Noten der Lust

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Es ist schön in vertrauter Umgebung zu frühstücken. Darum bin ich immer froh, wenn ich in meiner Küche sitzen und meinen Kaffee genießen kann. So wie jetzt. Beim Einatmen strömt der Kaffeegeruch in meine Nase und bringt mein Gehirn auf Touren. Ich schau hinaus in den Garten und sehe die Wiese. Ich kann förmlich den Geruch des Grases riechen. Herrlich, und das am frühen Morgen. Wie in den letzten Tagen auch, gehen mir immer wieder die Szenen der frivolen Party durch den Kopf.

**Ich kann es noch immer nicht richtig glauben, was ich da erlebt habe und das ich das mitgemacht habe. Aber ich bereue es nicht, im Gegenteil. Leider ist die geplante 2. Party ausgefallen und eine Wiederholung dieses Lustgefühls fand nicht statt. Ausgefallen heißt jedoch auch, dass sie irgendwann stattfindet. Darauf freue ich mich sehr. Aber jetzt will ich daran nicht denken. Ich habe heute einfach nur Lust auf Sport und Fitness.

Darum springe ich auch schnell in meine Sportleggins, ziehe ein bauchfreies Top drüber und zur Sicherheit noch eine Sportjacke. Meine Schuhe runden das Bild ab und ich könnte glatt als Werbeträger für Reebok durchgehen. Los geht’s. Die ca. 200 Meter bis zum Wald sind schnell gelaufen und ich bin endlich auf meiner gewohnten Laufstrecke rund um den Spiemont. Das ist eine schöne Strecke mit vielen Auf und Ab. Die Waldluft dabei zu riechen ist herrlich.

Die Sonne blinzelt durch die Bäume und die ersten 2 Runden von je 3 km sind schnell geschafft. Damit habe ich mir jetzt eine Pause verdient. **Gerade rechtzeitig bei diesem Gedanken bin ich in Höhe des alten Forsthauses. Es ist altes Klinkergebäude, unbewohnt aber gut erhalten. Ein bisschen erhöht und Abseits des Weges direkt am Berghang. Daneben ist eine Bank, von der man einen perfekten Blick nach rechts, links und gerade aus hat und geschützt ist vom Berg im Rücken.

DIE DRECKIGSTEN 7 MINUTEN, DIE MDH ZU BIETEN HAT! | LUCY CAT

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Ich setz mich auf die Bank, trinke etwas, strecke meine Beine aus und schließe die Augen. Einfach herrlich dieses Stille im Wald. Ganz von weiten sehe ich einen Mensch in meine Richtung laufen. Im Gegensatz zu mir joggt er nicht, sondern geht spazieren. Ich schaue der Person etwas entgegen und lass mich von der Musik im Ohr mitreisen. Die Musik passt auch gerade, denn der Text geht um eine Maus und der Mensch war noch so klein wie eine Maus.

„Dilory was her Name“. Ich mag den Beat des Lieds vor allem beim Laufen und hab den Text im Ohr. Meine Beine wippen im Rhythmus und langsam wird aus der kleinen Person ein Mann, der hier um den Berg herum läuft. „But fuck that little mouse ‚couse I’m an albatraoz“ und weiter geht der Beat der mich mittlerweile auch meinen Oberkörper wippen lässt. Aronchupa’s „I’m an Albatraoz“ ist einfach ein geiles Lied.

**Wenige Minuten später ist der Mann in meiner Höhe und wir lächeln uns an. Ich weiß, ich habe ihn schon mal irgendwo gesehen und bin am Kramen in meinen Erinnerungen. Aber ich werde nicht fündig. Ihm scheint es aber ähnlich zu gehen, denn er steigt die vielleicht 10 Meter zu mir herauf. Der Sprung über den kleinen Bach zwischen Weg und Berghang wäre ihm aber fast zum Verhängnis geworden, so unglücklich hat er den Sprung gemacht.

