Versauter Fick bei der Arbeit

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Diese Woche hatte ich wieder einen Job, der mir gar nicht gefiel. Einer unserer Außendienstler war krank geworden und so musste ich raus, die Stromzähler in seinem Gebiet ablesen. Und immer musste ich raus, weil ich der Jüngste war. „Du bist gut zu Fuß“, hieß es da. Keiner von den anderen wollte den ganzen Tag Treppenhäuser auf und runter traben. Dann hatte ich das ewige Theater am Hals. Mal war jemand nicht da und ich musste mehrmals hin, manchmal wollten einem die Leute nicht in die Wohnung lassen, manchmal wurde man angemault, wie teuer der Strom geworden sei usw.

Ding, dong. Nichts. Ich wartete kurz und wollte schon wieder gehen, da ging die Tür auf. Eine Frau, so um die 60, groß, verschlafener Blick, mürrisches Gesicht und Bademantel an, machte auf. Au weh, das war ja ein herber Typ. „Und?“, sagte sie kurz mit tiefer, kratziger Stimme und sah mich etwas mürrisch an. „Äh, ich möchte den Strom ablesen“, antwortete ich etwas eingeschüchtert. Sie trat einen Schritt zurück und ließ mich ein. „Wo hängt er denn?“ fragte ich.

Jetzt wurde sie ruppig. „Wer, der Mann, der Schwanz oder was? Bin ich etwa der Ableser? Das musst Du doch wissen“. Puh, das fing ja gut an. „Hat früher alles mein Mann gemacht“, fügte sie auf einmal erklärend hinzu. Ich sah mich im Flur um, nichts. Schließlich suchten wir gemeinsam in allen Zimmern und fanden ihn endlich in einer Abstellkammer. Ich schrieb mir die Zahlen auf. Die Dame hatte sich inzwischen wieder abgeregt und schaute mich von oben bis unten an.

„Komm mit“, sagte sie. Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Also ging ich ihr nach und wir kamen ins Wohnzimmer. Und wie ich es überblickte, war hier ein ziemlicher Saustall. Unaufgeräumt, Wäsche lag herum und auf dem Tisch standen ein paar leere Flaschen Bier. „Setz Dich“, sagte sie und ging aus dem Raum. Ich schaute mich nach einer Sitzgelegenheit um und setzte mich in einen Sessel. Das Mobiliar war gruselig. Altdeutsch, mindestens aus den 50er Jahren.

Die Frau kam mit zwei Flaschen Bier zurück, nahm einen Flaschenöffner und öffnete sie zischend. Dann stellte sie mir eine Flasche hin, setzte sich selber aufs Sofa, nahm ihre Flasche in die Hand und hielt sie mir zum Anstoßen hin. „Prost“, sagte sie und ich stieß meine Flasche an die ihre. Kling und wir tranken einen Schluck. Dabei lockerte sich ihr Bademantel und ich bekam einen Einblick in ihren Ausschnitt. Dort war es zwar dunkel, aber man sah doch, dass da üppige Brüste verborgen waren.

Ja, ich konnte sogar fast ihre Brustwarzen sehen. Ich schien ziemlich fasziniert zu sein, denn plötzlich fragte sie: „Was gibt´s denn da zu glotzen?“. Erschrocken riss ich mich zusammen und sagte: „Ah, äh, nichts, gar nichts“. Wir schauten uns an, die Dame kniff ihre Augen leicht zusammen und lehnte sich zurück. „Weißt Du was ich gemacht habe, als Du vorhin geklingelt hast?“Pause. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. „Ich habe gewichst“, sagte sie dann.

Ich schluckte. „Mein Alter ist schon ein paar Jahre hinüber“ fuhr sie ungerührt fort. „Herzinfarkt. Da muss man sich halt so weiterhelfen“. Ich war total verdattert, bekam einen belegten Hals und räusperte mich. „Und ein neuer Partner?“ fragte ich. „Bin ich blöd?“ zischte sie mich an, „wieder so ein Penner, den ich immer bedienen muss und der mir vorschreibt, was ich zu tun und zu lassen habe? Danke, da wichs ich mir lieber einen ab und habe sonst meine Ruhe“.

