Samstags bei den Schwiegereltern

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Wieder mal schien es ein langweiliger Samstag zu werden. Stefan, war mit meiner Frau Susanne bei Ihren Eltern verabredet. Schon wieder so ein Kuchensamstag, er befürchtete wenn das so weiter ginge wäre er in ein paar Jahren so richtig fett. Und seine schöne schlanke Frau hat dann denselben fetten Arsch wie ihre Mutter. Denn Susanne hatte einen tollen Body. Knapp 1.70 gross lange braune Haare, grüne Augen und perfekte weibliche Rundungen. Brüste die straff und wohlgeformt waren. Stefan liebte dazwischen seinen Schwanz zu reiben und ihr drauf zu spritzen. Wieder dachte er an seine Schwiegermutter, die hatte zwar nen grossen dicken Arsch, mal drauf klopfen würde er ja schon gerne mal. Er musste sich selbst eingestehen, nach drei von seinem Schwiegervater selbst gebrannten Schnäpsen, hatte er sich auch schon mal vorgestellt wie es ist Schwiegermutters Möse von hinten zu rammeln und ihr dabei genüsslich auf ihren runden Hintern drauf zuklatschen.
Es waren zwar immer angenehme Momente dort und sie konnten toll über Gott und die Welt diskutieren, aber wenn er mal einen anzüglichen Spruch fallen lies, verdrehten sie meist Ihre Augen oder schüttelten den Kopf

Was auch immer heute noch passiert, gefickt wird heute eh nicht. Susanne war nach dem vielen Kuchen meist so träge, dass sie nicht mal mehr dazu in der Lage ihm mir einen zu blasen und seine prüde Schwiegermutti würde er schon gar nicht ficken können, obwohl er gerne wollte.

Da er heute morgen noch kurzfristig arbeiten musste hatten er und Susanne vereinbart, dass heute jeder für sich anreist. Sie sagte so könne sie noch ein wenig mehr mit ihren Eltern quatschen.
Um 12.00 machte er auf der Baustelle, Stefan arbeitete als Maler, feierabend. Schnell nach hause dachte er sich. Er duschte kurz sich kurz und machte sich dann umgehend auf den Weg. Schliesslich waren sie um 14.00 verabredet und es lagen immerhin noch 100km Autofahrt vor ihm. Er machte mich also gegen 13.00 Uhr auf den Weg, so würde er zwar etwas später kommen, angesichts der Tatsache dass er heute keine Lust hatte dahin zu gehen war ihm das auch egal. Er läutete und sogleich ging die Tür auf.
„Komm rein, Susanne und Heinz sind vorhin in die Scheune gefahren um noch nen Schnaps zu brennen.“ sagte sie. Na toll, dachte sich Stefan, was sollte er jetzt alleine mit Doris anfangen?
Er hoffte einfach dass sie bald wieder zurück waren.
„Möchtest du vielleicht ein Bier?“ Diese Frage beantwortete er nur zu gerne mit ja. Sie brachte ihm ein schön kaltes Blondes aus dem Kühlschrank welches er fast in einem Zug runter zischte. Es war ziemlich schwül heute und die Fahrt hatte ihn durstig gemacht. Doris merkte das und brachte ihm ohne das er nachgefragt hätte ein weiteres. Sie redeten ein wenig über belangloses wie das Wetter und so weiter. Als ihnen langsam der Gesprächsstoff ausging fragte Stefan unauffällig wann denn Heinz und Susanne denn zurück seien.

