Unerwartete Erlebnisse und Entwicklungen im Sommerurlaub

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Endlich sind wir in unserer kleinen Ferienwohnung angekommen. Dieses Jahr verschlug es uns auf eine der zahlreichen kroatischen Inseln. Die Sonne war bereits verschwunden, als wir die Schlüssel der Wohnung erhielten. Seit morgens waren wir mit Flugzeug, Mietauto und Fähre unterwegs.

Die Taschen abgestellt und noch schnell runter ins Stadtzentrum in eins der vielen Restaurants. Wundervollen Ausblick boten die teilweise direkt am Meer, nur durch die Promenade getrennt, gelegenen Restaurants.

Nach dem leckeren Essen gingen wir direkt aufs Zimmer. Müde und erschöpft von der langen Anreise, entledigten wir uns nur noch unserer Klamotten und wollten ins Bett. Für Koffer auspacken und Pyjamas raussuchen hatten wir keine Lust und Kraft mehr.

Monika schlüpfte aus ihrem Sommerkleid, ich erblickte sofort ihre sexy Unterwäsche. Einen knappen String und einen schnittigen BH, schwarz und teilweise durchsichtig, mit Spitze verschnörkelt. Moni ist mit ca. 175 cm Größe knapp kleiner als ich, sie hat einen zierlichen Körper, ist schlank, hat aber eine schönen runden Po.

Mit Ihren 26 Jahren kann sie sich definitiv sehen lassen. Sie hat einen hellen Teint, wodurch die schwarze Unterwäsche erst recht in Szene gesetzt wurde. Ich konnte ihre Brustwarzen und ihre Nippel durch die durchsichtigen Stellen der Unterwäsche erkennen. Auch Ihre rasierte „Landebahn“ über ihrer Vagina erblickte ich.

„Mach dich fertig“ zischte sie mich an und riss mich aus meinen Träumen. Ich musste wohl wie ein Ochse auf sie starren. Ich entledigte mich meiner Hose und meines Shirts, sah aus dem Augenwinkel, wie Moni ihren BH ablegte. Ihre kleinen und festen Brüste lachten die Freiheit an.

Trotz Müdigkeit schoss mir das Blut in meinen Penis. Für einen kurzen Moment wurde ich richtig geil. Monika legte sich jedoch sofort aufs Bett, zog die Decke über sich und drehte sich mit den Rücken zu mir. „Schlaf gut“ wünschte sie mir.

Das war das Zeichen, dass heute Abend nicht der erste Urlaubssex laufen sollte.

Am nächsten Morgen hörte ich ein plätschern nebenan aus dem Bad, Moni war duschen. Ich lag noch leicht verträumt im Bett. Kurz darauf kam Sie mit einem Handtuch umschlungen aus dem Bad. Das Handtuch bedeckte gerade so ihre Scham und ihren Po.

Ich verfolgte ihre Schritte genau und konnte meine Augen nicht von ihr lassen. „Guten Morgen mein Schatz, wie hast du geschlafen?“. Ich merkte sofort, dass sie gute Laune hat. „Ich freue mich so sehr auf den Urlaub, die Sonne, das Meer.

Kannst du gleich den Rest aus den Koffern auspacken“ fragte sie mich. Die Ferienwohnung bestand aus einer kleinen separaten Küche, einem Wohn-/Schlafzimmer und einem Bad mit Dusche. Allein das Bett hat knapp 80 % des Wohn-/Schlafraumes eingenommen, alles etwas enger, war aber OK, vom Balkon hatten wir von der Anhöhe einen wunderschönen Ausblick auf das Meer und den Ort unter uns. „Na klar Schatz, mache ich gleich.

Hab gut geschlafen, ich hoffe doch du auch“. „Sehr gut, ich war hundemüde gestern“. Sie kämmte sich gerade die Haare auf einem Hocker im Wohnraum vor dem Schreibtisch mit diesem kleinen Spiegel. Ihre Beine hat sie über Kreuz gelegt und das kurze Handtuch legte ihren Intimbereich fast frei.

Ich wurde immer geiler. „Ich springe auch nur mal schnell unter die Dusche“ entgegnete ich ihr. „Mach das Liebling, ich mache mich soweit fertig“. Ich duschte mich schnell ab, wickelte mir ein Handtuch um und ging ins Zimmer um die Koffer auszupacken.

Moni cremte sich gerade ihre Beine mit Sonnencreme ein. „Kannst du mir meinen Rücken eincremen“ bat sie mich. Ich setzte mich auf das Fußende des Bettes, von da konnte ich am einfachsten ihren Rücken eincremen. Sie öffnete ihr Handtuch, hielt es jedoch vor ihrem Körper fest.

Sanft massierte ich ihre Schultern und ihren Rücken ein. Sie genoss es, ein kleines seufzen signalisierte ihr Wohlbefinden. „Wunderschön machst du das“ entgegnete sie mir. „Soll ich dich noch weiter eincremen?“.

