Sex am See

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Endlich ist meine harte Arbeitswoche vorbei und ich freue mich auf ein paar Tage frei. Schnell verabschiedete ich mich von meinen bescheuerten Arbeitskollegen und joggte beinahe zu meinem Auto. „Fuck man, Wochenende“ jubelte ich, als ich mich anschnalle und zeitgleich den Motor meiner Karre anwarf. Zur Zeit herrscht hier eine riesige Hitzewelle von bis zu 35°C, dazu strahlend blauer Himmel und so gut wie gar keine Luft weht umher. Da ist man geradezu prädestiniert sich an den See zu knallen um sich zu sonnen.

Aber das stand erst für den nächsten Tag auf der Agenda. „Heute wird nur gechillt“. Maximal noch einkaufen, aber das wars dann auch schon was ich heute noch körperlich anstelle. Ich überlegte kurz ob ich erst kurz nach Hause fahre mich umzuziehen, oder ob ich den Einkauf gleich erledige. Letzteres machte am meisten Sinn, denn so wie ich mich kenne würde ich wahrscheinlich nichtmal mehr den kleinen Finger bewegen wenn ich erstmal in meiner Hängematte liegen würde.

Also fuhr ich zu meinem Einkaufspark, warf fröhlich eine 1€ Münze in den Wagen und schlenderte durch die Gänge von Real. Meistens bin ich in so großen Märkten schnell überfordert, denn das Angebot erschlägt mich nahezu. Ich mein, was brauch ich schon groß als Single? Brot, Milch, Eier…. basics halt. Ich irrte durch die Regale und schmiss alles rein was ich zum überleben nicht brauchte. Veganer Brotaufstrich zum Beispiel…. klingt scheiße, schmeckt auch so.

Ich fing an zu tagträumen und ehe ich mich versah stand ich auch schon mit einem vollen Einkaufswagen an der Kasse. Als ich umgerechnet 5 Millionen Euro für meinen Einkauf hinblättern musste fiel mir mit Schrecken auf dass ich das wichtigste Nahrungsmittel komplett vergessen hatte. „Brot“…na toll…. nochmal durch die Halle laufen hatte ich keinen Bock, also lief ich schnurstracks zum Bäcker rüber um mein Problem zu lösen. Und dann traf mich der Schlag………Hinten in einer Ecke vom Cafè saß eine Frau, die besser nicht hätte aussehen können.

Sie war vertieft in ihrem Handy und so konnte ich sie unbemerkt beobachten. Sie war um die 1,60cm, hatte langes dunkelblondes Haar und Augen wie aus einer Schokoladenfabrik. So braun als wären sie aus purer Vollmilch. Schlagartig war ich hin und weg von dieser Schönheit. Sie nippte vorsichtig an ihrem Kaffee und auf ihrer weißen Tasse hinterließ sie einen Abdruck von ihrem weinroten Lippenstift. Ich schätzte sie auf Anfang 30 und sie saß mit überschlagenen Beinen am Tisch.

Diese unfassbar hübsche Frau trug ein kurzes sommerliches, schneeweißes Kleid und an den Füßen hatte sie hochhackige beigefarbene Schuhe an. Das Kleid war schulterlos und verdeckte dezent ihren Ausschnitt. Der ganze Anblick hat mich wahnsinnig gemacht und ich spürte wie sich mein Hals zusammen schnürte. Es gab nur eine Möglichkeit sie auf mich aufmerksam zu machen, aber ich wusste nicht wie. Zu groß war die Angst ignoriert zu werden oder gar einen Korb zu bekommen.

Aber da ich ja nur gewinnen oder verlieren kann indem ich Versuche wage, schnappte ich mir eine Serviette von der gläsernen Verkaufstheke und kramte einen Kugelschreiber aus meinem Rucksack. Ich bestellte zusätzlich zum Brot noch eine Tasse Kaffee und nahm in der anderen Ecke vom Cafè auf einem wackeligen Stuhl Platz. Sie saß in meinem Blickfeld und während ich meine Tasse mit zittrigen Händen anhob schaute sie kurz zu mir herüber und……. lächelte. „Fuuuuuck“….

ich explodierte innerlich vor Freude weil sie mich so süß anlächelte, denn immerhin bekam ich keinen angewiderten Blick zugeworfen. Vor lauter Aufregung verschüttete ich etwas Kaffee auf die rote Tischdecke. Ich stellte sie ab, schloss meine Augen und atmete tief ein und aus um mich und meine Gedanken wieder zu sammeln. Dann widmete ich mich der Serviette und den Text den ich darauf verfasste. Er lautete: „Hallo Unbekannte…ich habe Dich hier sitzen sehen und Dein Anblick verschlug mir die Sprache.

