Liebesabenteuer mit Julia (Teil 1)

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

In einem einschlägigen Internetportal entdeckte ich vor ca. 4 Jahren eine Anzeige, die interessant klang und mich sehr neugierig machte. Den genauen Text kenne ich heute nicht mehr. Nur folgende Details weiß ich noch ganz genau.

Gutaussehende, sexhungrige Mitzwanzigerin // Körbchengröße 80 C Natur // schwarzhaarige Singlefrau sucht geiles Abenteuer

In dem erwähnten Internetportal tummeln sich fast ausschließlich Menschen, egal ob Frauen oder Männer, die nur das Eine möchten.

Sie möchten ihre Sexualität ohne finanziellen Hintergrund ausleben. In den Kontaktdaten stand ihre Telefonnummer, ich rief die Singlefrau noch am selben Abend an. Sie hatte eine freundliche Stimme mit einem schwäbischen Dialekt.

(Nicht wochenlang hin und her schreiben, sondern seine Vorlieben mit der Unbekannten besprechen und wenn es passt einfach ein Treffen vereinbaren.)

Da ich auf rassige schwarzhaarige Frauen stehe, meldete ich mich bei ihr. Ich hatte sie gleich beim ersten Anruf am Telefon und brachte gerade noch ohne Stottern heraus, dass ich mich auf ihre Anzeige melde.

Gott sei Dank übernahm sie gleich das weitere Gespräch. Als erstes fragte sie mich nach meinem Alter, meiner Körpergröße, meinem Familienstand und danach nach meinen sexuellen Vorlieben. So unkompliziert waren wir also schon beim Thema! Nachdem ich ungeniert meine Vorlieben preisgab, fragte ich sie ebenfalls. Sie sucht nicht den schnellen Sex, sondern das geile Abenteuer.

Nicht das schnelle Raus und Rein, sondern die erotische Entspannung nach einer arbeitsreichen Woche. Sie kannte ein sehr gutes und perfekt ausgestattetes Stundenhotel in Freudenstadt. Oh, das passt dachte ich, nicht das klassische Hotelzimmer, sondern ein erotisches Ambiente. Sie schlug einen Samstagnachmittag in 14 Tagen vor.

Ich sagte ihr spontan zu und wir verabredeten uns für 16 Uhr am Brunnen direkt am Marktplatz. Nach ihrer erfolgreichen Reservierung des Zimmers rief sie mich zwei Tage später noch einmal an und bestätigte den Termin. Zum Abschluss unseres Telefonates machte sie noch eine klare Ansage! Sie bestand darauf, die hälftigen Kosten des Stundenhotels zu übernehmen, schließlich haben wir beide unseren Spaß. Ich wagte nicht ihr zu widersprechen.

Am besagten Samstag stand ich bereits mit einer Portion Freude und Aufregung auf.

Keine Angst, sondern die Ungewissheit wie sich dieses Abenteuer entwickeln wird. Schließlich trafen wir uns zum ersten Mal und wollten uns beide sexuell vergnügen. Meinen Vormittag verbrachte ich mit Einkaufen, was mich komplett ablenkte von dem heutigen Highlight. Nach dem Mittag gönnte ich mir ein Nickerchen.

Ich wollte ja heute Abend nicht einschlafen oder durchhängen. Eine Stunde vorher machte ich mich reisefertig. Duschen, rasieren und Deo auftragen. Noch schnell eine Tasche gepackt, Wechselsachen, Badetasche, erotisches Outfit, Sexspielzeug und Kondome.

Dann ging es los und ich fuhr nach Freudenstadt.
Ich war überpünktlich am Treffpunkt, setzte mich auf eine Bank und wartete auf sie. Man hält unweigerlich Ausschau nach der Frau und fixiert seine Suche auf eine Mitzwanzigerin, die nach kurzer Zeit eintraf. Sie hatte schulterlanges, schwarzes Haar und eine schlanke frauliche Figur. Sie trug ein luftiges knielanges Sommerkleid.

Ihre Oberweite kam darin ausgesprochen gut zur Geltung. Dazu trug sie beige Sandalen mit ca. 4 cm Stöckelabsatz die noch drei Mal am Bein geschnürt waren. Es begrüßte mich eine junge „normale“ Frau, dezent geschminkt die eine attraktive Erscheinung war.

