Im Rausch Teil 4: Melina

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Ungefähr einen Monat später. An einem wunderbaren Sonnentag hatte ich das
Bedürfnis, mal für eine Zeit ganz für mich zu sein. Also ging ich allein zurück
an unsere Stelle ans Ufer und watete nackt durch den Bach ans andere Ufer,
an dem ich dann mehrere hundert Meter entlang ging. Ich kam an eine kleine
Lichtung ähnlich der unseren.

Diese war aber nicht Menschen leer. Ich sah
eine Frau auf einer Decke liegen. Neugierig ging ich näher. Da bemerkte ich,
dass sie genauso nackt war wie ich.

Sie hatte die Augen geschlossen, schien
zu schlafen. So konnte ich sie mir genauer ansehen. Sie hatte sehr kurze
schwarze Haare, kleine Brüste und war um ihre Scham herum völlig glatt
rasiert. Bei diesem Anblick richtete sich mein Glied ganz automatisch auf.
Diese Frau, sie mochte so um die 35 Jahre sein, machte mich richtig an.

Aber
ich traute mich nicht, näher an sie heranzutreten, ging lieber wieder zurück.
Aber die Frau ging mir nicht mehr aus dem Kopf, zog mich irgendwie magisch
an. Ich machte mich daher zwei Tage später wieder auf, in der Hoffnung, sie
wieder dort zu finden. Und tatsächlich: Als ich, wieder unbekleidet, durch den
Bach gewatet war, fand ich sie am selben Platz liegend vor. Ich verbarg mich
hinter ein paar Zweigen.

Von dort konnte ich sie in aller Ruhe betrachten. Ich
hatte mir ein gutes Plätzchen ausgesucht, von wo ich genau in ihren Schritt
blicken konnte. Diesmal war sie wach, hatte die Augen aber geschlossen. Was
ich dann sah, versetzte mich in Erstaunen.

Sie hatte eine Hand zwischen den
Beinen und rieb sich in aller Ruhe ihr Pfläumchen. Ein wundervoller Anblick!
Ich stand da und mir gingen die Augen über. Und natürlich bekam ich nach
wenigen Minuten des Spannens einen Steifen. Fasziniert sah ich, wie diese
Frau sich so ruhig selbst befriedigte.

Immer wieder glitt ihre Hand durch ihre
Möse. Gelegentlich verweilte sie an ihrer Perle, die sie dann besonders
hingebungsvoll rieb.
Da stand ich nun vor dieser Frau mit meinem steifen Penis. Mir ging so Allerlei
durch den Kopf, als sie unvermittelt und zu meinem Entsetzen die Augen
aufschlug. Völlig cool meinet sie nur: „Oh, ich hab Besuch! Das ist ja ein
verlockender Anblick.

Na, da brauchst du doch nicht rot zu werden. Komm,
setz dich zu mir!“
Verblüfft trat ich näher. „Ja gerne, wenn ich nicht störe.“ „Keineswegs. Komm!
Ich hab gerade von einem Mann geträumt – und da steht dann tatsächlich
einer vor mir.

Eine angenehme Überraschung! Ich heiße übrigens Malina.“
Damit reichte sie mir ihre Hand. „Ein ungewöhnlicher Name“, meinte ich. „Ja,
das ist Slawisch und heißt eigentlich Himbeere.“ „Na, wie eine Himbeere siehst
du gerade nicht aus. Ich heiße übrigens Jan“, meinte ich verschmitzt lächelnd.
Und damit setzte ich mich neben sie, als wäre es das Natürlichste von der
Welt: Ich, mit steifem Pimmel, setze mich neben eine nackte, mir völlig
unbekannte Frau.
Ich bemerke, dass sie meinen Schwanz mit einigem Wohlwollen betrachtet.
Erst einmal aber bietet sie mir etwas zu trinken an und holt zwei Cola aus

einem Picknickkorb.

Wir setzen unseren small-talk noch eine Weile fort. Ich
nutze die Zeit, sie noch etwas näher anzusehen und merke dabei, dass sich
mein erster Eindruck in vollem Umfang bestätigt: Diese Frau macht mich total
an. Sie hat etwas so Erotisches an sich. Ihre kleinen Brüste sind einfach süß!
Ihr Lächeln ist einladend und nimmt mir jede Scheu.

Ich fühle, ich könnte sie
einfach mal umarmen. Also rücke ich etwas näher. Auch sie beugt sich zu mir
rüber. Unsere Münder nähern sich, berühren sich.

Ich küsse sie. Ihre weichen
Lippen auf meinen. Mit geschlossenen Augen gebe ich mich ganz diesem
Moment hin. Da spüre ich, wie sie nach meinem Schwanz greift, ihn umfasst
und sanft streichelt.
Dann lässt sie von meinem Mund ab und drückt mich runter.

Jetzt steht mein
Penis steil in die Luft. Sie fängt an mich sehr behutsam zu masturbieren. Sie
macht das so geschickt, dass ich schon bald meinen Samen aufsteigen fühle.
Da aber unterbricht sie ihre Bewegungen, lässt meinen Schwanz los. Erst
einige Minuten später setzt sie die Masturbation fort.

Und wieder: Kurz vor
meinem Orgasmus pausiert sie, lässt meinen Schwanz zur Ruhe kommen.
Und wieder beginnt ihre Hand das Rauf und Runter. Dieses Spiel setzt sie
noch vier bis fünf Mal fort. Inzwischen stehe ich Rand des Wahnsinns.
Es dauert nur wenige Momente, da spüre ich, wie sie sich endlich runter beugt
und fühle ihre Lippen auf meinem Ständer. Sie ist ein ‘Profi‘.

So etwas hatte
ich noch nie erlebt, auch nicht bei Emma oder Caro oder Mary. Mit viel Gefühl
umschmeicheln ihre Lippen mein Glied. Dann kommt noch ihre Zunge dazu,
die über meine Eichel streicht. Ganz langsam bewegt sie dabei ihren Kopf auf
und ab.

Immer weiter gleitet sie nach unten, nimmt meinen Schwanz immer
tiefer auf. Mit ihr können die Mädchen in keiner Weise mithalten, so süß sie
auch sind. Und die Jungen schon gar nicht. Das ist nicht einfach nur Sex!
Malina entführt mich in eine andere Welt, eine Welt des Rausches.

Ich spüre,
dass sie mehr will, liege aber völlig still da und überlasse ihr mit weiterhin
geschlossenen Augen meinen Schwanz. Ich verliere den Sinn für die Realität,
wähne mich in einer Welt der Ekstase, des Rauschs und des völligen
Wohlbefindens.
Nun beginnt sie vorsichtig, mit einem Finger, den sie mit Spucke gleitfähig
gemacht hat, mein Poloch zu erkunden. Es gelingt ihr schnell, in mich
einzudringen. Sanft fickt sie mich mit dem Finger, während ihr Mund und ihre
Zunge fast synchron dazu meinen Luststab weiter reizen.

Als sie spürt, dass
ich mich einem Orgasmus nähere, hält sie wieder kurz inne, setzt nach kurzer
Zeit ihr Spiel aber fort. Das wiederholt sie erneut mehrmals.
Dann zieht sie sich, mit einem Finger weiter in meiner Hinteröffnung, von
meinem Glied zurück und fragt: „Bist du jetzt bereit?“ Ich kann nur nicken.
Sofort schließen sich ihre Lippen wieder um meinen Steifen und ihre Zunge
bewegt sich wie mit einem Triller der Musik auf meiner Eichel. Ihr Finger hat
inzwischen meine Prostata erreicht und spielt heftig mit ihr. Ein zweiter Finger
unterstützt den ersten jetzt.

Das ist dann zu viel für mich. Ich spüre förmlich,
wie mein Samen in meinen Schwanz schießt. Gleich darauf sprudelt er in ihren
Mund, der aber in seinen Bewegungen nicht innehält. Während ich mit Macht

in ihren Mund ejakuliere, setzt sie ihr Mund-Zungen-Spiel mit aller Hingabe
fort.