Ich entschuldige mich falls ich hiermit störe, aber ich muss Dich einfach wieder sehen…. um 18:00 werde ich heute unten am See sitzen und hoffen das Du erscheinst…..Gruß Christian“Gut, der Text war jetzt nicht wirklich außergewöhnlich aber was besseres habe ich zu diesem Zeitpunkt einfach nicht hinbekommen. Dann exte ich meinen Kaffee um den nötigen Koffeinschub zu erhalten und stand mit all meinem Mut auf um zu ihr rüber zu gehen. Je mehr ich mich ihr näherte, umso weicher wurden meine Knie.

Ich lief wie auf Wolken auf sie zu, fühlte mich wie ein Teenager in einem Bonbonladen gefüllt mit haufenweise Süßigkeiten. Nur diesmal war die Süßigkeit nicht zu essen, sondern saß wie ein fleischgewordener Traum vor mir. Sie schaute zu mir, lächelte wieder und nach einem freundlichen „Hallo“ ihrerseits legte ich ihr ohne Worte die Serviette vor die Nase und rannte aus dem Cafè…..peinlich. Ich hätte mich selbst ohrfeigen können über meinen Unmut und mein Gefühl sagte mir das ich die ganze Aktion komplett versaut habe.

Ich meine, welche Frau interessiert sich denn schon für einen Typen der wortlos und mit zittrigen Händen irgendwelche selbstgeschriebenen Servietten hin und her schiebt? So fuhr ich enttäuscht über mich selbst nach Hause und packte meine Einkaufstaschen in die Küchenschränke. An den See wollte ich trotzdem noch, denn das Wetter war ja trotzdem sehr geil. Zwar war der Plan ja eigentlich chillen aber scheiß drauf, Sommer ist ja nur einmal im Jahr. Als ich meinen ganzen Kram erledigt hatte packte ich meine Badesachen und stiefelte runter zum Strand.

Er lag etwas abgelegen von meinem Dorf. Man musste also von der Hauptstraße ein Stückchen durch den Wald laufen um ihn zu finden. Groß war er auch nicht, denn sonst wäre er immer viel zu überlaufen mit Menschen. Aber ich wusste das unter der Woche kaum bis gar nix los ist dort, denn die meisten Leute waren um diese Uhrzeit bereits wieder zuhause oder hingen auf ihren Booten ab. Ich hatte also immer meine Ruhe wenn ich dort war.

So auch heute. Ich suchte mir ein nettes Plätzchen unter einem Kastanienbaum und breitete meine rot-schwarz karierte Decke aus, die ich immer zum baden nutzte. Dann zog ich mich restlos aus und bevor ich mich hinlegte wollte ich erstmal ins Wasser springen um mich ein wenig abzukühlen. Gesagt, getan…ich ging ohne zu stoppen so tief ins Wasser hinein, das ich am Ende mit einem gekonnten Kopfsprung komplett in meinem Lieblingselement verschwand. Ich tauchte so lange ich konnte und genoss das erfrischende Nass, welches meinen nackten Körper umhüllte.

Dieses Gefühl nackt im Wasser zu sein bedeutet für mich irgendwie frei zu sein, als würde die ganze Last des Alltags von mir genommen. Richtig geil…Ich schwomm einige Meter hinaus, bis ungefähr zu der Mitte vom See als es mir reichte und ich mich umdrehte, um wieder zurück zu schwimmen. Dabei schaute ich auf den Strand und plötzlich……. da war jemand. Da ich zu weit weg war und die Sonne auch schon sehr tief stand konnte ich nur Umrisse einer Person erkennen.

Lange Haare, Kleid…das muss eine Frau gewesen sein, die gerade in Richtung meiner Decke lief. Ich beeilte mich um schneller an Land zu kommen und um auf mich aufmerksam zu machen. Doch dann, je näher ich ihr kam, wurde mir klar das es sich nicht um irgendeine weibliche handelte, sondern um DIE Frau…Sie war tatsächlich erschienen! Die Frau der ich Stunden zuvor wie ein Vollidiot eine Serviette zugeschoben habe. Ich bin fast ertrunken so aufgeregt war ich, aber ich durfte mir nichts anmerken lassen.

