Zum ersten Mal alleine im Urlaub

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Ich war sehr spät angekommen. Im Bus zum Hotel war es trotz der späten Uhrzeit fürchterlich heiß. Zu Hause hatte es noch sehr niedrige Temperaturen gehabt, deswegen waren die Sachen die ich anhatte auch nicht die dünnsten.

Ich war gerade 18 Geworden und meine Eltern hatten mir diesen Club-Urlaub zum Geburtstag geschenkt. Trotz eines schon damals vorhandenen Bauchansatzes sah ich mit meinen blonden mittellangen Haaren recht gut aus, denn die Körpergröße machte einiges wett.
Der Bus musste noch auf einen anderen Flieger warten und ich saß schwitzend auf meinem Sitz. Der Busfahrer –ein einheimischer Mitt-Fünfziger, recht groß und schlank aber unrasiert – kam auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht meinen Koffer haben wollte um etwas Dünneres anzuziehen.

Eine tolle Idee. Ich stieg mit ihm aus und er suchte meinen Koffer aus dem Gepäckabteil. Ich öffnete das Ding und schnappte mir ein paar Shorts und ein Tea-Shirt.

„Und die Schuhe?“ fragte er mich in einem guten Deutsch. „natürlich“ gab ich zurück und packte auch noch ein paar Sandalen. Ich ging dann in den Bus um mich umzuziehen. Er kam hinterher, ich wunderte mich nicht besonders, sondern zog mein Hemd und meine Hose aus und zog die neuen Sachen an. Er beobachtete mich dabei ziemlich genau.

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„Geben Sie mir die Sachen. Ich packe sie in den Koffer und stelle ihn dann wieder ins Gepäckteil.“ Gesagt, getan. Er nahm alles und war weg. Inzwischen war der andere Flieger gelandet, es kamen noch ein paar Menschen in den Bus und wir fuhren endlich los. Nach einer Stunde kamen wir im Hotel an.

Es dauerte eine Weile bis alle eingecheckt hatten, aber endlich bekam ich meinen Schlüssel. Ein junger Kerl zeigte mir meinen Bungalow und ich fühlte mich richtig gut. Alleine im Urlaub, ein eigener Bungalow und auch noch eine Flasche Wein auf dem Zimmer. Was wollte man mehr. Zu dem Wein kam ich aber nicht mehr, denn ich war derart müde, dass ich sofort einschlief.

Der erste Tag war schnell vorbei, denn die Neuankömmlinge bekamen die gesamte Anlage gezeigt. Es ging erst zur bar, dann zu den Animationsräumen. Es gab Tennisplätze und Tischtennisplatten. Ein paar Meter entfernt gab es sogar eine Therme. Zum Schluss ging es zum hoteleigenen Strand. Auf dem Weg dorthin standen Schilfmatten, man erklärte mir, dass die als Windschutz dienten. An diesem Tag war es so windstill, dass ich mir den Nutzen überhaupt nicht vorstellen konnte.

Die Zeit war wirklich schnell vorbei, denn wir hatten nur noch eine halbe Stunde bis zum inkludierten Abendessen. Also ging ich noch duschen, rasierte mich und freute mich auf das erste Essen. Ich weiß nicht mehr was es gab, aber toll war es nicht. Egal, meine Stimmung war trotzdem gut. Nach dem Essen kamen die Animateure und luden uns zu einem Spiele-Abend ein. Nach zwei Stunden lag ich schon wieder im Bett, todmüde.

Am nächsten Tag ging ich nach dem Frühstück zum Strand. Ich suchte mir ein Plätzchen ziemlich nah am Wasser und legte mein Handtuch hin. Ich zog mich aus und als ich mich umdrehte stand ein Mann hinter mir. Er musterte mich von oben bis unten und grinste kaum merklich. Es dauerte zwar eine Weile, aber dann erkannte ich den Busfahrer wieder. Wieder unrasiert, aber dieses Mal in zivil mit einem langen Umhang. Er murmelte etwas, sah mich mir dann direkt in die Augen.