Sie erschien nicht aufgedonnert als Sexbombe und in absoluten High Heels, sondern als nette attraktive junge Frau. Wir begrüßten uns mit einem Lächeln und dann erhielt ich den ersten Kuss. Ich kann sagen: „Es passte.“

Sie schlug vor, dass wir in ein in der Nähe liegendes Café gehen. Die Zeit war gut gewählt, da sich diese ab 16 Uhr wieder leerten.

So verbrachten wir die nächste Stunde mit Small Talk bei Kaffee und Kuchen im Außenbereich des Cafés. Eine vermutete Unsicherheit kam meinerseits nicht auf, eher das Gefühl eine bekannte Schulfreundin wieder zu treffen, mit der ich prima reden konnte. In den letzten 5 Minuten reden wir darüber, was weiter angedacht war. Wir wollten mit ihrem Auto zu dem Stundenhotel fahren und uns dort, so lange wie von beiden gewollt, vergnügen.

Ihre Idee war, dass jeder abwechselnd der aktive Part war, der vorgab was passierte. Der andere musste gehorchen, hatte jedoch ein Codewort, wenn ihm irgendetwas absolut nicht gefiel. Das Sexspielchen wurde sofort unterbrochen und der andere konnte bestimmen wie es weiter geht. Wir einigten uns auf das Codewort „Schneemann“.

Da wir ja auch im Normalfall dir Rollen wechseln wollten war das zweite Codewort „Sonne“.

Das Stundenhotel lag etwas am Stadtrand gelegen in einer ruhigen Seitenstraße. Das Haus war im Bungalowstil errichtet. Parkplätze waren in dieser Gegend ausreichend vorhanden. Wir nahmen beide unsere Taschen und gingen zum Haus.

Sie hatte im Café eine SMS erhalten. Jetzt wusste ich, es war der Zahlencode, den sie soeben an der Eingangstür eintippte. Im Eingangsbereich war dezentes Licht und der Sekt stand im Sektkühler bereit. Anscheinend wurde kurz vor unserer Ankunft oder besser gesagt vor dem die SMS abgeschickt wurde, alles schick hergerichtet.

Wir stellten unsere Taschen ab, ich öffnete den Sekt, füllte die Gläser und wir stießen erst einmal auf unser Sexabenteuer an. Nach einem langen, innigen Kuss sagte sie mir, dass sie hier bereits einmal war und mir die Zimmer jetzt zeigen könnte. Ich war einverstanden. Das erste Zimmer auf der linken Seite war das luxuriös ausgestattete Bad mit einem roten freistehenden herzförmigen Whirlpool und einer großen Duschecke.

Mein Kopfkino meldete sofort gewisse gemeinsame Nassspiele an. Am Whirlpool standen bereits 2 gefüllte Sektgläser, die auf uns warteten. Alles romantisch mit roten Rosenblättern und orientalischen Teelichtern dekoriert.
Auf der rechten Seite vom Gang befand sich ein kleiner Raum mit einem schönen Himmelbett mit roten seidenen Vorhängen. Hier war nix weiter wie der Ruheraum.

Ob wir den Raum überhaupt brauchen?
Am Ende des Ganges war ein sehr großes Zimmer. Als ich die Tür öffnete entdeckte ich an der gegenüberliegenden Wand einen Pfeil nach links, darauf stand „Spielzimmer“. Auf dem rechten Pfeil stand „Sexzimmer“. Klasse dachte ich mir, ein großes Zimmer als „Kombi-Sex-Spiel“ Zimmer eingerichtet.

Links entdeckte ich einen Billardtisch, eine an der Decke befestigte Slingmatte, in der Ecke eine mit rotem Leder bezogene Kamasutra – Liege und ein Glücksrad. Rechts im „Sexzimmer“ sah ich ein schwarzes Andreaskreuz, einen hohen Stuhl (?) und ein dunkelblaues Fesselbett mit vielen seitlichen Ringen zum Fixieren. Julia sah meinen erstaunten Gesichtsausdruck. Ich habe mir ein sauberes Zimmer mit Bad vorgestellt, aber nicht mehrere Zimmer, die noch dazu so prima ausgestattet waren.

Ich war paff. Sie sagte plötzlich: „Mit was wollen wir anfangen, vielleicht eine Runde Billard?
Wenn einer eine Kugel erfolgreich einloggt, muss der andere ein Kleidungstück ablegen und wer zuerst 5 Kugeln versenkt hat bestimmt die erste Sex-Runde. Einverstanden? Ich brachte ein kurzes, klares „JA“ heraus. Sie versenkte die erste Kugel und ich zog dafür einen Strumpf aus.

Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass wir unsere Schuhe im Vorraum ausgezogen hatten und sie sich dunkelblaue Füßlinge überstreifte. Deshalb konnte ich als Strafe nicht mehr meine Schuhe opfern. Auch die zweite Strafe traf mich und ich zog meinen nächsten Strumpf aus. Sie beherrschte das Billardspiel und ich musste nach der dritten versenkten Kugel auch noch mein T-Shirt ausziehen.

Die nächste Kugel versenkte ich. Zu meiner Überraschung bat sie mich, ihr beim Entkleiden ihres BH´s zu helfen. Ich öffnete am Rücken den Reißverschluss ihres Kleides und anschließend den Verschluss ihren trägerlosen BH. Nachdem sie ihn abgelegt hatte, griff ich ihr von hinten frech an die Brust.

Ich massierte und knetete leicht Ihre Naturbrüste. Er waren wundervolle Brüste. Sie ließ es wortlos zu und genoss es sichtlich. Den Reißverschluss sollte ich anschließend wieder schließen.

Die nächste Kugel versenkte sie wieder und mir blieb nichts weiter übrig, jetzt war meine Jeans fällig. Ich hatte bereits zu Hause meinen erotischen Jockstrap in Leder-Optik angezogen. (Für alle die nicht so ein geiles Teil besitzen – bei dem Jockstrap ist dein Po frei und es laufen nur zwei elastische Bänder seitlich deiner Pobacken zum Suspensorium.) Nun stand ich nur noch mit dem Slip bekleidet am Billardtisch. Sie ließ es sich nicht nehmen ihre Hände auf meinen Po zu platzieren und meine Arschbacken einer minutenlangen Prüfung zu unterziehen.

„Sehr schön“ flüsterte sie. Sie freute sich sichtlich, mich bald nackt zu sehen. Julia stand hingegen noch mit ihrem Kleid, jedoch ohne BH da. Vielleicht entscheidet schon die nächste Kugel? Jetzt traf ich und sie zog blitzschnell ihren schwarzen String aus.

Julia hatte keine Unterwäsche mehr an, aber ihr schönes Kleid verbarg noch den nackten Körper. Sie war jetzt am Zug und die Kugel lag etwas ungünstig. Sie musste sich sehr über den Tisch beugen. Das nutze ich, stellte mich hinter sie und schob mit meiner Hand ihr Kleid ganz langsam nach oben und fühlte ihren wunderschönen Arsch.

Sie hielt inne, genoss es und unterbrach das Spiel. Ich nahm beide Hände und streichelte ca. 2 Minuten genüsslich ihre fantastischen Pobacken. Ihr gefiel es unwahrscheinlich.

Wie sie so dastand an der Ecke des Billardtisches mit nacktem Arsch und halb gespreizten Beinen hatte ich eine Idee. Ich nahm aus meiner Jeans den mitgebrachten Edelstahl-Plug und das Gleitgel und bereitete den Plug vor. Ich trat wieder hinter Julia und massierte mit einer Hand wieder ihren Po. Mit meinem Zeigefinger erkundete ich ihren Hintereingang und positionierte entsprechend den Analplug.

Das bemerkte sie, besann sich wieder auf das Spiel und mit einem gekonnten Stoß versenkte sie ihre fünfte Kugel. Genau in dem Moment schob ich ihr den flutschenden Analplug rein. Jauchzend rief sie: „im Loch“ und fügte noch kurz hinzu „geil“. Da ich das Billardspiel verloren hatte zog sie mir nun langsam meinen Slip aus, danach half ihr aus dem Kleid und sie schlug vor, erst einmal gemeinsam duschen zu gehen.
Sie hatte eine tolle Figur, jetzt wo ich sie endlich nackt sah.

Wir duschten gemeinsam. Ich stand ganz eng hinter ihr und seifte ihre Brüste und ihre Muschi ordentlich mit Duschgel ein. Das machte sie bereits geil. Dann stand sie hinter mir, nahm plötzlich die Handbrause in ihre Hand und der Brausestrahl traf meinen Arsch.

Dann zielte sie etwas weiter unten und sagte fesch: „Spreizen.“ Sie meinte natürlich Beine spreizen und der sanfte Brausestrahl traf von hinten meine Eier. Dieses Gefühl kannte ich bisher noch nicht, aber es war unbeschreiblich schön. Nebenbei wusch sie mir mit der anderen Hand genüsslich meinen Schwanz. Dieser bedankte sich, indem er langsam anfing zu wachsen.

