Meine Traumfrau

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Das Konzert Aus den tiefen des www…Die Konzerthalle IEs war laut und unübersichtlich an jenem Abend in der Konzerthalle. Wie auch sonst fuhr ich alleine aufs Konzert in der Hoffnung ein paar nette Leute kennen zu lernen oder zumindest einen netten Abendkontakt zu erobern. Mitten im Chaos von Fan Gruppen, Musik Interessierten und Mitgeschleiften suchte ich gelangweilt meinen Weg an die Bar. Hier hatte ich einen guten Blick über das Geschehen. Wer kam herein, wer ging hinaus.

Mehr oder minder ziellos blickte ich durch den Raum, als ich plötzlich eine Frau hineinkommen sah. Ihr Gesicht versetzte mein Herz sofort in helle Aufregung. Ihre Schritte, vielmehr ihre Bewegungen schienen Elfengleich zu sein. Ich musterte die Lage. Keine Begleitung, niemand der auf sie wartete oder den sie vermisste. Fortan beobachtete ich sie auf Schritt und Tritt. Vermutlich war sie kein großer Fan der Gruppe, ein Bandshirt trug sie nicht. Aufgeregt und nervös nahm ich mein Bier und versuchte ihr zu folgen, mich gar ihr zu nähern.

Sie war auf dem Weg zur Stage, ich nahm Tuchfühlung auf. Sie hielt abrupt inne und drehte sich um. Wir standen uns unmittelbar gegenüber und blickten uns durch Zufall für einen Sekundenbruchteil direkt in die Augen. Ich hätte sofort umfallen können. Sie hatte ein bezauberndes Lächeln, ihre braunen Augen gaben mir tiefe, innerliche Wärme. Dummerweise ließ ich mein Bier fallen, woraufhin ich diese perfekte Sekunde weniger Perfekt unterbrechen musste. Ich bückte mich zu Boden.

Sie schien es nicht weiter zu kümmern und schritt Richtung Bar. Wieso ergriff ich nicht die Initiative? Mein Herz klopfte bis zum Hals. Mit trockenem Mund, feuchten Händen und einer mittlerweile leider viel zu vollen Blase schlenderte ich so unauffällig wie möglich hinter ihr her. Leer war es bei weitem nicht mehr. Viele Fans dachten das gleiche. Bloß nicht während des Konzerts eine trockene Kehle kriegen. Sie war jedoch eine der Glücklichen, denen an der Bar sofort Platz gemacht wurde.

Ich entschied mich nun meine Bedürfnisse zu priorisieren und der Blase Tribut zu zollen. Die ToiletteVorbei an den ersten Bierleichen und Hardcorefans fand ich meinen Weg zu den Toiletten. Überraschend leer war es und lobenswert sauber. Ich suchte mir ein schickes Urinal, öffnete meine Hose und ließ es laufen. Wenige Augenblicke darauf stellte sich ein Mann neben mich. Es waren noch viele andere Plätze rings um uns frei, dennoch wählte er den Platz neben mir.

Ich blickte nicht zur Seite und blieb gelassen. „Hey du. Hast du diese eine geile mit den dicken Tüten gesehen? Wo du dein Bier verschüttet hast? Die ist der Hammer oder?“Ich grinste, entgegnete jedoch mit keiner Silbe. „Hast du Bock die mit mir zu knallen? Ich kenne eine totsichere Methode wie wir diese Schlampe rumkriegen. „Immer noch zweifelnd schwenkte ich meinen Kopf langsam in seine Richtung. „Wenn du ihr sagst was ich dir jetzt sage hast du sie in 5 Minuten hier und wir beide vögeln ihr die Votze bis die Sau alle ist.

Na, wie hört sich das an?“Nun hatte er meine Aufmerksamkeit. „Ich bin ganz Ohr“ entgegnete ich. „Du gehst zu ihr hin und fragst, ob. “ Er erzählte mir also eine kleine Story die ich ihr auftischen sollte. Totsicheres Ding, dutzende Male erprobt. Ich zweifelte und hakte nach: „Wenn das so ein totsicheres Ding ist, wieso machst du es nicht selber?““Ich trau mich so was nicht, ich such mir immer einen Co-Piloten, der die Weiber klar macht.

Außerdem hattest du schon Blickkontakt, sie kennt dich also. Komm, in 5 Minuten bist du mit ihr hier und in 6 Minuten hat sie deinen Schwanz in ihrer Fickfresse. “ Ich überlegte. Ein Fick wäre sicherlich nicht schlecht. „Ok, ich mach ’s. “ Was hatte ich zu verlieren? Entweder machte sie mit und wir hatten einen geilen Abend oder sie sagte nein, dafür hätte ich es zumindest versucht. Ich machte mich also bereit, ging wieder zurück in die Halle und ließ den mysteriösen Fremden zurück.

Die Konzerthalle IIEs füllte sich merklich. Ich hatte Probleme sie unter der Schar an Leuten wieder zu finden. Glücklicherweise stand sie nicht allzu weit von der Bar entfernt und hielt sich an ihrem Bier fest. Auf dem Weg zu ihr konnte ich mir einen ersten Überblick über ihren Körper machen. Sie trug eine Tasche um ihre Schulter. Lange braune Haare, eine sportlich, weibliche Figur, perfekte Brüste und ein Arsch zum Rein-beißen zeichnete meine ab sofort neue Traumfrau aus.

Mulmig war mir dennoch zumute. Mit wackligen Beinen, klopfendem Herz und nassen Händen stellte ich mich neben Sie, tippte auf ihre freie Schulter und wartete auf eine Reaktion. Sie drehte sich zu mir, lächelte und blickte fragend. Nun nahm ich all meinen Mut zusammen. „Hallo, entschuldige bitte. Ich habe da eine Frage. „“Ja bitte?“ Ihre Stimme war der Wahnsinn. Mein Herz schlug mir fast durch die Brust. Ich kratzte alle Gedanken zusammen und begann ich mit der Story des Unbekannten.

„Ich habe gelesen, dass Frauen beim ersten Kontakt zu 95% Wert auf Respekt und Anstand legen. Ich hoffe dies mache ich gerade auch. “ Ich machte eine kurze Pause. Sie lächelte weiter. Nächster Schritt. „Weiter stand da, dass Frauen zu 90% absolute Ehrlichkeit von ihrem Partner verlangen. “ Ich machte wieder eine Pause. Sie nickte. „Ich bin absolut ehrlich, wenn ich dir sage, dass du mir direkt aufgefallen bist, als du die Halle betreten hast.

Ich bin sonst keiner, der die Frauen so einfach anspricht, aber bei dir musste es einfach sein. Ich möchte dich gerne näher kennenlernen. „“Wieso musstest du mich denn ansprechen?“ – „Du bist wunderschön“ – „Danke“ – „Dein Lächeln ist einzigartig“ – „Oh, Dankeschön“ Sie lächelte wieder. „Ich möchte dich nun etwas sehr wichtiges Fragen. “ Ihre Miene wurde ernst. „Bist du dazu bereit den heutigen Abend einmalig werden zu lassen?“ Mit diesen Worten sollte ich laut dem unbekannten zu einem Feuerwerk der flotten Sprüche ansetzen und sie anschließend weich klopfen.

Ich überlegte und entschied mich dagegen und führte mit meinem Stil fort. „Bitte lache nun nicht, denn es ist die Wahrheit. Ich hatte sofort Herzklopfen, als ich dich sah. Dein Gang, dein Haare, deine bezaubernden Augen, alles ließ mich die Welt um mich herum vergessen. Ich war hier, um Musik zu hören. Jedoch bin ich unendlich dankbar, dass ich auf dich getroffen bin. Wenn es nach mir ginge würden wir sofort diese Halle verlassen und uns an einen romantischeren Ort zurückziehen.

