Versautes Fickerlebnis mit einer reifen Frau

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Seit nun wenigen Wochen war ich geschieden und endlich wieder Single. Nun konnte ich wieder tun und lassen was ich wollte. Vor allem konnte ich mich jetzt in Sachen Sex neu ausleben, denn in den letzten Jahren war dies immer mehr zu kurz gekommen. Das einzige, was ich vorerst nicht wollte, war mich wieder zu binden. Ich wollte einfach nur meine Lust ausleben, und das mit Menschen denen es genauso ging, wie mir. Am besten erschien es mir daher eine Annonce aufzugeben um zu finden was ich suchte.

Mein größter Wunsch war es eine ältere Dame kennenzulernen, die ebenfalls wie ich, Interesse daran hatte nochmal was neues zu entdecken. Eigentlich hatte ich jetzt nicht wirklich damit gerechnet, daß sich eine Frau melden würde und lange Zeit kamen kaum Antworten. Und wenn waren es nur Angebote gegen Taschengeld. Aber dann eines mittags bekam ich eine Mail von Ingrid. Sie war 61, genau wie ich seit kurzem geschieden und wollte jetzt noch mal ihr (Sex)Leben in vollen Zügen genießen.

Sie lehnte ebenfalls wie ich eine feste Beziehung ab und war nur auf der Suche nach dem gewissen Kick. Viel mehr gab sie erst mal nicht von sich Preis sondern fügte eine Handynummer an. Ich überlegte erst noch, ob ich anrufen sollte. Ich wollte ja gerne eine ältere Frau kennenlernen, aber sie war gut 18 Jahre älter als ich. Aber die Neugier siegte letztendlich und am Abend rief ich sie an. Nach kurzem klingeln meldete sie sich mit ihrem Vornamen.

Ihr Stimme klang schon mal sympathisch. Sie fackelte auch gar nicht lange, sondern wollte direkt wissen, warum ich eine ältere Dame suchen würde du was ich mir denn so vorstellen würde. Mit so einer direkten Fragestellung hatte ich nicht gerade gerechnet, aber ich wollte ehrlich bleiben. „Naja, ich hab gemerkt, ich fühle mich schon seit langem eher zu älteren Semestern hingezogen. Ich mag nicht so Topmodelfiguren. Ich finde etwas Bauch und kräftige Beine schön…, die Brüste sollten ruhig schön hängen… und Falten und Dellen gehören auch dazu“ antwortete ich wahrheitsgemäß.

Sie lacht am anderen Ende. „Ja, mit Bauch und Hängebusen kann ich auf jeden Fall schon mal dienen…“ entgegnete sie dann. „Und was würdest du dir vorstellen, was wir beiden denn so zusammen machen könnten?“ fragte sie dann nochmal. „Ganz ehrlich, ich suche jemanden, der wie ich Lust hat, alles das auszuprobieren, was man sich bis jetzt einfach nicht getraut hat… aus welchen Gründen auch immer“, versuchte ich zu formulieren was ich wollte. Ich hörte wieder ein kleines lachen am ändern Ende.

„Oh, ich kann mir da einiges vorstellen, was ich mal ausprobieren möchte… also, wenn ich dir nicht zu alt bin, hätte ich durchaus schon Interesse dich kennenzulernen… Vielleicht können wir uns ja erst mal auf einen Kennenlern-Kaffee treffen? Was meinst du?“Meine Neugier hatte sie vollends geweckt. Ich gab ihr noch meine Handynummer und wir machten schon für den nächsten Tag einen Treffen in einem Café in der Stadt aus. Die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen, war aufgeregt und versuchte mir Ingrid irgendwie vorzustellen.

Am nächsten Nachmittag fuhr ich sehr früh los und war schon eine halbe Stunde vor der ausgemachten Uhrzeit dort. Ich suchte mir einen Tisch, der etwas abseits stand, setzte mich und beobachtete genau die Menschen (speziell die reiferen Frauen) die vorbei liefen. Bei jeder älteren Frau fragte ich mich, ob sie es ist, auf die ich warte. Aber sie ließ mich bis zur verabredeten Zeit warten. Pünktlich erschien eine Dame in einem prallgefüllten roten Kostüm.

