Junger Mann fickt mich geil ab

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Es ist noch nicht lange her, als ich für eine Woche zu einer Weiterbildung in Berlin war. Mit mir waren eine ganze Reihe Männer und Frauen aus allen Landesteilen dort. Mit meinen inzwischen 55 Jahren sehe ich immer noch gut aus, bin schlank und kleide mich sexy. So auch dort. Es dauerte auch nicht lange, bis sich die ersten Herren um mich bemühten. Insgesamt waren es vier, die recht eindeutig wurden. Der erste, so um die vierzig, schoss sich ganz schnell aus dem Rennen, „Ich würde dich gern schwängern!“ Was denken sich die Idioten? Der zweite konnte seine Hände nicht im Zaum halten und der dritte fragte mich spontan, ob ich hier mit ihm mal fremdgehen würde.

Nicht alle an einem Tag, aber innerhalb kürzester Zeit. Ich konnte auch beobachten, dass so manche Frau mit einem der männlichen Teilnehmer in ihren Hotelzimmern verschwanden. Ich war an regelmäßigen Sex gewöhnt, aber ich hatte eine Mitbewohnerin im Zimmer und den richtigen schien es hier nicht zu geben. Am vorletzten Abend fragte mich ein junger Mann, Mitte zwanzig, ob er sich an meinen Tisch setzen dürfe und ob es mich stören würde, wenn wir uns unterhielten.

Er war nett, sah gut aus und er war nicht aufdringlich. Wir unterhielten uns über viele Dinge, die Weiterbildung und auch über privates. Er fragte, ob ich gebunden wäre und sagte auch, dass auch er eine Frau an seiner Seite hat. Kein Wort, dass er mit mir ins Bett will. Es stellte sich heraus, dass wir nicht sonderlich weit voneinander entfernt wohnen. Zum Abschluss unserer Unterhaltung fragte er, ob er mir noch eine persönliche Frage stellen dürfte.

Natürlich. Er reichte mir einen Zettel mit einer Telefonnummer, „könnten wir einmal miteinander telefonieren?“ Ich nahm den Zettel, sah die Nummer und seinen Namen. Er wollte sich erheben und gehen, ich legte meine Hand auf seine und er hielt inne. Mit meiner anderen Hand griff ich nach dem Zettel, sah ihn noch einmal an und steckte ihn in meinen BH. Ihm fielen fast die Augen raus. „Was passiert, wenn ich anrufe?“ Er setzte sich wieder für einen Augenblick.

„Ich würde gern mehr privates erfahren“, sagte er. Nach einem kurzen Moment fuhr er fort: „Sie sind eine sehr schöne Frau und ich würde gern einmal…“. Er vollendete den Satz nicht. „Mit mir schlafen?“, war meine Frage und ich sah ihm dabei tief in die Augen. Er aber lächelte nur, erhob und verabschiedete sich. Als er sich abwendete sprach ich zu ihm: „Ich werde anrufen!“ Er lächelte mich an und ging. Wieder heimgekehrt erzählte ich meinen Mann davon.

Er sofort: „Warum hast du es nicht gleich dort gemacht?“ Nach zwei Tagen hielt ich den Zettel in der Hand, wählte die Nummer. Es vergingen drei weitere Tage als ich vor dem Kleiderschrank stand und nicht wusste, was ich anziehen soll. Mein Mann ging mir zur Hand. Er suchte mir Unterwäsche heraus, sexy aber nicht nuttig. Weiße Spitze, oben und unten. Halterlose hautfarbene Strümpfe, Pumps, einen knappen Bleistiftrock und eine hoch geschlossene weiße Bluse ohne Ärmel.

Wir fuhren los. Während der Fahrt bestärkte mich mein Mann, ich solle keinen Gedanken an die Moral verschwenden. Wenn ich ihn haben möchte, dann solle ich nicht zögern. Welche Frau hat schon einen solchen Mann?! Wir trafen uns in einem Restaurant, das zufällig zu einem Hotel gehörte. Mein Mann betrat das Restaurant einige Minuten vor mir und setzte sich an einen Tisch. Als ich nun eintrat, sah ich einige Leute dort sitzen. Mein Date sah mich, sprang auf und trat auf mich zu.

Er begrüßte mich freundlich und bat mich an seinen Tisch. Ich bestellte mir einen Kaffee und das Gespräch begann ganz ungezwungen. In einiger Entfernung machte ich meinen Mann aus, der zustimmend nickte. Nach einer guten halben Stunde wollte ich von meinem Date wissen, wie es nun weitergehen solle. Er überließ mir die Entscheidung, ob wir uns bei einem Spaziergang kennenlernen wollen oder eher auf dem gebuchten Hotelzimmer. Er legte den Schlüssel auf den Tisch.

Wie verabredet machte ich meinem Mann Fingerzeichen, welche Zimmernummer er wäre. Wieder nickte er zustimmend. „Wir gehen aufs Zimmer!“ Ich wusste, dass mein Mann immer in der Nähe sein wird und eingreifen würde, sollte ich Hilfe brauchen. Die Tür schloss sich hinter mir, als sich mein Date unvermittelt zu mir umdrehte und versuchte mich zu küssen. Ich wendete mein Gesicht ab, „alles, außer küssen!“ Er verstand. Langsam zog er mich zu sich heran, vergrub sein Gesicht an meinem Hals.

