Pornotraum-Spezial III: Briefe vom Set

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Anm. des Autors: Überlassen wir Alex nun für eine Weile seinem gefühlsmäßigen Überschwang. Kitty und er haben einander sicher viel zu erzählen… Aber währenddessen ist in der Porno-Finca immer noch eine Menge los, und das soll natürlich niemandem vorenthalten werden – weder meinen treuen Lesern, noch dem Teil der geilen Fick-Clique, der nicht mit nach Ibiza kommen konnte. Aus diesem Grund mailt zum Beispiel Tamara ihrer besten Freundin Becky in der Heimat jederzeit die neusten Neuigkeiten vom Set. Und das liest sich dann etwa so:

Hallo Becky,

ich bin’s mal wieder, Deine geschätzte Mitbewohnerin, Lieblings-Tratschtante, Porno-Kollegin und Kuschelfreundin! Natürlich habe ich nicht vergessen, dass ich Dich über alles, aber auch wirklich alles, auf dem Laufenden halten wollte, was bei mir so abgeht. Und bei mir geht, das kannst du mir glauben, so einiges ab!
Wobei… jetzt im Moment gerade nicht so sehr. Gerade dämmere ich nämlich einsam und ganz für mich am Pool vor mich hin. Ausnahmsweise, wie ich dazu sagen muss, denn der Pool ist – aus gutem Grund – die mit Abstand beliebteste Sex-Kulisse hier, und daher meistens für unsere Privatbenutzung gesperrt. Jetzt ist die Gelegenheit aber günstig, alle sind anderweitig und anderswo beschäftigt, und ich kann guten Gewissens Pause machen und deine perverse Neugier stillen, in dem ich Dir diese Zeilen schreibe.

Was Dich sicherlich am meisten interessiert, meine Liebe, (zumindest gehe ich jetzt einfach mal davon aus), dass ist, was Deine liebe Tammy so treibt, wenn sie es denn treibt… Tja, vor der Kamera war ich, wie ich zugeben muss, bislang noch nicht in Aktion. Aber das macht nichts, ich habe genug damit zu tun die anderen Mädels hübsch zu machen, und selbst in unserem Geschäft ist die Pause manchmal das schönste. Und um meine eigenen Gelüste zu stillen, da habe ich ja Andi…
Ach ja, Andi… Ich weiß nicht, wie er das sieht, aber je länger ich ihn so an seiner Seite habe, um so mehr wächst er mir ans Herz, und um so mehr bin ich gewillt, es fest mit ihm zu versuchen. Er ist immer noch ein wenig zurückhaltend, aber er hat mich ganz bestimmt sehr gerne, und so allmählich lernt er auch, die Anzeichen meiner Paarungsbereitschaft besser zu erkennen. Und dann gibt’s kein Halten mehr!
Anders als die meisten Kerle, die ich mal für länger in meiner Nähe hatte, behauptet er keine Probleme mit dem schwitzigen, glitschigen, fickrigen Teil meines Job zu haben. So 100% glaube ich ihm das zwar immer noch nicht, aber ich denke, er ist durchaus zu weiterer Entwicklung (Entfaltung?) in der Lage. Und es wäre ja gelacht, wenn diese Reise nicht die perfekte Gelegenheit wäre, um ein bisschen mehr Abenteuerlust aus ihm herauszukitzeln! Im Geheimen drängt es ihn ganz bestimmt, seine respekteinflößende Männlichkeit einem größeren Teil der Frauenwelt vorzustellen – und die Frauenwelt würde ihm dafür sicher sehr dankbar sein!
Tu nicht so erstaunt, Du weißt natürlich ganz genau, wovon ich da rede, Süße! Und Kitty weiß es auch. Gleich am ersten Abend hat Andi mir umständlich gestanden, dass das kleine, läufige Luder ihn und seinen schönen großen Pferdepimmel hinter meinem Rücken noch mindestens ein weiteres mal für ihre privaten Zwecke benutzt hat. Dieses Drecksstück! Nicht weil sie sich von ihm die triefige Gierfotze hat stopfen lassen – Kitty ist eben Kitty, und Andi ist – hach – eben Andi – sondern weil sie’s mir nicht selbst erzählt hat! Unglaublich, wie sie völlig schamlos alles abgreift, ohne wenigstens um Erlaubnis zu bitten! Aber wehe, man vergreift sich im Kühlschrank mal an ihrem Joghurt…

Ich pisse DIR jetzt ins Maul

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Darf ich DEIN Oster-Bunny sein???

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KRASS – geht es noch gieriger ???