„Alles gut, mache ich schon, pack du mal die Koffer aus, ich will schnellstens in meinen Bikini und ans Meer“. Wieder hoffte ich auf eine sinnliche Nummer, aber irgendwie wollte sie noch nicht.

Wir packten alles zusammen und liefen runter in den Ort frühstücken. Von da ging es weiter zum Hauptstrand der Stadt, einer Landzunge die sich ins Meer schlängelte. Allerdings knapp 20 Minuten Fußmarsch bedeutete dies.

Auf dem Weg waren immer wieder Stellen zum Hinlegen, jedoch alles belegt oder sehr ungemütlich durch die schroffen Felsen. Die Hitze, die vollgepackten Taschen und der lange Weg waren nicht so berauschend. Kurz vor der Landzunge erblickten wir, von einer leichten Anhöhe aus, freiere Stellen, allerdings auch viele mit Felsen. Wir stiegen zu einer dieser Stellen ab, jedoch war die nicht ganz so toll, etwas ungemütlich zum Liegen und der Eintritt ins Meer sehr beschwerlich.

Wir blieben für den Tag jedoch hier. Der Tag war trotz allem sehr schön, genießen konnte man den Urlaub auf jeden Fall. Nachmittags ging es wieder die ganze Strecke heim. An dem Abend sollte nichts ereignisreiches mehr passieren.

Am Ende fielen wir beide völlig erschöpft ins Bett und schliefen schnell ein.

Am nächsten Tag beschlossen wir, mit dem Mietwagen Richtung Landzunge zu fahren. Unsere Vermieterin hat uns am 1. Tag Gutscheine zum freien parken in der Nähe der Landzunge übergeben. Diesmal war der Weg unbeschwerter.

Der Parkplatz war auf einer leichten Anhöhe, von da waren es ca. 2 Minuten Fußweg zur Landzunge. Wir suchten uns einen Platz und legten uns in die pralle Sonne. Im kleinkörnigen Kies konnte man gemütlicher liegen.

Die schattigen Plätze unter den Bäumen waren überfüllt. Moni sagte schnell, dass sie nicht so lange mir ihrer Haut hier liegen bleiben kann. Wir hatten aber eine Menge Spaß beim Schwimmen und Schnorcheln. Ich musterte Monis Körper, sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und ließ sich von der Sonne trocknen.

Die kleinen Wasserperlen ließen ihr eine leichte Gänsehaut auf die Haut zaubern. Feine Härchen richteten sich auf. Ich musterte ihre Brüste, meine Blicke wanderten Richtung Bauchnabel und weiter herab zu ihrem Höschen.

Nicht zu übersehen war die Wölbung ihres Venushügels.

Ich erinnerte mich an den ersten Abend, an den Anblick Ihrer Brüste, den kleinen Landestreifen über ihrer Scham, den ich durch ihren String sehen konnte. So träumte ich einige Momente vor mich hin, was ich alles mit ihr anstellen könnte. Ich beobachtete später die Umgebung und erblickte viele nette Frauen, in knappen Bikinis, jedoch keine Frauen oben Ohne. Der Anblick ihrer Körper, der Ärsche in ihren teilweisen knappen Bikinis, die eingepackten Titten, alles machte mich gerade immer schärfer auf Sex.

Ich merkte wie sich mein Penis mit Blut füllte und legte mich lieber auf den Bauch. Dösend und Music hörend chillte ich vor mich hin. Am frühen Nachmittag fuhren wir nach Hause. Moni hatte genug und war leicht rot an einigen Stellen.

Für den Rest des Tages schlenderten und besichtigten wir den Ort. Auch an dem Abend hatten wir keinen Sex. Unser Eheleben und das Sexleben waren zuhause harmonisch und völlig intakt. Auch in den vergangenen Urlaub hatten wir sonst fast jeden Tag Sex.

Aber es sollte noch kommen, da war ich mir sicher.

Am 3. Tag fuhren wir wieder zum Parkplatz an der Landzunge, gingen aber in die andere Richtung des Strandes. Von der Landzunge aus konnten wir am vorigen Tag Buchten sehen, in denen sich Urlauber aufhielten. An diesen Buchten konnte man sich einen sonnigen Platz oder einen Platz unter den Bäumen aussuchen.

Ein schmaler Pfad führte durch die leichten Anhöhen. Kurze Zeit später ein hölzernes Schild, der mehrsprachige Hinweis auf einen 500 m langen FKK-Abschnitt. „Kann nicht wahr sein“. Enttäuscht drehte sich Moni zu mir um, „und jetzt?“.

Meine Frau war kein Fan von FKK, sie war nicht prüde, aber sich nackt zeigen oder andere nackt sehen war nicht so richtig ihr Ding. Wir gingen zwar ab und an in die Sauna, aber immer ihr Handtuch nah am Körper und am besten an Tagen, wo nicht viel los war. „Wir gehen einfach mal weiter, es sind nur 500 m, vielleicht ist danach wieder ein normaler Abschnitt“, versuchte ich sie aufzumuntern. Aus Erzählungen wusste ich, dass Kroatien viele FKK-Fans hat und entsprechend gab es einige Strandabschnitte für dessen Anhänger.

