Silvesterspaß

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Schon bald hatte Maria die jüngsten Ereignisse in Anbetracht der

weihnachtlichen Familienaktivitäten verdrängt. Ihre Kinder, zwei

pubertierende Jungen und ein leicht verzogenes Mädchen von sieben

Jahren, sowie ein ständig nörgelnder Ehemann brachten wahrlich

„weihnachtliche“ Stimmung ins Haus. Stets beschäftigt und durch die

vor-weihnachtliche Bevoratung nicht gezwungen noch weitere Einkäufe

tätigen zu müssen blieb man bis auf wenige Spaziergänge zu Hause und

ging sich gepflegt auf die Nerven. Zu Silvester kündigten die

Großeltern an die Kinder übernehmen zu wollen.

Das genervte Ehepaar

willigte natürlich ein und Maria freute sich auf einen ruhigen und

vielleicht sogar sinnlichen Silvesterabend mit ihrem Ehemann. Der

allerdings hatte bereits das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden

und einer Einladung zu einer Silvesterfeier eines potentiellen Kunden

zugesagt.

Und so kam es dann auch: Mario (so der Name ihres Gatten) war, kaum

hatten sie das prächtige Haus des potentiellen Kunden betreten schon

mit der „Akquise“ begonnen. Während Mario also allerhand schleimigen

Smalltalk betrieb schlenderte die sexy-gestylte Maria in einem

kleinen Schwarzen leicht gelangweilt durch den großen Empfangsbereich.

Sie sah vor allem Pärchen an Bistrotischen, die sich unterhielten und

livrierte Bedienung, die Getränke und Häppchen reichte und

abräumte.

Unter der großen Treppe, die in den ersten Stock führte hatte sich das

Cateringunternehmen breit gemacht.

Auf der Suche nach einem Champagner steuerte sie den dortigen Tresen an um sich dort

zu versorgen, als plötzlich ihr Herz einen Sprung tat: die Bedienung

dort… war das nicht Lars? Der Gefrierkostlieferant? Der, der ihr vor

gut zwei Wochen den Fick ihres Lebens bescherte? Aufgeregt und auch

beschämt scannte sie den gut aussehenden, groß gewachsenen Burschen

hinter dem Tresen- ja, das war er und nun hatte er sie auch gesehen:

„Hallo, meine Liebe!“ grüßte er sie laut durch die Partygeräusche.

„Ich hatte nicht erwartet, Dich so bald wieder zu sehen“ entgegnete

sie ihm kokett. Im Dämmerlicht war ihre mädchenhafte Schamesröte nicht

zu sehen.

„Wir haben die nächste Bestellung ja erst wieder im Mitte Januar“

zwinkerte sie ihm zu.

„Der Betrieb hier erlaubt mir auch keine vorzeitige Lieferung“

schäkerte er.

Sie vertieften ihr Gespräch: über seine Tätigkeit beim Caterer und

warum Maria ausgerechnet hier zu Gast war…

ganz so als ob sie alte

Bekannte seien. Tatsächlich aber hatte Maria bereits das in die

schwarze Strumpfhose eingearbeitete Unterhöschen durchfeuchtet. Der

Mann stimulierte ihre größte erogene Zone, ihr Hirn, mehr als jeder

andere. Sie versuchte dabei so unverfänglich wie möglich zu wirken…

auch wenn ihr das kaum gelang.

Sie empfand sich mädchenhaft und tapsig

und im gewissen Sinne war sie das auch. Ihre Gestik und Mimik waren

aufgrund ihres Zustandes sehr übertrieben und das dritten Glas

Schampus innerhalb einer halben Stunde verbesserten die Qualität ihres Auftritts

nicht.

„Schatz? Ich muss mal mit dem Ernst kurz etwas besprechen. Ich hole

kurz einige Unterlagen aus dem Auto und dann gehe ich mit dem Ernst in

sein Büro, nach oben. Wenn Du etwas Dringendes hast ruf‘ mich doch

einfach kurz auf dem Handy an, ja?“ erklärte Mario, der unvermittelt

hinter ihr erschienen war und von ihrem Zustand überhaupt keine Notiz

nahm.

„Eh, ja, eh…“ stammelte sie überrascht.

Noch bevor sie aber erklären

konnte, dass sie ihr Handy gar nicht dabei hatte, war er schon auf dem

Weg nach draußen.

„Na ja, egal. Gibst Du mir noch einen?“ zwinkerte sie ihm zu und

deutete auf ihr leeres Glas. Dabei fiel ihr eine große Haarspange, die

ihr dunkles, langes Haar hinten zusammen hielt zu Boden.

Lars, auf der anderen Seite des Tresens beugte sich nach unten, während sie tapsig

auf alle Viere ging und die beiden sich unter dem Tresen

trafen.

Schnell griff er ihre Brust und streichelte sie einmal

zärtlich und zog schnell die Hand zurück. An einen Kuss oder mehr war

nicht zu denken, da der Tresen kein Sichtschutz bot. Sie richteten

sich auf und er reichte ihr die Spange- die Berührung seiner Hand

elektrisierte sie beinahe so sehr wie die Berührung ihrer großen

Brust.

