Die Leckssklavin

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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin (Teil 3)

02. Juli 2013

Katrin wird beringt und lernt einen neuen Lehrer kennen, der bei der Erziehung hilft.

Dann wartete ich. Um Punkt 18 Uhr kam Fatma, sie atmete schwer, offensichtlich hatte sie sich beeilt, wie immer trug sie ein langes Kleid und war verschleiert.
„Gut siehst Du aus.“ lobte sie mich, was mich ehrlich freute, wie ein Hund, der ein Leckerli bekam.
Dann fuhren wie mit der Straßenbahn, ich wußte nicht wo unser Ziel lag und wir unterhielten uns über die Matheklausur, bei der ich überraschend gut abschnitt.
Irgendwann sagte Fatma, „wir sind da!“ und stieg aus, ich folgte ihr. Wir liefen in eine kleine Seitenstraße, in der viele türkische Geschäfte waren, Teppiche, Gemüse und ein Juwelierladen, der um 18 Uhr bereits geschlossen hatte, wir waren eine halbe Stunde zu spät.
Fatma ging zu einer Nebentür und klingelte, ein älterer, vielleicht 50 jähriger, dicker Türke öffnete und sprach mit Fatma.
Natürlich verstand ich kein Wort, aber er musterte mich von oben bis unten, bevor er die Tür freigab und Fatma und mich ein ließ.
Wir gingen durch einen Gang in den Laden und von dort in ein kleines Hinterzimmer.
Es war eingerichtet wie bei einem Frauenarzt, in der Mitte stand ein Gynostuhl und erst jetzt dämmerte mir, was nun kommen sollte.
Fatma wollte mich piercen lassen.

Suchtgefahr! Danach willst du Anal ficken!

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besoffen durchgefickt und vollgespritzt liegen gelassen

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Spermarache! Na wie fühlt sich das an?

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Oh Gott wie du mich aufspießt

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„Das ist Abdul, er pierct hier viele muslimische Frauen. Auch wenn wir verschleiert herum laufen, machen wir uns für unsere Männer schön, dazu gehört auch piercen. Du glaubst ja nicht, wieviele Frauen unter der Burka Designerunterwäsche und Schmuck tragen!“ oh doch, ich hatte „Sex on the City II“ schon gesehen und konnte es mir vorstellen. Sodom und Gomorrha unter der Burka, fast hätte ich gelacht.
„Challo“ sagte er in etwas gebrochenem Deutsch und grinste, dabei entblösste er eine Reihe schwarzer Zähne, nur unterbrochen von drei goldenen.
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„Hallo“ sagte ich etwas schüchtern, „na los, steh nicht dumm rum“ bäffte mich Fatma genervt an, „zieh dich endlich aus!“, ich schaute sie entgeistert an, vor dem ekelhaften Typen ausziehen? Das war ja mal nicht ihr ernst!
„Was glaubst Du, was Abdul dafür bekommt, dass er dich piercen darf? Sein Lohn ist es, eine weiße Schlampe nackt sehen zu dürfen. Und wenn er mit dir fertig ist und alles gut gemacht hat, dann darfst Du ihm zum Dank seinen Schwanz blasen. Oder meinst Du, ich habe soviel Geld in der Tasche, um die ganzen goldenen Ringe zu zahlen? Na los jetzt!“
Ich schaute erst Fatma und dann Abdul entgeistert an, der schmierige Typ hatte mich ja schon bereits mit seinen Augen ausgezogen und meinte dann zu Fatma, „du hast recht, sie sieht wirklich so aus wie Megan Vox. Verdammt hübsch die Kleine!“
Das hörte ich öfters, seit Transwormers das erste Mal im Kino lief.
Langsam zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf, öffnete den BH und ließ ihn fallen, nicht ohne meine Hände schützend vor meine Brüste zu halten, Fatma kam auf mich zu, packte mich am Handgelenk und zog meine Hände weg, „wir sind hier nicht im Kindergarten, stell dich nicht so schüchtern an. Das bist Du ja gar nicht. Na los, runter mit dem Rock und dem Höschen und rauf auf den Stuhl!“ sagte sie barsch, und ich dachte nicht nach, sondern folgte ihrem Befehl.
Zog den Rock und das Höschen aus und legte mich auf den Stuhl. Natürlich hatte ich mich frisch rasiert, da ich ja irgendwie gehofft hatte, dass Fatma mich sexuell ausnutzen würde, aber doch nicht so. Vor einem Fremden.
Das Leder war kalt und meine Nippel stellten sich senkrecht in die Höhe. Ich hob meine Beine auf die dafür vorgesehenen Beinhalterungen und entblößte so mein aller heiligstes, einsehbar für jeden, der nun vor mir stand.
Fatma nutzte das aus und stellte sich vor mich, ohne umschweife fasste sie mir an meine Möse, die gegen meinen Willen schon wieder tropfte.
Sie sagte etwas auf türkisch zu dem Mann und lachte, bevor sie mir ihren nassen Zeigefinger vor den Mund hielt.
Ich nahm ihn in den Mund und leckte ihn von meinem eigenen Mösensaft sauber.
Der Mann schüttelte den Kopf und holte seine Instrumente.
Es war eine Zange mit Löchern an der Spitze und ein spitzer Stab, dann fragte er Fatma irgendwas, die kurz überlegte und dann nickte.
Der Mann ging aus dem Raum und kam mit einem Satz Kabelbinder zurück.
„Das ist besser für dich, wenn wir dich fixieren. Es ist zu gefährlich, wenn er dich pierct und du fängst an zu zabbeln!“
„Nein, nicht fesseln!“ rief ich erschrocken, Fatma sah mich mitleidig an, „Katrin, ich glaube nicht, dass Du das noch entscheiden kannst. Wir haben es doch schon besprochen, oder?“ sie erinnerte mich an unsere Abmachung.
Widerwillig stimmte ich ihr zu, in dem ich ihr meine Hände entgegen streckte.
Sie nahm aber nur meine Rechte, zog sie zur Seite und machte sie neben meinem Oberkörper an dem Metallrahmen fest, dann nahm sie die Linke und machte das gleiche.
Bei meinen Beinen verband sie zwei Kabelbinder miteinander, bevor sie ihn um meine Füße legte und den Kabelbinder einmal um die Halterung legte und fest zurrte.
Nun war ich vollkommen wehrlos.
Ganz zum Schluß kramte sie aus ihrer Handtasche einen Gagball heraus, lächelnd kam sie damit zu mir, hob ihn mir vor den Mund und wartete dass ich ihn öffnete.
Erst machte ich gar nichts, sie sagte auch nichts und ich ergab mich einfach meinem Schicksal, als ich den Mund öffnete und sie mir den Gurt hinter dem Kopf fest machte.
„Dann können wir ja.“ sagte sie und fing an zu erklären, „Abdul wir dir nun vier Löcher in beide Schamlippen piercen und die Ringe einsetzen. Damit Du nicht so laut schreist, hab ich dir den Gagball mitgebracht. Eisspray brauchst Du nicht, eine Schlampe wie Du steht ja auf Schmerz!“
Wie kam sie darauf, dass ich nun auch auf Schmerz stehen würde? Erniedrigung ok. Das hatte jetzt sogar ich kapiert, dass ich darauf stehe. Aber Schmerz ist nicht mein Ding. Da konnte sie gerne meinen Zahnarzt fragen. Durch den Gagball versuchte ich ihr das klar zu machen und zerrte nun auch an meinen Fesseln, was bei Kabelbinder eine verdammt schlechte Idee war und ich dann auch gleich wieder aufgab.

