Früher zusammen im Studium – jetzt im High Class Escort Service!

Escort gehört zu meinem Leben! Ich arbeite nun seit vielen Jahren in der Escort Branche. Mir sind Dinge passiert, da könnten andere nur von träumen. Verrücktes. Abgefahrenes, aber auch wirklich schöne Momente, die voller Leidenschaft steckten.

Wer als Escort Dame arbeitet, weiß, wovon ich spreche. Die extravaganten Ansprüche der Kunden kennen keine Grenzen. Das muss jedem klar sein. Schließlich, wird man für seine Dienste gut bezahlt.

Manchmal wird man aber auch regelrecht dafür bezahlt, dass man nichts tut. Einfach nur schön aussehen reicht auch.

Neben meinem BWL Studium, fing ich an, für eine internationale Escort Agentur zu arbeiten. Der Job finanzierte wunderbar meine Zeit an der Uni und brachte mir ein gutes Taschengeld ein. Ich war nie verklemmt oder schüchtern.

Hatte aber schon immer Lust auf Männer, die reich und niveauvoll sind. Der Escort Job war also sehr attraktiv. Nun fasste ich schnell Fuß in der Branche. Reiste viel in Europa und später auch in Amerika.

Ich lernte auf meinen Reisen die unterschiedlichsten Menschen kennen und fing an es zu lieben.

Natürlich, hatte ich auch eine Menge Sex. Verdammt viel! Die Männer waren aber immer respektvoll und trugen mich auf Händen. Viele der Männer buchten mich mehrmals im Jahr.

Als ich für einen reichen Geschäftsmann nach Monaco reiste, rief er mich an und fragte: „Hey, ich habe noch eine weitere Escort Dame für unser Date engagiert. Ich würde gerne ein kleines Rollenspiel mit euch beiden machen. Ein Blind Date zu dritt. Hast du damit ein Problem?“

Ich sagte zu.

Für mich war das keine große Sache. Dreier oder Sex mit Paaren sind ganz üblich in der Branche. Als ich an dem Hotel ankam, wartete er schon im Foyer auf mich. Wir begrüßten uns herzlich und er gab mir eine Maske.

Seine zweite Geliebte käme später, sagte er, aber er wollte schon mal in die Suite gehen. Die Suite war purer Luxus! Letzte Etage im Grand Hotel mit perfektem Meerblick. Ich stand am Fenster, als er mir die Maske umband. Es klopfte an der Tür.

Er meinte, es wäre die andere Escort Dame. Ich sah nichts mehr. Nur Schwarz. Er nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer.

Ich spürte wie er meinen Hals küsste und mit seinen Händen die andere Dame streichelte.

Es wurde verdammt heiß! Nun lagen wir zu dritt im Bett. Wir sahen nichts. Wir hörten uns nur.

Die andere Dame hatte einen unglaublichen Körper. Als sie anfing mich zu verwöhnen, wusste ich, diese Lady ist Meister ihres Faches. Der Sex mit beiden war unglaublich! Ich hatte jedoch immer wieder ein komisches Gefühl. Es fühlte sich alles so vertraut an.

Klar, ihn kannte ich, aber sie war mir auch vertraut. Warum? Ich erkannte ihre Stimme, doch konnte sie nicht zuordnen. Diese Nacht war so speziell, ich musste erfahren, wer sie war. Nun lagen wir verschwitzt in diesem riesigen Bett und ich fragte ihn: „Dürfen wir die Masken abnehmen?“

Wir nahmen die Masken ab und ich konnte mir mein Grinsen nicht verkneifen.

Ich kannte sie! Voller Freude sagte ich scherzhaft: „Emelie! Deine Zunge ist ja mittlerweile Gold wert!“. Sie lachte und sagte: „Das kann ich nur zurückgeben Baby!“. Emelie wohnte viele Jahre im gleichen Wohnheim meiner Uni. Wir feierten zwischen dem Studium viel zusammen und wurden gute Freundinnen.

Ich erinnerte mich an diese eine Nacht. Wir waren sehr betrunken und landeten nach einer ClubTour in meinem Zimmer. An diesem Abend kamen wir uns sehr nah! Wir hatten an diesem Abend eine intime Nacht, welche ich bis heute nie wieder mit einer anderen Frau hatte. Jetzt war mir direkt klar, warum der Sex gerade eben so fantastisch war.

Als wir uns von unserem Gentleman verabschiedeten, gingen wir noch auf ein paar Drinks an die Hotel-Bar. Wir quatschen über das Studium und ich fragte sie: „Wie bist du denn an diesen Job gekommen? Das hätte ich ja nie erwartet!“. Emelie erzählte mir, dass sie für ihr Studium, eine Zeit lang in Zürich gearbeitet hatte. Sie ging Anfangs nur mit Männern essen, doch als sie sich bei einer renommierten Schweizer Escort Agentur bewarb, änderte dies ihr Leben.

Sie schwärmte genauso wie ich, von den vielen Reisen und den Männern, die ihr ein nettes monatliches Sümmchen einbrachten. Der Luxus Lifestyle gefiel ihr und auch sie war immer schon an Sex interessiert. Auch sie hatte viele verrückte Dinge getan, doch sprach mit voller Begeisterung von ihrem Beruf. Ich war trotzdem immer noch sehr erstaunt, dass es sie in die Branche verschlagen hatte.

Wir verabschiedeten uns und ich sagte zu ihr: „Ich hoffe, diese Nacht war nicht unsere Letzte. Aller guten Dinge sind drei!“.


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