Urlaub an der Ostsee

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Es war ein warmer Sommertag, ich machte Urlaub an der Ostsee. Ganz in der Nähe meinesUrlaubsortes war ein großes Waldgebiet durch das einige Wanderwege führten. Ich hattemir für den heutigen Tag vorgenommen eine lange Wanderung durch den Wald zu machenund hatte mir in meinem Rucksack ausreichend Wasser und was zu Essen eingepackt. Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg, ich hatte nur Shorts, und ein Trägertopan. die Luft duftete herrlich und im Wald spürte ich die Hitze des Tagen auch nicht.

Nacheiniger Zeit kam ich an eine kleine Lichtung durch die ein Bach floss. Ich setzte mich in dasweiche Moos und legte mich hin, die Sonne schien und er war angenehm warm. Ich hatte die Nacht nicht sonderlich gut geschlafen und so dauerte es nicht lange bis mir dieAugen zu fielen und ich einschlief. POLIZEIMELDUNG: Achtung, der Serienmörder und Vergewaltiger Holger K. ist aus demGefängnis ausgebrochen und wurde zuletzt in den umliegenden Wäldern gesichtet.

Er istäußerst gefährlich und bewaffnet. Begeben Sie sich zu ihrer eigenen Sicherheit in dennächsten Tagen nicht in die umliegenden Wälder und schließen Sie Türen und Fenster gutab. Mehre hundert Beamten durchsuchen zurzeit die Wälder. Hätte ich doch nur Radio gehört oder die Tageszeitung gelesen, dann wäre mir viel erspartworden. Ich schreckte auf als ich ganz in der Nähe einen Ast knacken hörte. Ich blickte mich um undsah einen Mann auf mich zu kommen.

Ich hielt ihn für einen Wanderer und machte mir keineSorgen, er kam direkt auf mich zu und schaute mich lange an. Das mochte ich nicht undsetzte mich auf. “hallo machen Sie hier auch Urlaub”, er schaute mich nur weiter an und dabekam ich doch etwas Angst. “he, was ist, warum schauen Sie mich so an?” “du weist nichtwer ich bin?” ich verstand die Frage nicht und schüttelte mit dem Kopf.

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“Dann wirst du esnoch erfahren” er zog ein Messer aus der Tasche und packte mich an den Schulter, “wenndu schreist steche ich dich ab” ich nickte nur verängstigt mit dem Kopf. Er zerrte mich tieferin den Wald hinein. Er stieß mich gegen einen Baum und ich sank daran hinab. “ich habeschon 14 Frauen vergewaltigt und 10 davon umgebracht, du wirst Nr. 15 werden!, wenn duschreist bringe ich dich sofort um.

” Ich war wie gelähmt vor Angst, wo war ich da nur hineingeraten?Er nahm 2 Seile und band an deren Enden jeweils eine Schlinge diese legte er mir ummeine Beine über den Knien, die Seilenden warf er über einen dicken Ast und nahm dieEnden in die Hand. Als er daran zog strafften sich die Seile und die Schlingen um meinenBeinen wurden immer enger. Ich lag auf dem Rücken und wurde langsam an meinemBeinen in die Höhe gezogen.

Als ich nur noch mit den Schultern den Boden berührte bander die Seilenden an einen Baum fest. Ich belastete die Schlingen um meine Beine jetzt mitfast meinem gesamten Gewicht und sie zogen sich dadurch brutal fest zusammen. Deutlichspürte ich wie das Blut in meinem Beinen durch die abgeschnürten Stellen zu fließenversuchte. Ich schaute hoch und sah das meine Beine schon blau angelaufen waren. Er sahmich an und ich merkte das er mit dem Ergebnis sehr zufrieden war, ich musste so übereine Stunde hängen und meine Beine unterhalb der Schlingen waren schon nach kurzer Zeitdunkelblau angelaufen und ich merkte wie ich immer weniger Gefühl in meinem Beinenhatte.

Nach einer Stunde stand er auf, ¨na, kannst du deine Füße noch bewegen? ¨ ichversuchte es aber es ging nicht, es kam mir so vor als würde mein Körper unterhalb derSchlingen nicht mehr existieren. Er löste die Seile und ließ mich wieder zu Boden. Erst jetzt konnte ich richtig sehen wiedunkel blau meine Beine sich verfärbt hatten. Er nahm die Schlingen ab und forderte michauf aufzustehen. Ich versuchte es aber ich hatte überhaupt kein Gefühl mehr in meinemBeinen.

¨na das kommt wieder warten wir halt ein bisschen aber die Zeit können wir jasinnvoll nutzen ¨ Er öffnete seine Hose und zog meine Shorts und den Slip runter, danndrückte er mich auf dem Boden und drang in mich ein, ich versuchte erst mich zu wehrenbekam aber mehrere Schläge an den Kopf und ließ es dann geschehen. Es dauerte ewigund ich bekam noch weitere Schläge mit der flachen Hand an den Kopf.

Als er endlich fertigwar waren meine Wangen rot geschwollen. Ich hatte wieder etwas Gefühl in meinen Beinen aber ich sah auch das sie mit blauenFlecken übersät waren. Er zog mir meiner Shorts und den Slip aus, mein Top und der BHfolgten, ich war jetzt völlig nackt. Ich musste aufstehen und er band mir die Arme auf denRücken. Meine Beine band er auch wieder zusammen so das ich nicht weglaufen konnte inmeinen Mund stopfte er einen Knebel und fixierte ihn mit Klebeband.

