Zwei Frauen und ein Mann

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Vorwort:An dieser Geschichte hat Jasmin mitgeschrieben. Zum einen erzählt sie selbst, zum anderen gab sie mir Tipps für die romantischen Episoden. Wir haben hier zwei Arten von Erzählungen. Harter Sex und romantische Zusatzinformationen. Die gehören diesmal auch dazu, um manche Sachen richtig einzuordnen. Wer nur über das Ficken lesen will, kann ja die Romantikteile überspringen. Die Zeiten ändern sichWir verbrachten einen herrlichen Urlaub in unserem „alten Hotel“, dem RIU PLAYA BLANCA. An unserem vorletzten Tag hatte uns Jose um 15 Uhr in den großen Ballsaal des Hotels eingeladen.

Wir machten uns schick, soweit das bei mir möglich war. Ich trug wie so häufig ein weißes, zerknittertes Leinenhemd, eine hellblaue Jeans und dazu weiße Stoffschuhe. Bei Jasmin war das andern. Sie hatte am Morgen in einer Boutique ein traumhaftes leichtes Sommerkleid gefunden und zusammen mit ihren weißen High Heels sah sie darin einfach nur bezaubernd aus. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach unten und sahen als erstes Carmina, elegant anzusehen in ihrem weinroten Kostüm.

Sie winkte uns, zu ihr zu kommen. Ihre ehemaligen Angestellten standen um sie herum. Wir hörten nur Senora Martinet hier, Senora Martinet da. Als wir kamen, machten die Angestellten gleich Platz und lächelten uns freundlich an. Jasmin begrüßte ihre Freundin mit einem herzlichen Kuss auf dem Mund. Ich war etwas diskreter und nahm sie fest in meine Arme, mit einem zärtlichen Kuss auf ihre Wange. „Ich dachte, Du hättest hier Hausverbot“, bemerkte ich zu Carmina.

„Sie haben nicht genug Mumm hier aufzutauchen und mich rauszuwerfen!“, antwortete sie prompt. Dann betrat Jose mit seiner Frau Estebana durch eine Seitentür den Raum. Das Gemurmel im Saal nahm langsam ab. Ich mache es kurz und beschränke mich auf den Kern seiner gut 15-Minütigen Rede. Jose hatte seinen Vertrag mit RIU zum 30. September gekündigt. Seit der Hochzeit stand er bei seinen Schwiegereltern, trotz seiner Herkunft, hoch im Kurs. Man bot ihm an, zusammen mit seiner Frau, das Weingut in Kastilien und León zu führen.

Und sie wollten ihren zukünftigen Enkel näher bei sich haben. Estebana war schwanger. Nach seiner Rede war es sehr still im Saal. Viele der Angestellten schauten sich verunsichert an. Blanca und Juan, die beiden Servicekräfte, die schon unter Senora Carla Gomez im Hotel gearbeitet hatten, bekamen als erstes ihre Fassung zurück. „Und wenn sie mich rausekeln, dann gehe ich zu Senora Carmina, die lässt bestimmt keinen von uns hängen. Carmina versprach den Leuten, immer für sie da zu sein und konnte dadurch die Meisten beruhigen.

Wir schnappten uns eine Flasche Cava und gingen zu Dritt hoch in unsere Suite. Jasmin ließ sich von Carmina aus ihrem weißen Kleid helfen, sie wollte es abends noch einmal anziehen. Nur in ihren knappen Dessous stolzierte sie auf den High Heels durch das Zimmer. Sie wusste genau, was sie damit anrichtete. Ich stellte mich hinter Carmina und drückte mein Becken an sie. Sie spürte meinen langsam wachsenden Heinz. Meine Hände ruhten noch auf ihren Hüften, wanderten aber langsam nach vorn und streichelte ihren Bauch mit dem Piercing.

„Sag mal, Jasmin,“ fragte Carmina, „kann das sein, dass Du uns verführen willst. „Ja“, kam es kurz und knapp und sie setzte sich in einen Sessel. Sie schlug die Beine übereinander und schaute uns an. „Zieht ihr Euch gegenseitig vor mir aus?“, fragte sie uns mit leiser Stimme. Ich fing mit Carmina an. Zuerst erforschten meine Hände den doch so bekannten Körper unserer Freundin. Durch den Stoff suchte ich den Kontakt zu ihren großen, schweren Brüsten und als ich an den Brustwarzen drehte, bog sie ihren Kopf zurück und sie suchte meinen Mund für einen heißen Zungenkuss.

Eine Hand von mir hatte noch reichlich Arbeit mit ihren Brüsten, die andere wanderte den Weg zurück über ihren Bauch zu ihrer Möse. Als ich über ihre Scham rieb, spürte ich ihre Hitze und das Verlangen nach mehr, nach viel mehr. Zeit, ihre Brüste freizulegen. Ich half ihr aus der weinroten Kostümjacke und drehte sie zu mir hin. Gemeinsam öffneten wir die Knöpfe ihrer Bluse. Ich streifte sie ihr ab und nahm sie in den Arm.

Meine Hand suchte den Verschluss ihres BHs und gekonnt hakte ich ihn auf. Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete ihre großen Euter, die noch vom Stoff bedeckt waren. Carmina lächelte mich an und streife sich langsam die Körbchen von den Brüsten. Sie wusste, dass sie damit bei mir und meinem Heinz eine große Wirkung erzielte. Meine Hände griffen zu und hoben ihre Titten an ihren Brustringen an. Sie hingen leicht durch und es war ein unheimlich geiler Anblick.

„Zeigt sie mir auch!“, hörten wir Jasmin und wir drehten uns zu ihr hin. Meine Frau hatte inzwischen ihre Brüste aus den Körbchen geschält ohne den BH auszuziehen und hielt ihre Schenkel leicht gespreizt. Eine Hand streichelte ihre Bärbel, die sich noch hinter ihrem knappen Höschen versteckte. Meine Hände zogen den Reißverschluss von Carminas Rock nach unten und ich streifte ihn ab. Dazu ging ich in die Knie und Carminas Pussi lag, nur noch durch ein seidenes Höschen bedeckt, vor mir.

Ein dunkler Schatten zeigte mir, dass sie sich wieder die Schamhaare wachsen ließ. Ich schob ihr Höschen etwas zur Seite und fing an, ihren Oberschenkel und ihre Muschi zu küssen. Immer wenn ich an ihren Schamlippen vorbeikam, drückte sie ihr Becken gegen meinen Mund und meine Zunge schnellte vor. Ihr Höschen fiel und ich schlug ganz leicht auf ihre Fotze. Mit meinen Daumen zog ich ihre Schamlippen auseinander und leckte sie hoch bis zu ihrem Kitzler.

Breitbeinig stand sie vor mir und genoss meine Stimulierungen. Als ich dann noch einen Finger in ihre Vagina schob, knickte sie leicht ein. „Oh, Karl, was stellst Du wieder alles mit mir an?“, stöhnte sie. Mit ihren Händen stützte sie sich jetzt auf meinem Kopf ab und genoss, mit geschlossenen Augen, meine Zunge und meine Finger. Als sie vor ihrem Orgasmus stand, drückte sie mich weg. Carmina wollte noch nicht kommen. „Jetzt bist Du dran,“ lächelte sie und zog mir mein Leinenhemd über den Kopf.

Aus meinen Schuhen trat ich selbst und hatte jetzt nur noch meine Jeans und einen knappen Herrenslip an. Während wir uns wieder küssten, spürte ich, wie ihre Hand die Konturen meines Schwanzes nachzeichneten. Unsere bisherigen Spielchen zeigten schon Wirkung. Mein Heinz war schon zu einer stattlichen Größe angewachsen. Sie öffnete meine Hose und half mir beim Ausziehen. Der Herrenslip fiel gleich mit. Ihre Hand griff nach meiner Männlichkeit und sie begann ihn zu wichsen.

Ich reagierte sofort darauf und fuhr mein komplettes Rohr aus. „Mmmh, so mag ich ihn am liebsten!“, sagte sie zu mir und schaute mich dabei begierig an. Die Eichel lag frei und sie verrieb auf ihr die austretenden Geilheitstropfen. Wir boten zusammen so ein geiles Schauspiel, dass Jasmin sich ausgezogen hatte und sich selbst überall befummelte. „Mach es mir von hinten“, flüsterte Carmina mir zu. Ich führte sie zu Jasmin und sie stützte sich auf deren Knie ab.

Ihren schönen, großen, runden Hintern schob sie mir entgegen. Bevor ich in sie eindrang, zog ich meine Eichel zwei Mal durch ihre ganze Spalte, hoch bis zu ihrer Rosette. Dann schob ich ihn in einem Rutsch hinein. Carmina konnte das vertragen, sie stöhnte vor Lust laut auf. Jasmin nahm den Kopf ihrer Freundin in ihre Hände und die Beiden küssten sich. Mein harter Riemen pflügte Carminas Loch im regelmäßigen Tackt. Ich beugte mich vor und suchte die Brüste von Carmina.

