Spiele am Strand

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„Kommt, lasst uns ein Spiel machen!“ Birgits Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Ich muss wohl doch eine Weile eingedöst sein. Lesen kann auch anstrengend sein. Selbst an diesem schönen Samstag Mittag. Die Sonne schien, es war warm. Der Strand war voller Sonnenhungrige, die ihre Leiber dem lebensspendenen Himmelskörper entgegen streckten. Ich schaute auf die Uhr, die in der Hosentasche meiner Jeans-Shorts steckte. „13 Uhr 15 schon“, murmelte ich mehr zu mir selbst.

„Wie lange liegst du denn hier schon?“ Das war doch die Stimme von Manuela, ihrer Freundin. Ich setzte mich auf und blinzelte die Mädchen an. „Ja, so seit etwa 10 Uhr bin ich hier. Ganz schön lange, was? Wenn ich gewusst hätte, daß ihr auch herkommt, hätte ich euch doch mitnehmen können…“ Fragend schaute ich erst zu Manuela, dann zu Birgit. „Wir konnten uns nicht entscheiden. “ Birgit lächelte mich an und sagte weiter: „Eigentlich wollten wir mein Zimmer renovieren, aber Manu hat mich überredet, doch hier an den See zu kommen.

“„Das hast du gut gemacht,“ sagte ich mit einem Lächeln zu Manuela, die gerade dabei war sich auszuziehen. Ich betrachtete wohlwollend ihren Körper mit den schlaffen kleinen Hängebrüsten. Ich gebe es gerne zu, daß mich ledrige leere Brüste stark erregten…Birgit indes zögerte noch, betrachtete aber interessiert ihre Freundin, wie sie sich auch ihres Slips entledigte. „Ach ja, das ist ja ein FKK-Strand… Das hatte ich völlig übersehen. “ „Klar!“ sagte Manuela.

„Hatte ich dir das nicht gesagt? Komm, runter mit den Sachen, oder willst du hier auf Sauna machen?“Wir lachten alle drei. Birgit zog sich hastig aus und legte sich auf eines der Handtücher, die bereits auf dem Boden ausgebreitet lagen. Ob unbeabsichtigt oder nicht, berührte sie dabei meinen Oberschenkel. „Boah! Du bist ja ganz heiss! Wie erträgst du nur diese Hitze?“„Wie heiss?“ Ich betastete ebenfalls meine Haut. „Tatsächlich. Ist mir aber gar nicht aufgefallen.

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Mir macht die Sonnenhitze nichts aus, glaube ich. Außerdem bin ich ja schon so lange hier. “„Lass uns was spielen“, meinte sie nach einer Weile, nachdem sie die anderen Leute um uns herum beobachtet hatte. „Was willst du denn spielen? Kartenspiele? Ich habe nichts mit. “ Manuela schüttelte den Kopf und zu mir gewandt: „Du hast doch auch nichts dabei, oder?“„Nein, natürlich nicht. “ Ich spielte entrüstet. „Nur meine Shorts, mein T-Shirt, die Sandalen und mein Portemonnaie mit den Wagenpapieren.

Naja, das Badehandtuch vielleicht noch…“„Ja klar, warum auch soviel mitnehmen… Also, was willst du spielen, Biggi?“„Nein, nicht was ihr so denkt, andere Spiele, Strandspiele eben. Ich dachte so an einbuddeln und dann mit Wasser…“Manuela fing an zu lachen. „Hahahahaha, ist das dein Ernst? Mit Eimerchen und Schaufel? Mit Zwanzig willst du Strandburgen bauen??“ Sie kriegte sich kaum noch ein. Birgit errötete trotz des heissen Tages. „Nein!! Nicht sowas, du Doofe…!“Wütend stand sie auf und stampfte mit dem Fuß auf.