Sie sah mich etwas aggressiv an als wollte sie sagen: „Und wenn es Dir nicht passt, lang ich Dir eine“. Plötzlich beugte sie sich vor, griff nach der Fernbedienung des Fernsehers und schaltete ein. Ich hörte Stöhnen und da der Fernseher hinter mir stand, drehte ich mich auf dem Sessel um. Da lief doch tatsächlich ein Porno. Ich bekam feuchte Hände und starrte auf den Fernseher. Ich sah in Großaufnahme einen steifen Schwanz, den eine Frau im Mund hatte und ihren Kopf hin und her bewegte.

Mir wurde ganz schöne warm und mein Schwanz begann zu wachsen. „Komm“, sagte die Frau auf einmal und klopfte neben sich aufs Sofa, „setzt Dich zu mir“. Also stand ich auf, ging um den Tisch herum und setzte mich neben sie. Da saßen wir nun und zogen uns den Porno rein. „Gefällt Dir das?“, fragte die Frau. Ich nickte und wir schauten uns weiter den Porno an. Die Frau legte nach ein paar Minuten ihre Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr so lange nach oben, bis sie an meinem harten Schwanz ankam.

„Das macht Dich geil, was?“ sagte sie und strich über die Beule in meiner Hose, „aber mich auch. Schau mal“. Damit nahm sie meine Hand und führte sie unter ihren Bademantel. Sie öffnete ihre Schenkel etwas und drückte meine Hand auf ihre Möse. Und wirklich, die Möse war nicht nur feucht, sie war tropfnass. „Und da Du jetzt schon mal da bist“, fuhr sie weiter fort, „wirst Du mich jetzt auch ficken“. Sie ließ meine Hand los.

„Wie gefällt Dir das hier?“. Damit zog sie ihren Bademantel auf und zeigt mir ihre Brüste. Prächtige Dinger, die da zum Vorschein kamen. Ich bekam Stielaugen. Die Dame beobachtete mich genau. Dann öffnete sie ihren Bademantel weiter, spreizte ihre Beine und zeigte mir auch ihre Möse. Mein Schwanz hatte kaum noch in meiner Hose platz. Er war zum Zerreißen gespannt. Die Frau merkte genau, was bei mir los war. „Steh doch mal auf“, sagte sie und ich erhob mich langsam vom Sessel.

Sie schaute auf die Beule in meiner Hose. Dann griff sie zu ihrem Bademantel, öffnete ihn ganz, spreizte ihre Schenkel weit und sagte: „Und das hier, wie gefällt Dir das?“ Ich schaute auf ihre fleischige, behaarte Möse. Lang und faltig hingen ihre Schamlippen herunter. Ich begann zu schwitzen. „Na los“, sagte sie, „jetzt bist Du dran. Jetzt will ich Deinen Schwanz sehen. Also zieh Dich aus“. Zögernd griff ich zu meinem Gürtel, um ihn zu öffnen.

„Na los“, sagte sie wieder, „nicht so zickig. Runter mit den Klamotten“. Und so gab ich mir einen Ruck, zog ich mich aus und stand schließlich nackt vor ihr. Mein Schwanz ragte steil in die Höhe. Die Frau nahm meine Hand und zog mich zu sich. Sie starrte auf meinen Schwanz. Dann nahm sie ihn in den Mund und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Schließlich entließ sie ihn aus ihrem Mund. „Der ist in Ordnung“, sagte sie.

Sie lehnte sich zurück und griff unter ihre Brüste. Sie hielt sie mir entgegen. „Na, sind die geil?“ fragte sie. Mein Schwanz zuckte. „Greif ruhig zu“, sagte sie, „Du kannst auch meine Warzen lecken“. Ich beugte mich nach unten, nahm ihre Brüste und knetete sie. Wunderbare Dinger, ihnen sah man ihr Alter überhaupt nicht an. Sie waren dick und fest. Ich ging noch weiter nach unten und leckte über die Brustwarzen. Dann schob mich die Frau weg.

