Von Null auf Achtzig

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Diese Geschichte wurde von auchich am 20.03.2011 geschrieben und am 26.03.2011 veröffentlicht.
Nichts passierte bei ihnen, garantiert nichts, wäre Martin Bergers Antwort gewesen, wenn ihn irgendwer nach sexuellen Aktivitäten in seiner Familie und seiner Verwandtschaft befragt hätte. So schien es auch zu sein, bis heute. Diese Meinung hätte er allerdings morgen bereits exklusiv für sich. Kein Wunder, Martin war das, was man als einen klassischen Spätstarter bezeichnete. Er begriff vor Zeiten nicht einmal den dezenten Hinweis seiner errötenden Mutter, doch ein Päckchen Papiertaschentücher mit ins Bett zu nehmen. Wie auch, wo seine Abschüsse bislang vor allem Traumergebnisse irgendwann in der Nacht waren ohne Hilfe der Hand. Offensichtlich verarbeitete sein Kopf auf diese Weise die wenigen intimen Kontakte, die er bisher mit dem weiblichen Geschlecht hatte. So zeigten weiterhin nur sein Schlafanzug und die Bettwäsche, dass sich da möglichst rasch etwas ändern musste. Dazu war der schüchterne junge Mann durchaus bereit, und er hatte längst das Objekt seiner Begierde gefunden. Es war blond, langhaarig, wohlgeformt, hatte allerdings eine viel zu große Klappe, mit der sie den unsicheren Bruder ebenso triezte wie mit ihren knappen Klamotten, in denen sie in der Wohnung umherspazierte. Mehr neugierig als frech hatte sie ihn vor Monaten sogar blitzschnell angefasst und war dann kreischend durchs ganze Haus geflüchtet, als er sich revanchieren wollte. Die kleinen Kabbeleien häuften sich von Monat zu Monat, weil beide vor allem die Absicht hatten, ein bisschen Anatomiestudium zu treiben. Und Marion wünschte sich schon seit einiger Zeit, dass sich ihr unsicherer Bruder endlich bei ihr etwas traute. Mehr als ihn direkt anfassen konnte sie wohl kaum. Oder sollte sie auch noch seine Hände führen?
Klasse! Seit heute waren Sommerferien. Da meinte seine Schwester wohl, sich fast völlig nackt präsentieren zu können. Ein Top, das gerade bis über die Wölbungen ihrer Titten reichte, nicht etwa eng anliegend wie ein Sportdress, nein, von den Titten nach vorn gedrückt, dass man sich nur zu bücken brauchte, um die Hügel von unten zu sehen. Und dazu ein Slip, der garantiert nicht blickdicht war. Entweder war sie zwischen den Beinen so blond wie auf dem Kopf, oder sie hatte sich rasiert. Zu Martins Leidwesen konnte er sich der Faszination nicht entziehen, und sein Schwanz machte sich selbständig. Schon legte der blonde Irrwisch sich wieder mit dem großen Bruder an.
„Schau an, mein Brüderchen geilt sich an mir auf! Pass auf, dass du nicht abspritzt, oder soll ich das besser gleich für dich erledigen?“
Frech langte die Kleine mit der Hand voll an seine Shorts und versuchte, den Freudenbaum mit der Hand zu umfassen. Das war zu viel! Knurrend langte Martin mit beiden Händen nach seiner dreisten Schwester und hielt ihre Titten in der Hand. Doch das genügte ihm heute nicht. Schon waren seine Hände unter ihrem Top und umfassten die schönen Kugeln in natura. Endlich hatte er sich getraut, das nicht nur flüchtig zu berühren, sondern sehr direkt und lange anzufassen, was er sich von Marion schon so lange wünschte. Die war leicht erschrocken, dass aus den Neckereien offensichtlich und endlich Ernst wurde. Sie hatte allerdings keine Hand frei, ihn abzuwehren, denn gleichzeitig erfüllte sie sich ihren heimlichen Wunsch und zerrte den steifen Bruderschwanz aus seinen Shorts. Wie seidenweich er sich anfühlte, obwohl er so hart war. Martin wollte jetzt ebenfalls zwischen ihre Beine, diesen Winzling von Slip konnte er mit einem Finger zur Seite schieben, um seine Schwester da zu betasten, doch die wich zurück.
„Nein, bitte nicht, so will ich es nicht! Wir haben doch Zeit! Mama kommt erst morgen von Oma zurück. Du darfst mir das Höschen ausziehen heute Abend, wenn du vom Training zurück bist, versprochen. Aber du musst dich auch ausziehen. Ich möchte endlich einen Mann ganz nackt sehen“, schloss Marion verlegen. „Und richtig anfassen, ganz“, setzte sie noch verlegener hinzu.
Wie schön seine Schwester war, wenn sie so rosarot angehaucht war!
„Du hast noch nicht?“, fragte Martin mehr als erstaunt.
„Nein, ich bin noch Jungfrau, zufrieden?“, fauchte das kleine Kampfkätzchen bereits wieder.
