Die versaute Abschlussfahrt

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Bernd wusste es noch genau. Wie es war. Damals, bei seiner Entjungferung. Wann es war, wer dabei. War ja auch nicht schwer. So gut wie alle Menschen können sich daran erinnern, doch bei ihm war es besonders einfach. Von den 28 Leuten seines Ausbildungsjahres hatten 24 durchgehalten, der Rest war auf der Strecke geblieben. Jetzt waren diese 24 auf Abschlussfahrt. Auch wenn von den 24 wiederum nur 15 übernommen worden waren, der Stimmung tat es trotzdem keinen Abbruch.

Die beiden Ausbilder, die die Horde zu beaufsichtigen hatte, ließen Fünfe gerade sein, jedenfalls soweit sie das, was sie mitbekamen, verantworten konnten. Sie bekamen nicht alles mit, soviel sei schon einmal gesagt. Die Bahn hatte es nicht geschafft ihnen wie gefordert zusammenhängende Plätze im Großraumwaggon zuzuweisen. Stattdessen fanden sich acht vorne am Zug wieder, elf drei Waggons weiter und hinter dem Bistrowagen weitere fünf im Abteil. Da, wie gesagt, nur zwei Ausbilder mitfuhren, hatten sich diese auf die beiden Großraumwagen aufgeteilt, das Volk im Abteil war somit unter sich.

Was Folgen haben sollte. Neben Bernd am Gang saß Anita in der Mitte, am Fenster Jan, ihr neuer Freund. Beide frisch verliebt, was alle ziemlich verwunderte, kannten die beiden sich doch schließlich schon seit drei Jahren. Aber manchmal dauert es halt. Ihnen gegenüber hatten sich Daniel und Sabrina breit gemacht. Zwischen den beiden kriselte es. Sie waren seit rund zwei Jahren zusammen, aber jetzt hatte die Firma Sabrina übernommen und Daniel musste sich eine neue Stelle suchen.

Zu ihrem Ärger nahm er das ziemlich locker, ja es sah fast so aus, als wäre er froh darüber, endlich von Sabrina fortzukommen. Die fünf waren befreundet, gehörten also der gleichen Clique an. Sie hatten dafür gesorgt, dass Großkotz Marvin, der eigentlich mit ins Abteil sollte, mit Bernd den Platz tauschte. Somit war Bernd der einzige Unberührte im Abteil, was die anderen zwar nicht wussten, aber vermuteten. Hatten sie ihn doch noch nie mit einer Freundin gesehen.

Er sah nicht schlecht aus, 1 m 80 groß, ovales Gesicht, mittellange brünette Haare. Auch an seiner Brille konnte es nicht liegen, sie stand ihm und Bernd war sympathisch und beliebt. Den wahren Grund konnte niemand ahnen, denn Bernd hatte sich gehütet ihnen von seinen Niederlagen beim weiblichen Geschlecht zu erzählen. Dass etwas mit ihm nicht stimmte, darauf hatte ihn das erste Mal seine Cousine ziemlich unverblümt hingewiesen. Es begann mit dem üblichen Gefummel unter Pubertierenden.

Sie hatte ihm die Zunge in den Hals gesteckt und er ihre Titten begrapscht. Normal, dass er dabei steif wurde. Nicht normal ihre Reaktion, als er sie endlich soweit hatte, dass sie zwischen seine Beine griff. „Was ist das denn?“, rief sie verblüfft. „Ich glaube, man nennt es Schwanz“, antwortete Bernd, noch guter Dinge. „Hol ihn raus“, forderte das Mädchen ganz in seinem Sinne. Bernd ahnte nichts Böses und förderte sein Tool zutage. „Mein Gott“, bemerkte sie erschüttert, „wo willst Du denn damit hin?““Wohin wohl? Stimmt etwas nicht?“, fragte Bernd verständnislos.

„Mit dem Ding kannst Du gerne eine Pferdestute beglücken, mich nicht!“Sprachs, verschwand und ließ ihn völlig konsterniert zurück. Es war der Moment, als Bernd beschloss die Größe eines Penisses im Internet zu recherchieren. Im ersten Moment fand er seine 15 Zentimeter ganz normal. Bis er feststellte, dass damit ein erigierter Penis gemeint war und keineswegs einer im Ruhezustand wie bei ihm. ‚Anstatt das die blöde Kuh sich freut‘, war seine erste Reaktion, aber nachdem ihm ähnliches noch zweimal passiert war, machte er sich ernsthaft Gedanken.

Die Idee einfach seine Eltern zu befragen (dass sein Vater ähnlich bestückt sein musste, hielt er für selbstverständlich) war ihm dann doch zu peinlich. Im Internet wurden ihm bei seinen Recherchen prompt Penisverlängerungen angeboten, aber dafür hatte er nun wirklich keinen Bedarf und von Verkürzungen wollte er nun wiederum nichts wissen. Also in den Puff gehen und eine befragen, die es wissen müsste? Zu teuer. So schob er das Problem auf die lange Bank und freute sich über das Wortspiel.

Irgendwann würde schon ein Mädchen auftauchen, dass auch an den großen Dingen des Lebens Freude hatte. Wenn es die nicht gäbe, wäre er schließlich nicht auf der Welt, oder? Dass sie sich ausgerechnet auf besagter Abschlussfahrt zu erkennen geben würde, davon ahnte er nichts. Schon als sie zugestiegen waren, war die Dämmerung hereingebrochen. Inzwischen war es draußen finstere Nacht und drinnen stieg die Stimmung, denn als Verpflegung hatte man auf feste Nahrung verzichtet. Getreu dem Motto „Das bisschen, was wir essen, können wir auch trinken“ hatten sie sich mit Cola und Jägermeister eingedeckt, eine Mischung, bei der es die Eltern schüttelte.

Zur Beruhigung derer Nerven hatten sie auf den Gesundheitsaspekt hingewiesen: Die Cola ohne Zucker hätte Zero Kalorien und der Verdünner würde schließlich aus puren Kräutern bestehen. Vegan, gluten- und laktosefrei. Je mehr getrunken wurde, desto lockerer wurde die Runde. Die Sitzplätze wurden wild getauscht, in erster Linie von Anita, die sich immer wieder auf den Schoß ihres neuen Freundes setzte, ihn knutschte und dabei ihren Hintern nicht stillhalten konnte. Nach jeder Aktion hatte Jan eine ordentliche Beule in der Hose, die er zuerst zu verbergen versuchte, dann heimlich und schließlich stolz und für alle sichtbar zurechtrückte.

Anita hatte längst ihre Schuhe ausgezogen und wenn sie dann doch einmal von Jans Schoß herunterstieg, dann versuchten ihre Füße sich zwischen dessen Beinen am Hütchenspiel. Der Ärmste bekam seine Latte kaum noch unter Kontrolle, genauso wenig wie Anita ihr kicherndes Mundwerk. Seit sie ihre mausbraunen Haare Richtung strahlend blond umgefärbt hatte, war sie ein echter Blickfang geworden. Die Augen schminkte sie neuerdings zu einem schmalen Strich, ihre Lippen dezent rot und dabei lasziv glänzend.

Ihren Körper hatte sie heute in ein buntes knielanges Kleid gesteckt, Grundfarbe hellgrün mit Blümchenmuster, wie es gerade modern war. Ein kleiner Ausschnitt ließ nicht viel von ihrem Dekolletee erkennen, aber da man sich kannte, wussten alle, dass sie eine gute Handvoll Milchgeschäft ihr eigen nannte. Schmale Taille, frauliche Hüften, süßer Po, mittelhoher Wasserfall. Für die Cheerleader-Liga hätte es gereicht, wäre sie nur ein wenig sportlicher gewesen. Bernd und Daniel sahen ihrem Treiben amüsiert zu, Sabrina dagegen war leicht angesäuert, da ihr Freund sich überhaupt nicht um sie kümmerte.