Dabei schluckt sie offensichtlich all meinen Saft, denn kein Tropfen
entweicht aus ihren Lippen. Da auch ihre Finger die Prostata-Massage
fortsetzen, will mein Samenfluss nicht enden.
Es müssen ungeahnte Mengen an Sperma gewesen sein. Aber auch als ich
ihr alles von meinem Samen gegeben hatte, was die Hoden hergaben, hielt sie
meinen Schweif weiter umschlossen, ließ ihre Zunge weiter an meiner Eichel
spielen. Langsam zog sie aber schon ihre Finger aus meinem Po.

Dann, nach
weiteren Minuten, hob sie ihren Kopf aus meinem Schoß. Mein Schwanz stand
noch immer, zog sich aber bald zu seiner Ruhegröße zusammen.
Ich nahm ihren Kopf und küsste sie heftig. Dabei schmeckte ich den
Geschmack meines eigenen Spermas. Sie erwiderte meinen Kuss nicht
minder leidenschaftlich.

Dabei sahen wir uns tief in die Augen. In dem Moment
wurde mir eines klar: Ich hatte mich verliebt! Ich hatte mich verliebt in ihre
schwarzen Augen, in ihre süßen Brüste, in ihre Yoni. Nun legte ich sie auf die
Decke und glitt mit meinem Kopf zwischen ihre Beine, hin zu ihren
Schamlippen, zu ihrer Lustgrotte, zu ihrer Lotusblüte. Vorsichtig zog ich ihre
Schamlippen auseinander und begann mit meiner Zunge, liebevoll an ihrer
Knospe zu spielen.

Ich hatte wohl ihre erogenste Zone gefunden, denn es
dauerte nur wenige Minuten und sie begann heftig zu stöhnen. Aus ihrer Yoni
quoll süßer Saft und sie bebte am ganz Körper. Ich konnte nicht genug von
ihrer Blüte der Lust trinken.
Aber auch das ging einmal zu Ende. „Noch nie hat mich ein Mann so zärtlich
zum Orgasmus gebracht.

Danke!“, seufzte sie mit einem Lächeln. Und wieder
fanden sich unsere Lippen und wir küssten uns mit all der Hingabe von
Liebenden. Ich war wie verzaubert und hatte das Gefühl, ihr ginge es ähnlich.
Wir plauderten eine Weile völlig ungezwungen, als würden wir uns schon
lange kennen, und sahen uns dabei immer wieder tief in die Augen. Dann
sagte Melina: „Jan, meine Yoni ruft nach dir.“ Erstaunt bemerkte ich, wie
selbstverständlich sie mit dem Begriff aus dem indischen Kamasutra umging.
„Woher kennst du dieses Wort?“, fragte ich.

„Das erzähle ich dir gerne später.
Jetzt aber …“ Ich verstand, legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und ließ
meine Zunge erneut über ihre Lustperle gleiten.
Nach einigen Minuten des Genießens führte ich vorsichtig einen Finger bei ihr
ein, um ihn mit ihrem Liebessaft zu benetzen. Anschließend setzte ich ihn an
ihrem Poloch an und versuchte ganz langsam in ihre Hintertür einzudringen.
Das war etwas, was ihr offensichtlich sehr behagte. Mutiger geworden
bewegte ich meinen Finger nun in ihrem Anus hin und her, leckte dabei ihre
Klit. Ich führte nun auch meinem Daumen in ihre Scheide ein, so dass
Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand wie in einem Zangengriff ihre
beiden unteren Löcher stimulieren konnten.

Ich liebkoste dabei ihre linke Brust
und saugte an ihrem Nippel.
Ihr lustvolles Stöhnen signalisierte mir, dass ich damit genau ihren Sex-
Geschmack getroffen hatte. Sie ließ mich das noch einige Minuten fortsetzen,
meinte dann aber energisch: „Jetzt fick mich endlich! Ich brauche deinen

Schwanz in meiner Möse!“ Das war für mich das Signal mit dem nächsten
Schritt zu beginnen. Also kniete ich mich vor sie, dirigierte meine Latte, die
sich zu voller Größe aufgerichtet hatte, vor den Eingang zu ihrer Scheide und
drang langsam in sie ein, immer tiefer und tiefer. Ihre Becken schob sich
meinem Luststab entgegen und wir fanden fast augenblicklich den perfekten
Rhythmus unserer Bewegungen.

Zwischendurch zog ich meinen Penis fast
völlig aus ihr raus, nur um dann mit viel Gefühl wieder in sie einzudringen.
Da ich erst vor relativ kurzer Zeit abgespritzt hatte, konnte ich den Akt ziemlich
ausdauernd durchhalten. Wir genossen jeden Moment! Die Bewegungen ihres
Unterleibs wurden allmählich etwas schneller, ihr Stöhnen lauter. Ihr
Orgasmus stand kurz bevor! Und dann brach es aus ihr heraus. Mit einem
lauten „Jetzt! Ja, ja!“ erlebte sie ihren Höhepunkt.

Ich war noch nicht so weit,
fickte sie also in aller Ruhe weiter und weiter. Tatsächlich bekam sie einen
zweiten Orgasmus, der ihr ein „Ohhh!“ entlockte – mehr nicht. Dann sackte sie
ein wenig zusammen.
Nun zog ich mein noch immer voll erigiertes Glied aus ihrer Möse, legte mich
wieder mit dem Gesicht vor ihre Vulva. Ich schlürfte ihre Säfte, leckte sie aus
ihrem Honigtopf.

Sie genoss das ebenso sehr wir ich. Dann richtete ich mich
auf, kniete vor ihr und begann, zu onanieren. Erregt schaute sie zu, wie ich
meinen Schwanz bearbeitete. „Ja, gib mir jetzt deinen Saft! Komm!“ Mit diesen
Worten setzte sie sich auf und nahm meinen Penis in ihren Mund.

Dabei
spielte sie mit meinen Eiern und lutschte an meiner Eichel. Ich wusste, dass
ich das nicht lange aushalten würde. Und dann kam er auch schon, mein
Orgasmus. In kräftigen Schüben floss mein Sperma in ihren Mund.

Natürlich
schluckte sie wieder alles. Danach zog ich mich aus ihrem Mund zurück und
sie leckte meine Eichel und meinen Penisschaft sauber. Wir sanken dann
wortlos auf die Decke, eng umschlungen und erschöpft. Was wir eben erlebt
hatten war für uns beide der ultimative Orgasmus gewesen.
Unvermittelt begann Malina dann: „ Weißt du, Jan, Bumsen, Vögeln, Ficken,
kurz sexuelle Befriedigung ist doch genauso wichtig wie Essen und Trinken.
Und so, wie wir uns bei diesen beiden Tätigkeiten bzw.

deren Vorbereitung viel
Mühe geben, so sollten wir dies auch beim Sex tun, damit wir ein Höchstmaß
an Befriedigung erreichen. Dabei sind Stimme, Hände, Füße, Po und
Geschlechtsteile die Organe für sinnliche Tätigkeiten, insofern sie Geilheit
erzeugen. Das kann uns das „Kamasutra“ lehren. Dort werden die Begriffe
„Yoni“ und „Lingam“ verwendet.

Diese beiden Wörter gefallen mir besser als
„Pimmel“ usw. oder „Möse“ oder ähnliche. Es ist wirklich interessant und
erhellend, das „Kamasutra“ zu lesen. Außerdem mache ich schon seit
Längerem Yoga, was eine tolle Ergänzung zum Kamasutra ist.

“ Malina war
also eine echte Sex-Expertin, die sich viele Gedanken über Sex gemacht
hatte. Und ich wollte jetzt ihr Schüler werden. Ihre Fertigkeiten in Yoga sollten
mir dabei noch eine große Hilfe sein.
Wir verabredeten uns bei ihr für den übernächsten Tag. Sie wollte für uns
kochen und es gemütlich machen.

Mit ein wenig Herzklopfen klingelte ich
pünktlich an der Tür ihres netten kleinen Hauses. Sie öffnete, bekleidet mit

einem indisch anmutenden Hausmantel. Wir gaben uns einen flüchtigen Kuss,
dann führte sie mich in ihr Wohnzimmer. Dort standen zwei Gläser und eine
Flasche Wein für uns.

Beide waren wir etwas zurückhaltend, fast schüchtern.
Dennoch war die Atmosphäre irgendwie erotisch aufgeladen. „Komm, setz
dich“, forderte sie mich auf und goss uns Wein ein. Es entwickelte sich ein
Gespräch über unsere Berufe, Reiseziele und Vorlieben beim Essen und beim
Sex. Und damit waren wir auch schon wieder schnell beim Thema.

