Mittagspause

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Es war ein ganz normaler aber sehr heißer Arbeitstag in der City von Hamburg. Ich war als Wachmann in einem Laden einer Drogerie – Kette tätig und lies den Gott einen lieben Mann sein. Aber mein Tag würde sich noch grundlegend ändern, was ich natürlich noch nicht wußte. Heute war nämlich der erste Arbeitstag einer “neuen“ Verkäuferin.

Meine Kollegen aus anderen Filialen hatten mich schon gewarnt, das die “neue“ ein geiles Biest wäre und Sie nichts anbrennen lassen würde. Aber Sie konnte mir ja nicht gefährlich werden, da ich ja Verlobt war und eigentlich sehr Glücklich. Naja die “neue“ kam dann auch und ich dachte mir nichts dabei als mich die Filialleiterin in ihr Büro rief und mir sagte, ich sollte doch bitte mit der Verkäuferin zur Bank gehen und die Tageseinnahmen vom Wochenende wegbringen, was wir dann auch taten.

Auf dem Weg dorthin kamen wir natürlich ins Gespräch und Sie erzählte mir das Sie Sabrina heißen würde und das Sie nur zur Aushilfe da wäre und das Sie es aufregend finden würde, das wir das Geld zur Bank bringen. Als Sie dann am Schalter war, stand ich ja hinter ihrund konnte sehen, das Sie unter ihrer engen Jeans garantiert keinen Schlüpfer trug.

Als Sie sich dann zu mir umdrehte und mir in die Augen schaute, konnte ich ihr in die prall gefüllte Bluse gucken, und stellte auch da fest das Sie auch keinen BH trug. Nun wurde es mir aber ganz schon warm, weil Sie einen tollen Körper hatte und ich mir auf dem Weg zurück in den Laden ausmahlte wie es denn wäre mal mit ihr einen tollen Fick zuhaben, an meine Verlobte dachte ich an dieser Stelle natürlich nicht.
Als wir im Laden angekommen waren, gab es genau soviel zutun wie vorher, nämlich nichts. Ich stand am Eingang als mich eine Stimme in den Laden rief, es war Sabrina, und sie fragte ob ich schon Mittagspause gemacht hätte, was ich verneinte (welch ein Glück), Sie fragte mich ob wir die Pause nicht zusammen verbringen wollten und am Jungfernstieg spazieren gehen wollten. Ich sagte ja, weil ich mich mit ihr gern noch weiter unterhalten möchte, und vielleicht konnte ich ja wieder etwas von ihrem Körper erblicken, was meine Phantasie beflügeln würde.

Als es dann 13:00 Uhr wurde meldeten wir uns ab und gingen dann auch los. Auf dem Weg dahin merkte ich, das Sie so einiges von mir wissen wollte, was ich ihr auch erzählte.

Am Jungfernstieg angekommen, kauften wir uns ein Eis. Sie hatte Schwierigkeiten schnell genug am Eis zu lecken, und ich dachte mir nichts dabei als ich sagte “Soll ich mal lecken“ worauf Sie mich spontan fragte “und was machen wir in der zwischen Zeit mit dem Eis??“. Ich schluckte und habe zu ihr gesagt das Sie aber ganz gut zu Sache geht, und Sie sagte nur , dasSie eben auf Männer in Uniform steht und das sie bei dem Wetter immer Geil ist.

Ich dachte mir springt der Draht aus der Mütze (ich hatte keine auf), mir sagte eine Frau, ganz offen auf der Straße, das Sie Bock hätte mit mir zu Ficken. Ich konnte gar nicht so schnell schalten als Sie mich fragte ob ich nicht auch gern mal bei ihr ins Loch Spritzen würde. Ich habe dann natürlich “Ja gerne doch“ gesagt. Sie hatte aber auch wirklich keine Hemmungen und nahm einfach meine Hand, als wir auf dem Weg zurück in den Laden waren.

