Meine tabulose Verwandlung

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Tobi und ich kannten uns schon seit der Schulzeit. Seine Lebensgefährtin Julia kannte ich auch schon länger. Sie ist die Schwester einer meiner früheren Gespielinnen. Julia war früher eine sehr schüchterne, junge Frau. Sie konnte es nie so recht verstehen, wie ihre Schwester sich den Kerlen hingab. Frivol, ausschweifend und regelrecht tabulos. Wenn Julia mal Sex mit einem Freund hatte, dann am liebsten in einem abgedunkelten Raum. Von hinten oder in der Reiterposition Sex haben, war da schon etwas Extravagantes.

Sich mit mehr als einem Mann abgeben, zu mehreren gleichzeitig Sex haben, in einem Swingerclub sich beim Sex zusehen lassen, oder es im Freien tun wäre ihr nie in den Sinn gekommen. Und heute? Mit der Zeit tat sie plötzlich Dinge, wobei selbst ihre Schwester den Kopf schüttelt. Und diese verwandelte Julia lernte Tobi kennen. Der profitierte natürlich davon und ist seither überwältigt von ihr. Er fragte allerdings bisher nie, woher sie diese Ader hatte.

Er genoss es einfach. Das aber kam irgendwann bei gemütlichem Beisammensein nach etwas zu viel Alkohol für Jule zur Sprache. Und Tobi konnte es beinahe nicht glauben. Jule wollte gerade eine zweite Flasche Sekt für sich aufmachen. Da sich der Korken aber wehrte raus zu kommen, bot ich ihr meine Hilfe an. „Nee, nee, lass mal. Als du mir das letzte Mal geholfen hast, kam auch nix Gutes bei raus. “ Tobi guckte etwas verwirrt.

„Wobei geholfen?“ „Ach Schatz, das willst du gar nicht wissen. “ Das war aber schon zu viel gesagt, und Tobi war neugierig. Jule schaute mich an. “Wollen wir´s tatsächlich erzählen?“ Mir war es egal. Ich dachte mir schon was gleich auf den Tisch kam. Und da Tobi und ich ja eine gemeinsame Vergangenheit hatten und auch schon einige sexuelle Dinge miteinander teilten, hatte ich keine Skrupel wegen Jules Geständnis. Und Jule fing an aus dem Nähkästchen zu plaudern.

„Weißt du, Tobi, ich war nicht immer so drauf wie heute. Es gab eine Zeit, da war das, was wir beide heute so erleben absolut nicht möglich für mich. Ich war die typische, kleine, dicke, graue Maus. Ohne jeden Mut und ohne Selbstwertgefühl. Mich in der Umkleidekabine mit all den anderen Mädchen zum Schwimmunterricht umziehen, mich nackig machen, das war eine Herausforderung. Später mich was mit Jungs trauen schon eine Tragödie. Die sagten zwar immer, dass ihnen meine dicken Möpse gefielen, dass ich einen geilen Arsch hätte und sie mein Bauch- und Hüftspeck nicht störten.

Und trotzdem fand ich mich gegenüber den schlanken Mädels immer unförmig und alles andere als begehrenswert. Und als Marion dann auch noch anfing, für meine Begriffe völlig übertriebene Sexpraktiken anzuwenden, war sie für mich eher dreckig und verdorben. Aber trotzdem war ich neugierig und unterhielt mich oft mit ihr darüber. Dabei bot sie mir immer wieder an, ich soll doch mal mitgehen. Mal aus meinem Schatten treten und etwas wagen. Aber mir fehlte immer der Mut.

Tja, und dann kam da dieser eine Tag. Ich kam unverhofft früher von der Arbeit heim, und Marion war gerade heftig mit einem Typ zugange. Mit ihm hier. Sie haben mich erst nicht bemerkt. Und ich stand da und spionierte durch den Türspalt. Was die beiden da miteinander trieben hatte ich vorher nie gesehen. Und doch erwischte ich mich selbst dabei, wie ich mir an den Schritt griff und es mir etwas anders wurde.

Ich fummelte mich selbst ab und schaute den beiden weiter zu. Naja, es war für mich so aufregend, dass ich das Keuchen begann. Und da bemerkten sie mich. “„Und jetzt lasst mich raten. Sie haben dich mit einbezogen. Richtig?“ Da erzählte ich etwas weiter. „Nee, nicht so ganz. Mir wäre es egal gewesen. Du kennst mich ja. Marion ist aber raus zu Jule gegangen und wollte mit ihr reden. Dass sie sich keine Gedanken machen müsse, dass ihr spionieren durchaus ok war, und dass wir gerne zusammen drüber reden konnten.

