Schwuler Toilettenfick

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„Bist Du nicht Lars?“ Der gut aussehende Typ schaut mich erwartungsvoll an. Ich sitze in meinem Berliner Lieblingscafé und raffe es nicht gleich. Ich schaue mehrfach hin. Natürlich. Er steht vor mir. Alex. Der ehemalige Prakti aus dem Jugendhaus, mit dem ich es in der Silvesternacht damals in aller Öffentlichkeit ungeniert getrieben hatte. Ich bekam Hausverbot und er wurde gefeuert. Nie wieder hatten wir dann voneinander gehört. Nicht er sondern Werner wurde dann meine erste längerdauernde Jugendliebe.

„Das ist ja ne Überraschung“. Wir kommen ins Plaudern. Verdammt. Er sieht noch immer gut aus und ich wundere mich nicht, wie er mich damals rumgekriegt hat. Was heißt rumgekriegt. Wir wollten beide. Seit Wochen schmachtete ich ihn an und hoffte, dass er endlich was merkt. Es knisterte in der Luft und das Kribbeln im Bauch war nicht mehr zu steigern. Plötzlich saß er dann wie zufällig in dieser Silvesternacht neben mir. Wir hatten schon etwas getrunken, aber nicht zu viel. Die Berührungen unserer Knie und dann an und auf meinem Oberschenkel. Seine Zunge in meinem Mund. Ein minutenlanger, atemberaubender erster Kuss zwischen uns. Die Hände, die mir erst das T-Shirt und dann die Jeans vom Hintern streiften, mich überall, auch an intimsten Stellen berührten.

Ich war wehrlos. Die explodierenden Gefühle, als alles rings um mich versank. Als ich seinen warmen harten Schwanz an meiner Zunge fühlte und ihn intensiv saugte und massierte. Bis dahin kannte ich das nur von meinem eigenen Rohr, das ich noch gelenkig selbst bis zum Abspritzen verwöhnen konnte. Ich verwöhnte meinen Schwanz so wie bisher nur mein eigenes Rohr. Dennoch war es mit diesem fremden Teil anders. Sogar der Geschmack unterschied sich von meinem vertrauten eigenen Saft. Auf der schmuddeligen Matratze des Jugendhauses erlebte ich im fahlen Licht erstmals die 69iger Stellung.

Die Verwirrung, nun vor allen, auch den Mädels und den Kumpeln, wehrlos splitternackt, als schwuler Boy endgültig geoutet zu sein. Alle Scham und Zurückhaltung war aber wie weggeblasen. Alles ist egal. Die Grenzen waren gefallen. Nur noch unsere Körper und Schwänze waren uns wichtig. Wie die Umstehenden, darunter meine Schwester und deren Freundin, klatschen, johlen und uns anfeuern. Seine Finger und sein Mund, die meinen Schwanz urplötzlich wie bei einem Dammbruch zum Explodieren brachten. Wunderkerzen entzündeten sich in meinem Kopf. Als wir es, mit kurzen Erholpausen, bis nach Mitternacht trieben und wir die Böller und Raketen eher wie in Trance wahrnahmen. Die Böller und Raketen zündeten zugleich in unseren Körpern.

DILDOFICK! Zum 1x in meiner Teenyfotze!

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Es dauerte noch an, als ich völlig euphorisch heim ging und mich heimlich im Spiegel betrachtete, ob ich noch derselbe war. „Du bist ja einer,“ grinste meine Schwester auf dem Heimweg. „Hab's mir ja immer gedacht, dass Du auf Jungs stehst“… . „Das ist nicht schlimm…“ Ich hatte sie an meiner Seite gar nicht mehr bemerkt, konnte nicht antworten und wir schwiegen beide. Sie hielt mich an der Hand und ahnte, wie es um mich stand. Erst Jahre später haben wir mal darüber gesprochen. Der jahrelange Wunsch, Sex zu haben war heute aber plötzlich und endlich erfüllt. Und doch völlig anders, als ich es immer gehört oder mir vorgestellt hatte.