„Hoffentlich geht das gut, von mir kannst du da nichts lernen, ich bin auch noch nicht über Anfassen und Fummeln hinausgekommen.“
„Na toll, wenn sich zwei Esel was lehren wollen! Hau ab zu deinem Training, vielleicht fällt uns gemeinsam was ein. Wenigstens müssen wir nicht aufgeregt sein, dass der andere merkt, wie ahnungslos wir sind.“
Erschrocken hielt Marion still, als Martin ihren Kopf in die Hände nahm und sie küsste, ehe sie sich traute, den Kuss zu erwidern. Na, wenigstens das schien er zu können. Seine unübersehbare Beule musste er leider mitnehmen.
Sie stellte sich bereits vor, wie es sein würde heute Abend, wo sie doch endlich diesen ersten Schritt getan hatten, der kein Zurück mehr zuließ. Nervös und gierig zugleich schob sie den Slip zur Seite, damit ihre Finger sie erregen und wieder beruhigen sollten. Plötzlich hörte sie, wie die Tür aufgeschlossen wurde. Hatte Martin etwas vergessen oder pfiff er auf das Training, um zu ihr zurück zu kommen? Dann würden sie beide bald nicht mehr unschuldig sein, was immer dieses komische Wort ausdrücken sollte.
„Martin, du bist wieder da?“, rief sie von oben und sprang die Treppe hinunter.
„Papa! Was machst du denn schon hier? Du wolltest doch erst in zwei Wochen kommen.“
„Na, begeistert scheinst du nicht gerade zu sein von meinem Auftauchen.“
Doch die Tochter belehrte ihn eines Besseren. Schon sprang sie ihn an und küsste ihn. Rainer Berger hielt sie gern fest, denn da hatte sich in den sechs Monaten, wo er nicht zu Hause war, doch eine Menge verändert, eine richtig tolle kleine Frau war sie geworden, aufregend sexy, und unter dem Top stachen die Brustwarzen hervor, als ob sie in den letzten Minuten ein Erlebnis gehabt hätte. Er konnte seine Hände nicht bei sich behalten, sechs Monate keine Frau, schon drehte er seine Kleine so, dass er hinter ihr stand und mit beiden Händen sanft über die aufragenden Spitzen streicheln konnte. Marion war ganz starr vor Schreck, eine Blutwelle schoss ihr ins Gesicht, ehe sie halbherzig protestierte.
„Papa, das darfst du nicht, ich bin doch deine Tochter!“
Doch sie rührte sich keinen Millimeter bei ihren hastig hervorgestoßenen Worten, sie ließ es sogar zu, dass die Hände ihres Vaters den gleichen Weg unter den Stoff nahmen wie die ihres Bruders vor Minuten. Der packte allerdings wesentlich Besitz ergreifender zu, küsste sie dabei auf den Nacken und den Hals, schob das Top über ihre Brüste, drehte sie wieder ein Stück zu sich, um sie zu küssen. Das mit ihrem Bruder war zwar ganz nett gewesen, doch jetzt wurde sie von einem hungrigen Wolf überfallen. So fordernd und lang anhaltend war sie noch nie geküsst worden. Dadurch entging es ihr fast, dass eine Hand ihres Vaters sich bereits mit ihrem Slip beschäftigte und den Weg öffnete zu ihrer Muschi. Da hatte sie ihren Bruder abgewehrt, aber in ein paar Stunden würde sie es ihm doch erlauben. Sie wurde heiß, wollte keine Jungfrau mehr sein, und Papa hatte garantiert Erfahrung. Trotzdem wehrte und zierte sie sich noch ein bisschen, wie es der angeborene Instinkt den Frauen lehrte.
„Hör auf bitte! Wenn das Mama sehen könnte!“
„Wo ist Mareike eigentlich?“
„Sie ist zu Oma Lissy gefahren und bleibt bis morgen, sie konnte doch nicht wissen, dass du kommst.“
„Dann sind wir zwei ganz allein? Weißt du, wie schlimm das ist, sechs Monate ohne Frau? Ich habe mir abends im Bett oft vorgestellt, wie es wäre, wenn wir alle miteinander Sex hätten. Martin liegt bei Mareike, du bei mir. Wieso warst du eigentlich schon so heiß eben? Hast du vielleicht gerade mit Martin gefickt?“
„Nein, natürlich nicht! Wir sind doch beide noch Jungfrauen. Nur ein bisschen gefummelt“, gab Marion verlegen zu.
„Und das macht dich schon so an? Du brauchst ganz offensichtlich endlich einen Mann. Hier hast du einen, nimm ihn dir!“
Rainer hatte, von Marion unbemerkt, während des Gesprächs seine Hose geöffnet, seinen Schwanz herausgeholt und ihn der überraschten Tochter in die Hand gedrückt. Noch einmal wollte sie protestieren, doch ihr Vater bestimmte längst die Regeln. Diese geile Tochter war doch ideal für seine Wünsche. Nie hatte er erwartet, dass es sich so schnell erfüllen würde. Seine Tochter war der Unsicherheitsfaktor in dem von ihm geplanten Spiel. Mareike hätte garantiert nichts dagegen, von ihm die Erlaubnis zu bekommen, den Sohn ins Bett zu nehmen, wenn er wieder monatelang auf Montage im Ausland war. Und Martin würde sich liebend gern über seine Mutter her machen, wo er doch bereits mit der Schwester fummelte.