Sie hatte ihr Handy am Ohr und gleichzeitig klingelte meines. Ich winkte ihr zu. Als sie mich entdeckte, lächelte sie und kam auf mich zu. Sie hatte jedenfalls nicht zu viel versprochen. Sie war eine ziemlich dralle Lady. Der knielange rote Rock saß ziemlich stramm auf ihren runden Hüften und ihre scheinbar voluminösen Brüste brachten ihre weiße Bluse hart ans Limit. Die dazugehörige rote Jacke schien mir auch aus einer Zeit zu sein, wo sie wahrscheinlich ein paar Pfunde weniger hatte.

Dazu passend steckten ihre kräftigen Beine in Nylonstrümpfen oder einer Strumpfhose. Sie war zwar recht stark geschminkt, aber trotzdem konnte man ihr reiferes Alter deutlich erkennen. Sie war genau der Typ Frau, den man sich bei dem Lied „Aber bitte mit Sahne“ vorstellte. Ja, man könnte sagen, sie war eine ganze Menge Frau… aber durchaus sehr interessant. Sie kam zu mir, und wir stellten uns vor. Die Leute an den umliegenden Tischen schauten uns teilweise etwas fragend an… Diese Konstellation von reifer kräftiger Frau und jüngerem, eher schlankem Mann passte nicht so ganz ins Bild.

Mir war es aber egal… ich war ziemlich neugierig auf das, was diese Frau zu bieten hatte. Wir setzten uns und bestellten einen Kaffee. Ingrid bestellte sich zusätzlich noch ein Stück Kuchen, was wohl auch etwas ihre Figur erklärte. Dann musterte sie mich erst mal genau von oben bis unten. „Du bist aber wirklich ein süßes Kerlchen…“ war ihr erstes Urteil. „Danke“ antwortete ich etwas verlegen. „Wie kommt es, daß du per Annonce eine Frau suchst?“ fragte sie direkt heraus.

„Ich bin ehrlich. Ich bin seit kurzem geschieden und froh, daß ich jetzt wieder tun und lassen kann, was ich möchte… ohne darüber Rechenschaft ablegen zu müssen. Ich suche auch gar keine feste Bindung, sondern einfach nur Spaß, wenn du verstehst was ich meine…“ antwortete ich. Sie lachte. „Ja, verstehe. Geht mir so ähnlich. Ich hab meinen Mann nach 31 Jahren Ehe mit so einem jungen Ding im Bett erwischt. Und mit mir wollte er die letzten Jahre überhaupt nicht mehr… hat immer den biederen Ehemann gemimt.

Ich hab mich ebenfalls scheiden lassen, und jetzt möchte ich mir einfach nur das nehmen, was ich in der ganzen Zeit verpasst habe… und das auch ohne irgendwelche Verpflichtungen… und wo wir schon bei Ehrlichkeit sind, ich suche in erster Linie auch erst mal nur Sex. Von daher könnte das eventuell schon passen mit uns“ erläuterte sie mir ihre Beweggründe. „Das heißt natürlich, nur wenn ich ebenfalls in deine Vorstellungen passe… aber ich könnte mir, glaub ich, schon die ein oder andere Schweinerei mit dir vorstellen…“ fügte sie noch leicht grinsend an.

Wow, ja sie war genau das, was ich suchte… etwas mehr Masse als ich mir zuerst vorgestellt hatte. Aber so prall wie sie da jetzt vor mir saß, war sie genau die richtige… und sie nahm auch kein Blatt vor den Mund. Ich war mir ziemlich sicher, daß wir viel Spaß miteinander haben könnten. „Ja, passt schon ganz gut…“ antwortete ich ihr kurz und grinste ebenfalls. „Könntest du dir auch Vorstellen dich nackt in der Öffentlichkeit mit mir sehen lassen… ich denke da z.

