Erotisches Frühstück bei Karstadt

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Mein Wecker piepte. Ich hatte ihn gestellt um nicht die Verabredung mit Sonja zu verpassen. Ich zog mir, nach der Dusche, was nettes an, diesmal auch passendere Unterwäsche, und machte mich auf den Weg. Bei Karstadt angekommen schaute ich mich nach Sonja um. Sie war noch nicht da, also wartete ich. Wir hatten uns um 9:00 Uhr verabredet und so schätzte ich das sie jeden Augenblick auftauchen würde. Die Zeit verging. Mittlerweile war es 9:10. Ich machte mir schon Gedanken, warum sie noch nicht hier war. Wollte sie vielleicht nur ihren Spaß. War ich vielleicht nicht gut genug, schließlich hatten wir ja 'nur‘ die Standardnummer gemacht. Oder… Ich brauchte gar nicht weiter zu spekulieren, Sonja kam gerade in den Eingang. Sie sah mich und kam freudestrahlend auf mich zu. Sie gab mir einen Kuß auf die Wange und sagte „Tschuldige die Verspätung. Meine blöde Karre wollte mal wieder nicht. Ich hoffe nicht, du dachtest, ich wolle dich versetzen.“. „Nein, ich dachte mir schon das du aufgehalten wurdest.“ flunkerte ich. Wir holten uns das Frühstück. Beim Essen unterhielten wir uns noch ausführlich. Welche Berufe wir hatten, welche Hobbys usw.. Nach dem Frühstück beschlossen wir einen kleinen Stadtbummel zu machen. Wir alberten die ganze Zeit rum, wie zwei frisch verliebte. Was heißt hier wie? Ich glaube ich hatte mich verliebt.

Nach ca. 3 Stunden fragte sie, ob ich nicht mit zu ihr kommen wollte. Ich willigte ein. Wir gingen in Richtung ihres Wagens. Ich war zu Fuss hier und brauchte mir keine Gedanken um mein Fahrzeug zu machen. Sonja fuhr einen Ford Fiesta. Wir stiegen ein und nach ca. 10 min Fahrt waren wir auch schon da. Sie wohnte auch in einem Mehrfamilienhaus. Ihre Wohnung lag in der 3. Etage. In der Wohnung zeigte sie mir das Wohnzimmer und meinte sie wolle sich erst einmal was bequemeres anziehen. Ich war etwas verunsichert. Sollte ich mich schon ausziehen oder lieber alles anbehalten. Da ich sie nicht verärgern wollte, behielt ich erst einmal meine Klamotten an und setzte mich auf einen Sessel. Das Wohnzimmer war im rustikalen Stil eingerichtet. Der Wohnzimmerschrank war mit Türen versehen, die reichlich verziert waren. Dazu passend war auch die Couchgarnitur. An der Decke hing ein mehrflammiger Kronleuchter. In der einen Ecke stand der Fernsehschrank auf dem sich ein 70cm-Fernseher befand.

Sonja kam wieder und ich war überrascht. Sie stand im Wohnzimmer mit ihrem schönsten Kleid, das Naturkleid. Sie sah das ich noch meine Klamotten anhatte und fragte „Was ist mit dir? Ist dir kalt oder soll ich dir helfen?“. Ich zog mich auch ganz schnell aus, wobei Sonja mir ein wenig half. Nun standen wir uns gegenüber. Beide nackt. Mein Speer stand inzwischen wieder. Sie schaute zu mir hinab, sah mein erregtes Glied, hockte sich nieder und fing an meine Eichel mit der Zunge zu bearbeiten. Das war himmlisch. Ich mußte mich beherrschen um nicht gleich wieder abzuspritzen. „Ich möchte dich schmecken. Gib mir deinen Saft.“ bat sie mich. Nach einigen Augenblicken war ich dann soweit. Sie melkte mich förmlich und schluckte meinen Samen brav herunter.

Ich wollte mich natürlich revanchieren und bat sie, sich auf die Couch zu legen. Sie hatte aber eine bessere Idee. Sie nahm mich an die Hand und führte mich in ein weiteres Zimmer. In diesen Raum war ein Hochbett zu sehen. Desweiteren ein Schreibtisch und mehrere Schränke wo einiges an Spielzeug zu sehen war. Ich schaute Sonja etwas fragend an, sie hatte mir nicht erzählt das sie Kinder hatte. Mich würde es zwar nicht stören wenn sie welche hätte, aber sie könnten dann doch jeden Augenblick hier auftauchen. Sonja sah meinen fragenden Gesichtsausdruck und sagte mir „Keine Angst. Ich habe keine. Meine Schwester hat Zwillinge. Sie ist Messemanagerin, und wenn sie mal wieder für längere Zeit verreist ist, sind die beiden bei mir.“. Es bestand also keine Gefahr das wir von ‚ihren‘ Kindern überrascht werden könnten. Sonja stieg auf das Hochbett legte sich hin. Sie hielt mir ihren Liebeseingang hin. Jetzt konnte ich sie locker im stehen mit Zunge verwöhnen. Das war so scharf, das meine Erektion auch anhielt.