So ließ er mich imWald liegen, es begann schon zu dämmern. Ich lag nackt, gefesselt und einsam in einemdunklen Wald. Was würde wohl die Nacht bringen? Es wurde immer dunkler und ich begannzu frieren, so gut es meine Fesseln erlaubten rollte ich mich zusammen, er hatte die Fesselndiesmal nicht so brutal fest gezogen und so konnte ich mich ein wenig bequemer hinlegen. Ich bekam die Nacht über aber keinen Schlaf.

Als es endlich wieder heller wurde sah ich wieer hinter einem Baum in der Nähe hervor kam. “na hattest du eine schöne Nacht? der Tagwird noch viel besser” Er band meine Fesseln los und drückte mich wieder auf den Bodendann vergewaltigte er mich ein weiteres mal, ich ließ es diesmal geschehen ohne mich zuwehren. Als das überstanden war gab er mir einen Schluck Wasser und ich ich musste mich vor ihmhinstellen.

“es wird Zeit für den Frühsport” er nahm einen langen dünnen Stock in die Handund ging hinter mich, “du machst jetzt Kniebeugen so lange bis ich halt sage”. Ich ging also in die Knie und kam wieder hoch, als ich gerade stand sauste der Stock herabund traf mich auf dem Po ich stöhnte auf vor Schmerz. “los weiter” und ich bekam nocheinen weiteren Schlag. Bei jeder Kniebeuge bekam ich einen Schlag auf den Po, denRücken oder die Beine, nach kurzer Zeit war ich mit roten Striemen übersät.

“so und jetztdas ganze von vorne” ich musste wieder in die Knie gehen und wenn ich hoch kam traf michder Stock diesmal auf den Buch, oder an den Oberschenkeln. Einige male traf er auchmeine Brüste und ich fiel vor Schmerzen auf die Knie. Er zerrte mich wieder hoch und ichbekam als Strafe einige Stockschläge zwischen die Beine. Nach über einer Stunde ließ er endlich von mir ab. mein Körper war übersät mit Striemenund alles tat mir weg.

Ich wusste das ich einen weiteren Tag so nicht überleben würde. Also beschloss ich zuhandeln. Nur einer von uns würde diesen Wald wieder verlassen und ich war festentschlossen das ich es sein würde. Ich richtete mich auf so gut es meine Schmerzen erlaubten und schaute ihn direkt an. “komm bitte mach es mir noch mal, so guten Sex wie mit dir hatte ich noch nie” er war etwasverwirrt da er so eine Reaktion von seinen anderen Opfern noch nie erlebt hatte, konnte derVersuchung aber nicht widerstehen.

Er öffnete seine Hose und ich legte meine Arme umseinen Hals. Als er in mich eindrang ignorierte ich alles und konzentrierte mich auf mein Ziel,ich hatte gesehen das er sein Messer in die Hosentasche gesteckt hatte und da schaute esnoch ein Stück hinaus, es war ein Schnappmesser und in einer raschen Bewegung zog ichdas Messer aus seiner Tasche ließ es aufschnappen und stach es ihm seitlich in den Hals.

Sofort spritzte ein Schwall Blut aus der Wunde raus und besudelte mich von Kopf bis Fuß. Ich machte vor Entsetzen einige Schritte zurück und auch er taumelte zurück und fasste sichan die Wunde, er versuchte sie mit seiner Hand zu zu drücken aber zwischen seinenFingern sprudelte das Blut immer noch hervor. Er ging auf die Knie und kurz danach brach er zusammen und lag auf dem Rücken aus derWunde am Hals sickerte noch Blut aber nicht mehr so viel wie am Anfang.

Ich kroch langsam zu ihm hin an meinem Knie spürte ich sein warmes Blut das auf demWaldboden lag aber ich ignorierte es, er öffnete noch mal kurz die Augen und versuchte zusprechen. Ich hielt das Messer immer noch in den Händen und stieß es ihm mit aller Kraftbis zum Schaft in die Brust. Ich kniete neben ihm und ich weiß nicht wie lange ich da gesessen hatte, als mein denkenwieder einsetzte war es schon Nachmittag und ich schaute an mir herunter, ich war vollerBlut, selbst meine Haare waren verklebt.

Ich richtete mich mühsam auf und machte mich aufzitternden Beinen auf den Weg zum Fluss ich wollte mich erst mal Waschen. Als ich dieLichtung erreichte brach ich zusammen. Ich konnte nicht mehr alles war leer alles tat weh,ich wollte nur noch hier in der Sonne liegen und alles sollte vorbei sein. Ich weiß nicht wie lange ich da gelegen habe, ich spürte eine Hand die sanft über meinenKopf strich, ich schreckte hoch.

War er wieder da?Als ich hochschaute sah ich eine junge Frau die neben mir kniete. “Mein Gott wie siehst dunur aus, was ist mit dir passiert?” Ich richtete mich auf und zeigte mit zitternden Arm in dieRichtung wo ich meine Torturen erlitten hatte. Das Mädchen gab mir zu trinken und gingdann in die Richtung in die ich gezeigt hatte. Nach wenigen Minuten kam sie wieder zurücksichtlich erschüttert. “Hast du das mit dem Kerl gemacht?” Ich schilderte ihr was alles passiert ist und was er mit mir gemacht hat.

Ich sah wieerschüttert sie war. Komm ich wohne hier in der Nähe du kannst dich bei mir Waschen undich gebe dir frische Sachen und was zu essen. “und was wird aus dem Kerl” fragte ich, “lassen wir ihn einfach hier liegen um den ist esdoch nicht schade” Sie half mir hoch und langsam gingen wir zu ihr nach Hause dort duschte ich mich erst malausgiebig. Als ich in den Spiegel schaute war ich entsetzt wie ich aussah, ich hatte überallblaue Flecken und Striemen von den Stockschlägen aber ich fühlte mich gut, ich hatteüberlebt.

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