Feli fickt II

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Feli fickt II
Fortsetzung von „Feli fickt“

Nachdem Feli mit den zwei jungen Arabern in der Imbissbude leidenschaftlich gefickt hatte, vollgespritzt wurde und „in flagranti“ von ihrem Freund Marc erwischt worden war, hatte dieser den Ort des Geschehens wutentbrannt verlassen. „Du hast sie echt nicht mehr alle, mit solchen ekligen Typen zu vögeln. Wie tief bist du gesunken“, schrie er sie lautstark an, als er den Laden in Richtung S-Bahnhof verließ, um nach Hause zu fahren. Feli schwebte nach dem guten Sex mit den Arabern immer noch auf Wolke sieben, so dass ihr seine Szene egal war.

Mit einem Kuss verabschiedete sie sich von ihren Stechern. Sie bedankte sich für den schönen Abend, verließ die Imbissbude und stand nun in ihrer vollgespritzten Kleidung draußen auf der Straße. In ihrem sexy Outfit mit Minirock, Netzstrumpfhose, Doc Martens und knallengem Top zog sie ohnehin schon immer viele Blicke auf sich. Aber das ganze voll mit Sperma war noch einmal eine andere Qualität: alle, wirklich alle Passanten drehten sich um, um die hübsche Feli mit ihrem unfreiwilligen Cumwalk zu sehen.

„Schaut mal da, die geile Schlampe. Ist ja wie im Porno“, tuschelte eine Gruppe von Abiturienten, die an ihr vorbeikam. Daniel, einer aus der Gruppe, der Feli am liebsten sofort an Ort und Stelle durchgebumst hätte, so geil fand er sie, sprach sie an: „Ey, Du da, ja Du in der vollgespritzten Netzstrumpfhose. Hast Du Lust auf Sex mit mir?“ Feli ging auf ihn zu und antwortete: „Was fällt Dir ein.

Ich fick doch nicht mit jedem. Du spinnst ja wohl“. Dann lief sie schnell weiter die Straße hinauf. „Jetzt einen kühlen Drink“, dachte Feli.

„Das wärs“ jetzt.“ Einige Häuser weiter sah sie eine kleine Kneipe. „Nix wie hin“, beschloss sie und betrat den Laden. Sie setzte sich an die Theke und bestellte einen Gin Tonic. Der tat richtig gut, auch wenn in der Kneipe tote Hose war.

Feli sah nur zwei weitere ältere Gäste, die ein Bierchen nach dem anderen tranken. Feli passte überhaupt nicht in das Ambiente und fiel hier richtig auf. Natürlich hatten die beiden Biertrinker Felis Anwesenheit sofort registriert – und auch, dass sie ein geiles Outfit trug, an dem Sperma klebte. Der 75-jährige Paul und sein 82-jähriger Kumpel Heinrich konnten sich an dem Mädchen gar nicht satt genug sehen.

„Schlampe“, „so ein versautes junges Ding“, „wurde wohl gut gefickt“, konnte Feli aus ihrem Geflüster heraushören. „Was solls“, dachte sie sich. Sie bestellte noch einen Gin Tonic, den ihr Wirt Rudi auch gleich auf die Theke stellte. Feli wollte ihre zwei Drinks auch gleich bezahlen, als ihr siedend heiß einfiel, dass sie ja immer noch kein Geld bei sich hatte.

„Sorry“, sagte sie zu Rudi, „Kann ich das anschreiben?“ „Du, ich kenn Dich doch gar nicht“, sagte Rudi. „Das geht so nicht. Du kommst doch nie mehr wieder.“ Da mischte sich Paul ein: „Ich zahl Deine Rechnung, wenn Du Deine geilen dicken Titten frei machst und uns heute den ganzen Abend oben ohne als Kellnerin bedienst.“ Feli schluckte. Nicht schon wieder so etwas.

Doch da kam schon die nächste Ansage aus der Runde. „Nee, das ist zu wenig, das kommt nicht in Frage“, sagte der Wirt zu seinen Stammgästen. „Was haltet ihr davon: Die bläst einem von uns den Schwanz. Wir knobeln das aus.

Der Sieger kriegt nen Blowjob von der geilen Sau. Und wer verliert, zahlt ihre Getränke“. Paul und Heinrich grinsten. Sie schauten Feli gierig an und nickten.

„So, ist das ok für Dich?“, wurde Feli vom Wirt gefragt. Sie gab zurück: „Na ja, was bleibt mir übrig. Eine andere Wahl habe ich ja nicht, Also gut. Bringen wir es hinter uns.“ „Also los geht´s“, triumphierten alle drei Herren hoch motiviert.