Ihr Versuch ebenfalls die Schuhe auszuziehen und in seinem Schoß zu platzieren hatte nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Mehr als eine Fußmassage und ein freundliches Grinsen hatte sie Daniel nicht entlocken können, der sich von Anitas Spielchen keine Sekunde entgehen lassen wollte. Dabei konnte sie figürlich durchaus mit Anita mithalten. Ein paar Zentimeter größer zwar und mit hellbraunen Haaren gesegnet, aber ansonsten hätte man die zwei auch für Schwestern halten können. Auch sie trug ein bequemes Kleid, eine Handbreit kürzer als Anita.

Jetzt sah sie, wie Jan seiner Freundin etwas ins Ohr flüsterte und die kichernd aufstand und sich ans Fenster lehnte. Jan stellte sich hinter sie, drängte sich an sie, was Anita mit aufreizendem Popowackeln beantwortete. „Lasst Euch nicht stören“, rief Sabrina mit leicht boshaftem Unterton, der bei den beiden aber nicht anzukommen schien. Jans Hände pressten sich jedenfalls ungeniert auf Anitas Möpse, während sie ihren Kopf drehte und ihn leidenschaftlich küsste. Dann drehte sie sich ganz um, schlang die Arme um seinen Hals, knutschte weiter wie wild und streichelte dabei seine Brust durch das Hemd.

Anita war heiß, keine Frage, und die anderen fragten sich, wie weit sie gehen würde. So hemmungslos wie jetzt hatten sie sie jedenfalls noch nie erlebt. Bernd leckte sich unbewusst die Lippen, was ihm einen Rippenstoß von Sabrina einbrachte, die ihn grinsend beobachtet hatte. „Du wärst wohl auch gerne an Jans Stelle?“, flüsterte sie. „Wer nicht?“, wisperte Bernd zurück. „Wie weit werden die wohl gehen?“, wollte Sabrina wissen. „Keine Ahnung“, erwiderte er. „Meinst Du, die bumsen gleich?““Hier im Abteil? Ich weiß nicht.

Das kann ich mir nicht vorstellen. „“Was tuschelt Ihr da?“, mischte sich jetzt Daniel ein. „Setz Dich hierhin“, zeigte er auf den Platz neben sich. „Oh, mein Freund wird eifersüchtig“, grinste Sabrina Bernd an, trollte sich aber widerspruchslos und setzte sich rüber. Endlich nahm Daniel sie in den Arm und küsste auch sie. Etwas flüchtig zwar, aber immerhin. Sabrina nutzte die Gelegenheit, hielt seinen Hinterkopf fest und schob ihm die Zunge in den Mund.

Bernd vermutete, dass das Verhalten des Liebespärchens nicht spurlos an ihr vorübergegangen war und sie ebenfalls verwöhnt werden wollte. ‚Scheiße. Und ich?‘, dachte er frustriert. Abhauen und die Pärchen alleine lassen kam jedenfalls nicht infrage. Wenn die sich nicht beherrschen konnten – deren Problem. Er würde jedenfalls nicht mit eingezogenem Schwanz das Feld räumen. Wobei das mit dem eingezogenen Schwanz eh so eine Sache war. Da unten war eher das Gegenteil der Fall und Bernd hätte gerne die Lage korrigiert, traute sich aber nicht.

Dann sah er, wie Daniel seine Augen aufriss und Bernd schaute neugierig in Richtung seines Blickes. Er bekam gerade noch mit, wie Anita sich ihr Höschen von den Füßchen zog und achtlos auf ihren Sitz warf. Ein leises „Oh“ von Sabrina ließ ihn vermuten, dass auch sie bemerkt hatte, was los war, aber die Szene war viel zu heiß, als das er sich davon lösen konnte. Ein kurzer Blick zu Sabrina musste reichen. Auch sie sah gebannt dem Treiben am Zugfenster zu.

Anita hatte sich erneut umgedreht, lehnte jetzt mit den Ellenbogen ans Fester. Ihre Beine hatte sie gespreizt und Jan schob ihr langsam das Kleid höher. Zentimeter für Zentimeter wurden ihre Schenkel sichtbar, aber immer nur ein kleiner Teil, da Kleid und Jan nach Bernds Geschmack viel zu viel verdeckten. Schließlich begann Jan mit einer Hand an seinem Hosenstall zu fummeln und wenige Augenblicke später schwang sein Hintern vor und zurück. ‚Die bumsen tatsächlich‘, dachte Bernd verblüfft.

Viel zu sehen gab es nicht, Jans wackelnder Hintern und Anitas hoch geschobenes Kleid ließen der Fantasie genug Spielraum. Bernd kam sich vor, wie in einem Softporno. Ihm gegenüber streichelte Daniel inzwischen Sabrinas Brüste, während sie zuschaute und dabei wie abwesend ihre Hand über seine Beule gleiten ließ. Ein leises Schmatzen erfüllte den Raum, begleitet von Anitas Stöhnen. Bernd sah, wie Daniel seiner Sabrina etwas zuflüsterte, doch die schüttelte heftig den Kopf. Daniel gab nicht auf, zischte ihr erneut etwas ins Ohr und Sabrina bekräftigte ihr Nein, dabei aber Bernd in die Augen sehend.

Ihr Blick war schwer zu deuten, eine Mischung aus Gier, Lust und Verzweiflung. „Und was ist mit ihm?“, wisperte sie laut genug, dass er erriet, dass er die Ursache der Verstimmung war. Was hatten die vor? Wollte Daniel ebenfalls vögeln und Sabrina traute sich nicht, weil er dabei war?“Blase ihm doch einen“, erwiderte Daniel ungerührt, eine Antwort, die Sabrina nicht erwartet hatte. Es zeigte ihr, wie gleichgültig er ihr gegenüber schon geworden war. Sicherheitshalber hakte sie noch einmal nach, vielleicht hatte sie ihn ja falsch verstanden.

„Ich soll was?“Zu Bernds Erstauen klang es eher verblüfft als entrüstet. „Ihm einen blasen“, wiederholte Daniel irgendwie mürrisch. „Es ist Dir egal, ja?““Ja, klar, gönne ihm doch den Spaß“, war die unmissverständliche Antwort. Bernd hatte die Konversation gut genug verstanden, obwohl das Rattern des Zuges und Anitas Gestöhne sehr laut waren. Er beobachtete Sabrina, sah wie sie ihn zweifelnd anschaute und dann offensichtlich einen Entschluss gefasst hatte. Unvermittelt erhob sie sich von ihrem Sitz und beugte sich zu ihm herüber, ihren Hintern Richtung Daniel zeigend.

Während der ihr das Kleid hoch schob und an seinem Hosenstall nestelte, griff eine Hand Sabrinas in Bernds Schritt. Sanft strich sie über seine Beule, die bis auf den Oberschenkel zu spüren war. Plötzlich machte ihr ganzer Körper einen Satz nach vorne; Bernd war klar, dass Daniel eingestöpselt hatte und Sabrina gerade ebenso wie Anita gefickt wurde. Aber was wollte sie von ihm? Sie konnte ihm doch unmöglich an den Schwanz wollen? Und wenn doch? Was war, wenn sie ebenfalls erschreckte und das auch noch lauthals verkünden würde? Doch für weitere Überlegungen blieb keine Zeit.

„Mach schon“, drängte sie, „bevor ich es mir wieder überlege. „Bernd vermied jeden Blick Richtung Daniel, als er seinen Hosenstall öffnete und sein Monstrum zutage förderte. Froh darüber, dass der nichts erkennen konnte, weil Sabrinas Kopf alles verdeckte, streckte er ihr seinen Speer entgegen und erwartete die peinlichste Szene seines Lebens. Doch ohne die geringste Bemerkung griff sie zu und küsste seine Speerspitze. Die ersten weiblichen Lippen berührten seinen Schwanz und er fühlte, wie ihre Zunge über seine Eichel glitt.