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Apropos Kitty… Die große, erfreuliche Neuigkeit des Tages ist die wohl erfolgreiche Versöhnung zwischen ihr und dem kleinen Alex. Ich kenne noch nicht alle pikanten Details, aber ganz bestimmt habe ich (so wie so ziemlich die halbe Insel) Kitty vorhin ganz entzückend lustschreien gehört – zweifellos hart gepudert von ihrem immer wieder hart geprüften jungen Protegé, dessen Feuer für sie (trotz all ihrer Gemeinheiten!) immer noch am heißesten brennt. Wollen wir nur hoffen, dass unser jugendlicher Held ihre Lust zumindest soweit gestillt hat, dass sie das nächste mal vorher fragt, wenn Andi ihr wieder aushelfen soll! Das Porno-Alex das unersättliche Kätzchen, bei all seinem unbestreitbaren Talent, dauerhaft zahm gefickt haben könnte, will ich erst gar nicht ernsthaft in Erwägung ziehen…

Soweit also nur gute Neuigkeiten: Andi und ich, Kitty und Alex – es scheint alles zusammen zu kommen, was zusammen gehört. Aber was ist, wenn ich fragen darf, eigentlich mit Dir, mein kleines Füchschen? Wie sind denn bei Dir so die Aussichten? Du bist schon so lange Single… Ich meine, Du hast natürlich mich, und Du hast Deine Spielkameraden vom Film, aber sehnst Du Dich nicht vielleicht, gerade jetzt zum Beispiel, wo Du ganz alleine zu Hause bist, nach einem netten Typen an Deiner Seite, der nicht immer sofort nach seinem Abgang wieder abhaut? Wie wäre es also, wenn ich Dir, wenn ich zurückkomme, einen süßen Spanier mitbringe? Vielleicht finde ich ja einen, der in den Koffer passt…
Aber, Moment, ich erinnere mich – der Mann an Deiner Seite soll ja größer sein als du (und natürlich nett, gebildet, stilvoll, romantisch, tolerant, selbstbewusst, verlässlich, und ein toller Liebhaber)! Wenn doch bloß Deine Ansprüche an Deinen persönlichen Mr. Right nicht so verdammt hoch wären, Becks – ich denke da draußen gäbe es schon eine Reihe von Kandidaten, die Dir einiges zu geben hätten.

Aber genug von dem ganzen Romantik-Kram. Kommen wir lieber zur handfesten Realität unseres Jobs zurück. Während ich Dir diese Zeilen schreibe, sehe ich gerade, dass unser Alex, Wiedervereinigung mit Kitty hin oder her, bereits schon wieder voll in Action ist. Da hinten, an der Steintreppe zur Einfahrt, überschattet von subtropischen Gewächsen, ragt zwischen all den Palmen auch noch sein langer Ast knüppelstramm in die Botanik, bereit dazu zart belutscht und hart beritten zu werden.
Meine Güte, braucht der Kleine denn eigentlich nie ’ne Pause? Bewundernswert… Wir benötigen wohl mehr gut gebaute, nimmermüde Achtzehnjährige wie ihn in unserem Job! Mich zumindest würde es nicht stören, und dann könnte hier mal so richtig am Fließband getackert werden: zack, zack, abgefickt, abgespritzt, gleich die nächste geile Braut vor’s dauersteife Rohr geholt und weiter geht’s! Wenn die schnuckeligen kleinen Schulbubis bloß alle so zuverlässig wären wie er! Oft gehen in diesem Alter ja Ambitionen und fachliche Kompetenz weit auseinander…
Aber Alex ist auf jeden Fall auch in dieser Hinsicht eine Bank. Und diesmal ist es auch gleich wieder Tina, die ihm da zu Füßen kniet, und sich lüstern an seinem dicken Knabenschwengel abarbeitet… Erinnerst Du dich noch, wie wir Alex damals zum ersten mal trafen? Bei der großen Sperma-Sauerei mit Inez und der sich anschließenden Orgie? Wie wir uns hinterher über ihn unterhalten haben? Ich sagte dir, er erinnere mich an einen putzigen Hundewelpen, mit großen Augen, hechelnder Zunge und wedelnder Rute: „Spiel mit mir! Hab mich lieb!“, aufgedreht, zappelig, dauergeil, vor Kraft und Saft fast überschäumend, mit ganz eindeutig mehr Eiern als Verstand. Einfach nur in den Arm nehmen wollte man ihn! Und nun? Holzt er mit souveränem Hüftstoß reihenweise die großen Erotikstars weg wie ein echter abgefuckter Pornorüde, wobei ihm das dazugehörige Mackergrinsen lässig im Mundwinkel hängt. Ach ja, sie werden so schnell erwachsen! Fast schon ein bisschen unheimlich…