B. an einen Strand?“ fragte sie sichtlich aufgeregt. „Ja, warum denn nicht…“ entgegnete ich ihr. Sie lachte kurz. „Naja, wir wären ja nicht gerade ein Vorzeigepaar. Ich hab ja offensichtlich ein paar Kilos mehr auf der Waage wie du und das wir nicht gerade im gleichen Alter sind, ist auch unschwer zu erkennen“ gab sie zu bedenken. „Keine Sorge, es macht mir gar nichts aus, was andere von mit denken könnten und ich steh ja, wie schon gesagt, auf ältere Damen, die gewisse Rundungen besitzen“ versuchte ich ihre Bedenken zu zerstreuen.

„Klasse, du solltest nämlich wissen, ich bin ziemlich sehr zufrieden mit meinem Körper und das will ich auch zeigen. Ich will, daß mich die Leute nackt sehen und ruhig auch anstarren und vielleicht sogar schmutzige Gedanken bei meinem Anblick bekommen. Ich wollte immer gerne mal mit meinem Mann Urlaub an einen FKK-Strand machen, aber der hat nur gesagt, Daß ist was für perverse… und jetzt fickt er mit ner viel jüngeren… Naja, sei's drum…Aber jetzt kann ich das ja ruhig machen und dann vielleicht mit so ‘nem jungen gut gebauten Kerlchen wie du an meiner Seite…da könnte ich schon einiges Vorstellen “ sagte sie sichtlich erfreut.

„Also da müsstest du dir keine Sorgen machen, ich zeige mich auch gerne… ich hab mich schon vor längerem auf einer Sexseite angemeldet und da Bilder von mir eingestellt. Also für mich ist das jetzt kein Problem…“ erließ ich sie wissen. Sie wurde sofort neugierig: „Echt? Und wo finde ich die… zeig mir die mal“. Ich rückte etwas näher an sie ran, nahm mein Handy, suchte meine Profilseite und gab es ihr. Sie schaute sich sehr interessiert meine Bilder an und auch, was ich sonst noch so auf meiner Seite hatte.

„Oooh ja, daß gefällt mir sehr sehr gut, was da sehe… das ist ja geil. Ich glaub, da könnte ich mich auch anmelden… und du könntest ja vielleicht Bilder von mir machen, die ich da einstellen kann? Was hälst du davon?“ fragte sie mit leuchtenden Augen als sie mir mein Handy wiedergab. Ich grinste nur: „Kein Problem, wann sollen wir anfangen?“Ingrid schien ziemlich aufgeregt. „Wirklich… von mir aus jetzt gleich… wir könnten zu mir gehen, ist nicht so weit von hier“.

„Ich müsste aber doch erst mal meine Kamera holen, die hab ich ja jetzt nicht dabei“ musste ich sie enttäuschen. „Wie lange würde das dauern? Wir können uns ja dann bei mir treffen, oder vielleicht noch besser, ich könnte ja auch mit zu dir kommen, wenn dir das Recht ist…“ ließ sie nicht locker. „Von mir aus…, wenn du willst, kannst du mitkommen. Ich kann dich ja dann heute Abend wieder nach Hause bringen…“ antwortete ich ihr.

Ein Grinsen breitete sich über ihr Gesicht aus. „Ja auf jeden Fall, komm lass uns direkt bezahlen…“ drängte sie zum schnellen Aufbruch. Ich bezahlte schnell für uns beide und wir machten uns auf den Weg zum Auto. Auf dem Weg dorthin konnte ich sie nochmal in aller Ruhe mustern. Ihre Sachen saßen schon ziemlich stramm auf ihren Rundungen. Durch die Bluse schimmerte ein weißer BH durch, der ihre großen Brüste in Form hielt. Im Auto, auf dem Weg zu mir, fragte sie mich, ob ich auch so aufgeregt wäre wie sie.