„Au verflucht“, stöhnte er überwältigt. Erschreckt wich Sabrina zurück. „Habe ich Dir weh getan?“, fragte sie zweifelnd. „Im Gegenteil“, grinste er sie an. „Mach weiter. „Sabrina lächelte kurz zurück, dann widmete sie sich wieder ihrer Aufgabe, dabei mit dem Oberkörper im Takt schaukelnd. Seine Eier steckten weiterhin in der Hose, aber sie versäumte es nicht, sie trotzdem zu streicheln. Ihre Zunge glitt dabei weiter um die pralle Eichel, dann nahm sie ihn wieder in den Mund, bis zur Glans, saugte sanft.

Wie sie es schaffte, ihm solche Glücksgefühle zu bereiten ohne mit den Zähnen zu reiben, war Bernd ein Rätsel, aber er hatte besseres vor, als es gerade jetzt lösen zu wollen. Gerne hätte er sie in den Mund gestoßen, traute sich aber nicht. Lieber sah er zu, wie sie ihn freiließ, ihn aufmerksam betrachtete, leicht wichste und dann den ersten Lusttropfen ableckte. Bevor sie ihn wieder in den Mund nahm, zeigte sie ihm ihre Zungenspitze und Bernd nahm es als Versprechen, dass sie schlucken würde.

Anita und Jan bekamen davon zuerst nichts mit, beide waren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Immer noch vögelte er sie, auch wenn Anita ihrem Stöhnen nach mindestens schon einmal gekommen war. Erst als Bernd ebenfalls ein lautes „Aaaah“ entfuhr, drehte sich Anita erstaunt um und sah über ihre Schulter, was da ablief. „Mein Gott“, rief sie und entzog sich ihrem Freund, der die Welt nicht mehr verstand. „Was ist?“, fragte er unwirsch.

„Nichts“, erwiderte Anita automatisch, „Stellungswechsel. „Dann kniete sie sich neben Sabrina und sah ihr aus wenigen Zentimetern Entfernung beim Blasen zu. Sie war sensibel genug keine dumme Bemerkung zu machen, machte aber auch keine Anstalten ebenfalls einzugreifen. Aber das war auch nicht nötig. Eine zweite Frau mit ihrem Gesicht so nahe an seinem Gemächt, dazu Sabrinas Blasküste machten Bernd fast wahnsinnig. Als Jan dann seinen Orgasmus verkündete und Anita so kräftig stieß, dass sie fast sein Glied berührte, stöhnte auch er auf.

„Ich komme“, warnte er Sabrina, doch wie er vermutet hatte reagierte die nicht. Nur ein leichtes Nicken verriet, dass sie verstanden hatte. Hatte sie ihn bisher nur gewichst, wenn sie ihn nicht im Mund hatte, so änderte sie jetzt ihre Taktik. Sie saugte sich regelrecht an seiner prallen Eichel fest, während ihre Hand mit festem Druck schnell auf und ab glitt. Bernd schaute kurz zu Anita, ob sie auch alles mitbekam, erkannte ihren erstaunten anerkennenden Blick, dann schloss er selbst kurz die Augen und pumpte seinen Saft in Sabrinas Mund.

Er versagte sich jedes laute Stöhnen, doch Schub um Schub lehrte er seine Eier, dass Sabrina mit Schlucken kaum nachkam. Just in dem Moment, als sie ihm die letzten Tropfen aus der Harnröhre drückte, hielt sie Anita seine Stange hin, die ihn brav sauber leckte. Er hörte kaum, wie auch Daniel kam und seinen Saft in Sabrinas Möse pumpte, denn das war Bernd so etwas von egal. Bisher hatte er jede Peinlichkeit vermeiden können, nicht immer aus eigener Vollkommenheit, aber immerhin.

Bevor die Jungs irgendetwas sehen konnten, verstaute er schnell sein Frauenglück, denn das schien er ja trotz seiner Größe zumindest bei den Anwesenden zu sein. Jan hatte inzwischen großzügig Taschentücher verteilt, mit denen die Mädels sich reinigen konnten. Verlegen grinsend sah man sich an. „Und darauf einen Underberg“, zitierte Jan spontan einen alten Werbespruch. „Tut Jägermeister es auch?“, goss Daniel die Gläser ein. Niemand fragte, wieso Sabrina Bernd einen geblasen hatte, aber ihm fiel auf, dass sich die Mädels mehrmals zuzwinkerten und ihn dann so komisch ansahen.

Es war, als hätten sie ein gemeinsames Geheimnis zu bewahren. Zwanzig Minuten später stand Bernd auf, um zur Toilette zugehen. „Ich komme mit“, rief Sabrina und von Anita tönte es: „Ich auch. „“Wartet mal“, hielt Anita Sabrina auf, die gerade die Toilettentür öffnen wollte. „Was ist?“, fragte die unwirsch, weil ihre Freundin ihre Pläne zu durchkreuzen drohte. „Wenn Ihr mich vorlasst, stehe ich anschließend Schmiere“, grinste Anita. Sabrina sah sie erst fragend an, dann bekam Anita einen flüchtigen Kuss auf den Mund.

„Bitte sehr“, hielt sie Anita die Tür auf. „Ich muss aber wirklich“, erwähnte Bernd vorsichtshalber, während Anita ihr Geschäft erledigte. „Ich auch“, grinste Sabrina, „ich hoffe, es macht Dir nichts aus. „Dann enterten beide zusammen die Toilette. Sabrina hatte es einfach, ohne Höschen nur kurz das Kleid angehoben und Bernd hörte es plätschern. Gesehen hatte er nichts. „Darf ich halten?“, fragte Sabrina, als er dran war. Sie hatte einen Blick drauf, dem Bernd nicht widerstehen konnte.

Die Stimme klang verzagt, aber die Augen sahen ihn verschmitzt fordernd an. Sie wusste, dass ihr kein Mann etwas abschlagen konnte. „Klar, warum nicht?“, erwiderte Bernd großzügig, musste sich aber dann verdammt anstrengen, bis etwas kam. Sabrina dagegen hatte die Sache gut im Griff, ihr Zielen war tadellos. „Und jetzt?“, fragte er dann etwas ratlos, nachdem er abgezogen hatte. In seiner Unerfahrenheit war ihm nicht klar, was Sabrina eigentlich wollte und vor allen Dingen wie.

Dafür wusste Sabrina genau, wie ihr Wunschzettel aussah. „Setz Dich“, wies sie auf die Schüssel, „bei der Latte will ich kein Risiko eingehen. „Kaum hatte Bernd Platz genommen, raffte Sabrina erneut ihr Kleid, hielt sein Glied mit der anderen Hand an ihre Muschi und ließ sich langsam herabsinken. Dann, als sie glaubte genug zu haben, begann sie einen vorsichtigen Ritt. Sie umschlang dabei seinen Nacken und jetzt bekam Bernd auch seinen ersten Kuss. Mit ihrer Zunge im Mund fühlte er, wie sein Schwanz immer wieder von diesem warmen Futteral umschlossen wurde.

Eng war es, enger als er sich eine Möse vorgestellt hatte und nass. Sehr nass sogar, staunte Bernd, bis ihm aufging, dass ein Teil davon durchaus Daniel geschuldet sein konnte. ‚Oh verflucht‘, dachte er, ‚meine erste Muschi und dann schon vollgesifft. Irgendwie habe ich mir meine Entjungferung immer anders vorgestellt. ‚Doch zu weiteren Gedanken in diese Richtung war er nicht mehr fähig, denn Sabrina hatte begonnen ihre Brüste aus dem Kleid zu befreien und hielt sie ihm vor die Nase.

Ergriffen von soviel Schönheit presste Bernd seine Lippen auf die Knospen, immer schön abwechselnd, während Sabrina ihn weiter zuritt. „Ich hoffe, Du kommst nicht so schnell“, murmelte sie dann, „Daniel hat mich eben ganz schön hängen lassen. „“Keine Sorge“, antwortete Bernd zuversichtlich. Der zweite Orgasmus ließ erfahrungsgemäß immer etwas länger auf sich warten. Plötzlich klopfte es. „Braucht Ihr noch lange?“, hörten sie Anita durch die Tür. „Ja, wieso?“, rief Sabrina zurück. „Die Leute schauen mich schon so komisch an.