Und Julia kam tatsächlich mit ins Zimmer. Als dann ein Wort das andere gab, versuchte Marion ihre Schwester langsam zu überreden. Ich näherte mich Jule auch immer mehr an. Und plötzlich nahm sie sich allen Mut und es wurde eine völlig neue Erfahrung für sie. “ „Ja. Was aber noch viel schlimmer war, dass ich mich von meiner Schwester dabei betatschen ließ. Im Nachhinein war DAS für mich aber gar nicht so schlimm, wie das, dass ich mit IHREM Kerl gepennt hatte.

Aber trotzdem war ich danach irgendwie wie ausgewechselt. Und ich fragte nach all dem meine Schwester, ob ihr beide da was Festes miteinander hattet. Und sie meinte, dass ihr nur Freunde fürs Gelegentliche wart, und wenn ich mehr von dir wollte, würde sie mir deine Telefonnummer geben. Und ich überlegte. “„Ums abzukürzen. Sie kontaktierte mich tatsächlich. Und bei einem Gespräch gestand sie mir, dass sie zu gerne etwas mehr wie ihre Schwester sein wollte.

Sie wollte mehr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl bekommen. Neues erfahren und komplett aus sich herausgehen können. “ Tobi hörte ganz gespannt zu und wollte wissen wie es weiterging. „Ok Schatz. Aber du musst mir erst versprechen, dass das jetzt nichts zwischen eure Freundschaft bringt. “ „Blödsinn. Er und ich haben so einiges auf dem Kerbholz. Los, erzähl weiter. “ Und Jule erzählte. „Also. Wir hatten uns bei mir verabredet. Es sollte sowas wie ein Schnupperkurs werden.

Ich suchte extra einen Tag aus, an dem Marion auch sicher den ganzen Tag weg war. Und da war dieser eine Samstag, an dem sie mit ihrer Bumskommune einen Tagesausflug machte. Ich hatte also sturmfreie Bude. Er kam so um 10 glaube ich. Ich war noch unheimlich ängstlich und wusste ja nicht was auf mich zukam. Er hatte mir vorher nur gesagt, dass es schon etwas mehr werden würde als nur Blümchensex. Aber du wolltest es langsam angehen.

Tja, hätte ich mal lieber nicht die Tür aufgemacht. Du warst kaum zur Tür rein und hast deine Tasche hingeschmissen, da überfielst du mich mit einer Knutschorgie und hast heftig an mir rumgefummelt. Und bevor ich überhaupt registrieren konnte was da abging, stand ich auch schon nackt da. Dann hat er mich um mich drehen lassen und bestaunte mich. Und was hast du noch gleich gesagt? Aus dir mach ich eine richtige Fotze. Wars nicht so? Wie auch immer.

Ich hätte ihn jetzt rauswerfen müssen. Und doch trat mir mein eigenes ich ans Schienbein. Wie würde ich denn dann dastehen? Also fügte ich mich. Und dann ging meine Lehrstunde los. Besser gesagt, mein Lehrtag. “ „Wir gingen in mein Zimmer. Erst sollte ich mich im Spiegel ansehen. Und er sagte, dass ich dort geballte 1,65 mit sexy Speck auf den Hüften, zwei genial dicken Hängetitten und einem extrem geilen Arsch sehen würde. Dann sollte ich meinen Schrank aufmachen und zeigen was drin war.

Da meinte er, das was ich da sah, hätte ich für den Tag zum letzten Mal gesehen. Für mich waren den ganzen Tag Klamotten tabu. Auch Decken umschlingen gabs nicht. Und ich durfte mich nicht waschen oder duschen. Das waren die Grundregeln. Zuzüglich dem, was er mit mir in Sachen Sex treiben wollte. Ich hab´s echt mit der Angst bekommen. Und doch war da eine gewisse Portion Neugier. Denn bei allem was du mir so angedroht hattest, hast du es mit einer Ruhe und so vertrauensvoll getan, da hatte ich keine andere Wahl als zu spuren.