Ich konnte das nur bejahen. Ich war auch mehr als neugierig zu sehen, was alles unter diesem Dress steckte. Bei mir angekommen schaute sie sich erst mal meine Wohnung genau an. „Schön hast du es hier, gefällt mir…“ kommentierte sie meine Wohnung. Dann zog sie ihr rotes Jäckchen aus und hängte es mit ihrer Handtasche zusammen über den Stuhl. Sie reckte etwas ihre Brust vor und schaute mich an. „Und was meinst du, reichen dir die…“ fragte sie mit Blick auf ihre Titten.

„Ja, kann man nicht meckern…“ antwortete ich grinsend, während ich meine Kamerasachen bereitlegte. Sie drehte sich und streckte nun ihren massigen Po raus. „Und der?“ fragte sie danach. „Auch lecker…“ ließ ich sie wissen. „Oh, ich bin so aufgeregt…Wie fangen wir an? Was soll ich machen, soll ich mich ausziehen?“ war sie neugierig. „Also ich würde vorschlagen, du machst einen vielleicht einen kleinen Strip, und ich mache dabei Fotos von dir…“ schlug ich vor.

„Ja, daß klingt gut… und du kannst mir ja zwischendurch sagen wenn du was bestimmtes von mir sehen möchtest…“ „Und… ja ich weiß nicht recht, wie ich es sagen soll, aber was hälst du davon wenn wir unsere Konversation etwas derber gestalten würden… ich steh halt drauf, wenn mich jemand zum Beispiel als Nutte oder alte Fotze betiteln würde…? keine Angst, ich kann da einiges vertragen…“ fragte sie noch und setzte sich auf die Couch.

„Wenn du das möchtest, von mir aus… mir macht das auch nichts aus… ehr im Gegenteil“ antwortete ich. Ich machte erst mal einige Fotos, wie sie sich so auf der Couch räkelte. Zwischendurch öffnete sie langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Ihr BH hatte sichtlich Mühe, die Massen unter Kontrolle zu halten. Und unter dem BH wabbelte ihr weißer Bauch. „Wow, große geile Titten hast du…“ feuerte ich sie an. „Jaaa, daß sind schöne große Hängetitten… da stehst du kleiner Wichser doch drauf, oder?“ kam sie hörbar in Fahrt.

Ich lachte. In der Tat stand Ingrid wohl auf eine versaute Wortwahl. Sie wollte es tatsächlich derb, dann sollte sie es auch so bekommen. „Ja, da hast du Recht. Ich stehe voll auf so große alte Titten… Zeig mir mehr davon…“ spornte ich sie weiter an. „Du kleine alte Sau möchtest mehr sehen? WAS möchtest du denn sehen? Komm, sag's mir schon du kleiner Spanner…“ raunte sie mir zu. „Zeig mir deinen fetten Arsch…“ befahl ich ihr.

Sie grinste, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes, legte sich auf den Rücken und schälte sich aus ihrem Rock. Ich fotografierte dabei ständig. Mein Schwanz kam langsam auch in Stimmung und forderte mittlerweile deutlich mehr Platz in meiner Hose. Jetzt zeigte sich, daß sie eine Strumpfhose trug und darunter einen großen weißen Baumwollschlüpfer, wie man ihn sich bei älteren Frauen meist generell vorstellt. Es war jedenfalls definitiv keine Reizwäsche, die sie trug. Ohne den Rock kam ihr dicker Bauch jetzt deutlich mehr zur Geltung.

Sie stand auf, beugte sich nach vorne und streckte mir ihren Arsch entgegen. „Und wie findest du meinen Arsch? Macht er dich geil? Komm, gib ruhig zu… das gefällt dir doch, so ein runder fetter Arsch…“ fragte sie aufreizend. Ja, in der Tat. Ich fand ihn sehr geil und irgendwie auch ihre Unterhose die durch das glänzende schwarz ihrer Strumpfhose schimmerte… sie erinnerte mich an meine frühere Schwiegermutter. Die hatte auch immer so große weiße Teile an und rannte, wenn sie bei uns zu Besuch war, ganz ungeniert darin rum.