In der Zwischenzeit waren waren Heinz und seine Tochter gerade dabei Pflaumenschnapps ab zufüllen und sie genehmigten sich gerade das dritte oder vierte Gläschen. Susanne verträgt nicht so viel wie ihr Vater deshalb war sie auch schon ziemlich angeschwippst als sie ihren Vater fragte:
“ Na, Papa, wie in alten Zeiten? Zuerst saufen dann ficken?“ Sie rutschte näher heran und griff Heinz sofort zwischen die Beine. Gekonnt massierte sie seinen Pimmel welcher ziemlich schnell anschwoll. „Wie du siehst habe ich in der Zwischenzeit geübt und mir noch mehr Know How angeeignet.“
„Du warst schon immer sehr talentiert“ freute er sich als Susanne ihm die Hose öffnete und Papas dicken Schwanz in ihrem Mund verschwinden liess. Sie saugte und lutschte daran als gäb es kein morgen mehr. „Kleines, das Blastalent hast du definitiv von Mama geerbt. Ahhh ist das lange her das du mir einen geblasen hast.“
„Seit ich vor sieben Jahren von hier weggezogen bin haben wir nicht mehr zusammen gefickt“ sagte sie und rieb gleichzeitig munter rauf und runter. „Ich hab heute extra nen Rock angezogen, ohne Höschen, so wie dus magst“
„ Na dann leg dich mal auf die Bank damit ich dir deine Fotze schön auslecken kann“
Das liess sich Susanne nicht zweimal sagen. Sie liebte es schon immer von Papa geleckt zu werden. Stefan war zwar n guter Ficker aber Möselecken konnte ihr Vater eindeutig besser. Und so genoss sie es wie er ihr mit zwei Fingern die Schamlippen spreizte und mit seiner Zunge um ihren Kitzler herumleckte, gleichzeitig steckte er seiner Tochter seinen Finger abwechslungsweise mal in die Muschi, mal in ihren Arsch. „Auuu jaa leck weiter, ja ja ja ich komme ou jaaaa.“ Sie zuckte mehrmals mit ihrem Becken ,hob es hoch in die Luft und plumpste auf die Bank. So gut konnte nur Papa sie lecken.
Heinz gab ihr keine Zeit zur Erholung. Er kniete sich hin und fing an seine Tochter mit langsamen und heftigen Stössen zu ficken. Die Bank hatte die perfekte Höhe, Heinz konnte sich hinknien und so seinen nicht allzu langen, dafür sehr dicken Schwanz, problemlos in die Fotze seiner Tochter schieben. Er fickte sie schon so lange nicht mehr dass er spürte wie ihm der Saft schon nach kurzer Zeit langsam hochstieg. Heinz wollte gerade seinen Schwanz herausziehen und eine kleine Fickpause einlegen da blickte Susanne ihn an: „Los Papa wie in alten Zeiten, machs mir“, stöhnte sie ihn an. Jetzt gab es für Heinz kein halten mehr. Immer wilder und schneller fickte er seine Tochter durch. „Los gibs mir!“ befahl sie und er tat wie ihm befohlen. „Ja ohh ich spritze gleich“ Er zog seinen Schwanz heraus und Susanne richtete sich sofort auf, kniete sich vor ihren Vater, schaute nach oben in seine Augen, öffnete ihren Mund, wichste den Schwanz ihres Vaters und führte sich, kurz vorm Abschuss, den gesamten Pimmel in ihren Mund und liess sich Papas ganzen geilen Saft direkt in ihre Kehle schiessen. Sie liebte es wie sie ihn im Mund zucken spürte und sein warmes Sperma volle Ladung in ihren Hals schoss und danach langsam in ihr innerstes lief. Geduldig wartete sie bis Papa Schwanz leer war um ihn danach ordentlich leer zu saugen und schön ab zulecken. Die ganze Zeit vergass sie nicht schön brav nach oben zu sehen so wie sie es gelernt hatte.
Beide waren sich einig, es sollten nicht wieder sieben Jahre ins Land ziehen ehe die beiden fickten. Sie genehmigten sich noch einen, zogen sich an und machten sich auf den Weg zu Doris und Stefan.
„Ob Mama es wohl geschafft hat, Stefan aus der Reserve zu locken, was meinst Du“
„Ach weisst du wenn Mama ficken will dann kann dein Stefan eh nicht widerstehen. Ausserdem reizt ihn ihr grosser Hintern, das sehe ich in seien Augen“

Wichsanleitung – nur für dich!

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Doris war schn lange geil auf ihren Schwiegersohn. 1.80 gross sportlich schlank mit kräftigen Armen und laut Susanne ausserordentlich gut bestückt. Susanne erzählte ihr einmal dass Stefan einen langen nicht zu dicken oder zu dünnen Schwanz habe. Heute muss es klappen dachte Doris.