„Hör zu, meine Kleine, ich will dich zu nichts zwingen, aber ich wäre sehr glücklich, wenn es geschieht. Wenn du es magst, gehst du jetzt mit mir Hand in Hand in unser Schlafzimmer, aber das wirst du danach nur als junge Frau, nicht mehr als Jungfrau verlassen. Sonst geh einfach weiter in dein Zimmer.“
Unsicher und doch vertrauensvoll ließ Marion sich von ihrem Vater nach oben ziehen, aber vor der Tür zum Schlafzimmer wollte sie weitergehen. Enttäuscht ließ Rainer Berger die Hand seiner Tochter los. Die drehte sich bereits nach dem ersten Schritt um und griff ganz kurz nach dem immer noch aus seiner Hose ragenden Schwanz und zog ihn daran weiter zu ihrem Zimmer, ehe sie ihn verlegen wieder losließ.
„Du kannst doch nicht mit dem steifen Schwanz allein bleiben. Du würdest wohl aus Verzweiflung wichsen wie sonst mein geiler Bruder. Komm mit zu mir. Ich habe es mir so gewünscht, dass ich das erste Mal in meinem Zimmer erlebe, bitte, Papa.“
Nie hatte Rainer Berger seiner Tochter einen Wunsch lieber erfüllt.
*
„Hallo, Mareike, schön, dass du dich um deine alte Schwiegermutter kümmerst. Es ist so verdammt einsam seit Erwins Tod, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Klar, bekommt man noch den einen oder anderen Höflichkeitsbesuch, aber worüber soll man reden? Mein Hauptproblem können alle nicht lösen. Mir fehlt der Mann. Ich hätte nie gedacht, dass es in meinem Alter noch so eine Rolle spielt, aber dein Schwiegervater war aktiv bis zuletzt.“
„Du kokettierst ganz schön mit deinem Alter! Kaum über fünfzig, aber einen auf alte Frau machen!“
„Und? Liege ich nicht richtig? Wenn Marion oder Martin so flink gewesen wären wie Erwin und ich, wäre ich bereits Urgroßmutter.“
„Na ja, das passiert zwar heute auch hin und wieder, dass Kinder Kinder kriegen, aber ungewöhnlich ist das schon. Ich war jedenfalls ziemlich überrascht, als Rainer mich bei euch vorgestellt hatte. Was für junge Eltern!“
„Zu unserer Zeit gab es eben keine Pille, wahrscheinlich hätte ich die in dem Alter eh sowieso nicht bekommen. Wir wollten es trotzdem probieren und konnten es schon, wie das Ergebnis beweist. Warte, ich hole eine Flasche Sekt, die Gläser sind immer noch da oben.“
Mareike schob ein Kissen zur Seite, um auf die Couch zu steigen und stutzte. Was war das denn? Ein Dildo, aber keiner für kleine Mädchen. Sie bezweifelte, ob der in ihre Votze passte. Er roch zwar immer noch nach Plastik, aber zugleich ziemlich intensiv nach Frau. Hatte Lissy sich den eingeschoben vor kurzem? Sie legte ihn provozierend direkt neben die Gläser auf den Tisch.
„Na klar, da musstest du auch noch drüber stolpern, und ehe du fragst, ja, der war vorhin in meiner Votze! Zufrieden? Ich habe dir doch meine Not geklagt. Ich lebe allein, da kann ich machen, was ich will! Mir ist längst alles willkommen, was irgendwie in mich passt. Hätte ich vor Jahren nicht gedacht!“
Sie prosteten sich zu, ehe Mareike sich traute, das Thema wieder aufzunehmen. Der Dildo hatte Erinnerungen in ihr geweckt an längst vergangene Berufsschulzeiten. Vielleicht konnte sie jetzt ihre lange versteckte zweite Seite ausleben und ihre Schwiegermutter Lissy zum Sex unter Frauen verführen?
„Wenn du so darauf fixiert bist, dass deine Möse etwas braucht, wäre es doch logisch, dass es dir viel mehr Freude bereitet, wenn eine andere Hand dir dieses Monstrum einschiebt. Außerdem wären da eine zweite Hand, ein Mund, die dir beide Freude bereiten könnten. Bist du schon einmal von einer Frau geleckt worden, hast du schon einmal eine Votze berührt?“
„Das meinst du jetzt nicht so, wie du es sagst, oder? Ich habe dir doch vorhin erzählt, dass mir inzwischen alles willkommen ist in Gedanken, was geil macht und mich spritzen lässt. Aber nur in Gedanken. Früher undenkbar, heute kann ich mir alles vorstellen, wenn es nur Lust bringt. Aber gleich mit einer Frau? Ich weiß nicht.“
Mareike war sich sicher, endlich ihre leicht dominante Ader ausleben zu können. Ihr Mann hatte stets erfolgreich geklärt, wer Chef im Bett war, aber jetzt sah sie eine Möglichkeit, selbst zu bestimmen, was im Bett geschah.