Tja, und dann gings im Wohnzimmer richtig los. Als erstes musste ich ihm einen blasen. Danach leckte er mir die Möse und fingerte mich. Und dann nahm er mich schon etwas heftiger als die Kerle, die ich vorher hatte. Aber alles ertragbar und sogar geil. Ich kam wundervoll dabei. Als du dann kamst hast du mir alles auf die Titten gespritzt. Bisher war ich daran gewöhnt, dass man hinterher etwas miteinander kuschelte. Doch was tut er? Ich sollte jetzt die Fenster putzen.

Nackt! Ich dachte, er wollte mich verarschen. Aber das wollte er nicht. Und immer seine kumpelhafte Art. Ich sollte mit den kleinen Fenstern anfangen, damit ich mich daran gewöhnte. Die Großen, wo mich dann jeder komplett hätte sehen können, durfte ich mir bis zum Schluss aufheben. Hey, das hatte mich sowas von Überwindung gekostet. Und schon beim ersten Fenster wollte ich gleich hinwerfen, weil unten eine Nachbarin über die Straße ging. Wenn die jetzt hochgeschaut hätte.

Aber es kam noch härter. “„Ich fühlte mich immer noch total unwohl. Aber um gut dazustehen machte ich weiter und weiter. Ich hatte die Hälfte der Fenster fertig. Wohlgemerkt innen wie außen. Ich war gerade dabei das kleine Wohnzimmerfenster außen zu putzen, da standst du plötzlich hinter mir und gingst mir an die Titten. Unten lief gerade wieder jemand vorbei und du hast so lange gepfiffen, bis er hochsah. Der Typ winkte uns und fragte, ob er helfen könnte.

Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Doch als das rum war und der Kerl weiterging, stellte ich fest, dass es gar nicht so schlimm war. Vielleicht wenn der Typ anders reagiert hätte. Empört oder so. Aber der winkte nur. Doch jetzt kam die größte Heerausforderung. Jedenfalls für den Moment. Das große Fenster und die Balkontür. Da das Balkongeländer nur aus Stäben bestand, konnte man mich nun komplett sehen. Nur den Oberkörper und meine Titten zeigen war noch einigermaßen ertragbar.

Aber jetzt musste ich alles zeigen. Und ich nahm all meinen Mut zusammen. Mit Angstschweißausbrüchen brachte ich die Innenseite fertig. Nun musste ich raus. Und kaum hatte ich die Tür aufgemacht, da standst du schon wieder hinter mir und grabscht mir volles Rohr an Möse und Titten, und wichst mich regelrecht. Scham, Peinlichkeit und pure Angst durchzogen mich. Und du? Du gibst mir einfach nur ein Küsschen auf die Wange und einen Klaps auf den Arsch.

Tja, Tobi. Dein Freund hat mich komplett ausgestellt. Keine Ahnung wer mich eventuell gesehen hatte. Da habe ich nur noch das Fenster von außen geputzt und war froh endlich fertig zu sein, aber auch schon gespannt, was als nächstes kommen sollte. “„Oh, da läuft schon mein Kopfkino. Und so wie ich dich kenne, hattest du bestimmt noch so einiges auf Lager für meine Jule. “ Ja, das hatte ich. Aber ich ließ Julia weiter erzählen.

Sie war gerade so schön im Alkwortschwall. „Ja nun. Ich war also mit den Fenstern fertig. Jetzt schüttete ich das Wasser ins Klo und spülte den Eimer in der Wanne aus. Wie immer. Nur dass diesmal einer zu viel im Raum war. Und während ich mich so bückte, griff er mir schon wieder zwischen die Beine. Ich weiß echt nicht wie er das jedesmal wieder geschafft hatte, aber ich war im Nullkommanichts patschnass da unten.

Und um mich irgendwie aufzurichten hatte ich gar keine Chance. Ich konnte mich nur in der Wanne abstützen, während er mir von hinten seinen Schwanz in die Fotze drückte und mich erneut durchfickte. Ok, bei dieser Nummer kam es mir nicht. Mir war es einfach zu unbequem. Aber er hatte seinen Spaß und ballerte mir seine Ladung auf den Arsch. Und gleich drauf nochmals seine Ermahnung, dass waschen tabu war. Ich konnte mir immer noch nicht denken warum.