Ich möchte dir so nah sein, wie du es zulässt, ich möchte dir alles erfüllen, was dein Herz begehrt. Wenn du mir dafür deines schenkst. Bitte lasse uns gemeinsam eine schöne Zeit verleben. „Sie blickte mich an, fuhr mit ihrer Hand durch ihr Haar und sagte: „So etwas habe ich noch nie zuvor gehört. Dein Angebot klingt verlockend, aber ich fände es hier schöner. Ich brauch keine Sterne oder irgendeinen anderen Ort. Auch ich fand dich sympathisch und hoffte, dass du mich ansprichst.

Es würde mir voll und ganz reichen mit dir Zeit zu verbringen. Egal wo wir sind. “ !JACKPOT!“Dann lass uns das Konzert gemeinsam genießen. “ – „Sehr gerne. “ Was folgte waren die wohl 120 schönsten Minuten meines Lebens voller Musik, Romantik und Genuss. Wir wechselten häufig unsere Positionen. Meine Angst vom Unbekannten gesehen und zur Rede gestellt zu werden war immens. Nach der letzten Zugabe kam die Frage aller Fragen. „Was machen wir noch?“ fragte sie.

„Ich kann dir eine nette Lounge in der Nähe anbieten. “ schlug ich vor. „Mir ist mehr nach ruhigerem. „“Nun, ich wohne in einem Hotel in der Nähe. Da gibt es eine Late-Night Bar. Die ist bestimmt noch geöffnet. Wie wär es damit?““Hört sich gut an. „Wir flohen aus der Halle und stiegen in ein Taxi. Einige Zeit später erreichten wir das Hotel. An der Bar IWir stiegen aus und machten uns auf den Weg an die Bar.

Durch die teilweise schon abgedunkelte Lobby, um diese Uhrzeit nur noch mit einem Hotelier besetzt ging es in einem Linksbogen durch eine Glastür zur Bar. Es war zwar schon relativ spät, dennoch tummelten sich einige Pärchen und ältere Herren herum. Ein großer Plasmafernseher war an der Wand befestigt, zeigte jedoch kein Bild. Wir suchten uns einen etwas abgelegenen Tisch, stellten ihre Tasche ab und setzten uns gegenüber. „Ganz schön warm hier“ gab sie mir zu verstehen und zog ihre Jacke sowie ihr Top aus.

Mir blieb fast der Mund offen stehen. Unter ihrem Oberteil, indem sie schon tolle Brüste hatte, trug sie noch Spaghetti Top mit darunterliegendem BH. Ihre Brüste brachte das noch besser zur Geltung. Mein Blick wanderte dann aber schnell auf die Karte. „Was möchtest du trinken?“ fragte ich sie. „Erst mal was Kleines und dann was rotes. Was meinst du?““Ich bin dabei. Du bist selbstverständlich mein Gast. „“Danke, sehr charmant. “ Ihre Augen klimperten. Ein Barkeeper kam kurz darauf, um unsere Bestellungen aufzunehmen.

2x etwas Kleines und 2 Gläser Rotwein. Wir verbrachten die anschließende Wartezeit mit Small Talk. Als die Drinks fertig waren, mein Blick auf den Tresen war exzellent, gab ich ihr durch einen kurzen Fingerzeig Signal. Sie blickte sich sofort nach dem Barkeeper um, legte dabei ihre Ellenbogen auf den Tisch und drückte unweigerlich ihre Brüste eng zusammen. Ihr Dekolleté schien mit jeder Pose geiler und aufregender zu werden. Mein Schwanz wurde bei dieser Aussicht steinhart.

Ich hatte große Mühe nicht von ihr ertappt zu werden. Wenige Sekunden später kam dann auch der Barkeeper mit unseren Drinks. Die Kurzen schnell in den Kopf und weiter in den Augen meiner neuen Traumfrau versinken. Sie hielt ihre Arme in der optimalen Position, in der sie mir ihre Brüste präsentieren konnte. Wir begannen miteinander zu flirten. Das Gespräch plätscherte dahin. Intimitäten INach etwas mehr als einer halben Stunde begann ich ihr intensiver auf die Brüste zu starren, was sie unweigerlich schnell bemerkte.

Alle paar Minuten richtete sie sich zufällig auf, streckte sich, drückte ihr Kreuz durch und hielt mir quasi ihre ganze Weiblichkeit vor Augen. „Dir scheinen meine beiden Dinger zu gefallen. “ sprach sie mich auf meine Blicke an. „Wem gefallen diese perfekten Brüste nicht. Ich müsste lügen, wenn ich sage, dass ich nicht schon eine ganze Zeit davon träume sie zu berühren. “ gab ich zu. „Na dann tu es doch einfach mal. Sie beißen nicht und gehen auch nicht kaputt“ lachte sie.

„Meinst du das ernst? Du hast nichts dagegen?“ – „Nein, mach ruhig. “ Ich konnte mein Glück kaum fassen, wollte jedoch auch kein großes Aufsehen erregen, schließlich waren noch genug andere Leute hier. Mit Bedacht streckte ich meine Hand aus und berührte ihre linke Brust sanft an der Seite. Durch den Stoff fühlte sie sich weich und warm an. Meine Hose platzte fast. „Du kannst schon etwas fester zugreifen. “ – „Ich warte lieber, bis ich sie ganz für mich habe“ ging ich nun in die Offensive.

„Mmmhhh. Glaubst du etwa das du sie heute noch zu sehen bekommst?“ fragte sie spitzmündig. „Ich glaube es nicht, ich weiß es. “ – „Du bist ja auf einmal ganz schön von dir überzeugt. “ – „Ich sage dir auch warum. Seit knapp 30 Minuten sitzen wir hier. Du hast dir direkt dein Oberteil ausgezogen, als wir uns hingesetzt haben. Du weißt, dass dein Top deine Vorzüge perfekt zur Schau stellt. Du posierst die ganze Zeit vor mir.

Davon habe ich eine Erektion und verdanke es alleine dir. “ Sie erschrak kurz. „Du hast eine Erektion?“ – „Ja. “ – „Darf ich mal fühlen?“ fragte sie. „Gerne, du hast mich ja auch anfassen lassen. „Ihre Hand wanderte unter dem Tisch an meinem Bein entlang, weiter hoch zu meiner Leiste und suchte meine Hose nach einer Beule ab. Sie fand sie, strich 2 Mal sanft drüber, grinste und zog ihre Hand wieder zurück.

„Du darfst gerne etwas länger fühlen. “ – „Danke, ich warte auf das ganze Exemplar. „EinblickeEs wurde später und später. Mehr und mehr Gäste verließen die Bar. Ohne es zu merken fanden wir uns plötzlich als einzige noch verbliebene Gäste vor. „Möchtet ihr noch was?“ hallte es vom Tresen. „Was sagst du?“ fragte ich sie. „Ich nehme gern noch etwas, muss aber vorher zur Toilette. “ – „Ok, ich sorge derweil für Nachschub. “ Sie stand auf, nahm ihre Tasche, drehte sich Richtung Ausgang und präsentierte mir ihren Arsch, der sich deutlich über ihrem Rock abzeichnete.

Ich musste einfach hinsehen, als sie davon schritt. Jedem ihrer Schritte verlieh sie bewusst den Eindruck, als würde sie hier ihre perfekte Weiblichkeit zur Schau stellen. Bei mir wirkte es genauso wie es wirken sollte. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen. Nachdem sie sich durch die Eingangstür der Bar begeben hatte um sich nach links zur Toilette zu drehen blieb sie für einen Sekundenbruchteil stehen, schwang ihren Kopf in meine Richtung und warf mir einen direkten Blick zu.

