Reitunterricht

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Meine Eltern ermöglichten es mir (Anne 21), meinem Hobby „Reiten“ mit einem eigenen Pferd, Sally, zu frönen. Dies bedeutete aber auch, dass ich viel Zeit im Reitstall verbringe. Mit Reiten in der Natur, in der Halle aber auch viel Arbeit in der Stallung. Eines Tages war ich in der Halle und trainierte mit meinem Pferd. Ich hatte zwei Zuschauer. Die Jungs, ich schätzte sie so auf 18 Jahre, die sich immer wieder im Stall befanden und sich hilfreich zeigten.

Im Gegenzug wollten sie dann ab und zu mit den Pferden ausreiten. Als ich nah genug an den beiden vorbei ritt, hörte, wie einer der Jungs sagte „Mit dem Pferd würde ich gerne tauschen und mich von der Anne reiten lassen!“ Ich grinste in mich hinein und fasste dies als Kompliment auf. Ich ritt meine Übungen noch weiter und nach ca. 40 Minuten verließ ich die Halle und ritt zu den Stallungen. Nun galt es Sally zu striegeln und die Box zu säubern.

Einer der Jungs, ich glaube es war derjenige der den Spruch tat, kam dazu und meinte ob er Helfen dürfe. Ich hatte nichts dagegen und nahm die Hilfe dankend an. Ich kümmerte mich um Sally, er um die Reinigung der Box. Immer wenn er an mir vorbei ging um zum Beispiel den Mist raus zu bringen oder neues Stroh zu holen starrte er mir auf den Hintern. Nachdem ich mit Sally fertig war brachte ich sie in die Box.

Alex, so hieß der Helfer, holte noch Futter. Als er wieder zurück in der Box war schloss ich dies leise, nahm meine Gerte ich schlug Alex damit leicht auf den Hintern. Überrascht schaute mich an und ich entgegnete ihm trocken, dass er vorhin sagte, er würde gerne mir Sally tauschen. Das könne er nun haben. Ich befahl ihm auf alle Viere zu gehen und ich setzte mich auf ihn drauf. Mit der Gerte klopfte ich Ihm auf die Schenkel und befahl ihm mich durch die Box zu „reiten“.

Sally fraß während dessen genüsslich aus dem Trog. Nach diversen Runden fragte ich ihn, ob er sich das „mit dem Pferd tauschen“ so vorgestellt hatte? Er stotterte um die Antwort rum, aber das war auch egal, ich kannte diese ja bereits. Ich „befahl“ Alex, sich auf den Rücken zu legen und ich setzte mich direkt auf seinen Unterleib. Ich begann wieder Reitbewegungen und obwohl er nur still da lag, nahm mein Unterkörper „Bewegungen“ in seiner Hose wahr.

Ich intensivierte meine Reitbewegungen und die Erektion in der Hose von Alex wurde immer größer. Die Situation erregte mich auch und so ging ich zum nächsten Schritt über. Ich schob Alex das T-Shirt hoch, umkreiste seinen Bauchnabel und fuhr hoch zu seinen Brustwarzen, die leicht umkreiste. Meine Hände wanderten wieder gen Süden und öffnete langsam die Hose von Alex. Ich fasste hinein und zog seinen erigierten Penis heraus. Meine Reitbewegungen hatten ganze Arbeit geleistet.

Mit den Händen umkreiste ich seinen Schaft und massierte kurz drauf seine Hoden. Seinen Schwanz wollte ich nicht anfassen – schließlich waren wir im „Reitunterricht!. Alex wurde nun auch etwas forscher und führte seine Hände, die bislang auf einen Schenkeln ruhten, entlang meiner Seiten hoch zu meinen Brüsten. Durch das T-Shirt hindurch nahm er meine Brüste zaghaft in Beschlag. Ich genoss seine Zärtlichkeiten und ließ ich gewähren. Langsam wanderten seine Hänge über meinen Bauch zur Reiterhose, die er mir zaghaft öffnete.