„Ich freue mich auf ein Wiedersehen“ sagte er, drehte sich um und verschwand. Ich hatte wirklich keine Ahnung was er damit meinen konnte.

Ich legte mich hin und wusste nach zwei Stunden warum diese Matten überall herum standen, denn der Wind wurde immer stärker. Also packte ich meine Sachen und zog mich ein wenig in die Dünen zurück. Von hier aus konnte man auch wesentlich besser das Treiben beobachten. Die Mädels waren zum Teil knackig und obwohl wir in einem Land mit islamischer Ausrichtung waren lagen sie fast alle oben ohne herum. Ein geiler Anblick, glücklicherweise blieb bei mir trotzdem alles ruhig, und so konnte ich auch mal verschwinden ohne die Beine aneinander zu pressen.

Als ich zurück kam traute ich meinen Augen kaum. Da standen zwei junge Kerle hinter einer Matte, beobachteten die Mädchen und wichsten was das Zeug hielt. Es war ihnen auch völlig egal dass ich sie sah, sie grinsten mich an, zeigten auf ihre Schwänze und wichsten dann in meine Richtung. Die Handbewegung des einen wurde schneller und er spritze ab. Der andere drehte sich wieder um, sah zu den Mädels und entlud sich gegen eine Matte. Die beiden ließen Ihren Umhang runter und waren weg. Nicht ohne mich noch einmal anzugrinsen.

So hatte ich da noch nicht erlebt, ich hätte es auch nicht geglaubt, aber die Beule in meiner Hose war nicht zu übersehen. Also nichts wie hin zu meinem Handtuch und erst einmal auf den Bauch gelegt. Was war das denn? Ich hatte noch nie Regung gezeigt wenn es um das männliche Geschlecht ging. Und nun das hier. Es dauerte ganz schön lange, bis ich wieder aufstehen konnte.

Ich schnappte meine Sachen und ging ins Zimmer. Dort riss ich mir die Badehose runter und fing sofort an mir einen runter zu holen. Ich musste nicht viel tun und schon schoss meine Ladung quer durchs Bad.

Nachdem ich mich beruhigt hatte duschte ich und ging an die Bar. Zwei eiskalte Cola und mir ging es wieder besser. Dann ab zum Abendbrot und anschließend spielte ich einen Preisskat mit. Nachdem ich begriffen hatte, dass man eher mauern musste um gewinnen zu können, gelang es mir noch den dritten Platz zu machen. Für mich gab es eine Flasche Rotwein, die vor mir hatten Sekt gewonnen. Einer machte den Vorschlag die Flaschen leer zu machen, denn wir hatten keine Kühlschränke auf dem Zimmer. Für meinen Wein wäre das auch egal gewesen, aber ich wollte kein Spielverderber sein.

Als wir mit dem Sekt und Wein fertig waren, hatte ich einen richtigen Schwips. Und weil das nicht reichte gingen wir noch an die Bar. Zum Abschluss wollten wir noch ein letztes Bierchen trinken. Die drei kamen, einer der anderen zahlte und nachdem wir angestoßen hatten, waren die beiden auch schon verschwunden.

Also opferte ich mich und trank alle Biere aus. Bei dieser Gelegenheit schaute ich mich um. Es waren außer mir nur noch Einheimische an der Bar. Ob die sich an das Alkoholverbot hielten konnte ich nicht sehen (aber geglaubt habe ich es nicht).

Auf einmal sah ich „meinen“ Busfahrer, er saß an einem runden Tisch im Schneidersitz mit zwei anderen. Alle rauchten Wasserpfeife. In dem Moment in dem ich ihn sah drehte er sich um sah mich direkt an und kam auf mich zu.

„Ich wusste dass ich Dich wiedersehe“ sagte er. Hast Du Lust und möchtest mal eine Wasserpfeife probieren.“ Der bereits getrunkene Alkohol zeigte Wirkung, denn ich antwortete obwohl ich immer gegen so etwas war: „Gerne, habe ich noch nie probiert“. Der andere grinste über beide Backen, aber das konnte ich nicht zuordnen.