Übrigens sieht Tina (muss ich das extra erwähnen?) auch heute genau so fantastisch aus wie sonst immer. Ich kenne die Ausgangssituation der gerade laufenden Szene nicht, aber während ihr junger Stecher bloß Badeshorts trägt (d.h. trug – sie hängen ihm schon längst in den Knien) ist sie in voller Nuttenmontur, mit Korsage, Stilettos und roten Strapsen. Sehr geil – wenn man auf so was steht.
Und wo wir eben von „holzen“ sprachen – da liegt der blonde Traum auch schon wie ein Maikäfer auf dem Rücken und streckt ergeben die Beine in die Höhe – von meiner Position aus sehe ich jetzt vor allem das kraftvolle, begeisterte Auf und Nieder des jungenhaften Knackarsch, mit dem ihr der Speermann den großen Speer fest ins feuchte Möslein stößt, dass sie nur so quietscht. Toller Jungsarsch! Tolle Frauenbeine! Alles sehr, sehr lecker!
Und wenn ich so was sehe, dann frage ich mich einmal mehr, geliebte Becky, warum Du eigentlich nie Strapse trägst? Ich weiß, du magst es privat mehr schlicht-elegant, aber bei deinen sexy Fahrgestell sähe das auch an dir bestimmt ganz, ganz wunderbar aus. Wenn du mir also zu meinem Geburtstag eine Freude machen willst, dann wäre das doch schon mal eine Idee…

Aber erst mal genug von Tina und Alex – ich denke, die zwei wissen auch ohne meinen Live-Kommentar sehr gut selbst, was sie zu tun haben, und außerdem ist ja Uwe dabei, der ihnen sagt, was er will. Schauen wir also mal lieber, was es sonst noch so neues von der Tratsch-Front gibt:
Da wären nämlich zum einen mindestens zwei sich anbahnende Zickenkriege – einer zwischen Jaqueline und der von ihr mal eben ohne jede Provokation zur neuen Erzkonkurrentin erklärten ungarischen Fickfee Eva, zum anderen, und wahrscheinlich schwerwiegender, ein weiterer zwischen Nicole und Chris‘ Verlobter Caro.
Fabio und Chris waren heute Vormittag ausgeliehen, für einen Dreh mit zwei spanischen Kolleginnen – in Begleitung ihrer jeweiligen Herzensdamen, um auf sie aufzupassen – und als sie vorhin zurückkamen, da war die Stimmung plötzlich ganz, ganz frostig zwischen beiden Lagern. Ich habe keine Ahnung, was genau da vorgefallen ist, aber die Stuten sind bissig, und ihre Kerle scheinen bereit ihrem schlechten Beispiel zu folgen und da voll mitzuziehen – das lässt nichts gutes für die große Orgie morgen erwarten, wo doch alle wie geschmiert zusammen arbeiten müssen! Ich hoffe daher, dass kühlere Köpfe, wie zum Beispiel Nick oder Heiner oder Cassandra oder – ich kann kaum glauben, dass ich das wirklich sage – Kitty, einen mäßigenden Einfluss ausüben können, sonst könnte es wirklich stressig werden.

Jaqueline unterdessen, sonst immer total an allem und jedem interessiert, hat von diesem Konflikt wohl noch gar nichts mitbekommen. Sie ist, wenn sie nicht gerade vor oder hinter der Kamera Sex mit den Jungs hat, sogar so sehr mit der Neuen beschäftigt, dass sie fast gar nicht mehr dazu kommt Nick anzuschmachten. Das unternimmt derweil Cassandra, die wohl zuhause ein bisschen Stress mit ihrem Lebensgefährten hat und auf ein wenig emotionale Wärme aus ist – ob das von Erfolg gekrönt ist möchte ich bezweifeln, aber wer weiß… Wie auch ich, so hast wohl auch Du bestimmt schon mal das Gerücht gehört, dass Nick, der alte Rosenpflücker und Herzensbrecher, damals irgendwie für ihre Scheidung von Uwe verantwortlich war, und sei es auch nur als der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.