Aber es ist alles gut gegangen und er steht wenige Augenblick später neben mir. Er reicht mir die Hand zur Begrüßung. „Hallo, ich bin Michael. Wir kennen uns. “ Toll, er weiß das wir uns kennen und ich? Mir ist es noch immer nicht eingefallen. Und genau das fällt auch ihm auf. Er sieht mein fragendes Gesicht und lässt mich noch etwas überlegen, ja er lässt mich fast zappeln.

Während er sich setzt lässt er keinen Augenblick die Augen von mir und genießt mittlerweile bestimmt auch meinen Mix aus Neugier und Grübeln. Dann erlöst er mich aber von der Unwissenheit. „Ich habe dich als 19 kennengelernt in Frankreich. Ich war einer derjenigen, die dich getauft haben. “**Das Rot in meinem Gesicht war vor dem Waldhintergrund mehr als deutlich zu sehen. Meine Wagen glühen plötzlich so deutlich, dass ich nur erahnen kann, dass ich mit hoch rotem Kopf gerade neben einem Mann sitze.

An diesen Abend habe ich tatsächlich nicht gedacht. Aber jetzt wo er es sagt, kommt mir der Moment in meinen Gedanken zurück und auch der Moment, wo wir uns begegnet sind. „Soll ich dich weiter 19 nennen oder verrätst du mir deinen Namen?“ Das ist der Moment, wo ich mich langsam wieder einfange und meine Gefühlsregung unter Kontrolle bekomme. „Nein, mit 19 musst du mich nicht anreden. “ Ich nenne ihm meinen Namen und wir lachen über die Ähnlichkeit unserer Namen.

Damit beginnt ein nettes Plaudern. Schnell erfahre ich, das er nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt wohnt und hier öfters spazieren geht. Mag sein, dass wir uns beim Joggen schon ein paar Mal begegnet sind. Aber ganz ehrlich, erinnern kann ich mich nicht. **So deutlich sage ich ihm das auch und es ist ok für ihn. Nachdem ich weiß, woher wir uns nun wirklich kennen, ist es kein Wunder das die Gespräche sehr schnell um diesen Abend kreisen.

Dabei berührt er wie zufällig immer wieder meine Beine, meine Arme, meine Hände. Es ist durchaus nicht unangenehm. Da ich es mir gefallen lasse, werden seine Berührungen klarer. Während wir uns weiter über den Abend unterhalten, streichelt er mir über die Haare, meine Wangen und auch über meine Lippen. Er macht es mir nicht einfach in dieser Situation zu widerstehen, zumal er ein recht ansehnlicher Mann ist. Unsere Köpfe sind immer näher zusammen und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich unsere Lippen berühren.

Ich weiß nicht warum, aber ich will es an dieser Stelle nicht abbrechen, sondern einfach genießen. Ich will meine Lust nicht verstecken und auch nicht auf Zärtlichkeiten verzichten, die ich gerade genieße. Dann ist der Moment da, wo sich unsere Lippen berühren. Vorsichtig, zärtlich, behutsam. Dennoch so verlockend, das sich unsere Lippen fester und fester aufeinander pressen. **Es ist nur eine Frage von Sekunden, bis sich seine Zunge ihren Weg in meinen Mund bahnt.

Es ist zu spüren, wie viel Lust in diesem Kuss steckt. Niemand von uns, will diesen Kuss beenden. Ohne sich von meinem Mund zu lösen, werden seine Hände sehr aktiv. Ich fühle sie jetzt direkt auf meinen Haaren, meinen Beinen und auch an meinen Brüsten. Er zieht mir leicht den Reißverschluss meines bauchfreien Tops herunter und holt meine Brüste aus ihrem Versteck hervor. Seine Lippen lösen sich von meinen Lippen und finden den Weg zu meinen Nippeln.

Sein leichtes Saugen, Knabbern und Lecken machen sie in Windeseile hart und sie strecken sich seiner Liebkosungen entgegen. **Kaum sind sie an der frischen Luft, schaue ich mich vorsichtshalber um. Kein Mensch weit und breit zu sehen und bis jemand auftauchen würde wären es gut 5 Minuten Fußweg bis zu unserer Position. Ich schließe beruhigt meine Augen und genieße weiter den Mann vor mir, der sich intensiv um meine Brüste kümmert.