Endlich hatte ich wieder festen Boden unter den Füssen und stand nun ungefähr 10m vor ihr. Sie sah noch immer genauso hübsch aus wie in dem Cafè und sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück und diesmal war ich derjenige der sie mit einem freundlichen „Hi“ begrüßte. Sehr gern wäre ich aus dem Wasser gestiegen um ihr die Hand zu reichen und um mich vorzustellen, aber dann fiel mir ein das ich ja nackt war.

Das konnte sie nicht sehen, denn nur mein Oberkörper ragte aus dem Wasser…Ich befand mich also wieder in einer überaus peinlichen Situation, denn ich wusste nicht wie sie reagieren würde wenn sie sähe das ich keine Badehose trug. Also startete ich eine Konversation. „Ähm…freut mich das du erschienen bist. Ich heiße Christian und würde dich zwar sehr gern persönlich begrüßen, aber ich bin gerade nackt. Würdest du dich vielleicht umdrehen damit ich fix heraus kommen kann?“….

Meine Cafè-Eroberung schob ihre Sonnenbrille die Nase hinunter, schaute mich an und grinste. Dann sagte sie: „Nein, ich drehe mich nicht um…aber ich kann dir sehr gern entgegen kommen“…. Ich guckte total verwirrt, weil ich nicht wusste was sie damit gemeint hat. Doch dann zeigte sie es mir. Sie legte ihre Sonnenbrille und ihre Schuhe ab, die sie die ganze Zeit in den Händen hielt. Dann schaute sie kurz zu mir und streifte ihr weißes Kleid von den Schultern….

es fiel auf den sandigen Boden und da stand sie nun. Nackt!!! Keine Unterwäsche, nichts…sie trug nur das Kleid. Ich wurde wahnsinnig bei dem Anblick und konnte nicht anders als sie von oben bis unten zu mustern. Ihre langen Haare, ihre festen knackigen Titten die perfekt in meine Hände passen würden, ihren Bauch, ihre glatt rasierte Pussy mit makellos symmetrisch aussehenden Schamlippen, ihre Beine…..“Verdammt“…. murmelte ich leise vor mich hin während ich froh war im kalten Wasser zu stehen, denn sonst hätte ich bereits jetzt schon einen mordsmäßigen Ständer gehabt.

Langsamen Schrittes kam sie auf mich zu und als sie vor mir stand, schauten wir uns an. „Hallo, ich heiße übrigens Hana“, sagte sie verführerisch leise. Ich wusste erst gar nicht was ich sagen sollte, so durcheinander war ich. Ich war geflasht und vollkommen sprachlos und das Freunde, kommt nicht oft bei mir vor. Hana war aber scheinbar nicht von dieser Welt, so anmutig war sie. Sie bemerkte meine unbeholfene Art und sagte nur „Sei einfach du selbst, ich mag das“……Und das tat ich auch….

Ich ergriff ihr Gesicht, zog sie zu mir heran und küsste ihre wahnsinnig sinnlichen und weichen Lippen. Boooah, wie irre sie sich anfühlten. Davon konnte ich gar nicht genug bekommen und hörte nicht auf Hana zu küssen. Sie selbst legte ihre Hände auf meine Taille und zog ich mich noch näher zu sich heran. Mein Schwanz berührte unter Wasser ihre Pussy und sofort knallten dabei hunderte Blitze durch unsere Körper. Hana tauchte mit ihrer linken Hand unter das Wasser und umschloss meinen Schwanz…ein aufgeregtes „Hui, riesig“ entstieß ihr als sie ihn in seiner härtesten Pracht in ihren zarten Hand fühlte.

Ich zuckte kurz zusammen und ging dann selbst auf Wanderschaft. Noch immer leidenschaftlich küssend, glitt meine Hand von Hanas Gesicht abwärts zu ihrem Hals, den ich mit leichtem Druck anfasste. Ich ertastete ihre Titten, knetete und massierte und spürte kurz darauf wie ihre Nippel nun vollends hart wurden. Mit den Fingerkuppen des Daumens und dem Zeigefinger kniff ich ganz behutsam hinein und Hana stöhnte laut auf während sie sich dabei verführerisch auf ihre Lippen beißen musste.