Aber es hatte bestimmt einen Grund. “„Als ich aus dem Bad kam hast du mich gefragt, ob wir was essen wollen. Ich ging in die Küche und sah nach was da war. Ich weiß gar nicht mehr was ich dir vorschlug. Denn du kamst nach, drücktest mich an die Arbeitsplatte und hieltest mir eine Salatgurke vors Gesicht. Dass ich die nicht zerschnippeln sollte war mir in dem Moment schon klar. Und du hast sie über meinen Körper wandern lassen, von hinten durch meine Schenkel geschoben und an meiner Möse gerieben, bis ich wieder scharf war.

Doch das allein reichte dir ja noch nicht. Ich musste auf die Platte hoch und die Schenkel schön breit machen. Dann hast du mich erst anständig geleckt, gefingert und mir dann die Gurke zu spüren gegeben. Scheiße war das eine Nummer. Sowas Dickes hatte ich bisher nicht in mir. Ich dachte ich zerspringe. Und du greifst mir dabei die Titten ab oder leckst weiter meine Möse. Ich glaube, so laut kam ich bis dahin noch nie.

Aber was schreien beim Sex heißt, hast du mich ja später auch spüren lassen. “ „Und dir kam nicht in den Sinn das ganze abzubrechen?“ „Wie gesagt. Dein Freund kann eine Art an sich haben, die macht bei allen Bedenken und allen Ängsten eher neugierig. “„Aber weißt du eigentlich, was mich im Nachhinein bis heute ärgert? Während ich den ganzen Tag splitterfasernackt rumlief, hattest du bis zu einem gewissen Punkt deine Klamotten an. Mehr wie deine Hose etwas runtergelassen und deinen Schwanz ausgepackt, wenn du mich gefickt hast, hattest du nicht.

“ „Wie auch immer. Danach hab ich uns einfach Ravioli aus der Dose warm gemacht. Währenddessen hat er mich immer wieder betatscht und an mir rumgespielt. Ich kam gar nicht dazu irgendwie abzuschalten. Und dabei immer die Ungewissheit, was gleich passieren könnte. Und vor lauter Aufregung kleckerte ich beim essen auch noch fein säuberlich zwischen meine Titten. Da klingelte es an der Tür. Was war ich erschrocken. Und erst recht, als ich an die Gegensprechanlage bin und gefragt hatte, wer da war.

Fuck, dachte ich dann. DHL. Dass ich ein Päckchen bekam hatte ich völlig vergessen. Und jetzt? Ich wollte gerade ins Wohnzimmer und mir wenigstens eine Decke überwerfen. Aber du hast mich festgehalten und hast mich erinnert. Keine Klamotten, keine Decken oder sonst was. Ganz tolle Nummer. Ich konnte dem doch nicht nackt die Tür öffnen. Tja, konnte ich doch. Musste ich. Und du glaubst nicht, wie der Kerl geguckt hatte. Ich frage mich bis heute, wer von uns beiden sich mehr geschämt hatte.

Ich mich, weil ich nackt war, oder er, weil er das sehen musste. “ „Also ich kann nur sagen, dass er dich, obwohl er sich sehr zurückgehalten hatte, genau von oben bis unten betrachtet hatte. “ „Ja, wahrscheinlich, weil er so eine fette Kuh wie mich noch nie nackt gesehen hatte. “ „Blödsinn Schatz. Ich glaube eher, dass er einen Steifen bekommen hat. “ „Hahaha, ja, und sich deswegen schnell aus dem Staub gemacht hatte.

“ „Ja, ja, macht nur Witze. Mir war das in dem Moment oberpeinlich. “„Ich hätte ja jetzt eigentlich total böse mit dir sein müssen. Aber nein, du und deine Kunst die Leute zu beeinflussen. Ich hab das Paket abgestellt und du bist wieder von hinten an mich ran. Aber frag nicht wie, Tobi. Er drückte mich runter, sodass ich mich nicht aufrichten konnte und griff mir an den Arsch. Und dann steckte er mir einen Finger rein.

Ich dachte, ich platze. Ich habe das schon immer gehasst. Wenn mir Mama früher Fieber gemessen hatte, tat sie das auch immer da hinten drin. Ich hätte sie jedesmal dafür umbringen können. Und jetzt schob er mir einfach einen nassen Finger rein. “ „Aber trotzdem hast du dich nicht weiter gewehrt. Du wolltest wohl doch erfahren, wie weit du gehen kannst. “ „Vielleicht. Keine Ahnung. Ich ließ es einfach zu. Sogar deinen zweiten Finger ertrug ich nach kurzer Zeit.