Tatsächlich hatte Stefan wieder vermehrt auf ihren grossen prallen Arsch gestarrt, wenn sich die Gelegenheit bot. Er hatte mittlerweile sein drittes Bier beinahe leergetrunken und weil er den ganzen Morgen gearbeitet hatte und dabei noch nicht zum essen kam spürte er ein wenig die Wirkung des Alkohols. Doris bemerkte natürlich die gierigen Blicke. Normalerweise trug sie stets eine weite Bluse welche ihre Figur kaschierte. Sie war die klassische Mutti denn nicht nur ihr Hinterteil war gross und rund sondern auch der rest ihres Körpers. Sie hatte einen grossen Bauch und sehr üppige Titten die mit den Jahren immer weiter nach unten schielten. Heinz nannte sie beim Ficken manchmal liebevoll „meine kleine Dicke.“ Heute trug sie aber eine enge Bluse welche ihre grossen Brüste in ihrer ganzen Pracht zeigten. „Ich hätte jetzt Lust auf nen Eierlikör. Magst du auch einen Stefan?“ „Warum eigentlich nicht“, gab er zur Antwort. „Die zwei lassen sich ja ganz schön Zeit. Wann haben sie gesagt sind sie zurück?“ Doris lächelte heimlich vor sich hin. Sie wusste Heinz hat schon lange nicht mehr seine kleine gebumst da wird er wohl ziemlich schnell fertig sein. Ihr war klar wenn sie Stefan dazu bringen wollte sie zu ficken musste sie langsam aber sicher aufs ganze gehen. Sie goss in zwei kleine Gläschen einen Schuss Eierlikör und kam zurück ins Wohnzimmer. Diesmal setzte sie sich neben ihn auf die Couch und nicht wie vorher gegenüber auf den Sessel. Sie stiessen an und leerten ihre Gläser. „Ich habe bemerkt wie du mir auf den Hintern schaust wenn ich mich umdrehe, und auf meinen Busen schielst du heute auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit.“ Stefan erschrak. „Wie…ähmm…also“ stotterte er vor sich hin. „Entschuldige bitte Doris…ich…“ „Macht nichts Junge“, fiel sie ihm ins Wort „ du bist auch bloss ein Mann. Weisst du, ich hatte gehofft das wir heute ein wenig alleine sind“ Stefan wurde jetzt richtig stutzig. Hatte sie dies soeben gesagt? Das klang doch wie eine Aufforderung. Jetzt nur nix falsches sagen, sonst komme ich in Teufels Küche, dachte er sich. Doch Doris wollte es jetzt wissen. Zu lange musste sie darauf warten ihrem Schwiegersohn endlich einen lutschen zu können. „Hat dir denn gefallen was du gesehen hast?“ Stefan schwieg. Er wusste nicht wie er sich sich verhalten sollte. Woher hätte er denn wissen sollen das seine Schwiegermutti n‘ kleines Ferkelchen ist. Schliesslich hatte sie in der Vergangenheit für seine anzüglichen Sprüche nicht übrig. Sie schüttelte doch jeweils denn Kopf.
„Du hast meine Frage nicht beantwortet,“ bohrte Doris nach.
„Wie was für ne Frage?“ log er.
„Junge, du weisst genau was ich meine. Ob dir gefällt was du siehst will ich wissen“
„Ja schon aber bitte sag Susanne nichts. Ich werde es auch nicht mehr wieder tun. Ich geb mir grosse Mühe,“ versprach er.
„Oh ja das hoffe ich doch“ lachte Doris.
„Was hoffst du?“
„Das werden wir sehn. Möchtest du wenigstens einmal meine prallen Titten sehen bevor du nicht mehr hinsiehst?“
„Aber Doris du bist Susannes Mutter. Du kannst doch nicht vor mir blank ziehn“.
„Ja Ja bla bla. Erst hingucken und dann kneifen. Nun sei mal nicht so prüde.“ Sie knöpfte sich langsam ihre Bluse auf und ihre grossen Brüste kamen immer mehr zum Vorschein. Sie trug einen weissen BH darunter denn sie aber noch anbehielt.