Unser jüngster Teamzugang Eva – du kennst sie noch nicht, weswegen ich sie dir hier einfach mal als klein, blond, niedlich, 18 Jahre jung und gerade frisch aus dem Ei geschlüpft beschreibe – hat unterdessen ihre Porno-Premiere erfolgreich bestanden. Und das obwohl sie sich, zumindest sprachlich, kaum verständlich machen kann! Heiner hat sie, wie erwartet, zur allgemeinen Zufriedenheit sanft und sicher durch ihre nass-fröhliche Pool-Nummer geführt, und dabei, nachdem ihre anfängliche Schüchternheit einmal überwunden war, so viel Begeisterung aus ihr rausgekitzelt, dass mir immer noch die Ohren davon klingeln. Du hast recht, wenn du sagst, unser Dr. Best sei der beste Sex-Lehrer, den Du kennst. Man will sich gar nicht vorstellen, was geschehen wäre, wenn Bob das süße kleine Ding zuerst in die Bärentatzen bekommen hätte! Einfach untergepflügt hätte er die – und dabei benötigen so zarte Geschöpfe doch Hege und Pflege, bevor man sie der vollen Gewalt der Porno-Exzesse aussetzen kann!
Dass ihr in dieser Hinsicht noch einiges bevor steht, daran braucht man nicht zu zweifeln. Die anderen Jungs sind auf jeden Fall schon ganz kabbelig, endlich auch mal an sie ran zu dürfen, was Jaqueline, die ja bekanntlich immer im Mittelpunkt stehen muss, zur Weißglut treibt. Eva aber ist, trotz der ihr nun entgegengebrachten zärtlichen bis drängenden Aufmerksamkeit, nach dem letzten Take gleich wieder mit Heiner im Zimmer verschwunden. Anscheinend ist sie der Ansicht, dass sie immer noch nicht ganz ausgelernt hat. Vielleicht muss sie sogar nachsitzen – bis jetzt zumindest sind sie beide nicht wieder gesichtet worden. Heiner beweist also nicht nur bloß Einfühlungs-, sondern auf jeden Fall auch einmal mehr beachtliches Stehvermögen!

Heiner ist, bei allem Lob, welches er uneingeschränkt verdient, allerdings nicht die einzige unnachgiebige Stütze des ganzen Unternehmens – auch Tina ist ganz Profi, und scheint in heiterer Gelassenheit über den Dingen zu stehen, was (oder wer) auch immer da kommen mag. Und auch über ihren Ehemann Roger kann ich bislang nichts schlechtes sagen… außer, dass er immer noch ein bisschen rätselhaft ist. Keiner von uns hat ihn vor der Tour gekannt, die wenigsten wussten, dass es ihn überhaupt gibt! Zweifellos ist er nett, aber er bleibt mehr für sich, und war auch nicht am Set, wenn sie dreht. Der Voyeur-Typ scheint er also auf jeden Fall schon mal nicht zu sein…
Und wenn seine schiere Existenz irgend welche Auswirkungen auf Tinas weithin gerühmte Lüsternheit und Professionalität hat, dann ist davon nichts zu merken. Sie war ja heute Vormittag schon mal mit Snake dran, was, wie ich dir als zuverlässige Zeugin versichere, ganz schön an die Substanz gehen kann, und jetzt hat sie schon wieder einen Schwanz in… ja wo eigentlich? Auf jeden Fall sieht sie immer noch so frisch und glamourös aus, als sei sie eben erst einem Hochglanz-Magazin entstiegen, während sie ihren standhaften jungen Partner derb abfickt und dabei fröhlich vor sich hin jauchzt.
Auch Alex scheint durch das Wiedererlangen von Kittys Gunst erst so richtig zu Hochform aufzulaufen. Nicht nur, dass bei ihm, wie üblich, von Erschöpfung keine Spur zu bemerken ist, er zeigt sich heute auch ungewöhnlich lautstark und offensiv in seinen Lustäußerungen: „Wer ist meine geile Nutte, hm, wer ist meine geile Ficknutte? Wer ist die geilste Hurennutte von Ibiza? Spürst du meinen fetten Schwanz in deiner notgeilen, verhurten Nuttenfotze, Miststück? Spürst du, wie er dich fertig macht? Willst du gleich meinen Saft in die Schnauze und auf die dicken Hurentitten, du geile Drecksau?“ Jaja, so jung, und schon so dreist… aber zumindest Uwe scheint das zu gefallen, und Tina beschränkt sich auf kurze, eindeutige Antworten auf all diese Fragen. Und was den Geräuschpegel angeht, so scheint zumindest der (oder ein?) Höhepunkt unmittelbar bevorzustehen…