Also stand ich auf und folgte ihm. Er stellte sich als Ali vor und sagte mir auch die Namen von den anderen beiden. Er bedeute mir das ich mich setzen sollte. Ich war damals schon nicht sehr gelenkig und der Schneidersitz machte mir überhaupt keinen Spaß. Er brachte mir einen sehr niedrigen Hocker und ich konnte mich tatsächlich einigermaßen bequem setzen.

Dann gaben sie mir ein Mundstück und ich zog ein wenig daran. Obwohl ich nur ein winzigen Zug gemacht hatte, wurde mir sofort schwindelig und ich musste etwas hüsteln. Die drei lachten nur und bedeuteten mir noch einmal zu ziehen, aber dieses Mal sollte ich einen ordentlichen Zug nehmen. Das tat ich auch und jetzt drehte sich alles. Ich verlor das Gleichgewicht, aber die beiden jüngeren setzen sich so neben mich, dass ich nicht umfallen konnte und ich war froh, dass sie mir so halfen. Ali grinste noch breiter.

„Na, Du verträgst ja gar nichts. Da müssen wir Dich wohl ins Bett bringen.“ Ich nickte nur. Die beiden standen auf, zogen mich hoch und führten mich regelrecht zur Rezeption. Ich ließ mir meinen Schlüssel geben und ich wurde in mein Zimmer geleitet. Ali kam hinter uns her und hatte auch die Wasserpfeife dabei, ich machte mir keinerlei Gedanken darüber.

Als wir im Zimmer ankamen, schloss einer der beiden auf und der andere bugsierte mich hinein. Ich konnte immer noch nicht recht stehen, also sagte Ali seinen Freunden, dass sie mir weiter behilflich sein sollen. Sie setzten mich auf mein Bett und zogen mich von oben nach unten aus. Als sie bei der Unterhose ankamen zeigte ich allerdings deutlich meinen Widerwillen. Ali machte eine Handbewegung und die beiden hörten sofort auf.

„Komm wir ziehen alle noch einmal kräftig an der Pfeife, und dann kannst Du bestimmt gut schlafen“ sagte Ali zu mir. Ich war anscheinend nicht in der Lage nein zu sagen, denn schon saß ich wieder bei den Dreien und hatte das Mundstück zwischen den Zähnen. „Kräftig ziehen“ dieses Mal klang es deutlich nach einem Befehl. Ich zog kräftig, mir wurde heiß und kalt zugleich, mein Kopf wurde anscheinend größer. „So, jetzt bringt ihn in sein Bett!“ Die zwei machten was sie sollte. „Zieht ihn aus! Und bereitet ihn mir vor“

Ich hatte keine Ahnung was passieren sollte, aber nach wenigen Minuten war es mir sogar in meinem benebelten Hirn klar. Die zwei zogen mir die Unterhose aus, dieses Mal ohne Widerspruch. Der Eine fing an meinen Brustwarzen zu lutschen, der andere küsste mich auf den Mund. Ich konnte der fordernden Zunge nicht lange widerstehen, die Situation machte mich geil.

Der andere leckte mir um die Brustwarzen herum um dann weiter nach unten zu gehen und sich um den Bauchnabel zu kümmern. Ich wurde geküsst und abgeleckt und mein Schwanz zeigte deutliche Regung. Was dazu führte, dass sich die Lippen des anderen um meinen Kleinen wölbten und er ganz langsam an meiner Eichel leckte. Die Größe die der Pint jetzt erreiche kannte ich nicht. Er nahm meinen Schwanz vollständig in den Mund und saugte daran, dass ich glaubte den Verstand zu verlieren.

Der andere hörte auf mich zu küssen. Er ging an die untere Seite des Bettes und nahm meine Beine und winkelte sie an. Dann schien er meinen Hintern zu betrachten und plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Poloch. Er lutschte und saugte, mir verging hören und sehen. Der Schwanz wurde geblasen, das Poloch geleckt ich war scharf wie ein Rettich. Das hätte ich nie zu glauben gewagt.