Stefan wurde langsam geil und die Stimme der Vernunft in seinem Innern wurde immer leiser.
„Jetzt siehst du auch nicht mehr wie im Freibad. Aber das können wir ändern. Sie griff nach hinten und öffnete ihren BH. Jetzt plumpsten Ihre prallen Brüste etwas runter. Bei Stefan fehlte nun nicht mehr viel.
„Und gefällts Dir?“
„Ehrlich gesagt ja, Doris. Irgendwie…“ Stefan zögerte.“
„Irgendwie… macht es dich geil.“ beendete Sie seinen Satz. „Stimmts? Schliesslich habe ich Augen im Kopf“. Mit einem kurzen nicken zeigte sie auf seine Beule in der Hose. „Oder was ist das da?“
„Und nun?“ fragte er obwohl er die Antwort schon wusste. Als Antwort bekam er von Doris seine Hose geöffnet. „Und nun bekommst du was du wolltest.“ Sie holte seinen steifen hervor fing an ihn zu massieren und forderte ihn auf auch Hand anzulegen. Er ergriff sofort ihre Brüste und fing an sie gierig zu kneten. Das war für sie das Zeichen dass er aufgetaut war. Sie liess sich nach hinten fallen und erwartete seine Zunge auf ihren Nippeln. Endlich dachte sie als er anfing ihre grossen Titten zu lecken. Seinen Schwanz liess sie dabei nicht aus den Händen. Sie liebte es wie sein Lustsaft langsam über ihre Finger floss. Mittlerweile zog Stefan ihr den Rock hoch und schob seine Hand langsam in Richtung ihrer Möse. Er staunte nicht schlecht als er merkte dass sie kein Höschen trug. Noch viel mehr aber dass er kein einziges Härchen spürte. Geil wie die Mama so die Tochter. Beide kein Höschen, beide blank rasiert. Er schob mit seinen Fingern die Schamlippen zur Seite. Nass wie sie waren bedeuteten sie ohnehin kein Hindernis. Er war so gierig auf sie dass er ihr ohne Umschweife seinen Zeigefinger bis zum Anschlag rein schob. „Ja Junge, genau so“, stöhnte sie. Er leckte ihre Titten und bearbeitete ihre Möse noch eine Weile bis sie ihn aufforderte: „Los schieb noch n‘ Finger nach, und dann fick mich mit ihnen“ Stefan gehorchte. Er liess seinen Mittelfinger ebenfalls in Doris‘ patschnasser Fotze verschwinden und fickte sie mit beiden Finger eine Weile. Er schob ihr so lange seine Finger hinein bis sie vor Lust ihren Orgasmus herausschrie.
„Nun bin auch mal dran,“ sagte er, stand auf und hielt ihr seinen steifen langen Schwanz vors Gesicht. Er war nicht so dick wie der von Heinz dafür mit beinahe 20cm ordentlich lang. Doris richtete sich ein wenig auf und liess seine ganze Pracht in einem Zug bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden. Sie leckte mit ihrer Zunge den ganzen Lustsaft von seiner Eichel. Sie knetete mit einer Hand seine Eier und mit der anderen bearbeitete sie ihre Möse. Sie blies wirklich gekonnt und nun spürte auch Stefan woher Susanne das Blastalent hatte. Doris packte nun mit beiden Händen Stefans Arsch und forderte ihn mit ihren Bewegungen auf, sie in den Mund zu ficken. Etwas was er nur zu gerne tat. Er stiess immer heftiger in ihre Mundfotze hinein. Es machte ihn unglaublich an den Rachen seiner Schwiegermutter zu spüren und ihr Gesicht zu ficken, solange bis er langsam spürte dass er es nicht mehr lange halten konnte. „Ich komme gleich“, stöhnte er. „Na dann los. Spritz mir auf meine Titten“ Stefan wichste sich seinen Schwanz während Doris ihm mit beiden Händen ihre grossen Brüste hinhielt. „Spritz drauf, dann kann ich deine Sahne schön ablecken“. Das wars. Dieser Satz brachte sein Fass zu überlaufen. Mit grossen Spritzern erleichterte er sich auf die prallen Titten seine Schwiegermutter. Doris genoss sein warmes Sperma auf ihr und sie fing sofort damit an sich die Titten sauber zu lecken. Stefan schaute dabei zu und leerte derweil genüsslich seinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen. Beim sauberlecken war sie ihm dann noch etwas behilflich und schliesslich stand sie auf und machte sich auf ins Bad. „Los komm mit.