Ungewöhnliche Flitterwochen Teil 4

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Ich betrat die Tür und sah sie breitbeinig mit ihrer von Sperma bedeckten Muschi auf dem Bett liegen. Ich war wie versteinert. Sie knetete Ihre Brüste genüsslich und strich sich mit der rechten Hand ganz langsam über den Bauch in Richtung Ihres Lustzentrums. Dabei verteilte Sie unweigerlich das Sperma auf ihrem Körper.

Sie kam Ihrer geilen Muschi immer näher, am oberen Ende Ihrer Schamlippen angekommen begann sie diese mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Dabei massierte so das fremde Sperma ein, man sah, wie Sie dabei immer wieder Fäden zog. Sie Strich mit ihrem Mittelfinger weiter runter in Richtung Ihres Eingangs. Dort angekommen übte Sie druck aus und massierte Ihren Damm mit.

Ich stand immer noch im Türrahmen und massierte mittlerweile meinen Steifen durch die Hose.

Sie strich nun mit Ihrer linken Hand von Ihren Brüsten herunter über den Bauch bis zu Ihrem Kitzler. Durch das ganze Sperma war alles feucht genug, um gleich los zu legen, sie massierte Ihn mit kreisenden Bewegungen und stöhnte dabei sanft auf.

Mit der rechten Hand übte Sie weiter Druck auf Ihren Damm aus, bis der mit Sperma benetzte Finger in Ihr landet.

Bei dem Gedanken das es nicht mein Saft ist, den Sie da auf und sich verteilt, könnte ich explodieren.

Mit Ihrer rechten Hand ließ Sie von Ihrer Muschi ab und sammelte das Sperma auf Ihrem Bauch ein und schob es weiter runter.

Auf Ihrer Vulva lag nun der gesammelte Saft des Vermieters, Sie nahm den Mittelfinger und den Ringfinger und tauchte Sie in den gesammelten Saft, man sah deutlich das sie einen großen Teil davon auf Ihren Fingern hatte. Sie ließ nun langsam ihre Finger in Richtung Ihres Eingangs schweben. So voll wie die 2 Finger mit dem Sperma waren, ließ Sie diese genüsslich in Sie gleiten. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und ich konnte deutlich sehen, wie Sie Ihren G-Punkt mit den 2 fingern massierte, während die andere Hand den Kitzler immer intensiver massierte.

Ich konnte nicht mehr anders und zog meine Hose herunter und mein Schwanz sprang empor.

Ich schlich mich langsam an das Kopfende.

Sie war so vertieft in sich selbst, dass Sie das gar nicht mitbekommen hat. Ich fing an meinen Schwanz langsam zu wichsen.

Ihre Bewegungen wurden immer schneller und schneller und Ihr stöhnen lauter, bis es endlich soweit war und Sie zum Orgasmus kam. Sie schrie förmlich Ihre Lust heraus und Ihre Bewegungen wurden langsamer.

Sie machte nun langsam Ihre Augen auf und sah meinen Schwanz vor sich. Zuerst wirkte Sie erschrocken, aber dann löste Sie meine Hand ab und wichste Ihn.

Es dauerte nicht lange und Sie leckte an meiner Eichel und nahm Sie immer wieder in den Mund. Stück für Stück verschlang Sie so immer mehr von meinem besten Stück. Nach diesen Beobachtungen dauerte es allerdings nicht lange und ich kam, Sie merkte es an meinem Zucken und hielt kurz inne und nahm das ganze Sperma in Ihrem Mund auf und schluckte meine ganze Ladung. Sie schluckte immer wieder und ließ sanft ihre Zunge um meine Eichel kreisen.

Sie saugte mich bis auf den letzten Tropfen leer.

Wir zogen uns an und gingen an den Strand, um uns auszuruhen.

Nach einer Weile haben wir uns spontan dazu entschieden nach Dubrovnik zu fahren. Wir haben den Tipp bekommen den Bus zu nehmen, das wäre wohl entspannter.

Meine Frau zog sich ein blaues Kleid an, es ging bis zu den Knien und war locker geschnitten, darunter trug Sie einen Bikini, man wusste ja nie an welchem Strand man landet.

Wir liefen also zur Bushaltestelle und warteten, als der Bus kam und anhielt konnten wir unseren Augen nicht trauen, er war überfüllt ohne Ende, so etwas kannten wir nur aus Reportagen über die chinesische U-Bahn. Ein paar Leute stiegen aus und wir haben an der hinteren Tür Platz gefunden. Man hatte nicht einmal die Möglichkeit sich zu drehen. Nach einer Weile hielten wir wieder und es stiegen vorne Leute aus und hinten kamen welche dazu.

Leider haben wir bei der Lautstärke kaum unser eigenes Wort verstanden. Als die Leute an unserer Tür zustiegen wurden wir getrennt. Meine Frau wurde nach vorne gedrückt und ich nach hinten. Wir konnten uns nur noch über 2 Köpfe hinwegsehen.