Das Spiel begann. Feli verfolgte es mit Spannung. Wem der drei würde sie gleich einen Blowjob geben müssen? Da gab es ja schon Unterschiede. Auf einmal sprang der 82-jährige Heinrich von seinem Stuhl auf und schrie: „Ja, ich habe gewonnen.

Haha, komm zu mir und verwöhne meinen alten Schwanz.“ Feli schluckte nochmals. Das war für sie sicher das schlechteste Ergebnis. Heinrich zog seine Hose runter und holte seinen verschrumpelten Schwanz heraus. „Komm schon, los, lutsch ihn mir“, sagte er zu Feli.

Die 28-jährige kniete sich vor Heinrich und begann mit ihrer gepiercten Zunge seine Eier zu lecken. Der alte Sack stöhnte laut auf: „Oh ja, ja, ist das gut.“ Er fasste Felis Titten an und knetete sie durch. Feli passte das gar nicht. Man war das erniedrigend, sich von dem alten Knacker begrabschen zu lassen.

Sie wollte dem Ganzen nun schnell ein Ende bereiten. Sie nahm Heinrichs alten Schwanz in ihren Mund und lutschte ihn mit hoher Energie. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf rauf und runter, immer schneller ließ sie ihre Zunge kreisen. „Oh ja, Du kleine geile Schlampe“, schrie Heinrich laut durch die Kneipe, „Du machst das so gut.“ Leise schob er nach: „Wie habe ich das vermisst, eine Frau zu spüren“.

Feli ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, lächelte ihn an und fragte: „Wann hast Du denn das letzte Mal Sex gehabt?“ „Das ist über 20 Jahre her, echt wahr. Im Alter läuft einfach nichts mehr mit schönen Dingen“, antwortete Heinrich mit trauriger Stimme. „Nutz das aus, solange Du noch jung bist. Irgendwann ist es vorbei“.

Feli berührte das. So kam spontan aus ihr heraus: „Das muss doch nicht sein. Hast Du Lust mich zu ficken? Jetzt, hier? Einfach so. Einfach Deinen Schwanz wo reinstecken und Spaß haben.

Einfach mal unbeschwert ficken. Das braucht doch jeder Mensch.“ Heinrich wusste nicht wie ihm geschah. Heinrich glaubte ihr immer noch nicht richtig. „Ja schon, klar, aber …“, sagte der alte Mann unsicher.

„Na dann los, fick mich“, sagte Feli und spreizte ihre jungen Schenkel. Heinrich schob Felis Minirock nach oben und blickte auf ihre im Schritt zerrissene Netzstrumpfhose und die vielen Spermareste zwischen ihren Beinen. „Du hat heute schon mal gefickt“, sagte er lachend. Feli grinste: „Ja, das war ganz schön gut.“ Dann nahm Heinrich seinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an Felis Spalte an.

Mit lautem Stöhnen drang er in die feuchte Feli ein. „Ah, ja, ist das gut. Wow, so eine junge Frau“, stöhnte er. „Das ist ja besser als im Traum.“ Feli bewegte ihr Becken im Takt von Heinrichs Stößen.

Heinrich wurde nun mutiger: „Du geile Schlampe. Du siehst echt total verrucht aus in Deinen geilen Klamotten. Der Hammer. So ich junges Ding, das ich ficken kann.

Du bist eine geile Sau.“, schrie Heinrich. Er zog ihr das Top aus und legte ihre Brüste frei. Nun ließ er seine Hände nicht mehr von Felis wunderschönen dicken Titten. Dann begann er, sie richtig heftig durchzuficken.

Von seinem Alter war nichts mehr zu spüren. Heinrich hämmerte seinen Schwanz in Feli rein und raus. Feli fing an zu Stöhnen. „Ja, komm, mach´s mir“, schrie Feli auf einmal laut heraus.

„Ich brauche es heute nochmal richtig, ja, komm schon, fick mich mit Deinem alten Schwanz. Fick mich, fick mich richtig durch.“ Heinrich gab alles. Er bumste die 28-jährige mit all seiner Erfahrung und wusste, welche Stellen er treffen musste. Immer krasser fickte er sie durch.

Da schrie Feli: „Wow, ja, jaaaa, ja, komm schon, mach schon Heinrich. Nicht aufhören, fick mich, fick mich. Ja, jaaa, ich komme ….!!!“ Dieser alte Sack hatte sie zu einem megageilen Orgasmus gebumst, den sie noch nie erlebt hatte. Wie abgefahren war das denn.

