Versauter Bi Dreier

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Zwei Männer sind keiner zu viel – Fanatasie eines geilen MMF-Bi-DreiersNur dieses eine Mal brachen wir unsere Regel. Eigentlich waren meine Frau und ich im Club verabredet mit einem anderen Bi-Paar, mit dem wir seit einigen Wochen bereits sehr verheißungsvoll gechattet und geskypt hatten. Sie waren etwas jünger als wir, beide Mitte dreißig und Eltern von zwei Kindern. Die beiden Schwangerschaften hatten Spuren auf ihrer zweimal bis zum Zerreißen beanspruchten Körperhaut hinterlassen. Auch ihre etwas ausgemergelten Brüste mit den langen Nippeln zeugten von den ausgedehnten Stillzeiten.

Doch sie war auf ihre Art unglaublich sexy. Sie konnte sich unglaublich gut und aufregend bewegen, und sie wollte gefordert werden. Sie mochte Ähnliches wie meine Frau, liebte die zunehmend derbere Behandlung ihrer Nippel, und sie mochte gern gefistet werden. Doch im Gegensatz zu meiner Frau – die das bei sich nur genießen konnte, wenn eine andere Frau sie mit der ganzen Hand verwöhnte -, konnte sie die mächtige Pranke ihres Mannes vollständig aufnehmen.

Er war ein großer kräftiger Typ. Handwerker, vielleicht wirkte er deswegen ein bisschen grob. Aber genau darauf stand ich ja. Darauf und auf komplett rasierte Männerkörper. Dieser Mann wartete mit beidem auf. Und beide waren natürlich auch ausgesprochen Bi. Er hatte einen wohlgeformten nicht allzu großen aber dafür beschnittenen Schwanz. Ich war voller Vorfreude, denn nie zuvor hatte ich einen beschnittenen Schwanz näher betrachten und fühlen können. Alles in allem ein sehr vielversprechendes Date im Club.

Doch ach! Ganz kurzfristig sagten sie ab, weil eines ihrer Kinder plötzlich Fieber bekommen hatte und ein Babysitter auf die Schnelle nicht aufzutreiben war. Meine Frau und ich waren natürlich enttäuscht, saßen wir doch schon im Club. In voller Vorfreude hatten wir in einer gemütlichen Ecke bereits begonnen, uns mit frechen Küssen und Berührungen heiß zu machen. Die vielsagenden Geräusche von anderen sich liebenden Paaren in den Nachbarräumen, die schon deutlich weiter waren als wir, taten ihr Übriges hinzu.

Wir schauten uns im Club um, in der Hoffnung vielleicht ein gleichgesinntes Paar zu finden, das anstelle der beiden Eltern mit uns diesen Abend verbringen könnte. Doch irgendwie sollte es nicht sein, keines der Paare ließ echte Erregung in uns aufkommen. Lediglich ein Paar, das bereits in vollem Gange war, ließ uns aufmerken. Leider waren sie nicht bisexuell und eher an einem Hetero-Partnertausch interessiert. Als wir den Abend schon abhaken wollten, betrat ein einzelner Mann den Club.

Er wirkte schüchtern, hatte eine Augenmaske auf. Er war hochgewachsen und kräftig gebaut. Die große Beule in seinen Pans ließ einiges erwarten. Seine Brust war blitzblank rasiert. Das ließ erahnen, dass es auch an anderen Stellen angenehm glatt war. Seine Haut war gleichmäßig gebräunt. Es zeichnete sich kein weißer Rand am Slipansatz ab, was darauf hindeutete, dass er entweder FKK-Liebhaber war oder aber regelmäßiger Besucher eines Solariums. Meine Frau bemerkte wohl mein sehnsüchtiges Funkeln in den Augen.

Ich war zwiegespalten. Auf der einen Seite hätte ich den Kerl am liebsten sogleich vernaschen wollen, auf der anderen Seite wusste ich aber um die unfaire Situation. Niemand, war für meine Frau da. Sie kannte mich in und auswendig. Zu meiner Überraschung flüsterte sie mir ins Ohr, ich dürfe es ruhig versuchen, es sei okay für sie. Ich küsste sie sanft, nahm ihre Hand, und wir gingen zur Bar, wo der junge Mann sich schüchtern umblickend seinen Drink festhielt.

Wir beschlossen, dass meine Frau den ersten Kontakt aufnahm, denn es war ja nicht klar, ob der Junge auch eine bisexuelle Ader hatte, und so allzu schnell abgeschreckt würde. Ich kann an dieser Stelle sagen, dass mehr Männer eine Bi-Neigung haben, als sie es zugaben, so jedenfalls meine persönliche Erfahrung. Wenn Männer so richtig geil waren, war ihnen fast egal, wer ihnen den Saft am Ende heraussaugt. Nach einem kurzen sehr zweideutig-eindeutigem Gespräch überzeugten wir den überraschten Mann, uns in die Romantik-Ecke zu folgen.

Peter beschrieb, dass es ihn sehr errege, wenn er einfach nur zuschauen durfte, wie wir uns lieben. Ein Voyeur also, dachte ich bei mir, musste aber in mich hineinlächeln, denn der junge Kerl ahnte noch nicht, was wir mit ihm vor hatten. Uns nur zusehen zu lassen, war nicht unser Plan. Die Romantik-Corner war ein angenehm abgelegener Teil des Clubs. Überall hingen Tücher. Das große, runde Bett war über und über mit Kissen bedeckt.