Abdul nahm einen Schemel und setzte sich vor mich. Dann nahm er die Zange, setzte sie an meiner Schamlippe an und machte sie fest. Richtig fest, es schmerzte unheimlich. Als er die dicke Nadel durch mein Fleisch jagte, schrie ich in meinen Gagball und war überrascht, dass der Schmerz gar nicht so groß war, wie ich erwartet hatte.
Er nahm einen goldenen Ring und als er die Nadel aus meiner Schamlippe zog, führte er gleichzeitig den Ring in mich ein.
Es war ein recht großer Ring, mit einem Durchmesser von drei Zentimeter, wobei der Durchmesser des Metalls recht dünn war.
Am Schluß kam eine Kugel drauf, indem er den Ring mir einer Zange auseinander bog und die Kugel einsetzte.
Er wiederholte die Prozedur viermal an meiner linken und dann an meiner rechten Schamlippe.
Am Schluß kam meine Klitoris dran.
Er nahm die Zange, schloß sie fest und ich schrie wie am Spieß, der Schmerz war unerträglich, er klemmte mein sensibelstes Körperteil ohne Gnade ein, fester als es wahrscheinlich notwendig gewesen wäre und setzte dann die Nadel an.
Auch dies tat weh und mir kullerten die Tränen über mein Gesicht. Nicht nur wegen dem Schmerz, sondern auch weil ich hier so wehrlos diesen zwei Sadisten ausgesetzt war.
Was würden sie mir noch alles durchlöchern? Theoretisch konnten sie mir hunderte von Löchern stanzen.

Fatma erklärte nun wieder, „nun kommt Dein Bauchnabel dran. Du bekommst vier Ringe, für jede Himmelsrichtung einen! Das sieht bestimmt richtig geil aus!“ für was wollte sie mir vier Ringe in den Bauchnabel machen? Einer wäre ja ok, aber für was vier? Ich konnte mich nicht wehren und irgendwie war ich ja auch selber schuld. Ich hatte ihr in meiner Naivität freie Hand gelassen!
Abdul setzte nun seine Zange an meinem Bauchnabel an, auf den ich sehr Stolz war, da er perfekt zu meinem flachen Bauch passte.
Zuerst in Richtung meines Kopfes, der „klassische“ Bauchnabelpiercing, er klemmte die Zange fest, nahm dann die Nadel und durchstieß meine Bauchdecke, um dann den Ring zu platzieren, während er die Nadel heraus zog.
Links, Rechts und unten machte er das gleiche, so dass ich nun vier kleine, goldene Ringe in meinen Nabel hatten, die sich in der Mitte berührten.
„So, und zum Schluß Deine Nippel. Dafür habe ich mir die großen heraus gesucht!“ Fatma zeigte mir die Ringe, es waren viel dickere als die an meinen Schamlippen, aber vom Durchmesser genauso groß, sie sahen sehr schwer aus.
„An den Schamlippen bekommst Du später genauso dicke und schwere, da Du dort aber gleich 8 Stück hast, meint Abdul, wäre es besser, die Löcher erst langsam zu weiten und Deine Schamlippen langsam an das Gewicht zu gewöhnen, das sie dir sonst die Lippen zu stark in die Länge ziehen würden! Aber an den Nippeln bekommst Du ja nur jeweils einen!“
Ehrlich gesagt, mit dem Gedanken, mit einem Ring an meiner Klit und Ringen an den Titten, hatte ich selber schon gespielt.
Nun aber, da mir diese Entscheindung abgenommen wurde, war ich nicht so glücklich darüber, vor allem mit den schweren, dicken Ringen.
Diese würde man nun auch durch meinen dicksten BH sehen können, zumindest erahnen, dass da etwas nicht stimmte.
Jeder würde nun denken, meinen Nippel wären Steif!!