Mittlerweile ist mein Reißverschluss ganz offen und gibt ihm den Blick auf meinen Oberkörper frei. Seine Lippen wechseln zwischen meinen Lippen und meinen Nippel hin und her, während ich mich einfach nur an seinen starken Oberarmen festhalte. Gedanklich stelle ich mir gerade mit geschlossenen Augen aus der Vogelperspektive vor, wie wir zwei uns hier vergnügen. Ich spüre gerade so am Po die Kante der Sitzbank, soweit bin ich mittlerweile nach vorn gerückt.

**Seine Hände wandern jetzt immer wieder zu meinen Beinen. Mit Hilfe seines Knies und seiner Hände schafft er es schnell, meine Beine etwas zu spreizen. Kaum ist dies geschehen, fasst er mit einem kräftigen Griff direkt in den Schritt. Alle anderen Körperregionen sind ihm von nun an egal. Er presst seine Handfläche fest auf den Stoff über meiner Pussy. Drückt seinen Daumen fest auf meinen Venushügel und krallt seine Finger fest.

Seine Küsse werden auch fordernder, intensiver, provozierend. Immer wieder schaut er mir in die Augen um zu sehen, ob er weiter gehen kann mit dem, was er tut. Mein Kopf sagt zwar „Pass auf“, aber meine Lust möchte ihn am liebsten hier vernaschen und mich seiner Geilheit hingeben. **Ein Geräusch aus dem Wald lässt uns aufschrecken. Wir blicken beide in die Richtung, aus der das Knacken von Holz zu hören war.

Aber nur ein Hase hoppelt fröhlich durchs Gebüsch. Auch wenn wir uns jetzt etwas aufgeschreckt anschauen, löst er nicht den Griff zwischen meinen Beinen. Im Gegenteil. Er variiert immer wieder etwas die Stärke des Drucks, um mich zu reizen. Das mich das erregt, kann er am schnellen Heben und Senken meiner Brüste sehr schnell erkennen. Er ist erst der zweite Mann, der mir in der Öffentlichkeit direkt zwischen die Beine fasst.

Alle anderen haben das zu Hause, im Auto oder in privaten Räumlichkeiten gemacht. Und er? Er schaut mich lächelnd dabei an, als ob das selbstverständlich ist. **Während er mich anschaut, höre ich das typische Geräusch, was ein sich öffnender Reißverschluss macht. Mit seiner anderen Hand öffnet er nämlich seine Hose und befreit seinen stark angewachsenen Schwanz von seiner Enge. Frech ragt er zwischen seinen Beinen nach oben. Michael schaut mich an, fast mir mit seiner freien Hand in den Nacken und führt mit sanften Druck meinen Mund zu seinem Schwanz.

Und ich? Wie in Trance öffne ich meinen Mund und lasse ihn in mich eindringen. Es ist der Tatsache geschuldet, das er mich getauft hat und ich damit schon sein Sperma auf meinem Hintern hatte, das ich jetzt innerhalb von kürzester Zeit einen Schwanz im Mund nehme. Es ist ja nicht so, dass es mir nicht gefällt, aber von der Geschwindigkeit in dieser Situation bin ich etwas überrascht. **Trotz dieser Gedanken im Kopf beginne ich seinen Schwanz zu verwöhnen.

Ich mache keinen Unterschied beim Blasen, ob ich jemand lange kenne oder nur kurze Zeit. So kommt er in den Genuss meiner Lippen, meiner Zunge, meiner Zähne. Alles darauf ausgerichtet, seinen Schwanz so hart wie es nur geht zu machen, ihn zu erregen, seinen Saft aus ihm heraus zu locken. Da ich die Position meiner Beine nicht verändert habe, sondern nur meinen Oberkörper seitlich zu ihm herab beuge, schafft er es noch immer seine Hand zwischen meinen Beinen zu pressen.