„Weißt du,
Jan, ich mag es sehr, wenn du mich mit der Zunge an meiner Muschi
verwöhnst. Überhaupt mag ich oralen Sex besonders. Man spürt, riecht und
schmeckt den anderen. Ich mag es, wenn du mit deiner Zunge meine Klit
verwöhnst.

Da muss aber viel Abwechslung dabei sein. Interessant ist dabei
auch die Unterseite der Zunge, die ist weicher. Das fühlt sich besonders
angenehm an. Du kannst auch mal mit der Zunge das gesamte Alphabet nach
malen.

So veränderts du ganz automatisch ständig die Richtung und die
Intensität deiner Bewegung.“ Sie wollte also tatsächlich meine Lehrerin in
Liebesdingen sein. Und ich wollte ein gelehriger Schüler werden. Noch nie
hatte ich mit einer Frau so offen über unsere Sexpraktiken gesprochen, merkte
aber, dass das außerordentlich sinnvoll war. So erklärte sie mir auf meine
Frage hin zum Beispiel, was es mit dem G-Punkt bei Frauen auf sich hat und
wie ich den schnell finden und erfolgreich stimulieren könne.
Nach geraumer Zeit landeten wir im Bett und liebten uns mit einer
Leidenschaft von gewaltiger Intensität.

Immer neue Stellungen probierten wir
aus. Sie leitete mich wie eine echte Lehrerin dabei an. Schnell lernten wir
dabei, welche Stellungen uns beiden besonders gefielen und welche weniger
oder nur dem einen. Ich wünschte mir, das Seminar „Einführung in ein erfülltes
Liebesleben für Anfänger und Fortgeschrittene“ würde noch ein paar Tage
dauern.
Beim anschließenden Essen kam unser Gespräch irgendwie auf das Thema
‘Beschneidung‘ bei Männern.

Malina bemerkte dazu: „Weißt du, ich mag
eigentlich beschnittene Schwänze lieber. Sie sehen besser aus, sind
hygienischer und wirken auch männlicher auf mich.“ „Soll ich mich denn für
dich beschneiden lassen?“, fragte ich besorgt. „Nein, nein, keine Angst, dein
Lingam gefällt mir auch so und er kann ja alles, was er soll. Ich würde aber
gerne mal wieder einen beschnittenen Penis in der Hand und sonst wo haben.
Kennst du nicht jemanden, der beschnitten ist?“ Sofort fiel mir Jo ein.

„Na ja,
ich wüsste da schon einen“, entgegnete ich. „Na, klasse, wollen wir den nicht
mal zu einem sinnlichen Dreier einladen?“, fragte sie ganz unschuldig.
Ein Dreier? Sofort spürte ich etwas wie Eifersucht aufsteigen. Das schien
Malina nicht entgangen zu sein, denn sie meinte: „Keine Sorge, da gibt es
keinen Grund zur Eifersucht. Es ist nur Sex.“ Einigermaßen beruhigt
entgegnete ich: „Ich kann ihn ja mal fragen.

Wie ich ihn kenne, wird er nicht
Nein sagen.“ „Hattest du schon mal was mit ihm?“, fragte sie mich neugierig.
„Na ja, zusammen mit einem anderen Typen und zwei Mädels. Das war schon
echt krass.“ „Oh, oh, du Schlingel, das hätte ich dir gar nicht zugetraut. Dann
frag ihn doch mal. Morgen wäre doch ein guter Tag.“

Als wir im Bett lagen passierte an dem Abend nicht mehr.

Wir waren einfach
zu erschöpft. Morgens wurde ich wach, weil sich jemand an meinem Schwanz
zu schaffen machte. Malina war unter die Decke gekrochen, hatte mein noch
schlafendes Schwänzchen gesucht und gefunden. Nun hatte sie im Mund und
weckte ihn liebevoll auf.

Schnell stand meine Latte. Ich ließ mir diese Art von
Geweckt werden mit Genuss gefallen. Es dauerte dann noch eine Weile, bis
ich wir beide, mein Penis und ich, richtig wach waren. Dann aber stand mein
Freund wie eine Eins.

Malina hatte die Decke zur Seite geschlagen und
wichste jetzt meinen Schwanz, dann nahm sie ihn wieder in den Mund.
Schließlich masturbierte sie mich nochmals und jetzt dauerte es nicht lange,
bis ich kam. Mein Samen spritzte auf ihre Hand und auf meinen Bauch. Sie
gab mir noch einen innigen Kuss, musste mich dann aber verabschieden, weil
sie einen Termin hatte. So würde ich gerne öfter geweckt werden!
Noch am selben Abend rief ich Jo an und erzählte ihm von Malina und unserer
Idee.

Er schien richtig begeistert davon zu sein. Wir verabredeten uns für den
folgenden Tag bei mir. Als ich Malina dies dann mitteilte, war sie sofort
einverstanden und versprach, pünktlich bei mir zu sein.
Als es am nächsten Tag bei mir schellte, standen Jo und Malina schon
gemeinsam vor der Tür. Sie hatten sich zufällig vor meiner Wohnung getroffen.
„Kommt rein und macht es euch gemütlich“, forderte ich sie auf.

Ich hatte eine
große Pizza selber gemacht, dazu sollte es Rotwein geben. Wir ließen es uns
schmecken und plauderten über alles Mögliche, bis Melina dann sagte: „So,
Jungens, dann wollen wir mal.“ Mit diesen Worten begann sie, sich
auszuziehen. Das war das Signal für uns, es ihr gleich zu tun.
Zwei Minuten waren wir alle nackt. Als ich die schöne Melina so nackt vor mir
sah, wurde meine Lanze gleich steif, und auch bei Jo regte sich mächtig
etwas.

Malina dirigierte uns jetzt so, dass wir beide etwas ausgestreckt neben
einander saßen, unsere steifen Schwänze ragten in die Luft und sie saß uns
gegenüber. Sie sah wunderschön aus mit ihren schwarzen Augen und den
süßen Brüsten.
Sie näherte sich uns auf Knien, so dass ihr Gesicht in Höhe unserer Schwänze
war. Ich bemerkte, mit welchem Interesse sie Jos beschnittenen Schwanz
betrachtete. Als sie unmittelbar vor uns kniete, wandte sie sich auch gleich
seinem Ständer zu und umfasste ihn mit beiden Händen.

Jos Penis hatte dafür
die richtige Größe. Dann begann sie beidhändig an ihm auf und ab zu gleiten.
Ich konnte zwar meine Augen nicht von diesem Anblick abwenden, spürte
aber doch auch etwas wie Eifersucht, besonders als sie jetzt seinen Schwanz
in den Mund nahm. Dann aber nahm sie auch mein Glied in die Hand und fing
an, mich mit Jos Steifem im Mund zu wichsen.
Nach einigen Minuten wechselte sie von ihm zu mir, nahm mein Glied in den
Mund und wichste Jo. Sie leckte meine Eichel, nahm zwischen durch meinen
Schwanz tief in ihren Mund und masturbierte mich gleichzeitig.

Zur
Abwechslung leckte sie meinen Hoden und glitt mit ihrer Zunge meinen
ganzen Penisschaft auf und ab. Wieder ein Wechsel. Dabei sah sie
demjenigen von uns, dessen Schwanz sie gerade saugte, tief in die Augen.

Die Situation war wirklich sehr geil und erregend, und ihr schien das viel Spaß
zu machen. Es genügte ihr offenbar, nur uns beide zu befriedigen und auf eine
Stimulation ihres Körpers zu verzichten.
Nach ungefähr 10 Minuten wurden ihre Bewegungen allmählich etwas
schneller, sie wollte uns spritzen sehen.

Sie wichste uns jetzt beide im selben
Rhythmus, konzentrierte sich auf beide Schwänze gleichermaßen. Zu meinem
Erstaunen war es Jo, der als erster aufstöhnte. Kurz darauf schoss sein
Samen in kräftigen Stößen aus seinem Glied, traf Melinas das Gesicht und
den leicht geöffneten Mund, tropfte auf ihre Brüste. Auch in diesen Minuten
hörte sie nicht auf, uns beide weiter zu masturbieren, leckte dabei Jos Penis
genüsslich ab.
Als aus Jos steifem Schwanz nichts mehr kam, konzentrierte sie sich ganz auf
meinen Luststab.