“ Er folgte ihr ins Bad. Er ahnte was kommen würde. Schliesslich kannte er ihre Tochter. Im Bad angekommen zog sie sich ganz aus und setzte sich in die Wanne. „Piss mir die Titten Sauber. Aber nur die Titten.“
Stefan gehorchte erneut, er stellte sich in die Badewanne und liess dem Druck von drei Bieren ohne zu Pinkeln freien Lauf. Er piss ihr vom Hals nach unten sein ganzes Sperma von ihren Titten. Gleichzeitig liess auch sie ihrem Urin freien Lauf. Danach duschte sie sich kurz ab und zog sich wieder an. Stefan hatte es sich in der Zwischenzeit mit neuem Bier auf der Couch gemütlich gemacht. Wo blieben nur Susanne und Heinz?

Vater und Tochter warteten in der Garage auf Muttis SMS. Sie hatten mit ihr ausgemacht dass sie sich meldet sobald sie fertig waren. Da sie schon seit 20 Minuten warteten, und Susanne schon wieder geil war, leckte Heinz seiner Tochter nochmal die Muschi aus. Sie hatte sich dazu auf Papas Werkbank gesetzt und ihren Rock hochgezogen, so dass Papa freie Bahn hatte und sich genüsslich daranmachte Susannes Fotze mit Fingern und Zunge zu bearbeiten bis sie kam. Zwar hatte Heinz schon wieder eine Latte, allerdings geduldete er sich in der Hoffnung, es würde heute nochmal zur Sache gehen. Susanne rückte gerade ihr Kleid zurecht als ihr Handy piepste. Sie las laut vor: „Wir sind fertig, kommt hoch. Smile“

Susanne und ihr Vater kamen aus der Garage. Sie begrüssten sich und setzten sich ins Wohnzimmer. „Ich mach uns mal Kaffee. Hilfst du mir?“ sagte Doris mit einem lächeln zu Susanne. Die zwei Frauen gingen in die Küche, machten Kaffee und tauschten sich wie zwei Teenager über die Geschehnisse aus. „Hach Papa hat einfach nen geilen dicken Pimmel. Meine Muschi wurde ganz schön gedehnt. Aber erzähl, wie wars, Mama? Hat er dich ordentlich durchgefickt?“
„Noch nicht. Eerstmal nur mit seinen Fingern,“ sagte Doris leicht enttäuscht. „ Aber das kommt noch. Dafür hat er mir schön auf die Titten gespritzt“ Sie tratschten noch kurz ehe sie mit dem Kaffee und nem Stück Kuchen wieder ins Wohnzimmer zurückkamen.

Sie sassen eine Weile beisammen bis Susanne es nicht mehr aushielt und Stefan direkt fragte: „Warum hast du Mama nicht gefickt?“ Stefan erschrak sichtlich, er wusste nicht was er darauf sagen sollte. „Sag schon. Du kannst mir nicht erzählen du hättest nicht Bock darauf gehabt sie zu ficken“ Stefan fing an zu merken dass Susanne ihm nicht böse war. „Die Zeit hat einfach nicht mehr gereicht“ antwortete er. „Wir haben zu lange gewartet damit anzufangen“ erklärte Doris.
„Na dann mach mal. Ich will zusehen“ forderte Susanne ihren Mann auf. „Zusehen? Zusehen wie ICH deine Mutter ficke?“ „Klar ich hab Mama schon paar mal dabei zugesehen. Ich hab auch schon mitgemacht“ Mitgemacht, dachte Stefan bei sich. Diese Vorstellung davon machte ihn jetzt soo richtig geil. „Mit deiner Erlaubnis Heinz“ sagte er. Doch wie sein Schwiegervater seinen Schwanz, noch in der Hose verpackt, knetete, war Antwort genug.