Es gefällt ihm spürbar, dass er mich so im Griff hat. Wenige Augenblicke später kündigt ein erster Glückstropfen ankündigt, dass ich mein Ziel bald erreicht habe. Ein paar Mal noch lasse ich ihn zwischen meinen Lippen entlanggleiten, dann ergießt er seinen heißen Saft in meinen Mund. Aus Frankreich war ihm in Erinnerung, das ich einem Mann gern dieses Geschenk mache, wenn er in meinem Mund kommen darf. So hat er in diesem Moment auch gar nicht versucht, sich Alternativen für sein Sperma zu suchen.

Er schaut zu, wie ich es aufnehme und am Schluss seinen Schwanz von Sperma mit meiner Zunge von jedem Rest Sperma befreie. **Er hat mir die ganze Zeit voller Geilheit zugeschaut, wie ich ihn geblasen habe. Jetzt beobachtet er, wie ich seinen Schwanz zurück in seine Hose bringen will. Als ich anfange lässt er meine Pussy los und fasst seinen Schwanz an. Mit der anderen Hand greift er in meine Haare und zieht meinen Kopf leicht zurück.

So kann er jetzt ungehindert seinen Schwanz noch einmal über meinen Lippen gleiten lassen. Fährt mit ihm über meine Wangen und immer wieder zu meinen Mund. Ich bin kurz davor ihn zu fragen, ob er zu viel Pornos geschaut hat, aber entscheide mich lieber dazu, ihn noch einmal die Warme und Feuchtigkeit in meinem Mund fühlen zu lassen. **Dann gibt er mich frei und ich richte mich auf. Verstecke seinen Schwanz in seinem Slip und schließe die Hose von ihm.

Während ich von der ganzen Situation noch gefangen bin, scheint es für ihn nichts Normaleres zu geben, als sich von einer fremden Frau im Wald einen blasen zu lassen. Ok, ganz fremd nun nicht, denn ich stand ja schon mal nackt vor ihm und hab ihm mein Hintern hingehalten. Jetzt aber kommt er mir wieder mit seinem Kopf entgegen, streichelt über meine Wangen, über meine Brüste und fast wieder fest in meinen Schritt.

Dieses Mix aus Zärtlichkeit auf meinem Körper und der großen Arroganz, mit der er mir meine Pussy berührt bringt mich fast um den Verstand in diesem Moment. Dieser Mix setzt sich fort. Er küsst mich ganz zärtlich auf den Mund, und doch bringt dieser zärtliche Mund fast vulgär den Satz „Lässt du dich auch von mir ficken?“ über die Lippen. Ein bisschen bin ich schon überrascht, dass er das fragt.

Aber sein wir mal ehrlich, ich hab gerade seinen Schwanz geblasen und es ist männlich, das er mehr will. **Und was will ich? Diese Frage muss ich mir selbst innerhalb von wenigen Augenblicken erst selbst beantworten. Will ich Sex mit ihm? Ich habe keine Zeit für Pro und Contra, keine Zeit alles durchdacht abzuwägen. Ich muss spontan sein. Will spontan sein. Werde spontan sein. Ich schaue ihn an. Sehe sein süßes Lächeln, seine Neugier auf meine Antwort und seine Lust auf mehr.

Meine Antwort also. Ach was solls. „Nicht hier, aber bei dir. “ Er schaut mich neugierig an, ab ich es mir noch anders überlege. Aber ich bleib dabei. „Na dann komm. “ Er sagts, nimmt meine Hand und wir gehen Bergab, wo sein Auto wartet. Aber vorher mache ich noch meinen Reißverschluss zu und verstecke meine Brüste wieder hinter dem Stoff. **Beim Sprung über den kleinen Bach am Berghang der mich vom Fußweg trennt, hilft er mir mit überspringen.

Dann gehen wir ohne Hektik los. Auf dem Weg zum Auto legt er seine Hand um meine Hüfte und zieht mich so nah zu sich heran. Wir kommen gut voran und plaudern ganz unbefangen weiter. Auch darüber, das er wenn es um Sex geht in der Sprache etwas Dirty und im Umgang es etwa ruppiger mag. Ich denke, damit werde ich klar kommen. Seine Hand die er um mich gelegt hat geht derweil auf Wanderschaft.

