Amor, der Sex-Gott!

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Ich lebe in einer abgeschiedenen dreckigen Wohnung. Schmutzig. Wie kann das sein, dass jemand der alle Reiche der Weltgeschichte erstehen und fallen sehen hat in einer kleiner schmutzigen Wohnung leben muss. Liegt vielleicht daran das ich nicht arbeite.

Man sollte hier echt mal wieder aufräumen. Aber wieso rede ich über meine Wohnung. Wo ist meine Höflichkeit.

Ich sollte mich vorstellen.

Ich hatte über die Jahre viele Namen, aber mein bekanntester stammt wohl aus der Antike. Mein Name ist Amor. Gott der Liebe. Um es zu romantisieren.

Aber eigentlich bin ich der Gott des Sex. Wahrscheinlich denkt ihr euch das ich in der Gegend rumfliege und alles vögel was nicht bei drei auf den Bäumen nicht. Nein das stimmt so nicht.

Sex mit sterblichen ist kein Spass.

Spass macht es aber euch zu verzaubern sodass ihr in den unmöglichsten Orten und Pärchen zusammen findet und euch die Seele raus fickt. Ich bin sowas wie der Ober Voyeur. Ich verzaubere euch und schaue zu.

Heute möchte ich euch mit auf meinen Ausflug nehmen, euch meine Welt zeigen.

In unserer Zeit kann man viel Spaß haben. Die westliche Welt und das römische Reich. Die größten Sündenphule der Geschichte, mehr Sex gab es nirgendwann. Heute nehme ich euch mit nach Amerika.

Der großartigen Stadt New York. Nachts gibt es hier die meisten potentiellen Opfer.

Ich starte meine Reise heute in einer Discothek. Eine junge schwarzhaarige Frau war auf der Tanzfläche und schüttelte ihren Körper.

Sie war recht klein aber hatte einen umwerfenden Körper. Knackarsch und große Brüste. Ihre Schwarzen Locken reichten fast bis zum Hintern. Nennen wir sie … Ah Ziel Nummer eins.

Hm als zweites Ziel nehmen wir den jungen schüchternen Typen an der Bar.

Und tadaa mein Zauber wirkt und die beiden schauen sich schon an. Es dauerte nicht lange das die beiden Richtung Toilette verschwinden. Ja ich bin Gott. Hm wie sollen die beiden Spaß haben.

Ja genau sie ist klein. Ein Standgebläse würde ich sagen. Ja meine liebe blas ihm einen. Die Junge Frau küsste den Mann leidenschaftlich und öffnete seine Hose.

Und da stand sein Schwanz.

Er war schon ordentlich steif. Sie nahm ihn in den Mund und lutschte an seinen Knüppel. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und leckte seine Eichel als wäre es ein Eis.

Und zapp nun war der Schwanz wieder in ihren schönen Mund verschwunden. Und ich hatte leider nicht recht. Sie war doch kein Standgebläse. Sie kniete für ihren Blowjob.

Mist der Typ war zu klein.

Sie lutschte immer weiter bis der Kerl kam und sie machte Anstalten das Sperma auszuspucken… Nein meine liebe.. Ich flüsterte ihr ein „ Schluck“ und sie schluckte. Nun brauchte ich die kleine aber für was anderes ich habe nun ein Ziel für den Abend.

Ich trennte die beiden wieder.

Ich brauch nun einen großen Typen. Und da auf der Tanzfläche war er. Ein riesenhafter Footballspieler. Und nun würde es Zeit für die zweite Runde.

Ich liess die beiden nun auf die Toilette verschwinden. Und wieder ging es los. Sie packte seinen riesenhaften Schwanz aus und nahm ihn in den Mund. Er passte nicht ganz rein so riesig war er.

Sie lutschte nur an der vordern Hälfte seines Schwanzes. Und falls ihr es wissen wollt. Diesmal hat es geklappt. Sie war ein Standgebläse.

Ein Traum. Sie saugte mächtig an seinen Schwanz. Hm gönnen wir der kleinen auch mal ein bisschen Spaß sie hat ordentlich gearbeitet diese Nacht. Der Typ soll sie ficken.

Nun zogen die beiden sich aus.

Er war komplett durchtrainiert. Footballer halt. Und sie, sie war mega scharf.

Ihre Brüste waren zwar etwas groß für ihren Körper aber auf jeden Fall wunderschön und ihr Arsch war super knackig. Der Hüne hob die kleine hoch und steckte sie auf seinen Schwanz.

Er war so stark das er sie einfach hoch heben konnte und sie durchrammelte wie man es sich kaum vorstellen konnte. Die beiden kamen sie mit einen schrillen Kreischen und er mit einen tiefen Grunzen.

Ohja die beiden haben Spaß, nun sollten wir uns ein paar neue Ziele suchen.

Ortwechsel. Zeitwechsel. Europa. Berlin.

Hier war gerad ein junges Paar beim Blümchen Sex. Sie lag unten und er rappelte sich auf ihr einen ab. Beschissene Missionarsstellung. Wer hat die nur erfunden.

Das ist doch nicht spaßig. Nun meine Beiden. Zeit für meine Magie. Sex sollte wild sein, also meine beiden vögelt wie Tiere.

Plötzlich zog der Kerl seinen Schwanz raus packte die junge Dame an der Hüfte. Drehte sie und zog sie nach hinten. Nun führte er seinen Schwanz von hinten ein und vögelte sie in Doggy- Style. Die beiden Körper klatschten immer wieder aneinander.

Ein wunderbares Geräusch. Nun auch diese beiden haben Spaß für diese Nacht…. Ich verabschiede mich für heute.

Ich bin es nochmal. Amor.

Schreibt mir in den Kommentaren wen ich als nächstes aufsuchen soll 

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Kommentare

reinhard kloninger 24. September 2017 um 20:32

habe das 1. mal gelesen find ich gut die geschichten weiter so

Antworten

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