Was ich zuerst traf, waren die Hände meiner Frau. Gemeinsam verwöhnten wir die schaukelnden Titten unserer Geliebten. Besonders angetan war Jasmin von Carminas Brustwarzenpiercing. Immer wieder zog sie an den Ringen und Carmina stöhnte jedes Mal vor Lust. „Höre nicht auf, sie kommt gleich,“ flüstert meine Frau mir zu, und ich schenkte meine ganze Aufmerksamkeit Carmina. Tief und gefühlvoll spaltete mein Schwanz ihre Möse und einige Augenblicke später, verkrampfte Carmina in dieser Stellung und sackte danach zusammen.

Mein Heinz rutschte aus ihre Möse und sie hielt sich ihre Hand vor ihre Pussi. Wir Drei blieben bis zum Abklang ihres Höhepunktes ganz eng beisammen. Dann nahm mich Jasmin an die Hand und sagte: „Und jetzt bin ich dran!“ Sie legte sich breitbeinig auf das Bett und ich kniete mich zwischen ihre Beine. „Fick mich, mein Liebling. Fick mich ganz lang und ganz tief!“ Aufgegeilt waren wir genug, ein Vorspiel konnten wir uns schenken.

Sie zog sich selbst ihre Schamlippen auseinander und präsentierte mir ihre nasse Muschi. Ich hielt meinen Schwanz in meiner Hand und setzte ihn an ihrem Loch an. Durch Gewichtsverlagerung ließ ich ihn langsam aber bestimmend in sie hineingleiten. Mit Armen und Beinen umschlang mich meine Frau und drückte mich ganz fest. „Mach es mir, ich brauche Dich so sehr,“ flüsterte sie mir in mein Ohr. Carmina legte sich neben uns und schaute uns zu.

Ihre Hände streichelten sich selbst. Wir wechselten die Stellung und Jasmin saß jetzt auf mir. Sie bestimmte jetzt den Takt und meine Hände waren frei für ihre Brüste. Ich umgriff beide und zog Jasmin daran zu mir herunter. Ich saugte an ihren Brustwarzen und presste dabei das Fleisch ihrer Titten zusammen. Hart standen ihre Warzen ab und ich biss zärtlich hinein. Ihre blank rasierte Pussi stülpte sich immer wieder über meinen Heinz und Jasmin zog das Tempo an.

Ich hörte, wie ihr Stöhnen immer lauter wurde und als sie kam, ließ sie sich nach vorne auf meinen Brustkorb fallen und verkrampfte. Kurz danach schoss ich mein Sperma in ihre Vagina, Tief atmend, genossen wir unsere Orgasmen und ließen sie eng umschlungen ausklingen. Carmina kuschelte sich an meine Seite und streichelte Jasmins Rücken, herunter bis zu ihrem Po. Tief befriedigt schliefen wir ein. Wir trafen uns gegen 19 Uhr mit Jose und Estebana und verbrachten noch einen wunderbaren Abend zu Fünft.

Und genau an diesem Abend reifte in mir, und dann auch in Jasmin, ein Entschluss! Wenn jetzt auch Jose fort war, gab es für uns keinen besonderen Grund mehr, ins RIU PLAYA BLANCA zu gehen, aber die Insel und besonders die Playa hatten es uns ja angetan. Wir wollten uns hier ein Haus kaufen! Und so kam es dann auch. Carmina ließ ihre Beziehungen spielen und wir kauften uns ein Haus in Playa de Palma: Eine Villa mit altem, verwachsenem Baumbestand in der 5.

Strandreihe, umgeben von einer hohen Mauer. Bei unserer ersten Besichtigung verliebte sich Jasmin sofort in dieses Haus. Und damit war es beschlossen. Jasmin plante die ganze Umgestaltung der Villa, an ihr war eine Architektin verloren gegangen, und Carmina kümmerte sich um den Umbau und die Renovierung, wenn wir nicht auf der Insel waren. Ein Zimmer ließen wir für unsere Freundin und Geliebte einrichten. Ich hatte ein „Baukonto“ eingerichtet und vorab einmal 100. 000 EUR eingezahlt.

Nach 5 Wochen musste ich noch einmal 50. 000 EUR nachschießen. Jasmins Wünsche waren nicht gerade preiswert. Allein die Fliesen im maurischen Stil wurden extra angefertigt. Ab und zu flogen wir gemeinsam oder einzeln nach Malle und klärten verschiedene Angelegenheiten vor Ort. Anfang Mai kamen wir für zwei Wochen nach Mallorca. Das erste Mal machten wir in unserem eigenen Haus Urlaub. Alles war ein bisschen anders: Vom Flughafen holte uns jetzt kein Fahrdienst vom Hotel ab.

Auch Carmina war nirgendwo zu sehen. Wir gingen zum Taxistand und ließen uns zu unserer Villa in der Nähe der „Carrer de la Mar d’Aral“ chauffieren. Carminas Wagen parkte vor dem Haus und wir betraten unser neues Domizil. Wir waren auf alles gefasst. Was wir dann aber sahen, überraschte uns schon und machte uns wahnsinnig geil. Es war ein herrlicher Tag und Carmina lag nackt auf unserer windgeschützten Terrasse. Sie spreizte ihre Beine senkrecht in die Höhe und sie wurde von ihrem Heinzelmann gefickt.

Vor ihr kniete eine jüngere Frau, ebenfalls nackt, und bediente den Dildo: Anna!Was hatte Anna für einen geilen Körper: Ihre C-Cups-Titten waren noch fest und stramm. Durch jede ihrer dunklen Brustwarzen war ein silberner Stift gesteckt worden. Der Bauchnabel ihres flachen Bauches zierte ein kleines Piercing mit einem leuchtenden Stern. Ihre Möse war perfekt rasiert. Sie hatte wunderschöne gerade Beine und die endeten in zierlichen Füßen, die Fußnägel waren rot und gelb lackiert, den spanischen Landesfarben.

Wir hielten uns im Hintergrund und beobachteten das geile Spiel. Wir hörten Carmina bis zu uns hin heftig atmen. Nach kurzer Zeit nahm mich meine Frau an die Hand und führte mich über den Haupteingang in unsere Villa. Im noch spärlich eingerichteten Wohnzimmer setzten wir uns auf das große Sofa und zogen uns gegenseitig aus. Dabei knutschten wir, was das Zeug hielt. Unsere Hände streichelten alles, was wir von unserem Gegenüber finden konnten. Jasmin beugte sich vor und nahm meinen Heinz in ihrem Mund.

Schmatzend vereinnahmte sie in fast über die ganze Länge und ihre Hand hielt ständigen Kontakt zu meinem Sack. Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger drehte sie an den Kugeln. „Leckst Du mir meine Muschi,“ fragte sie mich nach einiger Zeit und sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Sofalehne. „Nichts lieber als das,“ antwortete ich und vergrub mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Mit großer Lust schlürfte ich ihren Fotzenschleim und steckte immer wieder meine Zunge in ihre Vagina.

Unterstützung bekam die Zunge durch zwei Finger, die ich mit Rhythmus in ihr Loch steckte. In abgehackten Worten hörte ich sie sagen: „Und – jetzt – fick – mich – bitte – richtig – durch. Ich setzte mich auf das Sofa und sie kletterte auf mich drauf. Sofort nahm sie meinen harten Pint und steckte ihn sich in ihre Pflaume. Nach dem 4. oder 5. Stoß kam sie etwas zur Ruhe und wir drosselten die Geschwindigkeit.

„Ich lasse mir auch ein Brustwarzenpiercing machen,“ sagte sie plötzlich mitten im Fick. „Gehst Du mit mir und hilfst mir beim Aussuchen?“ Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und saugte an den Warzen. Steil und hart traten sie hervor. Ich nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und hob ihre Titten daran hoch. Ihr Becken ging gleich mit in die Höhe. Als ich ihre Brust los lies, rutschte ihr Becken wieder nach unten und nahm noch mehr von meinem Schwanz auf.

Sie quittierte es mit einem lauten Stöhnen. Aus den Augenwinkeln heraus nahm ich einen Schatten war. In der Terrassentür standen Carmina und Anna und schauten uns zu. Unsere Geliebte zeigte sich in ihrer ganzen Nacktheit, Anna hingegen bedeckte mit ihren Armen und Händen ihre festen C-Cups und ihre rasierte Möse. Ich tat so, als ob ich sie nicht bemerkte und fickte meine Frau weiter. „Lass Dir nichts anmerken und mach weiter, Zuschauer von hinten,“ flüsterte ich ihr leise ins Ohr.

