Unerwartetes Fickerlebnis beim Wandern

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Wiedermal hatte ich stress mit meiner Freundin, immer dieselbe Leier, «Du arbeitest zu viel», «Aber ich habe dir den Termin doch gesagt», «Du kannst auch im Haushalt mithelfen» usw. Ich musste raus, mal etwas Abstand gewinnen und durchatmen, so entschloss ich mich kurzfristig zwei Tage frei von der Arbeit zu nehmen. Meiner Frau sagte ich, dass ich etwas meine Ruhe brauche, um vom Stress auf der Arbeit abzuschalten und werde eine Verlängerte Wanderung vornehmen.

So packte ich meine sieben Sachen und setzte mich am Donnerstag morgen in den Zug in Richtung Tessin, den ersten Tag verbringe ich auf der Alp, wo bekannte ein Ferienhaus besitzen und zurzeit dort weilen. Nach guten vier stunden Zugfahrt und zwei stunden Aufstieg erreichte ich das Erste Etappenziel. Mit offenen Armen wurde ich empfange, mit Kurt, trank ich an diesem Abend ein paar Biere, wir redeten über belanglose Dinge und er zeigte mir ein paar Übernachtungsmöglichkeiten.

Nach üppigem Frühstück, schnallte ich meinen Rucksack auf und Marschierte Los, in meinem Frust, habe ich meine Karte zuhause liegen lassen und auch das eine oder andere Bier vom Vorabend, haben ebenfalls an meiner Aufmerksamkeit genagt. Und es kommt wie es kommen musste, irgend an einer Kreuzung, bin ich falsch abgebogen und kam nicht dort an wo ich eigentlich wollte. Ehrlich gesagt habe ich mich Total verlaufen. Nun gut dachte ich mir, entweder übernachtest du in einer der Ruinen oder halt unter Freiem Himmel.

Während ich den weg so weiter schlenderte, sah ich in der ferne ein Häuschen, nun Gut, dann übernachte ich halt dort, Proviant habe ich ja genug. Je näher ich zu dieser Hütte kam, bemerkte ich, dass diese gar nicht leer steht, sondern bewohnt ist, aus dem Kamin trat rauch aus. Beim Haus klopfte ich an die Tür, eine Frau öffnete diese und zu meiner Verwunderung war sie ein jüngeres weibliches Wesen, wie ich später in Erfahrung brachte, war sie 30 und eine Aussteigerin.

Etwas perplex stottere ich, «ääähh, ähhm, entschuldigen sie die Störung, ich habe mich verlaufen und es dunkelt schon ein und ich wollte Fragen, ob ich im Heustall oder so übernachten könnte. Sie begutachtet mich mit Stechendem finsteren Blick von oben biss unten, begann zu lächeln und sagte mit funkelnden Augen, «komm erst mal rein und setzt dich an den Tisch, du bist sicher hungrig»Ich trat ein, legte meinen Rucksack und meine Jacke ab und setzte mich an den Tisch, auf dem Tisch stand eine Petroleumlampe, welches den ganzen Raum mit schummrigem licht erhellt.

Leider konnte ich sie noch nicht gross beobachten, als sie Visasvis von mir sass, konnte ich ihr hübsches Gesicht sehen, ihre Gesichtszüge hatte etwas verruchtes, sie hatte leicht verfilztes braunblondes Haar, welches aber nicht ungepflegt erschienen und was man sehen konnte, sie trug keinen BH, ihre Nippel konnte man gut erkennen und sie hatte eher kleinere. Während des Essens herrschte stille, man hätte eine Mücke niesen hören. Ich half ihr den Tisch abzuräumen und half beim Abwasch.

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Wir setzten und wieder an den Tisch, sie tischte Kaffee und Grappa auf und kamen so ins Gespräch, wir haben über unsere leben geredet, ich erfuhr, dass sie Ihre Probleme hatte und sich dazu entschieden hat auszusteigen, sie lebe seit drei Jahren hier und versorge sich selbst. Sie zeigte mir wo ich mich frisch machen konnte und wo ich schlafe, es war ein kleines Zimmerchen neben Ihrem, nichts Besonderes, eine etwas miefige Matratze und ein Stuhl.