Er setzte sich noch immer recht schüchtern auf den Rand des Bettes. Meine Frau und ich begannen unser Liebesspiel. Heiße Küsse machten den Anfang, Hände, die jeden Zentimeter unserer Körper erkundeten, folgten. Überall, wo die Fingerspitzen die Haut des anderen berührten, hinterließen nun auch die Lippen und die Zungenspitzen ihre feuchten Spuren. Während ich ihre Nippel mit meiner Zunge liebkoste, schaute ich zu dem jungen Mann hinüber. Peter atmete schwer, hatte seine Hände schon längst in seinen Pans.

Es schien ihn sehr zu erregen, denn sein Penis war schon so groß und hart, dass er in seinen Pans keinen Platz mehr hatte. Seine Eichel lugte immer wieder prall und glänzend heraus. Sie forderte mich auf, fester an ihren Nippel zu saugen. Peter stöhnte auf. Es schien ihn anzumachen, wenn sie sprach und stöhnte. Auch meiner Frau fiel das auf und wir bekamen unsere Bestätigung, als sie mich ganz bewusst fordernd bat, doch nun endlich ihren Kitzler zu lecken.

Bei diesem Satz wäre es Peter schon fast gekommen, so geil machte ihn das. Meine Frau lächelte verschmitzt und zwinkerte mir zu. Wortlos verstanden wir, wie wir unseren Zuschauer richtig geil machen konnten. Und wenn er erstmal seinen Verstand ausgeschaltet hat, wollten wir in die Offensive gehen. Meine Frau legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Bewusst positionierte sie sich so, dass sie mit ihrem Kopf ganz nahe an Peter lag. So nahe, dass sie schon fast zwischen seinen Schenkeln befand.

Sie musste Peters Erregung förmlich riechen. Ich begann ihre Muschi zu lecken. Ich wusste nach all den Jahren, wie sie es mochte, was sie erregte. Eigentlich musste sie mich nicht mehr ermutigen. Nur um Peters Erregung zu steigern, tat sie es an jenem Abend aber doch. „Los, komm schon, steck mir deine geile Zunge ganz tief in die Muschi“, forderte sie mich auf. „Saug meinen Saft! Ich möchte es Schlürfen hören!“ Peter stöhnte bei jedem Satz.

„Ja, leck meinen Kitzler und saug ihn schön groß“. Sie genoss das Lecken und streckte ihre Arme nach oben. Scheinbar zufällig berührte sie dabei Peters Brust. Sie war steinhart und weich zugleich. Peter zuckte etwas zurück, ließ es aber dann doch zu, dass sie sich an seine muskulösen Oberarme krallte, während ich sie mit Zunge und Lippen verwöhnte. „Leck schön meinen Kitzler, komm schon schneller lecken!“, kommentierte sie und prompt stöhnte Peter wieder. Sie legte ihren Kopf etwas nach hinten und konnte nun den steifen Schwanz sehen.

Er war wohlgeformt, wirklich groß und seine Eichel schon beinahe erschrecken dick. Was für ein Prachtstück dachte ich sogleich. Sie drückte meinen Kopf sanft von sich, drehte sich auf den Bauch. In einer Bewegung schob sie sich eines der dicken Kissen und das Becken. Ihr Po ragte nun in die Höhe. „Und jetzt, leck schön mein Polöchlein“, trällerte sie. Dabei stütze sie ihren Kopf auf ihre Hände und wie durch Zufall war ihr Gesicht sehr sehr nahe an Peters riesigem Penis.

„Ja, komm, spreiz meine Pobacken schön weit!“, kommentierte sie das was bereits tat. Ich hatte ihre Absichten längst durchschaut und warf ihr einen weiteren verschmitzten Blick zu, als sie sich kurz umdrehte. Meine Zunge bezirzte ihre Sonne herrlich. Ich wusste, dass sie das sehr genießen konnte. Sie drückte ihren Po fester gegen mein Gesicht. Ich hielt aber dagegen, und weil ich viel kräftiger war – und sie sich auch nicht wehrte – wurde sie Zentimeter für Zentimeter näher an Peters Schwanz geschoben.

Schließlich war ihr Kopf direkt vor dem steifen Riesen. Sie tat so, als würde ich irgendwie aus dem Gleichgewicht kommen und nach einem Halt suchen. Und ups … der einzige Halt war Peters Schwanz. Sie umfasste ihn, oder besser gesagt, sie versuchte es. Die schlanken Finger ihrer Hand vermochte den mächtigen Schaft nicht zu umspannen. Ich selbst hatte plötzlich vorsichtige Bedenken, denn das war der bisher dickste Schwanz, den ich eventuell später spüren sollte.

Doch ich hatte es a nicht anders gewollt. Peter war indes verwirrt. Noch immer hielt sie seinen Prügel fest. Peter schaute zu mir in der Erwartung eine Eifersuchtsszene. Doch stattdessen lächelte ich Peter an. Der zog daraufhin seine Pans aus und kniete sich so hin, dass sie seinen Schwanz wieder direkt vor dem Gesicht hatte. Die rhythmischen Stöße die sie erhielt, immer wenn ich versuchte meine Zunge noch etwas tiefer in ihren Po zu schieben, hatten zu Folge, dass sie Peters Penis nun mit der Stirn berührte.