Okay, ich gebe zu: jetzt, wo die beiden so richtig laut werden, wird auch bei mir langsam die Muschi feucht. Drück mir also mal die Daumen, dass es gleich auch für mich eine gute Szene wird. Chris wird da zuständig sein, und ich hoffe, dass er sich bis dahin ein wenig abgeregt hat. Nicht, dass ich mit aggressiven Männern nicht klar kommen würde – Deine Tammy weiß schließlich, wie sie die Hengste zureiten muss, so dass sie friedlich werden – aber laut Nick soll unsere Szene mehr so was spielerisches hier am Pool sein, und wenn Chris dann so überdreht ist, dann passt es hinterher nicht.
Ich werde auf jeden Fall mein möglichstes tun, um ihm ein wenig Ablenkung zu verschaffen. Es ist ja so schmerzhaft offensichtlich, dass er immer noch Nicole hinterher jammert! Aber erstens hat er jetzt eine andere, mit der er auch verlobt ist, und dann zeigt ihm seine Ex ständig nur die kalte Schulter, schmust betont auffällig mit Fabio rum – oder lässt sich gleich von anderen Kerlen in den Po ficken! Gerade hält sie, glaube ich, irgendwo draußen in der Pampa ihren Arsch für Snake hin. Die große schwarze Schlange muss ja schließlich gefüttert werden, und – holla – ihr Hunger entspricht ihren Abmessungen!
Vermutlich gibt es irgendwo in Snakes Vertrag eine Klausel, die ihm zusagt, dass er jeden Tag bei uns mindestens zwei weiße Schlampen in den Arsch ficken darf – was, wenn du mich fragst, nur fair ist, zumal wenn man bedenkt, was uns dafür im Gegenzug an geballter Potenz zur Verfügung steht. Nicht, dass es an den anderen Jungs was auszusetzen gäbe (siehe Alex!), aber jede Frau sollte einfach jederzeit freien Zugriff auf einen großen, schwarzen Stehschwanz haben, für die Gelegenheiten, wo die ganz besonderen Gelüste in ihr hochkommen…

Man muss allerdings sagen, dass manche Frauen auch vor eher alltäglichen Gelüsten nicht zur Ruhe kommen. Jaqueline zum Beispiel. Eben kam Cassandra bei mir vorbei, und hat mehr erzählt, dass unser Blondchen im Haus immer noch mit Robbie zugange ist – und das war sie schon, als ich das letzte mal drin war! Und diese zwei Exhibitionisten treiben es natürlich nicht irgendwie leise für sich, so wie Eva und Heiner, sondern schön öffentlich quer durch alle Räume, immer so, dass sie zwar niemanden zu sehr stören, aber doch, dass jeder sie sehen muss. Aber was will man machen, sie stehen halt drauf, und wenn man ihnen nichts anderes zu tun gibt, dann treiben sie halt Unfug, und finden kein Ende dabei.

Dabei muss doch alles auf dieser Welt ein Ende haben – auch bei unserem gerade aktiven Outdoor-Pärchen, wie ich gerade sehe. Just in dem Moment, in dem ich den letzten Absatz beendet habe, ist Alex zwischen Tinas dicken Möpsen gekommen. Ich bin zu weit entfernt, um das Ergebnis richtig bewerten zu können, aber Tina lacht, während sie ein paar Papiertücher gereicht bekommt, und Alex hat wieder diesen Blick drauf, wie immer nach dem Abspritzen: unser Nachwuchs-Don Fontäno guckt mit stolzgeschwellter Knabenbrust und einer Hand am Schwanz erwartungsvoll in die Runde, so als warte er darauf, für die Schweinerei, die er da veranstaltet hat, auch noch gebührend bejubelt zu werden. Typisch Aber zumindest scheint es so, als habe Kitty bei ihm doch noch was für den Rest der Frauenwelt übrig gelassen – gierig wie sie auch sein mag, der Job geht bei ihr immer vor!

So, die beiden sind also fertig, und auch von meiner Seite soll’s das erst mal gewesen sein. Auch ich muss heute noch arbeiten! Aber was geht denn derweil eigentlich bei euch so ab? Wie geht es Dir so? Genießt Du deine Freizeit, so ganz alleine in der Wohnung? Feierst Du in unserer Abwesenheit wilde Partys, oder weinst Du einsam und verlassen vor Dich hin, weil ich nicht da bin, um Dich zu nerven und in den Arm zu nehmen? Und was macht die Arbeit? Melde Dich doch mal!
Ich muss allerdings wirklich Schluss machen, Süße! Ich schreibe wieder sobald es geht, aber das wird vermutlich erst morgen der Fall sein. Heute Abend wollen wir feiern gehen! Ich denke, es tut Andi gut, wenn er mal ein bisschen lockerer wird. Allerdings kommt Jaqueline auch mit, also muss ich gut auf ihn aufpassen!

Dir schicke ich allerliebste Grüße von Ibiza
deine Tammy

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Kommentare

Florian 18. April 2018 um 19:22

Wo kann ich die anderen Teile der Reihe lesen ?

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