Überraschendes Vergnügen nach dem Vorstellungsgespräch

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Während meiner Studienzeit hielt ich immer Ausschau nach lukrativen Nebenverdiensten bei denen man nicht zu sehr körperlich arbeiten mußte trotzdem aber gutes Geld verdienen konnte. Die Wochenendgazetten sind ja teilweise voll davon. So brauchte ich mal wieder etwas Geld und blätterte eher gelangweilt durch die Seiten der Süddeutschen. House sitter gesucht – gute Bezahlung für 4 Wochenenden, hmm, das klang doch recht gut, sollte ich vielleicht man markieren. Ich las noch ein paar andere Anzeigen, mein Kopf war aber irgendwie hängengeblieben bei der eben erwähnten.

Naja, anrufen kostet nichts. Am anderen Ende meldete sich eine Dame, der Stimme nach anscheinend keine 18 mehr, aber sie drückte sich sehr gewählt aus und sie hatte eine warme weiche Stimme. Sie erklärte mir das sie Direktorin einer Kosmetikfirma sei und hin und wieder längere Zeit in New York, Paris, London verbringen würde, sie aber ungern ihr Haus ganz unbeaufsichtigt lassen möchte. Hmmm, das klang doch interessant und wir mir schien war es wohl nicht all zu viel Arbeit verbunden.

Nachdem mich die Dame am Telefon ein wenig ausgefragt hatte was ich denn studiere und so, machten wir direkt eine Art Besichtigungstermin in ihrer Behausung aus. Ich sollte gleich morgen Abend, einem Freitag so ab 20:00 bei ihr vorbeikommen. Mit dem Gedanken an leichtverdientes Geld erwartete ich den folgenden Tag. Noch ein paar Präsenzveranstaltungen zu Wirtschaftswissenschaften und schon war es Freitag Mittag. Zuhause machte ich noch schnell eine Hausarbeit fertig und überlegte dabei was ich denn für meinen ‚Termin‘ wohl anziehen sollte, Direktorin, nun gut, naja, sportlich, irgendwas sportliches dachte ich.

Ich hüpfte noch schnell unter die Dusche, suchte mir einen schwarze Jeans raus, ordentliches Poloshirt, schwarze Lederschuhe, ja, das sollte reichen. Ist ja kein Date, mehr so ne Art Vorstellungsgespräch. Wie so eine Direktorin wohl ausschaut, bestimmt so eine alte Schachtel, angemalt mit falschen Wimpern und roten Fingernägeln in einem Kostüm. Ja, Fantasie hatte ich schon immer. Oh, verdammt ich muß langsam los, hatte aber noch genügend Zeit, laut Beschreibung nicht schwer zu finden.

Mein etwas betagter Golf brachte mich zuverlässig vor Ort, ich schaute nochmal kurz in den Innenspiegel, nein keine Spinatreste zwischen den Zähnen, lachte ich fröhlich, na dann wollen wir mal. Das Haus hatte eine etwa 50 m lange Einfahrt und sah von außen schon so aus als ob hier Geld angelegt wurde. Ich parkte neben einem BMW Z4 stieg aus und läutete an der Tür. Eines dieser Multiklang Ding Dongs ging los und kurz darauf hörte ich ihre Stimme in der Sprechanlage.

„Die Treppe hoch und dann rechts“Ok. Dann mal rein. Ich ging so eine freitragende Treppe mit einem Edelstahlgeländer hoch, allein das Geländer war bestimmt teurer gewesen als mein alter Golf, sehr chic und elegant. Oben wendete ich mich nach rechts und da kam sie mir schon auf halbem Weg entgegen. Hmm, alt und hässlich war sie nicht gerade. Eher elegant gekleidet in ein enganliegendes schwarzes Stoffkleid das ihren schlanken, etwa 1,80 m großen Körper sehr sexy umhüllte.

Der Eleganz wurde durch eine lange Perlenkette und high heels Ausdruck verliehen. „Hallo Jan, nehme ich an“ sprachs und reichte mir ihre Hand zur Begrüßung. „Guten Tag Frau W. “ entgegnete ich „Ich komme wegen des Jobs“. Bin ich bescheuert, ja weswegen denn sonst ging es mir durch den Kopf. Bei dem Gedanken wanderten meine Augen umher und betrachteten alles genau. „Kommen sie doch rein, möchten sie etwas trinken, ich habe gerade einen Prosecco aufgemacht, allein trinkt es sich nicht so gut ?““Ja, warum nicht, gern“ sagte ich mit einem freundlichen Lächeln.