Abdul wartete, bis Fatma fertig gerdet hatte und setzte seine Zange nun an meiner rechten Brustwarze an. Der Schmerz der Zange war größer als der Schmerz der dickeren Nadel, die er nun benutzte, aber immer noch immens.
Er zog den dicken Ring hindurch und spürte sofort das Gewicht, das nun an meiner Brustwarze hing und meinen Nippel in die Länge zog!
Es war nicht sehr angenehm, dieses Gefühl würde ich wohl jetzt immer haben dachte ich mir und kam gar nicht auf den Gedanken, die Ring eigenhändig wieder zu entfernen!
Auch die Linke durchlöcherte er mir, bevor er von mir ab ließ und sein Werk aus einiger Entfernung betrachtete, er nickte zufrieden und sagte etwas zu Fatma, die nickte.
Gemeinsam verließen sie den Raum und ich war alleine mit meinem neuen Körperschmuck.
Nach einer Ewigkeit kamen sie wieder, Fatma sagte zur Entschuldigung, „haben nur kurz einen Tee getrunken, damit du dich etwas erholen kannst!“
Dann nahm sie ein Messer und schnitt mich los. Ich setzte mich auf und rieb mir erstmal meine wunden Hände und Füße.
Im sitzen spürte ich, wie mir das Gewicht der Ringe um meine Möse an den Schamlippen zog, was aber nicht gegen den Zug der Nippelringe war.
Mir wurde erst jetzt klar, dass Fatma mich als ihre SKLAVIN gezeichnet hatte. Und zu meinem Schreck gefiel mir der Gedanke auch noch ganz gut.
„Du kannst den Gagball nun entfernen. Abdul darf deine beiden heilen Löcher nutzen, solange er will. Ich geh noch etwas Tee trinken, bis später!“ sagte sie und ging wieder nach draußen.
Nun war ich mit diesem schmierigem Typen alleine, der den Lohn für seine Arbeit wollte, die er an meinem Körper verrichtet hatte und ich nun mit meinem Körper begleichen sollte.
Abdul ging an eine Schublade und holte sich dort eine Tube aus dem Fach, dann drehte er sich lächelnd zu mir um, ich wußte, was er in der Hand hielt.
Eine Tube Gleitgel. Ich drehte mich um und stützte mich auf auf dem Gynostuhl ab, dann spreizte ich meine Beine.
Ich war Geil. Meine Schamlippen waren angeschwollen, von dem piercen, aber er hätte mich auch in meine Muschi ficken dürfen.
Natürlich würde er das nicht machen, da er wußte, dass meine Fotze nun erstmal etwas Ruhe brauchte.
Er kam zu mir, gab etwas Gleitcreme aus der Tube auf meine Rosette und drang mit zwei Fingern ein, ich stöhnte laut auf.
Es war geil und ich hoffte, dass er mir mehr Finger gab, oder seine ganze Hand. Oder seinen harten Schwanz. Ich würde alles nehmen, Hauptsache ich bekam etwas in mein geiles Loch.
Und er enttäuschte mich nicht, er drückte mir zwei weiter Finger in meinen Arsch und hatte nun vier seiner dicken Finger in mir, mit denen er mich nun fickte.
Ich drückte ihm meinen Hintern entgegen und drückte seine Finger noch tiefer in mein inneres.
Er war nun auch Geil und Geilheit schaltet bekanntlich Hirn aus!
Mit der anderen Hand öffnete er seine Hose und holte seinen Penis hervor, ich drehte mich, ging auf die Knie und lutschte seinen harten und behaarten Schwanz, bis ich merkte, dass er gleich kommen würde.
Dann hörte ich auf, stand auf und küsste ihn, dass er ein ungepflegtes Gebiss hatte törnte mich nun noch mehr an, ich war verrucht, ich bin verrucht stehe darauf, wenn mich unattraktive Männer benutzen, mich ficken und wie Dreck behandeln.

Fatma hatte Recht mich so auszunutzen und ich wußte nun, ich würde alles Tun, was sie von mir verlangt.

Der Piercer dreht mich nun um meine Achse und drückte meinen Oberkörper Gewaltsam nach vorne, dann schob er seinen Schwanz in mein Arschloch und fickte es kurz und hart, bevor er darin abspritzte.
Außer Atem lehnte er sich nun gegen den Gynostuhl, sein Schwanz wurde langsam Schlapp, war aber noch Schmutzig von meiner Spucke und seinem Sperma.
Ohne dass er es befehlen mußte, ging ich auf die Knie und nahm den erschlafften Penis in den Mund, um ihn zu reinigen.