Besonders oft, wenn meine Frau nicht da war. Ich hab sie dann des öfteren auch heimlich fotografiert. Obwohl ich glaub, sie wusste schon das ich sie fotografiert hab. Und ich glaub, sie wollte das auch. Aber das machte mich schon damals geil. Ich ging näher an Ingrid ran und hielt voll mit der Kamera drauf. „Jaaa, daß ist ein geiler runder Prachtarsch…“ gab ich zurück. Sie räkelte sich anschließend einige Augenblicke in diesen Klamotten vor mir auf der Couch.

Ich machte derweil eine Menge Fotos von ihr. Ingrid gefiel das ganz offensichtlich. „Na du kleine Drecksau, willst du noch mehr? Du willst doch mehr, oder? dann komm, dann helf mir bei meinen BH. Dann sollst du sehen, was du sehen willst…“ forderte sie mich auf und drehte mir ihren Rücken zu. Ich öffnete schnell die Häkchen und schnappte mir wieder meine Kamera. Sie drehte sich wieder zu mir und hielt mit ihren Armen den BH noch oben.

Dann nahm sie langsam die Arme weg und ihre Euter sanken herunter auf ihren Bauch. Ich knipste wie ein wilder, während sie sich aufreizend langsam ihres BHs entledigte. Zum Vorschein kamen ihre ebenfalls weißen Hängetitten mit ihren zwei großen rosabraunen Brustwarzen. In der Mitte noch etwas brauner standen leicht ihre Nippel hervor. Bei diesem Anblick musste mir zwangsläufig einmal kurz in den Schritt fassen und alles zurechtrücken, denn meine Latte war jetzt komplett ausgewachsen und hatte definitiv zu wenig Platz in meiner Hose.

Ingrid hatte diesen Griff natürlich sofort mitbekommen. „Ja, daß macht dich geil was. So schöne geile alte Titten… Zeig doch mal, wie geil sie dich machen… los, zeig mir deinen Schwanz…der ist doch bestimmt schon ganz groß und prall“ stöhnte sie mit tiefer Stimme. Ich legte die Kamera zur Seite und öffnete meine Hose. Ingrid starrte ganz gebannt zwischen meine Beine. Ich zog meine Jeans und meine Socken aus. Meine Unterhose zeigte mehr als deutlich was sich darunter verbarg.

Ich hielt kurz inne, aber Ingrid forderte mich auf, sie auch auszuziehen. „Lass mich nicht warten… ich will deinen Schwanz sehen…komm zeig ihn mir“. „Na gut…extra für dich“ antwortete ich und schon rutschte meine Unterhose langsam zu Boden. Meine Latte war voll ausgewachsen und Ingrids Augen leuchteten bei diesem Anblick. Ich zog schnell noch das T-Shirt aus und war komplett nackt. „Meine Güte… was für ein großer geiler Schwanz… der ist ja schon richtig prall und steif… dem gefällt wohl augenscheinlich was er geboten bekommt…“ kommentierte sie, was sie da sah.

„So, jetzt bist du aber wieder dran… ich will deine Fotze sehen…“ forderte ich sie auf, sich ebenfalls ganz zu entkleiden, während ich mir wieder meine Kamera schnappte. Sie stand auf und schälte sich langsam aus ihrer Strumpfhose. Ihre kräftigen Oberschenkel waren ziemlich deutlich von Cellulite heimgesucht worden. Dann fasste sie den oberen Rand ihres Schlüpfer, zog ihn herunter und ließ ihn zu Boden fallen. Der Auslöser der Kamera kam gar nicht mehr zur Ruhe.