Ich putze meine Zähne und legte mich erschöpft ins Bett und schlief sofort ein. Durch ein wimmern bin ich mitten in der Nacht erwachen, es kam aus dem Zimmer von Sabrina, so hiess sie. Ich nahm meine Taschenlampe, tastete mich zur Tür und betrat den Gang, nach zwei Schritten war ich an Ihrer Tür, wie ich ertasten konnte stand sie offen und aus Sabrinas Zimmer hörte ich ein leises Wimmern und schmatz Geräusche. «Sabrina, bei dir alles in Ordnung?» fragte ich leise, das wimmern und schmatzen verstummte, «Sabrina?» fragte ich nochmals, wieder nichts, so entschloss ich mich, die Taschenlampe einzuschalten und in Ihr Zimmer zu leuchten, was ich da sah, verschlug es mir den Atem.

Sabrina, lag nackt und breitbeinig im Bett, ihre Brustwarzen standen steif empor und eine Hand hatte sie zwischen ihren Beinen, mit leicht errötetem Kopf, schaute sie mich an, verlegen, sagt sie leise und erregt «Komm zu mir und besorg es mir», diese Einladung musste sie nicht zweimal sagen. Ich trat an Ihr Bett, mein Schwanz schon pickelhart in meinem Boxer, da lag sie nun, vor mir, sie lies mit ihrer Hand von der Fotze ab und zu meiner Verwunderung war sie rasiert.

Ich kniete mich neben sie, knabberte und küsste an ihren geilen Warzen und sie stöhnte auf. Küssend, wanderte ich langsam zu ihrem Lustzentrum, je näher ich mich ihrer spalte näherte um so betörender wurde ihr Geruch, ein Geruch von purer geilheit. Mit meiner Zunge durchfuhr ich ihre nassen Lippen und liebkoste anschliessend ihren Kitzler, sie stöhnte immer lauter, packte mich an den Haaren und druckte mich mit dem Kopf auf ihre Perle, sie verkrampfte sich immer mehr und begann am ganzen Körper zu zucken, ich zucken wurde immer heftiger und ihre schreie immer spitzer, biss sie laut aufstöhnte «JAA, leck weiter, hör nicht auf» kaum hat sie das gesagt, spritze sie in mein Gesicht und zitterte unaufhörlich.

«WOW» dacht die ich nur, «die hatte es wohl nötig»Sabrina zog mich an den Haaren nach oben und es begann ein wildes Zungenspiel, ihre Hände glitten über meine Brust zu meinem fast berstenden Schwanz, sie glitt direkt in meine Boxer, als sie mein bestes Stück ertastete, war sie gerade ein wenig verunsichert, sie löste sich von meinen Lippen «oh mein Gott, der ist ja riesig» und schon glitt sie küssend über meinen Oberkörper zu meinem Schwanz, sie zog meine Boxer aus umfasste mein Schwanz, zog die Vorhaut ganz zurück und spielte mit Ihrer Zunge an meiner Eichel, ich musste mich zusammennehmen, das ich nicht gleich abspritzte.

Langsam glitten ihre Lippen über meinen Schaft und sie begann mich genüsslich zu blasen und massierte dabei meine Eier. «AAhh du geile Sau, wenn du so weiter bläst, spritz ich gleich ab», sie intensivierte ihr Blase Spiel an meine Flöte, meine Eier brodelten, ich packte sie am Hinterkopf, drückte sie immer wieder auf meinen Schwanz, sie schmatzte immer lauter und musste ab und an leicht würgen. Sie spürte, dass es mir kommt, sie drückte meine Eier leicht zusammen ich drückte Ihr Kopf ganz auf meinen Schwanz und schon begann ich an zu Pumpen, mehrere Schübe aufgestautes und heisses Sperma schiessen ihr direkt in den Rachen.

Sie schluckt alles genüsslich, ich lasse sie los, wir küssten uns nochmals intensiv und schliefen nackt nebeneinander ein.


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