Unsere erste gemeinsame Nacht

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Unser erstes DateWir beide haben uns ja beim Zocken online kennen gelernt, eine Menge E-Mails ausgetauscht, Fotos betrachtet, den einen oder anderen Scherz online geschickt – und nun sind wir hier, in deiner Wohnung mit der großen Küche, in der wir bis vor wenigen Minuten noch Kaffee getrunken haben. So hatten wir Gelegenheit uns zum ersten Mal in die Augen zu schauen, ich konnte dem unverfälschten Klang Deiner Stimme lauschen, sehen wie Dein Gesicht von konzentriert zu lächelnd wechselt, mir einprägen mit welchen Gesten Du das unterstreichst, was Du besonders ernst meinst, und spüren wie Deine – besser: unsere – Nervosität sich langsam löste und einer Art Vorfreude Platz machte.

Vieles an dir ist mir noch unvertraut, anders als meine Fantasie es sich vorher ausmalte, aber nichts davon ist jetzt weniger schön – oder weniger aufregend. Inzwischen haben wir die Vorhänge zugezogen und halten uns in den Armen. Der letzte Hauch Deines Shampoos berührt mich fast ebenso sehr wie der deutlich sichtbare Pulsschlag an Deinem Hals. Aber ist das nicht genau die Erregung, die wir uns gewünscht haben?Meine Hände kann ich jetzt nicht länger stillhalten, sie gehen auf Wanderschaft – oder sollte ich sagen: Entdeckungsreise.

Die Fotos, die wir uns geschickt haben, waren sehr freizügig, aber wie fühlst Du Dich an? Und wie ist es, wenn Deine Hände mich betasten? Ich streiche über Deinen Rücken, die Schultern, die Hüften, den Po, schiebe meine Hände dann unter Deine Bluse, erfreue mich an Deiner Weichheit und Wärme und beschließe, dass es höchste Zeit ist Dich auszuziehen. Du scheinst in diesem Augenblick zu dem gleichen Schluss gekommen zu sein, jedenfalls liegen wir kurz darauf auf dem abgedeckten Bett und können uns endlich Haut an Haut genießen!Es ist schön meine langen Hände mit weit gespreizten Fingern über Dich gleiten zu lassen, zu spüren wie sich Deine Brüste an mich drücken, die Rundung Deiner Hüften zu ertasten, die Bewegungen Deiner Hand auf meinen Hinterbacken zu fühlen, mit den Fingerspitzen von Deinem Ohrläppchen über den Hals, die Schulter, den Rücken, die Taille und die Vorderseite Deines Beckens bis zu den Oberschenkeln und den Kniekehlen hinunter zu fahren (oh ja, es ist nützlich lange Arme zu haben!), und dann ein wenig von Dir abzurücken, damit Du meinen Bauch streicheln und wie zufällig über meinen Penis hinwegstreifen kannst – woraufhin ich das Gleiche bei Deiner Muschi versuche.

Dann richte ich mich etwas auf und knie mich über Dich. Nun kannst Du mit beiden Händen mein Glied und meinen Hodensack erkunden und verwöhnen, während ich abwechselnd links und rechts die Unterseiten Deiner Brüste streichle, nach einiger Zeit die Höfe umkreise und schließlich mit den Lippen an Deinen wundervollen Warzen heraus zu finden versuche, ob du dort jetzt schon berührt werden magst. Ich schnuppere an Deiner Haut, atme den Duft Deiner Achselhöhlen ein und muss dann langsam tiefer rücken, weil ich mit vielen kleinen Küssen auf Deiner Vorderseite einen Weg bis zwischen Deine Schenkel finden möchte: Auf dem Busen ein paar mal hin und her und dann über die Rippen und am Bauchnabel vorbei (Du bist kitzelig? Ja ja, schon gut) bis zu Deinem warmen Schmusenest – während Du mich überall, wo Du hinlangen kannst, streichelst und dann meinen Nacken kraulst.

Magst Du meinen Penis schon beim ersten Mal mit dem Mund verwöhnen? Dann drehe ich mich jetzt um für einen klassischen 69iger. Ich mag den Geruch deiner Muschi. Die zarten Kerben zwischen Deinem Venushügel und den Oberschenkeln bedecke ich mit einem Kuss nach dem anderen und streiche mit der flachen Hand über die Innenseiten Deiner Schenkel. Soll ich fester aufdrücken, damit es nicht kitzelt? Inzwischen muss ich heftiger atmen. Deine Lippen um meinen Penisschaft, Deine Zungenspiele an meiner Eichel, das sanfte Kraulen an der Rückseite meines Hodensacks und wie Du zwischendurch meine Schenkel und meinen Po streichelst: Es ist unglaublich schön und unglaublich aufregend! Kein Wunder, dass mein Schwanz so steif ist.