„“Schau komisch zurück“, riet Bernd. „Nirgends hat man seine Ruhe“, fluchte dagegen Sabrina und glitt mit einer Hand unter ihr Kleid. Bernd mutmaßte nicht zu Unrecht, dass sie begonnen hatte sich zusätzlich selbst zu stimulieren. Sie behielt dabei stur ihren Rhythmus bei, rund die Hälfte seines Gliedes vermutete er in ihrer Pussy, bis sie wieder aufstieg und nur noch seine Eichel in ihr steckte. Schließlich fühlte er, wie sie langsam noch enger wurde, einem Schraubstock gleich.

Er sah, wie sich ihr Gesicht verzerrte, hörte sie Stöhnen, obwohl sie ihren Mund auf seinen gepresst hatte. Nach einiger Zeit wurde ihr Atem ruhiger, die Bewegungen langsamer und sie stieg ab. „Du wirst es nicht glauben“, grinste sie ihn dann an, „aber das war der beste Fick seit langem. „“Für mich auch“, gab Bernd nicht ganz ehrlich zu. Auf der anderen Seite, gelogen war es auch nicht. „Hättest Du noch lange gebraucht?“, fragte Sabrina, schon wieder mit diesem Blick, der Männerherzen schmelzen ließ.

„Nein“, schüttelte Bernd den Kopf, „ich wäre auch bald gekommen. „“Ich hole Dir so einen runter, okay?“, schlug sie großzügig vor. „Okay“, stimmte Bernd etwas enttäuscht zu. Ein weiterer Blowjob hätte ihm weit besser gefallen. „Gut. Dann komm her und stell Dich ans Waschbecken. „Dort spritzte er dann unter ihren fachkundigen Händen seinen Saft ins Becken. Zu seiner Überraschung wusch sie ihm danach sogar noch den Pimmel. Mit eiskaltem Wasser. Endlich zurück im Abteil fragte ihr Freund Daniel dann unwirsch:“Wo wart Ihr denn so lange?““Wir haben gewartet, bis Bernd endlich fertig war“, antwortete Anita und hatte Mühe aufgrund der Doppeldeutigkeit nicht laut loszulachen.

Daniel gab sich damit zufrieden und nahm Sabrina wieder in Beschlag. Zu Bernds Enttäuschung blieb sie trotz der Krise bei ihm und irgendwann in der Nacht fiel ihm auf, dass er noch nicht einmal wusste, ob sie rasiert war oder nicht. Er hatte ihre Muschi weder gesehen noch gestreichelt. —Daran musste er denken, als Sabrina jetzt vor ihm stand und ihm zuprostete. Es war das Zwanzigjahrestreffen nach Beginn der Ausbildung. Nach der allgemeinen Aufregung und Begrüßung wurde das Buffet geplündert und Lebenserfahrungen ausgetauscht.

Nun hatten sie sich ein wenig abgesetzt und unterhielten sich in einer ruhigen Ecke. Inzwischen waren beide deutlich älter und hatten sich entsprechend verändert. Sabrinas Haare waren kürzer geschnitten, dafür hatte die Kleidergröße um zwei Nummern zugenommen. Hatte sie früher 38 getragen schätzte Bernd ihre Konfektionsgröße jetzt auf 42. Viel Ahnung hatte er davon nicht, er leitete es einfach aus eigener Erfahrung ab, denn auf den Etiketten in seiner Kleidung stand auch nicht mehr 48 sondern 52.

Dagegen war die Brille verschwunden, er trug inzwischen Kontaktlinsen. Die Haare waren kürzer und begannen an den Schläfen grau zu werden. Das, was manche Frauen ‚Interessant‘ nannten. Und noch etwas hatte sich verändert: Aus dem schüchternen Jungen war offensichtlich ein Mann mit Selbstbewusstsein geworden. Doch das geriet gerade arg ins Wanken, als Sabrina ihm einen sorgfältig gefalteten Zettel hinhielt. „Das bist Du doch, oder?“, fragte sie dazu mit erwartungsvollem Blick. Diesem Blick, dem er schon damals nicht hatte widerstehen können.

Vorsichtig entfaltete Bernd das Papier. Es handelte sich um die schlechte Kopie eines DVD-Covers. Die Farben waren verfälscht, als wären dem Drucker die Patronen ausgegangen, aber es war dennoch deutlich zu erkennen, worum es ging. Der Titel lautete primitiv, wie häufig in diesem Genre: ‚Hans Lang und die feuchten Hennen vom Adlerhof‘. „Wo hast Du das denn her?“, fragte er zurück, den Zettel sorgfältig vor den Blicken anderer versteckend. Kein ‚Was soll das sein?‘ oder ‚Kenne ich nicht.

‚. Die Antwort bestätigte ihren Verdacht und ließ sie grinsen. „Ich kenne nicht viele Männer, die so gut ausgerüstet sind wie Du. Um genau zu sein, gar keinen und der hier sieht Dir dazu noch verdammt ähnlich. „Bernd lachte gezwungen. „Irgendwann musste es ja mal herauskommen. Wer weiß noch davon?““Nur ich. Nein, nicht ganz. Da ist noch jemand. „“Kenne ich ihn?““Es ist eine Sie. „“Aha. „“Ja. „“Du willst mir nicht sagen, wer es ist?““Du wirst es noch früh genug erfahren.

Doch jetzt erzähl mir erst einmal, wie Du dazu gekommen bist, Pornos zu drehen. „“Ich habe sie nicht gedreht, sondern mitgespielt. „“Macht das einen Unterschied?““Ja. Du wirst dafür bezahlt und hast keine finanziellen Risiken, wenn der Film floppt. „“Ist das passiert?““Natürlich. Einige waren schlicht so dämlich, da konnte auch mein Schwanz nichts mehr retten“, grinste er. Er hatte ein wenig Sorgen aufgrund seiner Wortwahl, aber Sabrina lächelte nur. Moralische Bedenken schien sie nicht zu kennen, im Gegenteil, neugierig stellte sie die nächste Frage zu seinem Nebenjob.

„Wie viele Filme hast Du gemacht?““Keine Ahnung. Knapp zehn Jahre im Geschäft, manchmal alle drei Wochen ein Projekt, da kommt einiges zusammen. „“Lass mich mal nachrechnen. 50 Wochen macht 17 Filme im Jahr. Das wären 170 insgesamt. Nicht schlecht. „“Eher 150. Ab und zu hast du selbst in dem Gewerbe mal Urlaub. „Sabrina lachte. „Nach 150 Kerlen hätte ich den auch bitter nötig. Wie viele Frauen hast Du gefickt in der Zeit?““Neugierig bist Du gar nicht, was?““Nicht, wenn ich alles weiß.

„“Drei bis vier Szenen pro Film, also in etwa 500. Etliche Darstellerinnen allerdings doppelt und dreifach oder noch häufiger. Lass es 200 sein. „“Du meine Güte. Sei mir nicht böse, aber das hätte ich Dir damals nicht zugetraut. „Jetzt lachte Bernd. „Ich mir auch nicht. „“Hattest Du eine Favoritin?““Klar, wer hat die nicht?““Und?““Sie heißt Veronika. Ein ganz heißer Braten. Immer bereit, auch ohne Feuchtigkeitscreme, dazu eine, die wirklich Spaß an der Sache hat und sich nicht einfach hinlegt und wartet bis ihr Partner endlich abspritzt.

„“Warst Du mit ihr auch privat zusammen?““Nein. Das gilt als unprofessionell und würde auch nicht gut gehen. „“Nicht einmal?““Dir gegenüber kann ich es ja zugeben. Wir haben mal eine Nacht zusammen im Hotel verbracht. Ohne Kamera. Der Hammer. „“Macht sie etwas besonders?““Nein. Also keine Perversitäten, falls Du das meinst. Sie ist einfach nur ein Vollblutweib, das unheimlich gerne vögelt und mit ihrem Hobby Geld verdient. „“Hat sie einen Beruf nebenbei?““Umgekehrt. Sie ist Abteilungsleiterin bei einer Versicherung und fickt sich die Rente zusammen.