Ich merkte gar nicht wie mich Frau W. insgeheim musterte, aber sie schien durch meine Anwesenheit keineswegs irritiert oder beunruhigt zu sein im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl das sie sich freute etwas Gesellschaft zu haben. Während sie uns ein Glas Prosecco kredenzte bot sie mir einen Platz an auf einer sehr chicen Couch. Sie setzte sich mir gegenüber auf eine Lederliege, so ein Designerstück das mich an ein geschwungenes S erinnerte. „Ja also ich muß schon am Sonntag fliegen“ sprudelte es aus ihr heraus „daher brauchte ich jetzt kurzfristig Hilfe, sie brauchen nur im Haus … draußen macht der Gärtner … Putzfrau immer Dienstags …“ Ich versuchte mir alles genau zu merken, mir fällt sowas im allgemeinen leicht, ich überlegte was denn jetzt genau von mir erwartet wurde.

Frau W. schlug die Beine von links nach rechts übereinander und ließ die heels ein wenig an den Zehen wippen. „Was ist denn jetzt genau meine Tätigkeit ?“ ergriff ich nach einigem Zuhören das Wort. „Ähm, ja, gleich, dazu kommen wir gleich“ ihr handy klingelte und sie sprach etwas genervt hinein, wild gestikulierend, es schien sich um Spanisch zu handeln, ich konnte es nicht ganz deuten. „Estupido, maldito …“ dann war das Gespräch zu Ende.

Sie strich ihre langen blonden Haare aus dem Gesicht, schaute mich belustigt an und meinte nur. „Manchmal denkt man man hat es nur mit Idioten zu tun, es ganze Linie Kleider falsch konfektioniert, grrrr, also ihre Tätigkeit, ja genau …““… sie wohnen einfach einige Tage hier im Haus während ich weg bin, ich habe einige Gästezimmer, der Kühlschrank ist voll, der Weinkeller auch, ich habe es nicht gern wenn das Haus total leer ist; damit sie mir keine Dummheiten machen sind die anderen Räume sowie mein Büro für sie tabu und verschlossen, kriegen sie das hin ?““Wenn sie einverstanden sind hätte ich jetzt gern ihren Personalausweis, ich werde ihn einscannen, dann sind wir im Geschäft, was denken sie ?“Ich nahm einen Schluck Prosecco, innerlich machte ich bereits Luftsprünge, na das war ja mal ein geiler Job.

„Ja, klar“ stammelte ich „das klingt fair, und für die Woche bekomme ich 1000 € ?““Ja“ lachte sie laut auf „ich verdiene recht gut und kann mir derart Luxus leisten“ dabei leckte sie mit ihrer Zunge fast unanständig über den schlanken Sektkelch. „Sie gefallen mir, so jung aber doch recht anständig mit guten Manieren wie mir scheint“ dabei streifte sie ihre heels gänzlich ab und ließ ihren rechten Fuß am linken Bein nach oben gleiten.

Was wird das denn jetzt dachte ich so bei mir. „Haben sie noch was vor heute oder würden sie mir noch etwas Gesellschaft leisten ?““Nein, nichts mehr geplant“ versuchte ich artig zu klingen. „Würde es ihnen etwas ausmachen mir meine Schultern und Füße etwas zu massieren, ich bin total verspannt, mußte den ganzen Tag in diesen Dingern rumrennen“ dabei zeigte sie mit einem Blick auf die heels die am Boden rumlagen. Ich räusperte mich etwas.

„Gern, wenn sie möchten, gern“ „Komm her, bring die Flasche mit und nenn mich Andrea, jetzt ist Feierabend“ damit schleuderte sie ihr handy geschickt auf die große Couch. Ich goss ‚Andrea‘ nochmal nach, dann stellte ich mich hinter sie und legte meine Hände sanft auf ihre Schultern. Jetzt erst bemerkte ich wie betörend sie duftete. Behutsam fing ich an sie zu kneten, ich spürte deutlich ihre Verspannungen. Ich hatte das selbst hin und wieder und wußte wie gut es tat wenn helfende Hände sich um einen bemühen.