Ich sah, wie sich ein kleines glänzendes Vorfreudetröpfchen an Peters Penisspitze zeigt. Mit einem frechen Kuss nahm meine Frau das Tröpfchen auf. Ich beneidete sie, denn ich liebte den Geschmack der ersten frechen Vorfreudentröpfchen. Es war stets unsere Abmachung, bei den Pärchentreffen, dass nur das jeweils gleiche Geschlecht berührt und geschmeckt werden durfte. Ich hatte auch nie wirklich das Verlangen nach einer anderen Frau in all den Jahren, und ich glaube, ihr ging es da wie mir.

Okay, dieser Abend war da eben mal eine Ausnahme. Sie war so aufgeheizt von der Situation, von meiner geiler Zunge und dem Anblick dieses Riesenprügels, der da direkt vor ihren Augen Stand wie ein Baumstamm. Sie schaute noch einmal zu mir, um sich zu versichern, dass alles im grünen Bereich war. Ich lächelte und sagte: „Mach schon Kleine, zeig ihm was du drauf hast. “Sie schien überrascht aber auch erleichtert. Peter hatte seinen Penis in die Waagerechte gedrückt.

Seine dicke, schon beinahe bedrohlich wirkende Eichel starrte sie auffordernd an. Wieder küsste sie die Eichelspitze. Diesmal ließ sie ihre Lippen aber dort liegen. Gaaaanz langsam begann sie zu saugen und ihre Lippen wanderten Millimeter um Millimeter weiter über die Eichel. Sie musste ihren Kiefer weit öffnen, um dieses Riesending von einem Schwanz auch aufnehmen zu können. Ihre Lippen hüpften schließlich über den Eichelrand und Peter stöhnte auf. Sie blickte zu ihm herauf und sah seinen verwirrt geilen Gesichtsausdruck.

Sie zog ihre Lippen zurück, ohne jedoch ihr Saugen zu unterbrechen, ihre Wangen verformten sich durch den in ihrem Mund herrschenden Unterdruck. Peter stöhnte und sie ließ ihre Lippen wieder über die Eichel schlüpfen. Noch ein paar Mal wiederholte sie das. Peter wusste glaube ich gar nicht so recht wie ihm geschah. Aber das sollte lange nicht das einzige Mal an diesem Abend sein, wo er das denken würde. Sie nahm seinen Penis etwas tiefer auf und saugte fester.

Peter verdrehte die Augen. Ich sah, wie sie ihre Zunge hinzu nahm und auf der Eichelspitze herum trommelte, während ich gleichzeitig an ihm saugte. „Ich … ich komme gleich“, stöhnte er plötzlich. Sogleich stoppte meine Frau, entließ seinen Prügel aus ihrem Mund und drückte mit Daumen und Mittelfinger seinen Schaft ganz unten am Ansatz fest zu. Sie wusste, so konnte sie den Reiz unterdrücken und das allzu schnelle Spritzen verhindern„Jetzt bin ich aber auch mal dran, Süße“, beschwerte ich mich spielerisch, gab ihrem Po einen leichten Klapps und stand auf.

Mein Schwanz stand ebenso. Seltsam dachte ich, wie unterschiedlich doch Schwänze sein können. Peters stand groß und gerade wie ein Baum, erinnerte eher an einen dieser wohlgeformten Dildos. Mein Schwanz hingegen war leicht zum Körper hin gebogen, was durchaus seine Vorteile bei gewissen Stellungen hatte. Wenn ich meine Frau zu Beispiel in der Missionarsstellung fickte, wurde sie im Inneren herrlich geil massiert. Und weil mein Ding auch nicht sooo groß war, konnte sie es meistens auch genießen, wenn ihr (und mir) mal wieder nach Analen Freuden stand.

Meine Frau kniete sich brav hin und begann meinen Schwanz zu verwöhnen. Mit breiter Zunge schleckte sie meinen Schaft und meine prallen Hoden. Ich mochte es, wenn sie meine Hoden versuchte einzusaugen. Ihre Kiefermuskeln und -sehnen waren von der vorherigen Saugerei an dem Riesen schon gut gedehnt und es gelang ihr, beide Eier in den Mund zu bekommen. Sogleich schlossen sich ihre Lippen und sie begann zu saugen und zu lecken. Ich stöhnte wohlig auf.

Ihre Kopfbewegungen sorgten dafür, dass meine Hoden ordentlich gezogen wurden. Wieder stöhnte ich auf. Sie angelte nach meinem Penis. Er war prall und hart. Sie begann ihn mit einer Hand zu massieren. Meine Vorhaut war längst nicht mehr in der Lage, über die viel zu pralle Eichel zurück zu schlüpfen. Sehr sanft umschloss ihre Hand die noch sehr empfindliche Eichel. Ihre Zunge spielte unterdessen mit den Eiern in ihrem Mund. Zunächst reichten die Vorfreudetröpfchen aus, um für ausreichende Glitschigkeit zu sorgen.