Sie will mit 40 oder 45 aufhören und das Leben genießen. „“Vernünftige Einstellung. Wie bist Du eigentlich dazu gekommen? Du verdienst als Manager doch auch nicht schlecht. „“Durch Pech. „“Pech?““Also wenn du bei den Frauen nur ein ‚Hau ab mit dem Ding‘ hörst, wie willst Du das sonst nennen?““Ach so. Und da hast Du gedacht …?““Ja. Da hab ich gedacht, warum mache ich nicht aus der Not eine Tugend? Das Anfangsgehalt in unserer Klitsche war nicht so hoch, wie Du ja selbst weist, dass man damit große Sprünge machen konnte und so hab ich mich umgesehen und bin in Essen fündig geworden.

„“Weit genug weg, dass niemand etwas mitkriegt. „“Korrekt. Perücke, falscher Bart, alles was dazu gehört. Und trotzdem hast Du mich erkannt. „“Nicht an der Perücke“, lachte Sabrina, „und auch nicht am Bart. „“Ich muss ja mächtig Eindruck auf Dich gemacht haben“, schmunzelte Bernd. „Jedenfalls hat es gereicht, Dich wiederzuerkennen“, wich Sabrina aus. Dass sie jeden Mann, mit dem sie im Bett war, zuerst mit ihm verglichen hatte, musste er nicht wissen. Sie hatte einige gute Liebhaber gehabt, keine Frage, aber dann hatte sie gemerkt, dass ihr etwas fehlte.

Zuerst hatte sie es nicht geglaubt, es immer als Blödsinn abgetan, dass die Größe eines Mannes eine Rolle spielen würde. Doch schließlich hatte sie recherchiert und festgestellt, dass sie nicht alleine war. Die Hälfte aller Frauen konnte mit kleinen Pimmeln nicht viel anfangen und sehnte sich nach größeren Dingen. Mangels Gelegenheit trieben sie es häufig mit Dildos oder Flaschen. Allerdings hatte Bernd ebenfalls recht. Von Übergrößen wollte die andere Hälfte nichts wissen. Sie gehörte offensichtlich zu der seltenen Spezies, die Salatgurken und Hengste erotisch fanden.

„Und jetzt?“, fragte Bernd plötzlich mit ernster Miene. „Du willst mich doch wohl nicht erpressen, oder?““Du bringst mich da auf eine Idee“, lachte Sabrina, „nein, natürlich nicht. Es war die reine Neugierde. „“Dann werde ich also nicht verurteilt? Kein Sexmonster oder Perverser mit dem Du nichts zu tun haben willst?““Wäre ich sonst hier?““Auch wieder wahr. „“Nein“, erläuterte Sabrina, „anfangs habe ich Dich sogar bewundert. Wie viele Frauen Du womöglich glücklich gemacht hast und so.

Dann hab ich gedacht, dass mit dem glücklich gemacht ist ja wohl Blödsinn. Es ist ein Job und wenn ich das richtig sehe, kriegen die Kerle einen Orgasmus, die Frauen dagegen nicht. „“In den seltensten Fällen“, bestätigte Bernd. „Von den wenigen, die in den Filmen gezeigt werden, sind noch 99% geschwindelt. „“Das muss doch auch für Dich frustrierend sein“, überlegte Sabrina. „Du vögelst sie und sie merkt nichts. „“Das war es anfangs auch. Aber man gewöhnt sich daran.

Du lernst als Mann ja auch dich zu beherrschen und nicht gleich nach fünf Minuten abzuspritzen und bei den Partnerinnen ist es nicht viel anders. „“Ja, aber ein Mann kommt wenigstens dabei. Sie haben gar nichts von der Bumserei. „“Manchmal befummelt sich eine nach der Session selbst, einige sind in einer lesbischen Beziehung, andere gehen nach Hause zu ihrem Mann. Sie sind also nicht ganz sexlos, wenn ich das so sagen darf. Bei uns Männern ist das schon schwieriger.

„“Wieso?““Ich sag mal so: Das Pulver ist verschossen. Da bleibt für die Frau zu Hause nicht mehr viel übrig. „Bernd hatte erwartet, dass Sabrina lachte, aber sie schaute ihn nur ernst an. „Du hast nie geheiratet?““Nein. Auch keine feste Beziehung. Noch nicht einmal eine lose. „“Auch Scheiße“, stellte sie fest. „Stimmt. Aber man gewöhnt sich selbst daran. „“Und wie lange willst Du das noch machen?““So genau hast Du also doch nicht recherchiert, was? Von mir ist seit zwei Jahren kein Film mehr erschienen.

„“Stimmt nicht“, widersprach Sabrina, „da sind noch mindestens drei herausgekommen. „“Schau mal genau hin. Alles altes Material, neu zusammengeschnitten und vertont und schon hast du eine völlig neue Story. Aus Hans Lang wird John Cock oder Big Long Bill. „“Kriegst Du wenigstens Geld dafür?““Schön wäre es. Wiederverwertung sehen die Verträge nicht vor. Unsere Kunst ist nicht bei der Gema gemeldet. „“Heißt das, Du hast seit zwei Jahren keine Frau mehr gehabt?“, fragte Sabrina ungläubig.

„Ja. Was ist daran so ungewöhnlich? Anderen geht es auch nicht besser und die haben nicht so ein bewegtes Leben hinter sich wie ich. Aber was ist denn mit Dir?“, fragte Bernd, den die Ausfragerei langsam nervte. Es war sein wunder Punkt. Hunderte gut aussehende Weiber gevögelt, aber privat nichts auf die Kette bekommen. „Was soll mit mir sein?““Dein Leben nach der Abschlussfahrt. Was hast Du so angestellt?““Ich hab erst einmal einen Fehler aus der Welt geschafft“, lachte sie freudlos.

„Was heißt das denn?““Du erinnerst Dich, dass es Daniel war, der meinte, ich solle Dir einen blasen?““Ja, natürlich. „“Ich war mir damals nicht sicher, ob das so eine gute Idee sei. Ich hatte den Eindruck, er wollte sich von mir trennen und dachte, ich könnte ihn damit vielleicht eifersüchtig machen. Das Gegenteil ist passiert. Nicht nur ich fand es geil mit Dir, auch er fand es so heiß, dass er mich immer wieder dazu bringen wollte.

Es hat mir eine Weile sogar Spaß gemacht. Junge Männer sind keine große Leuchten im Bett und mit zwei Kerlen bin ich wenigstens auf meine Kosten gekommen. Außerdem hab ich auf diese Weise gesehen, dass andere Jungs auch schöne Schwänze haben und ihm ein paar Monate später den Laufpass gegeben. „Sie sah ihn ernst an, nicht sicher, ob sie den Satz, der ihr auf der Zunge lag, sagen durfte. „Ich hätte damals bei Dir bleiben sollen“, ergänzte sie dann.

Wenn sie jetzt diesen Dackelblick gezeigt hätte, hätte Bernd ihr nicht geglaubt. Doch so war er sicher, dass sie die Wahrheit sagte. „Ich hätte Dich genommen“, gab Bernd zu, „dann wäre mit Sicherheit vieles anders gelaufen. „“Ja, manchmal trifft man spontan die falschen Entscheidungen. Ich bin danach längere Zeit solo geblieben und hab irgendwann meinen Mann kennengelernt. „“Ist er hier?“, sah Bernd sich um. „Nein, wir sind geschieden. Nach fünfzehn Jahren und drei Kindern.

„“Und aktuell? Bist Du wieder liiert?““Ja. Sie kommt da gerade. „“Sie?“Bernd sah sich verblüfft um. Die einzige, die auf sie zusteuerte war Anita. Sie war etwas dicklich geworden, im Gesicht feister, aber immer noch hübsch. Durch ihr leichtes Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt trug sie eine prächtige Oberweite zur Schau. Flapsig formuliert, hatte sie ihre Schönheit nicht nur bewahrt, sondern sogar verdoppelt. „Du und Anita?“, fragte er, doch die Antwort kam indirekt. „Hallo Liebling“, sprach Sabrina ihre Freundin an, „wir reden gerade von Dir.