Wir schlenderten den Pfad entlang, ich hinter Moni, da der Pfad relativ schmal war. Ab und zu konnte man runter auf Stellen schauen, wo man sich gemütlich hinlegen konnte. Feiner Kies, schattige Plätzchen, genau sowas suchten wir. Jedoch lagen da tatsächlich nur Nackte.

An der ersten Stelle stand gerade eine blonde Frau mittleren Alters mit ihren Füßen im Wasser.

Sie hatte etwas mehr auf den Rippen, aber ich fand es nicht als dick oder mollig. Im Vorbeigehen musterte ich ihren Hintern, was ein Teil, den hätte ich gerne mal ausgiebig eingecremt. Sie hatte eine durchgehende Hautfarbe, war jedoch nicht braun, eher noch im Anfangsstudium ihres Urlaubes.

Ich phantasierte wie sie von vorne aussehen könnte, ich stellte mir große Brüste vor. Ich hoffte das Moni nichts davon mitbekommt, wie ich die Dame gemustert habe. Sie war alleine an dieser Stelle, ich hätte mich gerne sofort mit an diese Stelle gelegt und den Tag hier verbracht. Einige Meter weiter des Pfades lag ein Mann auf dem Rücken, von Kopf bis Fuß braun gebrannt.

Älter, mit leicht faltiger Haut. Sein Penis war groß und lag schwer auf seinem Oberschenkel. Ich merkte an Monis Kopf, dass sie den Mann im Vorbeigehen nachgeschaut hat. Zu meiner Überraschung sah ich an der nächsten Stelle eine schwangere junge Frau, der Bauch bereits gut rund, ihre Brüste riesig.

Sie hatte große, dunkle Brustwarzen. Allerdings trug sie ein Höschen, was den Blick auf ihre Vagina leider nicht frei gab. Sie stand in Richtung des Pfades und redete mit Ihrem Partner, der nackig auf dem Rücken lag. Er war am Körper leicht behaart und hatte etwas dichteres Schamhaar.

Sein Penis wirkte etwas kleiner als der des älteren Herren von vorhin, sonst aber sportlich gebaut. Auch hier merkte ich die Blicke von Moni in Richtung des Pärchens. Wortlos ging es des Pfades weiter.

Die meisten Leute entlang des FKK-Abschnittes waren etwas älter, so um die 40 oder 50 Jahre.

Ich blickte permanent runter auf die Nackten. Mich machte das an, die da so liegen zu sehen. Viele waren schon nahtlos braun, die verschiedensten Körperformen gab es zu bestaunen. Rasierte und unrasierte, dicke und dünne Titten, große und kleine Schwänze, schön gemischt.

Ab und an sah ich an Monis Kopf, dass sie sich auch weiterhin interessiert in Richtung der Nackten gedreht hat. Machte sie der Anblick auch an? Die verschiedenen Schwänze der Männer ließ sie sich bestimmt nicht entgehen. Ab und an gab es auch größere Stellen, wo auch mehrere lagen. Ich erblickte jetzt vereinzelt auch jüngeres Volk, ein junges Pärchen lag zwischen den älteren.

Der Kerl lag auf dem Bauch, leicht seitlich zu seiner Partnerin gedreht, sie lag auf dem Rücken, schöne Brüste und eine angenehme Bräune dachte ich mir. Jedoch trug auch sie ihren Slip noch. Bei dem Jungen konnte man unter seinem Bauch einen halbsteifen oder Steifen Schwanz sehen, ich war mir nicht sicher. Leider waren wir wieder schnell an dieser Stelle vorbei.

Am liebsten würde ich in Zeitlupe nochmal hier vorbeilaufen. Der fühlt sich bestimmt sauwohl dachte ich mir. Bis zum Ende des FKK-Bereichs waren immer wieder schöne Stellen zum Liegen, eigentlich die perfekten für uns.

Platz war zwischen den Liegenden auch, aber wir konnten uns doch nicht einfach in unseren Badeklamotten neben die Nackten legen.

Am Ende des Pfades wurden die Felsen wieder schroffiger. Teilweise lagen Badegäste mit einem Handtuch auf diesen Felsen, jedoch auch komplett ohne natürlichen Sonnenschutz durch Bäume. „Ende“ hörte ich eine enttäuschte Moni grummeln. „Da geht doch noch ein weiterer Pfad entlang, sollen wir nicht weiter schauen“ versuchte ich sie abermals aufzumuntern.

„Wer weiß was da kommt, wir sind schon wieder soweit gelaufen“. Moni war enttäuscht. „Sollen wir zurück auf die Landzunge und nochmal nach einem schattigen Platz suchen“ fragte ich sie. „Können wir versuchen“.

„Oder sollen wir uns an eine dieser gemütlichen Stellen im FKK-Bereich hinlegen“ fiel mir noch ein. „Da lagen teilweise Frauen in ihren Bikini-Höschen, nur oben ohne, vielleicht traust du dir das ja zu?“. „Nicht vor anderen, egal wie. Und du, willst du hier allen deinen Penis präsentieren? Hast du keine Probleme damit? Ich finde das nicht so toll“.