Ich konnte mich noch etwas heran kämpfen, so das nur noch einer zwischen uns stand. Wir fuhren eine Weile und plötzlich meinte meine Frau zu mir das Ihr jemand an den Arsch gegangen ist. Ich schaute mich um, aber ich konnte keine Hand erkennen. Das war bestimmt nur ein Versehen, sagte ich beruhigen zu Ihr.

Sie versuchte sich etwas zu drehen, so dass ich Sie von der Seite beobachten konnte. Dabei sah ich wie so ein junger Bengel Ihr an den Arsch ging und zu packte. Sie schaute zu mir rüber und ich tat so als ob ich es nicht gesehen hatte. Da war es schon wieder sagte Sie.

Ich beruhigte Sie mit den Worten: die Straßen hier sind nicht die besten und der Bus schwankt immer wieder, das passiert bestimmt nicht mit Absicht. In einer scharfen rechten Kurve nutzte der Bengel die Gelegenheit, er wurde gegen meine Frau gedrückt und schob mit der Hand Ihren Rock hoch, um an Ihren fast nackten Arsch zu gelangen. Ich konnte sehen, wie er unter den Rock ging. Sie konnte nicht dagegen tun, da Sie gegen die Stange gedrückt wurde.

Ich konnte sehen, wie der Bengel Ihren Po genüsslich massierte und streichelte. Sie versuchte seine Hand weg zu wischen, aber leider ohne Erfolg. Er tastete sich langsam weiter runter zu Ihrem Oberschenkel. Meine Frau riss nun die Augen groß auf, und sagte zu mir: Ich weiß, wo er hinwill.

Das reichte mir nun, ich wollte dem Spiel ein Ende setzen. Der Bus hielt an und ich versuchte mich zu Ihr zu drängen, aber durch die einsteigenden Leute wurde Sie weiter nach vorne gedrückt, ich konnte sehen, wie der Bengel mit geschoben wurde. Der Bus war so abnormal voll, ich versuchte mich durch zu drängen, blieb aber immer wieder stecken. Es gab zwischen den Menschen ein paar Lücken, durch die ich hindurchsehen konnte.

Er massierte immer noch Ihren Po und hatte dabei seine Hand unter dem Rock. Weder Sie noch ich konnten uns in dem überfüllten Bus bewegen.

Er ging nun sogar soweit, dass er ihren Rock über Ihren geilen Apfel-Po hob und dieser nur noch durch ihren Bikini verdeckt war. Er tastete sich zur Seite vor und öffnete eine Schleife, die andere Seite konnte ich nicht sehen, aber ich sah wie der Bikini nach unten viel. Ihr Po lag nun komplett frei.

Ich konnte sehen, wie der Bengel mit seiner Hand über Ihren Po fuhr und zwischen Ihren Schenkel verschwand, es schien so als ob er an Ihrer Muschi angekommen sei und diese massierte. Meine Frau legte den Kopf in den Nacken, es schien ihr also zu gefallen was der unerfahrene Bengel dort anstellte. Ich konnte beobachten wie seine Hand immer wieder vor und zurück ging, er fingerte Sie gerade ordentlich und das ungeachtet von den anderen Menschen, die alle mit sich selbst zu tun hatten. Sie hatte Ihre Augen geschlossen und ich konnte sehen, wie sie es genossen hat.

Plötzlich hörte er auf und ich sah, wie er an seiner Hose herumfummelte. Ich dachte mir, er wird doch jetzt nicht etwa… Und da sah ich seinen Schwanz schon aus dem geöffneten Reißverschluss emporsteigen. Dieser junge Bengel hatte schon eine beachtliche Größe.

Ich konnte sehen wie sein bestes Stück zwischen Ihren Backen verschwand. Nun nahm er Ihn in die Hand, um Ihn anzusetzen. Ich beobachtete das Schauspiel, da mir ja nichts anderes übrigblieb. Ich schaute Ihr ins Gesicht und Sie verdrehte die Augen und öffnete Ihren Mund, jetzt war mir bewusst, dass er es geschafft hatte und in Ihr war.

Er verharrte in dieser Position. Ich konnte beobachten, wie er kurze Bewegungen machte, das war anscheinend der Moment, wo er gekommen ist, er hatte wohl noch keine Erfahrung. Einen kurzen Moment später hatte ich meine Bestätigung, als ich seinen Schwanz heraus flutschen sah, völlig schlapp. Dieser kleine Penner, dachte ich mir.

Ich konnte außerdem sehen, wie sein Sperma die innen Schenkel herunter lief. Es schien eine ordentliche Ladung zu sein. Im nächsten Augenblick hielt der Bus in Dubrovnik an und alle Leute stiegen aus. Durch das Gedränge hatte ich den Blickkontakt zu meiner Frau verloren.

Ich fand Sie an der Haltestelle wartend, nach dem sich der Menschenauflauf gelegt hatte. Ich nahm Sie in den Arm und Sie flüsterte mir zu: Ich will jetzt mehr! Ich grinste Sie an uns wir machten uns auf die Suche.

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