Die geile Barbesitzerin

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Harald sass in der kleinen Bar und feierte für sich den Verkauf seines Unternehmens mit einem Glas Rotwein.
Die Bar war gerammelt voll und die Bardame hatte alle Hände voll zu tun, ihre Gäste zu bewirten.
Trotzdem schenkte sie Harald immer wieder ein lächeln, wenn sie die Drinks für die Gäste kredenzte.
Sie sah phantastisch aus, sehr gross, sehr schlank, mit langen roten, gewellten Haaren, kleinen Titten, die sich kaum unter dem Kleid abzeichneten, einem knackigen Hintern und enorm langen Beinen.

Langsam verabschiedeten sich die Gäste, da es auf die Schliessung der Bar zuging.
Als alle gegangen waren, erhob auch Harald sich und schickte sich an, die Bar zu verlassen.
,, Warte, ich werde gleich schliessen,bleib bitte.“ Also stand er auf und wartete.
Als sie abgeschlossen hatte, nahm sie ihn bei der Hand und zog ihn in ihre Wohnung, die sich hinter der Bar befand.
,,Setz dich bitte, ich möchte noch etwas mit dir trinken “, bat sie ihn und er setzte sich in einen der zwei bequemen Sessel.
Sie ging zu einer Vitrine, nahm eine Flasche heraus, öffnete sie und füllte zwei winzige Gläser randvoll mit einer hellblauen Flüssigkeit.
Eines drückte sie ihm in die Hand. ,, Runter damit, “ sagte sie und leerte ihr Glas mit einem Schluck.

Als Harald es ihr nachtat, hatte er keine Ahnung, was er da trank.
Es schmeckte leicht süsslich.
Dann stand sie auf, zog das Kleid über den Kopf und sah ihn an.
Sie war wirklich sehr schlank. Ihre Titten waren sehr klein mit spitzen Nippeln, die wie kleine Knöpfe vorstanden.
,,Los,“ meinte sie. Also zog Harald sich aus und legte seine Kleider ordentlich auf den Sessel, aus dem er eben aufgestanden war.

Sie betrachtete ihn und er spürte, wie sein Schwanz in die Länge wuchs.
Immer grösser und härter wurde er, je länger er sie betrachtete.
Noch nie war sei Schwanz so gross und hart gewesen, was ihn sehr erstaunte.
Schliesslich zog sie ihn in die Ecke, in der ein grosses rundes Bett viel Platz einnahm.

,,Leg dich auf den Rücken“. Also legte er sich hin und entspannte sich.
Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf ihn und als sie ihre feuchte Möse über seinen Schwanz stülpte, ihn ganz tief in sich aufnahm und seinen Schwanz mit ihrer Muskulatur zu massieren begann, bewegte er sich nicht und liess sie gewähren.

Langsam wurden ihre Bewegungen schneller und sie begann leise zu stöhnen.
Das Stöhnen wurde immer lauter, je schneller ihre Bewegungen wurden.
Dann spürte er, wie sie sich ihrem Orgasmus näherte. Ihr Gesicht verzog sich zu einer Fratze und sie begann zu fauchen.
Harald erschrak darob, aber er sollte noch merken, dass je stärker ihr Orgasmus werden sollte, um so lauter ihr fauchen war.
Schliesslich brach das fauchen abrupt ab und mit einem lauten Schrei schoss die Feuchtigkeit aus ihrer Möse. Sie sackte auf seine Brust.

Ihre Beine zitterten.
Es musste ein enormer Orgasmus gewesen sein.
Als sie sich erholt hatte und nicht mehr so schwer atmete, erhob sie sich und kniete sich mit gespreizten Beinen hin.

Mit den Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und bot ihm ihr offenes Arschloch an.
Langsam führte er den Schwanz in ihren Arsch ein. Als er tief in ihr steckte und er sich zu bewegen begann, wimmerte sie bei jedem Stoss leise.
Da es ihm widerstrebte, ihr Schmerzen zuzufügen, zog er seinen Schwanz zurück, fand das Mösenloch und fickte sie mit langsamen, genussvollen Stössen.
Der Orgasmus, den sie diesmal, bekam, war nicht so heftig und das fauchen blieb aus.
Als Harald seinen Schwanz aus der Möse zurückzog, drehte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog die Knie an.

Also fickte er sie von vorne.
Sie legte ihre Beine über seine Schultern und kreuzte sie auf seinem Rücken.
Dies mal fickte er sie tief und hart. Er wollte endlich abspritzen.
Je härter er den Schwanz tief in ihrer Möse versenkte, um so lauter wurde ihr stöhnen, und dann kam es wieder, dieses fauchen, der laute Schrei, wenn es ihr kam. Ihr ganzer Körper zitterte unkontrolliert.

