Ungewöhnliche Flitterwochen Teil 5

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Wir machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Ort. Da kam mir die Idee von einem Porno-Kino, da gibt es solche Kabinen, wo man allein sein kann. Sie ahnte noch nicht was ich vorhatte, aber so geil wie Sie war würde Sie alles mit machen. Ich habe im Internet eins ausfindig machen können und nach einem kurzen Fußmarsch standen wir an der Kasse.

Der Kassierer ließ uns rein, wahrscheinlich brauchte ich nichts zu bezahlen, weil meine Frau mit dabei war. Wir kamen in einen langen Gang und suchten uns eine Tür aus, es war ein kleiner Raum mit einem 2 Spitzer drin und einem Fernseher. Wir küssten uns und ich zog Ihr das Kleid über den Kopf, öffnete Ihren Bikini und so stand Sie nackt vor mir. Sie ging in die Hocke und zog meine Hose herunter, Sie konnte es kaum abwarten meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Ich stieg aus der Hose und zog mein T-Shirt aus, nun war ich ebenfalls nackt. Kaum hatte ich alles ausgezogen, hatte Sie auch schon mein bestes Stück bis zum Anschlag verschlungen. Dieses Gefühl an der Spitze, wenn man den Rachen berührt, einfach unglaublich. Sie saugte und ließ Ihre Zunge in einem unglaublichen Tempo spielen.

Kurz bevor es zu spät war ließ Sie von mir ab und setzte sich breitbeinig auf die Couch, mit den Worten: So jetzt bin ich dran.

Ich hockte mich vor Sie und betrachtete Ihre leicht angeschwollen Muschi. Ich rieb mit dem Daumen über Ihren Eingang, um etwas Feuchtigkeit zu sammeln, damit konnte ich mich nun auf den Weg zum Kitzler machen und Sie verwöhnen, dies quittierte Sie mit einem lauten Stöhnen. Ich führte mit meiner anderen Hand meinen Zeigefinger in Sie und massierte leicht Ihren G-Punkt.

Nun legte ich meine Lippen auf Ihre und saugte sanft an Ihrem Kitzler, während ich meinen Druck mit meinem Zeigefinger erhöhte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, ich denke man hat uns auch außerhalb der Kabine gehört. Sie schrie schon fast, dass ich Sie endlich nehmen soll. Ich ließ also von Ihr ab und setzte meinen Steifen an Ihre nass geleckte Muschi, ich benetzte ihn, indem ich mit meiner Eichel durch Ihre Schamlippen glitt.

Nun ließ ich Ihn langsam hinein gleiten, bis ich plötzlich Ihre Füße an meinem Po merkte und sie mich ruckartig in sich stieß. Das war das Zeichen, das Sie es hart wollte. Ich holte soweit aus, bis meine Eichel fast wieder heraus glitt und stieß wieder zu immer und immer wieder, dabei nahm ich mein Daumen wieder an Ihre Klitoris und massierte Sie. Sie stöhnte lauter und lauter bis Sie sich windete vor Ekstase und Ihren Orgasmus heraus schrie.

Ich wurde langsamer und ließ Sie etwas runterkommen. Sie stieß mich weg, stellte sich hin und bückte sich. Ich stellte mich hinter Sie und führte mein Schwanz wieder in Sie ein. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, plötzlich lugte aus einem Loch in der Wand ein halb schlaffer Penis, ich habe vorher dort gar kein Loch sehen können oder habe es gar nicht mitbekommen.

Während ich Sie stieß, nahm sie den Schwanz in die Hand und fing an Ihn zu wichsen. Was machst du da? Fragte ich Sie. Sie antwortete: das ist die Rache für den Vermieter.

Ich war kurz sprachlos, weil ich gehofft hatte, dass Sie es nicht mitbekommen würde.

Nun wichste Sie den fremden Schwanz, in dem gleichen Takt wie ich Sie stieß.

Anscheinend reichte es Ihr noch nicht und Sie nahm Ihn in den Mund und blies den fremden Schwanz. Immer wenn ich zustoße rutscht der Schwanz immer tiefer in Ihren Mund und wenn ich Schwung holte zog er sich wieder zurück.

Plötzlich hörte ich wie Sie komisch stöhnte und ich konnte nur ein mmhhhh mmmhhh hören. Ich hörte auf und beugte mich zu Ihr und sah nun den Grund.

Der fremde Schwanz ist gekommen und Sie hat es nicht rechtzeitig mitbekommen und die ganze Ladung in den Mund bekommen. Nun spuckte Sie es auf den Boden. Der schlaffe Schwanz zog sich zurück und Sie machte sich den Mund sauber. Nun bückte Sie sich zu mir herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund und bliess Ihn genüsslich.