Sie wichste mich intensiv, ohne Jo zu vernachlässigen. Ich
spürte, wie auch bei mir der Saft hoch stieg. Kurz danach explodierte auch ich.
Mein Samen schoss ihr ins Gesicht, sie nahm aber meinen Steifen noch in den
Mund und lutschte mich leer. Sie zeigte mir damit, dass ich der Wichtigere für
sie war.
Als auch bei mir nichts mehr kam, richtete sie sich auf und gab mir – nicht Jo –
einen Kuss.

Als meine Zunge in ihren Mund fuhr, schmeckte ich das Gemisch
von Jos und meinem Samen. Danach stand sie auf, ihre Schamlippen direkt
vor meinem Gesicht. Ich griff ihre Pobacken, zog sie näher an mich und küsste
und roch liebkoste ihre Scham.
Dann sagte sie: „So, Buben, jetzt bin ich auch dran!“ Mit diesen Worten legte
sie sich vor uns auf den weichen Teppich, spreizte ihre Beine und öffnete mit
der rechten Hand ihre Yoni. Dieser Einladung wollten wir natürlich sofort Folge
leisten.

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, mein noch immer erigiertes
Glied direkt vor dem Eingang zu ihrer Scheide. Mühelos glitt ich hinein. Sie
war also, während sie uns masturbiert hatte, durchaus erregt worden, denn
ihre Möse war tropfnass. Ich fickte sie jetzt ziemlich heftig.

Da war nichts von
Zärtlichkeit, nur animalisches Ficken.
Und Jo? Er kniete sich über ihr Gesicht, fuhr mit seinem Schwanz zwischen
ihre Lippen und begann, sie heftig in den Mund zu ficken. Das war wohl genau
das, was Malina jetzt wollte: Zwei Schwänze fickten sie synchron. Da wir erst
vor kurzem abgespritzt hatten, hielten wir lange durch. Auch das war ganz in
ihrem Sinn.

Sie hatte Jos Pobacken umfasst und dirigierte sowohl die Richtung
seines Glieds als auch das Tempo und die Tiefe seiner Bewegungen und
erreichte damit, dass unsere beiden Schwänze im selben Rhythmus in sie
hinein und wieder heraus glitten.
Aber auch dieses Spiel fand nach vielen Minuten ihre Ende. Jo verschoss zum
zweiten Mal seinen Samen in ihren Mund. Malina schluckte sein Nass, bis
nichts mehr kam. Als ich dann rief: „Malina, ich komme!“, bewegte sie ihr
Becken hektisch und bäumte sich auf.

Sie bekam nun endlich auch ihren
Orgasmus. Noch zwei, drei Mal stieß ich tief in sie, dann kam ich. Mein
Ejakulat spritzte in sie, so viel, dass ein Teil aus ihrer Muschi quoll. Ich beugte
mich runter zu ihr und leckte meinen Samen zwischen ihren Schamlippen

begierig auf und küsste sanft ihre erigierte Klitoris.

Sie entließ Jos nun
allmählich schlaff werdenden Penis aus ihrem Mund, schob mich liebevoll zur
Seite und meinte: „Das war richtig toll! Gut gemacht, ihr beiden. Aber jetzt
brauch ich erst einmal was Kräftiges zu trinken.“
Wir gingen also an den Tisch und mixten uns für jeden einen großen Gin-
Tonic. Wir saßen noch so eine Weile beisammen, dann sagte Malina: „So, das
war’s für heute. Wir sollten das aber bei Gelegenheit wiederholen.“ Gerne
stimmten wir zu.
In den nächsten Tagen trafen Malina und ich uns regelmäßig, mal bei ihr, mal
bei mir.

Diese Treffen endeten immer in wunderbarem Sex. An einen Abend
erinnere ich mich besonders gerne. Wir hatten uns gerade ausgezogen, als
Malina zu mir sagte: „Komm, Jan, stell dich mal dahin. Ich werde dir jetzt die
Augenverbinden.

Lass einfach geschehen, was du fühlst.“ Sie verband mir
also die Augen und ich stand einfach da, mein Penis steil in die Luft gereckt.
Im nächsten Moment fühlte ich ihre Zunge an meiner Eichel. Keine Hände,
keine Lippen, nur ihre Zunge. Sie leckte an meinem Vorhautbändchen, immer
auf und ab. Dann wechselte ihre Zunge zur Spitze meiner Eichel, glitt über die
kleine Öffnung.

Dann wieder über die gesamte Eichel und zurück zum
Frenulum. Zu meinem Erstaunen fiel ich nach einer gefühlten Ewigkeit in eine
Art Trance. Ihre Zungenbewegungen waren absolut gleichmäßig. Ich vergaß,
dass es eine Zunge war, die da über meine Penisspitze streichelte.

Es wurde
zur puren Sex-Erregung. Aber würde ich damit zu einem Orgasmus kommen?
Sie liebkoste meine Eichel jetzt bestimmt schon eine halbe Stunde, ohne zu
ermüden. Ich musste mich mit einer Hand am Stuhl festhalten, hatte
ansonsten den Bezug zur Realität weitgehend verloren. Und da spürte ich es
dann: Es fing an, in mir zu brodeln, im Kopf und im Hoden.

Malina musste jetzt
mein Pre-Cum in Strömen aus mir fließen sehen. Sie leckte unvermindert
weiter. Es dauerte jetzt noch etliche Minuten, bis ich merkte, dass es mir
kommen würde. „Ja, Malina, herrlich! Ich komme jetzt! Jaaa!“ Wieder keine
Änderung ihres Zungenschlags.

Es war wohl diese Gleichmäßigkeit ihrer
Bewegung, der immer gleiche Rhythmus, mit dem ihre Zunge meine Eichel auf
und ab glitt, die mich so irre geil gemacht hatte. Und dann endlich die
Erlösung! Ich spürte meinen Samen aufsteigen, ich spürte, wie er in mächtigen
Schüben heraus schoss.
Jetzt nahm ich die Augenbinde ab und sah an mir herunter. Malinas Gesicht
war Sperma überzogen. Ich hatte ihr buchstäblich das ganze Gesicht
vollgespritzt.

Nun erst nahm sie meinen Schwanz in den Mund, um die letzten
Tropfen meines Saftes aufzufangen. Als sie meinen Penis entließ, beugte ich
mich zu ihr und küsste sie zärtlich. Das war ein total ungewöhnlicher
Orgasmus, ein Geschenk von ihr an mich.
Eines Abends, wir waren bei mir und hatten uns wieder heftig geliebt, sagte sie
zu mir: „Wenn du morgen zu mir kommst, habe ich eine Überraschung für
dich. Warte es ab, dir wird es gefallen.“
Voll Neugier stand ich am nächsten Tag vor ihrer Tür.

Sie ließ mich ein und wir
gingen in ein Zimmer, das ich bisher noch nicht kannte. Dort stand eine große

und breite Liege, so eine, wie man sie in einem Massagesalon findet. Nun
ahnte ich, was kommen würde. Malina hatte ein dünnes, weißes Hemdchen
und eine weiße Sporthose an.

Ich solle mich schon einmal ausziehen, sie
würde gleich kommen. Völlig nackt lag ich mich auf die Liege, als sie wieder
hereinkam mit einer großen Schale Öl. Ich solle mich erst einmal auf den
Bauch legen. Sie bedeckte meinen Po mit einem Handtuch und träufelte das
Öl, das sie irgendwie warm gemacht hatte, über meinen Rücken und die
Beine.

Dann fing sie sehr gekonnt an, mich zu massieren – Schultern, Rücken,
Arme, Beine, bis zu den Füßen, dann wieder hinauf bis zum Nacken. Ich
genoss die Bewegungen ihrer Hände. Sie griff fest zu, wusste dabei genau,
wie sie zu massieren hatte. Sie war ganz offensichtlich eine erfahrene
Masseuse.