„Ich muss mal… wo ist denn hier die Toilette?“ fragte sie als der

Getränkekonsum seinen Tribut forderte.

„Hier gleich um die Ecke- ich zeige es Dir“.

Lars trat um den Tresen herum und deutete um die Ecke in einen schwach

beleuchteten Nebengang an dessen Ende die Tür zum Gäste-WC

lag. Hastig ging Maria darauf zu, zog die Tür hinter sich zu und

schob die Strumpfhose flugs herunter und das kurze schwarze Kleid

hoch. Man scharfem Strahl pisste sie in die offensichtlich gediegene

Keramik. Alles hier war kostspielig wie sie beim Rundblick in den

vielleicht 4 mal 4 qm kleinen und relativ schwach beleuchteten Raum

erkannte.

Kaum war sie fertig und wollte ihre (aus verschiedenen

Gründen) feuchte Muschi trockenwischen da fegte die Tür auf. Lars,

auch im Livree durchaus imposant, stand im Raum direkt vor

ihr. Grinsend schob er die Tür hinter sich zu:

„Ich sehe, Deine Hausaufgaben hast Du noch nicht gemacht.“ Er deutete

auf ihren behaarten Spalt.

In der Tat wollte sie sich für ihn vollständig rasieren, aber hatte

nicht mit einer so frühen Zusammenkunft gerechnet, so dass sie es bei

einem Rallye-Streifen für ihren „kostverachtenden“ Mann belassen

hatte.

Lars griff ihr mit beiden Händen an die Brüste, als ob er mit

ihnen Maria hochziehen wollte. Sie richtete sich auf und küsste ihn

sofort auf den Mund, drängte ihre Zunge in seinen Mund und griff ihn

mit beiden Händen an die strammen Hinterbacken. Er drängte sie

zurück, griff ihre (für eine dreifache Mutter überraschend schlanke) Taille

und drehte sie mit sanften Druck:

„Wir haben nur einige Minuten…“ erklärte er.

Wegen der Größe seines Schwanzes reichte es nicht nur den

Reißverschluss zu öffnen. So löste er Gürtel, öffnete den Hosenknopf

und zog den Reißverschluss auf.

Unterdessen, drehte sie sich gefügig

und beugte sich weit vor um mit dem Kopf über ihrer dampfenden Pisse

zu stehen. Ohne Vorspiel drang er ruckartig in ihre Votze, die bereits

von ihren Säften überquoll. Seine „Golfballeichel“ war aber sogar für

eine dreifache Mutter wie Maria zu groß und sie versuchte seinen

Schüben zu entgehen. Seine Pranken hatten sich aber gnadenlos in ihrer

Taille festgekrallt und schob sie gegen ihren Druck auf seinen

Riesenschwanz.

Nach einigen Stößen hatte sie sich entspannt und konnte

seine Stöße schmerzfrei genießen und erwidern. Im Gegensatz zu ihrem

ersten Zusammentreffen stieß er sie schnell, wie eine Dampframme und

verlor keine Zeit mit Rhythmuswechseln. Durch seine Größe und ihre

Erregung brauchte sie nicht mehr als eine Minute.. Der Orgasmus war

wild und schüttelte sie durch, wenngleich sie ihn beinahe lautlos

bekam.

Auch von ihm war kaum mehr als rhythmisches Schnaufen zu

hören. Er fickte sie mit hohem Tempo weiter und griff mittlerweile

grob ihre baumelnden, großen Titten, während sie begann seinen großen

Hodensack, der unter ihr an die Votze klatschte zu

massieren. Vielleicht zwei bis drei Minuten vergingen als plötzlich

die Tür aufging.

„Oh .. störe ich?“ Ein schlanker, großer Mann um die 50 Jahre stand in

der Tür und grinste ob der Darbietung.

Maria richtete sich augenblicklich auf und schob sich das Kleid schützend über

die Brüste.

Lars‘ Schwanz war derart lang, dass er trotz ihrer

Bewegungen immer noch in ihr steckte. Lars griff sie

wieder an der Taille und zog sie zu sich und auf seinen Schwanz.

„Aber nein, kommen Sie doch rein und bedienen sich. Es ist doch genug

da!“ entgegnete Lars mit dem für ihn typischen Schalk im Nacken.

Maria glaubte ihren Ohren nicht zu trauen. Peinlich berührt und

gleichzeitig empört versuchte sie Lars zu entkommen und irgendetwas zu

sagen, dass die Situation erklären könnte…

ohne Erfolg: sie war

geschockt und ertappt. Es raste in ihrem Kopf. Lars hielt sie fest und

dieser fremde Mann entblößte bereits seinen Schwanz- ebenfalls

erstaunlich groß und bereits halb erregt (allerdings nicht die

Ausmaße der Runkelrübe von Lars, wie sie schnell feststellte). Der

Mann kam an ihre Seite.

Er ließ seinen Smoking an, nur die Hose ließ

er achtlos an seinen athletischen Beinen herab gleiten. Sein

unbeschnittenes und mittlerweile voll-eregiertes Glied zuckte unter

ihr. Sie konnte sehen, dass er im Gegensatz zu Lars rasiert war. Ohne

Fragen griff er zärtlich eine Brustwarze und rieb sie zwischen seinen

gepflegten Fingern.

