Ungewöhnliche Flitterwochen Teil 2

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Nach 3 Tagen haben wir uns eingelebt, in der Unterkunft. Wir hatten eine schöne Terrasse mit dem Blick aufs Meer.

Wir genossen die Zweisamkeit und hatten viel Sex. Wir lagen gemütlich am Strand und meine Frau ging mit der Matratze ins Wasser. Sie legte sich drauf und ließ sich treiben, dabei trug Sie ein blauen Bikini, der nur mit den Schnüren und Knoten befestigt war.

Ich blieb auf der Liege und beobachtete Sie, meine Gedanken Kreisen mal wieder um Sex und ich schlief ein.

Auf einmal nahm ich im unterbewussten 2 bekannte Stimmen wahr, die ich erst nicht zu ordnen konnte. Ich machte die Augen auf und dachte mich trifft der Schlag, ich sah die 2 Jungen vom Flughafen wieder. Sie haben mich noch gar nicht wahrgenommen und legten sich ein Stück weit von mir entfernt. Ich hörte, wie Sie sich unterhielten: „Hey schau mal wer dort auf dem Wasser chillt“…

„Mega Zufall“ erwiderte der andere. „Lass uns zu Ihr, vielleicht gibt es eine zweite Runde“.

In mir stieg die Lust wieder auf, weil ich die Bilder von dem Flughafen wieder vor meinem inneren Auge abspielte. Ich sah wie die beiden ins Wasser gingen und zu meiner Frau schwommen, dort angekommen hielten Sie sich an der Matratze fest.

Es kam allerdings keine Reaktion von Ihr, es schien als sei Sie eingeschlafen. Die Beiden Jungs lachten und ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie Sie die Knoten seitlich an Ihrem Bikini Ober und Unterteil öffneten und den Bikini Weg zogen. Plötzlich erschrak meine Frau und war wach und hielt sich die Brüsten zu und sah wie die beiden davon schwommen. Sie drehte sich auf der Matratze auf den Bauch, um erst einmal nicht aufzufallen, sie paddelte langsam in meine Richtung.

Währenddessen kamen die 2 Jungs mit dem Bikini aus dem Wasser und kamen auf mich zu mit den Worten: „Doppelt oder nichts, lass uns Poker spielen um deine süße, ansonsten kannst du dir den Bikini abschminken“ Ich war entsetzt, aber um meine Frau aus dieser Situation zu befreien nickte ich und bekam den Bikini. Sie gingen wieder zu Ihrem Platz und verabschiedeten sich mit den Worten: „Heute Abend in dem Restaurant da vorne“.

Ich ging zu meiner Frau, die mittlerweile weiter an den Strand geschwommen war, ich ging ins Wasser und warf ihr das gute Stück zu. Sie blieb erstaunlich ruhig, aber was sollte Sie machen? Als Sie es angezogen hatte legte Sie sich wieder neben mich und fragte was die Jungs wollten.

Ich erzählte Ihr nur, dass ich denen eine Ansage machte und den Bikini zurückbekam. Sie lächelte und meinte mein Held.

Im weiteren Verlauf des Tages überlegte ich, wie ich Ihr das erklären sollte, mir viel aber keine Lösung ein. Es wurde abends und ich überredete Sie in das benannte Restaurant zu gehen.

Sie bestellte sich einen Gin Tonic, da kam mir die Idee. Alkohol könnte die Lösung sein. Ich bestellte mir zunächst auch einen Gin Tonic um etwas lockerer zu werden. Wir aßen gemütlich zum Abend und tranken einen nach dem anderen.

Nach ca. 1,5 Stunden war Sie schon ganz schön angetrunken, da kamen auch schon die 2 Jungs um die Ecke und meinten: Mensch, dass man sich so wieder trifft. Meiner Frau blieb kurz die Spucke weg und Sie wurde etwas rot, ehe Sie Ihre peinliche Berührtheit weg lächelte. Die angespannte Situation verflog allmählich, nach dem wir uns ausgelassen unterhielten und weiter tranken.

Ein paar Cocktails später meinte einer der beiden: Los wir gehen zu euch und machen da etwas weiter, meine Frau nickte und trank den Rest aus Ihrem Glas.

Bei uns angekommen machten wir es uns auf der Terrasse gemütlich und die Jungs packten noch mehr Alkohol und das Poker-Spiel aus. Meine Frau fragte: Was wird das? Eine der Jungen erwiderte: Lass uns spielen. Sie willigte ein.