Jedoch wollten wir nicht den ganzen Tag duschen. Wir trockneten uns ab und ich fragte nach ihrer ersten Sexspielrunde, schließlich hatte sie gewonnen und durfte anfangen. Sie überlegte kurz und antwortete: „Du hast ungefragt mein Hintertürchen benutzt, dafür muss ich dich leider bestrafen. Sie führte mich ins Sexzimmer zu dem hölzernen Hochstuhl und ich musste mich davor auf ein weiches Samtkissen hinknien.

Vor der Sitzfläche in ca. 1 m Höhe war ein großer halbkreisförmiger hölzerner Halsring angebracht, auf der einen Seite befand sich ein Scharnier und auf der anderen Seite wurde er mit einem Schloss verschlossen. Der ca. 5 cm breite Holzring umschloss nach dem Schließen meinen Hals und ich war fixiert.

An meinen beiden Handgelenken brachte sie jetzt noch Ledermanschetten an, welche sie mit einem Karabiner an den Ösen der hinteren Stuhlbeine befestigte. Ich ahnte was sie jetzt vor hatte.
Sie setzte sich auf den Hochstuhl und rutschte sehr weit nach vorn. Mein Mund war direkt vor ihrer Muschi. „Deinen Fehler von vorhin kannst du wiedergutmachen, wenn du meinen Kitzler und meine Schamlippen liebevoll mit deiner Zunge schön verwöhnst.

Solltest du beißen, setzt es Hiebe.“ Dabei schwang sie plötzlich eine Handpeitsche. Der Analplug war die ganze Zeit, auch beim Duschen, dort wo ich ihn hingesteckt hatte. Jetzt saß sie darauf, wackelte öfters mit ihrem Gesäß und es machte sie zunehmend geiler. Ich leistete gute Arbeit und leckte und leckte.

Neben dem Lecken törnte mich auch der Duft von dem soeben benutzen Duschgel an, sie roch so prima nach Vanille. Sie genoss es zusehends, ihr leckerer Muschisaft tropfte bereits heraus. Ich leckte und leckte. Manchmal kreiste sie genüsslich ihren Arsch um wieder die Reize des Plugs wahrzunehmen.

Sie steigerte sich zusehends zum Höhepunkt und ging ab wie ein Zäpfchen. Nach einer Weile zuckte sie in dem Hochstuhl mehrmals zusammen als hätte sie Stromschläge bekommen und ich bescherte ihr gerade einen fantastischen Orgasmus. Wir ließen uns beide innerlich fallen. Nach ca.

2-3 Minuten benutzte sie das Codewort „Sonne“. Das bedeutete, dass ich jetzt das Kommando übernehmen durfte. Sie stieg von dem Hochsitz, befreite mich aus meiner Fixierung, küsste mich innig und hauchte mir ganz liebevoll ins Ohr: „Danke.“ Ich stellte mich erst einmal eine Weile aufrecht hin, denn ich kniete ja fast eine viertel Stunde und war mit Lecken beschäftigt.
Nach einer Weile zeigte ich mit dem Finger auf die danebenstehende Liege. Diese hatte einen dunkelblauen Lederbezug.

Ich legte ein bereitliegendes Saunatuch darauf und bat Julia sich auf den Bauch zu legen. Sie stutzte im ersten Moment, widersprach aber nicht. Neben der Liege stand angenehm warmes Massageöl bereit und ich begann sie ausgiebig, beginnend an Nacken und Schulter zu massieren. Das gefiel ihr ausgesprochen gut, sie konnte sich nach einer Arbeitswoche richtig fallen lassen und entspannte, nachdem sie ja gerade 15 Minuten auf dem Hochstuhl gesessen hatte.

Selbstverständlich arbeitete ich mich langsam nach unten, nach ca. einer viertel Stunde waren auch ihre Füße massiert. Jetzt bat ich sie, sich umzudrehen. Fantastisch, da lag mein Abenteuer nackt auf der Liege.

Welch ein schöner Anblick, ein makelloser Körper, zwei große wohlgeformte Naturbrüste und eine blitzblank rasierte Muschi und große Schamlippen. Ich musste mich echt beherrschen. Ich wollte gerade mit der Ölmassage anfangen, da bat sie mich Ihre Hände an der Liege zu fesseln. Sie würde darauf stehen, ihrem Sexpartner hilflos ausgeliefert zu sein.