„Wow, mega“, stöhnte sie zu Heinrich. „Du hast es mir echt besorgt. Wie geil ist das denn mal … Du alter Stecher Du.“ Kurz darauf merkte der 82-jährige, dass er gleich abspritzen würde. Er stöhnte noch einmal auf: „Ich fick dich durch, Du geile Sau, Du Schlampe.

Ich spritz Dich voll Du kleine geile Schlampe“. Dann entlud er sein Sperma mitten auf Felis Titten. Von dort tropfte die Ladung auf ihre Netzstrümpfe herab und mischte sich mit den schon leicht angetrockneten Ladungen der jungen Araber aus der Imbissbude. Feli war jetzt einfach nur glückselig.

Übermütig ging sie auf Heinrichs Kumpel Paul zu, der ihren Fick beobachtet hatte und sich darauf etwas verschämt einen herunterholte. Ohne Aufforderung nahm Feli Pauls Schwanz in ihre Hand. „Du sollst auch ein bisschen was haben“, sagte Feli mit strahlendem Gesicht. Sie begann, Pauls Eier mit der Hand zu massieren.

Dann umschlug sie Eichel und Schwanz mit ihrem Mund. Da spritze Paul sein Sperma in ihren Rachen und mitten in ihr Gesicht. „Das ging ja fix“, schaute sie ihn lächelnd an, „Du bist ja ein Schnellspritzer“. Paul fasste schnell an ihre dicken Titten und sagte: „Kein Wunder bei einer so einer geilen Sau.

Du bist die geilste Frau, die ich jemals gesehen habe. Komm, lass uns noch einen Gin Tonic zusammen trinken.“ Feli willigte lachend ein: „Gerne, das machen wir!“. Doch war Wirt Rudi nicht mehr an seinem Platz hinter der Theke. „Rudi, wo bist Du, wir würden noch was nehmen“, riefen sie durch die Kneipe.

Doch Rudi war nicht zu finden. Da hörten Heinrich, Paul und die frisch gefickte Feli Geräusche aus dem Nebenraum: „Oh, oh ja …“. Neugierig öffneten die drei Tür. Wirt Rudi stand mit heruntergelassener Hose an der Wand und stöhnte.

Vor ihm kniete Steffi, seine 20-jährige Kellnerin und hatte seinen Schwanz im Mund. „Auch nicht schlecht“, staunten die Stammgäste. „Das ist auch ne kleine geile Sau, die Steffi, die macht uns auch immer heiß“. Das junge blonde Mädchen, das mit einem kurzen schwarzen Short, Overknee-Strümpfen, einem engen Top und Springerstiefeln bekleidet war, schaute in die Runde.

„Was ist, mach weiter“, raunze Wirt Rudi sie an. „Mit Publikum bist Du doch bestimmt noch besser.“ Steffi lutschte nun was das Zeug hielt. Da ging Feli auf die beiden zu und begann, Steffi zu unterstützen: Sie leckte Rudis Eier, während Steffi seinen Schwanz weiter im Mund auf und ab bewegte. Dann wechselten sich die beiden Mädchen ab: Mal hatte Steffi seinen Schwanz im Mund, mal lutschte Feli.

Rudi fasste nun beiden an die Titten und zwischen die Beine. Er zerriss Felis Netzstrümpfe komplett und schrie: „Ihr zwei geilen Schlampen, ihre seid solche Schlampen. Steffi, Du bist echt ne billige Nutte. Ey, Lutscht Du mir hier den Schwanz.

Und Du da mit den Netzstrümpfen sowieso. Du kommst mit Sperma vollgewichst hier in die Kneipe und kriegst einfach immer noch nicht genug. Ihr kleinen geilen Schlampen.“ Dann spritze er eine riesige Ladung Sperma in Felis und Steffis Gesicht. Die beiden gierigen Mädchen leckten sich das Sperma gegenseitig aus dem Gesicht, küssten sich minutenlang und schluckten anschließend alles hinunter.

„Jetzt aber wirklich noch einen Gin Tonic“, sagte die vollgespritzte Feli und setzte sich wieder an die Theke.

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Kommentare

Tim 2. Juni 2021 um 17:19

Nach dem Gin Tonic macht die Feli doch bestimmt auch noch für die nächsten Kneipengäste die Beine breit.

Antworten

Daniel 4. Juni 2021 um 15:02

Sicher ganz gut zu ficken zu Kleine. Ich hatte meinen Spaß mit ihr 🙂

Antworten

Matthes 6. Juni 2021 um 10:54

Diese Feli macht mich so heiß!

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