Wir einigten uns darauf das der Gewinner einer Runde nicht trinken braucht und die anderen 3 einen kurzen bekommen, da meine Frau schon angetrunken war, war ihr Urteilsvermögen nicht mehr das beste und Sie verlor alle Runden. Das wird langweilig meinte Sie, dass sahen die Jungs als Gelegenheit und schlugen uns ein Deal vor. Der eine Übernahm das Wort: Passt auf, da das am Flughafen so geil war, spielen wir jetzt mit mehr Einsatz. Meine Frau bekam große Augen und hörte gespannt zu.

Wir spielen um Sie, verliert einer von Euch, wird Sie einen schönen Strip hinlegen und ein Lapdance für uns performen. Verliert der zweite von euch auch, dann dürfen wir Sie auch anfassen, verliert einer von uns, dann gehen wir nach Hause und lassen Euch in Ruhe… sagte der eine. Ich und meine Frau schauten uns an, da wir schon etwas Erfahrung mit Poker hatten willigten wir ein.

Es dauerte in Ihrem Zustand allerdings nicht lange bis Sie keine Chips mehr hatte. Sie wurde ganz rot und verschwand im Zimmer. Mir liefen Schweißperlen von der Stirn, bei dem Gedanken, dass Sie gleich eine eine Show abliefern wird. Ich versuchte mich auf das Spiel zu konzentrieren, aber es gelang mir nicht mehr, ich verlor eine Runde nach der anderen und ehe meine Frau wieder raus kam habe ich alles verloren, ich schaute aufs Meer und mein Blick war leer.

Das Geräusch der Terassentür riss mich aus meinen leeren Gedanken und ich sah meine Frau mit einem sehr knappen Mini-Rock mit Strapsen und einem knappen Top. Wow war das ein Anblick.

Einer der Jungs war ganz ungeduldig und sagte: Na los Mäuschen, ab auf den Tisch. An dem Blick meiner Frau konnte ich sehen, dass Sie noch stark angetrunken ist.

Sie stieg auf den Tisch, dabei setzte Sie zuerst ein Fuß auf den Stuhl, dabei konnte ich einen Blick auf den fast durchsichtigen String erhaschen.

Sie stand auf dem Tisch und ich spielte Musik ab, sie fing an ganz lässig zu tanzen, ließ ihren geilen Arsch kreisen und ging immer wieder in die Hocke und spreizte Ihre Beine, mal in meine Richtung und mal in die andere Richtung. Dabei griff Sie sich immer wieder sexy an die Brüste und in den Schritt. Einer der Jungs stand auf und gab Ihr einen Klaps auf den Po. Es schien Ihr zu gefallen, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen, aber auch der Alkohol tat sein Übriges.

Ihre Bewegungen wurden mehr und mehr erotischer. Sie bückte sich verführerisch mit dem Gesicht zu mir, damit die Jungen einen schönen Ausblick haben, da sah ich auch schon wie Sie mit Ihren Händen den inneren Schenkel hoch wanderten und erst stoppten als Sie Ihre Pussy berührten, der eine massierte Sie kurz durch den String. Meine Frau erschrak noch etwas, ließ Sie aber gewähren. Sie ging wieder in die stehende Position und fing langsam an Ihr Top auszuziehen und zum Vorschein kamen Ihre 2 straffen A – Körbchen.

Sie hatte nun nur noch Ihren Mini, den String und die Strapse an. Nun ging Sie in die Hocke und spreizte Ihre Beine vor den Jungs, die nahmen das gleich als Aufforderung an und einer griff wieder an die Pussy und der anderen nahm sich die Brüste vor und knetete Sie. Es schien Ihr immer mehr zu gefallen. Nun drehte Sie sich in der Hocke zu mir und spreizte auch in meine Richtung Ihre Beine, dabei konnte ich an Ihrem String sehen, wie feucht Sie schon war.

Ich sah außerdem wie eine Hand von hinten ihr an die Muschi griff und etwas fester zu packte und massierte Sie dabei. Sie legte Ihren Kopf in den Nacken und genoss es anscheinend. Ich konnte es nicht glauben, aber etwas genoss ich diese Show schon. Sie stellte sich langsam wieder hin, griff an ihren String und bückte sich wieder in meine Richtung und zog den String herunter.

Die beiden Jungs hatten einen schönen Blick auf ihre frisch rasierte und mittlerweile feuchte Muschi. Sie holten nun beide Ihre Schwänze heraus und fingen an Sie zu wichsen und meine Frau tanzte weiter, sie wusste ganz genau wie man tanzt und die Reize einsetzt. Es hatte schon seinen Reiz Sie so tanzen zu sehen und ihr immer wieder unter den Rock schauen zu können. Ich ging zu Ihr und Sie drehte sich mit den Rücken zu mir, ich griff Ihr von hinten durch die Beine und massierte Ihre Pussy, ich ziehe ab und zu Ihre Schamlippen auseinander und ließ einen Finger in Ihr versinken und die Jungs haben einen schönen Blick darauf, ihre Schwänze sind schon sehr hart gewichst.