Moni war aktuell nicht dazu bereit, nackt zwischen anderen Nackten zu liegen und ihre Brüste auszupacken. „Hier liegen doch alle nackt rum, keiner schaut uns was weg“. Ich versuchte sie zu überreden, sich zumindest oben ohne hinzulegen. Ich selbst war zwar jetzt etwas aufgeregt mich nackt an den Strand mit anderen zu legen, aber es lagen halt alle so hier rum, trichterte ich mir ein.

Neben der Aufregung machte mich das bisschen an, sich nackt anderen zu zeigen und andere nackt zu beobachten. Sie wollte aber nicht und wir schlenderten den Weg wieder zurück Richtung Landzunge. Auf halbem Weg kam von einer kleinen Stelle am Strand ein älteres Pärchen hoch, es schien als hätten sie sich auf den Heimweg gemacht. „Schau mal da Schatz, sollen wir uns da hinlegen, die machen sich aus dem Staub und sonst liegt da keiner, die Stelle ist doch schön, sieht gemütlich aus, der Weg ins Meer ist unbeschwerlich und du hast Schatten.

Außerdem sind nach rechts und links Felsen, die als Sichtschutz dienen“. „Aber jeder der hier vorbei läuft kann zu uns herabschauen. Und was ist, wenn sich jemand zu uns legt, Platz genug wäre da“. „Da kommt keiner und theoretisch könnten wir erstmal alles anbehalten“ beruhigte ich sie, jedoch im Wissen das sehr wohl jemand kommen könnte.

Wir blieben kurz stehen, das ältere Pärchen schlenderte Richtung Parkplatz. Moni schaute auf die Stelle. „OK, die Stelle ist wirklich schön und sieht gemütlich aus, wir versuchen es mal“ entgegnete sie mir etwas zurückhaltend. Ich war happy, Moni schien angespannt zu sein und traute dem Braten noch nicht.

Unten an der Stelle angekommen erschrak sie kurz. Über die Felsen hinweg konnte man nach links und rechts die anderen Liegestellen mit den Nackten sehen. Die Schwimmer hatten auch Einsicht in die umliegenden Liegestellen. „Wenn wir liegen, können die uns von rechts und links nicht sehen, alles gut“ beruhigte ich sie.

Wir packten unsere Sachen aus und breiteten die Decke und die Handtücher aus. Moni setzte sich in ihrem Kleid erstmal auf ihr Handtuch und blickte Richtung Meer. „Herrlich, Wunderschön der Ausblick auf das Meer und die gegenüberliegende Insel“. Ich zog mir mein Shirt aus, Badeshorts hatte ich bereits an, und legte mich neben Sie.

„Da gebe ich dir vollkommen recht Schatz, Kroatien ist echt wundervoll“. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange, sie drehte ihren Kopf zu mir und küsste mich auf den Mund, sinnlich, zart, liebevoll. Jetzt waren wir angekommen merkte ich. Wie aus dem Nichts überrumpelte Moni mich jedoch total.

„Na los, dann zieh mal deine Shorts aus“ unterbrach sie. „Wir sind ja schließlich im FKK-Bereich“. Etwas verdutzt schaute ich sie an. „Wir können ja erstmal unsere Klamotten anbehalten und schauen“.

Ich wusste nicht ob sie das mit dem ausziehen ernst meinte. „Du hast doch kein Problem damit, hast du gesagt. Jetzt kannst du es mir beweisen“ forderte sie mich heraus. „Und du, ziehst du dich dann auch aus?“.

„Mal schauen“ zwinkerte sie mir zu. Jetzt war ich doch etwas nervös geworden und zögerte. Wie locker sie plötzlich mit dem Umgang mit Nacktheit war, zumindest an mir. Moni schaute mich an und hatte ein verschmitztes, aber süßes Lächeln.

Ich stand auf, schaute nach links und rechts und erblickte mehrere Personen die sich gerade Richtung Meer oder vom Meer zurück zu ihren Liegeflächen bewegten. Schwänze, Titten, in allen Größen und Formen. Jetzt machte sich ein wenig das Gefühl der Geilheit aber auch der Unsicherheit breit.

Einen Kontrollblick warf ich Richtung Pfad, keiner da.

Ich zupfte am Bund der Shorts und zog sie langsam herunter. Moni schaute mir dabei gespannt zu. Ich schlüpfte mit den Füßen aus der Shorts und stand da, nackt, etwas mit Stolz und Ehrfurcht, mein Schwanz und mein Hoden in der Freiheit baumelnd. Ich schaute herab, sah diese weiße Stelle, wo sonst die Shorts hängt, die Beine darunter und der Bauch darüber leicht braun.

Für jeden der mich sehen würde, wäre der Anblick sofort klar: Der macht zum ersten Mal FKK. Ich schaute zu Moni, sie grinste sich einen weg. Ich fühlte die leichte Brise an meinen Schwanz und meinem Sack vorbeiziehen. Mein Hodensack zog sich zusammen.