Sie legte sich wieder auf die Couch und breitete die Beine auseinander. Ich ging näher ran mit meinem Fotoapparat. Ihre Möse versteckte sich zwischen ihren Schamhaaren. „Ja, geh ganz nah ran an meine Möse… und… macht sie dich noch geiler, meine geile alte Fotze…? jaaa, ganz bestimmt macht sie das, ich seh doch, wie sie dich geil macht… sie ist auch schon ganz feucht, meine Fotze…“ stöhnte sie leise. Um das zu unterstreichen, fasste sie sich mit beiden Händen zwischen ihre Beine und zog ihre dicken Schamlippen auseinander.

Ihr rosafarbenes Innenleben leuchtete durch ihren haarigen Pflaum hervor. Sie schien in der Tat recht feucht zu sein, denn ihre Lusthöhle glänzte im Licht, das durchs Fenster fiel. Ich machte einige Großaufnahmen ihrer Öffnung, während sie sich lustvoll vor mir hin und her wand. Sie war absolut im Lustmodus und schien alles um sich herum zu verdrängen. Ich legte die Kamera beiseite und beobachtete ihr geiles tun. Sie lag vor mir und massierte ziemlich intensiv ihre Möse und ihren Kitzler.

Als sich unsere Blicke dabei trafen lächelte sie kurz. „Jaa, das gefällt dir wohl, du kleine alte Drecksau… mich dabei bespannen wie ich mir einen wichse… ja das macht dich geil, das sehe ich an deinem großen fetten Schwanz… komm leck meine nasse Fotze… ich weiß doch, wie sehr du das jetzt möchtest…“ befahl sie mir. Sie hatte mich scheinbar ganz gut durchschaut, denn im Moment wollte ich wirklich mit meiner Zunge in ihre glitschige Muschi eintauchen.

Ich gehorchte und mein Kopf verschwand zwischen ihren Schenkeln. Mit meinen Fingern zog ihre Möse auf. Meine Zunge fuhr erst einmal langsam längs durch ihre nasse Furche. Ingrid stöhnte laut dabei auf und krallte ihre Finger in die Couch. Ihr geiler Muschiduft verteilte sich in meiner Nase und verstärkte mein Verlangen. Ich leckte ausgiebig im Wechsel ihr Arschloch und ihrer Fotze. Ingrid quittierte dies mit deutlichem gestöhnt. „Jaaa… du kleine Sau…du weißt genau was ich brauche… geil wie du meine nasse Fotze leckst…“ rief sie zwischendurch.

„Gib mir deinen Schwanz… ich will jetzt deinen dicken Schwanz blasen… komm gib ihn mir“ bettelte sie kurze Zeit später. Ich ließ nicht lange warten und hockte mich mit meinem Riemen über ihr Gesicht. Sie fing sofort an, ihn heftig zu wichsen. „Jaaa, was für einen geilen großen Schwanz du hast… den muss man einfach wichsen… so einen schönen Schwanz hab ich schon lange nicht mehr gesehen…“ sagte sie noch und dann verschwand meine knallrote Eichel in ihrem Mund.

Sie saugte wie wild daran und massierte gleichzeitig brutal meine Eier. Ich leckte derweil intensiv ihr kleines Pissloch, was sie anscheinend noch wilder machte. Sie malträtierte meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Das Ergebnis ihres heftigen tun’s war schließlich, daß ich es nicht mehr rauszögern konnte abzuspritzen. Ich warnte Ingrid noch vor, aber das ging der erste Schuß auch schon los. Ich spritzte meine weiße Ficksahne tief in ihr Blasmaul. Ingrid ließ jedoch nicht locker, und so verteilte sich auch der ganze Rest meines Spermas in ihrem Schlund.

Dann saugte sie, um auch noch den letzten Tropfen raus zu bekommen, kräftig an meiner Eichel. Gleichzeitig massierte sie meinen Schaft um alles nach vorne zu bekommen. Ich versuchte mich schließlich von ihr zu lösen, denn es tat schon ziemlich weh, was sie da unten machte. Widerwillig gab sie meinen Schwanz frei. Ich drehte mich um zu ihr, und sah wie sie sich über ihre Lippen leckte. Scheinbar hatte sie alles, was ich in ihren Mund gespritzt habe, geschluckt.