Doch schließlich wurde es doch ein wenig zu trocken. Also entließ sie meine Eier, und mit breiter Zunge leckte ich den Schaft entlang hin zu meiner Eichel. Dort angekommen bildete sie mit Zunge und Lippen etwas Spucke und tropfte es direkt auf die Spitze. Da es niemals glitschig genug sein konnte, machte sie das nochmal und nochmal. Nun war genug vorhanden, und sie legte ihre Hand um die Eichel … zuerst ganz sanft. Sehr sehr langsam bewegte sie ihre Hand auf und ab.

Ich stöhnte, denn ich liebte solche intensiven Berührungen sehr. Und sie wusste auch, dass es ruhig fester sein durfte. Und zu Schluss hin sollte es dann so richtig fest, schon beinahe brutal werden. Sie erhöhte als den Druck ihrer Hand. Wie sehr ich diese intensive Behandlung genoss. Meine Eichel verschwand in ihrer Hand und ich begann sie nach allen Seiten hin zu massieren. So, als würde sie einen Billardqueue mit Kreide einreiben. Ich liebte diese Behandlung, doch brauchte mein so intensiv behandelter Schwanz immer wieder kurze Erholungspausen.

Dann massierte sie meinen Schaft und leckte meine Hoden. Währenddessen massierte Peter seinen Schwanz unablässig. Immer wieder pausierte er, um nicht schon zu spritzen. Es schien, als würde ihm das bei diesem Anblick immer schwerer fallen. Er war wohl unentwegt unmittelbar vor einem Orgasmus. Er ahnte nicht, wie viele er an jenem Abend er noch haben sollte. Schließlich winkte ich ihm zu, er solle sich zu uns gesellen. Das ließ sich Peter natürlich nicht zweimal sagen.

Er stellte sich neben mich. Zwei Schwänze tanzten nun vor dem Gesicht meiner Frau herum. Einer riesig wie ein Baumstamm und der andere ein geiler G-Punktmasseur. Sie nahm nun beide in die Hände und begann sie langsam zu wichsen. Wir mochte es scheinbar beide gerne etwas fester, denn sobald sie den Druck ihrer Hände erhöhte, vernahm sie das Stöhnen zweier völlig aufgegeilter Kerle. Das schien auch sie sehr zu erregen. Immer wieder machte sie Anstalten, sich selbst zu berühren.

Doch ihre Hände waren ja beide beschäftigt. Das wollte sie schnell ändern. Sie nahm endlich meinen Schwanz in den Mund und sogleich spielten ihre frechen Finger an ihrem Kitzler herum. Peters Schwanz wurde mit fester Hand ordentlich massiert. Am nächsten Tag würde sie sicher Muskelkater in den Unterarmmuskeln bekommen. Ich befürchtete schon, sie hätte bei all diesen Genüssen unseren eigentlichen Plan vergessen. Doch weit gefehlt. Sie ließ von ihrer nassen und gereizten Muschi ab und widmete mich wieder den beiden Männerschwänzen.

Abwechselnd massierte und lutschte die unterschiedlichen Lustspender. Unbemerkt kamen sich die beiden Prügel dabei immer näher, bis nur noch ihre Zunge zwischen die beiden pochenden Eicheln passte. Ganz nass wie sie waren, wagte sie den nächsten Schritt. Sie drückte die beiden Eicheln an den empfindlichsten Stellen, am Bändchen, zusammen. „Herrlich“ stöhnte ich lustvoll auf, hatte ich nun schon so lange auf diesen Augenblick gewartet. Auch Peter schien das zu gefallen. Er machte keine Anstalten sich zu wehren, auch nicht als sie begann, die beiden Eicheln aneinander zu reiben.

Erfahren wie sie war, füge sie immer wieder etwas Spucke hinzu, damit es auch schön glitschig war. Einmal versuchte sie beide Eicheln gleichzeitig in den Mund zu nehmen, doch das war nicht möglich. Allein Peters Eichel in den Mund zu bekommen, stellte ja schon eine Herausforderung dar. So beließ sie es bei den Massagen. Sie rieb die beiden Eicheln an- und umeinander. Ließ sich die beiden empfindlichen Spitzen berühren. Dann massierte sie wieder einzeln jeden für sich, aber nur um sie sogleich wieder mit den Bändchen aneinander zu reiben.

Sie umschloss beide Schwänze mit beiden Händen zusammen und wichste sie beide aneinandergepresst. Sie schaute zu uns aufgegeilten Männern herauf. Inzwischen hatte ich eine meiner Hände auf Peters Schulter gelegt. Dann traute ich mich den rechten Nippel von Peter zu streicheln und etwas daran herumzuspielen. Peter war scheinbar so aufgegeilt, dass er es gerne zuließ. Es erregte ihn sogar so sehr, dass er plötzlich und ohne Vorwarnung kam. Sein Schwanz wurde noch härter und er spritzte seine Ladung ab, ein Teil landete in ihren Haaren, ein anderer Teil auf meinen gegenüberliegenden Bauch.

Er pumpte und pumpte. So viel Sperma spritze unablässig aus dem prallen Schwanz heraus. Meine Frau verrieb das warme Sperma auf beiden Schwänzen, leckte ein bisschen davon auf. Peter war es ein bisschen peinlich, dass es schon gekommen war, dachte er doch, dass die geile Sassion nun auch damit für ihn beendet war. Doch ich beruhigte ihn. Der Abend hatte gerade erst begonnen. Ich wollte meinen Orgasmus noch hinauszögern, wenngleich auch ich sehr erregt war.