“ „Und dann? Hat er dich in den Arsch gefickt?“ „Nein. Etwas später kam das erst. Jetzt musste ich ihm erst mal wieder einen blasen. Und das mit seinen Fingern in meinem Arsch. Und als er wieder kam, spritzte er mir alles ins Gesicht und in die Haare. Ja, wie war das? Nicht waschen. Jaja. Mir klebten noch die vertrockneten Reste auf Titten und Arsch. Dazu mein Geklecker vom Essen. Und jetzt die Ladung in der Fresse.

Ganz toll. “„Aber das alles war ihm noch nicht genug. Ich gab mich seinen Befehlen einfach nur noch hin. Aber nicht, weil ich resignierte, sondern weil ich so langsam richtig Spaß daran hatte. Ok, der Postbote war eine Herausforderung, und den Typen am Fenster hatte ich auch überstanden. Aber ansonsten lief ja alles in der Wohnung ab. Und dann kam etwas auf mich zu, mit dem ich schon länger liebäugelte. Du hast plötzlich deine Tasche geschnappt und sie aufs Sofa geworfen.

Ich dachte schon als du kamst, was du mit der Badetasche wolltest. Und dann hast dus mir gezeigt. Eine Ansammlung von Dildos. Und dann hast du mir das Gleitmittel hingestellt und lapidar gesagt, dass ich sie mal ausprobieren sollte. Ich fragte, welche. Und du meintest nur, alle. Ok, ich war äußerst interessiert. Und dass er mir jetzt dabei zusah war mir völlig egal geworden. Im Gegenteil, ich hab ihn sogar gefragt, ob er mir hier und da helfen wollte.

Hat er dann auch, der Mistkerl. Ich fing mit einem eher gewöhnlichen Teil an. Ok, er war schon eine gewisse Nummer. Mit seiner Größe konnte keiner von euch mithalten. Aber gut eingeschmiert und heiß drauf mit dem Ding zu spielen, flutschte er einwandfrei rein. Du hast mich in aller Ruhe spielen lassen, bis ich sogar einen Orgasmus bekam. Aber Schluss war deswegen nicht. Du hast mir noch einen gegeben, der sogar noch etwas dicker und länger war.

Auch mit ihm hatte ich noch Spaß. Aber dann kramtest du die härteren Kaliber aus. So ein fetter, schwarzer Knüppel. Den hast du auf die Tischecke gestellt. Und den sollte ich mir in der Hocke einverleiben. Der stand mit seinem Saugnapf auf der Tischplatte so fest, dass es noch einigermaßen einfach war ihn einzuführen. Aber hey, den hab ich schon so richtig gespürt. Ich will nicht sagen, dass er weh tat. Aber er war schon eine kleine Überwindung.

“„Doch selbst dieses Trumm brachte mir Erregung, zumal du mir dabei noch kräftig die Titten geknetet hattest. Und deine Befehle mich schneller zu bewegen oder ihn noch tiefer in mich zu schieben, haben mich auch zusätzlich angeheizt. Aber dann hast du was getan, was mich aus der Fassung brachte. Wieder wurde mir am Arschloch rumgespielt. Und ich spürte, wie du mich eingeschmiert hattest. Dann fühlte ich deine Finger im Arsch. Immer noch auf dem Riesenlümmel reitend.

Aber dann durchfuhr es mich wie ein Blitzschlag. Das waren keine Finger mehr. Etwas dickeres bohrte sich durch meine Rosette. Ich sprang vor Schreck hoch und von dem Dildo runter. Im selben Augenblick spürte ich, wie mein Arschloch etwas umschließt und da was in mir steckte. Etwas sehr unangenehmes. “ „Ja, sie schrie, nimm das raus. Nimm das raus bitte. Aber ich ermahnte sie mit einem Arschklatscher nur ein weiteres Mal. Sie hatte zu tun was ich wollte.

Jetzt liefen zwar ein paar Tränchen, aber sie machte brav weiter. “ „Ja, sicher. In dem Moment dachte ich nur, dass dieser Albtraum hoffentlich bald rum war. Aber du wusstest ja noch einen drauf zu setzen. Nicht nur, dass ich mit diesem Ding im Arsch den Dildo weiter reiten musste. Nö, nach gewisser Zeit holte er noch so ein Teil raus. Und diesmal wurde mir beinahe so richtig mulmig. “„Denn, als würde ich mich nicht schon erniedrigt genug fühlen, war dieser Prügel einem Pferdepimmel nachempfunden.