Und Jasmin machte weiter, und hingebungsvoller als vorher. „Das macht mich unheimlich an,“ wisperte sie zurück. Sie umarmte mich ganz fest und wollte jetzt ihren Orgasmus. „Ich will vor den Beiden kommen“, hörte ich Jasmin fast schon lautlos sagen. Ich intensivierte meine Bemühungen noch, indem ich ihren Kitzler mit meinem Daumen rieb. Jasmin stöhnte immer lauter. „Komm mein Engel, lass Dich gehen“, sagte ich ihr und sie ließ sich gehen. Sie krümmte sich mit einem lauten Aufschrei zusammen und blieb in dieser Position eine ganze Zeit.

Wie so oft in solch einer Situation hielt ich sie fest umschlungen und streichelte ihren Rücken. Als sie sich endlich entspannte, leuchteten mich ihre Augen verliebt an. Sonderspiel:„Kommt doch zu uns“, sprach ich die beiden Spannerinnen an und holte sie in die Wirklichkeit zurück. Anna fühlte sich ertappt und bekam einen roten Kopf. Sie wollte zurück auf die Terrasse aber Carmina hielt sie fest. „Komm, Anna, die Beiden beißen nicht. Im Gegenteil!“ Sie nahm Anna an die Hand und führte sie zum Sofa.

„Herzlich willkommen in Eurem Haus! Schön, dass ihr da seid. Entschuldigt bitte, dass ich Euch nicht abgeholt habe. Aber ich habe die Zeit vergessen. Und Schuld ist dieses kleine, süße Täubchen, das mich einfach verführt hat! Ihr kennt Euch ja, nur noch nicht so. “ Carmina stellte sich hinter Anna, küsste ihren Hals und zog ihr behutsam die Arme zur Seite. „Zeig den Zweien doch Deinen wunderschönen Körper!“, meinte sie zärtlich. Jasmin stand auf und ging auf die Beiden zu.

Als erstes küsste sie Carmina, dann aber nahm sie den Kopf von Anna in ihre Hände und ihre Münder trafen sich zu einem langen Zungenkuss. Ich gesellte mich zu den Dreien und trug meinen Steifen vor mir her. Carmina kam mir ein kleines Stück entgegen und begrüßte mich herzlich. Ihre Hände umfassten mein Glied und gleichzeitig knutschten wir. Jasmin verschwand mit Anna ins Bad. Dort entdeckte sie ihre Körper und streichelte ihre Brüste und Mösen.

Mit ihren Lippen wanderte Jasmin über den Hals herunter zu Annas großen Titten und sie saugte an den gepiercten Warzen. Anna streichelte den Kopf von Jasmin und die fühlte den leichten Druck, der von den Händen ausging. Sie nahm das als Aufforderung, sich um die tieferen Region zu kümmern. Als sie an Annas Pussi ankam, spürte sie die Hitze und die Erregung, die von ihr ausging. Lippen- und Zungenarbeit wechselten sich jetzt ab und Jasmin genoss es, sich mal wieder mit einer jüngeren Frau zu vergnügen.

Auch Carmina war zu Lippenarbeit übergegangen. Sie hatte sich vor mich hingekniet und blies meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Ich hatte mich vorgebeugt und meine Hände spielten mit den Hängebrüsten von ihr. Ich griff nach den Ringen an ihren Warzen, und hob ihre Titten daran hoch. Carmina hörte auf zu Blasen und warf vor Lust ihren Kopf nach hinten. „Si, mi amor, hacia arriba. Mayor, mayor, …! Ich hob ihre Brüste immer höher und brachte sie so auf dem Fußboden in Rückenlage.

Mit hoch erhobenen Schwert stand ich über ihr und schaute auf meine geile Freundin. „Fóllame por favor fóllame“, stöhnte sie. Ich kniete mich neben sie und nahm ihren linken Fuß in meine Hände. Zärtlich fing ich an, ihn zu küssen. „Oh no por favor, no!“ stöhnte sie. Aber ich ließ nicht locker und leckte jede einzelne Zehe. Küssend arbeitete ich mich langsam herauf bis zu ihren Oberschenkeln. Die waren schon weit gespreizt, als ich dort ankam.

Ich leckte durch ihre Feuchtigkeit und genoss den geilen Geschmack. Ihr Becken drängte sich mir entgegen. Ich steckte ihr meinen Mittelfinger in ihre Vagina und während des Fickens rieben mein Zeige- und mein Ringfinger an ihren Schamlippen. Mein Daumen bediente ihren Kitzler. „Por favor, no,“ stöhnte sie weiterhin. Ich machte ihrem Leiden ein Ende. Ich setzte meinen Heinz an ihren Fotzeneingang und stieß zu. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie mich auf. Sie umarmte mich und zog mich zu sich herunter.

„Te quiero mucho,“ flüsterte sie mir leise ins Ohr. „Te quiero mucho, mi amor. “Immer wieder stieß mein Schwanz zu und Carmina machte lustvoll mit. Ihre Mitte kochte inzwischen und ich konnte fühlen, wie sie ihrer Erlösung immer näher kam. Und dann war es soweit: Mit einem langen Schrei erlebte sie ihren Höhepunkt. Sie entließ mich nicht aus ihrem heißen, nassen Nest, sondern melkte meinen Steifen mit ihren Mösenmuskeln. Diese Technik beherrschte sie so perfekt, dass ich meinen Saft nicht länger zurückhalten konnte und mich tief in sie entlud.

Bald darauf verlor mein Heinz an Spannkraft und er rutschte aus ihrer Muschi heraus. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass meine Frau und Anna zu uns zurückkamen und sich auf die Couch legten. In der 69-Stellung verwöhnten sie sich ihre Fotzen. Ich setzte mich hinter Anna und bewunderte ihre wunderschöne Möse. Klein und zart kam sie mir vor und vom Lecken meiner Frau ganz nass. Jasmin schaute mich an und zwinkerte mir zu. Ich fing an, mit meiner Zunge den kleinen Po von Anna zu liebkosen.

Meine Zungenspitze fuhr durch ihre Kerbe und ich hielt auf ihrer Rosette an. Zärtlich versuchte ich in sie einzudringen und ich merkte, wie sie den Muskel anspannte. Carmina lutschte an Jasmins Zehen, eine Prozedur, die meine Frau immer wieder genoss. Mein Heinz ging vom schlaffen Zustand langsam wieder über in die Halbsteifheit. Ich ließ meinen Speichel auf Annas Rosette tropfen und streichelte sie mit meinem Daumen. Als ich ihn in ihren Po schieben wollte, hörte ich ein gequältes: „No, por favor, no!“ von ihr.

Ich respektierte ihre Ablehnung und beschränkten mich darauf, ihren kleinen Hintern zu streicheln und meine Frau dabei zu beobachten, wie sie die Pussi von ihr verwöhnte. Ich half ihr dabei, in dem ich meinen Mittelfinger anlegte und ihr in die Vagina schob. Wie schon vorher bei Carmina konnte ich so ihre kleinen Schamlippen und ihren Kitzler versorgen. „Fick sie!“, las ich von Jasmins Lippen ab, als sie mich anschaute. Ich kniete mich hinter den Po von Anna und rutschte nah an sie heran.

Jasmin nahm meinen Heinz für eine kurze Zeit in ihren Mund und leckte ihn nass. Dann zog sie meine Eichel durch die Spalte von Anna. Je häufiger meine Schwanzspitze über ihre Vagina strich, umso mehr öffnete sie sich. Ganz langsam und vorsichtig schob Jasmin meinen Schwanz in Annas Heiligtum. Ich passte auf, am Anfang nicht so tief in sie einzudringen. Was ich nicht zu hoffen wagte, passierte: Anna bewegte ihr Becken im Takt und drückte sich immer fester gegen meinen Schwanz.

„Follame más profundo, fick mich tiefer!“, stöhnte sie und ich erfüllte ihr den Wunsch. Jasmin krabbelte unter ihr hervor und setze sich neben Carmina in einen Sessel. Sie überließen uns das große Sofa. Ich brachte uns in die Löffelchenstellung und fickte sie so weiter. Ich konnte nun ihre C-Cup-Titten mit ihren Piercings streicheln. Sie drehte den Kopf zu mir und wir küssten uns wie ein Liebespaar. Als ich dann noch ihren Kitzler kraulte, war es um sie geschehen.

Ich fühlte an meiner Schwanzspitze, wie sie innerlich zu zittern anfing. Und dann kam sie, kurz aber gewaltig. Sie drückte mich von sich weg und lag zusammengekauert, mit zusammengekniffenen Beinen, wie ein Embryo, neben mir. Jasmin und Carmina winkten mich zu sich. Gespannt ging ich mit meiner starken Lanze auf sie zu. Zwei dicktittige Vollblutweiber mit weit geöffneten Fotzen, die Eine blank rasiert und die Andere mit nachwachsender Haarpracht. Die Zwei schubsten mich in einen Sessel und fingen an, mir gemeinsam einen zu blasen.