Andrea schien es auch zu gefallen, sie hatte die Augen geschlossen und nippte hin und wieder an ihrem Prosecco. „Das machst du aber nicht zum ersten Mal“ schlug sie ihre Augen plötzlich auf und schaute mich ganz relaxed an „Sehr schön, mach einfach weiter, der alten Frau gefällt das gut“ dabei stellte sie ihr Glas ab und reckte sich ins Hohlkreuz. Sah ich richtig, anscheinend hatte meinen Massage gewisse Reaktionen verursacht denn ihre Nippel versuchten sich von innen durch das enge Kleid zu bohren, wow, was passierte hier, sollte ich aufhören und flüchten ?Andrea streckte ihre Arme nach mir aus, erwischte mich dabei am Kopf, zog mich zu sich runter und ehe ich nur irgendwie reagieren konnte hatte ich bereits ihre verdammt lange Zunge in meinem Mund.

Ich war etwas geschockt ließ es aber geschehen, dabei kamen meine Augen den ausgeprägten Nippeln sehr nahe. Würde das Kleid sie im Zaum halten können ?“Wage es nicht wegzugehen“ änderte Andrea plötzlich etwas ihren Tonfall „Jetzt massier mir die Füße“Dabei streckte sie sich in der Form des Sessels der Länge nach aus. Sie schmiegte sich wie eine Schlange an das Leder, das Kleid machte ein leises raschelndes Geräusch. Ich kniete mich an das Fußende der Designerliege und griff nach ihrem rechten Fuß.

Sie hatte recht schmal lange Füße mit schönen Zehen und pedikürten Fußnägeln. Ich hatte mich mal von einer Kommilitonin in Fußmassage einweisen lassen als diese damals meinte damit könne man richtig gute Dinge tun für eine Frau. Jan, hier kannst du mal zeigen was du damals gelernt hast, mit mir selbst redend, knetete ich den Fußballen, die Zehen nacheinander und bearbeitete vor allem die Fußreflexzonen ausgiebig. Dann griff ich den anderen Fuß und tat es dem rechten gleich.

„Puuuh, was machst du mir mir, das ist total angenehm, mir wird ganz warm“ meldete sich Andrea aus dem off zurück. Sie räkelte sich auf dem teuren Designerstück und streichelte mir dem freien Fuß an meinem Arm entlang aufwärts hoch zu meinem Kopf. Plötzlich spürte ich die Zehen die ich eben noch liebkost hatte an meinen Lippen. „Leck sie, tu es …“ ja Andrea hatte durchaus Übung darin kurz und knapp auszudrücken was sie wollte.

Ich nahm die Zehen in den Mund und spielte mit meiner Zunge an den Zehen, ehe ich es versah hatte ich fast den halben Fuß im Mund und saugte und leckte an ihm. Ganz auf ihre Füße konzentriert hatte ich nicht bemerkt das sich Andrea das Kleid bis fast zu den Hüften hochgerafft hatte und mir einen sehr erotischen Anblick auf ihr Heiligstes bot. Die wahnsinnig langen Beine endeten in einem sehr schönen Schoß der sich langsam öffnete.

Ich mußte innerlich schmunzeln, hatte sie das dermaßen aufgegeilt das sie bereits feucht glänzte ? Verdammt. Sie entzog meinem Mund jetzt ihren Fuß, drückte mich sanft weg dann sprach sie. „Mach jetzt dort weiter und benutz deine Zunge wie du eben meine Zehen verwöhnt hast“Ich rutschte bäuchlings auf diese Lederliege und legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, gleich an presste sie diese leicht zusammen und meine Zunge suchte sich ihren Weg. „Oh ja, gut machst du das, hör jetzt bloß nicht auf sonst bringe ich dich um“ dabei drückte mir Andrea ihre nasse Möse ins Gesicht.

Sie schmeckte herrlich. Das angenehme Parfum und ihr Mösensaft ergaben eine leckere Mischung, ich fing an zu lecken als gebe es kein Morgen. Meine Zunge machte sich auf die Reise, große Schamlippen, kleine Schamlippen, Kitzler, Fickloch, Pissloch, kein Bereich wurde ausgelassen. Von oben hörte ich nur wohliges Summen, manchmal ein „ja genau so“, „ja exakt da“ , „irre, ich halte das nicht lange aus“ und einige Sachen die vielleicht nicht so ladylike waren, aber ihrer Geilheit den nötigen Ausdruck verliehen.