Seine andere Hand wanderte an ihren Nacken. Sanft

zog er ihren Kopf hinunter. Ihr Mund war nun auf der Höhe seines gut

20 cm langen Pimmels, der bereits in Vorfreude, einen glänzenden

Tropfen absonderte. Sie stütze sich mit den Händen auf der

Toilettenbrille ab, schloss die Augen und öffnete ihren Mund.

Langsam

glitt der Mann in ihre Mundhöhle, während Lars hinter ihr wieder

begann das Tempo aufzunehmen. Marias Scham war so schnell abgebaut,

wie ihre Geilheit (wieder) aufgebaut wurde. Nach gut einer Minute war

ihr Gewissen ausgeschaltet und ihre Libido bestimmend. Sie war gut

darin Situationen vor sich und ihrem Gewissen zu rechtfertigen: der

Mann weiß ja gar nicht in welchem Verhältnis ich zu Lars

stehe.

Sicher denkt er, dass es sich um ein Pärchen mit

Swingerambitionen handelt.

Kaum eine Minute später, gemeinsam mit dem Herren vor ihr hatte sie

eine weiteren fulminanten Orgasmus… Ihre gedämpften Grunzlaute wurde

durch das Stöhnen des Mannes übertönt. Sie schluckte seinen Saft ohne

einmal hoch zuschauen. Lars kam kurz danach und sie spürte seine

Strahlen mit großer Intensität.

„Das war ein toller Jahresausklang. Ich wünsche Euch noch viel Spaß“

zwinkerte der Mann, zog seine Hose hoch und verließ den Raum ohne ein

weiteres Wort.

„Da hat er wohl recht.. der Gute“ erklärte Lars, tätschelte ihre großen

Hinterbacken und zog seinen halb-schlaffen Pimmel abrupt aus ihr raus.

„Ich muss jetzt auch wieder…Du weißt ja, dass wir uns bald

wiedersehen und was ich dann von dir erwarte.“

Sie wollte ihn zum Abschied küssen, aber entzog sich ihrer Annäherung:

„Du hast so einen undezenten Mundgeruch“ zwinkerte er ihr zu und bei

einem flüchtigen Blick in den Spiegel sah sie wie Spermareste in

ihren Mundwinkeln klebten.

Sie lachte und hauchte ihm eine Kusshand zu

als er die Toilette verließ.

Während sie sich reinigte (nachdem sie nun endlich die Tür verriegelt

hatte) und ihr Kleid richtete überlegte sie, wie sie unerkannt die

Party verlassen konnte ohne das ihr Mann auf die beiden Männer stoßen

würde. Sie entschied sich für den Klassiker: starke Kopfschmerzen.

Endlich hatte sie ihn überzeugt, wenngleich Mario doch ziemlich

enttäuscht war, da die Akquise sehr gut gelaufen war und er gerne noch

ein bisschen von der Party als Privatperson genossen hätte. Ihr war

das Ganze allerdings zu riskant und sie drängte auf schnellstmögliche

Abfahrt. Endlich, auf dem Weg zum Auto hörten sie lautes Rufen hinter

sich:

„Mario, Mario!! Warte, Du hast Deine Unterlagen vergessen“

„Ach Mist, ja! Danke Ernst!“ rief Mario und ging dem Mann entgegen,

der mit einem Papierordner über dem Kopf winkte.

Maria war im Begriff

die Beifahrertür zu öffnen, als sie sah, dass Ernst der Mann war, dem

sie eine halbe Stunde zuvor die Sahne aus Fahne gelutscht hatte. Ernst

näherte sich und blinzelte um im Dämmerlicht der Auffahrt zu sehen in welcher

(überaus attraktiven) Begleitung Mario sich befand.

„Ach ja, Ernst… Auf die Weise kann ich die vielleicht kurz meine

Frau, die Maria, vorstellen. Leider ist ihr ein wenig unwohl, daher

können wir nicht bis zwölf bleiben.“ erklärte Mario wortreich.

„Überhaupt kein Problem, mein lieber Mario.

Wir werden, wenn es zum

Vertragsabschluss kommen sollte, bestimmt auch privat noch viel Zeit

füreinander haben.“

Galant verabschiedete er sich von beiden: von ihr mit Wangenküsschen,

von ihm mit Umarmung. Marias rotes Gesicht war im dunklen der Nacht

nicht zu erkennen. Das Geschehene konnte sie nicht rückgängig machen-

vielleicht aber die Folgefehler verringern.

An dem Abend kam Mario nach langer Zeit einmal wieder seinen ehelichen

Pflichten nach. Die Menge an Schleim in ihr interpretierte er als

Ergebnis ihrer starken Erregung.

Sie wollte ihn eigentlich davon

abhalten, aber Mario war wie davon besessen endlich wieder ihre Votze

zu lecken. Dabei bemerkte er weder die eigentümliche Konsistenz der

Flüssigkeit noch den Geruch.

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