Es war herrlich, wie sie abwechselnd ihre ganze Erfahrung ausspielten, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Unsere jahrelange Vertrautheit erlaubte es mir, mich bei meinen Frauen so richtig gehen zu lassen. Von allen drei Orgasmen des Tages war das mein Intensivster und auch Schönster. Anna lag auf dem Sofa und hatte sich auf ihren Arm aufgestützt. Sie beobachtete das Spielchen, dass meine beiden geilen Frauen mit mir veranstalteten. Dabei streichelte sie sich mit ihrer anderen Hand über ihren Bauch.

#############################################################################Einen Tag später bummelte ich mit Jasmin durch Palma, als wir in der Nähe des Placa Mayor an einem Tattoo- und Piercing-Studio vorbeikamen. Das Geschäft machte einen ganz ordentlichen Eindruck und mein Schatz fing wieder mit ihrem Brustwarzenpiercing an. Bei Carmina und bei Anna machte mich diese Art von Schmuck ja auch geil, also traten wir ein. Hinter dem Verkaufstresen standen in Mann und eine Frau. Sie sprachen sehr gut Deutsch und fragten nach unseren Wünschen.

Als sie hörten, dass Jasmin ein Piercing wollte, war dafür die Frau zuständig. Wir wurden in einen sauberen Raum geführt, der ein bisschen an ein Arztzimmer erinnerte. Zuerst sollten wir uns das Piercing aussuchen und Jasmin entschied sich für einen Engel und für die andere Brust, einen kleinen Teufel. Jasmin machte sich oben herum frei und als sie ihren BH auszog, bekam Ria, so hieß die Piercingkraft, große Augen. Dabei war sie unter ihrem T-Shirt selbst nicht schlecht bestückt.

Rias Warzen wurden hart und man sah, dass auch sie ein Piercing hatte. „Halt mal Deine Brüste hoch. Wir müssen erst desinfizieren. “ Lächelnd hob Jasmin ihre Titten und die Warzen waren bereits hart. Ria sterilisierte die Höfe und die Warzen sehr gewissenhaft. Ich hätte ihr sehr gerne dabei geholfen, denn mein Heinz nahm langsam Form an. Als nächstes zeichnete sie die Einstichmarkierung auf Jasmins Warzen und meine Frau sollte es im Spiegel noch einmal kontrollieren.

„Schau Du mal, Schatz, stimmt das so?“ Jetzt hatte ich den schwarzen Peter und musterte die vier kleinen Punkte sehr genau. Ich nickte ihr zu. „Scheint zu passen!“Jetzt kam die kleine Zange zum Einsatz und unmittelbar danach, stach Ria eine Nadel durch die Führungslöcher der Zange. Der Piercingsteg kam sofort hinterher und das kleine Teufelchen wurde auf die rechte Brust platziert. Die selbe Prozedur geschah mit der linken Brust, nur prangte da ein Engelchen.

Das alles ging schnell und routiniert. „Mach mal ein Foto!“, wünschte sich Jasmin. Das Foto war gleich gemacht und ich musste es dann an Carmina schicken. Die Antwort kam schnell: „Kommt vorbei, bin bis 18 Uhr im Hotel. Dann wurden meiner Frau die Reinigung erklärt. Danach durfte sich Jasmin wieder anziehen. Ria stopfte ihr ganz zärtlich den BH aus, damit sich der Schmerz in Grenzen hielt. In drei Wochen sollte sie wiederkommen, dann wären die Schwellungen abgeklungen und die Stege würden durch andere ersetzt.

Beim Gehen meinte Ria zu mir: „Und bis dahin nicht so viel an den Brüsten rumspielen, das tut ihr weh!“Mit unserem kleinen Mietwagen fuhren wir zu Carmina. Ein Angestellter führte uns in ihr Büro. Sie kam uns ein paar Schritte entgegen und küsste uns zur Begrüßung. „Und jetzt zeige mir mal Dein Engelchen in natura. “ Einen Augenblick später stand Jasmin „oben ohne“ vor uns. Zärtlich streichelten Carminas Finger über Jasmins schöne Brüste. Vorsichtig setzte sie ihr einen Kuss auf die Warzen.

„Zieh Dich wieder an, bevor ich über Dich herfalle. “Ich erkundigte mich nach Anna und warum sie auf einmal gleich mit uns Dreien ihre Spielchen trieb. „Sie lebt von Enrico getrennt,“ erzählte Carmina. „So eine Art Trennung auf Probe. Frage nicht weiter, viel mehr weiß ich auch nicht, es liegt wohl an seiner Eifersucht. “Am Ende unseres Urlaubs machte ich mich alleine auf den Rückflug nach Deutschland. Meine Frau bleib noch länger, um sich ein paar Tage später ihre endgültigen Piercingstäbe abzuholen.

An diesem Abend zeigte sie mir per Foto das endgültige Ergebnis. Die neuen Stäbe waren etwas kürzer und ihr Engelchen / Teufelchen – Piercing sah sehr schön aus. Carmina und Anna hatten ihr während meiner Abwesenheit die Zeit versüßt. Jasmin erzählt:Ich brachte Karl zum Flughafen und fuhr danach zurück zu unserem Haus. Ich schloss auf und fühlte mich schon einsam. Das große Haus und kein Karl, keine Carmina, keine Anna. Ich zog mir leichte Strandkleidung an, nahm ein Handtuch und ging von unserem Haus in der Nähe der „Carrer de la Mar d'Aral“ die knappe Viertelstunde bis zum Strand.

Zwischen dem Balneario 7 und 8 fand ich noch ein schönes Plätzchen und mietete mir eine Liege und einen Sonnenschirm. Als ich so alleine da lag, wurde ich geil. Jetzt konnte ich mich ja nicht breitbeinig hinlegen und mir meine Muschi verwöhnen. Ich brauchte Ersatz und den fand ich, indem ich die Muskeln in meiner Pussi immer wieder anspannte. Dabei dachte ich abwechselnd an Anna und Carmina. Wie gerne hätte ich jetzt ihre Hände auf meinem Körper gefühlt.

Oder ihre Lippen beim Küssen. Oder ihre Zunge an meiner Pflaume. Ich versuchte Carmina anzurufen, sie war leider in einer Besprechung. Ich schickte Anna eine WhatsApp, leider war ihr Handy aus. Leicht gefrustet packte ich meine Sachen zusammen und ging die Bierstrasse hoch bis zum „Deutschen Eck“. Ich bestellte mir einen Käseteller mit Weissbrot, Alioli und Oliven und dazu einen gut gekühlten Macià Batle rosé von der Insel. Ich kam langsam zur Ruhe und dachte über alles Mögliche nach.

Zum Schluss über mich: Was hatte ich für ein Glück: Ich hatte einen Mann, der mich über alle Maßen liebte und mir jeden Wunsch erfüllte. Zusammen mit ihm und unserer Geliebten hatte ich ein erfülltes Liebesleben. Dazu mein Traumhaus auf meiner Trauminsel. Und jetzt saß ich hier alleine. Ich hätte heulen können. So trank ich einen Rosé nach dem Anderen. Nach dem Fünften fragte mich ein uns gut bekannte Kellner, ob ich Hilfe brauchte.

Aus meinem Nuscheln wurde er nicht ganz schlau und er bat eine Kollegin, mich heimzufahren. Dort zog ich mich bis auf mein Bikinihöschen aus, legte ich mich in den Schatten auf meine Terrasse und streichelte behutsam meine Möpse. Dabei döste ich ein. Ich wurde wach, als ich zarte Lippen an meine frisch gepiercten Brustwarzen fühlte. Ich hielt die Augen geschlossen und meine Hände gingen blind auf die Suche nach der Person. Ich fühlte den Kopf mit einer frisch vom Friseur kommenden Friseur, um den feinen Hals hing eine schmale Kette.

Als meine Hände weiter Richtung Oberkörper schweiften, richtete sich die Person leicht auf und bot ihre Brüste an. Sie fühlte große, feste Titten mit einem einfachen Piercing. „Anna“, flüsterte ich nur und genoss das Streicheln meines Körpers. Annas Hand lag auf meinem Bauch und ihre Fingerspitzen kitzelten meinen Bauchnabel. Ich spürte, wie ihre Lippen der Hand folgten und warte gespannt, dass ihr Mund endlich meine Muschi berührte. Durch den Stoff meines Höschens spürte ich ihre Lippen.