Nicht mit einem jüngeren Mädchen, sondern eben mit einem offensichtlich schwulen älteren Jungen. Alle Vorstellungen vom ersten Mal sind über den Haufen geworfen, obwohl ich schon oft auf die Fotos der Boys des Monats abgewixxt hatte. Aber dennoch stellte ich mir eher Sex mit Mädels vor oder wie die es mit dem abgebildeten Kerl treiben würden. Und jetzt war ich eben schwul. Schwul. Ein schwuler junger Mann im 7. Himmel, für den mehr als nur ein neues Jahr angebrochen war.

Ich betaste im Bett später bis zum Aufwachen zur Mittagszeit meinen Schwanz und meine Eier, die nun erstmals völlig im Besitz eines anderen Menschen gewesen waren, der wie selbstverständlich davon und von mir Besitz ergriff. Der mich knetete und dem ich so spontan seine Wünsche erfüllte, wie er mir, und als seien wir ein seit längerer Zeit eingespieltes Liebespaar. Vor uns und den kreischenden Girls wixxten noch zwei andere, stark angesäuselte Jungs, mit heruntergelassenen Jeans. Sie interessierten uns auch nicht und nach rasch vollendetem Werk gingen sie mit den Mädels raus zum Böllern. Einige ihrer abgefeuerten Raketen trafen mich, auch ins Gesicht. Sie lästerten über die „Schwulis“. Egal. Ich habe es nie vergessen, oft auf das Erlebte abgewixxt, mich gefragt, was wohl aus Alex geworden sei und plötzlich steht der Kerl wieder vor mir.

Ich bin schon lange kein Teenie mehr und dennoch schießt mir das Blut in den Schwanz. Er nimmt Platz. „Woran denkst Du?“ fragt er mich freundlich, als wir uns tief in die Augen schauen. Diese grünen Augen, die mich schon damals beinahe verrückt machten und wie ich sie bei kaum einem anderen Menschen zuvor gesehen habe. „An damals, an Silvester“ entgegne ich flüsternd. „Ich auch..Oft.“ Wir schauen uns noch immer an, als seine Hand unter dem Tisch näher kommt. Er ist so forsch wie damals. Sie liegt jetzt auf meiner Beule und reibt mich sanft. Wieder wie damals. Beinahe hätte ich mitten im Lokal laut aufgestöhnt.

Alex steht plötzlich auf. „Ich geh‘ mal nen Stock tiefer….bis gleich.“ Ok. Erst als er fast eine Minute weg ist dämmert es mir Trottel. Bis gleich?? Natürlich. Er wartet auf mich. Ich steige auch die Treppe runter und blicke mich um. Eine Tür ist angelehnt. Es war keine Täuschung. Ich schlüpfe hinein, er schließt die Tür. „Da bist Du ja endlich…!!!“ . Wir fallen wie damals übereinander her. Schneller Toilettensex ist nicht mein Ding. Hier und jetzt schon. Es ist auch sauber und riecht nicht unangenehm. Unsere Hosen fallen zu Boden, nachdem wir gierig die Gürtel gelöst haben. Unsere harten Schwänze berühren sich aneinander gepresst so selbstverständlich wie unsere Zungen. Seine Finger krallen sich in meinen Hintern. Langsam zieht er mir die enge Unterhose vom Arsch. Jetzt liegen unsere Teil nackt aufeinander. Ich will seinen Schwanz. Größer scheint er natürlich geworden zu sein.

Er ist kräftig durchblutet und die Spitze schmeckt bereits gut. „Ich will Dich,“ stöhnt er. „Ich wollte es schon damals…“ Warum traute er sich da nicht? Hätte er mich damals vor aller Augen gefickt, wäre es mir wahrscheinlich auch noch völlig egal gewesen. Ich war ohnehin lediglich sein benutztes, willenloses Werkzeug. Aber wahrscheinlich hatten wir wohl schon zu oft abgespritzt, um in dieser Silvesternacht neben allen anderen Spielchen mit dem Mund auch noch einen befriedigenden hammerharten Arschfick mit der völligen Aufgabe der Jungfräulichkeit folgen zu lassen.