Sie fragte mich ob wir nicht aus dem Wasser hinaus gehen wollten und ich nickte kurz…grinsend. Dann drehte sie sich um, nahm meinen steinharten Schwanz in die Hand und zog mich aus dem Wasser herüber auf die Decke, die einige wenige Meter vor uns lag. Ich stand vor ihr und sie ging ganz langsam vor mir auf die Knie, ohne den Augenkontakt zu mir dabei nicht zu verlieren. Als Hana ihre Position erreicht hatte, hielt sie meinen Schwanz genau vor ihrem Gesicht.

Sie musterte ihn ausgiebig, strich mit den Fingerspitzen die gewaltigen Adern entlang und berührte sanft die feucht schimmernde Kuppe aus der schon einige Lusttropfen hinaus quollen und auf die Decke fielen. Ein durchsichtiger Faden bildete sich an dem Loch meines Schwanzes und hing immer tiefer herunter…. Hana beobachtete kurz das Schauspiel und dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie stülpte ihre sexy Lippen über meinen Schwanz und ließ ihn so tief sie konnte in ihrem Mund verschwinden.

Immer wenn er wieder hinaus glitt sah ich auf ihm wie sich ihr Speichel mit meinen Lusttropfen vermischte. Es sah atemberaubend aus, zumal die Sonne gerade unterging und den Abendhimmel in ein knallrotes Bild verwandelte. Aber für diesen Anblick hatte ich keine Zeit, denn das was da splitterfasernackt vor mir kniete war das was ich gerade mehr genoss als alles andere auf der Welt. Hana schaute mir tief in die Augen während sie immer wieder und wieder meinen harten Schwanz in sich hinein sog.

Sie lutschte an ihn, biss sanft in meine Eichel und ließ mich dabei ihre Zähne spüren. Es war der absolute Wahnsinn…. Aber es wurde Zeit ihr etwas zurückzugeben und ich half ihr beim aufstehen. „Rollentausch“ sagte ich zu ihr und gab ihr noch fix einen leidenschaftlichen Kuss bevor ich vor ihr auf die Knie fallen würde. Ich schob Hanas Beine etwas auseinander und dann hatte ich sie vor meinem Gesicht…. diese atemberaubend aussehende Pussy, die bereits ohne Ende vor Geilheit schimmerte.

Ich wusste das es nicht mehr von dem Seewasser kommen konnte, denn unsere Körper wurden durch die warme Sommerluft bereits getrocknet. Nein, ihre Pussy war nass…klatschnass genauer gesagt und das machte mich nur noch geiler als ich ohnehin schon war. Ich ergriff ihr Becken und zog sie zu mir heran. Dann näherte ich mich ihrer Pussy mit meinen Lippen und als ich sie das erste Mal berührte, zuckte Hana kurz zusammen. Ich bedeckte ihre Pussy mit meinem Mund so, als würde ich sie jeden Moment verschlingen wollen.

Dann ließ ich Hana meine Zunge auf ihrem Kitzler spüren. Ich ließ sie wild auf ihrer Knospe hin und her tanzen und leckte sie nach allen Regeln der Kunst. Ab und zu glitt ich mit meiner Zunge durch ihre herrlich nasse Spalte um ihren Saft zu schmecken…und er schmeckte wunderbar. Hana ergriff meinen Kopf und drückte ihn noch mehr an sich heran um mich komplett auszukosten. Ihre Fingernägel vergruben sich in meinem Hinterkopf und sie stöhnte immer lauter und lauter.

Jetzt war Hana so richtig in Fahrt und einige Augenblicke später stieß sie mich von sich weg und ich fiel nach hinten auf den Rücken. „Ich will dich jetzt ficken“ sagte sie und stieg über mich. Ihr Oberkörper war aufgerichtet als sich mit ihrer triefend nassen Fotze auf meinen harten und pulsierenden Schwanz setzte. Sie führte ihn nicht ein, sondern rutschte auf ihm vor und zurück. Ich spürte wie heiß sie zwischen ihren Beinen war und ich mochte dieses geile schmatzende Geräusch welches entstand weil wir beide so unendlich nass waren.

Dann war es aber soweit und wir hielten es nicht mehr aus. Ich ergriff abermals Hanas Becken und sagte ihr das sie meinen Schwanz in ihre Pussy stecken soll. Ich wollte sie endlich spüren!! Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und sie griff nach meinem Prügel um ihn an ihrer Fotze anzusetzen. Kurz schauten wir uns an dann schloss Hana die Augen, warf ihren Kopf in den Nacken und rutschte laaangsam auf meinem Schwanz hinunter.