Also legte ich ihr die Ledermanschetten an und befestigte ihre Hände an den seitlich angebrachten Ringen. Jetzt genoss sie die Massage von Hals, Brüsten, Bauch und auch ihre Muschi kam nicht zu kurz. Diese war noch immer vom Lecken feucht. Die zweite Massage genoss sie wieder ca.

eine viertel Stunde lang. Als ich mir schon überlegte das Codewort auszusprechen bat sie mich, Ihre Handfesseln nun wieder zu lösen. Sie drehte sich blitzschnell auf den Bauch, ich stand gerade an der Stirnseite der Liege, da sagte sie zu mir: „ich möchte mich für die klasse Massage bei dir bedanken.“

Sie lag auf dem Bauch, griff mit beiden Händen ihre Knöchel, zog sie zum Hintern und hob ihren Kopf. Sie öffnete ihren Mund und kreiste lasziv mit ihrer Zunge.

Ich packte sie an den Achseln und zog sie noch ein Stück näher heran. Jetzt begann sie meinen kleinen Freund ohne Kondom so richtig zu verwöhnen. Erst kreiste sie liebevoll 360 Grad mit ihrer Zunge um meine Eichel, dann verwöhnte sie „Klein-Zorro“ mir einer Zungenmassage an der Unterseite. Ich stand da und nahm ihr Dankeschön genussvoll entgegen.

Mein kleiner Freund wuchs und wuchs. Sie blies fantastisch. Als mein Schwanz immer größer wurde schob sich bereits die Vorhaut leicht zurück und ihre Blaskünste wurden von mir noch intensiver wahrgenommen. Jetzt schob sie die Vorhaut mit einer gekonnten Mundbewegung nach hinten.

Dadurch, dass sie ihre Knöchel festhielt, hatte sie auch keine Möglichkeit einen Handjob auszuführen. Ich vermute mal, das war Absicht. Denn Männer stehen eher auf einen Blowjob als einen Handjob. Ich blieb einfach stehen und habe ihre hervorragenden Blaskünste genossen.

Meinen Schwanz schob ich nicht so weit in ihren Mund, denn Frauen mögen es nicht, wenn der Würgereiz den reizvollen Sex überlagert. Sie nahm sich die Länge, die sie für angemessen hielt. In dieser Position hat mir auch noch kein Mädchen einen geblasen. Julia hat ausgesprochen gutes Talent, wenn es ums Blasen geht.

Nach einer Weile kam von mir die Warnung: „Achtung, kommt gleich.“ Ich wusste ja nicht ob sie meine Spermien im Mund haben wollte. Aber dieses kleine schwarzhaarige Teufelchen wollte. Sie blies noch ca. 5 Sekunden weiter und dann schoss ich ihr meine volle Ladung in den süßen Mund.

Nach dem Auszucken stand sie auf, öffnete Ihren Mund und zeigte mir die Füllung. Als sie kurz darauf ihren Mund ein zweites Mal öffnete, war alles weg. Geil, dieses kleine Miststück Julia hat sogar alles geschluckt. Ich gab ihr einen dicken Kuss.

Unser Sextreffen verlief bisher so, wie wir beide uns das vorgestellt hatten. Völlige Entspannung und reizvolle, neue Sexvarianten die jeweils einer in unser Abenteuer einbrachte. Ich kann euch nur sagen: „Lasst euch Zeit beim Sex und ihr werden es doppelt und dreifach genießen.“ Wir beide haben uns mit einer Stunde fantastischen Sex beschenkt und jeder hatte bereits einen super Orgasmus. Es lag auch daran, dass wir abwechselnd und für den anderen überraschend unsere sexuellen Phantasien gemeinsam ausleben konnten.

Genug Möglichkeiten bot ja das Stundenhotel. Wenn es dem anderen absolut nicht gefallen hätte, brauchte er nur „Schneemann“ sagen. Das der Sex mit Julia so umwerfend war, lag auch daran, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Jetzt sprach ich das Codewort „Sonne“ aus und fügte hinzu: „lass uns etwas trinken, im Bad stehen noch zwei gefüllte Gläser und anschließend können wir in den Whirlpool steigen.“ Sie sagte zärtlich: „Einverstanden.“

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Kommentare

Thanos 4. November 2020 um 13:17

Sehr schön geschrieben und es macht Lust auf mehr.
Sowas wäre auch mal mein Traum

Antworten

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