„“Nur das Beste, hoffe ich. Ist er es?“, fragte Anita, Bernd neugierig anblickend. „Ja. Eindeutig. Er hat es zugegeben. „“Dann hast Du gewonnen“, erwiderte Anita, nestelte 100 Euro aus ihrer Handtasche und gab sie Sabrina. „Dein Gewinn. „“Habt Ihr etwa über mich gewettet?“, fragte Bernd. „Ja“, antwortete Sabrina. „Sie hat Dir so etwas nicht zugetraut. „“Der kleine schüchterne Bernd dreht Pornos“, schüttelte Anita den Kopf. „Ich hab zwar damals Dein, äh, Gehänge bewundert, aber das der da unten mal soviel Einsatz zeigt … nein, das habe ich von Dir wirklich nicht erwartet.

„“Ich hoffe es bleibt unter uns“, sorgte sich Bernd, „langsam wissen mir zu viele Leute davon. „“Keine Sorge. Dein, äh, ‚kleines‘ Geheimnis ist bei uns gut aufgehoben“, lachte Anita. „Ist es auch ein Geheimnis, dass Ihr zusammen lebt?““Nein, das kann ruhig jeder wissen. Anita hat damals Jan geheiratet und ist in etwa zu der Zeit, als ich geschieden wurde, Witwe geworden. Wir hatten den Kontakt zueinander nie verloren und mussten plötzlich beide sehen, wie wir klar kommen würden.

So haben wir den Realitäten ins Auge gesehen, sie hat ihr Kind gepackt, ich meine Blagen und dann sind wir zusammen gezogen. Eine große artgerechte Wohnung kannst du dir als alleinstehende Mutter sonst nicht leisten. „“Dabei ist es dann irgendwann passiert“, lächelte Anita Sabrina glücklich an. „Wir haben uns ineinander verliebt, auch dank unserer lesbischen Vorerfahrungen. „“Eher war es anders herum“, korrigierte Sabrina sie. „Bei unseren ersten gemeinsamen lesbischen Erfahrungen haben wir uns ineinander verliebt.

„“Tolle Geschichte“, kommentierte Bernd. „Was sagen denn die Kinder dazu?““Den jüngeren ist es egal, die älteren schauen schon seltsam. Sie sind halt in der Pubertät und entdecken gerade selbst ihre Sexualität. „“Habt Ihr keine Angst, dass sie lesbisch werden?“, fragte Bernd und kam sich im selben Moment selbst dumm dabei vor. „Nein, wieso?“, lachte Anita, „bei den drei Jungs erwarten wir es sogar und unsere Älteste kann kaum noch die Beine zusammen halten, so sehr sind die Jungs hinter ihr her.

„“Wie alt ist sie denn?““Zu jung auf jeden Fall. „“Das sind sie doch immer“, nahm Bernd die Antwort locker. „Mit fünfzehn?““Na ja, das ist wirklich etwas früh. Aber so 20 % machen da schon ihre ersten Erfahrungen, auch wenn der Gesetzgeber es nicht wahrhaben will. „“Stimmt. Deswegen kriegt sie auch an ihrem sechzehnten die Pille, aber bis dahin soll sie warten. „“Oder sich auf Petting beschränken“, grinste Sabrina. So ging das Gespräch den ganzen Abend hin und her.

Zwischendurch unterhielten sie sich natürlich auch mit den anderen Leidensgenossen, aber immer wenn sie zusammenkamen, war das Hauptthema neben den alten Erinnerungen Sex. Bernd war sich sicher, dass trotzdem oder gerade deshalb mit den beiden nichts laufen würde, obwohl er die zwei nicht von der Bettkante geschubst hätte. Aber nach seiner Erfahrung wollten Frauen, die übers Bumsen redeten, mit Sicherheit nicht Vögeln. Sie trennten das strickt; darüber Sprechen und die Beine breit machen waren zwei völlig verschiedene Welten.

Wenn sie auf Bumsen aus waren, dann wollten sie Komplimente hören (die nichts mit Titten und Arsch zu tun haben sollten), ausgeführt werden, beim Tanzen vielleicht sanft berührt werden, mit anderen Worten verführt werden. Rederei darüber war völlig fehl am Platze. So war Bernd auch nicht sauer, als er gegen zwei Uhr morgens alleine ins Hotelbett fiel. Er hatte von beiden die Adresse und Handynummer erhalten, um über Whats App in Kontakt zu bleiben.

Er war gerade mit Zähneputzen fertig und hatte sich in seinen Schlafanzug gezwängt, als sein Handy sich überraschend meldete. „Hast Du keine LUST zwei alte Freundinnen zu besuchen? Zimmer 205“, stand da unzweideutig. Bernd konnte es kaum glauben. Wollten die ihn verarschen? Sie waren liiert, inzwischen vom anderen Ufer, was hatte das mit ihm zu tun? Andererseits – sie hatten vor langer Zeit schon einmal das Vergnügen miteinander gehabt, zumindest teilweise, vielleicht wollten sie ja ihre Erinnerungen auffrischen.

„Muss ich mir etwas anziehen?“, fragte er vorsichtshalber zurück. Eine Fehlinterpretation wäre zu peinlich gewesen. LUST die Minibar zu leeren oder so etwas in der Art, das hätte ihm gerade noch gefehlt. „Wenn Du ein Kondom hättest“, war die Antwort, „wir nehmen keine Pille. „Okay, das ließ keinen Spielraum mehr zu. Er zog sich notgedrungen wieder an und machte sich auf den Weg. Erst einmal zur Toilette der Hotelbar, wo der Kondomautomat hing, dann zu Zimmer 205, wo er offensichtlich dringend gebraucht wurde.

Das Erste, was Bernd auffiel, nachdem Sabrina ihm die Tür geöffnet hatte, war Anita. Sie hatte sich genau in Blickrichtung platziert, mitten auf dem Bett, lang ausgestreckt in einem schwarzen Negligé, undurchsichtig, mit großem Halsausschnitt aber ohne Dekolletee und knapp die Scham bedeckend. Sie hielt die Beine fest geschlossen und grinste ihn an. Hinter ihm schloss Sabrina die Tür und flüsterte ihm ins Ohr:“Sieht sie nicht geil aus?“Bernd drehte sich zu ihr um und dachte ein Spiegelbild Anitas vor sich zu haben, zumindest was die Kleidung anging.

Sabrina trug das gleiche Outfit, nur ein oder zwei Kleidergrößen weniger. Auch bei ihr bedeckte der Stoff nur knapp den Hintern. „Ihr seht beide geil aus“, beeilte sich Bernd zu bestätigen, bevor er anfing zu seibern. In seiner Hand hielt er die Kondome krampfhaft fest, als Sabrina sie ihm abnehmen wollte. „Die brauchen wir noch nicht“, zerrte sie an den Packungen und legte sie zur Seite. „Gab es die überhaupt in Deiner Größe?“, grinste sie.

„Keine Ahnung“, gab Bernd zu, „ich hab noch nie welche aus dem Automaten getragen. Am Set gab es die lose, im Dutzend billiger. „“Na wir werden sehen“, erwiderte Sabrina, „im Notfall Coitus Interruptus. Als Profi solltest Du ja wissen, wie das geht. „Als Anita merkte, dass seine Aufmerksamkeit wieder ihr galt, zog sie in Zeitlupe ihre Beine an, setzte die Füße platt auf das Laken und spreizte langsam ihre Knie. Nach und nach kam ihre Muschi ins Blickfeld, behaart mit Bikini-Frisur.