Ihre Zunge versuchte unter den Stoff zu kommen, um mein Pfläumchen zu verführen. „Mach weiter Anna, mach weiter. Leck meine kleine Muschi!“, ermunterte ich sie. Anna zog mir meinen Tangaslip aus und ich spreizte freiwillig vor lauter Geilheit meine Beine. Meine Fotze war für sie bereit. Als Erstes spürte ich ihren Daumen, wie er in meine Grotte eindrang und gleich anfing, mich zu ficken. Sie steckte ihn tief in mich hinein und drehte ihn immer wieder im Kreis.

Ich spürte, wie ihre Lippen meinem Kitzler immer näherkamen und erwartete ungeduldig auf ihre Ankunft. Als ihre Zunge meine Kirsche berührte, hätte ich vor Lust laut schreien können. Mit beiden Händen hielt Anna mein Becken fest und vernaschte meine triefende Lusthöhle. Ihre Zunge unterstützte ihren Daumen und ich war kurz davor, meinen Höhepunkt zu erreichen. „Nein, nein, mein Schatz“, flüsterte sie, „so schnell kommt Du heute nicht. Mit Dir habe ich etwas Anderes vor.

“ Anna stand auf und zog sich ihr kurzes Höschen aus. Darunter war sie nackt. Ihre langen, schlanken Beine steckten in High Heels und wirken dadurch noch länger. Sie war jetzt vollkommen nackt und präsentierte mir ihre frisch rasierte Möse. Ich war so unheimlich scharf auf sie. Ich musste mich beherrschen, nicht vor ihr meine Muschi zu wichsen. Anna half mir hoch und wir standen uns wild knutschend gegenüber. Sie schob ihr Becken vor und ihr Oberschenkel suchte den Kontakt zu meiner Pussi.

Ich bewegte meinen Unterleib und genoss, wie sich meine nasse Fotze an ihrem Schenkel rieb. Ich hätte schon wieder kommen können, so scharf machte mich das. „Lasse uns unsere Mösen reiben!“, lockte sie mich und zog mich zu Boden. Wir lagen auf den warmen Fliesen und wir hakten unsere Beine so ein, dass unsere Muschis aneinander gerieben wurden. Je nach Stellung berührten sich unsere Kitzler und dieses Gefühl war für den Augenblick nicht zu toppen.

Ein richtig geiles Lesben Tribbing! „Mach weiter, komm,“ bettelte ich Anna an und sie erfüllte mir den Wunsch. Mit einem langgezogenen, aber unterdrückten, Schrei entlud sich mein Orgasmus und ich sackte auf ihrem Unterleib zusammen. Sie gab mir genug Zeit um zu entspannen und kletterte erst dann auf mein Gesicht. „Verwöhnst Du mich?“, bat sie mich. Es war ein geiler Anblick, ihre rasierte, nasse Pflaume, genau vor meinem Gesicht zu haben. Meine Hände waren frei und ich fing an, ihre C-Cups zu kneten.

Gleichzeitig drückte ich ganz zart einige Küsse auf ihre Vulva. „Mach weiter, Du bist so zärtlich. Du bist zärtlicher als jeder Mann, den ich kenne. Deine Lippen sind so weich und Deine Zunge leckt mich so schön. “ Während sie mir ein Kompliment nach dem anderen machte, fühlte ich, wie sie kam. Innerhalb ihres Höhepunkts rieb sie ihre Pussi immer wieder über mein Gesicht, besonders über meine Nase. Als sie von mir rutschte, war mein Gesicht von ihrem Geilheitswasser verschmiert.

Bevor wir unter die Dusche gingen, lagen wir noch lange nebeneinander auf den warmen Fliesen und streichelten uns. Ich schaute auf mein Handy. Sieben Anrufe waren eingegangen, seit ich es leise gestellt hatte. Zwei von Karl und fünf von Carmina. Ich rief Karl als erstes an. Er war gut daheim angekommen und vermisste mich jetzt schon. Wir flirteten noch eine ganze Weile – es ist herrlich mit dem eigenen Mann zu flirten – und er versprach, in einer Woche zurück zu sein.

Dann rief ich Carmina an und sie war schon auf dem Weg zu mir. „In fünf Minuten bin ich bei Dir“, sagte sie und legte auf. „Ist Carmina eifersüchtig auf mich?“ Anna hatte Bedenken. „Soll ich gehen?“ – „Bitte bleibe,“ antwortete ich. „Aber ziehe Dir bitte etwas an. Ich falle sonst über Dich her und vernasche Dich noch einmal!“ Aufreizend streichelte Anna über ihren nackten Körper, nahm dann aber ihre Sachen und zog sich an.

Die große eiserne Torglocke läutete und kündigte Carminas Besuch an. Ich ging ihr entgegen und wir begrüßten uns mit einem langen, heißen Kuss. Carmina schaute mich fragend an: „Ist Anna da?“ – „Wie kommst Du darauf?“ – „Anna schmecke und rieche im Dunkeln und Du schmeckst nach Anna und ihr Duft hängt in der Luft!“ – Komm, sie sitzt auf der Terrasse. “ Wir gingen zu Anna und Carmina begrüßte sie auch mit einem langen Kuss.

„Du schmeckst nach Jasmin,“ stellte sie fest. „Habt ihr miteinander Spaß gehabt?“ – „Ja, hatten wir!“ – Und war es schön?“ – „Es war sehr, sehr schön,“ bekam sie als Antwort. „Und jetzt?“, fragte Carmina traurig. „Und jetzt mein Schatz, machst Du Dich schick und wir gehen alle Drei ins „Casa do Pulpo“. Ich lade Euch zum Essen ein. Lasst uns hinlaufen, zurück nehmen wir uns dann ein Taxi. “ – „Ich kann auch fahren, ich muss ja heute Nacht noch nach Palma.

“ Carmina standen vor Eifersucht die Tränen in ihren Augen. „Komm bitte mal mit, Carmina!“ Ich ging mit ihr ins Wohnzimmer und ich redete auf sie ein. Auch wenn ich es manchmal mit einer anderen Frau machte, so bleibe sie doch meine ganz besondere Freundin und Geliebte. Im Übrigen genehmigt sie sich ja auch die eine oder andere süße Maus. Sie hatte Anna eher im Bett als ich. Carmina nickte und schmiegte sich an mich.

Wir küssten uns noch einmal zärtlich und wir gingen zurück zu Anna. Und jetzt,“ fragte Anna. – „Jetzt gehen wir ins „Casa do Pulpo“. Und zurück geht es mit dem Taxi. Wir essen gut, wir trinken gut und wenn wir wieder hier sind, vernaschen wir uns gegenseitig, bis die Sonne aufgeht. Auf geht’s, Mädels!“ und ich drückte meine Freundinnen durch die Eingangstür. Die Zwei gingen vor mir her und ich hatte einen perfekten Blick auf ihre Hintern.

Unterschiedlicher konnten sie nicht sein. Auf der einen Seite die ausgeprägte Kehrseite von Carmina, auf der anderen Seite der kleine, süße Arsch von Anna, von ihren Hotpants nur zu einer guten Hälfte bedeckt. Anna hatte auch darauf verzichtet einen BH anzuziehen und so schwebten ihre C-Cups im Laufrhythmus. Wir verbrachten einen wunderbaren Abend bei Meeresfrüchten und reichlich Wein und waren froh, als uns das Taxi vor meinem Haus absetzte. Wir waren alle leicht beschwipst, Anna ging es besonders gut.

Sie tanzte durch den Garten und durch das Haus und zog sich dabei aus. Sie stellte sich nackt auf den Tisch und verlangte noch etwas zu trinken. „Gib ihr was Leichtes, einen Rebujito (ein Drittel Sherry Manzanilla, zwei Dritteln Zitronenlimonade, Eiswürfel),“ empfahl Carmina. Ich setzte mich zu Carmina und kuschelte mich an sie. Sie legte einen Arm um mich und ließ ihn auf meinem Busen liegen. Ich hob meinen Kopf und küsste ihren Hals: „Streichle mich“.

Ihre Lippen suchten meinen Mund und ich fühlte ihre Fingerspitzen auf einer meiner Brustwarzen. Ihre andere Hand krabbelte langsam zu meinen Oberschenkeln und baten um Zutritt. Ich öffnete meine Schenkel so weit, dass sie bequem an meinen Kitzler kam. „Weist Du noch, wo Du mich das erste Mal geleckt hast?“, fragte ich meine Freundin. – „Als ob ich diesen Tag vergessen könnte,“ flüsterte Carmina. „Da fing doch alles mit uns an, an der Playa Sa Rapita.

Wir kamen aus dem Wasser und Du hast Dich auf die Decke gesetzt. Ich bin zwischen Deine Beine gekrochen und habe Dein Höschen an die Seite geschoben. Und dann habe ich Dich geleckt. Wenn ich daran denke, habe ich immer noch den Geschmack auf meinen Lippen. So nach Meer und Muschi, einfach geil. Und Karl leckte gleichzeitig mein Poloch und meine Pussi. “„Stimmt, und Du wolltest dann von mir geleckt werden. Ich habe Deine haarige Muschi mit Zunge, Lippen und Finger verwöhnt, bis Du auch gekommen bist.