„Dann mal Klartext, liebe Lissy. Ab jetzt darfst du denken, was du willst, aber im Bett machst du, was ich von dir möchte. Vielleicht bekommst du später sogar den Schwanz deines Sohnes als Belohnung, aber erst, wenn du meine Votze so gut geleckt hast, dass ich komme!“
„Mareike! Was ist in dich gefahren, bist du verrückt? Das gibt es nicht, überhaupt nicht, und mit Frauen hatte ich bisher nie etwas! Mit meinem Sohn! Du bist wirklich verrückt!“
Doch die hatte sich auf diesen vehementen Widerspruch ihrer Schwiegermutter bereits eingestellt, warf sie blitzschnell rückwärts auf die Couch, so dass deren Beine hochflogen und sie mit ihrer Hand zwischen die Schenkel kam. Natürlich, kein störendes Höschen! Wie auch, wenn Lissy sich vorhin dieses Monstrum eingeführt hatte?
„Hör auf zu jammern, sofort! Du klagst mir dein Leid, dass deine Votze verödet, und wenn ich etwas dagegen tue, zickst du rum. Ich hätte mir damals schon durchaus vorstellen können, mich von deinem Mann vögeln zu lassen, wenn du gleichzeitig den Schwanz deines Sohnes nimmst, um es danach mit mir zu treiben. Jetzt hast du immerhin die Variante, von uns beiden gevögelt zu werden. Und dafür machst du deine Beine breit bis zum Spagat. Ende der Ansage, Madame, das war ein Befehl, keine Diskussionsgrundlage! Zieh den Rock hoch, ganz, ich will deine gierige Votze ohne störende Stoffbeilage! Du bist ja nass, du geiles Stück! Na, warte, das wird ein schöner Abend und eine lange Nacht. Du machst gar nichts, hältst einfach nur still, bis es dir wieder kommt. Ausziehen und streicheln ist später an der Reihe. Mal probieren, was deine Möse noch an Saft liefert!“
Dann hatte Mareike genug gesprochen und widmete sich nach rund zwanzig Jahren erstmals wieder einer Votze. Sie war sich sicher, dass sie nichts verlernt hatte, dass alles umgehend so ablaufen würde, wie es zwischen Frauen sein sollte. Nein, vorerst eher gerade das Gegenteil! Die zärtlichen Berührungen, das Streicheln, Liebkosen, Küssen des ganzen Körpers, das verlangende sich aneinander Reiben mussten wohl bis zum Abend warten, jetzt wollte sie ihre Schwiegermutter hart und fordernd nehmen wie ein Mann, damit sie künftig mit ihr nur noch über das Wie diskutieren musste. Schon war ihre Hand an der fleischigen Möse, drangen zwei Finger mit Leichtigkeit ein. Na also, kein Widerstreben, und ihre Hand bestätigte, was sie bereits aus den Augenwinkeln gesehen hatte. Das so einsame wie gierige Muttertier rasierte sich, wahrscheinlich nur zum eigenen Vergnügen, aber es war für Mareike ein weiteres Signal, dass Lissy sehr willig sein würde, wenn es ihr nur Lust versprach. Schon drängte sie den dritten Finger in die nackte Spalte, imitierte spielerisch Fickbewegungen, um sofort den kleinen Finger nachzuschieben. Was war die Frau gierig und willig! Kein Protest, keine Klage, eher vermeinte sie, dass Lissy den Arsch leicht anhob, als die vier Finger samt Handfläche längs zwischen ihren senkrechten Lippen verschwanden und nach einigen vertikalen Stößen drehend in die horizontale Ebene wechselten. Aha, das Stöhnen klang schon ein wenig angestrengter, aber keinesfalls abwehrend. Doch ehe sie die letzte Grenze ausloten wollte, griff sie sich lieber diesen stillen Helfer für Frauen in Not, den sie vorhin entdeckt hatte. Der dürfte gern empfangen werden, nachdem sie die gierige Möse auf ihn vorbereitet hatte. Lissy zog scharf die Luft ein und stieß sie hörbar aus, als Mareike diesen Frauentröster ansatzlos ziemlich tief in sie hineinstieß und umgehend ein rasches Tempo aufnahm. Na also, genau richtig für die erwartungsfrohe Votze, endlich wurde sie von fremder Hand zum Höhepunkt geführt. Denn während Mareike noch mit Lissy einen stillen Kampf kämpfte, wie tief dieser Riese in Lissys Ritze verschwinden konnte, war sie bereits mit einem Finger im engen Hintereingang eingetaucht und leckte zugleich den verlangend vorstehenden Kitzler. Lissy hatte keine Chance, diesem geballten Angriff zu entgehen. Seit fast zwei Jahren trostlose Trauer, seit wenigen Monaten vorsichtige Selbsthilfe, jetzt dieser unerwartete Sturm von außen. Schreiend bockte sie diesem dicken Plastiklümmel in ihr entgegen, bäumte sich auf und blieb schließlich still liegen, während es aus ihr floss. Mareike hatte flugs den Kunstschwanz aus ihr gezogen, um die springenden Tropfen genüsslich mit Zunge und Lippen aufzufangen, Lissy musste ihre eigene Lust von diesem Männerersatz lutschen.