Von meiner Hüfte sucht sie ihren Weg über meine Pobacken. Der dünne Stoff meiner Leggins lässt mich genau fühlen, wie er meine Rundungen erkundet. **Nach vielleicht 10 Minuten sind wir bei seinem Auto, steigen ein und fahren zu ihm nach Hause. Dort angekommen gehen wir schnell ins Haus und finden uns schnell im Wohnzimmer wieder. Ein bisschen unbeholfen stehe ich da und warte, was passiert. Michael erkennt mein Unbeholfensein und küsst mich zur Einstimmung auf die kommenden Stunden.

Es tut gut und nimmt mir meine Nervosität. „Wo kann ich hier duschen?“ Ich frage ihn, weil so verschwitzt gehe ich mit keinem Mann ins Bett. Er zeigt mir den Weg und kommt mit ins Bad. Es ist schön gebaut und die ebenerdige Dusche lädt förmlich zum langen Verweilen ein. Mittlerweile habe ich meine Souveränität zurück gewonnen und ziehe mich aus, während er mir zuschaut. Dann geht’s ab unters Wasser.

Herrlich, wie das heiße Wasser auf mich herunter perlt. Ich seife mich ein und spüle den Schaum herunter. Das er in diesem Moment in die Dusche kommt, ist jetzt nicht wirklich überraschend. Ich mache weiter und signalisiere ihm, dass es mich nicht stört. **Aber statt mich zu streicheln, drückt er mich mit der Hand auf meinem Rücken mit dem Oberkörper gegen die Wand. Ohne den Druck seiner Hand auf meinen Körper zu reduzieren, fasst er mir von hinten zwischen die Beine.

Schnell bohren sich seine Finger in meine Pussy und er hört mein leichtes Aufstöhnen dabei. Ich beiße mir auf die Lippen, damit ich nicht vor lauter Lust laut herum stöhne. Sein Fingerspiel wird derweil immer schneller und ich habe Mühe, meine aufkommende Lust zu bekämpfen. Michael dagegen drückt mich immer fester gegen die Wand, so dass er mich bequem fingern kann, während auf uns das heiße Wasser weiter perlt.

„Wie wird so eine hübsche, brave junge Frau zu so einer willigen Hure im Bett?“ Seine Worte nehme ich zwar wahr, aber mein Drang zu stöhnen ist stärker als meine Lust zu Antworten. Geschweige denn darüber nachzudenken. Michael erwartet auch keine Antwort, denn er fingert mich immer weiter und weiter. Dann kann ich es nicht mehr halten und ich stöhne unter seinem Fingerspiel meine ganze angestaute Lust heraus. **Michael genießt den Ausbruch meine Lust und fingert mich unbeirrt weiter.

Ich würde gern jetzt seinen Zauberstab verwöhnen, aber sein Druck lässt nicht nach. Dafür spüre ich, wie er seine Finger zurück zieht, sich hinter mich stellt und mit seinem sehr harten Zauberstab in meine Pussy eindringt. Kein langsames, vorsichtiges Eindringen. Er hat mich so feucht gemacht mit seinem Fingerspiel, das er ohne Probleme und sofort tief in mich eindringen kann. Die ersten Stöße sind so intensiv, das ich Mühe habe mich zu halten.

Das Wasser verstärkt dabei das Geräusch, wenn sein Becken auf mein Po trifft. Das Wasser spritzt zur Seite und perlt an der Seitenwand herunter. Auch wenn ich gerade einen Orgasmus hatte, so bleiben die Stöße nicht ohne Folgen. Ich greife mir selbst zwischen die Beine, reibe meine Perle so schnell es geht in dieser Position und drücke Michael meinen Hintern weit entgegen. Damit kann er mich poppen, so dass auch er schnell in mir kommt.

So heiß wie das Wasser meinen Körper aufgeheizt hat, ist sein Saft durch den Temperaturunterschied ganz intensiv zu spüren. **Ein paar Mal stößt er noch fest zu, dann erschlafft sein kleiner Riese und er flutscht aus mir heraus. Michael zieht meinen Oberkörper zu seinen heran und nimmt den Duschkopf in die Hand. Er ändert die Stärke des Strahls auf eine stark pulsierende dünne Variante und richtet den Strahl auf meine Nippel.