Meine Frau kann anscheinend nicht länger warten, stieg vom Tisch und setzte sich zwischen die beiden. In jede Hand nahm Sie einen Schwanz und fing an Sie zu befriedigen. Wie am Flughafen auch wusste Sie ganz genau wie Sie Ihre Hände einsetzt. Man sah dem einen an wie er sich zusammen reißen musste um nicht zu kommen, das merkte Sie natürlich und ließ von Ihm ab und beugte sich über den anderen und nimmt sein bestes Stück in den Mund und fing an wie eine Göttin zu blasen, auf und ab und ihre Hand fing dabei immer mit und freute sich gleichzeitig immer wieder.

Während der andere Ihre Beine bereitwillig spreizte und Ihre Pussy leckte, Ihr stöhnen war dabei nicht zu überhören. Plötzlich zuckte Sie zusammen, das Signal kannte ich, Sie bekam Ihren ersten Orgasmus. Nun bemerkte Sie auch bei dem Jungen, den Sie blies, dass er nicht weit von einem Orgasmus entfernt war. Ich genoss dieses Schauspiel vom Sessel aus und holte mir gerade einen runter.

Nun kniete sie sich hin und stützte sich mit den Ellbogen auf die Lehne des Sofas ab, dabei reckte Sie Ihren geilen Arsch mir entgegen. Dieser Blick wurde leider von einen der Jungen unterbrochen, der sich hinter Ihr stellte. Er zog sein bestes Stück ein paar Mal durch Ihre Schamlippen, um seinen Schwanz zu befeuchten, ehe er Ihn plötzlich in einem Ruck in Sie hämmerte, dies wurde mit einem lauten Schrei von Ihr quittiert. Gleichzeitig steckte nun der andere seinen Schwanz in Ihren Mund.

Ich konnte sehen wie Ihre Brüste rhythmisch zu den Stößen wippten. Der Junge, von dem Sie gestoßen wurde, hörte plötzlich auf, zog seinen Schwanz raus, wichste Ihn weiter und kam mit einem großen Schwall auf Ihrem Arsch. Nach den ersten beiden Spritzern nahm er seinen Schwanz wieder in die Hand und führte Ihn wieder in Sie um sein restlichen Sperma los werden zu können. Als der andere dieses Schauspiel beobachtet konnte er nicht mehr innehalten und kam in Ihrem Mund, dabei nahm er Ihre Haare und zog ihren Kopf auf seinen Schwanz, Sie fing an zu würgen, so tief war er.

Ihr bliebt gar nichts anderes übrig als alles zu schlucken. Als er Ihn rauszog landeten noch die restlichen Spritzer auf Ihrer Wange.

Die beiden zogen sich an verabschiedeten sich. Meine Frau hing erschöpft über der Couch und das Sperma lief von Ihrem Po die Beine runter, da ich noch nicht abgespritzt hatte konnte ich Sie so nicht davonkommen lassen.

Ich zog meine Hosen runter und gab Ihr einen Klapps auf den Po, sie schien schon fast eingeschlafen zu sein vor Erschöpfung, da Sie sich erschrak. Ich zog meine Hose runter und setzte mein immer noch Steifen an und drang ganz langsam und genüsslich in Sie ein, auch Sie stöhnte auf und reckte mir Ihren geilen Arsch noch weiter entgegen. Ich ließ den Abend nochmal Revue passieren, während ich Sie langsam stieß. Ich intensivierte meine Stöße, sie waren zwar hart, aber langsam.

So wie ich meine Gedanken an den Strip verloren hatte konnte ich es mir einfach nicht mehr zurück halten und entlud mich mit den ersten 3 Spritzern in Sie, dann zog ich meinen Steifen heraus um Ihr den Rest auf Ihre Pussy zu spritzen. Zum Abschluss rieb ich meinen Schwanz an Ihrer Muschi um das Sperma noch etwas zu verteilen und dann steckte ich ihn noch einmal rein, um den Augenblick zu genießen. Nachdem ich fertig war ging ich um die Couch und Sie grinste mich an und zeigte auf mein bestes Stück, ich stellte mich vor Sie und Sie begann ihn genüsslich sauber zu lecken.

Danach verschwanden wir beide im Bett…

Am Morgen wachte ich auf und betrachtete Sie.

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