Sie langte zu ihren Schamlippen und zog sie auseinander. „Ja, schau nur genau hin. In dieses Loch wirst Du gleich Deinen Schwanz stecken, Du geiler Bock“, sagte sie und lachte ordinär. Dann schloss sie ihre Beine wieder. Dann stand sie auf, schlüpfte aus ihrem Bademantel und warf ihn aufs Sofa. Dann kniete sie sich auf alle viere vor mir auf den Boden und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich betrachtete ihn. Er war wie ihre Brüste voll und rund.

Ein herrlicher Arsch ohne Falten. Kaum zu glauben, dass der ebenfalls einer 60-jährigen gehörte. Ich stand wartend da. Die Frau drehte ihren Kopf nach hinten. „Na los“, fuhr sie mich an, „fick mich endlich. Und zwar zuerst in die Möse und hinterher in den Arsch. Und ich sag´s Dir gleich: Komm mir bloß nicht zu früh. Es muss für beide Löcher reichen“. Also kniete ich mich hinter sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn ihr in die Möse.

Dir Frau stöhnte auf und ich begann zu ficken. „Ah“, sagte sie, „das ist gut“. Ich fickte und fickte und passte höllisch auf, dass es mir nicht kam. Ich dachte an alles mögliche, um mich abzulenken. Mein Schwanz blieb aber weiterhin hart. „So, das reicht jetzt“, sagte die Frau auf einmal und rutschte von meinem Schwanz, „steck ihn mir jetzt in den Arsch“. Ich zögerte etwas. Ich hatte noch nie eine Frau in den Hintern gefickt und wusste nicht genau, was ich machen sollte.

Das Loch sah ziemlich eng und trocken aus. Das rutschte sicher nicht. Die Frau riss mich aus meinen Gedanken. „Na komm“, rief sie, „mach schon. Mein Alter hat mich regelmäßig in den Arsch gefickt. Das klappt schon. Ich bin gut eingeritten“. Damit spuckte sie in ihre Hand, langte nach hinten, zog eine Arschbacke zur Seite und rieb sich die Spucke übers Loch. Mein Schwanz war bis zum Zerreißen gespannt. Ich trat also hinter sie und drückte meine Eichel auf ihren Hintereingang.

Und wirklich, ganz locker fuhr mein Schwanz in sie hinein. Ich packte sie erregt an den Hüften und stieß ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren heißen Darm. Immer und immer wieder. Schließlich spritzte ich in ihr ab. Sie richtete sich auf und mein Schwanz flutschte aus ihrem Hintern. Dann stand sie auf. „Bist ein knackiges Kerlchen“, sagte sie, „aber jetzt muss ich erst mal aufs Klo, kacken und pissen“. Damit verschwand sie im Badezimmer.

Ich stand ebenfalls auf und ließ mich rückwärts aufs Sofa fallen. Ich war total erledigt. Ich sah auf meinen Schwanz. Man sah ihm nicht an, dass er gerade in einem Hintern gesteckt war, lediglich ein leichter Duft nach Arsch stieg zu mir hoch. Jetzt erst fiel mir auf, dass immer noch der Porno im Fernseher lief. Und während ich dem munteren Treiben zusah, wurde meine Schwanz schon wieder hart. Ich hörte die Klospülung gehen und die Dame kam zurück.

Zuerst schaute sie auf den Fernseher, dann auf meinen Schwanz. „Das gefällt Dir wohl, was, Du kleines Ferkel?“, meinte sie und hielt mir ihre Titten unter die Nase, „dann greif mal wieder hier zu, das ist echte Natur“. Damit stieg sie auf mich. Sie platzierte ihre Möse über meinen Schwanz und ließ sich sinken. Mein Schwanz verschwand zwischen ihren Schamlippen. Und mein Kopf verschwand zwischen ihren üppigen Brüsten. Sie bewegte sich auf meinem Schwanz hoch und runter, während sie mit ihren Titten meinen Kopf massierte.

Ich bekam fast keine Luft mehr. Dann ließ sie ihre Titten los und hielt mir eine Brustwarze an den Mund. „Hier leck“, sagte sie, „und beiß auch ruhig leicht zu. Das mag ich“. Das machten wir ein paar Minuten so, dann wurde ich unruhig. „Was ist“, fragte sie, „passt Dir was nicht? Raus mit der Sprache“. „Ich will nochmal in Deinen Arsch“, sagte ich, „ich habe vorher noch nie eine Frau in den Hintern gefickt.