Rutschte leicht nach vorne und begrub seinen Penis unter mir und machte leichte Reiterbewegungen. Seinen Schwanz in meinem Schritt zu spüren trieb mir die Feuchtigkeit ins Höschen. Alex zerrte an meiner Hose und streifte mir diese über meinen Hintern. Für mehr Bewegungsfreiheit zog ich meine Hose komplett aus, ebenso tat es Alex. Sally verhielt sich in der Box ganz ruhig. Untenrum waren wir beide jetzt nackt und ich setzte mich wieder auf den auf dem Bauch von Alex liegenden Penis.

Sein Penis trennte meine Schamlippen und so glitt ich vor und zurück auf seinem Harten, ohne dass er ich mich eindrang. Immer heftiger gleitete ich auf dem Schwanz vor und zurück und die Reibung stimulierte meine Knospe immer mehr. Ich wurde immer feuchter. Es wurde Zeit, mir die Gerte von Alex einzuverleiben. Ich dirigierte meinen Eingang direkt über die senkrecht aufstehende Penisspitze und ließ mich langsam aufspießen. Ich gab Alex die Sporen und ritt wie wild.

Dann wiederum verlangsamte ich das Tempo – ich wollte den Augenblick noch länger genießen. Ich ließ meinen Oberkörper auf Alex nieder und er unterstützte meine Reitbewegungen mit langsamen Fickbewegungen. Wie bei Sally hatte ich die Oberhand beim „reiten“ und so bewegte ich mein Becken in langsamen Rhythmus auf und ab. Zum einen hob ich mein Becken soweit an, dass der Schwanz fasst aus mir herausglitt, nur um Sekunden später mein Becken wieder auf Alex niedersausen zu lassen.

Die Situation, der Ort, Sally nebenan und der Schwanz in meinem Unterleib ließen den Höhepunkt näher kommen. Immer heftiger bewegte ich mein Becken auf Alex. Der Atem bei Alex wurde immer tiefer, was mir zeigte, dass er ebenfalls auf der Zielgeraden war. Nach wenigen weiteren Bewegungen spritze er in mir ab, was wiederum der Auslöser für meinen heftigen Orgasmus war. Ruhig lagen wir in der Box, einzig Sally´s schnauben war zu vernehmen. Gefühlte 5 Minuten lag ich noch auf Alex, meinen Kopf an seinem Hals, als ich in meinem Unterleib bemerkte, wie Alex schrumpfte.

Kurze Zeit später glitt er aus mir heraus, bleib an meinem Eingang liegen, und ich spürte, wie sein Sperma auch meiner Scheide tropfte. So lagen wir noch als ich einen leichten Drang verspürte und ohne Alex vorzuwarnen über seinen Schwanz urinierte. Ich ließ meinen goldenen Saft einfach laufen. Seine Reaktion zeigte mir, dass er zuerst erschrak, dann aber genoss. Langsam versiegte mein Wasserfall und ich drehte mich von Alex runter. Mit einem Handgriff hatte ich Stroh in der Hand und rieb damit über Alex´s Unterleib.

Er wollte bereits protestieren, ich aber unterband und meinte, dass man Pferde mit Stroh abwischt, und er doch mit dem Pferd tauschen wollte. Tapfer ließ er die Tortur über sich ergehen. Sein kleiner zuckte bereits wieder, als wir Stimmen im Stall vernahmen. Wir zogen uns schnell die Hosen an, „kümmerten“ uns um Sally und verließen anschließend den Stall.

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Kommentare

Thomas 2. April 2021 um 9:47

Die Story gefällt mir!
So manche Reiterin hat mich auf andere Gedanken gebracht!
In ihren engen Reithosen sahen ihre Po’s sehr erregend aus! 🙂

Antworten

Julia 5. April 2021 um 16:43

Jaa sehr geil
Probiere es doch mal mit mir aus 🤫

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