Es musste ein sehr heftiger Orgasmus gewesen sein.
Er aber hatte immer noch nicht abgespritzt.
Als beide sich etwas erholt hatte und aufstanden, meinte sie, ,, Setz dich auf den Bettrand, ich sorge dafür, dass du auch noch kommst.“
Also setzte er sich hin.

Sie kniete sich vor ihn, nahm seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu bearbeiten.
In regelmässigen Abständen drückte sie mit einer Hand seine Eier zusammen und endlich spürte er, wie der Saft aufzusteigen begann.
Sein Schwanz steckte tief in ihrem Mund, als ein riesiger Schwall Sperma aus ihm schoss.
Sie musste ein paarmal schlucken, um diese Menge zu bewältigen.
Schliesslich legten beide sich auf das Bett, umarmten sich und schliefen glücklich ein.
Als Harald am nächste Morgen erwachte, war sie nirgends zu sehen. Also zog er sich an und machte sich auf die Suche, aber er konnte sie nicht finden.
Also stieg er ins Auto und macht sich auf den Weg nach Hause.

Ein paar Jahre später sass Harald zu Hause und genoss ein Glas Rotwein.
Er hatte alle Stationen, an denen er in den letzten Jahre gewesen war, noch einmal besucht. Nur eine fehlte noch.
,,Gibt es sie noch.Gibt es die Bar noch “ sinnierte er und beschloss, sich auf den Weg zu machen.
Das Haus stand noch, aber die Bar gab es nicht mehr. Harald war enttäuscht und wollte schon in sein Auto steigen, als er ein Geräusch hörte.
Also drehte er sich um un da sah er sie.
Sie war eben dabei, die Tür abzuschliessen.

Als sie ihn sah, liess sie die Schlüssel fallen und rannte auf ihn zu.
Die Umarmung war so heftig, dass er beinahe gestrauchelt wäre.
Ihre Lippen fanden seine und dieser Kuss wurde sehr lange und intensiv.
,, Endlich “ hauchte sie und strahlte über das ganze Gesicht.
Sie ging zur Tür zurück, hob den Schlüssel auf und öffnete die Tür.
,,Komm“ sagte sie laut und er folgte ihr.
Auf direktem Weg führte sie ihn zum Bett und gegenseitig rissen sie sich die Kleider vom Leib.
Wie halb verhungert begannen sie sich zu ficken und schon nach kurzer Zeit vernahm er dieses vertraute fauchende Geräusch.

Ihre Möse war klatschnass und im selben Moment, als sie ihren Orgasmus hatte, spritzte auch sein Saft in sie hinein.
Als sie sich erholt hatten, setzten sie sich nackt in die Sessel und sie holte aus der Vitrine zwei Bier.
,, Ich muss dir etwas gestehen, “ sagte sie leise und sah ihn an.
,, Unterbrich mich bitte nicht und hör nur zu.


Harald trank einen Schluck von seinem Bier und wartete gespannt, was sie ihm zu sagen hatte.
Schliesslich begann sie zu erzählen.

,, Mein Bruder hatte eine Chemiefabrik, die er mir als er starb, vererbt hat.
Deshalb habe ich die Bar aufgegeben. Die Fabrik wirft, ohne dass ich mich anstrengen muss, gutes Geld ab. Aber darum geht es gar nicht. “
Sie machte eine Pause, trank einen Schluck Bier und redete dann weiter.
,, In dieser Fabrik hat er in seiner Freizeit verschiedene Forschungen betrieben.
Er hat mir mal gesagt, dass er an einem Mittel gegen Erektionsstörungen arbeitet.
Die Flasche, die du kennst, hat er mir mal zum Geburtstag mit einem Grinsen, das ich nicht deuten konnte, geschenkt.
Ich habe sie vorher nie angerührt und war sehr überrascht, welche Wirkung der Inhalt auch bei mir hatte.

So gefickt und solche Orgasmen hatte ich vorher nie.

Es war einfach phantastisch.
Ich war so enttäuscht, dass du nie mehr den Weg zu mir gefunden hast und bin so glücklich, dass du da bist. “
Harald stand auf, nahm sie in die Arme und sagte nur drei Worte. ,, Ich liebe dich. “
Aus ihren Auge schossen Tränen und sie begann zu schluchzen.
Mit seinen Fingern trocknete er zärtlich ihre Tränen und natürlich landeten sie wieder auf dem Bett.

Diesmal liessen sie es langsamer angehen und genossen die körperliche Nähe.
Heute lebt Harald bei ihr und jedes Mal, wenn sie in inniger Umarmung in der Stadt spazieren gehen, haben alle, denen sie begegnen, ein lächeln auf den Lippen.

Manchmal, wenn sie die Lust überkommt, trinken sie ein Gläschen aus der Flasche und die Orgasmen sind bei beiden jedes mal enorm.
Und beide sind miteinander sehr glücklich.

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