Ich hatte meine Augen immer noch auf ihrem Arsch und wurde völlig überrascht. Sie lächelte. Kurz darauf verschwand sie endgültig. Ich überlegte wie der Abend wohl enden würde. Ich bestellte die Drinks, Momente später wurden sie serviert. Wieder 2 Kleine und 2 Rote. Dieses Mal hatte ich die Gläser jedoch etwas kleiner bestellt. Ich hatte schließlich noch einiges vor. Als meine Traumfrau wieder um die Ecke Richtung Bar bog, fiel mir direkt ihr veränderter Gang auf.

Sie setzte ihre Füße viel näher und enger zueinander als vorher. Dies verstärkte die Bewegung ihrer Hüften. Außerdem war gut zu erkennen, dass sie keinen BH mehr trug. Ihre Brüste standen zwar noch perfekt, ihre Nippel hingegen waren deutlich stärker unter ihrem Top zu sehen. Sie lächelte und setzte sich wieder mir gegenüber. „Danke, das sieht aber gut aus. “ entfuhr es ihr. „Wollte ich dir auch gerade sagen. Dein Gang ist unbeschreiblich erotisch.

“ Beim Anstoßen beugte ich mich zu ihr. Sie kam mir entgegen. Ich vernahm einen neuen Duft, der von ihr ausging. Noch bevor ich einordnen konnte was war küsste sie mich flüchtig auf den Mund. „Wofür war der denn?“ fragte ich überrascht. „Es ist so ein schöner Abend. Ich wollte nur mal Danke dafür sagen. “ – „Gerne, das kannst du öfter machen. Sag mal, trägst du ein anderes Parfüm als eben?“ fragte ich.

„Es ist ein anderer Duft, das stimmt. Aber es ist kein Parfüm. Es ist ein Duft, 100% natürlich und persönlich. “ Ich überlegte kurz. Ich wusste wie eine nasse Votze riecht, dieser Duft kam doch sehr nah heran. „Komm, raus mit der Sprache. „“Na gut. Ich bin eben so geil gewesen, das ich mich auf der Toilette ein wenig gestreichelt und dabei mein Höschen ausgezogen habe. Das hab ich dann direkt ausgelassen. Daher auch der etwas andere Gang.

Es ist mein Intimbereich, den du riechst. 100% frisch, natürlich und hoffentlich anregend für dich?“schaute sie mich fragend an. „Oh ja, es ist sehr anregend. Aber es riecht als ob du es noch irgendwo anders regelrecht aufgetragen hättest. So intensiv. “ ich wurde neugierig. „Ja, aber nur am Hals. “ – „Darf ich es kosten?“ – „Klar, komm her. “ Sie beugte sich zu mir herüber, ich blickte natürlich erst noch auf ihre Brüste bevor ich mich dann ebenfalls näherte.

Meine Zunge leckte sanft über die Stelle am Hals. Sie seufzte entspannt. Es schmeckte salzig, kräftig mit einer Prise Süße. Ich bekam davon nicht genug und umschloss die Stelle mit meinen Lippen. Fortan lutschte ich zaghaft und versuchte alles in mich aufzunehmen. Sie bremste mich und drückte mich zurück auf meinem Platz. „Hey. Nicht so gierig mein Lieber. “ – „Ich möchte gern mehr. “ Sie kam ihrerseits über den Tisch gebeugt, flüsterte mir zu „Kannst du haben.

Mehr gibt es aber nur von der Quelle“ und leckte zart an meinem Ohrläppchen. Meine Hand suchte ihre Brust, fand jedoch nur ihre Hand, die mich wiederum in meine Schranken verwies. Sie beugte sich zurück und sah mich lächelnd an. Wir wussten beide, dass diese Nacht noch lange nicht beendet war. An der Bar II“Mein Herr, wenn es für Sie in Ordnung ist würde gern die Bar auf Vordermann bringen. Sie können sich gern an die Theke begeben, die Tische möchte ich dann doch ganz gerne abwischen und den Raum schon mal fegen.

“ ertönte es plötzlich von der Bar und wir wurden aus allen Wolken gerissen. „Ja natürlich. Wir kommen gleich rüber. Einen Augenblick noch. “ gab ich zur Antwort. „Was machen wir jetzt? So kann ich auf keinen Fall aufstehen“ erbat ich ihre Hilfe. „Warte, ich stelle mich vor Dich und nehme meine Tasche, dann ist es nicht ganz so offensichtlich. “ Gesagt, getan. Vorsichtig stand ich auf. Ein dickes Zelt stand in meiner Hose, welches Ihr ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte.

Sie ging vor mir an die Theke, ihre Tasche auf Hüfthöhe haltend und setzte sich mit dem Gesicht zur Lobby. Ich folgte ihr und ließ mich wiederum ihr gegenüber nieder. Die Hocker hatten genau die Höhe in der es dem Barkeeper nicht möglich war unter die Theke zu schauen. Dies gefiel ihr sehr wie ich bald herausfinden durfte. Unsere Drinks hatten wir mitgenommen und leerten jene, während wir dem Barkeeper etwas Gesellschaft leisteten. Intimitäten IIEs verging kaum Zeit bis die restlichen Gläser der verbliebenen Tischen aufgesammelt und zur Theke gebracht wurden.

Wir saßen weiterhin mit verträumtem Blick auf unseren Hockern und spielten mit unseren Fingern. Ich flüsterte ihr zu: „Ich kann nicht mehr warten, ich möchte mehr von dir“ – „Sei doch nicht so ungeduldig, du wirst noch genug von mir bekommen. Versprochen. “ lächelte sie erregt zurück. „Wie wäre es, wenn du mir deine Lippen zu Trinken gibst?“ fragte ich weiter. Dies traf auf Zustimmung. Wir küssten uns zärtlich. Ihre Lippen waren sanft und schmeckten zu meiner Verwunderung noch nach ihrem Intimbereich.

„Hast du auf der Toilette von dir selber gekostet?“ fragte ich. „Klar, ich muss doch wissen was ich dir zur Kostprobe gebe. “ antwortete sie bestimmt. „Mmhh. Wir sind die einzigen hier, der Barkeeper ist mit anderen Sachen beschäftigt. Wie wäre es wenn du nochmal etwas von deinem Saft auf deine Lippen legst?“ Sie überlegte kurz und glitt langsam mit ihrer zur Theke gewandten Hand zwischen ihre Beine, immer tiefer. Ihre Erregung war selbst für mich spürbar.

Sie bewegte ihren Arm etwas hin und her, atmete dabei tief durch und holte ihre Hand schließlich wieder aus den Tiefen ihrer Scham hervor. Ihr Zeige- sowie Mittelfinger war mit Nässe bedeckt. Sie strich sich damit über die Lippen. Ich schloss meine Augen, kam ihrem Mund bis auf wenige Millimeter nahe und leckte mit meiner Zunge ihre Lippen genüsslich ab. Anschließend umschloss ich ihren Mund und ließ unsere Zungen ein leidenschaftliches Spiel beginnen. Wir atmeten tief und lustvoll, trennten uns nach einigen Sekunden wieder.

Ich griff nach ihren Fingern, nahm sie in meinem Mund und leckte sie ab. Als ich fertig war sahen wir uns beide erregt bis unter die Haarspitzen an. Keiner wusste mehr was zu sagen war. Unsere Triebe übernahmen fortan das denken. „Entschuldigt bitte, ich muss mal kurz in den Keller. Bin in 15 Minuten wieder da. “ hallte es auf einmal vom Barkeeper aus einem hinteren Eck der Bar. Er verschwand kurz darauf. „Du.

