Urlaub mal anders!

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Es war eine fast dreistündige Fahrt von mir aus bis nach Prag. Wir waren am Ende, dass sah man uns an. Francine, eine gute Freundin von mir; wir lernten uns damals über eine meiner Ex-Freundinnen kennen, warf ihren kleinen Koffer auf das Doppelbett und schnaufte: „Puh! Ich brauche etwas Ruhe, die Fahrt war etwas zu anstrengend.“ Robyn legte ihren Koffer auf den Boden und klatschte mit der flachen Hand auf Francine’s Hintern, sodass diese ins Bett purzelte. „Ach komm, stell dich mal vor Kim nicht so weich dar.“ Sie kam näher an Franci’s Ohr und flüsterte: „Nicht, dass er es ausnutzt!“ Beide kicherten dreckig, Francine legte sich auf den Rücken, Robyn setzte sich neben sie und legte die linke Hand auf Ihren Bauch. Als ich in das Hotelzimmer kam; ich war so fies und gestand ihnen erst auf der Fahrt, dass ich ein Hotelzimmer für uns drei genommen hatte, legte ich meine Reisetasche auf den Boden und guckte mir die beiden wunderschönen Damen an. Francine entspannte sich auf dem Bett und Robyn machte ihre übliche Geste: Sie bewegte ihren Kopf im Halbkreis und strich sich derweil mit dem linken Zeige- und Mittelfinger über die Stirn um ihre kirschroten Haare aus dem Gesicht zu streichen. Sie guckte mich an und erhob gekünzelt Ihre Stimme: „Na, Page? Haben sie denn auch unsere Koffer schön vorsichtig die Treppe hinaufgetragen? Nicht, das etwas kaputtgegangen ist. Mein Ehemann würde sie dafür töten.“ Sie grinste mich schief an und kicherte. Ich wurde rot und erwiderte frech: „Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube als ich den Koffer abstellte war ich mir sicher, ein hässliges Knirschen zu hören. Ich hoffe, das alles heile geblieben ist.“ Erschrocken fuhr sie hoch und stellte sich vor mich, die Hände in die Hüften gestemmt und fuhr mich an: „Page! Was bilden sie sich eigentlich ein? Wenn ich ihn…“ Weiter kam sie nicht, ich schlang meine Arme um ihren Rücken, umarmte Sie und küsste sie innig, sie ließ es geschehen und umarmte auch mich.
Ich hörte Francine im Hintergrund lachen. „Hey, vergesst mich nicht!“ Robyn lies sofort von mir ab, drehte sich auf dem Absatz um und lies sich langsam auf Francine fallen, die vergnügt Stöhnte. „Oh, Darling, was sollen wir bloß mit diesem Pagen machen? Er hat mich einfach geküsst!“ Francine drückte Robyn behände auf die Seite, legte die Stirn in Falten, musterte mich von oben bis unten und sagte dann in schroffem Ton: „Komm her!“ Ich spielte mit. Es war nicht das erste mal, dass ich Rollenspielchen über mir ergehen lassen musste aber ich muss sagen, es hat sich immer gelohnt. Da stand ich vor den beiden und sie guckten mich mit unschuldiger Mine von unten mit großen Augen an. Ich bemerkte den Schelm in Franci’s Augen, sie ergriff gleich die Gelegenheit, drehte sich auf den Rücken und befahl: „Massier mir den Rücken!“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen! Ich setzte mich auf Franci’s knackigen Hintern und begann damit, ihren Rücken zu massieren. Robyn spielte mir eifersüchtige blicke zu und streichelte mir sanft über die Schenkelinnenseite. Diese Hexe, dachte ich mir. „Sie weiß doch ganz genau, dass ich davon geil werde!“ Ich versuchte mich auf das massieren zu konzentrieren, konnte aber nicht verhindern, einen Ständer zu bekommen. Franci begann zu grinsen, sie merkte, wie ich meinen Prengel an ihrem Hintern rieb. „Oh Darling, der Page bekommt einen Ständer!“ Robyn hielt sich die Hand vor den Mund, nahm ihren Blick aus meinem Schritt um Francine anzugucken und sagte mit bestimmter Stimme: „Ich denke, er sollte es wiedergutmachen, dass er etwas in meinem Koffer kaputt gemacht hat!