Sie schaute mich grinsend an. „Ohh ja, das war einfach nur geil… aber glaub ja nicht, das du mir so billig davon kommst, mein Freund… du glaubst doch wohl nicht wirklich, du kannst einfach so abspritzen ohne mich auch nur ansatzweise gefickt zu haben… da muss noch was von dir kommen…“. „Ich brauch mal ne kurze Pause…“ forderte ich eine Unterbrechung. „Ungern… aber na gut…Hauptsache ich werd heute noch von dir gefickt… ich bin so geil wie schon lange nicht mehr… und ich will deinen Schwanz unbedingt in meiner Fotze spüren, daß bist du mir schuldig…“ stimmte sie wohl ungern zu.

„Kannst mir ja die Bilder mal zeigen, die du gemacht hast?“ sagte sie dann. „Ja klar…warte, ich hol schnell meinen Rechner, da kann man besser sehen…“ war ich froh etwas Zeit zur Erholung zu bekommen. Ich schnappte mir den Laptop, steckte die Speicherkarte ein und setzte mich, mit dem Laptop auf meinen Beinen, neben Ingrid. Als die ersten Bilder erschienen starrte sie wie gebannt auf den Bildschirm. Sie konnte sich gar nicht abwenden davon und fing an sich selbst zu fingern.

Zwischendurch hielt sie mir ihre nassen Finger hin und meinte süffisant: „Hier extra für dich… Leck sie ab, du kleine geile Drecksau…“. Dann steckte sie mir ihre Finger in den Mund. Ihr unvergleichlicher Mösenduft verbreitete sich wieder in meiner Nase und ich schmeckte ihr köstliches Mösensekret. So langsam wurde ich auch wieder geil und mein Riemen wurde wieder größer. Ich stellte den Laptop auf den Tisch, so das Ingrid meinen wachsenden Pimmel sehen konnte.

Sie nahm ihre Finger aus meinem Mund, fasste meinen Schwanz und wichste ihn sofort wieder. „Ohh, da will wohl wieder einer mitspielen…“ grinste sie mich an. Schließlich schubste Sie mich auf die Couch, so das ich neben ihr auf dem Rücken lag. Sofort wuchtete sie all ihr Volumen über mich, griff nach meinem Schwanz und führte ihn sich unten ein. Dann ließ sie sich auf meinem steifen Riemen nieder, so daß er letztendlich bis zu den Eiern in ihrer Spalte steckte.

Sie hielt kurz inne und genoß es anscheinend, wieder mal einen Schwanz in ihrer Möse zu spüren, doch einige Augenblicke später fing sie an mich zu ficken. Sie beugte sich vornüber und stützte sich auf meinen Schultern ab. Ihre Titten baumelten im Tackt ihrer Bewegungen hin und her. Ich war etwas erstaunt wie beweglich sie aus ihrer Hüfte heraus war, trotz ihres Alters und ihrer Figur. Meine Hände packten ihre fetten Arschbacken und knetete sie feste durch.

Ingrid wurde immer schneller und vor allem immer lauter. „Jaa, daß ist geil… deinen geilen Schwanz ganz tief in meiner Fotze zu haben… genauso muss es sein… gaaanz tief…“ rief sie zwischen ihrem Gestöhne. Ich war mir sicher, daß das gerade auch meine Nachbarn mitbekommen mussten, aber das war mir in diesem Moment mehr als egal. Ingrid war kaum zu bremsen. Sie rutschte und bewegte sich auf meinem Schwanz hin und her, als wäre es der letzte auf dieser Welt.

Ihre Augen waren dabei fest geschlossen während sie meinen Riemen wieder kurz vor den Abschuß brachte. Zu meinem Glück hielt sie dann doch noch inne und verlangte von mir, sie von hinten zu nehmen. Sie stieg von mir herunter und hockte sich neben mir auf die Knie. Ihren Prachtarsch reckte sie mir entgegen. Ich war heilfroh, diese kurze Pause zu bekommen. Ich hockte mich hinter sie und rieb erst mal mit meiner Eichel über ihre Rosette und dann langsam durch ihre nasse Furche.