Heute sind seine Eier wohl wieder randvoll und ich will jetzt schlicht Sex. Er auch. Hier und jetzt. Seine Zunge spielt an meinem Hals und meinem Ohr. Seine Finger sind an meiner Rosette. Hat er immer Gleitgel dabei? Er massiert meinen Anus mit dem glitschigen Zeug, als sich nebenan einer niederlässt. Gerade als der endlich spült und die Toilette verlässt, dringt Alex endlich in mich ein.

Weiter ist er es, der dominiert. Ich lasse es mir gefallen. Wie oft wurde ich schon gefickt? Und dennoch ist es hier in dieser Umgebung der Cafetoilette mit leiser Musik ganz anders. Sein Stab setzt an und versenkt sich in mich. Die Gefühle explodieren wieder. Ich bin weit nach vorne gelehnt und er spielt tief in mir. Sein Fickbolzen ist offensichtlich sehr geübt und knüppelhart. Das Gefühl in meinem Arsch wird unbeschreiblich. Er hält mich fest.

Ringsum versinkt die Umgebung. Ich konzentriere mich nur noch auf diesen Fick und uns beiden kommt es leider relativ rasch, aber intensiv. Wir bleiben noch einige Zeit so stehen. Er ist sehr tief in mir. Sein Schwanz löst sich nach endlos scheinenden Minuten mit einem leichten Blubb aus mir. Alex verschwindet ohne ein Wort mit einem Klapps auf meinen spermaverschmierten Arsch.

Ich bleibe noch sitzen, lasse mich austropfen und beseitige mit Toilettenpapier meine eigenen Spuren von der Wand. Als ich nach oben gehe, hat der Idiot bereits gezahlt und war weg. Nicht einmal eine Telefonnummer hat er hinterlassen. Ich ärgere mich und gehe. Meine Miene hellt sich sofort wieder auf, als ich ihn vor der Tür aus seinem Auto winken sehe und steige ein. „War zu schnell“, meint er. „Sorry“.

Ich will weitermachen. Ihn spüren. Er mich auch. Wir fahren schweigend ein paar Kilometer. Mein Hosenboden wird immer feuchter. Er muss gewaltig abgespritzt und viel Druck in den Eiern gehabt haben. In der Treibhaus- Sauna gehen wir nochmals zur Sache. Wir lecken, streicheln und blasen uns wieder hoch. Auch ich komme jetzt nochmals richtig auf meine Kosten. Wir labern über früher, meine schwulen tollen Jungs und meine Frau (er ist kinderlos geschieden), saunieren, schlafen eine Runde und ficken dann weiter bis weit in den frühen Morgen.

Das letzte Mal dann öffentlich in der Feuchtsauna, wo uns von unten irgendein versauter Kerl sehr liebevoll „assistiert“. Er leckt auf dem nassen Boden sitzend, sich wixxend, meine Eier und meinen Schaft, während ich jetzt meinerseits Alex ficke. Es war einfach wieder sehr gut zwischen uns. Wie damals. Nur erfahrener, erwachsener. Richtiger Sex eben unter Männern. Ich komme nochmals. Der Kerl auf dem Boden spritzt auch ab. Wir sind jetzt von drei wixxenden Typen umgeben. Ich will aber nichts von ihnen, mir ist heute nur nach Alex und nicht nach Gruppensex und die Typen entfernen sich.

Er und ich grinsen uns an. Vielleicht verabreden wir uns wieder, auch wenn jetzt fast 700 km zwischen unseren Wohnorten liegen. Vielleicht? Ganz sicher. Die Sonne geht gerade auf, als wir uns mit einem langen Kuss vor dem Bahnhof Friedrichstraße wieder einmal verabschieden.

Kurzgeschichte. Allen Lesern und natürlich auch bigeilen Leserinnen mit den besten Wünschen für das neue Jahr 2015 gewidmet.

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