Das hat mir gut gefallen und ich würde gerne nochmal“. Die Frau schaute mich an. Dann stand sie von mir auf und zog damit ihre Möse von meinem Schwanz ab. „So, so“, sagte sie, „das Bürschchen hat Ansprüche. Das würde Dir so passen, hier den dicken Macker rauszuhängen. Du hast vorhin Deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich wieder dran. Du wirst mich jetzt erstmal lecken, dann sehen wir weiter. Los, steh auf“. Ich stand also auf und die Frau setzte sich aufs Sofa und machte wieder ihre Beine breit.

Ich kniete mich hin und schaute mir ihre Möse genau an. Fleischig und lang hingen ihre Schamlippen herunter und darüber stand ihr Kitzler hervor. Ich staunte nicht schlecht. So einen Kitzler hatte ich vorher noch nie gesehen. Wie ein kleiner Penis ragte er in die Luft. „Na los“, knurrte die Dame, „glotz nicht so lange, leck“. So ging ich mit dem Mund an ihren Kitzler und begann zu lecken. Ich leckte zuerst über die Spitze, dann um den ganzen Kitzler herum.

Schließlich nahm ich ihn leicht zwischen meine Zähne. Ich saugte und knabberte, das Ding wurde heiß und hart. Die Sache begann mir Spaß zu zu machen. Ich lutschte und leckte und die Dame stöhnte lauthals dazu. Ich schien es auch genau richtig zu machen, denn schon nach kurzer Zeit ließ sie ein lautes „Ahh“ ertönen. Ihr Kitzler zuckte, sie richtete sich auf und presste ihre Schenkel zusammen. Sie hatte ihren Orgasmus bekommen. Ihre Schenkel lockerten sich wieder und sie ließ sich zurückfallen.

Auch ich stand auf und setzte mich neben sie aufs Sofa. So saßen wir ein paar Minuten und die Frau atmete tief und hatte ihre Augen geschlossen. Sie schien leicht erledigt zu sein. Dann kamen auf einmal ihre Lebensgeister zurück. „Das hast Du gut gemacht“, sagte sie und das erste mal sah ich sie lächeln, „Du hast Dir einen zweiten Arschfick redlich verdient“. Sie tätschelte meinen Schenkel. „Steh mal hin“, sagte sie plötzlich. Ich stand auf.

„Schau mal zum Porno“, sagte sie. Stimmt, der lief ja noch. Ich drehte mich herum, schaute zum Fernseher und sah dem Ficken dort zu. Und mein Schwanz hob sich erneut. Die Frau langte von hinten um mich herum, griff sich meinen Schwanz und wichste ihn. „Und jetzt dreh Dich wieder zu mir“, sagte sie dann, ging auf die Knie und drückte ihre Brüste um meinen Schwanz. „Jetzt fick erst mal meine Titten“, sagte sie, „wir wollen doch nichts auslassen.

Dann kannst Du immer noch in meinen Arsch“. Damit spuckte sie auf meinen Schwanz, der zwischen ihren Titten klemmte, damit er schön rutschte. Und ich fickte ihre Titten. Ich sah zu, wie mein Schwanz zwischen ihren Brüsten hin und her fuhr. Und das sah so geil aus, dass ich schon nach kurzer Zeit dabei war, erneut abzuspritzen. Aber kurz vorher schnappte sich die Dame meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ich spritzte ab und sie saugte meine gesamte Ladung in sich hinein.

„Ich heiße übrigens Inge“, sagte die Dame, nachdem sie meinen Samen runter geschluckt hatte. „Und ich Bernd“, sagte ich. „Nun denn, Bernd“, sagte Inge, drehte sich herum und ging auf alle viere, „wenn Du jetzt noch kannst, schieb ihn mir nochmal hinten rein“. Sie streckte mir ihren Hintern hin. Und wirklich, so richtig steif wollte mein Schniedel im Moment nach den beiden Orgasmen nicht mehr werden. Ich musste erst wieder etwas in Stimmung kommen und begann, mich mit Inges Arschloch zu beschäftigen.