Hinter mir applaudierte jemand, Fatma stand im Türrahmen und klatschte mir Beifall, „Du bist die geborenen Schwanzlutscherin. Drei Löcher mit etwas Fleisch aussen rum!“ lachte sie über ihren Witz, ich ging auf die Knie, spreizte meine Beine, um ihr meine frisch gepiercte Schamlippen zu zeigen, legte meine Hände auf die Schenkel mit den Handflächen nach oben und bestätigte ihre Worte, „Ja Herrin Fatma. Ich bin die geborenen Schwanzlutscherin. Benutzen Sie meine drei geilen Löcher, wie es Ihnen gefällt!“

Fatma war das erste Mal, seit ich sie kenne sprachlos.
Aber nicht sehr lange, sie lachte und sprach Nachdenklich zu sich selbst, „OK. Ok.“ dann überlegte sie kurz,
„ich habe da ein paar Bedingungen, an die Dich zu halten hast, wenn Du das wirklich willst. Willst Du das denn wirklich?“, ich hatte es mir schon ein paar mal überlegt, als ich mich selbst befriedigt hatte, aber das war in meiner Fantasie.
Da dachte ich auch nicht daran, gepierct zu werden, was ich ja nun auch war, also warum nicht auch die anderen Fantasien ausleben?
„Ja Herrin Fatma, ich will es! Was sind die Bedingungen?“

„1. Du trägst was ich für Dich heraus suche. Ich werde dabei Berücksichtigen, dass Du zu Hause und in der Umgebung Deinen Ruf wahren mußt. Nicht wegen Dir, aber wegen Deinen Eltern. Ok?“

Das war machbar. Solange sie nicht verlangt, in Nuttenklamotten durch die Kaufingerstraße zu laufen, in der mich lauter Bekannte treffen konnte, würde ich es tun.
Ich wußte ja, dass ich nicht nur leicht exibistionistisch veranlagt war, sondern sehr ausgeprägt.
Nicht umsonst zog ich mir so kurze Sachen an, wenn ich ausging, folglich fiel es mir recht leicht, dazu, „ist in Ordnung“ zu sagen.

„dazu gehört natürlich auch Schmuck, wie Deine Ringe, die Du heute bekommen hast!“ stellte sie fest und wartete meine Reaktion gar nicht mehr ab, „2. Deine Löcher bleiben für Dich und andere verschlossen und Du darfst keinen Orgasmus haben, außer ich erlaube es Dir ausdrücklich! “

Das war wohl der härteste Punkt, ich hatte jeden Tag mindestens einen Orgasmus, ich lebte für meine Orgasmen!
Aber wenn das der Preis für diese Miese Behandlung ein Orgasmus Verbot war, dann konnte ich damit bestimmt leben.
Das JA dazu habe ich schon tausendmal bereut.
„Ok!“ antwortete ich also leichtsinnig.

„3. Wir müssen unser Hobby ja auch finanzieren, also werden wir für Dich eine Internetseite aufbauen, in der wir Dich verkaufen!“

Ich erschrak und überlegte nicht lange, „das geht nicht Herrin, meine Familie, meine Freunde, alle könnten mich sehen!“

„Ich weiß. Deshalb darfst Du eine Maske tragen oder wir werden Dein Gesicht unkenntlich machen! So wird niemand Dich erkennen können!! Zumindest solange Du keine Tätowierungen trägst! Wäre das dann ok?“
Ich war erleichtert und dachte gar nicht mehr weiter nach, „ja, Herrin. Das wäre Ok!“

„4. Natürlich werde ich mir noch einige Punkte überlegen müssen, Du hast mich etwas überrascht mit Deiner Bitte! Deshalb möchte ich mir kleine Änderungen offen halten und ich darf Dich bestrafen, ich der Weise, die ich für angemessen halte. Soweit Ok?“

Ich war schon tatal Feucht, von der Aktion, aber der Gedanke an Bestrafung machte mich noch Geiler, fast schon Enthusiastisch stimmte ich zu, „ja Herrin. Ich hoffe, ich geben Ihnen dazu keinen Anlass!!“

„Das werden wir noch sehen! Leider kannst Du Deinen vollen Schmuck noch nicht tragen, da Deine Ringe erst noch verheilen müssen! Da habe ich nämlich schon ein paar tolle Ideen! Aber, Du kannst Deine neue Halskette gleich tragen! Da habe ich vorne im Verkaufsraum was ganz tolles gesehen! Darf ich Ahmed?“
Den hatte ich ganz vergessen, Grinsend, seine Zahnlücken und schwarzen Zähne zeigend, nickte er, „nimm was Du willst. Dafür kommt Deine Schlampe nächste Woche nochmal, ok?“ Fatma schaute mich gar nicht an, als sie zustimmte, „Natürlich. Ich hab ja auch noch mehr geplant. Sind die Ringe denn dann schon soweit verheilt?“
„Eigentlich nicht, aber ich gebe Dir Creme mit, das macht es schneller!“

Fatma ging nach vorne und als sie zurück kam, hatte sie ein silbernes Band in der Hand.
„ Ich hoffe es passt Dir!“ sagte sie, stellte sich hinter mich und legte den kalten Stahl um meinen Hals.
sie machte das Band sehr eng, ich wollte gerade schreien, dass sie mich würgte, als es „klick“ machte.
„Passt perfekt. Es muß so eng sein, Du sollst ja auch immer an Deine Positon erinnert werden! Hinten ist es mit einem kleinen Schloß gesichert, für das ich jetzt den Schlüssel habe. Ohne den kannst Du es nicht abnehmen, außer Du versuchst es mit einer Eisensäge oder Flex, aber an Deine Stelle würde ich das lassen, Dein Hals würde bestimmt auch etwas abbekommen. Na los, schau es Dir an!“
Ich stand auf und ging zu einem Spiegel an der Wand, es war ein großer Spiegel, in dem man seinen ganzen Körper sehen konnte.
Mein Körper sah Geil aus.
Der silberne Schmuck zwischen meinen Beinen, dem Bauchnabel und den Brustwarzen törnten mich an, die Kette an meinem Hals erschreckte mich aber.
Es war ein ca. 3 cm dickes Band, das nun so eng um meinen Hals lag, dass ich permanent Angst hatte, keine Luft zu bekommen.
Vorne war ein silberner Ring angebracht. Ich konnte mir schon denken, für was der Ring war.
Es war nichts weiter als ein edles Hundehalsband. Oder eben ein Sklavenhalsband!