Sie sagte, das Sie mir gern mal an den Schwanz gehen würde. Ich sagte dann zu Ihr “mach das doch, wenn du das jetzt brauchst“, lies sich auch nicht lange bitten und griff mir leicht an den Sack und fing an meinen Penis vorsichtig zu kneten. Ich konnte es nicht mehr aushalten und sagte ihr sie sollte doch bitte eine Pause machen. Ich sagte zur ihr wir gehen irgendwo aufs Klo und da kannst du mir mal zeigen wie flink du mit deiner Zunge bist und kannst mir mal einen Blasen.

Sie bekam leuchtende Augen, ich ging in das nächst beste Restaurant und gleich auf das Klo, sie folgte mir nach einem kurzen Augenblick.

Als ich die Kabinentür hinter uns geschlossen hatte und mich auf die Toilette setze konnte Sie es wohl kaum noch aushalten und drängelte mich, ich sollte doch endlich meine Hose fallenlassen, und genießen, was ich auch tat. Sabrina lies ihre Zunge ganz langsam und vorsichtig um meine Eichel gleiten, was mich fast Verrückt gemacht hat. Sie lies meinen Stengel mal ganz, mal nur zum teil im Mund verschwinden und sagte dann kräftig an ihm und auch wieder ganz zärtlich. Ich spürte, das es nicht mehr lange dauern würde und ich würde ihr meinen heißen Saftin den Mund spritzen.

Ich bin fest davon überzeugt das Sie das zucken von meinem Schwanz gemerkt haben muJ3, den Sie lies von Ihm ab und knöpfte Ihre Bluse auf und ich konnte auf ihre geilen Titten sehen. Ich hatte übrigens recht. Sie hatte keinen Tittenkäfig um und die Bälle hingen da und wollte angefaßt werden.

Ich fing langsam an den Titten zu streicheln. Sie stöhnte sofort leise los und lies es sich auch sehr gern gefallen.

Als wir nun so in Gange waren viel mir plötzlich ein, das unsere Mittagspause bestimmt schon vorbei sein würde, aber ich sagte nichts, weil ich mir den Schuß nicht entgehen lassen wollte. Sabrina trat plötzlich einen Schritt zurück und beugte sich über mich und fing dann an, mit ihren Brüsten an meinem Schwanz zu reiben, worauf der sofort wieder stand wie eine eins. Darauf hatte Sie wohl nur gewartet und kniete sich wieder hin und blies meinen Schwanz richtig kräftig. Ich konnte wirklich nicht mehr aushalten als ich ihr meinen geilen Saft in den Mund gespritzt habe.

Sie schluckte den Saft, leckte einfach weiter am und um den Schwanz, es dauerte auch nicht lange als er wieder zuckte und stand. Ich sagte nun zu ihr so nun zieh du dir endlich deine Hose aus, ich will dich jetzt hier auf der stelle FICKEN.

Sie gehorchte aufs Wort und stand nun ganz nackt vor mir, ich konnte meinen Augen nicht trauen als ich feststellen mußte, das Sie eine blank rasierte Fotze hatte. Das machte mich ja noch viel geiler, weil ich zufällig auf so etwas stand, ich zog sie nun langsam auf meinen Schwanz und sie begann auch sofort mit den richtigen Bewegungen, immer auf und ab. Ich konnte merken,das Sie richtig naß war, und die Spalte sich an meine große gewöhnt hatte.

Sie ritt mich immer schneller sie stöhnte immer lauter, so das ich ihr den Mund zuhalten mußte, aber das half nichts. Sie war so laut das als wir dann soweit waren ich ihr eine Packung Taschentücher in den Mund gesteckt habe, weil ich angst haben mußte das wir entdeckt werde würden. Was Gott sei Dank nicht passierte. Wir zogen uns nun an, und gingen nach und nach aus der Toilette und trafen uns vor dem Restaurant.

Sie küßte mich und bedankte sich für die tolle Mittagspause.

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