Sag mal“ kam meine Traumfrau wieder zu Worten „Ich habe Lust auf dich. “ – „Ich auch. “ – „Ich will es fühlen. “ hauchte sie mir zu und öffnete den Reißverschluss meiner Hose. Ihre Hand drang ein. Als Willkommen 's Begrüßung drückte mein Schwanz gegen ihre Handfläche. Sie beförderte ihn nach draußen. Meine Eier vernachlässigte sie dabei nicht. Auch sie wurden aus der viel zu engen Hose befreit. „Wir haben 15 Minuten. Ich will dich hier.

Ich will dich jetzt. Gib mir dein Bestes. “ sagte sie mit dominantem Ton während sie zu wixxen anfing. Ich stöhnte auf. „Nur wer bläst wird auch geleckt“ sagte sie und verschwand mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen. Wir stöhnten beide lustvoll auf, als meine Eichel in ihrem Mund verschwand. Ich sah nur noch Sterne. Sie wusste genau wie sie einen Schwanz zu blasen hatte. Den Magic Point, den Eichelring, die Eier. Alle bekamen sie Liebkosungen.

Von der Lobby nicht einzusehen blies sie mich in den 7. Himmel. „MMhh. Ich will deine Brüste sehen“ stöhnte ich zu ihr hinunter. Sie blickte zu mir auf, schob ihr Top runter, über ihre harten Nippel. Nun hielt mich nichts mehr und massierte ihre geilen Brüste. Wie in Trance verschmolz meine Gier nach Befriedigung mit ihrem Mund. Von mir aus hätte es ewig weiter gehen können. Mein Geist war fortan nicht mehr anwesend. Lecken IIch -> TraumfrauSein Schwanz war dick und füllte meinen Mund komplett aus.

Hörbar wohl fühlte sich meine Eroberung in mir. Seine Eichel pochte und zuckte. Ich hatte großen Spaß daran, ihn in immer neue Höhen zu pushen und ihn dann wieder runter zu bringen. ‚Verzögere so oft es geht, dann fressen sie dir aus der Hand‘ hatte meine beste Freundin steht 's gesagt. Ihr Rat stellte sich ein ums andere Mal als Richtig heraus. Jedoch wurde ein gewisses Verlangen zwischen meinen Beinen immer stärker. Auch durch seine Hände, die meine Brüste kneteten und an meinen Nippeln zogen.

Das machte mich immer äußerst geil. Ich brauchte Befriedigung und das möglichst schnell, sonst würde ich noch verrückt werden. Ich entließ seinen Schwanz langsam aus meinem Mund und blickte zu ihm hinauf. Seine Augen waren ganz glasig. Anscheinend dauerte es nicht mehr lang und er würde spritzen wollen. Zeit für mich ihn für meine Bedürfnisse zu begeistern. Ich stand auf und küsste ihn. Ich wiederholte meinen Satz „Nur wer bläst wird auch geleckt“, lehnte mich auf den Hocker zurück und blickte ihn mit dem wohl verführerischsten Blick an, den ich gelernt hatte.

Dabei zog ich meinen Rock hoch. Nicht so hoch das er meine Lippen sehen konnte, aber als Druckmittel reichte dies immer aus. „Unser Freund ist noch für eine Weile weg. Komm mit deiner Zunge. Komm und leck mich. hier und jetzt. “ forderte ich ihn auf. Und er kam dieser Aufforderung nach. Zunächst lies er mich jedoch zappeln. Unglaublich, das er doch noch so viel Selbstbeherrschung hatte. Seine Hände begannen an meinen Oberschenkeln sich langsam vor zu arbeiten.

Seine Lippen liebkosten meine Schenkel und langsam, nur ganz langsam ließ er sie Richtung Mitte gleiten. Ich drehte fast durch, musste mich stark beherrschen nicht schon jetzt zu kommen. Fordernd drückte ich seinen Kopf tiefer zwischen meine Schenkel. Und endlich. endlich gelangte seine Zunge an meine intimsten Stellen. Ich war so nass wie es nur ging. Er leckte und drang mit seiner Zunge in mich ein. Er schien es zu genießen mich intensiv zu schmecken und zu riechen.

Meine Kostproben hatten ihren Zweck nicht verfehlt. Gierig durchzog seine Zunge meine Spalte. Immer mehr Lustnektar floss zwischen meinen Beinen direkt in seinen Mund. Ich stöhnte laut auf, schloss die Augen und genoss sein Werk in vollen Zügen. Wie möge sich bloß sein Schwanz in mir anfühlen. Ich begann zu zittern. Nein, ich wollte noch nicht kommen, ich musste ihn weiter zappeln lassen. Ich musste mich zusammen reißen. Noch nicht. Oh Gott. Nein. Noch nicht.

Die AbmachungIn mir brodelte ein Vulkan, der endlich ausbrechen wollte. Seine Zunge war das Geilste, was ich bisher erlebt hatte. Viel besser als die meines Mannes. Wo er bloß sein würde? Ob es ihm gefiel, das ich unsere Abmachung einfach so brach und alleine mit dem Kerl davon zog? Es war schließlich seine Idee neuen Schwung in unser Sexleben zu bringen. Und immerhin hatte er mir diese tolle Zunge ausgesucht unter den vielen Tausenden in der Halle.

Mir war alles egal. Ich genoss weiterhin das Spiel zwischen meinen Beinen. Als ich meine Augen wieder zaghaft öffnete, erschrak ich leicht. Der Barkeeper war zurück, stand neben dem Eingang und schaute unserem Treiben sehr interessiert zu. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, fand ich diese voyeuristische Situation doch auch sehr anregend. Meine Trophäe hatte glücklicherweise nichts bemerkt und leckte weiterhin wie ein Irrer. Der Barkeeper führte seinen Zeigefinger zu seinem Mund und schien mir andeuten zu wollen, ich müsse leiser sein, mich beruhigen.

Gleichzeitig drückte er mit seiner anderen Hand seine Hose. Er war also auch geil. Keine Kunst, so toll wie ich aussah. Hatte ich es wieder geschafft gleich 2 Männer heiß auf mich zu machen. Ich zwinkerte ihm zu, winkte ihn zu mir. Er jedoch verweigerte die Annäherung und signalisierte, dass er nochmals weg müsse. Alsbald verschwand er dann auch. Ob er sich auf dem Klo einen wixxte? Ob er mich als Vorlage nehmen würde? Meine Brüste? Mein Arsch? Mein Stöhnen? Mmhhh.

Ohh. Diese Zunge zwischen meinen Beinen. Meine geilen Brüste. Dieser erregte Barkeeper. Ich drehte noch durch. Ich brauchte jetzt einen Schwanz in mir. Sofort! Ich blickte runter zu meiner Trophäe. „Hey, mein Süsser. Du leckst so gut. Aber lass uns jetzt schnell aufs Zimmer, ok?“Traumfrau -> IchIch wollte noch nicht aufhören, ich hatte noch nicht genug von ihr, ich wollte mehr. Viel mehr. Ich blickte zu ihr hinauf. „Ich will noch nicht aufhören“ – „Lass uns aufs Zimmer, da darfst du auch gerne andere Dinge mit mir machen.

“ Dieses Angebot konnte ich dann wiederum doch nicht ausschlagen. Ich verließ die Region zwischen ihren Beinen und setze mich nochmal kurz. Mit dem Mund voller Nektar küsste ich meine Traumfrau voller Leidenschaft. Die zur Theke gewandte Hand meiner Traumfrau legte sie auf meinem Schwanz und wixxte langsam und gefühlvoll. Auf dem WegEs schien, als ob sie auf die Uhr geschaut hätte. Keine Minute nachdem ich saß tauchte der Barkeeper wieder auf. Ich wollte ihre Hand beiseite drücken, als sie fester Zugriff.