Der Anblick und die Vorstellung dieses Teil jetzt 24 Stunden am Tag zu tragen, ohne die Möglichkeit zu haben, es selbst abzumachen, ließ mir schon wieder den Saft zwischen die Beine schießen.
Andererseits fand ich es jetzt nicht unbedingt Mainstream-Like, das Ding fief auf um meinen Hals, vor allem der Ring an der Vorderseite!
Ich fasste mir daher mit der rechten Hand nachdenklich an den baumelnden Ring und schaute Fatma fragend an, ob dies wohl ihr ernst sei.
Sie lächelte, kam auf mich zu und fasste ebenfalls an den Ring, dann machte sie ein paar Drehbewegungen und hatte den Ring vom Halsband in der Hand.
„Keine Sorge, das finde sogar ich zu Extrem. Wenn wir wo anderst sind, dann mußt Du es tragen, hier hab ich was anderes!“ sagte sie zu meiner Erleichterung, griff in ihre Handtasche, in der sie den Ring legte und etwas anderes heraus holte und fummelte dann wieder an meinem Halsband herum.
Ich konnte nichts sehen, da ich mit dem Rücken zum Spiegel stand, erst als sie fertig war und ihr Werk begutachtete, konnte ich mich ebenfalls im Spiegel betrachten.
Sie hatte statt dem Ring ein weißes Edelweiß an dem kleinen Gewinde befestigt, und ich mußte sagen, so sah das ganze mal richtig Stylish aus!!
Das passte auch super zu meinem Dirndl! Leider war es noch ein bischen bis zur nächsten Wiesn!

Ich mußte lächeln, es gefiel mir, zu wissen, dass dies eigentlich kein modischen Accessoires war, sondern eines meiner devoten Zeichen, gegenüber einer anderen Frau, aus einer ultra konservativen Kultur…
„Du hast Glück, dass Deine Ringe an den Schamlippen erst eine Zeit verheilen müssen. Du wirst dort nämlich in Zukunft vier Vorhängeschlösser tragen, die Deine Schamlippen verschließen, so dass es Dir leichter fällt, Dein Versprechen, keinen Orgasmus zu bekommen, auch einzuhalten! Abdul hat sie bereits angefertigt und wird sie Dir dann nächste Woche anbringen. Nur ich und Abdul werden dann einen Schlüssel zu Deiner Muschi haben!“
Bei den Worten schoss es mir schon wieder heiß in meinen Schritt! Fatma wollte mir mein Loch verschließen, eine unheimlich Geile Vorstellung.
Ich sagte nichts, sondern nickte nur. Abdul und Fatma würden nun die Herren über meine feuchte Muschi sein. Möglich, dass sie mir Wochen lang einen Schwanz in meiner Muschi verweigern konnten und nur meine beiden anderen Löcher zugänglich waren.
Ein geiler Gedanke, der mich aber auch gleich auf eine neue Idee brachte, eine Steigerung des ganzen, was mir aber auch Dinge abverlangen würde, die ich – im Moment – noch nicht machen konnte.
Aber wer weiß was die Zukunft bringen würde.
Also beschloss ich, es doch mal vorzuschlagen. Ich wußte ja gar nicht, ob es möglich war.
„Abdul, wäre es möglich, mir alle meine Löcher mit Ringen und Vorhängeschlösser zu verschließen? Du könntest mir ja einfach an den oberen und unteren Lippen jeweils einen Ring piercen, dann könnte man sie mit einem kleinen Vorhängeschloß verbinden und so verschließen! Nur wie man das mit dem Hintereingang machen könnte, weiß ich nicht!“ Abdul zog die Augenbrauen vor Verwunderung hoch, überlegte aber nicht lange, sondern meinte, „das mit den Lippen hast Du gut erkannt, das ist überhaupt kein Problem! Das mit dem Hintereingang verschließen ist etwas komplizierter, da könnte man zwei Anuspiercinge machen. Das Piercing ist relativ neu und gehört zu den eher seltenen Piercings. Der Stichkanal verläuft dabei zwischen der Innenseite des Afterschließmuskels und dem Perineum. Also der Damm zwischen After und Deinen äußeren Geschlechtsorganen zwischen Anus und dem hinteren Schamspaltenwinkel.“
Dabei langte er mir zwischen meine Beine und zeigte mir die Regionen, die er meinte.
„Einen an der Innenseite und den anderen gegenüber, dann könnte man ebenfalls einfach ein Schloß rein hängen und es verschließen! Aber ich habe das bisher noch nicht gemacht!“
„Das wäre echt zu überlegen, aber im Moment würde ich erst mal warten. Meine Mutter würde mich enterben, wenn ich mit vier Ringen im Gesicht auftauche! Aber den Anuspiercing könnten wir gleich machen,“ ich schaute zu Fatma, „nur wenn meine neue Herrin natürlich nichts dagegen hat, dass sie dann die volle Kontrolle über alle meine Löcher hat!“ lächelte ich sie an.
„Das ist jetzt keine Wahl mehr, ich verlange sogar die volle Kontrolle. Eine sehr gute Idee. Und wegen den Ringen im Gesicht, da mach Dir mal keine Sorgen. Wir suchen Dir ganz einfach eine Wohnung und Du ziehst von zu Hause aus!“
„Ganz so einfach ist das nicht, ich kann es mir nämlich nicht leisten, von zu Hause auszuziehen! Und meine Eltern würden mir das auch nicht finanzieren!!“
Fatma lachte, „ich hab Dir doch schon erklärt, dass wir mit Deiner Seite Geld verdienen werden. Lass mich nur machen!“
Abdul räusperte sich und fragte, „wie soll die Wohnung denn sein?“, an meiner statt antwortete Fatma, „kann ganz einfach sein. Eigentlich geht mir auch darum, dass ich zu meinen Eltern sagen kann, dass ich bei einer Freundin übernachte, sonst lassen die mich nicht fort gehen! Ich würde ja am liebsten selber von daheim ausziehen, aber das kann ich vergessen!“
„Da hätte ich vielleicht was für euch!“ dann wechselte er ins türkische und die beiden unterhielten sich eine
ganz Weile.
Fatma schüttelte ab und zu mal den Kopf oder nickte zustimmend, irgendwann reichten sie sich die Hand und ich wußte, dass egal was die beiden gerade ausgehandelt hatte, ich die verliererin sein werde!