Und dann hast Du Karl den Tittenfick seines Lebens verabreicht. Er schwärmt heute noch davon,“ lachte ich. – „Bist Du mir noch böse wegen meiner eifersüchtigen Zickerei?“, wollte Carmina wissen. – „Vergeben und vergessen, mein Liebling. “ Ich suchte ihren Mund und unsere Zungen trafen sich. „Wo ist eigentlich Anna“, fragte Carmina. Ich stand auf und schaute mich um. Sie hatte sich etwas abseits in einen Zweisitzer gelegt und schlief ihren Rausch aus. Ich holte ihr ein Laken und deckte sie damit zu.

Als ich zu Carmina zurückkam, lümmelte sie sich breitbeinig in ihrem Sessel und streichelte sich ihre Pussi. Erwartungsvoll blickte sie mir entgegen. „Ich habe Lust auf Dich, möchtest Du mich verwöhnen?“, fragte sie mich mit leicht belegter Stimme. Als Antwort zog ich mich vor ihren Augen nackt aus und kniete mich zwischen ihre Beine. Ihre weit offene, behaarte Pussi erwartete mich. Ich hatte auf einmal große Lust, meine Geliebte zu lecken, zu fingern und am Ende mit meiner Faust zu fisten.

Ich leckte vorsichtig an ihrer Vulva und meine Hände schickte ich erst einmal hoch zu ihren großen Brüsten. Meine Finger krallten sich wieder ihre Brustwarzenringe und ich drehte und zog daran. Ich wusste, dass sie das mochte. Diese kleinen Schmerzen brauchte sie. Saugend und leckend machte ich mich über ihren Kitzler und ihre Schamlippen her und sie genoss es. Es wurde Zeit für Fingerarbeit und ich stopfte ihr zwei Finger in ihr bereites Loch.

Bald drauf kam Nummer Drei und durch meine Zunge bekam ihr Kitzler noch eine zusätzliche Behandlung. Ich machte meine Hand ganz spitz und mit Finger 4 und 5 passte ich bis zu den Fingerknöcheln in ihre Pussi. Sie merkte, was ich vorhatte und ihre beiden Hände griffen nach meinem Arm. Behutsam führte sie ihn in ihre nasse Fotze ein. Als meine ganze Hand in ihrer Vagina verschwunden war, ballte ich sie zur Faust. Ein langgezogenes Stöhnen, fast schon ein Schrei, begleiteten die ersten Fickbewegungen.

Während ich sie so bediente, legte ich meinen Kopf auf ihre Brüste und küsste und saugte an den Warzen. Ihre Hände lagen auf meinem Kopf und sie streichelte über meine Haare. Dabei stöhnte sie irgendwelche spanischen Worte, die ich bis auf „cariño“ und „follame“ nicht verstand. Um ihre Lust noch zu steigern, drehte ich meine Faust in ihrer Muschi immer hin und her. Ich spürte, wie meine Knöchel ihre Lustgrotte immer mehr aufheizten und sie näher zu ihrem Orgasmus brachten.

Als sie soweit war, hielt sie meinen Arm fest und gab sich ihren Gefühlen vollkommen hin. Vorsichtig zog ich meine Hand aus ihre Pussi heraus und ließ sie wie zum Schutz auf ihrer Grotte liegen. Als ich mich erhob, nahm ich sie an die Hand und führte sie in mein Schlafzimmer. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Gegen Morgen nahm ich eine Bewegung hinter mir war. Anna war gekommen und schmiegte sich an meine andere Seite.

Mit ihrer Hand auf meinem Po schlief ich wieder ein. #############################################################################Karl erzählt weiter:Heimspiel:Acht Tage nach meinem Abflug aus Malle flog ich zurück. Ich schwebte um die Mittagszeit ein und freute mich schon auf meine Frau und auf ein gemeinsames Mittagsschläfchen mit ihr. Als ich aus der Ankunftszone in die Halle heraustrat wurde ich nicht von einer, nicht von zwei, nein von drei Frauen erwartet. „Willkommen mein Liebling auf unserer Insel“, begrüßte mich meine Frau und überreichte mir eine rote Rose.

Als sich unsere Lippen trafen zuckte ihre Zunge vor. „Ich habe solche Sehnsucht nach Dir,“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Bienvenidos“, sagten Carmina und Anna im Chor und küssten mich rechts und links auf die Wangen. Ihre Brüste drückten sie fest an meinen Körper. Carmina hatte den SUV des Hotels dabei. Hier passten mein Gepäck und wir vier Personen bequem hinein. Jasmin und ich setzen uns auf die Rückbank und meine Frau kuschelte sich sofort an mich.

Auf dem Weg zu unserem Haus hielten wir noch am Hafen von Can Pastilla an einem Restaurant an und aßen zu Mittag. Wir bestellten uns verschiedene Tapas und ich spülte das Ganze mit dem einen oder anderen Estrella herunter. Carmina und Anna setzten uns samt Gepäck an unserem Haus ab und fuhren zurück in das Melia-Hotel von unserer Freundin. „Das ist ja was ganz etwas Neues, dass man uns Beide mal alleine lässt,“ bemerkte ich erfreut.

– „Da habe ich heute auch ganz klar drum gebeten,“ erwiderte meine Frau ernst. „Schließlich bist Du mein Mann und ich will Dich auch mal ganz alleine, nur für mich!“ Ich stellte meinen Koffer und mein Handgepäck in den Gang und nahm meine Frau ganz fest in meine Arme. Lange Zeit standen wir so herum. Wir streichelten uns nur und genossen den Körper, den Geruch und den Geschmack des jeweils anderen. Irgendwann begann Jasmin mein Hemd aufzuknüpfen und meine Brust zu streicheln.

Sie zog mir meine Hose, meinen Slip und meine Schuhe aus und legte sich wieder meine Arme um ihren Hals. Es dauerte nicht lange und mein Heinz klopfte vorsichtig an ihre Bärbel an. „Herein“, lächelte sie mich an und drehte sich von mir weg. Langsam ging sie die Treppe hinauf in unser Schlafzimmer im ersten Stock. Dabei zog sie ein Kleidungsstück nach dem anderen aus. Oben auf der Treppe blieb sie nackt stehen und schaute die Treppe herunter.

Ich stand ein paar Stufen unter ihr und schaute zu ihr hinauf. Ein leichtes Gegenlicht der einfallenden Sonne ließ ihren Körper golden schimmern. Ich war unheimlich verliebt in meine Frau und nahm langsam die letzten Treppenstufen. Kurz bevor ich sie erreichte, drehte sie sich um und ging Richtung Schlafzimmer. Mit meinem Blick fest auf ihren Po, folgte ich ihr. Am Bett angekommen beugte sie sich nach vorn und stützte sich auf ihren Händen auf.

Dabei streckte sie ihre Hintern weit hinaus. Ich stellte mich hinter sie und legte meine Hände auf ihre Hüften. „Du bist so wunderschön“, flüsterte ich und bedeckte ihren Rücken mit Küssen. Genussvoll wanderten meine Lippen, unterstützt von meiner Zunge, tiefer. Ich hielt erst an, als ich an ihrer Pussi angekommen war und meine Lippen ihre Scham trafen. Meine Frau sagte kein Wort, ich hörte sie aber immer lauter atmen, was dann in ein Stöhnen überging.

Ihr Körper setzte immer mehr Flüssigkeit frei und sie war schon sehr, sehr nass. „Ich möchte Dich jetzt spüren,“ hauchte sie. Ich stand auf und stellte mich in Position. Mein Heinz war bereit. Ich zog meine Eichel noch zwei Mal durch ihre Spalte und schob ihr dann Zentimeter für Zentimeter meinen Schwanz in ihr empfindliches Loch. Ich beugte mich vor und suchte ihre Brüste mit den neuen Piercings. Ich streichelte ihre Warzen mit Engelchen und Teufelchen und sie stöhnte noch lauter.

Bald darauf wechselten wir die Position. Wir wollten uns anschauen. Ich legte mich auf den Rücken und Jasmin setzte ich auf mich. Vorher allerdings begrüßte sie „ihren Heinz“ mit einem herzlichen Kuss. Als ich in sie eindrang schaute ich ihr ins Gesicht. Wunderschön, mit einer gehörigen Portion Geilheit, lächelte sie mich an. Ich nutzte die Gelegenheit, ihre Brüste zu fassen und Engelchen und Teufelchen einen Zungenkuss zu geben. „Du bist so zärtlich“, stöhnte sie, als sie sich nach vorn fallen ließ und meine Lippen suchte.