„Du bist echt doof. Wieso habe ich mich ausgerechnet in dich verliebt?“„Biggilein“, versuchte ich sie zu beruhigen, „komm, setz dich wieder zu uns. “Birgit sagte nichts und setzte sich wieder hin. Sie begann in ihrer Tasche zu kramen und meinte dann zu mir gewandt:„Cremst du mich eben ein, bitte?“ Sie reichte mir das Sonnenöl. „Aber mit Vergnügen, liebstes Biggimädchen… Hihihi. Darf ich doch sagen, ja?“Stumm nickte sie und legte sich auf den Bauch.

Ich trug sanft das Sonnenöl Marke Ambre Solaire auf ihren makellosen Körper auf. „Nun lass es noch etwas einziehen, bevor du mir deine Vorderseite präsentierst. “„Ja“, hörte ich sie leise antworten. „Ich gehe mich erfrischen. Ihr bleibt ja hier, gell?“Manuela wartete keine Antwort ab und tapste auf Zehenspitzen über den heissen Sand zum Wasser hinunter. Ich legte mich wieder nieder und begann dort weiterzulesen, wo ich aufgehört hatte. Aber ich wurde erneut schläfrig und legte die Zeitschrift abermals fort.

So bekam ich nicht mit, daß Manuela wieder zurückkam und daß sich Birgit inzwischen umgedreht hatte. Die beiden schienen sich wieder versöhnt zu haben, denn ich erwachte von den Kussgeräuschen. „So so“, machte ich, als ich mir die beiden genüsslich anschaute. „EY!! Ich denke du pennst..! Bist du immer so neugierig?“„Wieso? Ist doch nix dabei, wenn sich zwei Menschen küssen. “Die beiden Mädchen lösten sich aus ihrer Umarmung. Birgit stand auf und setzte sich an meine rechte Seite: „Was ist nun, Oli? Spielst du mit?“„Ähh, was für ein Spiel denn? Ich hab nix mitbekommen.

Ich hab anscheinend wieder geschlafen. “„Na, mit Sand und so. Lass dich doch mal einbuddeln. Das macht Spaß…“„Okay, ich will euch ja nicht im Wege stehen, also macht was euch am meisten gefällt. “Manuela hatte plötzlich ein kleines Plastikschäufelchen in der Hand, mit dem sie meinen Körper langsam mit Sand bedeckte. „Hast du die Nachbarn bestohlen?“ flachste ich. Manuela lachte: „Nein, die kleine Schaufel fand ich hier vorhin im Sand.

„Birgit schien auch Gefallen daran gefunden zu haben, denn sie verrieb den warmen Sand auf meinem Körper. „Heisser Sand auf nackter Haut, wie geil ist das denn…?“ Birgit griff sich meinen Schwanz, der hart aufgerichtet aus dem Sand hervorragte und rieb ihn kräftig mit Sand ein. Es gefiel ihr sichtlich, mein bestes Stück so zu behandeln. Mir allerdings bereitete es Schmerzen, weswegen ich sogleich laut „Aua!“ rief. Manuela hatte mich inzwischen fast komplett mit Sand bedeckt.

Mein Schwanz freilich ragte noch heraus, als sollte er für ihre Spielereien frei zugänglich bleiben. „Oh, sorry, das hab ich ja völlig vergessen!“ Sie griff in ihre Tasche und entnahm ihr ein kleines Fläschchen Underberg, öffnete den Schraubverschluss und hielt mir die Flasche hin. „Underberg am Mittag macht geil und…“, weiter kam ich nicht, weil mir Birgit den Inhalt bereits in den Mund gekippt hatte. „Ich habe noch nie mittags Schnaps getrunken“, wollte ich erneut protestieren.

„Ja und?“ machte Birgit, „dann ist es eben dein erstes Mal heute. Schmeckt doch gut, gell?“„Naja, es geht. So auf leeren Magen ist das nicht so der Brüller. “„Warte, ich habe oben einen Eiswagen stehen sehen. “ Manuela stand auf und lief den Strand empor. „Eis und Underberg, was‘ne geile Mischung. “ Interessiert betrachtete ich Birgit, wie sie erneut ein Fläschen hervorzauberte. Sie hatte einen wahrlich tollen Körper. Ich mochte ihre festen Brüste, die bei jeder Bewegung leise zitterten und wippten.