Ich sah mir ihre Rosette genauer an. Auch hier waren Härchen um das Loch. Das Loch war rosarot, faltig und roch leicht nach Arsch. Ich machte meinen Zeigefinger mit Spucke nass und strich damit leicht darüber. Dann drückte ich etwas und schob ihr meinen Zeigefinger in den Hintern. Ich wichste etwas hin und her, dann war der Eingang glatt geworden. Nun nahm ich meinen Mittelfinger hinzu und schob ihr beide Finger ins Loch. Geile Sache, fühlte sich gut an und meine Schwanz begann sich schon wieder leicht zu heben.

Ich zog meine Finger heraus, nahm meinen halb steifen Schwanz und setzte ihn an. Ich drückte, aber mein Schniedel war noch zu weich zum Eindringen. Aber ich gab nicht auf und stopfte ihn Stück für Stück in Inges Hintern. Schließlich war er wieder bis zum Sack drin. Nun kam Inges Stunde. Sie drückte rhythmisch ihren warmen Darm und ihren Schließmuskel zusammen, ließ wieder locker und massierte so meinen Schwanz aufs Angenehmste. Das verfehlte seine Wirkung nicht.

Nach kurzer Zeit war mein Schniedel wieder steinhart. Ich fickte gemächlich und genüsslich Inges Hintern durch, während sie dazu wohlig stöhnte. Das machten wir ein paar Minuten, dann zog ich meinen Schwanz wieder heraus. Jetzt war ich doch k. o. Wir erhoben uns und setzten uns wieder aufs Sofa. Inge schaltete den Fernseher aus. „Das reicht für heute“, meinte sie. Sie schaute mich an. „Eigentlich kannst Du jetzt gehen. Aber ich hätte gerne, dass Du mir nochmal in den Mund spritzt.

Wer weiß, wann ich wieder mal Samen von einem jungen Kerl wie Dir bekomme?“Naja, von mir aus immer gerne. Aber nach zwei Orgasmen hatte ich bestimmt meine Schwierigkeiten damit, noch einen Orgasmus zu bekommen. Ich erklärte Inge meine Bedenken. „Schlappschwanz“, meinte sie, „dann müssen wir halt härter dran. Neunundsechzig“. Sie stand auf. „Leg Dich mit dem Rücken auf den Boden“. Das machte ich und Inge stieg über mich. Sie legte sich verkehrt herum auf mich, streckte mir ihren Hintern ans Gesicht und packte meinen Schwanz.

„Leck mich am Arsch oder an der Möse oder wo Du willst“, rief sie, dann nahm sie meinen schlappen Schwanz in den Mund. Ich strich über ihre Arschbacken, roch an ihrem Arschloch und leckte abwechselnd ihre Schamlippen und ihr hinteres Loch. Ich nahm ihre Schamlippen in den Mund und saugte daran, steckte ihre einen Finger in den Arsch, machte alles, was mir so einfiel. Derweil saugte Inge an meinem Schwanz, drückte und wichste ihn und langsam hob er sich wieder.

Und bald war er wieder richtig hart geworden. Und während ich noch an Inges Arschloch herum leckte, spürte ich, wie mir der Saft hochstieg. Inge wichste und saugte und schließlich spritzte ich tatsächlich zum dritten Mal ab. Ich spritzte alles in Inges Mund und Inge saugte und saugte, bis auch der letzte Tropfen heraus war. Dann stand sie von mir auf. Sie schluckte nochmals, dann sagte sie: „Na also“. Sie bückte sich, warf mir meine Kleider hin und sagte: „Und jetzt hau ab.

Ich brauche meine Ruhe. Vielleicht kommst Du ja wieder mal zum Ablesen. Und wenn´s nicht der Strom ist, kannst Du ja an meiner Möse ablesen, ob ich gefickt werden will“. Damit trollte sie sich in ihr Schlafzimmer. Ich zog mich an und ging. Das würde ich so schnell nicht vergessen. Name und Hausnummer von Inge ebenfalls nicht. Oh, Mann. Die Dame war zwar schon ganz schön alt, aber ein extrem geiler Feger. So etwas musste man lange suchen.

Und während ich die Treppe hinunterging, hatte ich schon wieder Inges geilen Arsch vor Augen….

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