Wie ist es, wenn Du sehr erregt bist? Dringt Dein Liebessaft dann bis nach außen, oder muss ich mit feuchter Zunge die zauberhaft weichen inneren Lippen teilen, die dort so vorwitzig und herrlich verlockend zwischen den beiden anderen herausragen, und mit der Zungenspitze in Deine Öffnung tasten, um das kosten zu können, was sich da in Dir ansammelt? So lerne ich jetzt also Dein Aroma kennen (mmh, verlockend und erregend), Deine Zartheit an dieser Stelle, Deine Erregung und Lust wenn ich Deine Klit liebkose (Du bist offenbar bereit dafür) oder mit weit geöffnetem Mund auf Deine Muschi hauche um dich meine Wärme spüren zu lassen.

Erst langsam und genüsslich, dann immer schneller lecke ich zwischen und auf diesen wundervollen Lippen, umkreise immer wieder mit der Zungenspitze Deinen erregten Knopf, sauge Deine inneren Lippen ein wenig in meine Mundhöhle und massiere dann wieder mit meinen Lippen die Haut rund um Deinen Kitzler. Schließlich schiebe ich einen Mittelfinger in Dich hinein und suche an der Oberseite Deiner Scheide (was für ein Wort für diese zauberhafte, faltige, warme, weiche Höhle!) die Stelle, an der mein Streicheln Dir besondere Lust bereitet.

Du kannst ja noch gar nicht wissen wie es mich erregt, wenn Dein Atmen immer tiefer, Dein Stöhnen immer deutlicher und Deine Zärtlichkeiten auf meiner Haut immer fahriger und hektischer werden. Mit der anderen Hand streichle ich Deine Schenkel, Hüften und Brüste. Und irgendwann spüre ich schließlich Deine Aufnahmebereitschaft. Aufnahmebereitschaft? Ja tatsächlich!Also entziehe ich Dir vorsichtig meinen Schwanz, drehe mich herum, streiche mit meiner Eichel zwischen Deinen wunderbaren Schamlippen auf und ab und dann dringe ich langsam, mit sanftem vor und zurück immer weiter und noch weiter in Dich ein, gleite in Deinen weichen Tunnel, glitsche darin halb heraus und wieder tief in Dich – mein Gott ist das schön! Der Eingang Deiner Scheide schmiegt sich um mein Glied, Du liebkost mich auf diese Weise von außen und ich streichele Dich gleichzeitig von innen.

Mich so in Deinem Schmusenest zu bewegen ist unglaublich lustvoll und erregend! Und so werde ich langsam immer schneller, koste Deine Zartheit aus, lasse mich völlig von der Geilheit und der Lust durchdringen, die jetzt von meinem Schwanz ausgehen – und doch bin ich noch nahe genug bei Dir um neugierig zu sein:Was würde Dir jetzt gefallen? Magst Du es lieber tief hinein, immer wieder, bis auch Dein Uterus merkt, was hier gespielt wird? Oder lieber nur am Eingang hin und her? Magst Du es, wenn ich meinen Unterleib bei jedem Stoß kurz auf Deinen Kitzler drücke? Oder möchtest Du ihn mit der eigenen Hand erregen – Du kennst Deinen Körper schließlich besser als ich? Und wie wird Dein Höhepunkt sein? Kommt er laut aus Dir heraus, oder wird er still, heimlich und genießerisch in dich hinein strahlen?Gleich werde ich es erfahren, und egal wie es sein wird, es wird mich mitreißen.

Ich möchte spüren wie Du Dich fallen lässt, wenn es Dir kommt. Lass mich fühlen wie Deine Bauchdecke ruckt und zittert, wenn Dich die Lust überrollt, und ich werde mich zu Deinen Zuckungen in Deine Muschi ergießen, Dir meine warme Sahne tief in die Falten Deines Liebeskanals spritzen, einen Schub nach dem anderen, bis ich völlig leer bin und Du meinen ganzen Saft aufgenommen hast! Und wenn Du langsam in die Gegenwart zurückkehrst und es magst, werde ich dann noch ein Weilchen in Dir bleiben, so dass wir diese Erfüllung genießen und auskosten können, bis mein Schwanz wieder ganz unscheinbar wird und sich selbst aus Dir zurückzieht.

Ich werde unsere erste gemeinsame Nacht bestimmt nie vergessen!.

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