Spezialbehandlung vom Arzt

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Da lag ich (weiblich, 25 Jahre) nun. Nur mit einem Flügelhemd und Slip bekleidet alleine in einem Einzelzimmer in einer psychiatrischen Klinik, in die mich die gerufenen Polizisten nach einem eskalierten Streit mit meinem Exfreund gebracht haben. Trotzdem war ich auch Stunden nach der Einlieferung noch so aufgebracht, dass mich das Personal irgendwann an Händen und Füßen sowie mit einem Bauchgurt im Bett fixiert hat.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und nach einiger Zeit beruhigte ich mich ein wenig. Mehrere Stunden müssen vergangen sein, denn als ich aus dem Fenster sah, bemerkte ich, dass es zwischenzeitlich dunkel geworden war.

Plötzlich ging die Tür auf, und ein Arzt, Anfang dreißig, kam herein und stellte sich als Dr. Müller vor. Er war mir mit seiner ruhigen Stimme und seinem attraktiven Äußeren sofort sympathisch. Seine schlanke, sportliche Figur und seine langen Haare, die er zu einem Zopf gebunden hatte, gefielen mir.

„Hallo Frau Huber, ich muss noch die Aufnahmeuntersuchung bei Ihnen machen. Das ging ja vorhin nicht, muss aber unbedingt sein. Nun, ich hoffe, Sie haben sich ein wenig beruhigt und lassen mich meine Arbeit tun.“ sagte er.

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Sofort war ich wieder sehr wütend – v. a., weil ich mich ja nicht einmal gegen die Untersuchung und seine Berührungen wehren konnte. Ich hatte für heute einfach die Nase voll und wollte nur noch meine Ruhe. Der Arzt bemerkte meine steigende Anspannung und meinte: „Wenn Sie nicht mitmachen, muss ich Ihnen ein Beruhigungsmittel spritzen und das möchte ich eigentlich nicht. Denn viel lieber wär's mir, wenn wir Sie mal wieder losmachen könnten von der Fixierung.“

Noch während er sprach, schlug Dr. Müller die Bettdecke zurück, begann, den Bauchgurt zu öffnen, um dann das Flügelhemd bis zur Brust hochzuschieben. Anschließend tastete er meinen schlanken Bauch ab. Danach schob er das Flügelhemd noch weiter hoch, so dass auch meine Brüste (C-Körbchen) voll entblößt wurden. Mit dem Stethoskop hörte er mein Herz ab, das vor lauter Anspannung und Wut raste.

„Frau Huber, so wird das nichts. Da werde ich wohl was anderes probieren müssen, damit Sie sich endlich ein wenig entspannen und später dann auch schlafen können.“

Ich bekam noch mehr Angst und dachte mir: Bekomme ich jetzt doch eine Spritze?

Aber Dr. Müller hatte etwas ganz anderes vor.

Er holte sich einen Stuhl und setzte sich neben mein Bett. Ganz zärtlich begann er, meinen Bauch zu streicheln. Am Anfang wollte ich mich dagegen (so gut es eben ging) wehren, bis ich es aufgab und zunächst gleichgültig über mich ergehen ließ. Allerdings merkte ich, dass die Berührungen mir immer mehr gefielen und ich mich zunehmend entspannte. Immer höher wanderten die Hände des Arztes bis sie an meinen Brüsten angekommen waren. Seine Hände wussten genau, was eine Frau brauchte, um zunehmend erregter zu werden. In immer kleiner werdenden Kreisen strich er mit den Fingern um die Brustwarzen herum. Als er endlich bei den Nippeln ankam, hatte ich längst die Augen genießerisch geschlossen und mich voll und ganz den Zärtlichkeiten hingegeben.

Während der ganzen „Behandlung“ sprach der Arzt so gut wie gar nichts sondern konzentrierte sich voll und ganz darauf, meinen Körper mit seinen Händen zu erforschen.

„Frau Huber, das ist meine spezielle Entspannungstherapie, wenn sich die Patientinnen so gar nicht beruhigen können. Ich hoffe, Ihnen ist diese Behandlungsform lieber als die Spritze?“

Ich war schon so erregt, dass ich als Antwort nur noch stöhnen konnte. Unaufhörlich kreisten seine Finger um meine Nippel, die natürlich längst völlig steif waren.

