Junges Luder lässt sich ficken

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Am Dienstagabend nach der Arbeit war meine junge Schlampe bei mir auf Besuch. Sie hatte sich bei mir angemeldet und mitgeteilt, dass sie etwa um halb 6 komme. Was das heisst war von Anfang an klar, da sie nicht (nur) zum Kaffee kommt. 😉 Gestern war sie wie fast immer schön heiss und aktiv, da läuft was in der Stube. Gleich nach dem Eintreffen zog sie sich aus und ging nackt beim Sofa in Stellung, die Knie am Boden und den Oberkörper auf ihm, die Beine schön breit um mir ihre volle Pracht zu zeigen.

Nun musste ich ihr die Muschi nass machen, mit Zunge und Finger in sie dringen, die Umgebung bearbeiten und immer wieder in die stechen. Sobald sie feucht war, sagte sie mir «komm jetzt und fick mich, ich brauche deinen Schwanz in mir drin». Natürlich habe ich das gewusst und mich schon vorbereitet, auch nackt ausgezogen und nebenbei den Schwanz hochgewixt. Somit konnte ich die Eichel an die Muschi halten, sie feucht machen und schön langsam eindringen.

Immer wieder leicht hinaus und tiefer hinein, aber immer schön Druck geben, das liebte sie… So war ich bald in der geilen Spalte drin, blieb erst mal ruhig um es zu geniessen, wollte ja nicht gleich meinen Saft verspritzen. Aber sie gab mir schnell zu verstehen, was sie wollte, eben gefickt zu werden und meinen Schuss in ihrer Luströhre drin haben. Deshalb packte ich den geilen Hintern und fing an in sie zu hämmern! Dazu sagte ich ihr was sie hören wollte, dass sie jetzt nur zum ficken da sei und gar nicht mehr etwas sagen müsse.

Bei diesen Worten zog ich auch an den Haaren nach hinten, was sie schmerzhaft stöhnen liess, schlug mit den Hüften meinen Schwanz noch tiefer in sie und fickte sie nur noch. Natürlich blieb dies nicht ohne Folgen, bald schon zuckten meine Eier und gleich darauf spritze ich ihr mein Sperma in die Fotze hinein. Da ich gar noch nicht richtig in Fahrt gekommen war, blieb ich einfach drin und liess mich langsam ausficken. Dazu legte ich mich von hinten halb auf sie, griff ich um sie und packe abwechselnd die Brüste und fingerte an der Muschi.

Zusätzlich flüstere ich ihr in die Ohren, dass ich schon lange auf sie warten würde, mein Schwanz immer hart würde, wenn ich nur schon an sie denke und ich immer wieder wixe wegen ihrem geilen Body. Mit meiner Behandlung und meinen Worten wurde sie schnell heiss und heisser, das wussten wir. Obwohl wir es schon dutzende Male gemacht hatten, genoss sie es und kam so zu ihrem ersten Orgasmus von heute. Nach diesem Fick lagen wir eine Weile nackt auf dem Sofa, plauderten etwas miteinander, liessen unsere Hände über den anderen gleiten und machten ein Nachspiel zum Fick vorhin.

Ich fingerte ihr ficknasse Spermafotze und liess zwischendurch die nassen Finger von ihr ablecken, sie packte meinen Schwanz, drückte den Rest Sperma aus und gab es mir zum Ablecken. Somit teilen wir uns unsere eigenen Säfte; etwas was wir immer genossen und uns noch geiler machte (andere Leute ekelten sich davor…). Nun war aber Zeit zum Essen, wir nahmen den Kühlschrank auseinander und genossen ein kaltes Essen mit dem Wein dazu. Wie fast immer waren wir nackt dabei und so kam es immer mal zu einer netten Überraschung.

Etwa eine kleine Gurke in der Muschi drin, Honig auf ihren Nippeln zum ablecken oder Streichkäse auf dem Schwanz zum Absaugen. Somit war das Essen nur ein Übergang zum 2. Teil welcher dann länger und gemütlicher war. So legte ich sie auf den Rücken und konnte nun ausgiebig ihren fülligen, aber nicht dicken, Körper geniessen und streicheln. Die wirklich festen C+ Brüste kneten, streicheln und küssen und natürlich die heisse haarlose Muschi ausgiebig küssen, lecken und mit der Zunge penetrieren.

Dieses Spiel liebe ich ausserordentlich, konnte es inzwischen auch sehr gut und so trieb ich diese geile Molly immer an dem Rand vom Orgasmus. Kurz vorher liess ich etwas nach, sie kam wieder zu Atem und schon trieb ich dieses herrlich geile Lustobjekt wieder hinauf. Normalerweise liess sich die Schlampe von anderen Typen einfach ficken, am liebsten mehrfach und dies war ihr Genuss. Bei mir genoss sie diese geile Erotik und ich genoss dies auch.

Somit spielte ich mit ihr bis für mit dem Zeitpunkt kam und diesmal trieb ich sie ganz langsam an den Punkt und noch langsamer über ihn hinaus. Diese Orgasmen waren für die Schlampe fast nicht zum Aushalten, aber sie gaben ihr genau das was sie wollte. Nachdem sie mit einem langen andauernden Stöhnen gekommen war, liess ich sie langsam wieder abflauen und nach einer langen Weile sagte sie mit einem ehrlichen Gesicht vielen Dank und küsste mich ausgiebig.

Diese Übungen erschöpften sie natürlich immer etwas, da sie nicht die sportliche Dame war und so liess sie sich einfach nach hinten auf den Rücken fallen. Dazu spreizte sie die Beine, liess die Hände an die Muschi gleiten, öffnete leicht die beiden Lippen und schaute mich mit einem süssen leicht unschuldigen Blick an…. Natürlich wusste diese geile Schlampe was sie damit erreichen würden, denn sie hatte schon mit sehr vielen Männern Sex gehabt. Aber dies erzähle ich ein anderes Mal.