Er stand auf, ging zu seiner Schwiegermutter rüber und öffnete ihr die Bluse während er sie leidenschaftlich küsste. Er massierte ihr sanft ihren Busen und kniete sich schliesslich vor sie hin um ihre prallen Titten zu lecken. Doris legte sich auf die Couch und hob ihr Becken in die Luft. Stefan verstand und streifte ihr den Rock ab um ihre grosse geile Fotze in ihrer ganzen Pracht vor sich zu haben. Sie spreizte ihre Beine und lud Stefan dazu ein sie nun ordentlich zu lecken. Er machte sichs bequem und fing an die Möse seiner Schwiegermutter nach allen Regeln der Kunst zu bearbeiten. Er leckt ihr um den Kitzler während er zuerst einen und dann einen weiteren Finger tief in ihr Loch schob. Susanne stand auf und stellte sich auf die Couch, direkt über dem Kopf ihrer Mutter. Sie hatte sich bereits ausgezogen und wartete bis Stefan zu ihr nach oben blickte. Als sich ihre Blicke endlich traffen schaute Susanne ihm tief in die Augen und senkte ihr Becken immer tiefer bis schliesslich ihre Fotze direkt über dem Mund ihrer Mutter war die sofort damit begann ihrer Tochter die Muschi zu lecken. Was für ein Anblick dachte sich Stefan. Genüsslich sah er zu während er Doris‘ Fotze immer weiter leckte. Mittlerweile schob er einen dritten Finger nach und fickte sie damit. Heinz hielt es schon lange nicht mehr aus. Er hatte seine Hose ausgezogen um sich seinen dicken Schwanz zu wichsen. Er sass so dass Stefan alles sehen konnte. Doris‘ Möse die von ihm bearbeitet wurde, dazu wie sie ihre Titten knetete, Susannes Möse die von ihrer eigenen Mutter geleckt wird und wie Heinz seinen Schwanz wichste. Sogar wie sein Schwiegervater wichste machte ihn Geil. „Los Schatz schieb ihr die Hand rein sie liebt es mit der Faust gefickt zu werden“ sagte Susanne. Stefan schob also langsam erst den vierten Finger und dann langsam die ganze Hand hinein. „Jaa“ Stöhnte Doris auf. Stefan fickte sie langsam mit seiner Hand. Er blickte seiner Frau wieder in die Augen die sich jetzt erhob, vom Sofa runter stieg und sich vor Heinz hinkniete. Stefan traute seinen Augen nicht. Die bläst ihrem Vater den Schwanz. Nach einer Weile hielt Stefan es nicht mehr aus, er legte sich auf Doris drauf und schob ihr seinen langen Schwanz tief bis zum Anschlag hinein. Er fickt sie nun so richtig durch und sagte dann nacheiner Weile: „So jetzt aber von hinten Doris. Dreh dich für mich um du geile reife Fotze“ Jetzt war Doris diejenige die gehorchte. Sie drehte sich um, und auf allen Vieren hielt sie ihrem Schwiegersohn ihren Arsch hin. Stefan packte sofort die grossen Backen und und kniete sich nieder um ihr von hinten die Fotze zu lecken. Er leckte sie, bearbeitete mit einer Hand ihren grossen prallen Hintern und schob ihr mit der anderen Hand langsam einen Finger in ihren Po. So geil war er schon lange nicht mehr. Er hatte nicht mal bemerkt dass nebenan Susanne mittlerweile im Stuhl sass und Heinz sich daran machte seiner Tochter beide Löcher auszulecken. Sie genoss den Anblick ihres Mannes der es nun endlich mit ihrer Mutter trieb während sie vom Papa geleckt und gefingert wird. Er leckte ihr gekonnt abwechslungsweise beide Löcher. Stefan merkte es nicht. Er machte gerade das gleiche wie Heinz. Er leckte Doris‘ Poloch so genüsslich dass er alles ausblendete. Irgendwann stand er auf und fickte sie nun von hinten. Mit langsamen Bewegungen fickte er Doris‘ Fotze und