Ich leckte und schlürfte und leckte … küsste, rieb, pustete, leckte weiter … immer weiter öffnete sich die Schatztruhe für mich. Da ich meinen Mund hin und wieder sehr fest auf ihre Möse presste, spürte ich jene kleinen Zuckungen die ahnen ließen das ich sie in meiner Gewalt hatte, sie steuerte wohlwissend einem Orgasmus entgegen. Als ich zur Kontrolle mal nach oben schaute, sah ich das sie nach oben aus ihrem Kleid herausgeschlüpft war und dabei war ihre Nippel zu bearbeiten.

Mein Gott waren die groß und fest, ich hatte nie größere bei einer Frau gesehen. Ich ging wieder auf Tauchstation und spürte das die kleinen Zuckungen jetzt damit einhergingen das sie ihr Becken hob und senkte. Ein ansteigender Ton kündigte das Unausweichliche an, sie bäumte sich plötzlich auf und im nächsten Moment spürte ich etwas warmes in meinem Gesicht, nochmal und nochmal, ich konnte es nicht glauben, die geile Möse hatte entweder vom Feinsten gesquirtet oder mir in den Mund gepisst.

Ihre Zuckungen nahmen kein Ende, ich ließ etwas nach, leckte sie aber gezielt hier und da um nicht sofort aufzuhören. Ihr Saft schmeckte nicht nach Natursekt, oder sagen wir es war eine Mischung aus Mösensaft und etwas anderem. Die Geilheit überwog einfach das Geschehen. Ich rutschte nun an ihrem nackten Körper nach oben und ließ sie von ihren eigenen Säften kosten. Gierig leckte sie mir übers Gesicht, nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich intensiv.

„Du Schuft“ war das Einzige was sie herausbrachte, noch immer nach Atem ringend. Nach einigen Atemzügen und die Beherrschung wiederfindend schaute sie mich an und meinte dann. „Zieh dich aus, ich will sehen was dein Schwanz noch zu bieten hat“Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, so etwas erlebt man vielleicht nur einmal in seinem Leben. Ich streifte mein etwas ramponiertes Poloshirt ab und beeilte mich aus der Hose zu kommen, was allerdings gar nicht so einfach war da mein Schwanz natürlich schon dick und hart in meinem Slip sein Unwesen trieb.

Als ich den Slip abstreifte und ihn etwas in Form brachte bemerkte ich das die Eichel schon total nass und glitschig war. Tja, warum wohl. Andrea setzte sich seitlich auf die Designerliege und griff sich meinen Schwanz mit der rechten Hand, zog mich zu sich ran und rieb mit meiner Eichel über die hart erigierten Nippel. Puuh, das hatte seinen Wirkung und ein dicker fetter Lusttropfen verließ meinen Eichel, die Brustwarze in einen schmierigen Film eintauchend.

Wie mit einem Pinsel ‚malte‘ Andrea über ihre Brüste, wäre Farbe daran gewesen, viel wäre von der Haut nicht mehr zu sehen gewesen. „Du hast einen schönen geraden und festen Schwanz“ lobte mich Andrea „Aber für einen Fick bin ich zu kaputt, das holen wir nach“Sie nahm einen großen Schluck Prosecco aus ihrem Glas, beugte sich dann zu meinem Schoß und schob sich meinen Schwanz bis zu den Eiern in den Mund. Ooops, es prickelte etwas, es war kalt, aber das tat meiner Härte keinen Abbruch.

Ich spürte ihre Zunge und die Perlen des Proseccos wie sie meinen Schwanz verwöhnten. Dann schluckte sie den Prosecco runter, sah mir in die Augen und sagte mir aller Ernsthaftigkeit. „Spritz mir in den Mund du geiler Lecker“Ich nahm meinen Schwanz wieder selbst in die Hand und rieb mit meinem Daumen über die empfindliche Eichel, einmal zweimal … dann begann ich erst langsam dann immer intensiver und heftiger zu onanieren. Andrea saß breitbeinig mit offenem Mund vor mir, was für ein göttlicher Anblick.

Ein, zwei Schübe noch, dann kam es mir und ich spritze ihr eine fette Ladung in den Mund, die zweite ins Gesicht und die dritte und vierte Ladung quer über ihre Brüste …Andrea leckte sich genüßlich die Sahne von den Lippen und fingerte den Saft von ihrem Gesicht und ihren Brüsten…“Ah, die Jugend kann immer so viel spritzen, einfach geil“… wir tranken noch den Rest Prosecco aus dann machte ich mich langsam auf den Heimweg mit dem Generalschlüssel für alle mir zugänglichen Räume und das Anwesen.

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