Die werden durch das auftreffende Wasser sofort wieder hart. Während er mich mit der Dusche verwöhnt, knetet seine andere Hand meine Brust. Dann wandert er tiefer zu meiner Pussy und reibt meine angeschwollene Perle und meine gereizten Lippen. Und ich? Ich stöhne vor lauter Lust schon wieder. Fast ist mir das ein wenig peinlich, dass ich auf ihn dauergeil wirken muss. Dummerweise hat er genau dieselben Gedanken. „Du kleiner nimmersatte Schlampe, du könntest also schon wieder?“ Langsam geht mir aber seine Wortwahl auf den Nerv und trotz meiner Lust weiße ich ihn etwas die Grenzen auf.

Die hat er nun verstanden und konzentriert sich darauf, das Sperma zwischen meinen Beinen wegzuspülen, was gerade aus meiner Pussy herauskommt. Das er den Strahl der Dusche dann jedoch genau auf meine Perle richtet ist von ihm durchaus beabsichtigt. So genießt er, wie sich meine Bauchmuskeln verkrampfen, mein Oberkörper leicht nach unten geht und ich mich mit wackligen Beinen an der Wand festhalten muss. Dann hat er mich soweit und ich stöhne innerhalb weniger Minuten ein zweites Mal die von ihm angestachelte Geilheit heraus.

**Jetzt aber raus aus der Dusche. Ganz Gentleman reicht er mir das Handtuch und reibt mich trocken. Ich lasse es geschehen und genieße diese Berührungen. Dann reibt er sich selbst trocken und als Dank gehe ich ganz kurz vor ihm in die Knie und küsse seinen erschlafften Riesen. Ich nehme ihn kurz in den Mund und erwecke ihn wieder ihn zum Leben. Während er sich ein Hemd anzieht, trockne und richte ich mir etwas meine Haare, damit ich nicht ganz so ramponiert aussehe.

Als ich fertig bin und mein Werk im Spiegel betrachte, reicht er mir eins seiner Hemden. Im Partnerlook gehen wir ins Wohnzimmer. „Möchtest du einen Kaffee?“ Gern möchte ich das und sehe ihn nach, als er in die Küche geht. **Mein Blick fällt derweil auf den Flügel im Wohnzimmer. Er steht mitten in einer modern eingerichteten Wohnung als Kontrast da. Er ist geschlossen, aber die Note verraten, dass er einsatzbereit ist und auch genutzt wird.

Ich gehe hin, klappe den Deckel auf und die Klaviatur lockt mich richtig an. Sie erinnert mich an frühe Versuche, dieses Monster beherrschen zu lernen. Ich setze mich auf den Stuhl und tippe langsam die einzige Melodie, die ich auf dem Klavier spielen kann. „C- D- E- F- G- G- A- A- A- A- G- A- A- A- A- G- F- F- F- F- E- E- D- D- D- D- C”.

Zu mehr hat mein Lernwillen früher nicht gereicht. In dem Moment kommt Michael mit dem Kaffee aus der Küche und lauscht meinen unbeholfenen Spielversuchen. **Er stellt den Kaffee auf den Flügel. Natürlich auf einen Untersetzer, damit es keine Flecke gibt. Er kommt zu mir und dreht den Stuhl zu sich. Aber statt mir den Kaffee zu reichen hebt er mich hoch, als ob ich aus Watte wäre. Fast federleicht für ihn.

Er setzt mich seitlich auf den Flügel, setzt sich selber auf den Stuhl und beginnt ein Stück zu spielen. Die Noten die er nimmt lassen ein recht umfangreiches Werk vermuten und ich erhasche noch “ Beethoven „Tempest Sonata Op 31“ Dann beginnt er zu spielen, während ich ihn zuschaue und mit beiden Händen die Kaffeetasse zu meinem Mund führe. Schnell ist der Kaffee getrunken und ich kann der Musik lauschen.