Ich war jemand, der seinen Orgasmus am liebsten über eine sehr sehr lange Zeit hinauszögerte. Einer am Abend genügte mir, der aber musste dann so gewaltig sein, dass es mich an den Rand der Ohnmacht führen sollte. Sie hat im Laufe der Jahre gelernt, mit welchen Kniffen und Tricks sie das hin bekommt. Ihr/unser Rekord waren zwei Stunden, die sie mich unentwegt am Rande des Spritzens hielt. Sie schlürfte das fremde Sperma von seinem Schwanz.

Ohne es jedoch hinunter zu schlucken. Ich kniete sich zu mir herunter und gab ihr einen innigen Kuss. Das Sperma-Spuckegemisch wechselte von ihrem Mund in meinen. Ich schloss die Augen und ließ es genüsslich die Kehle hinunter laufen, als würde ich einen verboten teuren Whisky genießen. Peter beobachtet die Szene, war aber überraschender Weise gar nicht angewidert. Im Gegenteil, fast hätte ich gedacht, ich hätte eine gewisse Sehnsucht in seinen dunklen Augen erkannt. Mein Gefühl sollte mich nicht täuschen.

„Komm Süße, jetzt bist du aber auch mal dran ein bisschen verwöhnt zu werden“, beschloss ich, da ich sah, dass sie ihren Kitzler rieb. Ich wusste genau, wie sehr sie es liebte von zwei Zungen gleichzeitig verwöhnt zu werden. Bisher waren es jedoch immer nur die von mir und einer ihrer Gespielinnen bei den jeweiligen Treffen. Niemals zuvor hatte sie die Zungen zweier Männer gleichzeitig gespürt. Der anfänglich so enttäuschende Abend entpuppte sich wohl doch noch als ein geiles Fest.

Sie legte sich in voller Erwartung brav auf den Rücken. Ich drückte ihr ein dickes Kissen unter den Po und ihre gespreizten Beine fielen von ganz alleine weiter nach hinten, bis ihre Knie links und rechts ihres Kopfes lagen. Nun war sie herrlich weit geöffnet. Nur kurz dachte ich, dass es doch irgendwie schade sei, dass sie heute keine zarte Frauenhand tief in ihrer Muschi spüren würde. Ich ließ meine breite nasse Zunge vom Polöchlein beginnend über ihren Damm, hindurch ihrer nassen Spalte bis hin zu ihrem Kitzler wanderte … immer und immer wieder.

Peter hielt sich wieder abseits, spielte bei dem geilen Anblick, den wir ihm wohl boten, bereits an seinem Penis herum, der irgendwie nach dem ersten Abspritzen nicht viel von seiner Mächtigkeit verloren hatte. Er traute sich wohl nicht so recht, doch diesmal war sie es, die ihn einlud sie zusammen mit mir gleichzeitig zu lecken. Er kam zögerlich näher und begann ihre Nippel zu küssen. Das gefiel ihr zwar, doch ihr war nicht nach langem herum zögern.

„Komm, leck mir auch endlich den Kitzler“, forderte sie ihn schließlich auf. Dort war aber bereits meine Zunge hefig bei der Sache. Ich rutschte ein wenig und lud Peter mit einer Handgeste ein nun zu übernehmen. Peter begann, und er machte seine Sache gut. Er traute sich zwar anfangs noch nicht auch ihr Polöchlein mit der Zunge zu berühren, aber das machte nichts. Dafür hatte er eine sehr schnelle Zunge. Schneller als meine. Seine Zungenspitze wirbelte um und auf ihrer Perle herum, dass es eine wahre Wohltat für sie sein musste.

Er machte ein bisschen Platz und ließ mich nun ihr vernachlässigtes Poloch zu verwöhnen. Ja, so mochte sie es. Meine Zunge war zwar nicht so schnell, aber dafür war sie recht lang geformt, und ich konnte sie sehr fest machen. So war es möglich, dass ich meine Zunge immer wieder etwas in ihre Rosette eindringen ließ. Sie liebte es, stöhnte hemmungslos ihre Lust heraus. Dann wanderte meine Zunge ebenfalls zu ihrem Kitzler. Peter zog seine Zunge zurück, doch ihre Hand an seinem Hinterkopf deutete ihm, nicht aufzuhören.

Und dann spürte sie es: beide Zungen, wie sie herrlich gegengleich ihren Kitzler bearbeiteten. Später sagte sie mir, sie habe anfangs noch gedacht, sie könne die Zungen auseinander halten, doch habe sie das schnell aufgegeben. Denn die beiden Zungen und ihre Perle bildeten ein gemeinsames geiles Gemisch. Der Kitzler wurde zwischen den beiden Zungen mal gequetscht, mal wie ein Pingpongball hin und her gewirbelt. Dann mal von den einen Lippen, mal von den anderen eingesaugt nur um gleich wieder von zwei ungleichen Zungen massiert zu werden.

Sie stöhnte unablässig, feuert uns an, lobte uns wie geil wir wären und dass wir ja nicht aufhören sollten. Dann forderte ich Peter auf, ihr Polöchlein zu verwöhnen. Inzwischen war Peter wieder so geil geworden, dass er keinen Augenblick zögerte. Seine schnelle Zunge umspielte ihre Sonne. Ich genoss den Anblick und schlug vor, ihre Position zu verändern. Sie drehte sich also, kniete sich auf alle Viere und streckte uns Kerlen ihren geilen Hintern auffordern entgegen.