Von hinten presste sich Sabrina an Bernd und schlang ihre Arme um ihn. Gemächlich begann sie seine Hemdknöpfe zu öffnen, während Anitas Hände an ihrem eigenen Körper herunterglitten. An den Brüsten stoppte sie, rieb sie durch den Stoff, leckte sich übertrieben die Lippen. Sabrina zog inzwischen sein Hemd aus der Hose und befreite ihn vom überflüssigen Stoff. Mit nacktem Oberkörper sah Bernd Anita weiter völlig passiv zu, wie die Frau auf dem Bett mit den Fingern ihren Bauch streichelte, zu den Schamhaaren weiter glitt und schließlich ihre Muschi kraulte.

Sabrina presste sich weiter an Bernd, öffnete seine Gürtelschnalle, den Reißverschluss und griff unter den Bund. „Bereit?“, fragte sie leise. „Ja. „Im selben Moment, als sie Bernd von seinen Beinkleidern befreite und sein Lustmolch ins Freie schnellte, versenkte Anita den ersten Finger in ihrer Pussy. Zärtlich begann sie sich selbst zu verwöhnen, derweil Sabrina, immer noch hinter ihm stehend, seine Latte griff und vorsichtig begann ihn zu wichsen. Sie schauten sich gegenseitig zu, Anita auf dem Bett ihre Pussy verwöhnend und Bernd, der keinen Meter vor ihr stand und von Sabrina die Stange poliert bekam.

Niemand sprach ein Wort, nur die leisen schmatzenden Geräusche von Anitas Tun und das kaum zu hörende Reiben von Sabrinas Stoff an ihren Körpern war zu vernehmen. Bernd war jetzt voll ausgefahren, doppelt so groß und so dick wie viele andere Männer. Er konnte an Anitas Augen sehen, welchen Eindruck er auf sie machte. Erstaunen, Verzücken, Furcht, alles spiegelte sich in ihrem Gesicht wider. Sabrina hatte begonnen mit einer Hand Bernds Brustkorb zu streicheln, während die andere sich immer furioser mit seinem Glücklichmacher beschäftigten.

Mal glitt sie mit der Handinnenfläche über seine blanke Eichel, mal schob sie die Pelle schnell, dann wieder langsam rauf und runter. Sie schien Anita zu beobachten, denn ihr Rhythmus ähnelte dem von ihrer Freundin, die sich auch mal drei Finger einführte, dann nur ihre Perle rieb und danach sich wie wild in der Muschi austobte. Schließlich war es soweit, sie riss die Augen auf, stierte auf seinen Schwanz und mit lauten Stöhnen kam sie, spannte die Oberschenkel, hob den Hintern und knallte ihn wieder auf das Laken.

Bernd beobachtete sie, wusste, was von ihm erwartet wurde, ließ sich gehen und dank jahrelanger Übung kam auch er augenblicklich. Sabrina wichste ihn schneller, wilder, ließ sein Sperma einfach auf den Fußboden klatschen, presste auch den letzten Tropfen aus seiner Harnröhre. „Oh mein Gott“, flüsterte sie dabei, „ahnst Du, wie lange ich das schon machen wollte?““Seit damals?“, riet Bernd. „Hat Dir unsere kleine Einführung gefallen?“, grinste Anita vom Bett. „Ihr solltet Drehbücher schreiben“, erwiderte Bernd.

„Wie geht es weiter?““Du hast Pause“, erläuterte Sabrina, die die letzten Spermareste, die an ihrer Hand klebten, der Einfachheit halber an ihrem Negligé abwischte, „dafür wird Anita mit mir kuscheln. „‚Komisch‘, dachte Bernd, ‚wenn sich Frauen über Sex unterhalten heißt es wie bei Männern auch Ficken, Bumsen, Vögeln. Sind sie im Bett ist es Kuscheln oder Schmusen. ‚ Laut sagte er:“Gut, einverstanden. Ich sehe, Ihr habt alles im Griff. „Er legte sich auf die freie Bettseite und staunte nicht schlecht, als sich Sabrina, die sich komplett ausgezogen hatte, in seine Arme kuschelte.

„Hey …“, wollte er sich beschweren, aber Sabrina verschloss seinen Mund mit einem Kuss. Dann drehte sie sich um, rutschte tiefer und legte sich mit dem Rücken auf seinen Bauch, sodass ihr Kopf unter seinem Kinn zu liegen kam. Mit ausgestreckten Armen reichte Bernd genau bis an ihre immer noch festen Brüste und selbstverständlich nahm er die Gelegenheit wahr. Während er beide Möpse streichelte, klemmte sich Anita, inzwischen ebenfalls unbekleidet, zwischen Sabrina Beine und begann sie von den Kniekehlen aufwärts abzulecken.

Im Gegensatz zu Anita hatte sich Sabrina nicht viel verändert seit damals, als sie ihn unwissentlich entjungfert hatte, wovon sie bis heute noch keine Ahnung hatte. Sie war schlank geblieben, trug immer noch die gleiche die Frisur, nur etwas kürzer und jetzt räkelte sie sich wohlig in seinen Armen, ließ sich die Brüste kraulen und die Muschi lecken. Was Anita genau machte konnte Bernd nicht erkennen, nur dass sie ihren Kopf zwischen Sabrinas Schenkeln auf und ab bewegte und ihren Arm vor und zurück.

Fantasie und Erfahrung reichten aus sich vorzustellen, was da unten passierte. Sabrina stöhnte leise wohlig vor sich hin und er glaubte, die beiden würde es in dieser Stellung zu Ende bringen, doch dann überraschte ihn Sabrina. Sie drehte sich plötzlich, kniete sich gespreizten Beinen über ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Bernd hatte gedacht, sie würde sich seinen Lümmel reinpfeifen und in den Sattel gehen, doch die Frauen hatten anderes vor. Er konnte es nicht sehen, aber den Bewegungen nach zu urteilen wurde Sabrina gerade von Anita gefistet.

‚Nicht schlecht‘, dachte er, ‚die beiden sind nicht nur ein eingespieltes Team, die haben Spaß an der Sache und Fantasie. Das kann noch ein lustiger Abend werden. ‚Dabei küsste er Sabrinas Brüste, lutschte an den steifen Nippeln und hielt sie an den Hüften. Unten herum überraschte ihn Anita, die plötzlich seine Eichel im Mund hatte, währen sie Sabrina weiterhin ihre Faust zu spüren gab. Doch es war nur eine kurze Episode, dann hatte Anita eingesehen, dass ihre Aufmerksamkeit Sabrina zu gelten hatte.

Ein schneller Griff mit der anderen Hand an deren Kitzler, zwei Fingerspitzen gleichzeitig von rechts und links, ein rascher Drehgriff und schon jaulte Sabrina auf. „Oh verdammt, aaaaaaahhhhh“, stöhnte sie und biss Bernd unvermittelt die Lippen blutig. „Entschuldige“, grinste Sabrina ohne große Schuldgefühle. „Man merkt, dass Ihr beiden Euch schon länger kennt“, kommentierte Bernd. „Findest Du?“, kuschelte sich Anita links in seinem Arm, während Sabrina die rechte Seite belegte. „Ja. Die eine weiß genau, was die andere gerade will.

„“Das ging eigentlich recht schnell bei uns“, gab Anita zum Besten. „Eigentlich lief es mit Sabrina viel besser, als mit ihrer Vorgängerin. „“Vorgängerin? Hattest Du als Witwe keinen Bock mehr auf Männer?““Nein, ich hatte mich falsch ausgedrückt. Bevor ich geheiratet hatte, gab es da mal ein Mädchen. „“Du erzählst das, als sei es selbstverständlich, dass eine Frau lesbische Erfahrungen hat. „“Das vielleicht nicht, aber wir tun uns da nicht so schwer wie Männer. Da wir im Alltag viel mehr Körperkontakt haben, sind wir da offener.

„“Wie meinst Du das?““Über die Straße gehen und Händchenhalten, zum Beispiel. Das wirst du bei Kerlen nur ganz selten sehen, bei Frauen oft. Wenn wir Einkaufen, was glaubst Du wen wir lieber dabei haben? Wer wird uns wohl besser beraten? Es macht uns nichts aus, uns vor einer Freundin in Unterwäsche oder ganz unbekleidet zu zeigen. „Bernd dachte einen Moment nach. Sie hatte schon recht, wenn er sich neue Klamotten besorgte, dann in der Regel ohne Begleitung.