klatschte ihr dabei mit seinen rechten Hand auf ihre Arschbacken. Den Daumen seiner linken Hand hatte er gleichzeitig in ihren Po gesteckt. Er fickte sie nun heftiger. Seine Stösse waren härter und schneller geworden. Er hörte wie seine Schwiegermutter nun immer lauter und heftiger stöhnte. „Ja. Ja. Ja fick mich. Schneller. Ja. Ja. Fick mich mit deinem geilen langen Schwanz. Ja. Ja. Jaaaaa ich kommeee“ Der Orgasmus den Doris hatte war ne Wucht. Der Gedanke dass sie vom Schwiegersohn gefickt wird, er ihr auf den Hintern klatschte und sein Finger in ihrem Arsch drinsteckte liess sie regelrecht erbeben Sie zuckte am ganzen Körper zusammen und kneifte mit ihren Muschimuskeln Stefans Schwanz zusammen. Dieser hielt es nun nicht mehr aus. Er stand hinter Doris und rieb sich seinen Schwanz. „Oh Mann mir steigts hoch“ Doris verstand und kniete sich vor Stefan hin. Als Bonus kniete sich Susanne daneben. Beide streckten ihm ihren offenen Mund entgegen. Mutter und Tochter warteten auf sein warmes, klebriges Sperma welches er ihnen nun gleich ins Gesicht schiessen sollte. Er wichste immer weiter und als er merkte dass er kommen würde hielt er es mit aller macht zurück und wichste weiter, solange bis er glaubte sein Schwanz würde platzen. Gierig erwarteten sie nun seinen Saft und endlich ergab er sich seinem Orgasmus und spritze den beiden Frauen immer abwechslungsweise seine gesamte Ladung ins Gesicht. Sie versuchten regelrecht mit ihrem Mündern sein Sperma aufzufangen und als er seinen letzten Tropfen herausgepresst hatte, leckten sie zusammen seinen Schwanz sauber um sich anschliessend gegenseitig das Gesicht ab zulecken. Stefan plumpste aufs Sofa und er genoss den Anblick der vollgespritzten Frauen die sich gerade gegenseitig seine Ladung vom Gesicht leckten. Anschliessend setzten sie sich und nahmen Stefan in die Mitte. Heinz sass derweil die ganze Zeit im Sessel und wichste sich, mit der Ruhe seines Alters entsprechend, seinen Schwanz. Jetzt war er wieder am Zug.

Er stand auf und lief mit seiner Latte in der Hand zu den drei rüber. Er konnte es nicht erwarten dass Susanne ihm nochmal den Schwanz blies. Doch soweit kam er nicht. Es wird endlich Zeit dass die drei auch meine verborgene Seite kennenlernen dachte Stefan. Als Heinz auf seiner Höhe war packte er seinen Schwanz und führte ihn zu seinem Mund. Er begann damit die Eichel seines Schwiegervaters zu lecken und zu umkreisen, er massierte sanft seine Eier und schob sich dann den dicken Prügel in seinen Rachen. Susanne war erstaunt darüber was man ihr auch deutlich ansah. „Ihr seit nicht die einzigen mit einem dunklen Geheimnis“ sagte Stefan ehe er sich wieder Heinz‘ Schwanz widmete. Susanne wollte mit machen und so leckte sie zusammen mit ihrem Mann den Schwanz ihres Vaters. Der genoss es wieder mal von einem Mann seinen Schwanz gelutscht zu bekommen. Es war lange her seit dem letzten mal. Plötzlich hielt Stefan inne, er hörte auf und ging ins Bad. Nach einer kurzen Weile kam er zurück mit einer Tube Gleitcreme. „Die hab ich im Bad gefunden“ grinste er, öffnete sie und presste eine Portion auf seine Finger die er sich daraufhin zum Po führte und sich sein Loch damit einschmierte. „Los fick“ ,sagte er zu seinem Schwiegervater und hielt ihm seinen Arsch hin. Der liess sich nicht zweimal bitten und drückte seine dicke Eichel langsam in Stefans enges Loch. Mit langsamen Stössen wurde sein Po nun langsam gedehnt und als er genug weit war rammte ihm sein Schwiegervater seinen Pimmel immer und immer wieder bis zum Anschlag ins Loch. Susanne legte sich derweil vor Stefan hin und forderte ihn auf ihr die Muschi zu lecken. Doris ihrerseits kniete sich hinter Heinz und leckte ihm sein Poloch, ehe sie ungeduldig wurde: „Und wer fickt jetzt mich in den Arsch??