Von ihrem Spiel ließ sie sich jedoch nichts anmerken. „Sorry, hat etwas länger gedauert“ schnaufte der Barkeeper. „Möchtet ihr noch etwas? Geht aufs Haus. “ Er blickte sie an, blickte mich an. Ihm fiel die rhythmische Handbewegung unter der Theke sofort auf, sagte aber nichts. „Es wäre toll wenn du uns eine Flasche von dem tollen Wein aufs Zimmer bringen könntest“ fragte ich. „Gerne. Geht die Rechnung von heute Abend ebenfalls aufs Zimmer?“ – „Ja und egal wie viel es ist, rechne 15% für dich mit dazu.

“ – „Oh, vielen Dank mein Herr. “ Ich wandte mich wieder meiner Traumfrau zu. „Wollen wir dann aufs Zimmer?“ – „Gerne“. Ich versuchte weiterhin ihre Hand von meinem Schwanz zu lösen, es gelang mir jedoch nicht. Sie schaute weiterhin mit verträumtem Blick zu mir und lächelte. Was für ein Biest, was für ein geiles schmutziges Biest. Ich liebte es. „Bleiben sie bitte noch einen Augenblick sitzen. In der Lobby befinden sich noch einige Gäste.

Ich rufe ihnen den Fahrstuhl. Welche Zimmernummer bitte?“ bat der Barkeeper mir seine Hilfe an. „101“ – „Alles klar, ich rufe sie, wenn sie kommen können“ Mit einem Augenzwinkern verließ er uns Richtung Aufzug. „Du bist ein richtig geiles Miststück, weißt du das?“ sagte ich. „Ich weiß nun mal genau was dein Schwanz braucht. “ grinste sie zurück und drückte mehr und mehr Lust Gel aus meiner Eichel. „Entschuldigt bitte, der Aufzug ist da.

“ hallte es aus der Lobby. Ich stand auf, meine Traumfrau ebenfalls. Sie nahm ihre Tasche und stellte sich versetzt vor mich, sodass sie weiterhin ihren Griff nicht zu lösen brauchte. Gemeinsam gingen wir zum Fahrstuhl. „Danke“ richtete ich dem Barkeeper aus. „Keine Ursache, viel Spaß noch und eine schöne Nacht. Die Flasche stell ich vor ihre Tür. “ merkte er noch an, drückte die 10 und verließ uns Richtung Bar. Als die Türe schloss kniete sich meine Traumfrau erneut vor mich und lutschte die glänzende Eichel aufs Neue.

Es waren ganze 10 Stockwerke Zeit zu überbrücken. Auf dem FlurSo geil die Fahrt im Aufzug war, leider ging sie schnell wieder zu ende. Kurz bevor der Fahrstuhl mit einem hellen Ton signalisierte die endgültige Halteposition erreicht zu haben stand meine Traumfrau auf und stellte sich wieder vor mich. Sie hatte sich bereits eine ganze Menge meines Vorsekts einverleibt. Es schien ihr sichtlich zu schmecken. Mit vorsichtigem Blick schritt sie hinaus. Blickte nach links und blickte nach rechts.

Die Luft schien rein. Mit beherztem Griff zog sie mich an meiner Latte in den Flur. Mein Zimmer befand sich direkt gegenüber dem Fahrstuhl. Ich gab ihr meine Karte zum Öffnen der Tür. Sie legte sie in die Halterung, stellte ihre Tasche auf den Flur, öffnete die Tür jedoch nicht. „Was hältst du von einem kleinen Fick auf dem Flur?“ hauchte sie über ihre Schulter in meine Richtung. „MMhh. Oh ja. Gerne. Komm her“ Ich packte ihre Brüste von hinten, während sie mit ihrer Hand meinen Schwanz gegen ihren nassen Eingang hielt.

Ich drückte und schob und wollte unbedingt tiefer vordringen. Sie ließ mich jedoch nicht weiter. Ihre Hand verhinderte vehement jeden Zentimeter mehr. „Was ist…?“ keuchte ich vor Wollust „Ich dachte du willst ficken. “ – „Ja, schon. Ich finde es aber gerade viel geiler dich hier zappeln zu lassen. Das erregt mich im Moment viel mehr. Fühlst du meine nasse Votze? Wie heiß sie ist? Will deine Eichel in mich eindringen…? Hmm…?“ – „Jaaa.

Lass mich endlich rein. “ stammelte ich daher. Sie bewegte meine Eichel zwischen ihren Schamlippen immer wieder auf und ab. Mal schneller, mal langsamer. Ich wurde fast wahnsinnig. Aber eindringen ließ sie mich nicht. Irgendwann hatte sie dann auch genug davon, betätigte den Tür Knauf, hob ihre Tasche wieder auf und schritt ins Zimmer. Ich folgte ihr auf dem Fuße und schloss hinter mir die Türe. Im Zimmer“Ich bin mal kurz im Bad“ sagte sie und verschwand.

Ich Richtung Bett. Es war ein kleines aber feines Zimmer. Durch den Flur mit angrenzendem Bad gelangte man direkt zum Bett. Ein Doppelbett. In weiser Voraussicht buchte ich immer ein Doppelbett, man wusste ja nie. Ich ließ mich aufs Bett fallen. Es war ein Boxspringbett. Hoch gelegen und perfekt zum reinfallen. Ich machte die Nachttischlampe an und zog mich aus. Mein Schwanz stand kerzengerade. Jede kleinste Ader war bis kurz vorm Platzen mit Blut gefüllt.

Es vergingen die Minuten. Endlich hörte ich die Tür vom Bad. Meine Traumfrau kam heraus. Das diesige Licht der Lampe verbarg mir ihr neues Outfit zum Teil. Erst als sie direkt vor dem Bett stand erkannte ich ihre neue Wäsche. Sie hatte in ihrer Tasche anscheinend noch mehr als ich vermutete. Sie trug nun komplett in schwarz gehaltene Strapse, Halter-lose Spitzstrümpfe und mit einem Muster verzierte Armstulpen, welche ihr Handgelenk frei ließen. Ihre Brüste ließ sie Gott sei Dank frei stehen.

Sie stellte sich vor mich, legte ihre Hände in die Hüften und fragte „Na, gefalle ich dir so?“ Mir blieb der Atem weg um Antworten zu können. Ich brachte nur ein dünnes „. w. o. w. “ heraus. Danke, genau das wollte ich hören. “ grinste sie. Vorsichtig trat sie ans Bett heran. Das VorspielBreitbeinig blieb sie kurz vor Bettkante stehen. Ihre linke Hand wanderte Richtung Intimbereich, während ihre rechte Hand ihre Brüste knetete.

Sie stöhnte auf als ihre linke Hand zwischen ihren Beinen verschwand und mit reibenden Bewegungen begann sich zu wixxen. Mit geschlossenen Augen genoss sie sich. Diesen Moment. Diese Situation. Ihre pure Weiblichkeit vor meinen Augen zur Schau zu stellen. Mein Schwanz begann bei diesem Schauspiel zu tropfen. Er war voll erigiert und pumpte von Zeit zu Zeit neues Lust Gel hinaus. Meine dicke Eichel glänzte. Ich fing an zu wixxen. Langsam und sanft. „Hey.

Was tust du da?“ keifte sie mir entgegen, als sie ihre Augen wieder öffnete. „Du bist so geil, da muss ich einfach wixxen. “ – „Nein, Hände weg. Sofort!“ Ich tat wie mir befohlen. Sie kam zu mir aufs Bett und setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. „Erst mal massierst du mir die Brüste. “ Das musste sie mir nicht 2-mal sagen. Sofort griff ich nach ihren Titten. Ihre Haut fühlte sich weich und warm an.

Fast ein wenig glitschig. „Hast du sie mit etwas eingerieben?“ – „Spezielles Öl aus China. Sie werden noch eine ganze Weile so geschmeidig und zart bleiben. Nutze die Zeit. “ Und wie ich sie nutzte. Lange hatte ich nicht mehr so geile Brüste in den Händen. Ihre Nippel waren hart und standen erregt ab. Meine Traumfrau blieb derweil nicht untätig. Leicht zurück weichend wixxte sie weiterhin ihre Spalte und rückte über meinen Schwanz. Tropfen für Tropfen ließ sie ihre Soße nieder regnen.