Stück für Stück, langsam und behutsam füllte ich ihre sagenhaft enge Pussy bis zum Anschlag. Es fühlte sich unbeschreiblich an und auch Hana gab ihrer Lust eine Stimme und stöhnte laut auf. Dann hielt sie kurz inne als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte und sie beugte sich zu mir herunter um mich zu küssen. Sie atmete heftig und musste sich etwas zusammenreissen, weil sie es nicht gewohnt war von so einem rießigem Schwanz gefickt zu werden.

Also nahm ich ihr Gesicht in meine Hände, erwiderte ihren Kuss und fragte ob „alles okay“ sei. Sie summte ein „Ja“ und dann ließ sie ihr Becken auf mir kreisen. In alle Richtungen…. und dann fickte sie mich bzw meinen Schwanz. Ihre Bewegungen wurden von Stoß zu Stoß doller und leidenschaftlicher und dann machte ich mit. Wir fickten so hart das unsere Becken regelrecht aneinander krachten und jedesmal wenn mein Schwanz bis zum Anschlag in Bruchteilen von Sekunden in ihrer Pussy verschwand stöhnte Hana ihre Geilheit nur so hinaus.

Unsere Körper waren verschwitzt und ein leichter Schweißfilm legte sich auf ihnen, so heiß ging es zwischen uns her. Auch achteten wir nicht darauf ob wir ungebetene Gäste hatten, die uns beobachten würde. Es war uns einfach nur egal, denn alles was zählte war der Moment zwischen uns. Ich wollte einen Stellungswechsel und stieß Hana von mir herunter. Dann stand ich auf, reichte ihr meine Hand und zog sie zu mir hoch. Und wieder war das erste was ich machen musste sie zu küssen.

Dabei schob ich sie rückwärts quer über die Decke zu dem nahegelegenen Baum der einen ziemlich dicken Stamm hatte, so das man sich prima daran festhalten konnte. Ich drückte Hana mit dem Rücken gegen ihn und während ich sie küsste glitt meine Hand zu ihren Titten, die ich abwechselnd massierte…erst links, dann wieder rechts und wieder von vorn. Ihre kirschkerngroßen Nippel waren immer noch total hart standen aufrecht gen Himmel. Ich musste einfach hineinbeißen und so ließ ich von ihren Lippen ab und saugte ihre Nippel in meinen Mund.

Das tat ich ausgiebig und lange. Leicht knabberte ich abwechselnd an ihnen und klemmte sie zwischen meinen Zähnen ein um sie etwas lang zu ziehen. Ein wohlig stechender Schmerz durchschoß Hanas geilem Körper und als zusätzlich noch meine Hände zwischen ihre feuchten Schenkel glitten, spürte ich abermals wie geil sie noch war. „Fick mich“ sagte sie und dann drehte ich sie um. Hana stützte sich mit beiden Händen am Baum ab und streckte mir ihren knackigen Arsch entgegen.

Ich fasste das als Einladung auf, nahm meinen Schwanz in die linke Hand und setzte ihn ein weiteres Mal an ihrer Fotze an. Dann stieß ich zu, allerdings nicht mehr so zaghaft wie am Anfang…nein, ich hämmerte ihr meinen Schwanz hinein und fickte sie ordentlich durch ohne dabei leidenschaftslos zu wirken. Ich konnte es mir nicht nehmen ihr immer wieder auf ihren blanken Arsch zu hauen, aber es schien Hana zu gefallen. Nach jedem dritten oder vierten Stoß schlug ich mit der flachen Hand drauf das es klatschte und nach einigen Wiederholungen sah man leichte rote Abdrücke auf ihrer rechten Arschbacke.

Ich zog Hana an den Haaren und gab ihr den absoluten Rest, denn ich fickte sie sehr durch das sie sich gerade noch am Baum festhalten konnte. Ihre Atmung wurde immer unkontrollierter und sie japste nach Luft. Auch ihr Körper bebte ohne Ende und ihre Knie wurden zittrig vom stehen. Ich jedoch wollte es zuende bringen und ließ mich nicht davon abbringen meinen Schwanz so tief es nur ging zwischen ihren Schamlippen versinken zu lassen.