Ich hatte für kurze Zeit das Loch in der Wand vergessen, bis ich einen anderen Schwanz sah, der durch das Loch lugte. Er kam sogar an den geilen Arsch meiner Frau heran, die sich kurz erschrocken hatte, aber dann versuchte Ihre Muschi so zu positionieren, dass er in Sie eindringen konnte. Sie wackelte mit Ihrem Apfel-Po etwas und Ihr stöhnen verriet mir das er es geschafft hatte.

Ich hörte das Stöhnen auf der anderen Seite der Wand und hatte so eine Vorahnung. Ich zog meine Frau von der Wand weg und wir konnten sehen, wie der Schwanz seine Ladung auf den Teppich spritzte.

Ich dachte mir das war Rettung in letzter Sekunde, ich wollte als erstes in Sie spritzen.

Ich drehte Sie um, beugte Sie wieder runter und Sie stützte sich mit den Händen an der Wand ab. Ich führte mein bestes Stück wieder in Sie und begann Sie ganz langsam, aber heftig zu stoßen. Sie nahm eine Hand von der Wand weg und wichste den fast schlaffen Schwanz, der noch aus dem Loch lugte. Sie nahm Ihn auch wieder in den Mund, um Ihn sauber zu lecken, dieser Anblick war nun auch für mich zu viel.

Ich zuckte zusammen und mein Schwanz pumpte und pumpte und ich zog Ihn langsamen Stück für Stück heraus, damit mein ganzer Saft Platz in Ihr fand. Auf einmal sah ich wie schon wieder ein neuer Schwanz aus dem Loch schaute und meine Frau Ihn bliess.

Mein Schwanz flutschte aus Ihr heraus und es kam ein ganzer Schwall meines Spermas hinterher. Ich rieb Ihre geile Muschi mit meinem Saft ein, in dem ich Sie mit meiner Hand schön massierte und dabei zu sah, wie Sie mit dem neuen fremden Pimmel umging.

Sie ließ von Ihm ab und meinte: Ich will eine Zweite Runde und dabei so einen Film gucken.

Ich traute meinen Ohren kaum, aber ich willigte ein.

Wir verließen die Kabine, vorher hatten wir uns noch schnell 2 Bademäntel übergezogen, die dort bereitgestellt waren und gingen den Flur entlang, bis wir in einen Saal kamen, wo gerade ein Film lief, in dem sich 2 Lesben ableckten. Der Saal war leer, ein Glück dachte ich mir.

Sie ging in eine 5er Sitzreihe und kniete sich auf den Sitz in der Mitte und beugte sich über die Rückenlehne.

Los stell dich vor mich, sagte Sie zu mir. Ich stellte mich vor Sie und mein schon wieder harter Schwanz lugte aus dem Bademantel hervor.

Sie zögerte keine Sekunde und nahm Ihn in den Mund. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und genoss Ihre Künste.

Plötzlich hörte ich die Tür und sah, wie ein älterer Mann den Saal betrat. Meine Frau störte es gar nicht, wahrscheinlich bekam Sie es auch gar nicht mit.

Er setzte sich in die Reihe vor uns und drehte sich um, da meine Frau sich über die Lehne beugte, konnte er Ihre geile nasse Muschi sehen.

Es ist bestimmt schon für so einen alten Mann eine so junge Pussy beobachten zu können. Ich hielt Ihren Kopf fest und zog meinen Steifen aus Ihrem Mund, ich ging in die nächste Sitzreihe, wo meine Frau sich über beugte und zog mein bestes Stück ein paar Mal durch Ihre Schamlippen, Sie waren immer noch voll von meinem Saft aus der ersten Runde, das war ein super Gefühl. Ich setzte Ihn nun an und drang wieder in Sie ein, dabei gab ich Ihr einen Klaps auf den Arsch. Ich drehte meinen Kopf zu dem alten Mann, der uns immer noch beobachtete und nickte Ihm zu.

Er verstand die Aufforderung und grinste, dabei stand er auf und eilte in die Reihe, wo ich vorher gestanden habe. Er hielt seinen Schwanz vor den Kopf meiner Frau. In diesem Moment stieß ich fester zu, sodass Ihre Lippen sein bestes Stück schon berührten, er nahm das direkt als Aufforderung auf und zog Ihren Kopf auf seinen Schwanz, Sie hatte gar keine Gelegenheit etwas dagegen zu unternehmen.

Nach ein paar Minuten öffnete die Tür sich wieder, dieses Mal betrat ein etwas jüngerer Typ den Saal. Er blieb im Gang stehen und bekam seinen Mund gar nicht mehr zu.

Ich winkte Ihn rüber und er folgte der Anweisung sofort. Er setzte sich neben meine Frau und hatte keine Scham Ihr sofort an die Brüste zu gehen, die er schön massierte. Nach einer kurzen weile reichte es Ihm nicht mehr und er setzte seine Entdeckungstour fort und machte sich auf den Weg zu Ihrer Muschi, er spürte wie weit die Schamlippen auseinander klaffen um meinen Steifen in sich aufzunehmen, dabei lag allerdings Ihr Kitzler frei, den er sich nun widmete. Er massierte und streichelte Sie bis ich merkte wie es Ihr kommt, Sie windete sich und Schrie Ihren Orgasmus heraus.

