Die heiße Schwiegermutter

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Meine Frau und ich leben seitdem unser Sohn geboren ist mehr für ihn als dass wir uns viel zeit für uns nehmen. Wir sind sagen wir mal in der Rolle der Eltern voll aufgegangen und vergessen des öfteren dass es uns auch noch gibt.

Deshalb haben wir einen Urlaub geplant, indem meine Schwiegermutter mitgehen sollte, damit sie mal ein bißchen auf den kleinen aufpasst und wir somit mehr Zeit für uns haben. Wie das ganze aber dann ausgegangen ist und wie es sich entwickelt hat, hätte ich mir nicht im geringsten träumen lassen.

„Guten Morgen Martin“, ruft meine Schwiegermutter Susanne über die Straße. Hat auch schon was für sich wenn man genau gegenüber wohnt. „Guten Morgen Susanne, na, freust du dich schon auf unseren gemeinsamen Trip nach Spanien?“, fragte ich, obwohl ich wusste, dass sie sich riesig freut, da sie endlich mal wieder von zu Hause rauskommt, ohne dass ihr Mann dauernd an ihr rumnörgelt und sie herumkommandiert. Er ist ein Mann, der am liebsten alles bestimmen möchte und niemanden in seiner Person respektiert, nur er zählt. Susanne macht das nichts mehr aus sagt sie, obwohl sie mit ihren 53 Jahren durchaus auch noch was anderes haben könnte. Wen ich mir se so anschaue ist sie ein Traum für viele Männer, weibliche Rundungen an den richtigen Stellen, einen herrlichen Po, der rund ist und den ich schon des öfteren gerne mal zumindest angefasst hätte. Sie hat schöne runde Brüste, die kaum hängen, aber sehr natürlich sind.

„Ja ich freu mich riesig, mein Koffer ist gepackt und ich bin Startklar, Hans bringt uns zum Flughafen hat er gesagt, wir können also los“, antwortete mir Susanne.

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„Gut ich hole Manuela und Jonathan dann können wir los“.

Zwei Stunden später sitzen wir im Flieger, ich neben meiner Schwiegermutter und meine Frau hat unseren Sohn auf dem Schoß, eine Sitzreihe weiter vorne.

Während des Fluges ist meine Schwiegermutter eingeschlafen und in unserem 2er Sitz hat sie sich dann wohl versehentlich an mich angelehnt. Ich empfand nichts schlimmes dabei, Körperkontakt haben wir immer mal, von daher kein Problem. Ich betrachtete sie aber mal genauer. Sie hatte schon ein Sommerkleid angezogen, das ihr etwas hochgerutscht ist, sodass ich fast ihre gesamten Oberschenkel sehen konnte Mir wurde etwas warm bei dem Anblick. Aber richtig heiß wurde mir, als sie plötzlich ihre Hand auf meine Innenseite des Oberschenkel legte und dabei mit der ein oder anderen Fingerspitze meine Hoden durch meine leichte Leinenhose berührte.

Ich wurde unruhig, sie schläft so tief und merkt bestimmt nicht was sie da gerade gemacht hat. Deshalb einfach genießen dachte ich. Naja..der Genuss war dass mein Schwanz sofort knallhart wurde und meine Leinenhose derart ausgebeult hat, dass es noch nicht mal neu Blinden entgangen wäre was da abgeht.

Aber da sie schläft dachte ich, lass ich es mal so geschehen. Nun merkte ich aber wie sie langsam wach wurde und dabei ihre Hand noch stärker meine Genitalien berührte, ich stellte mich einfach auch schlafend und wartete was geschieht. Sie war jetzt wach, und ich merkte wie sie verwundert war, ihre Hand lag noch immer knapp neben meinem Stocksteifen Schwanz aber sie bewegte sich nicht. Ich linste etwas durch die Augen und sah wie sie auf meine Monsterbeule starrte. Das machte mich nur noch geiler. Sie ließ ihre Hand jetzt tatsächlich unter ihren Rock verschwinden und ich sah wie sich der Rock an der Schamstelle leicht wölbte. Ich würde fast verrückt.

„Was hätten sie gerne zu trinken?“, fragte plötzlich in einem Befehlston eine dahergekommene Stewardess uns beide. Ich erschrak und richtete mich zu schnell auf, meine Schwiegermutter entfernte sowohl Hand aus dem Rock als auch auf meiner Hose blitzschnell.

„Ich hätte gerne ne Cola mit Eis und du Martin?“ “ Ich nehm nen Tomatensaft und ein Wasser bitte“. Ist das gemein, ich war so knapp dran. Naja…unser Urlaub begann ja erst von daher hoffte ich noch auf die ein oder andere Gelegenheit.