Einen anderen Kerl zu fragen, wie ihm die Sachen standen, kam schon mal gar nicht in die Tüte. Und beim Umziehen brauchte er auch keine Zuschauer. „Stimmt“, grinste er dann, „da ist der 175er seit dreißig Jahren oder mehr abgeschafft, aber in den Köpfen ist er immer noch drin. Homosexuelle sind Bäh, Lesben sind geil. „“Tja, ihr Männer seid halt geistig etwas eingeengt“, schmunzelte Anita. „Biste Bi haste mehr vom Leben. Hast Du in Deinen Filmen eigentlich mal etwas mit einem Mann gehabt?““Nie.

Ich fand es sogar schon immer unangenehm, wenn Gruppensex auf dem Programm stand. Ich hab lange gebraucht, bis ich da auf Kommando kommen konnte. Alleine war das kein Problem. „“Du magst es wohl nicht, wenn Dir ein anderer Kerl zuschaut. „“Das wird es wohl sein. „“Und eine andere Frau?“, fragte Sabrina hinterlistig. „Sieht es so aus, als ob mich das stören würde?““Also Anita, ich denke, das soll er uns doch einmal beweisen. „“Wieso?“, fragte Bernd, „das habe ich doch eben schon.

„“Wichsen zählt nicht“, legte Sabrina die Regeln fest. „Du musst schon richtig mit uns vögeln. „“Nichts lieber als das. Wenn Ihr wollt, ich bin wieder bereit. „“Angeber“, lästerte Anita, nahm aber doch ihre Hand, die sie zwischen ihren Schenkeln warm gehalten hatte und prüfte seine Aussage. „Na ja“, kommentierte sie, „maximal ausbaufähig. „Beide Frauen verkniffen sich jede Bemerkung darüber, dass Bernd in halb schlaffem Zustand mehr zu bieten hatte, als mancher Mann voll erregt.

Sie nahmen es einfach als gegeben hin. Sabrina sah ihrer Freundin zu, als sie Bernds Lolli mit der Zunge verwöhnte und kraulte ihm währenddessen die Brust. Ihre andere Hand hatte sie dabei zwischen ihren Schenkeln vergraben. Anita schlich sich eine Etage tiefer und prüfte die Güteklasse von Bernds Eiern indem sie sie abwechselnd in den Mund nahm und auf der Zunge rollte. Dann glitt sie mit ihren Lippen an seinem Schaft nach oben, stülpte schließlich ihren Mund so weit es ging über die pralle Eichel.

Sie lutschte und saugte, beschaute sich ihr Werk, sah kurz zu Sabrina und hielt ihr auffordernd die Stange hin. Doch Sabrina schüttelte stumm den Kopf. Daraufhin stand Anita auf und kletterte auf Bernd, hielt sich den Freudenspender an ihren Liebestunnel und ließ sich langsam herabsinken. Nachdem sie ungefähr zwei Drittel versenkt hatte, begann sie einen vorsichtigen Ritt. Bis zur Eichel kam sie wieder hoch, dann ließ sie sich wieder zurückgleiten. Auf und ab, auf und ab.

Beide Zuschauer konnten deutlich sehen, wie Bernds Glied dabei immer feuchter wurde und glänzte. Dennoch unterbrach Anita ihre Tätigkeit nach fünf Minuten. „Jetzt Du“, forderte sie ihre Freundin auf. Sabrina machte es sich einfach und legte sich nur zur Seite, bot Bernd ihre Rückfront, der seinen nassen Dödel schnell an sein Ziel führte und von hinten einstöpselte. Bei Sabrina stieß er etwas früher an seine Grenzen, kam nicht ganz so tief wie bei Anita.

Auch sie wurde eher gemütlich als leidenschaftlich gefickt, für den Endspurt war es noch viel zu früh. Sie kraulte sich nicht, blieb fast bewegungslos, während Bernd ihre Höhle bearbeitete und Anita erneut ihre Hand zwischen ihren Schenkeln warm hielt und sich selbst ganz sanft verwöhnte. Sabrina zog ein Bein jetzt etwas, was zur Folge hatte, dass Bernd noch weniger eindringen konnte. Als Profi achtete er natürlich auf solch dezente Hinweise und vögelte sie etwas schneller, aber nicht mehr so tief.

Dafür spürte er eine Hand an seinen Nüssen und als er versehentlich aus Sabrinas Grotte schlüpfte, griff diese Hand blitzschnell zu und führte sich seinen Speer zum Mund. Anita lutschte ihn nur kurz, befreite ihn von den Säften ihrer Freundin, dann kniete sie sich hin und forderte die Hündchenstellung. Diesmal robbte Sabrina unter sie und begann Anita den Kitzler zu lecken, während Bernd deren Muschi vögelte. Immer wieder schlug er mit seinem Beutel vor Sabrinas Stirn, doch die schien das in keinster Weise zu stören.

Im Gegenteil, desto heftiger Anita stöhnte und je mehr Bernd sein Tempo erhöhte, desto furioser saugte und leckte sie die rot und prall hervorstehende Klitoris. „Ihr macht mich waaaaahhnsiiiii…“, rief Anita plötzlich und Bernd spürte, wie sich ihre Muskeln verkrampften. Schließlich konnte sie nicht mehr und ließ sich einfach nach vorne fallen. Bernd nutzte die Gelegenheit und stieß Sabrina seinen Riemen in den offenen Rachen, die bereitwillig ihre Zunge einsetzte und ihn erneut sauber leckte.

Doch so ganz war die Stellung nicht in ihrem Sinn und so legte sie sich auf den Rücken und befahl Bernd im 90-Grad-Winkel unter sich. So konnte er sie bequem vögeln, während Anita ihrer Freundin die Muschi kraulte und ihr gleichzeitig die Nippel leckte. „Mmmh, so ist gut“, freute sich Sabrina, „eine bessere Stellung gibt es kaum. „Es dauerte nicht lange, dann war auch sie soweit und schrie ihren Orgasmus in die Nacht. Die dreifache Reizung war einfach zu viel.

Nur Bernd war noch nicht gekommen, aber die beiden Frauen wussten Rat. Von beiden Seiten lutschten sie an seiner Stange, kraulten die Nüsse, nahmen abwechselnd seine Eichel in den Mund, saugten und leckten, was die Münder hergaben. Mit Hand, Lippen und Zunge gaben sie ihr Bestes und wenige Minuten später hatten sie das Vergnügen Bernd erneut abspritzen zu sehen. „Puh“, kommentierte er erschöpft, „nett Euch mal wieder getroffen zu haben. „“Nett, ja?“, blitzten die beiden ihn an.

„Ja, ohne Euch wüsste ich nicht, was ich morgen noch so machen sollte. „“Morgen? Mit uns?“, fragte Sabrina misstrauisch, „mit uns alten Weibern?““Ich könnte mir vorstellen, da weiterzumachen, wo wir gerade aufgehört haben“, ging Bernd nicht auf die alten Weiber ein. „Ich glaube wir können unseren Dildo im Koffer lassen“, lachte Anita Sabrina an. „Abwarten“, antwortete die grinsend, „erst mal schauen, wie lange der alte Sack durchhält. Vielleicht haben ihn seine Schmuddelfilmregisseure ja auch rausgeschmissen, weil er keine Leistung mehr bringt.

„Bernd machte ein selten dämliches Gesicht dazu. Zweifel an seiner Potenz waren ihm schon lange nicht mehr untergekommen. Die drei ahnten noch nicht, dass sich hier eine Freundschaft fürs Leben gebildet hatte. Nur die Frauenärztin der Damen wunderte sich, warum zwei Lesben plötzlich nach der Pille verlangten.

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Kommentare

Julia 7. Mai 2021 um 14:09

Das bräuchte ich auch mal 😏

Antworten

Acer100 7. Mai 2021 um 19:05

Die Geschichte hat mir gut gefallen, Sie hat mich auch erregt, Danke

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