Bereits nach wenigen Minuten war mein Schwanz über und über mit Lustnektar bedeckt. Sie fühlte kurz nach und sagte: „Schnalle dich an. Jetzt geht es los. „Sex ISie richtete sich auf und drückte ihre Schamlippen an meine Eichel. Ich drang langsam und gleichmäßig in sie ein. Eng. Sehr eng war sie. Aber ihr Spiel schien immer noch nicht Beendet zu sein. Kaum war meine Eichel in ihr verschwunden erhob sie sich wieder und ließ mich heraus gleiten.

Dies wiederholte sie mehrere Male. Immer kurz nach erfolgreichem Eindringen entließ sie mich wieder. Lange hielt ich diese Tortur allerdings nicht aus und ergriff die Initiative. Grade war meine Eichel wieder bis zum Rand in ihr verschwunden war griff ich mit meinem Händen ihre Hüfte und stieß mit einem harten Ruck zu, bis zur Schwanzwurzel drang ich ein. Sie, von meiner Aktion mehr als überrascht begann am ganzen Körper zu zittern. Verkrampft richtete sie sich auf und drückte ihr Becken gegen meins.

Mit geschlossenen Augen stöhnte sie laut und lange auf. Sie kam. Zwischen ihren Beinen zuckte es wild. Ich genoss dieses Schauspiel. Fast eine ganze Minute hielt ihr Zustand an bevor sie wimmernd in sich zusammensackte. „Ist alles ok Süsse?“ fragte ich besorgt. Sie atmete schwer und versuchte immer wieder Haltung anzunehmen, was ihr erst nach einiger Zeit mühsam gelang. Sie hob ihren Kopf. Komplett geschafft aber glücklich antwortete sie: „Du kleiner böser Junge. Hast mich total überrascht.

Puhh. Ich muss erst wieder klar kommen. Gib mir eine Minute. “ Zitternd erhob sie sich langsam. Mein Schwanz steckte immer noch tief in ihr. Immer wieder wurde sie durch weitere kleine Orgasmen an den Anfang zurück geworfen. Nach einer nicht geringen Anzahl an Versuchen bat sie flehend um meine Unterstützung. Ich packte sie an ihrer Schulter, legte sie sanft zur Seite und zog meinen immer noch voll erigierten Schwanz aus ihrem zuckenden Loch.

Sie kreischte auf, als ich Eichel ihre Schamlippen verließ. „Danke. Ich war nicht mehr in der Lage dazu. “ stammelte sie daher „Ich bin so oft gekommen. Oh Mann. Puhh. Gib mir eine Minute. “ ich lag neben ihr, ihre pulsierende Votze bewundernd und wixxte meinen Schwanz. Er wollte nun auch endlich gemolken werden. BlasenDa meine Traumfrau auch Minuten später noch völlig perplex auf der Seite lag, beschloss ich mich Richtung Bad zu bewegen.

„Lauf nicht zu weit weg. “ hörte ich sie noch rufen, bevor ich die Tür zum Bad schloss. Ich schaute mich um. Neben einer kleinen Duschkabine, die durch einen Vorhang vom restlichen Raum getrennt war, stand ihre Tasche. Ein Schlösschen sicherte den Inhalt vor ungebetenen Gästen. Ich drehte den Wasserhahn auf und gönnte meinem Gesicht ein wenig Erfrischung. Das tat gut. Durch die Tür hörte ich ein sanftes klopfen gegen die Eingangstür. Das musste der Wein sein.

Lust ihn hinein zu holen hatte ich allerdings keine. „Es wird sich später sicherlich noch eine Gelegenheit ergeben. “ dachte ich mir. Erfrischt und voller Vorfreude auf das nun kommende trat ich aus dem Bad und sah meine Traumfrau wieder aufrecht sitzend. „So mein Lieber, dann gib mir mal deinen Schwanz zu trinken. “ forderte sie mich wieder auf der Bettkante sitzend auf zu ihr zu kommen. Ich kam ihrer Bitte wieder nur allzu gern nach.

Als ich direkt vor ihr stand, mein Schwanz auf ihrer Augenhöhe, riet sie mir: „Du spritzt dieses Mal besser ab. Sonst gibt ’s gleich keinen Nachtisch. “ Direkt darauf begann sie mich zu wixxen. Kräftig und ohne Berührungsängste schob sie meine Vorhaut vor und zurück, schneller als vorher und intensiver als jemals eine Frau zuvor. Ich stöhnte auf. Meine Eier wurden ebenfalls geknetet. „Ich will deine Soße. “ sagte sie mit ihren Augen auf meine Eichel gerichtet.

“ Oh jaaa. gerne“ – „Ich habe nicht mit dir geredet!“ hallte es zurück. Sie unterhielt sich tatsächlich mit meinem Schwanz. Eine interessante Idee. „So, meine liebe Eichel. Ich hoffe du gibst mir jetzt bald deine Sahne. Ich will sie endlich in meinem Mund haben. “ sprach sie und drückte ihre Lippen auf die bereits tropfende Eichel. Bis zur Schwanzwurzel nahm sie ihn in ihren Mund. Mit schnellen Vor-Zurück Bewegungen fickte sie mich. Lange konnte ich dieser Prozedur nicht wieder stehen und wollte es auch gar nicht mehr.

Mein Stöhnen wurde stärker. Meine Eier zogen sich zusammen. Nur noch wenige Sekunden würde ich diesen geilen Mundfick aushalten können. Ich verkrampfte. Ich schloss die Augen. Ich sah nur noch Sterne. Ich zuckte. Ich bebte. Ich genoss das Gefühl des Los Lassens. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und drückte meine Schwanz tief in sie hinein. Ich stöhnte. Ich stieß. Sie wehrte sich nicht. Ich fickte mich mit ihrer Fickfresse. Ich stieß..Ich stöhnte.

Ich stieß. Ich kam. Ich -> TraumfrauSchub um Schub füllte sich mein Mund mit seinem Sperma. Ich genoss das Zucken. Mit jeder weiteren Eruption pumpte er mehr von seiner Sahne in mich. Erst nach vielen dicken, zähflüssigen Schüben ebbte es langsam ab. Ich saugte weiter an seiner Latte, die nun merklich kleiner wurde. Selbst den letzten Tropfen holte ich aus seinen Eiern. Was tat ich nun mit dem vielen Sperma? Sollte ich noch ein kleines Spiel beginnen wie ich es bei meinem Mann des Öfteren machte oder sollte ich es direkt runter schlucken? Ich blickte zu meiner Eroberung auf.

Er schien immer noch nicht ganz wieder bei sich zu sein. Ich zog an seinem Sack. Er reagierte und blickte zu mir. „Hast du noch alles im Mund?“ fragte er. Ich nickte. „Schlucks runter!“ befahl er. Mmhh. Nein, ich hatte dann doch anderes vor. Ich schüttelte den Kopf und lehnte mich aufs Bett zurück. Mit meinen Armen aufgestützt sah ich ihn an. Er wusste nicht was er sagen sollte. Ich hielt direkten Augenkontakt, blickte ihn so schmutzig und geil an wie ich nur konnte und öffnete langsam ich meinen Mund.

Seine Soße lief sofort heraus. Es war eine große Menge. Alles lief über mein Kinn den Hals herunter und bahnte sich seinen Weg langsam über meine Brüste. Immer weiter rannte sein Sperma über meinen Körper. Ich knetete meine vollgesauten Brüste und stöhnte leicht auf. Auf meinem Bauch sammelte sich sein Sperma. Er stand nur da, völlig perplex und konnte nicht fassen, was ich gerade tat. Er griff sofort seinen Schwanz und wixxte wild drauf los.