“ Ich musste grinsen. Sofort haute mir Robyn leicht auf den Oberschenkel. „Da gibt es gar nichts zu grinsen, du „geiler Bock“.“ Die letzten Worte sagte sie mit einem schönen Unterton. Ich wusste, was jetzt kommen würde. Robyn stand auf und zog ihr enges Top aus, warf es auf die Nachtuhr und zog mich sachte von Francine runter. „Nicht so stürmisch, meine teuerste.“ Meine Worte brachte sie zum grinsen und ihr fiel eine Sträne ins Gesicht. Sie hielt meine Hände sachte hinter meinem Rücken fest während Francine aus dem Bett stieg, sich vor mich stellte und mit dem Zeigefinder meinen Körper abfuhr. Sie begann im Schritt und bewegte ihren Finger langsam nach oben über meinen Bauchnabel bis zu meinem Kinn, welches sie leicht nach oben drückte und mich prüfend anguckte. Ihr belustigtes Grinsen erregte mich noch mehr und meine Hose begann zu spannen, was nicht unbemerkt blieb. Robyn drückte mich sachte in das Bett und ich durfte mit zusehen, wie sie begann, Francine auszuziehen. Sie spielten mit mir! Francine zeigte mit ihren Hintern, während Robyn ihre Hose langsam herunterzog, sie danach umarmte um sie innig zu küssen, ihre Zungenküsse machten mich richtig wild! Ich lag noch angezogen im Bett, einen Mordsständer in der Hose und durfte zugucken, wie sich zwei Freundinnen in knallroter Reizwäsche mit der Zunge küssten, traumhafte Folter! Francine griff Robyn zwischen die Beine, drehte sie zu mir und gab ihr einen Klaps auf den Hintern, sodass sie auf mich fiel, mich innig küsste und dann meine Hose mit den Zähnen aufmachte, während Franci an Robyn’s Hintern werkelte. Was genau sie tat konnte ich nicht sehen aber es brachte Robyn um den Verstand. Ihre Wangen erröteten, als sie meinen Ständer aus der Hose zog und begann ihn mit der Hand zu massieren und mit der Zunge zu lecken. Francine legte sich neben Robyn auf das Bett und ging ihr zur Hand. Es war traumhaft, was ich sah: Zwei bildhübsche Frauen leckten an meinem Schwanz und küssten sich nebenbei, während sie meinen harten Prengel weiter mit der Hand massierten. Robyn begann sich von ihrer Reizwäsche zu entledigen und zwinkerte mir zu. Ich musste laut stöhnen, als Francine meinen Schwanz in den Mund nahm und zu lutschen begann, während meine Augen sich am Körper von Robyn labten: Ihr wunderschönes Gesicht, eingefasst von ihren kirschroten, schulterlangen Haaren, ihre süße Stupsnase, die vollen Brüste, ihre schlanke Taille und die langen Beine.
Als Francine bemerkte, dass Robyn nackt war warf sie sich erst mal an sie. Nachdem beide auf dem Bett landeten, begann Franci Robyn’s Muschi mit der Hand zu massieren, was Robyn mit lautem Stöhnen quittierte. Ich lag daneben und begann damit, Francine’s Muschi zu lecken während Robyn an meinem Schwanz rieb. Nach kurzer Zeit drückte Robyn Franci zur Seite und setzte sich auf meine Beine und guckte gespielt hochnäsig auf mich herab: „Du wirst mich jetzt ficken, Page!“
Oh ja, das wollte ich! Mein ganzer Körper gierte nach den beiden! „Na los, du Luder! Ich ficke dich, bis du platzt!“ Meine Worte zauberten ihr ein schmutziges Grinsen ins Gesicht, sie strahlte mich mit ihren blauen Augen an und deutete Franci etwas, was ich nicht verstand. Ihr fiel wieder eine Strähne ins Gesicht. Langsam ließ sie meinen harten Schwanz in sich eingleiten und stöhnte dabei sinnig, schloss die Augen und warf ihren Kopf in den Nacken. Sie fickte mich richtig gut, erst langsam, dann aber immer schneller werdend. Franci bewegte sich, ihre Schenkel flog über mein Gesicht und plötzlich setzte sie sich auf mein Gesicht; Ihre heiße Mitte direkt vor meinen Mund. Na wenn das keine deutliche Weisung war?!