Jetzt wollte ich mich doch erstmal lieber hinlegen, schnell auf den Bauch. „Und wie fühlt es sich an, nackt zu sein am Meer?“. „Etwas komisch, ungewohnt, aber ich denke mit der Zeit legt sich das und wird zu einer Art Gewohnheit“. „Du brauchst dich auf jeden Fall nicht schämen oder so, du hast einen tollen Körper und einen schönen Penis.

Und wegschauen wird dir auch keiner dein bestes Stück, hast du so schön gesagt. Nur etwas regelmäßiger nackt sonnenbaden, dann ist die weiße Stelle weg“. Ich wunderte mich etwas über ihre Worte, sie war es schließlich, die sich nicht nackig zeigen wollte. „Danke Schatz“ antwortete ich verdutzt.

Nun stand sie auf, zog sich ihr Kleid über den Kopf und ließ es auf die Decke fallen.

Ich war gespannt wie weit sie sich ausziehen würde. Sie schaute ebenfalls kontrollierend nach links und nach rechts und nochmal zurück auf den Pfad. Von meiner Liegeposition aus sah ihr Hintern so wunderschön aus, ihr Höschen ist etwas in die Pofalte gerutscht und gab einen hervorragenden Blick auf ihre Haut frei.

Nun zog sie sich ihr grünes Bikini-Oberteil über den Kopf. Ich wurde immer erregter. Und tatsächlich griff sie zu ihrem Slip, schaute nochmal nach hinten Richtung Pfad, zog es herab und beugte sich beim herunterziehen etwas vor. Ich hatte die beste Sicht von unten auf ihre rasierte Vagina, ihre leicht erröteten Schamlippen zwischen den blassen Pobacken stachen hervor.

Mein Penis wurde immer dicker und es wurde ungemütlicher in dieser Liegeposition auf dem Bauch. Ich erinnerte mich an den Kerl von vorhin mit seiner Latte, er hatte womöglich ein ähnliches ´Problem´. Moni legte sich schnell neben mich auf den Bauch, schmieg sich an mich als wolle sie sich verstecken und grinste mich an. „Aufregend“ stammelte sie fröhlich.

Sie war glücklich, trotz ihrer ungewohnten Nacktheit. „Jetzt bekommen meine weißen Brüste und mein weißer Hintern auch mal etwas Sonne ab. Cremst du mir schnell meinen Po ein?“. Ich war verblüfft, wie offen sie plötzlich damit umging.

Um sie einzucremen musste ich erstmal die Sonnencreme aus der Tasche suchen, dazu musste ich natürlich aufstehen, und das mit meiner Latte dachte ich mir. Egal, es war keiner zu sehen. Ich fand die Creme, setzte mich halblinks neben Moni und begann ihren knackigen Hintern einzucremen. Meine Erektion würde so schnell nicht abklingen.

Massierend lies ich mir viel Zeit dabei und genoss jede Sekunde. Ich fuhr zwischendurch mit meinen Fingern zwischen ihre Arschbacken, runter und hoch, immer tiefer, bis zum Hinterausgang und weiter bis zu ihrer Vagina. Sie war feucht, ich merkte das an meinen Fingern, als ich ihre Schamlippen berührte. „Danke Schatz“ hörte ich plötzlich von vorne.

Wieder wurde unser Treiben unterbrochen. Ich konnte sie allerdings verstehen, sie hat sich gerade erst dazu durchgerungen, an einen FKK-Strand zu gehen und sich auszuziehen. „Cremst du mir auch eben meinen Hintern ein“ fragte ich sie. „Klar, leg dich hin, mache ich gerne“.

Sie stand auf und blickte auf meinen harten Schwanz. Meine Vorhaut hat sich bereits von alleine zurückgezogen und bot Moni freie Sicht auf meine rot angeschwollene Eichel. „Was haben wir denn da, so ein Prachtexemplar, hat dich das geil gemacht?“. „Ja klar Schatz, du nackt am Strand, der Anblick auf deine Pussy, die Berührungen“.

„Na komm, leg dich hin, ich creme dich erstmal ein“. Moni massierte meinen Arsch mit der Creme sehr liebevoll und zärtlich, fuhr ebenfalls mit ihren Fingern runter zwischen den Arschbacken, berührte und massierte mit ihren Fingerspitzen leicht am Damm und am Hoden. Ich hätte sie in diesem Moment gerne sofort genommen. Wilder, hemmungsloser Sex waren nur noch meine Gedanken.

Aber nicht hier, das war uns beiden zu kritisch. So lagen wir am Strand und genossen die wohlige Wärme auf unseren nackten Körpern. Moni stupste mich irgendwann an und wollte sich abkühlen gehen. Wir gingen händchenhaltend Richtung Wasser, beim Schwimmen und planschen blickten wir auf die anderen Buchten und sahen die anderen FKKler, „alles halb so schlimm mittlerweile“ war Moni beruhigt.