„Mir scheint, als wäre die Behandlung bisher aber noch nicht ganz ausreichend und zur Aufnahmeuntersuchung gehört bei Patientinnen natürlich auch einen gynäkologische Untersuchung.“

Mittlerweile sehnte ich mich natürlich danach, dass er auch meinen Intimbereich entsprechend verwöhnte. Längst, war ich zwischen den Beinen sehr feucht geworden – vor allem, da ich nicht glaubte, dass es eine „normale“ Untersuchung werden würde.

Mit einer Schere aus seinem weißen Arztkittel schnitt Dr. Müller kurzerhand den Slip an den Seiten durch, da meine Beine durch die Fixierung ja bereits gespreizt waren. Von den Oberschenkeln an beginnend, arbeitete sich der Arzt immer weiter in Richtung meines völlig feuchten Intimbereichs. Endlich dort angekommen strich er sehr zärtlich über meine Schamlippen. Zunächst die äußeren, dann die inneren. Mit der anderen Hand wurde die Klitoris vorsichtig massiert. Es fiel mir sehr schwer, ruhig liegen zu bleiben – so erregt war ich. Ich wurde immer feuchter. Unendlich langsam führte der Arzt einen Finger in meine feuchte Scheide ein während er mit der anderen Hand weiterhin meine angeschwollene Klitoris streichelte.

„Hmmm – das fühlt sich ja schonmal ganz gut an. Zur absoluten Sicherheit, kommt aber noch ein weiterer Finger dazu und dabei werde ich Sie noch rektal abtasten.“

Mir wurde mulmig zumute, denn bisher hatte ich kein angenehmen Erfahrungen mit analer Stimulation gemacht. Mein Exfreund war in der Hinsicht nicht sehr vorsichtig gewesen. Daher verkrampfte ich sofort wieder, als sich der Finger des Arztes meinem After näherte, was Dr. Müller natürlich sofort bemerkte.

„Sie brauchen keine Angst zu haben – ich werde ganz vorsichtig sein. Aber es ist wichtig, die Lage Ihrer Organe auch von der anderen Seite abzutasten und das geht leider nur so.“

Mit diesen Worten befeuchtete der Arzt seine Finger mit viel Gleitgel, dass er vorsichtig um meine Rosette verteilte. Langsam und vorsichtig drang er nun mit einem Finger in mein nun feuchtes Arschloch ein. Immer tiefer glitt er in meinen Darm, bis er schließlich ganz darin steckte. Zunächst bewegte Dr. Müller den Finger gar nicht, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen konnte. Die beiden Finger der anderen Hand steckten immer noch in meiner feuchten Muschi und brachten mich dort durch ihre Bewegungen kurz vor einem enorm starken Orgasmus. Auch wenn Dr. Müller kein Frauenarzt war, so wusste er doch genau, wie er eine Frau zum Explodieren bringen konnte. Seine Finger hatten in meiner Muschi einen Punkt gefunden, dessen Massage mich ganz verrückt machte. Der Finger in meinem Arsch begann nun langsam, sich ein wenig zu bewegen und ein wenig raus und rein zu flutschen.

Das war zuviel.

Ich bekam einen Orgasmus, wie ich es noch nie erlebt habe. Mehrere Sekunden lang spürte ich, wie in mir wirklich alles nur noch zuckte. Dr. Müller hatte kein Erbarmen und ließ weiterhin seine Finger in mir spielen, bis ich völlig erschöpft aufkeuchte und die Augen aufriss. Ich blickte in ein lächelndes Gesicht, während die Finger langsam aus meinen Öffnungen glitten.

Mit wenigen Handgriffen löste der Arzt die Fixiergurte und meinte, sollte ich wieder angespannt sein, müsse ich nur den Schwestern Bescheid geben. Er käme dann noch einmal vorbei. Dann wünschte er mir eine gute Nacht und ging. Ich drehte mich um und schlief augenblicklich ein.“

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