„Wahnsinn! So ist es mir seit Jahren nicht gekommen! Geh weg da unten, du machst mich doch schon wieder geil! Meine Schwiegertochter, ich fasse es nicht!“
Mareike war mehr als zufrieden. Endlich hatte sie es sich getraut und endlich hatte sie eine Variante für die leider so langen Zeiten, wenn ihr Mann wieder im Ausland war. Lediglich vom Telefon Lissys waren sie gestört worden in diesem neuen Kontakt, doch Lissy hatte sich vehement gewehrt, ans Telefon zu gehen, wo sie gerade erstmals von einer Frau zur Erlösung gepeitscht wurde mit Zunge, Fingern und Dildo.
„Komm, lass uns endlich weiter den Sekt genießen. Es war unfassbar. Ich hatte gedacht, dass es mit Frauen zärtlicher, weniger verlangend ist als mit Männern.“
„Ist es auch, doch ich musste dich zuerst dazu bringen, dich mir zu ergeben. Du wirst bald die zärtliche Seite der Frauenliebe kennen lernen. Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen. Manche finden es immer noch spießig, doch da ist es am wunderbarsten, wenn es zärtlich sein soll.“
Lissy folgte vertrauensvoll ihrer Schwiegertochter nach oben. Aber sie nahm die Sektflasche und die Gläser mit. Kaum hatten sie die Tür hinter sich geschlossen, zirpte Mareikes Handy in ihrer Handtasche, die sie auf der Flurgarderobe angehängt hatte. Die Frauen hörten nichts davon.
*
„Keiner geht bei Oma oder Mama ans Telefon, wahrscheinlich sind sie ohne Handy shoppen oder im Restaurant. Jetzt musst du ohne ihren Segen zur Frau werden“, stellte Rainer Berger nicht unzufrieden fest.
„Ich hatte sowieso nicht die Absicht, sie vorher um Erlaubnis zu fragen. Aber da wusste ich schließlich noch nicht, dass ich ausgerechnet meinem verdorbenen Papa in die Hände falle.“
„Und da bist du allerbestens aufgehoben, mein kleiner Schatz, ich werde dich sehr zärtlich zur Frau machen.“
Ein wenig ängstlich und doch vertrauend zugleich schaute Marion ihren Vater an, sperrte sich nicht, als sie den dürftigen Rest ihrer Kleidung verlor, war umso eifriger dabei, ihrem Vater jegliche Hülle zu nehmen. Der nahm sich total zurück, obwohl es ihm mehr als schwer fiel. Monatelang keine Frau, und jetzt plötzlich die schärfste Versuchung, die ihn ereilen konnte. Doch er wollte diese einmalige, nie wiederkehrende Situation genießen, wie sein Mädchen sich ein Herz nahm und auf Entdeckungsreise begab, ihn scheu überall streichelte, aber einen weiten Bogen um den aufragenden Vaterschwanz machte, diesen Bogen kleiner und kleiner werden ließ, bis sie wohl ihr Herz in beide Hände nahm und den zuckenden Spieß in ihren Händen hielt. Langsam und sehr vorsichtig bewegten sich zuerst ihre Fingerkuppen auf ihm, ehe sie sich traute, ihn mehr anzufassen. Rainer wusste, dass er diese Entdeckungsreise stoppen musste, wenn er nicht abspritzen wollte. Es gelang ihm gerade noch, von ihr wegzutauchen und seinen Mund auf diesen jungfräulichen Schlitz zu pressen. Was für ein Genuss. Mehr und tiefer drängte er sich in die unberührte Spalte.
„Papa, pfui, das macht man doch nicht!“, reagierte Marion schockiert und doch angetickt, als er nicht wegging.
„Du wirst bald lernen, was Mann und Frau alles miteinander machen, meine Kleine, komm, mach deine Beine breit, ich will dich zur Frau machen, danach zeige ich dir mehr.“
Er wartete nicht mehr auf das Einverständnis seiner Tochter, hob sich an, setzte die Eichel zwischen die Schamlippen der Tochter und drückte langsam, sehr langsam, bis diese sich aufdehnten und ihn einließen. Schon entzog sie sich, als dieser dicke Spieß ihre Barriere durchbrechen wollte, doch er folgte unbarmherzig und stieß vehement zu. Klagend musste sich Marion ihrem Vater ergeben, der sich natürlich nicht zurückzog, sondern tief in sie stieß, so tief, wie es das Mädchen nie erwartet hatte. Fast schon glaubte sie Lust zu spüren, als sie plötzlich heiß gefüllt wurde. Erneut meldete sich zaghaft ihre Lust, doch sie wurde erneut unterbrochen, als ihr Vater Strahl um Strahl in sie schickte. Bebend wartete das Mädchen auf den weiteren Verlauf und fühlte sich irgendwie verunsichert in ihrer Erwartung. Sie hatte mehr erhofft.