Langsam lege ich mich mit dem Rücken auf den Flügel und höre die Musik nicht nur, sondern spüre die Vibrationen und das Schwingen der Saiten am ganzen Körper durch den Deckel des Flügels. Diesen herrlichen Moment genieße ich so sehr, dass ich die Augen schließe und alles um mich herum fast vergesse. Ich hätte nie geahnt, dass er so gut spielen kann und dass mich diese Musik so hinreißt.

**Ich liege so nah bei ihm das er in manchen Momenten, wo er nur mit einer Hand spielt, mein Hemd etwas zu verschieben und er meinen Bauch von dem Stoff befreit. Wenig später zieht er das Hemd wieder etwas zur Seite und lässt meine Brüste hervortreten. Ich liege weiter mit dem Rücken auf dem Klavier und bin mir durchaus bewusst, dass er momentan mehr auf meinen Körper, als auf die Noten schaut.

Um diesen Anblick für ihn noch zu steigern befreie mich jetzt ganz von dem Hemd. Nackt liege ich vor ihm auf dem Flügel und lausche der Musik. Da in mir aber auch die Lust auf eine Zigarette hochkommt drehe ich mich auf die Seite, greife eine dort liegende Zigarettenpackung und zünde mir eine Zigarette an. Ich stütze meinen Kopf auf den Händen ab und schaue ihn jetzt direkt auf der Seite liegend an.

Ich rauche in Ruhe meine Zigarette, lasse ihn auch ab und zu ziehen und drücke die Zigarette aus als sie fast zu Ende geraucht ist. Das ich nackt vor ihm liege zeigt zwischen seinen Beinen Wirkung. Da wächst wieder etwas, was nicht zu übersehen ist. Frech wie ich bin setze ich mich auf, drehe mich zu ihm und stelle meine Beine rechts und links auf das Ende der Klaviatur.

Wenn er jetzt seinen Blick von den Noten hebt, schaut er direkt in mein Paradies. Das diese Sitzposition seine Reaktion geradezu herausfordert ist von mir jetzt gewollt. Für mich ist es immer ein besonderer Moment, wenn ich vor einem Mann das erste Mal meine Beine spreize und ihm den Blick auf und den Weg zu meiner Pussy freigeben. Und dieser Blick den er beim Aufblicken von den Noten hat, ist für mich unwahrscheinlich erregend.

Auch für ihn, denn immer wieder wandert sein Blick von den Noten, über meine Pussy zu meinen Augen. **Erkocht innerlich vor Lust, das sehe ich ihm an. Ich dagegen zeige ihm einen etwas arroganten Gesichtsausdruck, der nichts von meiner eigentlichen Lust widerspiegelt. Angefacht von meinem lustlosen Gesichtsausdruck spielt er nur mit einer Hand weiter, während er seine rechte Hand zwischen meine Beine bewegt. Ich lehne mich etwas nach hinten und lasse zu, dass er mich auf dem Flügel wieder fingern kann.

Ob er jetzt noch nach Note spielt kann ich mir nicht vorstellen, aber er hört zumindest nicht auf zu spielen. Weder auf dem Flügel noch auf mir. Langsam kann ich meinen arroganten Gesichtsausdruck auch nicht mehr aufrechterhalten und er sieht, die Lust die in mir aufsteigt. Er hebt mich von dem Flügel runter, setzt sich auf den Stuhl und lässt mich langsam auf seinen Schwanz niedersinken. Er will Sex, etwas anderes lassen seine Augen nicht erkennen.

Langsam lässt er mich auf seinem Schwanz reiten, küsst und massiert meine Brüste. Sein Schwanz wird von meinem Reiten spürbar härter und härter. Seine Griffe an meinem Po fester und fester. **Dennoch ist uns der Stuhl zu unbequem. „Wo ist dein Bett?“ Spätestens jetzt müsste er wissen, dass ich hier weg will. Er versteht das auch und wir gehen langsam in die Richtung, die er einschlägt. Nach wenigen Augenblicken sind wir da.

Michael zieht sich aus, während ich mich ins Bett knie und warte, dass er jetzt auf und mit meinem Körper spielt. Die „Noten der Lust“ hat er bisher in Perfektion gespielt und wird auch den Tempowechsel von Adagietto zu Vivacissimo wie von mir gewünscht sicherlich bravourös meistern.

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