Ich merkte, wie ich mich richtig entspannte. Bevor ich aber
einschlief, nahm sie das Tuch von meinem Po und fing an, auch ihn zu
massieren. Ihre Hände strichen über meine Pobacken hinauf auf den Rücken
und wieder zurück, dann die Beine hinunter bis zu den Fußsohlen und zurück
zu den Pobacken.
Nach mindestens 20 Minuten glitt ihre rechte Hand zwischen meine Pobacken
hin zu meinem Poloch, welches sie ebenso routiniert massierte, wobei sie ein
klein wenig in mich eindrang. Dann führte sie ihre Hand an meine Hoden und
fing an, sie behutsam zu kneten.

Natürlich bekam ich schnell einen Steifen,
der fast schmerzhaft gegen die Liege drückte.
Nun meinte sie, ich solle mich umdrehen. Sie legte das Handtuch über meinen
Unterleib, träufelte reichlich Öl auf meinen Bauch und die Oberschenkel und
setzte die Massage dort fort. Dabei beugte sie sich manchmal weit über mich
und berührte mich des Öfteren mit ihren Brüsten. Ihr Hemdchen war vom
Schweiß durchnässt, so dass ich ihre Brüste hindurchscheinen sah.

Alle meine
Sinne waren angespannt. Immer wieder strichen ihre eingeölten Hände über
meine ölige Haut. Sie ließ dabei keinen Zentimeter meines Körpers aus.
Das ging weitere geschätzte 20 Minuten so und ich fiel in so etwas wie eine
Trance. Dann aber zog sie das Tuch von mir.

Ich lag nun völlig nackt mit halb
steifem Schwanz vor ihr. Sie massierte weiter, konzentrierte sich aber bald
ganz auf meinen Penis und den Hodensack. Beides ölte sie besonders gut ein.
Sie goss sich etwas von dem Öl über ihr Hemd und ihre Brüste. Dann beugte
sie sich wieder weit über mich und schob meinen Schwanz unter ihr Hemd und
zwischen ihre Busen.

Sie bewegte sich dabei vor und zurück und stimulierte
damit mein Glied. Das war jetzt mehr als eine gekonnte Massage. Nun wurde
es reiner Sex. Meist hatte ich die Augen geschlossen, um mich ganz auf ihre
Berührungen zu konzentrieren.

Zwischendurch aber öffnete ich sie auch mal,
um sie bei ihrem Tun zu beobachten.
Nun zog sie ihr Hemdchen aus, griff sich wieder meinen Schwanz und
liebkoste ihn mit den Brüsten. Jetzt griff sie sich mit beiden Händen meinen
steifen Penis und gab mir einen Handjob der Extra-Klasse. Immer wieder
umspielte sie dabei meine Eichel, die sie nach vielen Minuten an ihre Lippen
führte. Es sollte aber noch eine Zeit dauern, bis meinen Schwanz dann auch
ganz in den Mund nahm.

Diesem Ziel näherte sie sich ganz allmählich. Vorher

setzte sie das Spiel an meiner Erektion weiter fort, blies gelegentlich auf die
Eichel. Ich war inzwischen so sensibilisiert, dass ich den Lufthauch ihres
Atems intensiv auf meiner Eichel spürte.
Nach einer Weile pausierte sie und zog sich nun völlig aus. Dann kniete sie
sich so über mich, dass mein Schwanz ihre Muschi berührte.

Dann endlich
führte sie ihn ein. Ganz langsam glitt sie über meinen Schwanz und ließ sich
auf ihm nieder. Durch das viele Öl glitten wir mühelos ineinander. Jetzt fickte
sie mich richtig in der Reiterstellung.

Dabei lehnte sie sich manchmal so weit
vor, dass sich unsere Lippen berührten. Ihre Küsse waren heiß und sinnlich.
Ihre Bewegungen wurden schneller, sie ritt mich jetzt hin zu einem Orgasmus.
Dann aber stand sie auf, sagte mir, ich solle mich auch setzen, und setzte sich
hinter mich, ihre Füße um meinen Schwanz geschmiegt. Sie masturbierte mich
so mit den Füßen, gelegentlich unterstützt von ihren Händen. Nach einigen
Minuten, die mich immer näher an meinen Orgasmus brachten, legte sie mich
wieder auf den Rücken, beugte sich über mich und masturbierte mich mit
rascher werdenden Handgriffen.

Zwischendurch nahm sie meinen Schwanz in
den Mund, um ihn dort zu verwöhnen.
Ich merkte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Sie wichste mich
jetzt mit hohem Tempo und mit einer Hand, mit der anderen umspielte sie
meine Hoden. Ihre Hand hielt jetzt meinen Schwanz vor ihre Brust. Als ich nun
kam, schoss meinen Samen in dicken Schüben auf ihren Busen.

Schnell
schob sie sich mein sprudelndes Glied in Mund und nahm den Rest des
Samens in ihn auf. Sie lutschte, bis nichts mehr kam. Dann leckte sie meinen
Schweif sauber und entließ ihn. Ich beugte mich vor und schleckte meinen
Saft von ihren Brüsten.

Ein abschließender inniger Kuss beendete diese
Sitzung. Für wahr, eine wirkliche Überraschung. Ich hoffte, dass es nicht bei
diesem einen Mal bleiben würde.
Unsere Beziehung festigte sich. Wir hatten fast täglich den wunderbarsten
Sex, gingen oft aus, saßen manchmal auch nur so bei ihr oder mir und
redeten, schauten einen Film, kochten zusammen oder machten Ausflüge an
die See.

Eines Abends fragte sie mich, was ich von Sex mit Tieren hielte. Fast
erschrocken rief ich aus: „Niemals! Das finde ich irgendwie ekelig. Warum
fragst du?“ „Ach, ich finde das auch nicht gut. Aber neulich hat mich eine
Freundin gefragt, was ich dazu meinte.

Es stellte sich heraus, dass sie
regelmäßig Sex mit ihrem Pferd hat und ob ich mir das nicht mal ansehen
wolle. Weißt du, ich hätte schon mal Lust, mir das anzusehen. Das ist ja doch
ziemlich schräg. Was meinst du, wollen wir sie mal besuchen?“ „Wenn du
meinst.

So richtig Lust hab ich nicht dazu, aber wenn du willst, dann machen
wir das.“
So kam es, dass wir einige Tage später ihre Freundin Griselda, genannt Grisi,
auf ihrem kleinen Bauernhof besuchten. Grisi war eine Frau in Malinas Alter,
mit großen Brüsten und langen schwarzen Haaren. Sie trug eine gelbe Shorts
und ein weißes Top. Sie sah recht gut aus und ich wunderte mich, dass sie auf
Sex mit Pferden stand, bei ihrem Aussehen hätte sie doch jeden Mann haben
können.

Sie begrüßte uns mit den Worten: „Ach, da seid ihr ja schon. Das trifft

sich gut. Ich wollte gerade zu Prinz in den Stall gehen, erwartet schon auf
mich. Kommt gleich mit und genießt, was ihr sehen werdet.“
So gingen wir also zu dritt in den Stall.

Dort stand angebunden in seiner Box
ein prächtiger Hengst, ein Apfelschimmel, links von ihm mehrere Heuballen.
Aus irgendeinem Grunde war der Hengst erregt, ein gewaltiger Pferdepenis
hing unter ihm. So einen riesigen Schwanz hatte ich noch nie gesehen. Er war
gut 40 cm lang und mit etwa 10 cm Durchmesser fast so dick wie der
Unterarm eines Mädchens. Die Spitze, also seine Eichel, hatte beinah die
Größe einer kleinen Faust.

Und den wollte sie sich einführen? Unglaublich!
Schnell hatte Grisi sich komplett ausgezogen und meinte: „Kommt ruhig
näher.“ „Und du lässt ihn dich tatsächlich ficken?“, fragte Malina, „Du
bekommst doch seinen Schwanz nie rein.“ „Du wirst sehen, der wird noch
größer.“ Mit diesen Worten streichelte sie das Tier, beugte sich dann nach
unten und griff nach dem Pferdepimmel, der daraufhin tatsächlich noch mehr
anwuchs auf fast 1 m. Grisi streichelte ihn mit beiden Händen, glitt an ihm auf
und ab. Dem Tier schien dies sehr zu gefallen, er schnaubte leise, stand aber
still.
Grisi setzte sich jetzt auf die Heuballen, die sie also genau für diesen Zweck
dort platziert hatte. Sie führte mit einer Hand das mächtige Glied des Hengstes
an den Mund und leckte es, steckte es sogar ein paar Zentimeter in den Mund.
Ich kam aus dem Staunen nicht heraus: Sie blies dem Tier tatsächlich einen.
Mit der anderen Hand spielte sie an ihrer Muschi, schob sich erst zwei, dann
drei, dann vier Finger rein und wichste sich.