Erst sollte sie kommen und dann ich…. das war bei mir schon immer so, denn für mich gibt es keine größere Belohnung als eine Frau zum Orgasmus zu bringen. Zwar musste ich mich immer wieder mächtig zusammenreißen nicht vorzeitig abzuspritzen, aber ich hatte es immer wieder geschafft. Hana stieß ein lautes „Oh mein Gott, ich komme“ aus ihrem süßen Mund und dann war es soweit. Ihr ganzer Körper verkrampfte und ihr wurde schwindelig während ich ihr die letzten kraftvollen Stöße in ihre schmatzende Pussy gab.

Sie kam so gewaltig in Wellen, das jeder Orgasmus den sie hatte noch intensiver war als der vorherige. Am Ende brach sie vor mir fast zusammen, weil sie keine Kraft mehr in ihren Beinen hatte. Ich hielt sie fest und half ihr sich auf den Boden zu setzen. Hana brauchte eine Minute um die Sterne loszuwerden die sie gerade sah und um wieder Luft zu bekommen. Ich saß mit meinem mordsmäßig pulsierendem Schwanz neben ihr und streichelte sanft ihre Oberschenkel.

Sie guckte mir zwischen die Beine und sagte „Jetzt bist du dran“. Ich stierte auf Hanas perfekt geformten Titten und stellte es mir so unendlich geil vor wie ich auf sie abspritzen würde. Das bekam sie natürlich mit und während sie ihre Titten knetete sagte sie „Tue dir keinen Zwang an und spritz sie voll“…ich jubelte innerlich und begab mich kurz darauf in die richtige Position. Hana stützte sich mit ihren Ellenbogen auf dem Boden ab und ich platzierte mich neben ihr.

Von oben gesehen konnte ich genau sehen wie sich mein Schwanz über ihren Titten befand. Ich wichste ihn, erst langsam und dann immer schneller und schneller. Der Anblick schien ihr zu gefallen, denn Hanas Hand wanderte selbst zwischen ihre Beine. Sie massierte sich ihren Kitzler und fingerte sich immer wieder abwechselnd. Natürlich gefiel auch mir was ich da sah und ich beobachtete sie dabei. Dann war auch ich endlich soweit und ich spürte wie sich jede Faser in meinem Körper zusammen zog.

Ich massierte noch kurz meinen Schwanz heftig und auch Hana streichelte sich selbst leidenschaftlich. Plötzlich stöhnte ich lauthals und spürte wie ich kam. Ich spritzte meinen Saft auf ihre phantastischen Titten und traf beide nahezu gleichzeitig. Es wollte beinah gar nicht mehr aufhören so viel kam aus mir heraus. Hana fingerte sich dabei und……kaum war ich fertig mit abspritzen kam sie ein weiteres Mal unter sehr lautem Gestöhne. Geiler hätte es nicht sein können mit ihr.

Ich sank zu runter auf den Boden und legte mich neben ihr. Kurz schwiegen wir uns an, denn wir mussten erstmal wieder Luft bekommen und außerdem wollten wir den Moment der Ruhe einfach nur für uns genießen. Die Sonne ist gerade untergegangen und es wurde endlich etwas kühler, genau das wir in diesem Moment brauchten. Ich schaute zu ihr rüber und fragte Hana was sie dazu bewegt hat meiner Einladung an den See zu folgen.

Lächelnd schaute sie mich an und sagte: “ Du bist mir bereits aufgefallen als du das Cafè betreten hast und ich hatte dich ebenfalls beobachtet. Ich wusste von Anfang an das du mich attraktiv fandest und ich mochte deine tolpatschige Art mit der Serviette. Da konnte ich es mir nicht nehmen lassen dich wiederzusehen und wie ich sehe hat sich der Abend für uns beide sehr gelohnt“ Ich grinste zurück, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und dabei fragte ich mich ob diese Wahnsinns Frau ein weiteres Mal in meinem Leben sehen würde.

Wer weiß?!Nachdem wir noch kurz Hand in Hand in den See sprangen um uns abzukühlen zogen wir unsere Klamotten wieder an und verabschiedeten uns voneinander. Noch einmal küssten wir uns zärtlich und dabei steckte ich Hana einen kleinen Zettel zu auf dem meine Telefonnummer stand. „Meld dich wenn du magst, ich werde warten“ waren meine letzten Worte als wir beide unterschiedliche Wege einschlugen…To be continued…..:-).

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