Wir umarmten und küssten uns, bis wir unserem gemeinsamen Höhepunkt zusteuerten. Als er uns erreichte, blieben wir fest umklammert und genossen unsere Gefühle. Wir gingen unter die Dusche und halfen uns gegenseitig beim Einseifen. Nach dem Abtrocknen legten wir uns auf das Bett und Jasmin kuschelte sich in meinen Arm. Mit meinen Fingerspitzen fuhr ich als erstes die Konturen ihres Gesichts nach. Sie entspannte immer mehr und schloss die Augen. Ich atmete den Duft ihrer Haare ein und meine Hände suchten ihre Brüste.

Jasmin hatte inzwischen akzeptiert, dass ihre vormals festen, melonenarten Titten, ihrem Alter Tribut zollten und der Erdanziehungskraft folgten. Ich liebte ihre Rundungen immer noch und sparte nicht damit, ihr das auch zu sagen. „Streichle meine Hängebrust,“ flüsterte sie und suchte mit ihren Händen meinem noch müden Heinz. „Küss mich, bitte küss mich,“ bat sie mich und ich kam ihrer Bitte sehr gerne nach. Während ich ihre geilen Titten massierte, küssten wir uns zärtlich. Rein sexuell kamen wir nicht richtig in Stimmung, aber wir genossen die Nähe des Anderen und das Streicheln der Körper.

Nachdem einige Zeit vergangen war fragte mich Jasmin: „Passiert das jetzt öfters?“ – „Was meinst Du, mein Schatz?“ – „Das wir einfach daliegen und uns nur streicheln und nicht übereinander herfallen. “ – „Hat Bärbel Lust?“, fragte ich sie. – „Bärbel entspannt sich in Deinen Armen, genauso wie ich auch. “ – „Bewerte es nicht über, Schatz. Wir lieben uns auch, ohne tag täglich sexuelle Höchstleistungen zu vollbringen, oder? Und das ist das Wichtigste.

“ Wir schmusten noch eine ganze Weile miteinander und schliefen dann ein. #############################################################################Zwischenspiel:Wir gingen abends mit Carmina und Anna nach dem Essen ins „Deutsche Eck“. „Was will der denn hier?“, fragte Anna auf einmal wütend. Ich schaute in die angedeutete Richtung und erblickte, Enrico, Annas Mann. Er kam zu unserem Tisch und fragte: „Entschuldigung, dass ich störe. Aber darf ich Dich mal sprechen, Karl?“ Jasmin beugte sich zu mir herüber und flüsterte: „Wenn es einer schafft, dann Du.

Also geh. “ Ich küsste meine Frau und folgte Enrico. Wir gingen die Bierstraße hinunter und bogen ab Richtung Balneario 7. Auf dem Weg dorthin, kehrte wir in eine kleine Kneipe ein und bestellten uns jeder ein Bier. Nach dem ersten Schluck fragte mich Enrico: „Was soll ich machen? Wie soll das weitergehen? Ich will Anna nicht verlieren. Hast Du einen Rat für mich?“„Wie konnte es soweit kommen?“, wollte ich von ihm wissen. – „Schuld ist wohl meine Eifersucht, ausgelöst durch ihr Flirten mit Anderen, insbesondere mit Frauen.

Anna braucht immer mal zwischendurch ein weibliches Wesen. Ich dürfte da sogar zuschauen, vielleicht sogar mitmachen. Aber wenn ich sie sehe, wie sie andere Frauen küsst, drehe ich durch. Mit Carmina macht sie es ja auch. Und ich könnte wetten, bei Jasmin hat sie es auch versucht, oder?“ – „Hat sie“, gab ich ihm Recht. „Wir waren zu viert im Bett!“ Warum ihn noch schonen. Jetzt kam die Rosskur. Da musste er durch, oder Schluss, Aus, Ende.

„Hast Du sie auch … ?“, fragte mich ein verzweifelt dreinblickender Ehemann. Ich schaute ihn an und nickte. „Das hat sich so ergeben, das war von meiner Seite aus nicht geplant. Aber als Jasmin meinen Schwanz in Annas Muschi schob, habe ich mich nicht gewehrt. “ Enrico vergrub sein Gesicht in seine Hände. Jetzt wurde es Zeit, ihm Verhaltensregeln aufzuzeigen, wenn er Anna behalten wollte. „Enrico,“ fing ich an, „Du hast nur eine einzige Möglichkeit, Deine Anna nicht zu verlieren und mit ihr zusammenzubleiben.

Du must es genau so machen wie ich. Glaubst Du, mir wäre es am Anfang meiner Beziehung mit Jasmin eingefallen, eine gemeinsame Beziehung zu einer anderen Frau aufzubauen? Jasmin ist da wie Anna. Jasmin liebt es, andere Frauen zu verführen, auch viel Jüngere. Sie leckt gerne andere Pussis, sie lutscht gerne an anderen Titties. Und sie lässt sich auch gerne von einer Frau mit einem Dildo ficken. Eins war nur immer wichtig. Ich wollte es wissen und ich wollte dabei sein.

Den Schwanz eines anderen Mannes darf sie nur genießen, wenn ich dabei bin und zustimme. Mit anderen Männern passiert sehr, sehr wenig. Aber Jasmin braucht öfters eine andere Muschi und die darf ich dann auch ficken. Genauso weit musst Du kommen. Eine andere Chance sehe ich für Dich, für Euch, nicht. “Wir waren zwischenzeitlich beim vierten Bier angekommen. „Und wie soll ich das anstellen. Ich kann doch nicht sagen: Komm wir laden Lola ein und vögeln sie gemeinsam!“ – „Gibt es eine Frau oder ein Mädchen, dass Anna anmacht, aber auch Dich reizt?“ Enrico überlegte kurz: „Ja, die gibt es!“ – „Dann geht zu Dritt fort und Du unterstützt Annas Flirtversuche.

Wenn Du Glück hast, kommst Du ja auch zum Schuss. “ – „Und wie hört mir Anna wieder zu? Sie geht mir ja aus dem Weg oder giftet mich an!“, Enrico klang immer noch nicht besonders überzeugt. „Daran arbeiten wir jetzt! La cuenta, por favor!“Ich schaute auf mein Handy und fand eine WhatsApp von Jasmin. „Wir sitzen auf unserer Terrasse. Bearbeiten Anna. Komm mit Enrico vorbei!“ – „Wir gehen zu mir,“ sagte ich zu Enrico und nach knapp 20 schweigenden Minuten betraten wir mein Grundstück.

Wir gingen durch den Garten direkt auf die Terrasse. Enrico hielt sich im Hintergrund. „Hallo die Damen,“ grüßte ich und ging auf Jasmin zu. Enrico blieb am Rand der Terrasse stehen. Anna stand ganz langsam auf. Wir warteten gespannt, was passieren würde. Es passierte genau das, was in jedem schlechten Film passierte. Anna ging auf Enrico zu und die letzten paar Meter wurde sie immer schneller. Schüchtern breitete er seine Arme aus und sie fiel hinein.

Ihre Zungen trafen sich zu einem langen, langen Kuss. (Ich habe Euch vorher gewarnt! Romance!)Ich nahm Jasmin und Carmina mit in unser Wohnzimmer und wir setzten uns so, dass wir die Zwei beobachten konnten. Sie standen wunderbar im Licht und während sie sich immer noch küssten, streichelte Enrico die strammen C-Cups seiner Frau. Man merkte den Beiden an, dass sie geil aufeinander waren. Viel zu lange hatten sie aufeinander verzichten müssen. Annas Bluse fiel und im Licht hoben sich ihre dunklen Brustwarzen von ihren helleren Brüsten ab.

Saugend, leckend und küssend fiel Enrico über Annas Titten her. Beide genossen die Zuneigung, bis sie ihn zurückdrückte. „Quiero tu polla ahora!“, rief Anna. „Ich will jetzt Deinen Schwanz!“, und ging vor ihm auf die Knie. Sie wartete, bis er seine steife Latte aus seiner Hose geholt hatte. Enrico brachte es auf eine anständige Länge und Anna nahm zwei Hände, um ihn zu wichsen. Ihr Daumen rieb über die Schwanzspitze und verteilte seine Geilheitstropfen.

Und dann nahm sie ihn in den Mund. Enrico hätte abspritzen können, so scharf war er. Sie blickte kniend mit demütigem Blick zu ihm hoch, als sie seinen Schaft immer wieder zwischen ihre Lippen nahm. Zärtlich streichelte er über ihr Haar. „Quiero follarte ahora! Ich will Dich jetzt ficken!“, sagte er leise zu ihr. „Puedo? Darf ich?“ – „Si, mi amor!“, antwortete sie lüstern. „Dame tu pollar! Gib mir Deinen Schwanz!“ Sie zog ihn zu der nächsten Liege und legte sich mit angewinkelten Beinen darauf.