„Also gut, dann können wir ja gehen! Abdul, wann soll Katrin zu Dir kommen? Du kannst sie ja auch etwas früher kommen lassen, dann kann sie dir im Laden helfen oder evtl. den Laden putzen! Ich kann leider nicht kommen, da ich ab Donnerstag auf einer Hochzeit bin!“, er überlegte kurz und nickte dann, „Geht das bei Dir?“ ich nickte und antwortete, „wenn es sein muß. Dann schwänze ich ganz einfach Mathe. Ich hab ja jemand, der mir Nachhilfe gibt!“, „dann komm mal etwas früher.“ dann schaute er zu Fatma, „sie könnte davor ja auch meiner Frau im Haushalt helfen, wenn Du nichts dagegen hast? Immerhin waren die Ringe sehr teuer!“, „nein, das macht sie doch gerne!“, „super!“ freute er sich und meinte dann, „komm um 9 Uhr!“
Super dachte auch ich, Fatma ließ mich alleine zu mir Fremden Menschen, den ich dienen sollte. Als Hausmädchen und Putzfrau!

„Damit Du Dich etwas mehr freust,“ Fatma hatte meinen Gesichtsausdruck richtig gedeutet, „Du hast ab sofort ein Orgasmusverbot. Aber Abdul darf Dir erlauben, einen zu bekommen!“ grinste sie, „jetzt zieh dich an, wir haben noch einiges vor. Ich muß Deinen Kleiderschrank noch ausmisten!“
Während ich mich anzog, verabschiedete sie sich mit Küsschen auf die Backen bei Abdul, auch ich wollte ihm zum Abschied küsschen auf die Backen geben, er nahm aber meinen Kopf in seine Hände und drückte mir einen Kuß auf die Lippen.
Seine Zunge drückte er dabei in meinen Mund. Er schmeckte widerlich nach Zwiebeln und Zigarettenrauch. Aber ich merkte, wie mein Schritt schon wieder heiß wurde, es törnte mich an, von einem so ekelhaften Mann geküsst zu werden.
Daher erwiderte ich seinen Zungenkuß mit meiner Zunge und wurde richtig Geil dabei.
„Bis nächste Woche“ sagte er zum Abschied, gab mir noch eine Paste zur Behandlung der frischen Wunden mit und winkte uns dann hinterher.

Als wir zu Hause waren, nahm Fatma meinen Kleiderschrank auseinander.
Sie griff rein, schmiss alles auf mein Bett und fing dann an zu sortieren. Sie stopfte meine geilsten Klamotten in zwei Tüten und setzte sich dann auf meinen Bürostuhl.
„Du darfst wieder aufräumen!“ erlaubte sie mir dann und schaute mir dann dabei zu.
„Abdul hat uns, bzw. Dir, dass Du ins alte Haus seiner Eltern ziehen könntest. Es ist direkt hinter seinem Laden, so gut versteckt, dass man von außen nicht rein sehen kann! Er würde es auch für Dich herrichten und will auch kein Geld!“
Sie machte eine dramaturgische Pause, bevor sie weiter sprach, „ihm reicht es, wenn Du bei ihm als „Putzfrau“ jobst und seinen Laden und die Wohnung sauber hälst. Natürlich würde er und seine Familie Dich auch benutzen dürfen, aber so wie ich Dich kenne, fändest Du das doch auch noch Geil, oder?“
Ich wurde tatsächlich schon wieder Feucht, bei dem Gedanken die Haussklavin einer türkischen Familie sein zu dürfen!
„Ja Herrin!“, „lass die Herrin weg. Ich möchte Deine ehrliche Meinung dazu. Wir können alles auch ablehnen!!“
„weißt Du, ich träume ja schon immer davon, so erzogen zu werden und meine masochistischen Neigungen gehen noch viel weiter, als Du es Dir vorstellen kannst. Ich würde es gerne probieren, ich weiß ja, dass ich Dich habe. Und im Notfall würdest Du die Reissleine ziehen!“
Sie nickte, „ja, da hast Du recht! Ich zu Abdul gesagt, dass Du nur von Leuten Befehle annehmen wirst, die ich abgesegnet habe. So wie ich ihn kenne, wird er aber versuchen, mich zu umgehen. Deshalb verbiete ich Dir, dass Du mir jemandem was machst, den ich nicht für in Ordnung befunden habe, ok?“
Ich war erleichtert, ich wollte eine willenlose Schlampe sein, der gesagt wird, wo es lang geht, aber das ganze sollte sich in einem Rahmen bewegen, sonst konnte es schnell entgleiten.
„ja, Fatma. Das freut mich!“, „nächste Woche wirst Du ja bei ihm sein. Er wollte natürlich gleich wieder die ganze Straße einladen, um Dich öffentlich auszustellen! Ich habe ihm aber nur erlaubt, dass er Dich seiner Familie vorstellt. Sonst niemandem!“
„Bitte erlaube ihm nicht, dass er mich Öffentlich ausstellt! Wenn meine Eltern erfahren was ich da mache, bin ich dran!“
„Richtig, so denke ich auch. Pass deswegen etwas auf!“