Wir hielten voller Andacht inne, bei diesem herrlichen Anblick. Sie nahm ihre Hände und spreizte ihre kleinen Pobacken auseinander. Als für sie zunächst nicht weiter geschah, blickte sie sich zu uns um. Sie sah, wie wir beide einen Schwanz in den Händen hatten. Allerdings waren das nicht die eigenen Schwänze. Ich kam also dem Ziel meines Planes immer näher. Sein Schwanz war bereits wieder zur vollen Pracht gewachsen. Er fühlte sich gut an. Hart und groß.

Seine Hand war zunächst noch etwas zögerlich, wurde aber von Sekunde zu Sekunde mutiger. Meine Frau lächelte mich an und schob ihre Hand unter ihrem Bauch hin zu ihrer Muschi, fingerte an ihrem Kitzler herum und ließ mal einen, mal zwei, mal drei Finger in ihr verschwinden. Das törnte uns Kerle nur noch mehr an. Mit der anderen Hand griff sie nach ihrer Pobacke und zog sie wieder ein bisschen auseinander, sodass sich ihr Löchlein ein wenig öffnete.

Dann fingerte sie an ihrer Rosette herum, während wir uns die Kerle gegenseitig die Schwänze rieben, und sich die Eicheln massierten. Und wenn wir schon dabei waren, die Regeln zu brechen, schlug ich Peter vor: „Möchtest du meine Frau ficken?“ Sie schaute überrascht zu mir: „Hey, ich werde hier wohl gar nicht gefragt. “„Oh, sorry“, sagte ich. Hoffentlich war ich mit dem Vorschlag nicht zu weit vorgeprescht. „Soll er? Ich meine darf er?“Sie lächelte geil und verschmitzt.

„Na denn los! Komm schon gib mit deinen Riesenschwanz!“Peter setze seine Eichel an und sehr sanft schob er sie Zentimeter um Zentimeter tiefer hinein. Puh, was für ein Prügel dachte ich, während sie stoßatmete. Er schien nicht zu passen oder irgendetwas stimmte nicht, das merkte ich ihr an. Sie löste sich von Peter und legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine wieder soweit es ging. Erfahrungsgemäß konnte sie so Schwänze und eigentlich ja die Hand einer Frau deutlich tiefer und angenehmer in sich aufnehmen.

Inzwischen hatten wir beiden Kerle schon wieder die Schwänze des anderen in den Händen und wichsten uns gegenseitig heftig. Dann ließen wir voneinander ab. Peter kniete sich zwischen ihre Schmetterlingsartig gespreizten Beine. Ich hielt noch immer Peters Schwanz in der Hand und brachte den Prügel in Angriffsposition. Ich genoss es, zuzusehen, wie der Riese in eindrang. Nun schien es auch meiner Frau zu gefallen, sie gluckste und stöhnte wohlig. Peter bewegte sich langsam, rutsche näher heran und schaffte es, seinen Schwanz komplett in sie hineinzustoßen.

Sie stöhnte spitz auf, und auch Peter genoss es. Sie feuerte ihn an. „Los komm schon fick mich, stoß zu, los…“ Seine Eier klatschen gegen ihre Pobacken. „Mach fester“, stöhnte sie. „Los fester!“Ich positionierte mich über sie in der 69er-Stellung. Mein Schwanz wippte genau über ihr, und sie fackelte nicht lange. Sie saugte meinen Schwanz mit ihren Lippen ein. Ihre Arme umklammerten meinen Hintern und sie fingerte schnell an seinem Poloch herum. Sie ließ erst einen Finger in meinem Hintern verschwinden, dann einen zweiten.

Es war eng aber geil, doch dachte ich auch, wenn ich es schaffen würde, heute noch Peters Schwanz dort zu spüren, könnte das unter Umständen sehr schmerzhaft werden. Sie erhöhte ihr Saugen, erst ein wenig, dann richtig fest. Ich stöhnte unwillkürlich auf. „Komm schon, saug mal richtig fest“, stöhnte und jammerte ich zugleich. Tat sie, und das war nun schon echt hartes Saugen. Peter stieß ihr derweil den Riesenprügel immer heftiger hinein. Dann rutschte er plötzlich heraus.

Doch nicht sofort wieder hinein. Nun nahm ich all meinen Mut zusammen. Meine Frau wurde ungeduldig, sie wollte den großen Prügel wieder spüren. Doch sie musste einen Augenblick warten, denn ich hatte mir genau diesen Prügel geschnappt und lutschte ihn genüsslich glucksend und schmatzend. Peter stöhnte auf. Zu geil war er, um sich eventuell zu wehren. Dann schob ich Peters Schwanz wieder in die erwartungsfrohe geile Möse zurück. Peter stöhnte und stieß heftiger als zuvor.