Klar, sie wollte ihre Möse etwas
weiten, um den Pferdepenis überhaupt aufnehmen zu können. Malina sah sich
das mit steigendem Interesse an. Und als Grisi dann sagte: „Ich könnte ein
wenig Hilfe gebrauchen.“, ging sie zu ihrer Freundin und fing an, deren Möse
zu bearbeiten. Erst mit den Fingern, bis sie dann ihre Faust behutsam
einzuführen begann.

Grisi stöhnte leicht, vor Schmerz und auch vor Geilheit.
Ich konnte gut sehen, wie sie immer feuchter wurde. Malina zog ihre Faust
heraus, schob sie aber gleich wieder rein.
„Danke, das reicht! Willst du den Penis mal abfassen?“ Dies lehnte Malina
aber entschieden ab. „Macht nichts, ich kann das jetzt gut alleine.“ Mit diesen
Worten setzte sie nun die Eichel des Hengstes an ihre Schamlippen. Der
Hengst machte einen Schritt vor und sein Schwanz drang in Grisis Pflaume
ein.

Sie stöhnte vor Schmerz und Geilheit auf. Sie schob jetzt ihr Becken vor,
hielt den Pferdeschwanz mit beiden Händen. Tatsächlich drang die riesige
Latte immer tiefer in sie ein. Das Tier machte dazu fickende Bewegungen.
Gleichzeitig unterstützte Grisi seine Bewegungen, indem sie den gewaltigen
Penis wie einen Dildo rein und raus schob.

So dauerte es nur wenige Minuten
und sie schrie ihren ersten Orgasmus raus, machte dabei aber immer weiter.
Das Glied von Prinz, jetzt wohl über 60 cm lang, verschwand jedes Mal gut 30
cm in ihrer Möse. Man konnte gut sehen, dass auch so etwas wie eine
Vorflüssigkeit aus ihm tropfte. Sein Penis weitete Grisis Möse und er konnte
jetzt ohne Probleme eindringen. Der Anblick ihrer Muschi mit dem riesigen Teil

tief drin war tatsächlich sehr erregend.

Auch Malina schaute jetzt wie
hypnotisiert zu.
Grisi genoss die Aktion ganz offensichtlich. Und auch wenn ich mir überhaupt
nicht vorstellen konnte, Sex mit einem Tier zu haben, musste ich zugeben,
dass mich die Situation scharf machte. Ein Hengst und eine Frau fickten wie
besessen miteinander. Offensichtlich hat so ein Tier weniger Ausdauer als ein
Mensch, denn nach wenigen Minuten quoll aus Grisis Scheide eine Unmenge
von milchiger Flüssigkeit.

Der Hengst verströmte seinen Samen in Grisi in
einem nicht enden wollenden Schwall. Grisi zog den Pferdepenis jetzt raus,
hielt in sich an den Mund und ließ die Soße über ihr Gesicht spritzen. Dabei
nahm sie das Ding auch in den Mund. Und der Hengst hörte nicht auf, seinen
Samen abzusondern.
Erschöpft legte sich Grisi zurück.

Pferdesamen floss aus ihrer Scheide und
ihrem Mund. Sie fing an, sich wieder mit der Hand selbst zu befriedigen. Sie
wollte noch einen letzten Orgasmus spüren. Und tatsächlich dauerte es nicht
lange, bis sie wieder aufstöhnte und eine weitere Orgasmuswelle sie
durchschüttelte.

Sie war nun völlig erschöpft und fragte Malina leise, ob sie
das nicht auch mal probieren wolle, der Hengst habe genug Kraft für eine
zweite Runde. Malina aber lehnte dies deutlich ab.
Wir gingen dann ins Haus, Grisi noch nackt. Sie müsse erst mal duschen.
Nachdem sich Grisi wieder angezogen hatte, saßen wir noch eine Weile,
tranken ein Glas Wein und plauderten. Grisi erwähnte dabei, dass sie solchen
Sex nur mir Prinz haben könne, ein Mann sei nicht in der Lage, ihre diese
Freude und Befriedigung zu geben.

Wenig später fuhren wir nach Hause. Dort
zeigte sich, wie sehr uns der Anblick von Grisi, wie sie sich von ihrem Pferd
ficken ließ, angemacht hatte. Wir waren kaum im Haus, da riss Malina mir
auch schon die Kleider vom Leib, zog sich selber blitzschnell aus und legte
sich aufs Bett. Wir hatten unglaublich intensiven Sex.
In einem unserer späteren Gespräche meinte sie einmal: „Weißt du, was für
mich in einer Beziehung besonders wichtig ist? Das Spielerische im Sex, die
Abwechslung, das Ausprobieren.

Ohne Eifersucht, dafür mit viel Vertrauen in
den Anderen.“ Ich konnte ihr da nur zustimmen. Und so fragte ich sie: „Ich hab
dir doch mal von Emma, meiner Nachbarin, ihrer Freundin und Jo und Max
erzählt, und von dem tollen Sex, den wir gemeinsam hatten. Könntest du dir
vorstellen, dass wir mal gemeinsam etwas machen, so als Orgie?“ Sie musste
lachen. „So, von einer Orgie träumst du.

Von mir aus gerne, Jo kenn ich ja
schon, der hat mir gut gefallen.“
Und so kam es, dass wir uns alle einige Tage später am frühen Nachmittag bei
ihr trafen: Emma, Caro, Mary, Max und Jo. Wir waren also zu siebt, genug für
eine richtige Orgie. Ich war gespannt, wie sich der Abend entwickeln würde.
Malina hatte uns etwas zu Essen vorbereitet, Getränke gab es auch reichlich,
und so begann der Nachmittag erst einmal mit einem gemütlichen Essen und
viel Alkohol. Als ich dann sah, dass Malina, die wie zufällig neben Jo saß, ihm
an die Hose ging und ihn im Schritt streichelte, forderte ich alle auf: „So, jetzt
sollten wir uns langsam mal fertig machen.

Alle ausziehen!“ ordnete ich an.

Schnell waren wir alle nackt und betrachteten uns neugierig gegenseitig. Mir
fiel gleich auf, dass Max schon einen mächtigen Ständer hatte. Das sah auch
Emma. Sie schnappte sich den Schweif, führte ihn zum Mund und lutschte
genüsslich den erigierten Penis von Max.

Malina kniete derweil vor Jo,
bewunderte seinen beschnittenen Schwanz, wichste ihn sanft und schob sich
dann den Riemen in den Mund. Ich schaute mir dies alles mit Interesse an.
Mein eigener Luststab schwoll dabei ganz schön an. Zu meiner Freude kam
nun Mary, kniete sich mit dem Rücken zu meinem Gesicht und verwöhnte
dann meinen Penis mit dem Mund, während sie mir gleichzeitig ihre Möse ins
Gesicht hielt. Ich bewunderte ihre herrlichen schwarzen Schamlippen mit dem
roten Lustpunkt dazwischen.

Auf ihn konzentrierte ich mich, saugte den
kleinen Penis und fickte sie dabei mit zwei Fingern.
Nur Caro hatte Pech. Keiner füllte eines ihrer Löcher, kein Schwanz in ihrem
Mund. So blieb ihr also im Moment nichts anderes als heftig zu masturbieren.
Damit wollte sie sich aber nicht zufrieden geben. So unterbrach sie nach 20
Minuten unsere Sexspiele und kam mit einem Vorschlag.

„Hey, Leute, wie
wär’s, wenn wir mit einem Würfel immer neue Partnerkonstellationen schaffen
würden. Auf diese Weise käme keiner zu kurz. Malina, hast du einen Würfel?“
„Ich denke doch“, entgegnete Malina und holte einen Würfel. „Und wie soll das
nun gehen?“ „Ganz einfach: Wir würfeln und jeder ist dann die Zahl, die er
oder sie gewürfelt hat, sein bzw.

ihr Partner ist dann das Gegenstück zu
sieben: 6 + 1, 2+5, 3 + 4. Wer dann übrig ist, ist sozusagen Schiedsrichter, der
alles beobachtet oder, wenn er oder sie will, mitmachen kann. Und er oder sie
bestimmt, wie lange eine Runde gehen soll. Für die neue Runde wird dann der
Schiedsrichter die Nummer eins und Nummer sechs wird Schiedsrichter.