„Das passiert sehr selten, meine Kleine, dass eine Frau ihr erstes Mal bereits als Volltreffer erlebt. Komm, lass uns duschen, danach zeige ich dir, warum Frauen und Männer genau das wollen.“
Immer noch war Marion ein wenig verstört, als ihr Vater ihr den Brausekopf der Dusche zwischen die Beine hielt, sich danach selbst da abduschte. Das war alles? Nicht so erregt wie vorher ließ sie sich jetzt in ihr Zimmer ziehen und erlebte doch alles, was sie sich vorgestellt hatte. Ohne den kurzen stechenden Schmerz war der Schwanz bereits wieder tief in ihr und begann, sich langsam zu bewegen. Ihr Vater konnte weit länger jetzt als nach dieser ersten Explosion, nun bebte sie, nässte den Schwanz, der offensichtlich bereit war, weiter und weiter in sie zu stoßen. Endlich explodierte Marion, ihr erster Orgasmus, schreiend klammerte sie sich an ihren Vater, der zwar zärtlicher und sanfter wurde, sie aber nicht von seinem Schwanz ließ. Das hätte er eh nicht gekonnt, denn seine Tochter tat instinktiv das, was vermutlich jede Frau in solch einem Moment tat. Sie umklammerte ihn mit Armen und Beinen, zog ihn an sich, versuchte, ihm ihr Becken entgegenzudrücken, bis sie kapitulierte und ihren Vater nur noch glücklich lächelnd ansah.
„Die Mädchen aus meiner Klasse haben alles Mögliche über dieses erste Mal erzählt, kaum eine hat es so traumhaft erlebt. Das zweite Mal“, lächelte Marion ihren Vater schelmisch an.
„Deiner ist schon verdammt dick, und dann zu wissen, dass es gleich wehtun würde. Ein zweiter Fick sofort danach sollte Pflicht werden, damit ein Mädchen nicht das Schlechte in Erinnerung behält. Wird es nun immer so schön?“
„Das weiß ich nicht, mein Mädchen, das liegt an den Männern, die du triffst, aber es wird nie mehr wehtun. Das gehört auch zu den Erinnerungen an das erste Mal.“
Plötzlich schreckte Marion zusammen. Hilfe suchend schaute sie ihren Vater an.
„Du, Papa, da gibt es ein Problem. Martin und ich haben uns heute ein bisschen mehr als sonst angefasst. Ich habe ihm versprochen, dass er mir den Slip ausziehen darf, damit er meine Muschi in aller Ruhe anschauen und anfassen kann. Aber jetzt möchte ich das nicht mehr, wenigstens nicht heute. Kannst du ihm das erklären?“, wandte sich das Mädchen Hilfe suchend an ihren Vater.
„Schade, dass ich morgen früh noch einmal weg muss, sonst hätte ich dir Schritt für Schritt alles gezeigt, damit du sicherer bist. Ich erkläre es deinem Bruder, damit du für heute allein sein kannst.“
Rainer Berger fiel es schwer, sich von seiner Tochter zu trennen, doch der erfahrene Mann spürte, dass seine Kleine nach diesem Ereignis dringend eine Pause brauchte, um die neuen Erfahrungen zu verarbeiten. Ja, natürlich würde sie umgehend ihr Zimmer abschließen. Einen letzten Kuss, noch einmal Papas Hände auf den empfindlichen Spitzen ihrer Brust, er hinterließ ein sehr glückliches Mädchen.
Rainer Berger kehrte sehr zufrieden nach unten zurück. Hm, Bier war leider keins da, musste halt eine Flasche Sekt geköpft werden, war dem Anlass mehr als angemessen. Er wartete auf die Rückkehr seines Sohnes und überlegte, wie er ihm alles schonend beibringen sollte. Seine Schwester wollte ihn logischerweise heute nicht mehr. Vielleicht würde es ihn verlocken, vom Vater freie Fahrt zu bekommen bei seiner Mutter. Er überhörte in seinen Gedanken, wie sich die Haustür öffnete und Martin plötzlich im Wohnzimmer stand.