„Hast 'ne ganze Batterie da drin, was?“ „Pscht… halt den Mund, Süßer! Schau, Manu kommt wieder. Wir essen erst mal das Eis bevor ich weitermache, okay?““Weitermachen? Womit?“ Ich überlegte, was sie denn meinte. Sie sah, daß mir etwas unbehaglich war und lächelte mich an. Sie schüttelte den Kopf dabei. „Ich habe nur Vanilleeis genommen, da kann man nix falschmachen. “„Kein Problem. “„Ähh, ihr müsst mich aber füttern, weil ihr mich ja eingegraben habt.

“ In der Tat hatte mir Manuela auch die Hände mit Sand bedeckt, daß ich sie nicht bewegen konnte. „Ich weiss“, sagte sie, „hast du ein Problem damit?“„Nöö, ich dachte nur, ich krieg‘ nix ab. “„Gib mir auch mal einen Underberg, Biggi. Ich will das auch mal zum Eis probieren. “Birgit kramte erneut in ihrer Tasche und gab eine hinüber zu Manuela. Warum gab sie ihr nicht die Flasche, die sie bereits in der Hand hielt? Verwundert blickte ich von einem zum anderen Gesicht.

Als ob nichts geschehen sei, ließ mich Manuela am Eis schlecken. Birgit öffnete unterdessen das zweite Fläschchen und flößte mir den Inhalt noch während des Eisschleckens ein. Es schmeckte mir tatsächlich gut. Eine wohlige Wärme begann mich nun zusätzlich zur Wärme von außen aufzuheizen. War es der Alkohol? Underberg hat nämlich über 40 Prozent. „Na, was meinst du, kann es weitergehen?“„Warum so eilig? Es ist noch nicht mal 16 Uhr.

Es ist so schön warm hier am Strand. Ich wollte wohl erst so gegen 18-19 Uhr heimfahren. Und was meinst du mit weitergehen? Ich verstehe das nicht so ganz. “„Hey, das Spiel! Hast du das schon vergessen?“„Ja, was für ein Spiel denn? Mich einzubuddeln? Was ist daran Spiel?“„Nee, das meine ich ja auch nicht. “ Birgit lächelte wie ein Engel. „Das andere hier. “ Sie zeigte auf das Underberg-Fläschchen.

„Die Doktorspielchen, die ich so wahnsinnig liebe…“„Ich begreife gar nichts. Und was für Doktorspiele? Bist du nicht aus dem Alter raus?“„Doktorspiele im Sand sind doch cool. „Sie zwinkerte Manuela zu, die links neben mir auf der linken Seite saß. Birgit hatte nun ein weißes Fläschchen, welches etwas größer als das Underberg-Fläschchen war, in der Hand und war drauf und dran mir den Inhalt in den Mund zu kippen. „Moooment mal! Erklärt mir bitte, was ihr vorhabt.

Ich will nachher noch Autofahren können…“„Das wirst du auch, keine Bange. Lediglich dein Schmerzempfinden wird ausgeschaltet sein… Dieses Mittel ist ein tolles Zeug. Manuela hat es auch schon kennen- und liebengelernt. Und falls es doch nicht klappt, Manuela hat doch auch einen Führerschein, nicht wahr, Manu?“Sie lachten beide. „Wie bitte? Ich verstehe kein Wort. “„Brauchst du auch nicht, Hase. Genieße den schönen Tag, lass dich fallen und lass uns machen.

Damit deine Augen nichts Ungewöhnliches sehen müssen oder wollen, verbinden wir die lieber. „Manuela band mir ein Seidentuch um den Kopf, so daß ich nichts mehr sehen konnte. „Nun noch mal den Mund aufmachen bitte… und auflassen!“ Birgit flößte mir diese andere Flüssigkeit ein, die ganz schön bitter schmeckte. „Was ist das?“ hörte ich mich sagen. „Das schmeckt ja widerlich… Bäähhh!“„Okay, war ja nur ein Versuch. Wir können es auch wieder mit dem Underberg mischen.