Aber da lag sie nun mit gespreizten Beinen vor mir und so blieb mir als Mann fast gar nichts anderes übrig, also auf sie zu kommen. Ihre Hände griffen gleich meinen Schwanz, rieben ihn noch ganz hart und führten ihn auch sogleich in ihre heisse, feuchte und geile Grotte ein. Ich musste nur noch etwas drücken und schon war ich wieder in ihr drin, wie schon sooo viele Male vorher. Da ich vor kurzem gespritzt hatte, konnte ich nun einfach die geile Nässe und Enge in dieser heissen Frau geniessen.

Somit fickte ich sie schön langsam, mit gemütlichen Bewegungen und tiefen Ficks, schob ihn ganz rein und blieb dann einfach mal liegen. Schob mich ganz auf sie, drückte meine Hüften kräftig gegen sie und flüsterte ihr dann noch Worte in die Ohren, welche nicht jugendfrei aber geil waren. Hin und wieder knipste ich die Brüste und die Nippel, was sie mit Schaudern aufnahm. Aber immer war mein Schwanz hart und tief in der Fotze drin, was sie hin und wieder mit einem Melken belohnte.

So blieben wir eine ganze Weile intim, genossen uns gegenseitig, ich die heisse Fotze und sie meinen Schwanz in ihr drin. Wir waren sicher 15 Min. so zusammen, da bewegte sie ihre Hüften etwas schneller und das heisst immer sie will mein Sperma in sich. Deshalb wurde ich auch aktiver, hob ihre Beine nun richtig hoch, schob den Schwanz ganz tief in die Fotze und klemmte die festen Oberschenkel zusammen. Der Druck auf den Schwanz und die Möse war dadurch schön gross geworden und somit stieg auch meine Geilheit sprunghaft an.

Meine Augen suchten ihre Augen, sie blickte zurück und unsere Augen trafen sich. Glänzen in den Augen, Geilheit im Kopf und wir fickten uns mit Schwanz und Muschi, zugleich gaben wir mit dem Blickkontakt zu verstehen, dass wir mit dem ganzen Körper am vögeln waren…. Ich steigerte meine Geschwindigkeit, fickte meine geile Privatschlampe noch härter, unser Blick war immer noch zusammen und dann spritze ich mit lautem Stöhnen mein letztes Sperma in diese geile Frau hinein.

Geil wie das Gefühl von den Eiern durch den Schwanz in die Eichel flog und tief in diese geile Muschi hinein. Ein erhabenes Erleben vor richtiger Geilheit beim Sex mit dieser Person, gegenseitig gemacht um Spass zu haben. Nun liess unsere Spannung langsam nach, der Druck von den Körpern gab nach und ich liess mich auf sie fallen, währenddem der Schwanz aus der Spermamuschi glitt. Schwer atmend lagen wir aufeinander, unsere Blicke immer noch zusammen und so genossen wir das Ende von dieser geilen Stunde….

Nachdem wir noch eine Weile so gelegen waren, legten wir uns nebeneinander, genossen das Gefühl von den letzten 3 Stunden und waren in Gedanken versunken für eine Weile. Irgendwann meinte sie leise, so ich muss langsam los da meine Mami auf mich wartet. Somit standen wir auf, wir legten uns was an und dann gab sie mir eine kräftige Umarmung und ging. Dies war normal so, denn wir machten nie gross im Voraus ab, leben unseren Sex nach dem Lustprinzip und wenn einer geil war gab es eine SMS.

Sie war auch schon mitten in der Nacht aufgetaucht, so wenn sie im Ausgang war und kein schlauer Typ umher war, da trudelte sie bei mir ein. Oder wenn ich bei der Arbeit war und einen kurzen Feierabendstecher wollte, dann fragte ich sie und sie kam öfters sehr gerne. Sie lebte noch bei der Mutter und die meinte immer noch, dass sie eine brave Tochter hätte weil sie unter der Woche immer so um 9 – 10 nach Hause kam.

Dass sie öfters schön durchgefickt war ahnte sie nicht in dunkelsten Traum. Klar hatte sie hin und wieder einen festen Freund gehabt, aber auch dann kam sie zu mir um das Leben zu geniessen. Mir gefiel das Ganze sehr und sie genoss es auch, was sollten wir auch ändern…Am Anfang so mit 19 war sie einfach eine geile Göre gewesen und ich hatte sie nur zum ficken gehabt. Nun aber mit 22 war sie reifer geworden und schon konnten schon richtig miteinander plaudern.

Manchmal kam es mir vor als sei fast wie eine Vater-Tochterbeziehung entstanden, als Ersatz zum Vater der fast nie da war. Einfach dass wir noch ausgiebig miteinander Sex hatten, was definitiv nicht dem Vater-Tochterschema entspricht….

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Kommentare

FrederikL 30. Juni 2022 um 21:39

Himmel hilf!!!

„…schlug mit den Hüften meinen Schwanz noch tiefer in sie und fickte sie nur noch. Natürlich blieb dies nicht ohne Folgen, bald schon zuckten meine Eier und gleich darauf spritze ich ihr mein Sperma in die Fotze hinein. Da ich gar noch nicht richtig in Fahrt gekommen war, blieb ich einfach drin und liess mich langsam ausficken…“

Was soll denn dieser Schwachsinn…?

Antworten

karla 2. Juli 2022 um 0:23

Meine Junge Schlampe im ersten Satz und schon ist klar geistiger Dünnschiss von so einem Perversling

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