Fatma verabschiedete sich von mir und nahm die zwei Tüten mit meinen Klamotten mit, um sie mir anzupassen.
Wir sahen uns die nächsten Tage nur in der Schule, sie erzählte mir, wie toll sie meine Klamotten geändert hatte und dass sie sich schon unheimlich darauf freuen würde, mein Gesicht zu sehen, wenn ich meine „neuen“ Klamotten das erste Mal anziehen würde.
Meine Eltern waren von meiner neuen „Kette“ um den Hals nicht wirklich begeistert, fragten aber nicht weiter nach, sondern meinten, sie sähe sehr unbequem aus, was ich natürlich verneinte.
Dabei war sie verdammt unbequem! Nachts konnte ich lange nicht einschlafen, da Fatma das Teil so eng gemacht hatte, dass ich das Gefühl hatte, keine Luft zu bekommen!
Erst in der dritten Nacht gewöhnte ich mich daran.

Dafür fanden Jenny und Cheyenne das Teil absolut Stylish. „geiles Teil. Sieht so richtig versaut aus!“ sagte Jenny mit Begeisterung.
Ich grinste und sagte den beiden, sie sollen doch mal mit in die Mädchentoilette des Kaufhauses kommen, dort hob ich meinen Rock und zeigte ihnen meine frisch gepiercte Muschi.
„Hey, ich dachte wir wollten zusammen gehen!!“ war Jenny enttäuscht, dass ich das ganze ohne sie gemacht hatte, „das war eigentlich ganz spontan und vor allem umsonst!!“, das verstand sie wiederum und war mir daher nicht mehr böse.
„Sieht aber echt geil aus!!“ sagte nun auch Cheyenne, „wenn Du gehst, dann geh ich glaub ich auch mit!“ sagte sie zu Jenny und nun war mein Alleingang ganz verziehen.

Das Wochende verlief ruhig, zu ruhig.
Ich war scharf wie Nachbars Lumpi, Ahmed fand meinen Körperschmuck absolut Geil und wollte mich gleich in meine beringte Muschi ficken, bis ich ihm schonend erklärt hatte, dass das im Moment nicht geht, da die Ringe zu frisch gepierct waren.
Dafür fickte er mich zweimal Anal und ließ mich seine Sahne danach schlucken.
Die Paste, die ich von Abdul bekommen hatte, unterstützte die Heilung aber tatsächlich sehr stark und schon Montags konnte ich mit den Ringen fast ohne Schmerzen spielen.
Was keine gute Idee war, da ich dabei gleich noch geiler wurde!

Ich sehnte den Donnerstag herbei, da nur Abdul mir geben konnte, was ich so unheimlich nötig hatte, einen Orgasmus!!
Fatma schickte mir aus ihrem Urlaub nochmal eine Mail, in der sie mich vor Abdul warnte, aber zu dem Zeitpunkt funktionierte mein Hirn gar nicht mehr vor lauter Geilheit.
Als es dann endlich Donnerstag war und ich morgens um viertel nach acht in der Strassenbahn saß, überkam mich dann doch ein mulmiges Gefühl, dort so ganz alleine hin zu fahren.
Eigentlich hätte ich ja Jenny fragen können, sie wollte doch eh zum Piercer!
Ich hatte mich für dezente Klamotten entschieden, da Abduls Frau wahrscheinlich eher eine konservative Türkin war und ich nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen wollte.
Ein leichtes Sommerkleid, das nicht zu kurz war und eine leichte Jacke, da es morgens noch recht frisch im Freien war.
Um kurz vor 9 Uhr kam ich in den Laden, er war offen, die Türglocke bimmelte und Abdul kam aus dem Hinterzimmer vor, um zu schauen, wer gekommen war.
Er war nicht überrascht, sondern hoch erfreut, „ah da bist Du ja. Ich war mir nicht ganz sicher, ob Du wirklich kommst! Na dann komm gleich mal nach hinten.“
„Zieh dich aus und nimm wieder auf dem Stuhl Platz!“ ich zog mich ganz aus und legte mich Nackt, mit leicht gespreizten Beinen auf den GynoStuhl.
Er holte etwas von der Arbeitsfläche und setzte sich dann auf einen Hocker zwischen meinen Beinen.
Er lächelte als er meine feucht glänzende Muschi sah, „ich sehe, Du hast Dich daran gehalten und keinen Orgasmus bekommen! Fiel es Dir leicht?“, ich antwortete ehrlich, „nein Herr. Es war wirklich verdammt schwer, eine Woche lang ohne einen erlösenden Orgasmus zu verbringen! Ich war die ganze Zeit Geil und habe mich auf den Termin heute sehr gefreut! Ich hoffe Meister Abdul und seine Familie werden mir dabei helfen, heute viele Orgasmen zu bekommen!“