Ich begann damit, ihre großen Schamlippen zu lecken und fuhr mit der Zunge in Ihre Muschi. Ich leckte ihre Muschi, während Robyn mich fickte und mit Francine Zungenküsse austauschte. Es war sehr angenehm für mich. Ich hörte wie die beiden sich küssten, fühlte, wie mein Schwanz von Robyn’s enger Muschi massiert wurde und schmeckte Francine’s leckere Möse. Plötzlich merkte ich, wie Robyn meinen Schwanz aus sich rausgleiten ließ. Francine beugte sich nach vorne und lutschte an meinem Schwanz. Wo war sie hin? Ich hörte etwas rascheln, während Francine richtig hart an meinem Fickprügel saugte, ihren Kopf auf und ab bewegte und mich nach allen Mitteln der Kunst forderte, fühlte ich etwas kaltes an meinen Oberschenkelaußenseiten entlangfahren. Francine richtete sich auf und stieg von mir herunter, auf ihrem Gesicht lag ein zufriedenes lächeln, welches sie mir sendete. Sie beugte sich vor Robyn, die sich einen „Strap-On“ umgeschnallt hat und diesen Franci in ihre feuchte Grotte einführte, wobei ich Franci ins Gesicht guckte und sie richtig süß aussah, als Robyn sie fickte. Ich stand auf und stellte mich hinter Robyn um sie ein wenig zu streicheln, während sie Francine mit heftigen Stößen zum schreien brachte. Sie griff an meinen Schwanz und massierte ihn, führte ihn an ihren Arsch und drückte sanft mit ihrem Hintern gegen meinen Prügel. Sie verzog das Gesicht etwas, als ich in sie glitt, hörte aber nicht auf, Francine weiter zu ficken.
Ich griff ihr von Hinten an die Brüste und knetete ihre Nippel, fuhr ihr mit der Hand um die Brüste, nur, um sie noch geiler zu machen. Man merkte, dass sie kurz vorm kommen war. Sie wurde immer lauter und Robyn’s Stöße werden immer schneller und härter, bis sich mit kurzen Schreien Francines Orgasmus deutlich hörbar machte. Sie sackte auf dem Bett zusammen und krallte sich in die Bettwäsche. Robyn ließ den „Strap-On“ aus ihr rausgleiten und zog ihn aus. Ich drückte sie sanft in das Bett und legte sie auf die Seite, damit ich weiter hart ihren Arsch ficken konnte. Sie keuchte, guckte immer wieder über ihre Schulter zu mir und schmachtete mir mit ihren Augen zu, wenn sie nicht gerade mit Francine Küsse austauschte. Francine’s Hand wanderte zu Robyn’s Schenkeln und sie fickte ihre nasse Möse mit den Fingern. Langsam kam auch sie in Schwung. Sie keuchte immer lauter und ihren Mund spitzte sie an, wobei sich verzückte stöhnlaute von ihr hören ließen. Ich packte von hinten an Ihren Hals, drückte sanft zu und stieß immer härter in sie. Sie genoss es! Immer lauter stöhnte sie, rief dabei meinen Namen und drückte mit aller Kraft ihren Arsch gegen meine Hüfte, bis ich meinen Höhepunkt erreichte. Es war ein harter Orgasmus, unerwartet intensiv und lang. Sie keuchte: „Oh Gott, Kim! Ich kann deinen pumpenden harten Schwanz in meinem Arsch fühlen! Oh Gott, macht mich das geil!“ Ich stöhnte Ihr ins Ohr, dass ich sie am liebsten noch weiter ficken würde, jetzt aber erst mal eine Pause brauche. Wir lagen noch 2 Minuten entspannt in der Löffelchenstellung, bis sich mein Penis langsam aus ihrer Rosette zurückzog. Francine kuschelte sich an Robyn. Die beiden sahen so süß aus, wenn sie sich umgarnten.

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