„Aber nicht reinspritzen“, mahnte ich ihn. Und als sei das das Signal für Peter gewesen, zog er seinen Prügel aus ihr heraus. Noch bevor er ihn sich selbst zu Ende reiben konnte, war die Eichel des Riesen auch schon in meinem Mund verschwunden. Ich saugte und lutschte und Peter entlud sich laut stöhnend in meinem Rachen. Ich hustete kurz auf, ohne den Prügel jedoch zu entlassen. Ich saugte und saugte den zunehmend wimmernden Peter bis auf das letzte Tröpfchen Sperma leer.

Verzückt und überrascht zugleich schaute Peter auf das Geschehen hinab. Es war wohl sein erstes Bi-Erlebnis dieser Art. Er wusste nicht, ob er es peinlich oder einfach nur geil finden sollte. Er entschied sich wohl für letzteres, denn er ließ sich auf den Rücken fallen und grinste über das gesamte Gesicht. Sein Sperma schmeckte salzig und geil. Doch nun tat mir meine Frau doch leid. Ich legte mich auf den Rücken, brachte meinen steifen Schwanz in die Senkrechte und bat sie, Platz zu nehmen.

Zuerst wollte sie sich in der üblichen Reiterposition auf mich setzen, entschied aber kurzentschlossen, sich so auf ihn zu setzen, dass Peter sie sehen und vielleicht auch ein bisschen gleichzeitig lecken könnte. Sie ließ sich ausatmend auf meinem pochenden Schwanz nieder. Langsam bewegte sie ihr Becken und mein Schwanz rührte förmlich in ihr herum. Peter beobachtet es mit großer Freude, machte aber keine Anstalten mit zu machen. Stattdessen hatte er schon wieder seinen Schwanz in der Hand und begann ihn zu wichsen.

„Möchtest Du nicht ein bisschen an mir lecken?“, fragte sie ihn schließlich. Dabei blickte sie fragend zu mir um sicher zu gehen, nichts Falsches zu wollen. Ich nickte und zwinkerte ihr zu. Natürlich durfte er das. Sie spreizte ihre Schenkel etwas mehr, damit Peter auch gut an alles herankommen könnte. Dann spürte sie seine Zunge auf ihrem Kitzler. Da sie nun mit den Bewegungen inne hielt, übernahm ich den Bewegungspart. Ich stieß meinen Schwanz immer schneller werden in die Muschi.

Doch dann rutschte er heraus. Peter stockte zuerst, griff aber nach meinem Schwanz und führte ihn wieder ein. Ich war etwas enttäuscht und wie durch Zufall, rutsche mein Schwanz wieder heraus aus der heißen Fotze. Reflexartig griff Peter nun danach, wollte ihn wieder zurück stecken. Doch sie zog ihr Becken etwas zurück und blinzelte zu Peter hinunter. Der verstand nun und begann mein bestes Stück langsam zu massieren. Ich stöhnte auf … Peter versuchte meine Vorhaut zurück über die Eichel zu schieben, doch so feste er auch drückte es misslang ihm.

Mir gefiel das ausgesprochen, wie meine Eichel derart gnadenlos behandelt wurde. Wieder schob Peter meinen Schwanz zurück in die heiße Möse. Sie war derart nass, dass ihr Saft über meinen Schwanz hinunter zu meinen Hoden lief. Peter sah das und begann die Tröpfchen von meinen Hoden abzulecken. Das fühlte sich herrlich geil an. Plötzlich griff Peter nach meinem Schwanz und ließ ihn aus ihr förmlich herausploppen. Lange war der Schwanz nicht an der frischen Luft, denn sogleich verschwand er in Peters Mund.

Zunächst etwas unbeholfen aber doch gar nicht so schlecht, begann Peter meinen Schwanz zu lutschen und zu saugen. Seine Zunge umspielte zwischendurch die Eicheln, und verschwand wieder tief in Peters Mund. Er konnte ihn viel tiefer in den Rachen nehmen als meine Frau, dachte ich noch. Als Peter keine Anstalten machte, meinen Schwanz wieder zurück in die Möse zu schieben, erhob sich meine Frau und wechselte ihre Position, setzte sich nun direkt auf mein Gesicht.

Peter hatte wohl meine Aufforderung an meine Frau, doch schön feste zu saugen, von kurz zuvor in Erinnerung. Und so erhöhte er in seiner Geilheit das Vakuum um meinen Schwanz. Ich quittierte es, in dem ich sie ebenfalls intensiver leckte. Sie steuerte dabei, wo meine Zunge sie lecken sollte. Das war mal ihre Muschi, mal nur ihr Kitzler aber auch immer wieder lenkt sie meine Zunge hin zu ihrem Poloch. Peter lutschte den Prügel, als habe er nichts anderes zuvor gemacht.

Er war ein echtes Naturtalent. Was für ein Glück für mich. Peter saugte noch fester an dem Schwanz, seine verformten Wangen ließen erahnen, wie stark er saugte. Meine geile Frau rieb ihre nasse Muschi über mein Gesicht und plötzlich wie aus dem Nichts überkam sie ein heftiger Orgasmus. Sie musste schreien und wie das bei ihr eben so ist, lief viel viel Saft aus ihr heraus, über mein Gesicht auf das Laken. Sie zuckte am ganzen Körper.