Danach legten wir uns auf den Rücken und ließen uns von der Sonne trocknen. Als wir trocken waren fragte ich sie frech: „Kannst du mich untenrum nun auch eincremen?“. „Das machen wir lieber selber“ zwinkerte sie mir zu.

Wir cremten uns selbst ein, ich beobachtete sie genau, wie sie erst ihre Brüste und sich dann im Schritt eingecremt hat.

Es erregte mich wieder leicht. Ich massierte die Creme in meinem Schritt ein und cremte auch meinen Penis ein. Selbst durch meine eigenen kurzen Berührungen staute sich das Blut in Windeseile in meinem Penis. Ich legte mich auf den Rücken und genoss jetzt auch die wohlige Wärme auf der vorderen Seite meines Körpers.

Im Laufe des Tages stand plötzlich ein sehr junges Pärchen auf dem Pfad und blickte auf unsere Liegestelle. Sie unterhielten sich und schienen unsicher zu sein, ich verstand jedoch nichts. Wir lagen gerade auf dem Bauch, Moni mit dem Gesicht von mir gewandt. Leise murmelte sie: „Da kommt jetzt wahrscheinlich doch jemand, echt kacke“.

Und tatsächlich, sie kamen nach einigen Diskussionen und Blicken in unsere Richtung herunter und legten sich einige Meter von uns. „Sollen wir zusammenpacken“ fragte ich Moni. „Wir warten mal ab“. Sie breiteten ihre Sachen aus, schauten sich etwas um und musterten auch uns kurz.

Wir lagen genau mit dem Gesicht in Richtung des Paares, durch unsere Sonnenbrillen konnten sie nicht wissen, ob wir schlafen oder sie anschauen. Sie legten eine Decke und Handtücher aus und haben sich erstmal hingesetzt. Ich hörte wie sich die beiden auf Französisch unterhielten und immer wieder in unsere Richtung blickten. Der Junge zog sich sein Shirt aus und versuchte im sitzen seine Hose auszuziehen, was ihm nach einigem hin und her wippen gelang.

Die roten Boxershorts behielt er noch an.

Seine Partnerin streifte sich das Kleid über den Kopf, zum Vorschein kam ein schöner weißer Bikini. Beide wirkten in Aussehen und Wesen jung aber attraktiv, hatten dunkelblonde Haare und waren eher schlank gewachsen. Das Mädchen schaute öfters auf seine Boxershorts herab und sagte irgendwas auf Französisch, als er sich nun auch komplett nackt machte, wieder umständlich im Sitzen, es machte den Anschein, dass es ihm auch etwas peinlich war.

Er hatte kein einziges Haar an seinem Körper, selbst sein Intimbereich schien sauber rasiert, als ich ihm zwischen die Beine schauen konnte. Er hatte eine schlanke Statur, sein Penis war etwas schmal ab dafür etwas länger als meiner. Leicht und gleichmäßig gebräunt, nicht zum ersten Mal FKK dachte ich mir. Moni sagte nichts mehr und genoss sehr wahrscheinlich den Anblick des nackten jungen Mannes.

Ich war etwas verwundert oder doch enttäuscht, er nackt und sie im Bikini. Gerne hätte ich auch etwas zu sehen gehabt. Ohne sich einzucremen standen die beiden plötzlich auf und kamen in unsere Richtung. Damit sie ins Wasser springen konnten, mussten sie zwangsläufig an unsere Liegestelle vorbei.

Sein langer Penis baumelte bei jedem seiner Schritte von links nach rechts auf seinen Oberschenkeln, Moni dürfte sich gut amüsieren. Ich blickte den beiden nicht hinterher und verlor sie aus dem Blickfeld, Moni rührte sich auch nicht. „Von mir aus können wir noch bleiben“ sagte sie leise. „Gerne“ antwortete ich, jedoch etwas überraschend über ihre Aussage das sie liegen bleiben wollte.

Mir war klar, dass sie sich gerne den jungen Mann anschaute, wieder machte sich Geilheit bei mir breit.

Einige Minuten später hörte ich, wie sie aus dem Wasser kamen. Mir wurde da plötzlich bewusst, dass sie Monis und mein Hinterteil vor sich liegen und freien Blick darauf hatten, vielleicht war sogar der Blick auf unsere intimsten Stellen frei, ich konnte es nicht beurteilen, aber in dem Moment war es mir gleich. Nein, eher machte mich das an, dass die beiden eventuell mehr von uns sehen konnten.

Sie liefen wieder an uns vorbei, unsere Blicke nicht verändert lagen wir wieder in Richtung der beiden und konnten ihre Ärsche sehen. Sie hatte einen kleinen aber knackigen Hintern in ihrem Bikini, auch der Po des jungen war klein und knackig. Moni hatte bestes Entertainment dachte ich mir. Der junge drehte sich mit Blick zu uns um und trocknete sich kurz ab.