Es war herrliches Wetter in Andalusien als wir landeten, angenehm warm, und die ersten Tage vergingen blitzschnell. Allerdings haben meine Frau und ich noch kaum Zeit miteinander verbracht. Ich meine sexuell vor allem. „Weißt du Schatz, ich dachte jetzt im urlaub wo deine Mutter da ist und sie als auf den kleinen aufpasst können wir uns mal vergnügen. Und nun passiert wieder kaum was. Seit zwei Jahren ist bei uns nur noch alle Schaltjahre mal was los“. Ich musste meinen Unmut einfach mal freien Lauf lassen. Und das ging eben jetzt am Abend als Jonathan schon schlief am besten.

„Du denkst immer nur daran. Ist doch auch so schön und außerdem ist das Problem schon da seit Jonathan geboren ist. Mir tut Sex einfach seitdem höllisch weh, du hast nun mal einen sehr großen Penis und mir macht es aktuell keinen Spaß. Da kann ich mich auch nicht zwingen,“ antwortete sie mir. Ich kannte ihr Problem und es stimmt auch, mein Penis war wirklich größer als die Norm. Er ist ca. 22 cm und 5,5cm dick, meiner Frau war das schon immer etwas zu groß wie sie sagte, aber jetzt ist es fast unmöglich wie sie meint.

„Ist ja toll, wenn man kein Sex mehr hat wird's nicht viel besser bei dir oder?“ “ Martin mir reichts. Du kannst gerne wenn du nicht neben mir schlafen kannst auch im Gästezimmer schlafen, oder frag meine Mutter“.

Wenn du wüsstest wie gern ich das machen würde, aber das traute ich mich natürlich nicht. Kurzum ging Manuela in unser Zimmer und ich saß alleine auf dem Balkon, meine Gedanken kreisten eigentlich nur noch um eine warme Muschi und komischerweise ertappte ich mich immer mehr wie ich dabei an meine Schwiegermutter dachte.

Ich stand auf und wollte duschen gehen, ich hörte dass die Dusche schon lief. Ich war mir sicher meine Frau duscht noch daher ging ich einfach rein und starrte wie besessen auf die Duschkabine. Meine Schwiegermutter duschte ausgiebig, sie hatte ich nicht bemerkt. Mein Gott st sie schön, 2 wundervolle Brüste, schön geformt und groß, leicht baumelnd, einen herrlichen Hintern, so rund und wohlgeformt. Und erst ihre wundervolle Muschi, umgeben von leichten gekräuseltem hellbraunen Schamhaar. Mein Schwanz stand augenblicklich in meiner Shorts.

„Gibt's du mir mal ein Handtuch bitte“, sagte sie plötzlich. Ohje, sie hat mich doch bemerkt. „j..jjjjaa, hier b..bitte“, stotterte ich wie ein kleiner Junge. „Ach komm, du wirst schon mal ne nackte Frau gesehen haben oder? OK, ich bin ne alte, aber eigentlich zu jung um schon alt zu sein“. „Aber Susanne, wo bist du alt, ehrlich gesagt bist du eine Rakete, du bist so sexy wie niemand den ich je nackt gesehen habe.“ „Na lass das mal nicht Manu hören“, sagte sie. „Ich bin gleich fertig dann kannst du duschen, werde noch ein bißchen auf den Balkon lesen gehen“, sagte sie aber ich konnte meine Augen nicht von ihrer Muschi nehmen. Sie war so wundervoll, schimmernd, einfach ein Traum. Dann bemerkte sie meine knallenge Shorts und sie wurde etwas rot im Gesicht und schaute etwas geniert.

Dann schaute sie mir in die Augen, nackt wie sie vor mir stand, ich sah wie ihr Herz schlug, meines nicht zu vergessen, ich ging langsam auf sie zu.“Mach das nicht, meine Tochter schläft unten“ sagte sie aber nur halbabwehrend. Ich stand vor ihr und zog einfach meine Shorts nach unten. „Ohhh, ist der riesig, damit hab ich nicht gerechnet. Ich…ähm…ich muss schlafen gehen…gute Nacht“ und sie rannte raus wie vom Blitz getroffen. Ich wusste das muss ich auskosten, ich weiß sie bracht es auch das hab ich in ihrem Blick gesehen.

Schnell unter die Dusche, eingeseift und fertig gemacht ging ich splitternackt in ihr Schlafzimmer und trat ein ohne zu klopfen. „Martin, wir können doch nicht“, „Manu hat gesagt ich soll woanders schlafen, wir haben gestritten“. In ihrem Kopf ratterte es, das sah man ihr an. „OK, dann leg dich zu mir, aber keine Annäherung hast du verstanden, sonst werf ich dich raus“. „Schade aber ob“, lachte ich und legte mich unter ihre Decke. „Störts dich wenn ich noch lese“, fragte sie. „Nein mach nur, ich schlaf schon mal sagte ich“.