Ich versuchte, so viel von dem köstlichen Saft mit dem Mund aufzufangen, hörte aber nicht auf zu lecken. Erst als sie meine Berührungen nicht mehr aushalten konnte, alles an ihr war völlig überreizt, erhob sie sich von meinem Gesicht und gab mir einen intensiven Kuss. Sie setzte sich auf und bettete meinen Kopf in ihrem Schoß. Peter bearbeitete meinen Schwanz als gäbs kein Morgen. Immer wieder saugte und lutschte er ihn, dann wieder wichste und massierte er ihn mit festem Griff.

Sie nahm meine Fußgelenke und spreizte so meine Schenkel. Peter hatte nun alle Bedenken und Hemmungen verloren. Er benetzte den Mittelfinger mit viel Spucke und ließ ihn ohne langem Vorspiel in meiner Rosette gleiten. Schnell war er ganz verschwunden. Er drehte den Finger und bewegte ihn, dass es mir ausgesprochen gut gefiel. Wieder lutschte er an meinem Prügel. Gleichzeitig massierte er ihn mit der noch freien Hand. Peter schob den Zeigefinger mit in die Rosette, und ich stöhnte verzückt auf.

Ein paar Minuten ging das so, als sich Peter aufrichtetet und wie aus dem Nichts eine weitere mächtige Erektion präsentierte. Er rutschte näher heran, benetzte seine dicke Eichel mit viel Spucke und setzte sie an meiner durch die Fingerei noch leicht geöffnete Rosette. Mich überkam eine Mischung aus Angst und Verzückung, als Peter seinen Druck erhöhte und die mächtige Eichel gegen meinen Schließmuskel ankämpfte. Peter gewann und urplötzlich schlüpfte die zusammengequetscht immer noch dicke Eichel in meinem Arsch.

Ich stöhnte gequält und verzückt zugleich auf. Peter war gnadenlos. Er drückt seinen riesigen Schwanz immer tiefer in meinen Arsch. Als Festhalter diente ihm dabei mein steifer Schwanz. Ich forderte Peter auf zuzustoßen. Peter zog seinen Prügel aber plötzlich wieder heraus. Und gerade als ich mich beschweren wollte stieß Peter wieder zu und schob den Riesenprügel mit einem mal und bis zum Anschlag in meinen Körper. Ich stöhnte laut auf. Ich hielt meine Schenkel inzwischen selbst gespreizt, sodass meine Frau ihre freien Hände dazu nutze, um mein Nippel zu zwirbeln.

Verzückt jammerte ich auf. Peter stieß nun immer heftige zu und massierte meinen Schwanz schon beinahe brutal. Wo nahm der junge Kerl nach bereits zwei hefigen Orgasmen noch die Kraft her, derart intensiv und ausdauernd zu ficken?Sie intensivierte ihr Nippelzwirbeln, wusste sie doch, wie sehr ich darauf stand. Ich merkte, dass ich es nun nicht mehr allzu lange aushalten werde. Und als es fast soweit war, rief ich plötzlich Stopp …Stopp! Ich wollte meinen Orgasmus noch hinauszögern.

Zunächst funktionierte es auch. Weitere zwei Male unterbrach Peter wie gewünscht. Doch beim vierten Mal stoppte er nicht. „Ich will dich jetzt spritzen sehen“, rief Peter und stieß einfach weiter, obwohl ich wieder um ein Stopp flehte. Und dann kam es mir. Peter hatte meine Eichel fest im Griff, die andere Hand hielt meinen Schaftansatz fest. Unter dem Druck seiner Hand öffnete sich seine Eichelöffnung schon. Und dann kam ich schreiend und stöhnend. Peter stieß noch heftiger zu, massierte die Eichel gnadenlos weiter.

Wieder und wieder spritze ich meinen angestauten Samen heraus. Obwohl die Spitzer weniger wurden machte Peter keine Anstalten seine Stoßfrequenz zu verringern. Seine Hoden klatschen gegen meinen Arsch. Peter wollte nun auch kommen. Allerdings wollte er nicht in meinen Arsch spritzen. Also zog er ihn heraus stand auf und ging mit seinem zum Bersten harten Schwanz in der Hand über mich. Er stieß meine Frau sanft auf Seite und ließ sich direkt über meinem Gesicht nieder.

Ich rang ob meines heftigen Orgasmus‘ zuvor noch nach Luft, als mir Peter ohne langen Federlesens seinen Schwanz in den Mund schob. Überrascht aber verzückt begann ich natürlich sogleich den mächtigen Schwanz zu saugen. Peter fickte meinen Rachen förmlich. Ich wiederum umgriff Peters Pobacken und unterstütze dessen Stöße noch. Lange dauerte es freilich nicht, bis Peter erneut kam. Wer dachte, er würde nach zwei intensiven Orgasmen nicht mehr allzu viel Sperma haben, der irrte.

Als Peter laut stöhnend in meinem Mund kam, kämpfte ich, mit dem Schlucken nachzukommen. Doch das ließ sich mir natürlich auch nicht nehmen. Jeder einzelne Tropfen wurde genüsslich geschluckt. Ich wollte Peters Schwanz am liebsten gar nicht wieder freigeben. Ich saugte und saugte bis auch wirklich nichts mehr übrig war. Nicht im Leben hätte ich geglaubt, dass sich der Abend doch noch derart geil entwickeln würde.

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Kommentare

weiman 26. Januar 2021 um 17:07

Eine heiße und geile Geschichte!
So etwas habe ich leider noch nicht erlebt! 🙂

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