“ „Ich“ rief Stefan. Schliesslich wollte er dies schon lange mal. Heinz zog seinen Pimmel aus Stefans Po und fragte: „ Und ich?“
„Na was soll sein. Du vögelst mich in den Arsch. Dafür ist doch ne gute Tochter da.“ Sie kniete sich zusammen mit ihrer Mutter auf die Couch und beide streckte den Männer ihre Prachtärsche entgegen. Sie steckten ihre Schwänze hinein und fickten, fast schon synchron, die Hintern der Frauen. Doris war begeistert. Stefans langer Schwanz drang deutlich tiefer ein wie der ihres Mannes. Und auch Susanne genoss wie sie zwar nicht so tief wie gewohnt gefickt wurde, dafür ihr Loch spürbar mehr gespreizt wurde. Die Fickerei dauerte eine ganze Weile ehe Heinz langsam merkte, dass er es nun nicht mehr lange wird halten können. Und auch seinem Schwiegersohn stieg der Saft wieder hoch. Er freute sich darüber wie sehr der Arsch seiner Schwiegermutter beim ficken und drauf klatschen wackelte. „Los Heinz wichs mir auf meinen Arsch“ bat Stefan. Und kurz darauf ergoss der Alte Mann seinen Saft auf die Arschbacken seines Schwiegersohnes. Susanne freute sich dass ihr Mann auch so enie Sau sein konnte. Sie legte sich hin, streckte ihre Beine in die Luft und sagte: „So Schatzi jetzt bin ich auch noch dran.“ Stefan kniete sich vor sie hin und fing an seine Frau mit langen und heftigen Stössen zu ficken. Doris leckte ihm gleichzeitig das Sperma vom Hintern ab. Er fickte sie von vorne, dann im Stehen von Hinten und schliesslich setzte sie sich auf ihn drauf und ritt auf seinem Schwanz. Doris lag neben dran auf dem Sofa und wurde von ihrem Mann geleckt. Als auch Heinz sie mit seiner Hand durchfickte kam es ihr erneut. Und auch Stefan freute sich darauf erneut zu kommen. Susanne stieg wie gewohnt vorher ab und wichste mit ihrer Hand den Saft aus dem Schwanz ihre Mannes heraus. In hohem Bogen schoss sein Sperma auf seinen Bauch und seine Brust welches, kaum dort angekommen, von Doris aufgeleckt wurde. Als der letzte Tropfen aus seinem Schwanz draussen war fing Susanne an ihrer Mutter behilflich zu sein.

Danach sassen alle erschöpft auf der Couch. Susanne und Doris standen auf und gingen ins Bad. Auch die beiden Männer folgten ihnen. Doris und Susanne setzten sich in die Wanne und pissten sich gegenseitig ins Gesicht. Zuerst Doris über Susanne und dann Susanne über ihre Mutter. Danach waren die Kerle an der Reihe. Sie stellten sich am Wannenrand auf und liessen ihrem Drang freien Lauf und pissten die Frauen von oben bis unten voll. Doris und Susanne leckten sich darauf noch einmal Gegenseitig zum Orgasmus, was aber weder Heinz noch Stefan mitbekamen. Sie gingen ins Gästebad im 2.Stock duschten sich abwechslungsweise kurz ab. Und machte es sich angezogen mit Bier, Schnäpschen und Zigarette im Wohnzimmer gemütlich. Sie erhoben ihre kleinen Gläschen und Stiessen an: „Auf dein Wohl“ sagte Heinz „das müssen wir bald wiederholen“. „Prost.“ antwortete Stefan „ ja das müssen wir“
KNE
ENDE

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