Ingrid quittiert dies mit zufriedenem stöhnen. Als sich mein Kolben wieder halbwegs beruhigt hatte, bohrte ich ihn tief in ihre nasse Lusthöhle. Erst langsam ging’s rein und raus, dann steigerte ich das Tempo. Mit meinen Händen packte ich ihre Taille und zog sie mit jedem Stoß feste an mich. Meine Lenden klatschten gegen ihr weißen Arschbacken, so das diese dabei mit wackelten. „Jaaa, fick mich… fick mich so hart und tief, wie du kannst…“ schrie Ingrid und gab dann laute von sich, als würde sie jeden Moment kommen.

Ich machte so schnell und feste, wie ich konnte. Mir wurde langsam so heiß, daß mir anfing das Wasser den Rücken, Brust und Gesicht herunter zu laufen. Wenn ich langsamer wurde kam nur wenig später direkt die Aufforderung weiter zu machen. „Nicht aufhören… los, fick mich weiter!!!“ rief sie. Mittlerweile rammte sie mir auch gleichzeitig ihr Hinterteil entgegen. Sie ließ mir keine Zeit für kurze Pausen, und tat mir auch nicht den Gefallen zu kommen.

Um kurz Luft holen zu können, schlug ich einen Stellungswechsel vor. Sie ließ mir die Pause und legte sich vor mich auf den Rücken. Ihre Schenkel spreizte sie auseinander und nachdem ich mich dazwischen hockte konnte ich meinen Prügel wieder in ihre Möse stecken. Während ich sie wieder fickte, fing Ingrid an mit einer Hand ihre Klitoris zu massieren. Meine Eichel rieb in ihrer nassen Höhle und ihre Titten wackelten im Tackt meiner Stöße hin und her.

Schweißperlen liefen mir herunter und tropfte auf ihren weißen Bauch. Ingrid wurde wieder lauter und schrie ihre Geilheit raus. „Ja… ja… ich bin gleich soweit!“ Mit ihren Finger rieb sie wie wild ihren Kitzler und dann hielt sie plötzlich inne und wimmerte nur noch. Ich hörte auf mich zu bewegen. Sie packte mich und zog mich zu sich runter. Ihre Beine fesselten meine, und sie drückte mich fest an sich. Das war der Moment an dem ich meinen Saft auch nicht mehr aufhalten wollte.

Ich drückte meinen Schwanz noch einmal tief in ihre Fotze und dann pumpte er mein Sperma in sie hinein. Es dauerte etwas, bis wir beide wieder halbwegs zur Ruhe kamen. Ich rutschte erschöpft von ihrem massigen Leib und streichelte ihre weichen Titten. Wir lagen noch einige Minuten so ohne ein Wort nebeneinander. Ingrid war die erste, die wieder Worte fand. „War das geil… wenn ich jetzt bedenke, was ich all die Jahre verpasst habe… das muss ich unbedingt nachholen… ich hoffe, du hilfst mir noch etwas dabei..“ sagte sie grinsend.

„Auf jeden Fall… ich glaub eher, ich kann noch viel von Dir lernen“ antwortete ich. „Das kann schon sein!!!“ meinte sie dann vielversprechend. „Ich muss jetzt aber mal wohin .. Ich lauf gerade da unten aus…“ sagte sie dann, sprang auf, hielt sich eine Hand vor ihre Spalte und ging ins Bad. Ich schaute neben mich auf die Couch und sah einen riesigen nassen Fleck. Scheinbar war sie auch schon während des Fick ausgelaufen.

Ich lachte, denn ich wusste, mit ihr werde ich noch sehr viel Spaß bekommen….

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Kommentare

Helmut 12. September 2021 um 22:31

Es war eine Wonne, ich habe jeden Buchstaben genossen

Antworten

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