Er nahm einen Lappen und rieb über meine Spalte um sie zu trocknen, ich stöhnte dabei erregt auf, „machen Sie bitte weiter, Herr!“, er lachte, „was bist Du denn bereit zu tun für einen Orgasmus?“
Ich überlegte nicht lange, diese Frage hatte ich mir jetzt eine Woche gestellt und ich kannte die Antwort bereits,
„alles was der Herr wünscht. Anal, Oral, Vaginal, ich bin bereit jedem einen zu blasen den sie wollen oder zu lecken. Ich putze ihren ganzen Laden nackt, wenn Sie wollen mit der Zunge, aber ich brauche einen Orgasmus!!“
Ich übertrieb bewußt, um zu zeigen wie wichtig mir es war, endlich zu kommen, aber Abdul grinste nur mit seinen dunklen Zähnen, „das ist gut. Wir werden es Dir nicht einfach machen. Aber um sicher zu gehen, dass Du einen Orgasmus nur dann bekommst, wenn ich es will, werde ich Dir eine kleine Sperre einsetzen, das Dich Geil hält, aber keine Erlösung bringt!
Er machte den Ring in meiner Klitoris los, was mich wieder aufstöhnen ließ, ich schloß die Augen und hoffte, dass er weiter machen würde.
Aber er tat nur die nötigsten Handgriffe, als er den Ring draußen hatte, nahm er einen langen Wundhaken, ging damit in das Loch in meiner Klit und schob ein langes Plexiglasrohr darüber.
Nun zog er meine Klit in die Länge, und zwar so stark, dass ich Angst hatte, das Loch könnte reissen.
Als das Fleisch nun über dem Plexiglasrohr heraus schaute, nahm er ein kleines Sicherheitsschloß, führte es in das gemachte Loch ein und schloß es.
„Toll was?“ fragte er mich, ich schaute zwischen meine Beine und sah durch das Glas meine in die Länge gezogene Klitoris mit dem kleinen Schloß oben auf.
Das Gewicht von Rohr und Schloß zog die Klitoris stark nach unten und spannte sie so noch mehr, was nicht angenehm war.
„So kannst Du Deine Klitoris nie mehr selbst stimulieren, was Dir einen Orgasmus mehr als erschwert, aber leider nicht unmöglich macht, deshalb mußt Du auch noch selber etwas tun um ihn zu verhindern! Das Ding hat nur eine Nebenwirkung, wenn es länger an Deinem Körper bleibt, verlängert es Deine Klit dauerhaft! Was Dich aber nicht stören sollte, da Dein Körper nicht mehr Dir gehört!“
Ich erschrak, meinte er das ernst? Ein dauerhafter Schaden an meinem Körper? Das war nicht unbedingt das, was ich wollte. Aber ich trug es ja noch nicht so lange!
„Wenn es der Herr so wünscht“ sagte ich zu ihm, ich wollte mich ja weiterhin gut halten, immerhin konnte nur er mir geben, was ich so dringend benötigte!

„Ich weiß.“ sagte er Selbstbewußt und fing nun an, die vier Vorhängeschlösser an meinen Schamlippenringe anzubringen.
„Ich hab Dir größere und schwere ausgesucht, als Fatma eigentlich für Dich wollte, dann spürst Du sie Garantiert die ganze Zeit. Beim Laufen, beim Sport, Anfangs sogar über Nacht, sobald Du Dich bewegst oder umdrehst, werden die Gewichte an den Ringen ziehen und Dich aufwecken. Das dumme dabei ist, solltest Du keine Höschen drunter tragen, dann bimmeln die Schlösser wie eine Glocke aneinander und machen einen recht lautes, metallisches Geräusch.“ grinste er gehässig, „pass also beim laufen etwas auf. Und vor allem beim Sport. Erstens ist es recht laut und zweitens leiern Deine Schamlippen dann genauso aus wie Deine Klit!“
Das waren ja tolle Aussichten.
Als er alle vier Schlösser geschlossen hatte, indem er sie hat einrasten lassen, stand er von dem Stuhl auf, kam an mein Kopfende und drehte das Edelweiß aus meiner Edelstahlkette.
Dann drehte er mir wieder an einen Ring an die Stelle und lächelte, „so sieht es doch gleich wieder viel besser aus!“
„Äh Meister Abdul, ich hätte da noch eine Frage!“, er schaute mich verwundert an, eine Frage von einem niedrigen Geschöpf wie mir? Ich sah, wie er überlegte, ob er mir diese Frage nicht verweigern, aber seine Neugierde siegte, „was denn?“, „könnten Sie mir mein Halsband etwas weiter machen? Es ist sehr eng und ich bekomme sehr schwer Luft!“
Er lachte laut auf, „ha. Das ist ja Sinn der Sache. Du sollst jede Minute in Deinem wertlosen Leben an Deine Stellung erinnert werden. Überhaupt diese Frage zu stellen ist schon unverschämt! Keine Sorge, das werde ich mir merken!“ lächelte er nun wieder gehässig, als er mein enttäuschtes Gesicht sah.

Er ging wieder zu seinem Arbeitstisch und holte ein Bündel mit Klamotten aus der Schublade, dann reichte er mir ein? „?klassisches?“ ?Schwarz/Weißes Hausmädchenkostüm,? ?mit dem Unterschied dass der Rock und die Schürze dazu extrem kurz waren,? ?die Schürze hatte zwei Löcher und ließ meine Titten raus schauen,? ?und zu dem Rock bekam ich noch passende Strapse in Schwarz,? ?die Bänder,? ?die die Strapse am Strapsgürtel hielten konnte man natürlich sehen,? ?dazu ein Paar High Heels.

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