Steif wurde er aber nicht. Nach einigen Momenten bat ich ihn zu mir aufs Bett. Mit breitem Grinsen im Gesicht tröstete ich ihn. „Mach dir nichts draus. Du erholst dich erst mal und ich geh mich derweil frisch machen. „“Ok, Süsse. “ Ich stand auf und ging ins Bad. Er legte sich derweil hin. Kurze Zeit später hörte ich leises Schnarchen. „Arme Trophäe. Dich kriege ich schon wieder wach. “ dachte ich mir und schloss die Badezimmertür.

KontaktaufnahmeIch blickte in den Spiegel und bewunderte mein Werk. So verboten geil. Das Sperma hatte sich viele Wege über meinen Körper gebahnt. Davon musste ich unbedingt Bilder machen. Zunächst entfernte ich jedoch den kleinen Analdildo, den ich mir vorher noch auf der Toilette neben der Bar eingeführt hatte. Ein weiteres Mal hatte er seine Sache exzellent erfüllt, ohne Geräusche zu machen, ohne erkannt zu werden. Ich öffnete meine Tasche und holte mein Smart Phone raus.

Kurz in Pose gestellt und ein paar Schnappschüsse gemacht. Wow, sah ich toll aus. Wenn ich nicht schon befriedigt gewesen wäre hätte ich sofort wieder das Masturbieren angefangen. Ich sah so verdammt gut aus. Bei einem weiteren Blick auf das Display sah ich, das sich mein Mann gemeldet hatte. 3 verpasste Anrufe und 1 Textnachricht. „Ich hoffe du hast deinen Spaß. So war das nicht abgemacht. Melde dich!“ Ich schickte ihm eines der Bilder und schrieb: „Wie du siehst hatte ich eine erfolgreiche Nacht.

Zu dumm das du nicht dabei bist. *Kuss*“ Ein Chatfenster öffnete sich. „Du dumme Schlampe. So war das nicht geplant! Wo bist du?““Wo ist das Problem? DU hast dir doch mit Sicherheit auch eine dumme Schlampe zum ficken mitgenommen““Das steht nicht zur Debatte. DU solltest das Opfer sein. Ein 3er war abgemacht!““Jetzt ist es eben so wie es ist. Den 3er kriegst du schon noch. Findest du mich nicht schön wie ich auf dem Bild aussehe?““Solang es nicht mein Sperma ist bist du für mich nur eine weitere Schlampe, die es auf mein Geld abgesehen hat.

„“Du weißt genau, dass zwischen uns mehr ist als nur dein Geld. Ich empfinde viel für dich. Sonst hätte ich nicht dieser Sache zugestimmt. ERNEUT!““Du hättest mit ihm aufs Klo kommen sollen, so wie es abgemacht war. Jetzt kann ich dir nicht mehr vertrauen. Wo bist du? Ich hole dich sofort ab. „“Ich weiß nicht wo ich bin. Wir sind in so einem Hotel. Ich schick dir morgen Früh die Adresse. „“Nein, nicht morgen Früh.

JETZT! Ich hole dich sofort ab und den Typen kannst du schon mal nach Hause schicken. Wenn ich den erwische. „“Wirst du ihm auch nichts tun. Ich sitze immer noch am längeren Hebel mein Freund. Ich bin es die gut aussieht, ich bin es mit der du vor deinen Arbeitskollegen jedes Mal angeben kannst, ich bin es die dir den geilsten Sex gibt den du jemals bekommen hast, ich bin es die dir jeden Abend einen bläst ohne zu murren.

Welche Frau macht das schon! Vergiss das nicht!““Und vergiss du nicht wer dir deine Titten bezahlt hat! Vergiss das NIEMALS! Morgen früh schickst du die Adresse! Und vergiss nicht deinen Typen bis dahin in den Wind zu schießen. Und jetzt verabschiede dich wie es sich für eine Schlampe gehört!““Ja, mein Herr. Ich wünsche noch einen schönen Fick. Wenn ich mir die Frage erlauben darf, sieht sie gut aus?““Von ihrem Arsch könntest du dir eine Scheibe von abschneiden.

Sie lässt mich da rein, anders als du. Und ein Gefühl. Mmhh. Eng und heiß sag ich nur. „Das Fenster schloss sich. Ich setze mich auf die Toilette und ordnete meine Gedanken. So böse war er noch nie. Schon häufiger hatten wir dieses Spiel gespielt und schon einmal war ich ausgerissen. Doch damals reagierte er viel lockerer. Dass er mich noch in derselben Nacht abholen wollte war neu. Ich überlegte hin und her. Sollte ich doch schnell meine Sachen packen und abhauen? Musste ich das Risiko tatsächlich eingehen? Dann fiel mir die Flasche Wein ein, die noch vor der Tür stand.

Ich öffnete die Tür zum Flur, meine Trophäe schlief tief und fest. Auf Zehenspitzen schlich ich zur Zimmertür, öffnete sie und holte die Flasche hinein. Eine Karte war an ihr befestigt: „Mit vielen Grüßen aus der Bar wünsche ich einen schönen Abend. “ Netter Barkeeper. Nun musste ich aber schnell wieder ins Bad und das Sperma abduschen bevor mich noch jemand sehen konnte. Nach der überaus erfrischenden Dusche überlegte ich, wie ich diese Nacht doch noch erfolgreich abschließen konnte.

Ich überlegte hin und her. In seiner jetzigen Verfassung kommt meine Trophäe nicht mehr hoch. Ich stöberte in meiner Tasche herum. Und fand sie. Die Nacht war gerettet. Traumfrau -> IchDie ÜberraschungIch schlief tief und fest. Der Abend forderte seinen Tribut. Meine Träume waren geil. Bestimmt hatte ich im Bett liegend eine Mords Latte. Überall sah ich nur Brüste, Ärsche und Votzen die gefickt werden wollten. Mein Schwanz fühlte sich stark und kraftvoll. Ich stieß alles was sich bewegte, spritzte jedes Mal immens viel Sperma ab und machte weiter.

Geiler hätte dieser Traum nicht sein können. Geiler hätte diese Nacht doch nicht sein können. Doch plötzlich kam mir irgendetwas komisch vor. Mein Schwanz fühlte sich plötzlich merkwürdig warm an. Glitschig und nass. Geile Gefühle drangen zu mir durch. Anders als im Traum. Ich erwachte langsam, öffnete die Augen und sah, das sich meine Traumfrau an meinem Schwanz bediente. Sie blies ihn. Mit viel Gefühl und Leidenschaft. Richtig Steif wurde er aber nicht. Ich stöhnte auf.

„Du kriegst auch nie genug was?“ Sie blickte auf: „Ah, du bist wach. Sehr gut. “ Mit einer gekonnten Drehung ließ sie von mir ab und neigte sich der Kommode zu. Auf ihr stand eine offene Flasche Wein mit 2 Gläsern. Sie waren jeweils bis zur Hälfte gefüllt. Meine Traumfrau nahm sich beide Gläser, reichte mir eins und legte sich zu mir. Sie prostete mir zu: „Auf dich mein Süßer. “ Wir küssten uns, unsere Zungen berührten sich kurz.

Dann tranken wir. Sie nahm nur einen kleinen Schluck, während ich das halbe Glas auf einmal runter kippte. „Da ist aber noch was drin. “ kommentierte sie mein Verlangen nach etwas flüssigem. Ich setzte erneut an, trank einen weiteren Schluck und wollte den Rest beiseite stellen. Ihre Hand hielt das Glas jedoch weiter hoch, was mich zum Austrinken nötigte. „Braver Schwanz. So gefällt mir das. “ – „Was sollte das denn?“ – „Schau an dir runter.