Meiner Meinung nach war sein Penis dicker als vorhin, die beiden hatten vielleicht etwas spaß im Wasser. Ganz ungeniert zeigte er sein Exemplar. Jetzt sollte ich allerdings auch etwas zu sehen bekommen. Das Mädchen streifte sich das nasse Oberteil und das Höschen ihres Bikinis ab, hing es an den Ast eines Baumes, drehte sich ebenfalls zu uns um und fing sich an abzutrocknen.

Auch sie war komplett rasiert und so bot sich eine perfekte Sicht auf Ihre Vagina. Sie hatte kleine und feste Brüste. Ihre kleinen rosa Brustwarzen haben sich zusammengezogen und ihre Nippel standen aufgeregt ab. Wow, in mir herrschte pure Euphorie.

Ich mit meiner Frau, nackt am Strand, zusammen mit einem jungen Pärchen, das wenige Meter von uns ebenfalls nackt am Strand war. Sie cremten sich jetzt auch noch stehend, gegenseitig mit Sonnencreme ein und ließen natürlich keine Stelle unberührt.

Er massierte ihre Brüste, sie seinen Schwanz, der sich zunehmend vergrößerte. Moni rührte sich leicht, ihr gefiel die Show zunehmend, so wie mir.

Mein Penis war wieder komplett auf Betriebstemperatur. Sein Penis fast auch, leicht abstehend vom Rest seines Körpers hing er auf halb 8. Sie legten sich aber im nächsten Moment hin, die Show war erstmal zu ende. Am liebsten würde ich mich jetzt abkühlen gehen, aber jetzt hätten sie meine Erektion gesehen.

Wie der Teufel es jedoch will, wollte Moni jetzt ins Wasser und bat mich mitzukommen, damit sie nicht alleine aufstehen musste. „Das geht gerade nicht“ stotterte ich mir einen zurecht. Sie drehte ihr Gesicht zu mir, hob ihre Brille und grinste mich an. „Hast du zugeschaut?“ fragte sie mich.

„Ja, mehr oder weniger zwangsweise, du hast denen aber auch zugeschaut oder?“. „Na ich auch nur zwangsweise“. „Na klar, als er sich ausgezogen hat und seinen jugendlichen Körper und seinen langen Penis gezeigt hast, konntest du nicht mehr anders als zuschauen“ grinste ich sie nun auch an. „Gefällt er dir?“.

„Er ist lang, aber etwas schmaler als dein Penis. Sieht gut aus, aber ich liebe natürlich nur deinen. Interessant ist und was am Ende zählt, welcher im erigierten Zustand seine besten Arbeiten verrichtet“. Ich kannte Moni so offen nicht und war überrascht über ihren kurzen Vergleich, aber ich wollte weiter darüber reden.

„Er wurde ja immer größer, als sie ihn eingecremt hat, aber da geht bestimmt noch etwas mehr“ plauderte ich weiter. „Oh ja, als die beiden aus dem Wasser kamen, war er schon etwas größer als vorher“ gab sie ihre Beobachtungen preis. „Sollte ich mich auch mal komplett rasieren“ fragte sie mich. „Ich finde deine Landebahn sehr erotisch, die kannst du gerne stehen lassen.

Die blanke Rasur lädt natürlich auf den freien Blick ein, beides ist erotisch. Soll ich mich auch mal blank rasieren?“ fragte ich sie direkt. Ich stutze lediglich von Zeit zu Zeit, bevor sie lang wurden. „Rasiert sieht toll aus, jugendlich, freier Blick auf Hoden und Penis, er wirkt größer als im Schamhaar versteckt, aber das muss ich nicht haben.

So gefällt es mir auch mit deinem gestutzten Schamhaar“. Durch das offene Gespräch erschlaffte überraschenderweise tatsächlich mein Penis ein wenig. Ich gab ihr zu verstehen, dass wir baden gehen konnten. Wir standen auf, das Pärchen saß gerade Richtung Meer und unterhielten sich.

Als wir aufstanden sahen sie uns nun auch in voller nackter Pracht. Die beiden schauten zu uns, nickten kurz und gaben ein leises „Hey“ von sich. Wir begrüßten die beiden ebenfalls und gingen ins Meer. Wir blödelten im Wasser etwas rum, Moni wollte noch schnorcheln.

Ich ging nochmal aus dem Wasser und holte unsere Schnorchel. Das junge Pärchen musterte mich, ich spürte ihre Blicke. Mir war es egal und genoss eher die Blicke. Wir verbrachten noch den ganzen Tag nackt am Strand, das junge Pärchen war leider früh wieder von dannen gezogen.

Ab und zu lief jemand den Pfad entlang, aber das störte uns nun überhaupt nicht mehr. Es war ein wundervoller Tag am Meer. Spät nachmittags packten wir zusammen und fuhren zur Wohnung. Moni hängte auf dem Balkon die Handtücher auf.

Ich packte die Tasche aus.

Als sie vom Balkon ins Zimmer kam, zog sie sich ihr Kleid aus, den Bikini hatte sie am Strand gar nicht mehr angezogen. „Da müssen wir aber noch paar Tage nackt Sonnenbaden“ lächelte ich sie an. „Da sind noch weiße Stellen die braun werden wollen“.

