Spontaner Outdoor Urlaubfick

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

An unserem Steg (Teil I)Nachdem wir jahrelang Campingurlaub am Mittelmeer in Italien gemacht hatten, ereilte mich 2006 ein Unfall, der dies, wegen der langen Anfahrt, leider danach nicht mehr ermöglichte. Nachdem ich mich wieder einigermassen erholt hatte und wir daraufhin durch Tests festgestellt hatten, dass es dennoch mit dem Campingurlaub an sich noch ganz gut klappt, haben wir uns ein neues Ziel im Inland gesucht. Schon seit Jahren fahren wir nun jedes Jahr in die Lausitz an einen See, unweit von Bad Muskau.

Hier haben wir einen kleinen FKK-Campingplatz für uns entdeckt, der neben einem gewissen Flair (geringe Größe, sehr sauber, freundliche Mitcamper), auch meinen jetzigen Bedürfnissen als behinderter Mensch, insbesondere was Sanitäranlagen und kurze Wege betrifft, entgegen kommt. Neben dem offiziellen Strand, der nicht nur den Campern zur Verfügung steht, sondern auch von zahlreichen Tagesgästen aus der Umgebung und dem nahen Polen genutzt wird, befindet sich, leicht versteckt und nicht von allen Seiten einsehbar ein kleiner Bootssteg, den ich gern benutze, um ins Wasser zu gelangen, was mir ansonsten nur mit einer entsprechenden Hilfsperson möglich ist.

Da hier der Wasserstand auch recht schnell an Tiefe zunimmt, was mir dann mit einer Schwimmhilfe das Schwimmen ermöglicht, nehme ich auch gern den etwas lehmigen Untergrund und den starken Bewuchs durch Wasserpflanzen in Kauf. In den meisten Spassbädern und auch an den offiziellen Stränden habe ich, als relativ grosser Mensch, häufig das Problem der geringen Wassertiefe, weshalb mein gelähmtes Bein über den Boden schleift und ein Schwimmen nicht möglich ist bzw. ich muss erst elendig lange Strecken zurücklegen, um „den Boden unter den Füssen zu verlieren“.

In unserem letzten Urlaub trug sich nun folgende Episode zu. Es war schon ausserhalb der Hauptsaison und auch dazu noch Wochenmitte, so dass ferner die meisten Dauercamper nicht am Platz waren. Trotz wunderbarsten Wetters konnte man die Gäste am offiziellen Strand an zwei Händen abzählen. Deshalb überredete ich meine Frau mir endlich einmal, die schon lange versprochene Fotosession am Steg zu gewähren. Ich finde den Körper meiner Frau trotz kleinerer Makel, die natürlich von ihr gern überbewertet werden, sehr anziehend.

Besonders, wenn sie ein paar Pfund mehr, als gewünscht, auf den Rippen hat, machen sie dies noch attraktiver. Ihre Brüste legten dann ansehnlich zu und auch um den Po und ihre Oberschenkel herum gewinnt sie noch mehr an Weiblichkeit. Schon des Öfteren hatte sie sich nackt von mir fotografieren lassen und war mir zu Gefallen, dabei auch immer sehr offen, so dass ich keine Mühe hatte, mich mittels der gemachten Bilder auch später noch in entsprechende Erregung zu versetzen, meist, wenn sie selbst mal wieder lustlos war.

Ich stellte mich an das Ende des Steges ins Wasser, so dass ich nur unwesentlich mit der Kamera über den Planken hantierte. Sie räkelte sich vor mir und ich schoss eine ganze Serie geiler Fotos. Als sie sich vor mir hinlegte und ihre Beine spreizte, war ich trotz des kühlenden Wasser kurz davor, eine Erektion zu bekommen. Unsicher schaute ich mich um und als ich niemanden entdecken konnte, stachelte ich sie an:„Ja mach‘s für mich, zeig mir deine empfindliche Stelle! Ich möchte dich wichsen seh'n.

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“ Mit ihren Fingern begann sie ihren Kitzler zu stimulieren, erst ganz langsam, dann immer schneller werdend. Im gleichen Rhythmus beschleunigte sich auch ihre Atmung, bis sie mit einem leisen Aufstöhnen erschöpft in sich zusammen sackte. Auch ich hatte die Situation nicht nur mit der Kamera begleitet, sondern mir gleichzeitig durch diesen Anblick und das Arrangement der Situation einen runter geholt. Kleine weisse Mengen ausgeflocktem Spermas schwammen jetzt im Wasser. Nach einer kleinen Atempause setzte sie sich ans Ende des Steges und liess ihre Beine im Wasser baumeln.

Ich stand nur knapp einen Meter von ihr entfernt und begann weitere Fotos zu machen. Mit einer Hand griff ich ihr an ein Knie und drückte es leicht nach aussen. Sie verstand und begann, ihre Oberschenkel zu spreizen. Langsam rückte ich ihrer Muschi mit der Kamera immer näher, während sie ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander zog. Als ich so nah war, dass ich mit meinen Fingern an ihrem Schmuckstück spielen konnte, rieb ich mit meinem linken Daumen ihren Kitzler, während ich mit rechts ununterbrochen weiter fotografierte.

Nach kurzer Zeit spürte ich eine solche Feuchtigkeit in ihrer Spalte aufsteigen, dass mein Daumen jetzt wie von selbst ungehindert in sie eindrang. Sie stöhnte erregt auf und ihr Blick verklärte sich, gleichzeitig griff sie meine Hand und drückte sie kräftig gegen ihren Unterleib, so dass mir fast mein Finger schmerzte. Der Fotografiererei jetzt überdrüssig, legte ich die Kamera auf dem Steg ab und drückte mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Meine Hände lagen auf ihren Knien und drückten diese weit auseinander, während ich mit meiner Zunge ihre Muschi leckte, ihre Untiefen ergründete, sie durch Streicheln ihrer Schenkel verwöhnte und kräftig an ihrem Kitzler saugte.

Sie stöhnte immer wieder laut auf, strich mir durchs Haar und drücke meinen Kopf kräftig in ihr Lustzentrum. Mit ihren Unterarmen stützte sie sich jetzt nach hinten auf den Planken des Steges ab, so dass sie mir ihre Lustspalte noch mehr entgegen reckte. Durch die folglich erzwungene Spannung ihres Oberkörpers reckten sich ihre dadurch erstrafften Brüste in den sonnigen Himmel und ihre grossen harten Nippel standen ab, wie kleine Penisse. Ich weiss nicht, ob es nur meine Aktivitäten waren oder sie auch durch die ganze „öffentliche“ Situation besonders erregt war, jedenfalls erreichte sie bereits nach kurzer Zeit einen neuen Orgasmus.

Mit einem befreienden Aufstöhnen, das schon fast an a****lisches Gegrunze erinnerte, entspannte sich ihr Körper schlagartig und sie sank erschöpft auf den Rücken. Nun drehten wir erst einmal ein paar Runden im Wasser, um uns etwas abzukühlen. Ich war noch nicht wieder zum Steg zurückgekehrt, als es sich meine Frau schon wieder in der Sonne auf den Planken bequem gemacht hatte. — Fortsetzung folgt —Anmerkung: Da meine den Storys beigefügten Bilder immer wieder gelöscht werde, verweise ich auf meine Fotodateien, die teils begleitend zu den Story's erscheinen.

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