Dabei dachte ich mir, dass diese Lautstärke nicht von Vorteil war.

Ich konnte es auch nicht mehr Aushalten Sie so zu sehen und kam in Ihr.

Leider war ich schon etwas leer gepumpt vom ersten Mal, sodass nicht allzu viel in Ihr landete. Ich setzte mich neben Sie und holte erst einmal Luft.

Das verstand der ältere Mann als Aufforderung, er ließ von Ihr ab und stellte sich hinter Sie. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie er seinen Schwanz in die für Ihn sehr jungen Muschi versenkte. Der Typ neben Ihr dachte sich ebenfalls nichts weiter dabei und nahm den Platz des älteren Mannes ein und ließ sich von meiner Frau einen blasen.

Ich konnte nichts anderes als zusehen, wie meine Frau zur Selbstbedienung benutzt wurde.

Ich hörte wie die ältere Mann anfing zu stöhnen und auf einmal hielt er inne. Ich konnte sehen wie sein Pimmel heraus flutschte. Er hat einfach in meiner Frau abgeladen. In diesem Moment ging die Tür wieder auf und es kamen noch 2 Männer so Mitte 20 rein.

Die konnten gerade sehen wie der ältere Mann meine Frau besamte. Der Jüngere zog seinen Schwanz aus dem Mund und stellte sich nun hinter meine Frau, auch er konnte es nicht abwarten und versenkte sein bestes Stück in Ihr. Die 2 die erst reingekommen sind stellten sich vor den Kopf und schauten Sie erwartungsvoll an. Sie schien wie benommen von der ganzen Erregung und nahm den einen Schwanz in die Hand und wichste Ihn und den anderen nahm Sie in den Mund und bließ Ihn rhythmisch zu den Stößen die Sie von hinten bekam.

Immer wieder klatschte das Becken an den Apfelpo meiner Frau bis er plötzlich in Ihr verharrte, ich konnte mir vorstellen was dort gerade passiert ist. Nach einer Weile zog er seinen schlaffen Schwanz aus der mittlerweile sehr eingesauten Pussy und zog sich an.

Einer der beiden der am Kopfende stand zögerte gar nicht und machte sich gleich auf den Weg um sich hinter meiner Frau zu positionieren.

Er steckte nicht wie erwartet gleich seinen Schwanz in Sie sondern ging erst einmal auf die Knie und verwöhnte Sie mit seinen Händen. Mit einer Hand massierte er Ihren Kitzler und Ihre Schamlippen und 2 Finger von der anderen Hand nutzte er um Ihren G-Punkt zu massieren. Er wusste anscheinend was er dort anstellte, es dauerte nicht lange und Sie windete sich mit dem Schwanz im Mund hin und her.

So wie es aussah war dies nicht nur ein Orgasmus. Der jüngere dem Sie gerade einen bließ gefiel das Schauspiel so sehr das er nicht mehr inne halten konnte und in Ihrem Mund kam, eigentlich wollte Sie gar nicht schlucken aber währenddessen hatte Sie schon wieder einen Schwanz in sich und kam durch die schnellen Stöße gar nicht von dem vorderen Schwanz weg, so blieb Ihr nichts anderes übrig. Als der schlaffe Schwanz erschlaffte und das Sperma aus Ihrem Mund tropfte, war der Anblick für den anderen wohl zu viel. Er zog seinen Pimmel heraus und spritzte Ihr alles auf Ihren geilen Arsch.

Ein Teil davon lief Ihr in der Ritze entlang und über Ihre Schamlippen und der andere Teil lief Ihr über Ihre Backen den Schenkel hinunter. Als er fertig mit spritzen war, führte er Ihr den fast schlaffen Schwanz noch einmal in Ihre Mushi und stieß noch ein zwei mal zu. Dann zogen auch die beiden sich an und verschwanden. Es waren nur noch wir 2 in dem Saal und ich fing an Sie sauber zu machen, mit den Handtüchern die wir bekamen.

Sie blieb in der Position und ich wischte Ihr mit dem Handtuch über den Po an den Schenkeln entlang und wieder zurück zu Ihrer Muschi. Der Anblick machte mich wieder so geil, dass ich einen Steifen bekam und nicht anders konnte als Ihn wieder in Sie zu stecken. Aber durch das Erlebte gerade eben dauerte es bei mir nicht lange und hinterließ ihr die letzte Ladung.

Wir zogen uns an und verließen das Kino und stiegen in den Bus nach hause.

Leider konnte meine Frau kaum sitzen, dadurch wurde auch der Heimflug zur Tortur für Sie.

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