Ich
würfele jetzt und hab eine 6, d.h. Jan würfelt und bekommt eine Eins. Jan ist
mein Partner, also sechs + eins.“ Damit gab sie Jo den Würfel, der eine 2
würfelte, womit Emma mit 5 seine vorübergehende Partnerin wurde. Also war
das dritte Pärchen Max und Mary.

Malina war Schiedsrichterin.
Caro machte sich sofort über mich her. Sie legte sich vor mich, so dass ich gut
in ihre süße Möse blicken konnte. Sie war total rasiert, mit kleinen, nicht
hervorstehenden Schamlippen. Als ich diese jetzt sanft öffnete, leuchtete mir
das Innere Ihrer Möse rosig entgegen.

Sie hatte einen ganz kleinen Kitzler,
den ich nun mit meiner Zunge stimulierte, was ihr große Freude bereitete. Ich
drang nun mit meiner Zunge in sie ein und genoss den weiblichen Duft ihrer
Yoni.
In der Zwischenzeit hatte sich Emma Jos herrlichen Penis in den Mund
geschoben. Sie saugte, lutschte und bereitete Jo auf diese Weise den Weg ins
Sex-Paradies. Als sie nun noch ihren befeuchteten Finger in seinen Po schob,
fing Jo an, lustvoll zu stöhnen.
Max hingegen hatte sein Glied sofort in Marys schwarze Muschi geschoben
und fickte sie nach allen Regeln der Kunst.

Mary ging voll ab und hob ihr
Becken an, damit Max tiefer in sie eindringen konnte.
Nach gefühlten 15 Minuten wechselten wir die Partner gemäß den Regeln und
weiter ging unsere kleine Orgie. Nach einem weiteren Wechsel und 10

Minuten später meinte Caro dann: „So, jetzt bilden wir nur zwei neue Gruppen,
und zwar aus den Nummern 1 – 3 und 4 – 6, also mit Jan, Jo und Mary und
mit Max, Emma und mir, Malina ist Schiedsrichterin.“
Alle waren einverstanden und los ging es. Mary kniete sich vor mich und Jo,
nahm unsere beiden Schwänze in ihre Hände, wichste sie und lutschte immer
abwechselnd an ihnen. Max musste Emma und Caro irgendwie gleichzeitig
bedienen.

Dazu legte er beide Mädchen neben einander auf den Rücken,
leckte ihre Mösen abwechselnd, bevor er seinen Schwanz erst in Emmas
Möse versenkte, wieder raus zog und in Caros Pflaume steckte. So ging das
immer hin und her, und beide Mädchen genossen seine Aktivitäten.
Malina ließ uns gut 20 Minuten Zeit, bevor sie unser Spiel unterbrach: „Und
jetzt wird’s lustig. Jetzt sind die drei Jungen eine Gruppe und die drei Mädchen
die andere. Macht was draus!“ Etwas verdutzt schaut Max, Jo und ich uns an –
wie sollte das denn gehen? Aber Regel war Regel.

Also verabredeten wir uns
so, dass ich mich hinlegte, Max sollte seinen Prügel in meinen Po schieben,
während ich Jo einen blasen wollte. Nach jeweils 5 Minuten wollten wir
wechseln. Unser Plan klappte ganz vorzüglich: Ich genoss den Schwanz von
Max, den er geschickt in mich eingeführte hatte, und erfreute mich gleichzeitig
an dem Schwanz von Jo in meinem Mund. Er fickte mich vorsichtig in den
Mund.

Nach einiger Zeit konnte ich seinen süßen Vorsaft schmecken.
Zwischendurch schauten wir zu den Mädchen und wie sie diese Aufgabe
meisterten. Mary hatte sich auf den Rücken gelegt, Caro lag auf dem Bauch
mit dem Kopf vor Marys Möse. Emma leckte Mary hingebungsvoll, während
Caro Emmas Muschi mit der Zunge verwöhnte. Es war ein geiler Anblick.
Nun spürten aber alle, dass sie sich ihrem Höhepunkt näherten.

Wir
beendeten also das bisherige Spiel und Malina, Mary und Caro schnappten
sich jede einen Schwanz und ließen sich ficken. Emma rutschte von einem
Pärchen zum anderen und leckte die jeweilige Möse, in die der
Partnerschwanz rein und raus flutschte. So dauerte es nicht lange und die drei
gefickten Mädchen fingen an heftig zu stöhnen. Saft trat aus ihren Mösen und
Emma leckte ihn begierig auf.

Als erste kam Mary mit einem lauten Schrei zu
ihrem Höhepunkt, wobei sie einen Schwall Scheidenflüssigkeit abgab. Ihre
folgte Caro mit einem lustvollen Schrei. Kurz darauf war dann Malina so weit.
Begeistert sahen wir drei Jungen mit unseren steifen Schwänzen, wie viel
Liebesflüssigkeit aus ihrer Muschi floss. Emma hatte viel zu tun, all die Säfte
aufzuschlecken.
Und dann waren wir dran.

Wir standen im Kreis, vor mir kniete Mary, vor Jo
kniete Emma und Caro vor Max. Malina war nun Schiedsrichter und feuerte
ihre Freundinnen an, wobei sie abwechselnd unsere Eier streichelte. Es war
klar, dass wir das nicht lange durchhalten würden. Max war der erste, aus
dessen Phallus Samen in weißen Spritzern schoss.

Caro nahm alles in ihren
Mund, kein Tropfen ging verloren, denn sie schluckte das Ejakulat, ganz
offensichtlich mit viel Genuss. Zum Schluss leckte sie alle Resten des weißen
Saftes von seinem Penis.

Dann rief Jo plötzlich: „Ja, mir kommt’s jetzt!“ Emma nahm darauf hin sein
Glied aus dem Mund, um besser zu sehen, was nun geschehen würde. Und
da sprudelte auch schon sein Samen aus seinem mächtigen Glied. Er spritzte
alles in Emmas Gesicht.

Und erst zum Schluss nahm sie seinen Schweif
wieder in den Mund, um ihn sauber zu lecken.
Ich konnte jetzt auch nur noch wenige Minuten aushalten, spürte schon das
Nahen eines gewaltigen Orgasmus‘. Mit letzter Kraft fickte ich Mary zwischen
ihre vollen Lippen, tief hinein in ihren Rachen. Sie konnte meinen Bolzen
tatsächlich ganz, bis zu meinen Hoden in sich aufnehmen und bescherte mir
dadurch ein unglaubliches Gefühl der Lust. Aus Erfahrung wusste ich, dass sie
es am liebsten hatte, wenn mein Samen tief und direkt vor ihrer Speiseröhre in
sie hinein schoss, was ich nun auch tat.

Mit viel Liebe in ihren Augen sah sie
mich bei meinem Orgasmus an, während ich mich in immer neuen Schüben in
sie ergoss.
Schließlich sanken wir alle sehr erschöpft auf den Boden, liebkosten unseren
jeweiligen Partner noch. Ich legte mich neben Malina, streichelte ihre
Schamlippen und – versank in Schlaf. Nach kurzer Zeit beschlossen wir, noch
etwas zu essen und zu trinken, dann wollte jeder nach Haus in sein Bett. Nur
ich blieb bei Malina und kuschelte mich in ihrem großen Bett eng an sie.

Wir
waren sofort eingeschlafen.
Einige Wochen später, Malina und ich lebten praktisch fest zusammen, mal bei
ihr, mal bei mir, machte sie den Vorschlag, Jo und Max zu uns einzuladen für
einen lustigen, entspannenden Abend. Was da geschehen sollte, wollte sie
nicht sagen. Zwei Tage später kamen die beiden also zu uns. Wir tranken
einige Mix-Getränke, die Malina für uns zubereitete.