Ich deutete auf ihre Brüste und ihren Intimbereich. „Das wird noch, die bekommen noch genug Sonne ab“ lächelte sie zurück. So verschwand sie unter der Dusche. Ich wurde durch ihren Anblick und das erlebte am Tag wieder scharf.

Ich zog Shirt und Badeshorts aus. Im Bad plätscherte das Wasser. Ich wartete einen kurzen Moment und ging dann auch ins Bad. Die Dusche war für das kleine Bad relativ groß, ebenerdig und mit einer großen Glasscheibe vom Rest des Bades getrennt.

„Hallo hübscher, nackter Mann“ erblickte mich Moni direkt. „Magst du mir unter der Dusche Gesellschaft leisten? Dann kannst du mir auch den Rücken einseifen“. Ich trat in die Dusche ein und wir küssten uns sofort leidenschaftlich, wir umarmten uns, ich streichelte ihren Rücken, fuhr herab zu ihrem Arsch. Sie nahm ihr Duschgel und gab mir davon etwas in die Hand und stellte das Wasser ab.

Ich seifte ihren Rücken ein, nahm mir ausgiebig Zeit dafür. Ich massierte ihre Schultern, glitt mit den Händen herab Richtung Brüste. Massierte auch diese ausgiebig. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und sie bekam harte Nippel.

Ich zwickte ihre Nippel leicht und sie fing an leise zu stöhnen. Mein Penis war bereits voll mit Blut gefüllt und drängte sich zwischen Monis Arschbacken. Ich kam ihr nochmal näher. Körper an Körper standen wir gemeinsam, meinen Penis ließ ich mit kleinen rhythmischen Bewegungen zwischen ihren Arschbacken hin und her gleiten.

Meine Hände wanderten weiter herab. Ich fühlte ihre Landebahn und meine Finger ertasteten ihre Vagina. Sie stöhnte nochmal laut auf als ich ihren Kitzler berührte. Moni zog mich, so nass und eingeschäumt wie wir waren, Richtung Zimmer und schmiss mich auf das Bett.

Sofort kletterte sie auf mich, nahm meinen harten Penis in die Hand, führte diesen Richtung ihrer Vagina und lies sich auf ihn fallen. Sie war feucht, mehr, sie war nass. Ohne Probleme flutschte mein Penis komplett in sie ein. Ich genoss jeden einzelnen Ritt, jede einzelne Bewegung.

Wir hatten endlich unseren 1. Urlaubssex und der war unbeschreiblich intensiv, wild und hemmungslos. Schnell war ich am Rande meines Höhepunktes, ich habe sie gerade von hinten in der Hündchen Stellung genommen als ich nicht mehr konnte. Mit dem letzten Eindringen kam ich und holte meinen harten Penis aus ihrer nassen Vagina.

Mein Sperma spritze zwei Mal heftig und landete auf ihrem Rücken und dem Arsch. Der Rest lief und tropfte herunter auf ihren Hintern. Einen kurzen Moment war ich wie berauscht. Moni legte sich auf den Bauch, sie schien erschöpft.

Ich holte ein Handtuch und wischte das Sperma ab. Sie drehte sich auf den Rücken, lächelte geil und spreizte ihre Beine, sie wollte auch noch zum Höhepunkt gebracht werden. Ihre Schamlippen waren feucht, rot und angeschwollen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, nahm meinen noch leicht angeschwollenen Penis und massierte mit der Eichelspitze ihre Vagina auf und ab.

Sie stöhnte, sie war nicht mehr weit von ihrem Orgasmus. Mein Penis wurde wieder hart und ich massierte mit ihm Monis Kitzler, indem ich genau an ihrer Perle auf und ab und von links nach rechts rieb. Sie hob ihr Becken, sie signalisierte mir ihren anfliegenden Höhepunkt.

Ich wollte nochmal so tun, als wenn ich in sie eindringen würde, steckte aber nur die Eichelspitze in Ihre Vagina.

Am liebsten würde ich sie nochmal nehmen, gönnte ihr aber mit heftigem Reiben mit meiner Latte an ihrem Kitzler ihren Orgasmus. Es kam heftig, sie stöhnte laut auf und zuckte auf und ab, ich versuchte so gut es ging weiter zu machen, bis sie mich weggedrückt hat. Moni atmete schnell, ich legte mich kurz danach vorsichtig auf sie um sie zu küssen und wärmen. Kurze Zeit später schliefen wir so wie wir aufgehört haben nebeneinander ein und wurden noch rechtzeitig zum Abendessen wach, wobei wir noch kurz überlegt haben, noch eine Nummer zu schieben, nackt und im Bett waren wir ja bereits…
Es folgten noch wunderbare und teils aufregende Tage am FKK-Strand, an denen wir an einigen Tagen auch nicht alleine lagen, was uns allerdings nicht störte.

Jeden Abend fielen wir abends übereinander her. Wir hatten wunderschöne und unbeschreiblich aufregende Urlaubstage. Moni und ich schämten uns nicht mehr und war fortan auch offen für FKK.

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