„Eh, Vater! Wo kommst du denn plötzlich her?“
„Danke für die nette Begrüßung! Deine Schwester war genau so charmant.“
„Na ja, wenn du dich anmeldest in zwei Wochen und bist plötzlich da. Trotzdem schön. Was treibt dich heim? Hast du schon Urlaub? Wo ist Marion eigentlich?“
„Wenn du mich vielleicht einmal zu Wort kommen lässt, danke. Ich bin nur auf Durchreise, morgen früh fliege ich mit dem großen Chef, den Dokumentationsunterlagen, den Verträgen und sonstigem Papierkram zurück. Wir sind fast zwei Wochen früher fertig geworden, dann nur noch die Übergabe, Start der Anlage, was halt so dazu gehört. So bin ich bereits Anfang nächster Woche zurück, und zwar gleich für ein Vierteljahr!“
„OK, wird sicher spannend. Aber wo ist meine Schwester?“
„In ihrem Zimmer. Und sie möchte dich heute nicht mehr sehen“, antwortete Rainer Berger sehr direkt.
„Wieso? Sie hat gesagt, wenn ich zurück bin vom Training, darf ich…“, stoppte Martin plötzlich verlegen.
„Was? Ihr das Höschen ausziehen, ihre Muschi anfassen, sie sogar ficken?“
„Also weißt du, Papa!“
„Genau in der Reihenfolge?“, bohrte sein Vater weiter.
„Nein! Ja! Nein, natürlich nicht, nur das mit dem Höschen stimmt, wahrscheinlich dann auch das Anfassen. Also, weißt du, da kommst du eben mal auf einen Blitzbesuch, und bringst alles durcheinander. Das ist doch alles ganz anders!“
Rainer Berger stand auf, zog seinen Sohn an sich und schaute ihm tief in die Augen.
„Ich bin jetzt nur für ein paar Stunden zu Hause, doch es könnten sich Varianten entwickeln für Monate und Jahre. Komm mit ins Schlafzimmer, da erzähle ich dir, warum Marion heute, aber nur heute, allein sein möchte, und was ich mir vorstellen könnte in Zukunft. Wir haben Wochen, Monate vor uns, wo wir von früh bis abends zusammen sind, Marion, Mareike, du, ich.“
„Du versuchst, mich von Marion fernzuhalten. Hast du sie gefickt, gegen ihren Willen?“
Das junge Männchen im Rudel begehrte gegen das Alphatier auf und war wohl bereit, das auf die rustikale Art auszutragen, als ihn eine monotone Ansage stoppte.
„Ja, ja, nein. Ja, ich will dich von deiner Schwester fernhalten, aber nur heute, weil sie dir heute nicht begegnen möchte, ja, ich habe sie zur Frau gemacht, und sie will diesen Tag für sich allein ausklingen lassen. Nein, es war bestimmt nicht gegen ihren Willen. Ich glaube, schon morgen wird sie sich verlangend an dich schmiegen. Sie will mehr, will es öfter bestimmt. Und ich möchte, dass du dich zudem um deine Mutter kümmerst. Du wirst in den nächsten Tagen eine Schwester haben, die sich dir bestimmt nicht verweigern wird, sie ist neugierig genug, dich zu probieren. Und du wirst deine Mutter überzeugen müssen, dass sie sich von dir ficken lässt. Ich werde auch in Zukunft Monate im Ausland sein. Willst du, dass deine Mutter sich einen fremden Mann suchen muss, wenn sie einen im Haus hat, der ihr die lange Einsamkeit verkürzt?“
„Du willst, dass ich Mama ficke?“, fragte ein entgeisterter Sohn.
„Mareike so wie Marion“, bestätigte sein Vater.
Und dann lauschte Martin atemlos den Ideen seines Vaters. Er verstand, dass er sich selbst trauen musste, wo er doch bisher nur mit seinen Händen an einigen Mädchen und seiner Schwester war. Gleichzeitig wurde er unendlich geil in Gedanken an das, was ihn erwarten könnte. Vaters Segen hatte er dafür. Wild zuckte sein Schwanz, sonderte erste Lusttropfen ab, die deutlich auf seinen Shorts sichtbar wurden. Rainer erkannte die lustvolle Not seines Sohnes. So würde er morgen früh seine Schwester total voll spritzen, noch ehe er seine Eichel zwischen ihre Schamlippen drängen konnte, denn dass seine Kinder umgehend miteinander ficken würden, wenn er aus dem Haus war, war ihm absolut klar und alles andere als unwillkommen.
„Du, ich glaube, du brauchst eine Pause, Martin, sonst geht der Schuss in die Hose. Zieh deine Shorts aus, ehe du die verklebst. Komm schon, runter damit!“
Mehr als verlegen wollte der Junge abblocken, doch sein Vater war nicht mehr zu halten. Lange genug waren sie den Versuchungen und Verlockungen aus dem Weg gegangen. Rigoros fasste er mit beiden Händen zu und zog. Einen Moment musste Rainer schlucken, hatte er doch mit der Hose gleichzeitig Martins Unterhose nach unten gezogen. Hart und nach oben gereckt stand der Pimmel seines Jungen im Freien. Jetzt nur keine Verlegenheit aufkommen lassen, das gehörte einfach dazu.