Ihren Slip schob sie sich selbst zur Seite. Enrico kniete sich zwischen ihre Beine und streichelte ihre perfekt rasierte Pussi. Ihre Schamlippen reizten ihn auf das Äußerste. Sie schrien praktisch nach seinem Mund. Seine Hände schob er unter ihren Po und er hob ihr Becken an. Gleichzeitig ging er mit dem Kopf etwas tiefer. Dann berührte seine Zunge ihren Kitzler und Anna warf ihren Kopf hin und her. Seine Zunge schmeckte ihre Vulva, ihre Vagina, ihren Damm und ihre Rosette.

Er wurde fast verrückt vor Geilheit. Langsam ließ er ihr Becken wieder herunter aber nur, um seinen harten Riemen sofort in ihr bereites Loch zu stecken. Mit einem tiefen Stöhnen ließ er sich in ihre Arme fallen und küssend und streichelnd fickten sie seit fast sechs Wochen das erste Mal wieder. Sie kamen schnell, aber sie kamen gemeinsam. Tief pumpte er seine Sahne in ihren Kanal und sie blieben noch eine ganze Weile, ineinander vereint, liegen.

„Ich will nach Hause,“ flüsterte Anna, „mit Dir!“ Die Zwei erhoben sich und zogen sich an. Als sie zu uns ins Wohnzimmer kamen, telefonierte Enrico schon nach einem Taxi. Anna verabschiedete sich von uns mit einem zärtlichen Kuss. Ich brachte die Beiden noch zur Tür und wartete mit Ihnen, bis das Taxi kam. „Wir sind ewig in Deiner Schuld,“ sagte Enrico leise, als sie ins Auto einstiegen. Ich kehrte, zufrieden mit mir, zurück zu meinen Frauen.

Wir gingen zu Dritt unter die Dusche. Vertraut seiften wir uns gegenseitig ein, ohne aber größere sexuelle Spannung aufzubauen. Es war einfach nur schön, die nackten Körper zu streicheln und gestreichelt zu werden. Nackt legten wir uns in unser Bett. Meine beiden Frauen nahmen mich in ihre Mitte. Bevor ich einschlief, küsste ich die Zwei noch einmal. Ich machte die Augen zu und hörte nur noch Jasmins sagen: „Menschenfänger!“#############################################################################Endspiel:Nachts gegen fünf Uhr wachte ich auf und konnte nicht mehr einschlafen.

Meine beiden Mädchen schliefen noch tief und fest und ich stahl mich aus dem Schlafzimmer. Ich ging die Treppe hinunter ins andere Badezimmer und machte mich frisch. Beim Zähneputzen hatte ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich schaute zur Tür und erblickte meine Frau im Türrahmen. Auf Kleidung hatte sie ebenso verzichtet wie ich. „Hallo Liebling,“ flüsterte ich ihr mit Zahnpasta im Mund zu. Sie kam näher, küsste mich auf die Schulter, putze ihre Zähne mit der elektrischen Zahnbürste und stellte sich gleichzeitig unter die Dusche.

Ich nahm auf einem Hocker Platz und schaute ihr zu. Mein Heinz hob neugierig seinen Kopf und wurde von mir mit ein paar Streicheleinheiten bedacht. „Hast Du es Dir schon einmal mit einer Zahnbürste gemacht?“, fragte ich Jasmin provokant. Sie schüttelt ungläubig den Kopf und ich vernahm ein langgezogenes „Nein“. – „Mach mal,“ wünschte ich mir von ihr. – „Ne, Du spinnst!“ – „Na komm, mach mal. Oder soll ich Dir Deine Muschi mit der Zahnbürste verwöhnen?“ Sie kam aus der Dusche hervor und scheuchte mich von meinem Hocker hoch.

„Dann verwöhne mich mal mein Schatz, aber tue mir nicht weh!“ Sie drückte mir ihre Zahnbürste in die Hand und setze sich breitbeinig hin. Mein Heinz wuchs zusehends als ich mich vor sie hinkniete. „Was hast Du nur für eine wunderschöne, geile Muschi,“ schmeichelte ich ihr und strich vorsichtig von oben nach unten durch ihre Spalte. Ich leckte sie kurz an, um den Saftfluss anzuregen. Ich machte die Zahnbürste an und stellte auf die schonendste Vibration.

Ganz vorsichtig hielt ich die Borsten an den Rand ihrer äußeren Schamlippen und bewegte die Bürste rauf und runter, ohne groß aufzudrücken. Ich führte sie über den Damm hoch zu der anderen Seite und verharrte dort wieder für eine kurze Zeit. An ihrer Vagina bildeten sich die ersten größeren Tropfen. Behutsam setzte ich jetzt bei der Vagina an und mein Weg führte mich hoch zum Kitzler. Ich schaute zu Jasmin hoch. Ihr Gesicht werde ich nicht so schnell vergessen.

Ihre Augen waren halb geschlossen und jeder Gesichtsmuskel strotzte vor Geilheit. Es war kein Gesicht zum Fotografieren oder zum herumzeigen. Dafür war es nahezu schon fratzenhaft. Aber diese Geilheit … unbeschreiblich! Sie drückte ihr Becken immer fester gegen die Bürste und rutschte auf dem Hocker immer weiter vor. Ihre Säfte flossen aus ihrer Vagina. Tiefes Atmen und ruckartiges Stöhnen lag in der Luft. Mit der Zahnbürste fuhr ich kreuz und quer durch ihre Möse, ohne festen Plan aber ich ließ keine Stelle aus.

Mit der anderen Hand weitete ich ihr Loch und hielt es auf. Als die Bürste in sie eindrang, war es um sie geschehen. So einen Orgasmus hatte ich bei ihr noch nie erlebt. Ich konnte gerade noch verhindern, dass sie vom Hocker auf die Steinfliesen fiel. Ich bettete sie dort und schob meinen Körper schützend über sie. Erst nach Minuten bemerkte ich wieder eine Bewegung meiner Frau. „Das brauche ich nie wieder, nie wieder“ japste sie leise zu mir.

„Man glaubt zu sterben. “ Wir erhoben uns langsam und stellten uns unter die Dusche. Mit unseren Bademänteln bekleidet, gingen wir hoch in unser Schlafzimmer. Carmina rekelte sich auf dem Bett, nur das Betttuch kaschierte ihre Nacktheit. Sie schaute Jasmin fragend an. „Was habt ihr gemacht, Du siehst so fertig aus. Wie nach zwei Stunden Jogging. “ – „Wenn ich es Dir erzähle, glaubst Du es mir nicht“, antwortete meine Frau und legte sich neben sie.

Mein Heinz stand immer noch reichlich selbstbewusst von mir ab und wartete auf Erlösung. „Liebe Carmina, übernimm bitte mal meinen Mann. Ich kann gerade nicht mehr!“ – „Komm, wir gehen duschen,“ lockte mich Carmina und zog mich ins angrenzende Badezimmer. Unter der Dusche bat sie mich, ihr den Rücken einzucremen. Ich konnte mich nicht zurückhalten und verwöhnte nicht nur ihren Rücken, sondern auch ihren großen, runden Po, ihre festen Schenkel, ihre haarige Fotze und nicht zu vergessen, und nicht zu übersehen, ihre prächtigen Brüste.

Sie beugte sich so weit vor, dass ich direkt in sie eindringen konnte. Tief in ihr, machte es sich mein Heinz bequem und ich hielt sie an ihren schaukelnden Titten fest. Ihre Klitoris reizte sie sich selbst und es dauerte nicht lange, da spritzte ich mein Sperma in ihre Pussi. Sie kam kurz darauf zum Höhepunkt und genoss noch meine nachfolgenden Stöße. Kurz danach wusch sie sich meinen Saft aus ihre Möse und wir gingen ins Schlafzimmer zurück.

Jasmin lag zusammengekrümmt auf dem Bett und schlief fest. Carmina und ich gingen in die Küche zum Frühstücken. Toast, Eier, Schinken Käse, wir richteten alles her. Zwischen zwei Tassen Kaffee fragte sie mich: „War Jasmin wegen Dir so fertig?“ Ich nickte kaum merklich. „Was hast Du mit ihr gemacht?“ Ich schüttelte nur leicht den Kopf. „Ich kriege das noch raus, wetten?“Nach dem Frühstück saß ich auf der Terrasse und las auf dem Tablet die Mallorca-Zeitung.

Carmina ging ins untere Badezimmer, das noch nicht wieder nach unserer sexuellen Episode aufgeräumt worden war. Unsere Spuren waren unverkennbar. Sie kam kurz darauf zurück und hatte Jasmins Zahnbürste in ihrer Hand. Sie schaute mich an: „Neee! Oder?“.

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