Seine Hände griffen nach meinem Hintern. Vorsichtig bugsierte er mich in Richtung Bett, begann mir noch stehend die Bluse zu öffnen. Seine pralle Männlichkeit war spürbar an meiner Bauchdecke platziert. Nun öffnete er mir den Rock, der zu Boden glitt, dann den BH. Mit beiden Händen umschloss er meine kleinen Brüste, ließ die aufgerichteten Brustwarzen durch die Finger gleiten. So noch voreinander stehend, öffnete ich ihm die Hose, holte seine Manneskraft hervor und hielt sie fest in meinen Händen.

In diesem Augenblick war klar, es wird gevögelt! Wenig später lagen wir eng beieinander auf dem Bett. Er hatte sich bereits seiner Kleidung entledigt und spielte zärtlich an meinem Körper. Seine Hand wanderte unter den Slip, streichelte meinen bereits geöffneten Spalt. Unter dem Kopfkissen holte er eine Kondompackung hervor, die ich ihm aus der Hand nahm und ins Zimmer warf. Seine Augen strahlten unvermittelt eine Begeisterung aus. Ich griff in den Bund meines Slips und zog ihn aus, öffnete die Beine, „Fick mich! Fick mich jetzt!“Er legte sich auf mich und sein Penis drang ungehindert in mich ein.

Er füllte mich aus, in Länge und Umfang. Seine Hände glitten über meine bestrumpften Beine, was ihn besonders anzuregen schien. Ich tat es, ich schlief mit einem anderen Mann, während mein Mann draußen für meine Sicherheit sorgte. Sein Körper lag schwer auf mir, sein Becken bewegte sich unaufhörlich. In mir stieg das Lustempfinden. Heftiger wurden seine Bewegungen, er bäumte sich auf, stieß fest und hielt inne. Wie ein rasender Schnellzug kocht es in mir auf.

In dem Augenblick, als er sich in mir ergoss, durchrollte mich ein Orgasmus. Feucht glänzend zeigte sich sein schlaffes Gemächt, als wir uns trennten. Beide atmeten wir schnell und tief. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich Nässe, die sich aus unserer beiden Körpersäfte summierte. Er sah mich an, sah meinen Körper an, saugte mein Aussehen vollständig in sich auf. Nun erst, in der Phase einer kleinen Erholung, fragte ich nach seinem Alter. Gerade einmal 24 Jahre war er.

Ich hätte seine Mutter sein können. Er lächelte nur, als ich ihm mein Alter verriet. An seinem Leib begann sich erneut sein Penis aufzurichten. Ich half ihm dabei, mit den Händen und dem Mund. Jetzt erst erkannte ich, welch ein Prachtexemplar mich ausgefüllt hatte. Er war so lang und er war so dick! Nun stand er wieder, ragte in die Höhe und stieg auf ihn. In Position gebracht, ließ ich mich auf dem gewaltigen Dorn nieder und begann meine Affäre zu reiten.

Ihm schien nicht so recht bewusst zu sein, dass ich mir nahm was ich wollte. So ließ er mich machen, sah mich dabei an. Seine Dicke zerriss mir förmlich meine enge Grotte, die Lust tobte in mir und mündete in einen heftigen Orgasmus binnen kürzester Zeit. Mein Date war noch nicht gekommen, als ich abstieg. Fast enttäuscht sah er aus. Ich schob ihn zur Seite, fast wäre er aus dem Bett gefallen. Ich legte mich an seine Stelle, öffnete die Beine soweit ich konnte: „Nimm mich, fick mich, mach wie du es möchtest, denk nur an dich, ich hatte schon alles.

Spritz mich voll!“ Er tat es, legte sich zwischen meine Beine, fädelte sein Ding ein und rammelte wie wild los. Seine Hänge griffen meine Beine, hoben sie an und er drückte sie in Richtung meines Oberkörpers. In dieser Stellung war er noch viel tiefer in mir, als er mich vollspritzte. Fast eineinhalb Stunden trieben wir es miteinander. Mein Mann tat mir so leid. Im Bad machte ich mich noch kurz frisch und zog mich wieder an.

Er lächelte zufrieden, sagte aber kein Wort. Noch immer war er nackt und stand in voller Pracht vor mir. Ich sagte ihm, dass es für das erste Mal genüge und ich nun gehen müsse. Ich würde ihn aber wieder anrufen, wenn er einverstanden sei. Er nickte zustimmend. So verließ ich das Zimmer und mein Mann nahm mich wenige Meter weiter in Empfang. Kein Zeichen, dass er böse war oder irgendeine Einwendung hatte. Er sah mich glücklich strahlen, mehr wollte er nicht.

Auf der Heimfahrt wollte ich ihm alles erzählen, doch er winkte ab. „Jetzt nicht! Erst wenn wir im Bett sind!“ An diesem Tage folgten noch zwei weitere Orgasmen, die mir mein Mann bescherte.

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