„So, jetzt wichs, damit du dich entspannen kannst!“
„Hier, vor dir? Papa!“
„Wir haben doch gerade lang und breit darüber gesprochen, wie wir Marion und Mareike gemeinsam ins Bett bekommen wollen, da werden wir unsere Schwänze oft genug sehen oder berühren. Es macht doch keinen Sinn, dass er dir wieder ausläuft in der Nacht, lass ihn spritzen!“
Doch Martin war immer noch viel zu gehemmt. Allein würde er jetzt seinen Pimmel scheuern ohne Ende, mehr als einmal würden die weißen Tropfen fliegen. Plötzlich spürte er die Hand seines Vaters. Eigentlich wollte er protestieren, doch stattdessen wölbte er sein Becken der Hand entgegen, die ihn so wundervoll massierte. Rainer hatte erneut alles auf eine Karte gesetzt und richtig geraten. Kein Protest, nur ein immer lauteres Stöhnen des sich windenden Sohnes. Nur einmal, kurz vor seinem unmittelbaren Abschuss, brach es noch aus ihm heraus.
„Papa, bitte, ich will dich auch anfassen!“
Es reichte nur, mit den Fingern den Vaterschwanz mehrfach heftig zu drücken, dann erlebte Martin, was er einer Frau geben könnte. Rainer hatte nach einem Taschentuch gegriffen, es reichte kaum, er brauchte ein zweites, um den kleinen Sohn trockenzulegen. Mit dem Mund wollte er ihn noch nicht erschrecken. Da taten sich für später Perspektiven auf, an die er selbst nie gedacht hätte. Vorerst ermutigte er den immer noch leicht verwirrten Sohn, ruhig mit seiner Schwester zu sprechen, wenn es darum ging, ihre Mutter zu verführen. Zu gern wäre er am Morgen Mäuschen, wenn sich seine Kinder fanden, doch er musste sehr früh aus dem Haus, während Marion und Martin noch friedlich schliefen.
*
„Was nun, liebste Lissy, schämen oder neugierig sein? Du willst doch noch die zärtlichen Momente erleben zwischen Frauen.“
„Ich weiß nicht, natürlich möchte ich, wo es so passiert ist, aber in den nächsten Monaten hätten wir dafür sowieso keine Zeit. Sei froh, dass du endlich wieder deinen Mann für dich hast in ein paar Wochen.“
„Heute haben wir schon Zeit, ist egal, ob ich morgen gegen Mittag oder später zu Hause auftauche. Ich will nicht, dass nur wir zwei es genießen. Ich überlege ernsthaft, ob es nicht eine fabelhafte Idee wäre, wenn du dich von deinem Sohn nehmen lässt, wenn er monatelang zu Hause ist. Meine Möse wird ihn nicht aushalten allein, also ist wieder mein Arsch fällig.“
“Ach ja, und aus reiner Nächstenliebe leitest du ihn zu mir, ich soll meinem Sohn Votze und Arsch hinhalten“, schüttelte Lissy ihren Kopf. „Er ist mein Sohn, Mareike! Du hast doch selbst einen Sohn, stell dir mal vor, er möchte zu dir.“
„Das habe ich schon“ ertönte sehr leise die Antwort
Eine Weile sprach keine der beiden Frauen, nur ihr hastiges Atmen war zu hören.
„Du weißt schon, was du gerade gesagt hast, Mareike?“, fragte Lissy vorsichtshalber nach und wurde ohne jegliche Berührung allein von der Vorstellung wieder nass.
„Ja, verdammt, ich weiß es, weiß es verdammt genau! Glaubst du, nur du allein hast solche Probleme? Von heute auf morgen ist der verdammte Schwanz plötzlich wieder Monate weg! Verdammt, verdammt, verdammt! Glaubst du, ich muss mir nicht genau wie du mit diesen verdammten Kunstschwänzen helfen?“
Verzweifelt schaute Mareike ihre Schwiegermutter an. Die hatte plötzlich Oberwasser, nachdem ihre Schwiegertochter sie vorhin ganz unerwartet auf das linke Ufer gezogen hatte.
„Ein bisschen viel verdammt. Ich denke, wir helfen uns beiden, wenn wir diese Grenze überschreiten. Weißt du, was für mich der Gipfel der Verkommenheit wäre? Wir liegen miteinander hier im Bett und lassen uns von unseren Söhnen ficken. Nur, dann würde Martin das alles sehen.“
„Wenn das passiert, bekommst du auch deinen Enkel! Wenn schon, denn schon, das macht es garantiert einfacher später!“
„Ich halte das einfach nicht aus! Ich bin allein durch das Reden geiler als je! Mach was, nimm meine Votze durch!“
„Leg dich verkehrt herum auf mich und mach einfach alles nach. Wird offensichtlich höchste Zeit, dich an eine Votze zu gewöhnen, ich will schließlich auch was davon haben!“
Auch im zweiten Anlauf war Zärtlichkeit unter Frauen eher ein Fremdwort. Wild warfen sich Lissy und Mareike aufeinander, vermischten in ihrer Gier ansatzlos alles und vergaßen völlig, dass da noch das Mädchen Marion war, das auch zur Familie gehörte, seit heute mehr denn je und vielleicht auch auf diesem Gebiet.

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