Plötzlich war Schluss mit den Nettigkeiten. Ali hatte etwas auf arabisch gesagt und beide ließen gleichzeitig von mir ab. Der eine behielt meine Beine in der Hand, so dass Ali einen direkten Blich auf mein Arschloch hatte.

Er stand nackt vor mir. Er war recht muskulös, hatte nur einen minimalen Bauchansatz, dafür aber einen Schwanz, der deutlich größer war als meiner. Der der mich geküsst hatte kniete sich vor ihn und nahm nun seinen Schwanz in den Mund. Ali ließ keinen Blick von meinem Hinterteil. Er ließ sich einen blasen und geilte sich an meinem jungfräulichen Arschloch auf.

Wieder kam etwas arabisches, woraufhin der Beinhalter eine Tube aus seinem Umhang holte. Er schraubte sie mir nur einer Hand auf, hielt sie direkt an die Rosette und drückte. Ich spürte nur etwas kaltes, klebriges an meinem Hintern. Dann legte er die Tube weg und verteile den Schmier schön gleichmäßig, nicht ohne zu versuchen, bereits einen Finger ganz vorsichtig in mein Poloch zu drücken. Ali bemerkte das und schnauzte ihn an. Er hörte sofort auf und konzentrierte sich wieder darauf meine Beine zu halten.

Als hatte genug, er stieß seinen Bläser weg und kam auf mich zu. Ich wusste was die Stunde geschlagen hatte. Aber Alkohol, Wasserpfeife und die Vorbehandlung der beiden anderen hatten ihr Übriges getan. Ich wollte was nun passierte. Ali machte auch keine Umstände.

Er setzte seine Eichel an und mit einem gewaltigen Druck stieß er seinen Schwanz in einem Rutsch in meinen Darm. Ich schrie auf. Es tat höllisch weh. Ali machte nichts mehr. Ich konnte mich an dieses neue Gefühl gewöhnen und schneller als geglaubt ließ der Schmerz nach. Ali fing nun an mich mit langsamen, kurzen Stößen zu ficken. Er sah mir dabei direkt in die Augen, was mich noch geiler machte. Ihn anscheinend auch, denn aus den langsamen kurzen wurden immer längere. Bald war er soweit, dass er seinen Schwanz fast ganz heraus zog, um ihn dann wieder komplett zu versenken. So ging das immer weiter, mein Schwanz war so hart wie noch nie.

„Das werden wir nun den ganzen restlichen Urlaub von Dir so machen, Du gehörst jetzt mir und wirst machen was ich Dir sage, hast Du das verstanden?“

Ich war so geil, dass ich nur nicken konnte, aber das reichte Ali nicht. Er hörte auf mich zu ficken, zog sein Schwanz heraus und sah mich an. „Ich habe nichts gehört, wenn Du willst, dass ich weitermache will ich ein klares und deutliches ja hören!“

„Jaaaaa“ schrie ich heraus, ich wollte dass er mich weiter fickt. „Geht doch“ sagte er und trieb seinen Pimmel in mich hinein, er fickte nun einfach noch drauf los. „Ich komme“ brüllte er mich an und schon spürte ich, wie er sich schwallweise in mir entlud. Immer wieder wurde sein Schwanz dicker und jedes Mal presste er eine neue Ladung in mich rein.

Das war zu viel, ich konnte nichts mehr halten und spritzte auch ab. Mir kam es so gewaltig, dass ich mir ins eigene Gesicht spritzte. Und auch hier bleibe es nicht bei einer Ladung.

„Ali blieb kurz in mir. Dann zog er sich zurück. Morgen kommst Du früher in die Bar. Wir werden sehen, was wir dann machen.“
Ich konnte nur noch nicken, ich war völlig fertig und zuschauen, wie die drei ihre Sachen nahmen und verschwanden.

Ich schlief in der Stellung ein, in der sie mich verlassen hatten. Als ich am nächsten Morgen aufwachte und mein bett sah wusste ich, dass es heute Sinn bringen würde die Bettwäsche zu wechseln. Was man über mich denken würde beunruhigte mich allerdings schon.

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