Ich legte mich auf den Rücken und schloss die Augen, sie raschelte kurz mit ihrem Buch und dann war es ruhig. Ich drehte mich daraufhin ein wenig gespielt ungeschickt, sodass die Decke runterrutschte und meinen halbsteifen Schwanz freilegte. Ich tat weiter so als würde ich schon schlafen. Es war keine Reaktion zu hören. Alles still. Mist dachte ich, interessiert sie nicht. Ich linste etwas mit den Augen und sah, dass meine Schwiegermutter alles andere als in das Buch vertieft war, sondern direkt auf meinen Schwanz schielte aber dabei eindeutige Bewegungen und der Decke machte. Das machte mir rasend, mein Schwanz begann sofort zu wachsen, das merkte Susanne gleich und schaute mich an. Meine Augen schnell wieder zu , spielte ich weiter den schlafenden.

Lange machte ich sie nicht mehr auf aber auf einmal spürte ich etwas warmes was meinen Schwanz umschloss. Ich riss die Augen auf. Meine Schwiegermutter kniete über meinem Schwanz und zog meine Vorhaut leicht zurück und wieder vor. Dabei kraulte sie mit der anderen Hand meine Hoden die schon fast überkochten vor Geilheit. Ich konnte nicht anders und stöhnte auch, das merkte sie aber jetzt war es vorbei mit Zurückhaltung. Eh ich mich versah stülpte sie ihre warmen feuchten Lippen über meinen Schwanz und begann gekonnt und voller Hingabe meinen Schwanz zu lecken, ihn zu saugen und meine Eichel immer mit liebevollen Küssen zu verwöhnen.

„Oh, wie hab ich mir das gewünscht, pass auf Schwiegermami, ich komme gleich wenn du so weitermachst“, aber sie hörte mich gar nicht, sondern leckte und saugte wie will. Ich ließ meine Hand über ihren Hintern an ihre so wundervolle Muschi wanden und rieb einmal kurz über ihre Spalte. Sie war triefnass, das gab mir den Rest. Mit einem starken Seufzer und Zuckungen von Schwanz bis Oberbauch ergoss ich mich ohne Vorwarnung in ihrem Mund. Sie leckte und saugte noch wilder und schluckte meine aufgesammelte Spermaladung. Und das war nicht alles, sie machte einfach weiter, sodass er keinerlei Größe verloren hatte.

„Bitte Martin, fick mich jetzt richtig, dein Schwanz schmeckt so gut und er ist so groß. Ich sehen mich einfach so sehr danach“, sie flehte fast.

Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich über sie, ging aber erst mit meiner Zunge noch auf Erkundung. Wie lecker meine Schwiegermutter schmeckt. Ich leckte ihr über die gesamte so schön sanft behaarte Muschi, sog Ohren Duft auf und schmeckte ihre wundervolle feuchte Muschi gänzlich aus. Als sie anfing zu zucken beendete ich meine Leckkünste und kam über sie. Ich setzte meine große dicke Eichel an der Öffnung ihrer Muschi an und spürte wie sie nach mir verlangte. Sie drückte ihren Unterbauch mehr und mehr zu meinem Schwanz hin, ich konnte sogar sehen, wie ihre Muschi fast schon saugende Bewegungen machte nach dem Verlangen nach meinem Schwanz.

Dann mit einer gefühlvollen langsamen Bewegung spaltete ich ihre Schamlippen und drang mit meiner Eichel und dem Schaft meines Schwanzes immer tiefer und durchdringender in sie ein.

„ahhhhhh, tut das gut, fest, bleib tief in mir, ich komme gleich, ohhh wie geil, ich halte es nicht aus, du hast einen so enorm geilen Schwanz mein lieber Martin.“ “ Ja Susanne, deine Muschi gibt mir den Rest, ich ficke dich bis in den Morgengrauen“… Ich bewegte mich jetzt tief und intensiv aber nicht gerammelt in ihr. Ich spürte die Kontraktionen ihrer Scheidenwände und merkte wie sie anfing mich zu melken. Ich stieß bis vor an ihren Muttermund und unsere Säfte klitschen und rutschten in uns ein und aus, man konnte das förmlich hören. Und dann kamen wir mit einer gewaltigen Explosion beide gleichzeitig. Ich spritzte wie besessen mein Sperma tief in die saugende Muschi meiner Schwiegermutter und sie zuckte wie wild unter mit, ihre Muschi sog meine ganze Spermaladung in sich auf und ich spritzte tief in sie vor.

„Ohhh, Martin, ich glaube gar nicht was da passiert ist, bitte, darauf will ich nicht mehr verzichten,“ sagte sie flehend und küssend. „Nein Susanne, brauchst du nicht mehr, du wirst jetzt immer von mir gefickt wann immer du es willst“. „danke mein Schatz, ich werde dir deinen herrlichen Schwanz immer blasen wenn du es brauchst“.

Wir lagen noch lange nebeneinander, meine Schwiegermutter streichelte die ganze Nacht meinen Schwanz und bließ ihn ab und an mal. Ich kam noch 2 mal in der Nacht, aber sie kam auch nicht zu kurz.

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