Dein Schwanz ist so nicht mehr zu gebrauchen. Da dachte ich mir, ich helfe etwas nach. “ grinste sie und setzte sich auf meinen Schoß. Die ganze Zeit über war sie schon nackt. „Du hast soeben eine halbe blaue Pille getrunken, wenn du weißt was das bedeutet, mein Süßer. In 15 Minuten wirst du Fit sein und ich werde dafür sorgen, dass du an dieser Pille deine helle Freude hast. Aber zuerst muss ich dich wieder geil machen.

“ sagte sie und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht. Das war jetzt alles etwas viel. Doch überrollt von ihren Brüsten nahm ich ihre Leidenschaft an, drückte sie kräftig und packte sie anschließend am Arsch. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen, berührten uns überall. Es war himmlisch. Mein Schwanz ließ das alles jedoch kalt. Ungeduldig begann ich zu wixxen, sie hielt mich aber schnell wieder davon ab und drückte meine Hände hinter meinen Kopf.

„Glaub mir, mein Süßer. “ flüsterte sie mir ins Ohr „Er wird noch wachsen. Glaub mir. “ Mit diesen Worten drehte sie sich auf mir, drückte mir ihre Votze ins Gesicht und nahm meine Eichel in ihren nassen Mund. Ich stöhnte und begann mit einem intensiven Zungenspiel. Die Minuten vergingen. Ihre Votze wurde nasser und mein Schwanz tatsächlich größer. Von Minute zu Minute wuchs er in ihrem Mund heran, bis er schließlich seine volle Stärke erreichte.

„Siehst du mein Süßer. Las mir nur etwas Zeit, dann regelt sich alles von alleine. “ Sie kam wieder zu mir, führte meine Latte an ihren Eingang und presste ihre Hüfte gegen meine. Dieses Mal schien sie bereit zu sein. Ein lauter Seufzer entfuhr uns als unsere Becken sich berührten. Der Ritt begann. Wir fickten in allen erdenklichen Stellungen. Ihre Votze wurde von Minute zu Minute heißer und nasser. Ich vögelte wie ein Besessener.

Missionar, Reiter, Doggy, Löffelchen. Alle Stellungen die uns einfielen wurden durch genommen. Wie nach einem Marathon fiel sie nach einem schier endlosen Fick aufs Bett. „Puhh. Du schaffst mich heute doch noch. “ keuchte sie und bat um eine kurze Pause. Ich konnte allerdings nicht aufhören. Nicht in dieser Nacht, nicht nach dieser Pille, nicht mit so einer Traumfrau. Ich drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch zu mir. Total von Sinnen leckte ich durch ihre Spalte.

Ihre Arschbacken weit gespreizt leckte ich von oben nach unten. Durch Zufall auch ihre Rosette. Dies ließ sie am ganzen Körper zusammen zucken. „Gefällt dir das meine Traumfrau?“ fragte ich. Sie zögerte. Nicht sicher ob es ihr gefiel leckte ich weiter an ihrer Hintertür. Mit der Zeit schien es ihr zu gefallen. Eine Hand begann ihren Kitzler zu massieren. Für mich das Signal sie weiter durch zu vögeln. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Votze an und stieß zu.

Meine Hände blieben bei ihrer Rosette. Ich ließ meine Zeigefinger in ihren Arsch gleiten und wartete ihre Reaktion ab. Sie wurde total wild und stöhnte heftig. „Will dein geiler Arsch auch durch gefickt werden?“ hörte ich mich reden und wunderte mich zugleich über mich selbst. „Liebster. Belass es bitte bei deinen Fingern. Ok. “ Was? Sie war am Stöhnen wie eine Nymphomanin die gerade jedes Loch gefüllt bekam und wollte keinen Schwanz in ihren Arsch? Wo ihr meine Finger doch so gut gefielen.

Mmhh. Na gut. Ihre Votze war auch geil. Und so vögelte ich sie noch eine weitere lange Zeit. Sie war eine absolut begehrenswerte Frau. Schön, Offen und Erfahren wie keine andere zuvor. Wann wir aufhörten. Keine Ahnung. Irgendwann verlor ich die Besinnung. Filmriss. Ende. Der Morgen danachIch erwachte irgendwann am späten Morgen. Ich blickte mich um, doch das Bett war leer. Keine Spur von meiner Traumfrau. Ich blickte an mir runter. Mein Schwanz war rot.

Er schmerzte bei jeder Berührung. Was für eine geile Nacht, dachte ich bei mir. Jedoch holte mich die Trauer über den Verlust meiner Traumfrau schnell ein. Ohne ein Wort zu sagen war sie gegangen. Das Zimmer. Nichts wies auf sie hin, keine Spur von ihr. Ich suchte meine Hose und zog mich an. Dabei fiel mir doch noch ein Zettel neben der leeren Weinflasche auf. Ein paar letzte Zeilen von ihr:“Hallo mein Süßer Unbekannter.

Wenn du das liest bin ich bereits weg und werde dich nie mehr wieder sehen. Die Nacht mit dir werde ich so schnell nicht vergessen. Du warst den ganzen Abend über ehrlich. Nun kann ich auch Ehrlich sein. Ich bin verheiratet. Es war alles nur ein Spiel, das anders ablief als geplant. Ich sollte mit dir im Konzertsaal auf die Toilette gehen, um dort von dir und meinem Mann gefickt zu werden. Er steht auf diese Abenteuer.

Ein Fremder fickt mich durch während ich ihm einen blase. So machen wir das öfter. Auf diese Wiese zahle ich ihm meine Brüste zurück. Du aber warst von Beginn an aufrichtig und höflich. Ich wollte einfach nicht, dass es so wird wie immer. Nicht mir dir. Ich hatte so sehr gewünscht, dass unser Abend anders wird. Und Du hast mir diesen Wunsch erfüllt. Wie auf Händen getragen hast du mich. Ich fühlte mich wie eine Lady.

Begehrt und wertvoll. Dafür danke ich dir. Deine Traumfrau“Geknickt hielt ich diese Zeilen minutenlang in meinen Händen. Tränen tropften auf das Blatt. So war da also. Ein Spielball, ein dummer Jemand für einen Abend, einer der sie fein ausführt und sie wie ein Mensch erster Klasse behandelt. Was muss sie bloß für einen Mann haben. Bei dem Gedanken wurde mir fast übel. So eine Traumfrau bei so einem Mistkerl. Die Wut überwog meine Trauer.

Ich zog mich fertig an, nahm alle Habseligkeiten und machte mich auf den Weg zum Aufzug und in die Lobby. Während der Aufzug nach unten fuhr musste ich unweigerlich an ihren Blowjob denken, den sie mir noch vor wenigen Stunden genau hier gab. Das alles war nun vorbei. In der Lobby angekommen ging ich zum Check Out. Der Barkeeper von gestern Abend stand hinterm Tresen und grinste mich an. „Guten Morgen mein Herr. Hier ihre Rechnung.

“ ich nahm sie mit gesenktem Kopf entgegen „. Und hier noch ein Zettel ihrer Frau. “ Er reichte mir ein kleines gefaltetes Blatt. Ich sah ihn verdutzt an. „Ihre Frau verließ uns vor ein paar Stunden. Sie bat mich Ihnen diesen Zettel auszuhändigen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. “ – „Danke. “ blickte ich ihn immer noch verwundert an und öffnete den Zettel. Auf ihm standen eine Mobilnummer und der Satz:“Unsere Liebe ist Stärker.

Schreib mir bitte“ Und ein Lächeln drang auf mein Gesicht. Ich bezahlte und ging durch die Eingangstür nach draußen. Sah mich um. Die Sonne schien mir ins Gesicht. Es war ein herrlicher Tag. Ende….

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