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„Komm auch hoch“ bat sie mich. Ich befürchtete das Bett würde uns beide nicht aushalten, aber ich kletterte jetzt auch nach oben. Sie hob mir ihren Hintern entgegen, was mir andeutete, was sie jetzt wollte. Ich nahm meinen Schwengel und führte in von hinten in ihre Grotte ein. Sie sagte nur „Ja. Schön. Mach bitte.“. Ich bewegte mich relativ heftig in ihr. Sie stöhnte und hechelte. Ich befürchtete ein wenig, wir würden mit dem Bett gleich zusammenbrechen. Es schien aber ziemlich stabil gebaut zu sein. Nach einiger Zeit bat sie mich „Komm leg dich hin. Ich möcht‘ dich reiten.“. Ich entfernte mich aus ihr und legte mich rücklings aufs Bett. Sie hockte sich breitbeinig über mich und setzte sich langsam auf meinen Pint. Sie ritt auf mir als wenn sie ein Galopprennen gewinnen wollte. Das hatte natürlich zur Folge das sich bei mir die Erlösung bald ankündigte. Ich warnte sie noch worauf sie mir dann nur noch zustöhnte „Iiiich kooommmeee aaaauuucchhh. Jaaaaaaa.“. Sie bewegte sich noch einen Augenblick bis sie sich nach vorne fallen ließ und mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss verpasste.

Jetzt rollte sie von mir runter. Nun lag sie neben mir. Sonja fing an mir etwas über Horst zu erzählen „Horst war mein erster ‚fester‘ Freund den ich hatte. Und wie war das bei dir?“. „Eine Freundin hatte ich bis jetzt noch nicht. Immer nur One-Night-Stands oder kurzzeitige Bekanntschaften.“. Sie erzählte mir noch einige ihrer Sex-Erlebnisse. Ich erzählte auch einige von mir. Während der ganzen Zeit streichelte sie meinen Speer und spielte mit ihren Lippen. Es war nicht zu übersehen bzw. deutlich zu spüren das wir beide wieder ziemlich erregt waren. „Lass uns in mein Schlafzimmer gehen. Da haben wir etwas mehr Platz.“ bat sie mich. Ich willigte ein und wir stiegen vom Hochbett herunter. Sie griff mir ungeniert an den Schwanz und zog mich hinter ihr her, wie einen Hund. In ihren Schlafzimmer schubste sie mich gleich aufs Bett und fing an, an meiner Nille zu lutschen. „Wenn du so weitermachst bin ich gleich wieder soweit.“. Sonja ließ kurz von mir ab und erwiderte „Macht nichts. Laß ihn ruhig kommen“. Sie lutschte weiter. Ich warnte sie noch kurz und dann schoß ich meine Sahne ihr in den Rachen. Sie konnte nicht alles schlucken und so lief ihr einiges aus den Mundwinkeln heraus. Sie hörte aber nicht auf meinen Lümmel weiter zu bearbeiten. Er verlor dadurch nur kurz an Härte und stand kurz danach auch gleich wieder.

„Warte. Ich hab noch was“ sagte Sonja, nachdem sie mich losgelassen hatte. Sie ging zur Kommode und holte aus Schublade einen Vibrator. Sie legte sich mit dem Bauch aus Bett. Hob ihr Hintern an und schob sich den Vibrator in ihre Möse. „Nimm doch bitte den anderen Eingang.“ bittete sie mich mit gepresster Stimme. Ich kniete mich hinter sie, rieb meinen Schwanz kurz mit ihren Mösensaft ein und drang in ihren Anus ein. Das war ein irres Gefühl. Ich in ihren Zweiteingang wobei ich auch das Vibrieren des Freudenspenders fühlte. Es dauerte wohl auch keine 5 Minuten wo ich mich in ihr versprühte. Ich zog mich danach von ihr zurück. Sie drehte sich auf den Rücken und besorgte es sich mit ihren kleinen Helfer selber. Nach paar Augenblicken bekam sie auch ihre Erlösung. Sie legte den Vibrator zur Seite, kuschelte sich an mich und sagte noch „Danke. Das war sehr schön.“. Wir blieben einige Zeit so liegen bis wir beide eingeschlafen waren.

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