Dann schauten wir einen
heißen Porno, der unsere Schwänze in den Hosen wachsen ließ, was Malina
durchaus bemerkte. Deshalb meinte sie: „Zieht euch doch aus, dann haben
eure Latten mehr Platz.“ Sie selbst schlüpfte auch aus ihren Kleidern, so dass
wir alles vier nackt vor dem Fernseher saßen und ließen uns von dem Film
inspirieren – mit mächtig anschwellenden Schwänzen. Irgendetwas war
anders, ich fühlte mich so komisch erregt, wie sonst nie.
Und dann sagte sie: „So, jetzt müsste das Viagra seine volle Wirkung entfaltet
haben.“ Sie hatte und tatsächlich dieses Sex-Mittelchen in unsere Drinks
gemischt. Warum wohl? „Ich möchte jetzt sehen, wie Viagra eure Potenz
steigern kann.

Stellt euch doch mal um mich herum und fangt an, eure
Schwänze zu masturbieren. Mal sehen, wie lange ihr aushalten könnt. Wer es
am längsten aushält, hat gewonnen und darf mich ficken. Aber nicht mogeln!
Immer schön gleichmäßig wichsen!“ Das war es also! Sie setzte sich auf den
Boden, wir standen mit erigierten Schweifen, die irgendwie größer und steifer
waren als sonst, um sie herum.
Wir begannen also.

Jo hatte sich noch etwas Öl geholt, von dem wir beide uns
aber auch bedient hatten. Unsere Latten waren also so richtig glitschig, was
das Onanieren besonders leicht machte. Wir wichsten synchron und im
gleichen Rhythmus. Malina nahm mal den einen, mal den anderen Penis in die
Hand und half beim Wichsen.

Zwischendurch nahm sie auch mal einen

Schwanz in den Mund. Sie verteilte ihre Zuwendung aber sehr gleichmäßig, so
dass es fair zuging. Das Aufputschmittel zeigte bei mir durchaus seine
Wirkung. Ich onanierte wie in Trance, geriet in einen Rausch mit ungeheurer
Erregung, ohne aber einen Orgasmus kommen zu spüren.

Den anderen
beiden schien es ähnlich zu gehen. Sie wichsten ebenso gleichmütig wie ich,
aber mit derselben Begeisterung.
Als ich schließlich doch spürte, dass es mir bald kommen würde, spritzte Max
auch schon ab. Große Fontänen seines Samens spritzten auf Malinas Brüste
und vor allem in ihr Gesicht. Sie strahlte vor Erregung.

Dann stöhnte Jo auf,
Malina setzte sich genau vor seinen Schwanz, aus dem kurz später die Sahne
heraus quoll. Das weiße Nass floss anfangs in einem stetigen Strom aus
seinem Schwanz, dann plötzlich spritzte er mit Wucht in ihr Gesicht und ihre
Haare. Jetzt kam es auch mir. Ich schrie auf: „Ja, Schatz, ich komme auch!“
Sofort wendete sie sich mir und meinem mächtigen Glied zu.

Und dann schoss
mein Samen heraus. Diesmal hatte sie meinen Penis noch rechtzeitig in den
Mund genommen und konnte so alles in ihm aufnehmen und schlucken.
Nachdem sie meinen Schwanz sauber geleckt hatte, meinet Sie: „Jan, du hast
gewonnen. Du darfst mich jetzt ficken. Ich finde, die beiden anderen sollten
aber nicht leer ausgehen.

Schließlich habe ich drei Löcher. Aber erste einmal
solltet ihr wieder zu Kräften kommen.“ Wir brauchten aber nicht lange, unsere
Kolben standen schnell wieder steif in die Luft, dank Viagra.
Ich legte mich auf den Rücken und Malina setzte sich auf mich, senkte sich
über meinen Luststab und ritt mich in angenehmem Tempo, wobei ich ihre
Brüste liebkosen konnte. Jo ölte nun Malinas Poloch ein und begann, seinen
riesigen Schwanz in ihren Po zu schieben. Malina stöhnte vor Lust auf.

Als
nun Max sich so vor sie stellte, dass sie seinen Schwengel bequem in den
Mund nehmen konnte, hatte sie tatsächlich alle drei Löcher gefüllt.
Max war der erste, der seinen Samen abgab. Er spritzte die Sahne in ihren
Mund. Malina ließ den Saft über ihre Busen laufen. „Mir kommt’s jetzt auch!“,
rief wenig später auch Jo.

Ich spürte seinen pulsierenden Penis durch die
dünne Trennwand zwischen Scheide und Darm. Das trug zu meiner Erregung
bei und ich spürte, wie es mir auch kam. Es muss eine gewaltige Menge
Sperma gewesen sein, die ich in Malinas Muschi schleuderte. Als wir uns
wieder auseinander gefummelt hatten, meine Malina: „Jungs, das habt ihr toll
gemacht.

Danke!“ Aber damit war sie noch nicht fertig mit uns. Wir gingen alle
vier in ihr Bad, um zu duschen. Malina übernahm dabei unsere schlaffen
Schwänze, die sie nacheinander einseifte und sehr sorgfältig wusch, so
ausführlich, dass wir alle drei wieder eine Latte bekamen. Sie half uns beim
Abtrocknen, anschließend gingen wir ins Wohnzimmer.
Dort befahl sie mir, mich aufs Sofa zu legen.

Als ich zu ihrer Zufriedenheit lag,
setzte sie sich rittlings auf meinen steifen Schwanz, allerdings mit dem Rücken
zu meinem Gesicht, so dass ihre Möse mit meinem Schwanz frei lag. Dann
sagte sie: „So, Max, jetzt schieb mir deinen Schwengel auch rein. Ich will eure
beiden Schwänze in meinem Loch spüren. Mal sehen, ob ihr das schafft.“ Na,
ob das gelingen würde? Tatsächlich spürte ich jetzt seinen Penis an meinem

vorbeigleiten in Malinas Möse hinein.

Diese war noch so geweitet, dass das
ganz leicht ging. Viel Bewegungsfreiheit hatte ich nicht und so hielt ich mich
fast unbeweglich und überließ Max das Ficken. Es war schon ein erstaunliches
Gefühl: Max‘ Penis rieb an meinem, so erregte er nicht nur Malina, sondern
auch mich. Dann meinte sie: „Jo, jetzt will ich noch deinen Schwanz in den
Mund nehmen.

Komm!“ Also beugte Jo sich über sie und überließ ihr seinen
Schwanz. Da dies genau über meinem Gesicht geschah, konnte ich zum
ersten Mal aus unmittelbarer Nähe sehen, wie ein Schwanz in einen Mund
fickte. Sie lutschte ihn wie besessen und bewegte dabei ihr Becken im
Rhythmus von Max. Ich starrte wie gebannt auf den mächtigen Schweif von Jo
und begann ihn und seine Eier zu streicheln.
Die Stellung war für uns alle ziemlich anstrengend, aber gleichzeitig auch sehr
geil.

So kam es, dass Max nach wenigen Minuten bereit zum Abspritzen war.
Ich spürte, wie sein Schwanz noch etwas dicker wurde. Als dann seine Sahne
aus seinem Glied schoss, konnte ich das Pulsieren von seinem Penis genau
fühlen. Sein Samen floss aus Malinas Möse und tropfte auf meinen Schwanz,
der ja immer noch in ihr steckte. Zur selben Zeit röchelte Jo: „Ich komme!
Malina, ich spritz dir jetzt meinen Saft in deinen Mund!“ Er fing an seinen
Samen abzugeben, zog aber dann schnell seinen Penis aus Malinas Mund
und ließ auf diese Weise einen guten Teil seines Samens auf mein Gesicht
tropfen.

Dann kam er auch noch so weit runter, dass ich seinen tropfenden
Schweif in den Mund nehmen konnte. Ich leckte ihn trocken.
Da ich relativ wenig in diesem Vierer getan hatte, konnte ich noch etwas
aushalten. Malina stand auf und setzte sich wieder auf meinen Pfahl, diesmal
mit dem Gesicht zu mir. Sie ritt mich wie ein Cowgirl und blickte mir dabei tief
in die Augen.

Immer schneller wurde ihr Ritt auf mir und meinem Schweif.
Darum dauerte es nun auch nicht mehr lange und ich schoss meinen Samen
in sie. Sie ritt weiter, bis ihr Pferdchen zu schlaff wurde. Dann stand sie auf.
„Toll, Jungens!“ Das war’s dann für den Abend.

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