Oder wir geben es dir abwechselnd. Entscheide du. “Eine Hand lag auf meiner Kehle, eine andere öffnete meinen Mund, die dritte Hand umklammerte meinen Schwanz, während sich die vierte Hand mit meinen Eiern beschäftigte. Wie soll man da einen klaren Gedanken fassen?„Dann lieber den Underberg. Und ich will noch…“„Too late now! Jetzt bist du in unserer Hand. Wir werden dir den Cocktail schonend verabreichen, bevor wir mit deinem Ding was anstellen, hihihi…“Etwas Underberg rann in meinen Mund und auch etwas von dem anderen unbekannten Mittel.

Was war das nur? Und was hatte es mit dem Schmerzempfinden zu tun? Nun ja, mir tat nichts weh zur Zeit, und was dort unten an meinem Lustzentrum geschah, verursachte mir ebenfalls kein Kopfzerbrechen. Was also sollte anders sein? Während ich diese Gedanken hatte bekam ich abwechselnd diese beiden Flüssigkeiten eingeflößt. Obwohl ich den dringenden Verdacht hatte, daß ich mehr von dem bitteren Zaubertrank bekam. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß ich heute noch mit dem Auto fahren könnte.

Wie soll ich denn nach Hause kommen heute? Und überhaupt, ich war doch im Sand vergraben. Nur mein Kopf und mein Schwanz ragten noch heraus. Ich versuchte, diese Frage an Manuela zu stellen, musste aber feststellen, daß ich a) mit offenem Munde, mit einigen Flüssigkeiten darin und b) wegen des Alkohols nicht mehr sprechen konnte. Lediglich ein Gurgeln kam über die Lippen. „Lool, ob er uns was sagen wollte? Hahahah…!“ Birgit lachte schallend.

„Blblblbl“, machte sie und sagte noch: „So ein schöner Sandschwanz… Wollen doch mal seh‘n, ob der auch spucken kann…“Die Augenbinde wurde mir plötzlich fortgenommen. Ich blinzelte ich die Sonne. Mit Erschrecken stellte ich fest, daß sich noch eine Frau zu uns gesellt hatte und nun höchst neugierig zusah, was die anderen beiden da trieben. Scheisse! Ich konnte mich nicht bewegen und musste zulassen, was Birgit mit meinem Schwanz machte.

Sie wichste ihn schon die ganze Zeit. Als sie merkte, daß es mir kam, wurden ihre Bewegungen langsamer. „Wie geil! Schaut her, Leute! So muss ein Orgasmus sein! Ich liebe es, wenn ich Schwänze so verwöhnen kann! Verdammt geil ist das, echt! Ich glaube, mir geht auch einer ab dabei…“Sie stöhnte laut auf und zuckte mit dem Unterleib. Ich glaube ich hatte einen Mega-Orgasmus, von dem ich allerdings fast nichts mitbekam.

Das schöne Orgasmus-Gefühl blieb aus. „Herrlich, nicht wahr?“ Sie blickte zur anderen Frau, die anscheinend genug gesehen hatte und dabei war zu gehen. Manuela sagte mir dann leise ins Ohr: „Ich grabe dich nachher wieder aus, ja? Ich will deinen Schwanz nämlich auch noch haben…“Birgit wandte sich ebenfalls zu mir und sagte ins andere Ohr:„Wenn er wieder hart ist, machen wir das noch mal, gell? Es ist so geil zu sehen, wie dein Schwanz zuckt und spuckt… Aber nächstes Mal gehen wir woanders hin.

Ich brauche einen besseren Platz, einen mit mehr Zulauf, meinst du nicht auch? Sicherlich gefällt es dir, nackt an einen Zaun gefesselt zu sein…“Sie verdrehte die Augen vor geiler Lust. Ich antwortete nicht.

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