Der würde doch nie im Leben in mich reinpassen, hab ich gesagt. Aus dem Schweiß vom auf und ab wurde jetzt wieder Angstschweiß. Du aber hast mich erneut dazu gebracht etwas Unmögliches zu tun. Und damit es mir nicht zu schwer fiel, hast du mir den Pömpel aus dem Arsch gezogen. So ein möhrenähnliches Teil war das. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass da immer noch was drinsteckte. Er schmierte mir aber nochmals meine ausgeleierte Fotze ein und zwang mich auf den Pferdedildo.

Scheiße. Hab ich gezittert. Und erst nachdem ich zwei oder dreimal von dem Ding abrutschte, flutschte dieses abartige Ding doch in mich rein. Boah ey, ich kann dir sagen. Das Teil hatte in der Mitte so eine Verdickung. Bis dahin musste ich mir den Dildo reinstopfen. Erst da hat er Ruhe gegeben und gemeint, dass ich jetzt anständig mit ihm spielen sollte. “ „Und sie hat das echt geil gemacht. Einfach herrlich, wie ihre Titten dabei schaukelten.

Und wie wieder die Post abging, als ich dir die Fotze befummelt und den Kitzler gerieben hatte. “ Tobi hatte schon längst einen Steifen in der Hose vom Zuhören. „Was soll ich noch sagen? Du hast mich mit deiner Fummelei trotz diesem Apparats in der Fotze erneut zum abgehen gebracht. Ich begreifs echt bis heute nicht. “ „Ach, weißt du, ich hätte dich auch fisten können. Aber so konnte ich deine Prachttitten anständig hüpfen sehen.

“„Tja, und dann war es fast unbemerkt schon 3 Uhr geworden. Ich sagte, dass ich jetzt einen Kaffee vertragen könnte. Du wolltest auch einen. Also bin ich erst aufs Klo, das durfte ich zwischendurch wenigstens, und dann in die Küche gegangen. Und da fiel mir auf, dass es inzwischen angefangen hatte zu regnen. Klar, ich hatte ja auch Fenster geputzt. Du hast das natürlich auch bemerkt und eine völlig irre Idee verwirklicht. “ „Oh ja, stimmt.

Die Nummer mit dem Mülleimer. Ja, die war geil. “ „Von wegen geil. Ich könnte dir heute noch mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen. “ „Wieso? Los, erzähl!“ „Na, was denkst du? Ihm war danach, dass ich jetzt den Müll runterbringen sollte. Nackt! Drei Stockwerke runter, aus dem Haus und die 20 Meter zu den Mülltonnen. Das wollte ich jetzt wirklich nicht mehr tun. Und er nahm mich in den Arm, koste mich liebevoll und gab mir die Wahl zwischen dem Müll runterbringen, oder der Entjungferung meines Arschs.

Ich hatte schon von dem Pömpel die Schnauze voll. Da griff ich wutentbrannt den Müllsack und ging runter. Wie gesagt, drei Etagen, splitternackt durch den strömenden Regen und wieder zurück. Ich dachte dabei, wenigstens wäscht das die Wichse von mir runter. Und als ob er es so gewollt hatte, kam mir unser Nachbar aus dem zweiten Stock entgegen. Er fragte, ob was passiert wäre und warum ich nichts anhatte. Ich sagte ihm, dass er das nie glauben würde und wollte nur noch hoch in meine Bude.

Er ließ sich aber nicht davon abbringen mich hoch zu begleiten. “„Oben angekommen war die Tür zu. Ich klopfte und klingelte. Und du machtest die Tür auf. Jetzt auf einmal warst du auch nackt. Und du hattest echt die Dreistigkeit besessen zu fragen, ob ich mir Verstärkung mitgebracht hätte. Und ich stand völlig fassungslos da. Nackt, pitschnass, du nackt und der Typ allein vom Gedanken schon geil. Dann hast du ihn tatsächlich noch mit rein gebeten.

Und völlig dreist standest du jetzt hinter mir und hast mich überall befummelt und mich dem Kerl angeboten. Wie oft hatte der mich schon angebaggert, und ich hab ihn immer wieder abblitzen lassen. Und jetzt sagtest du ihm, er soll sich freimachen und sich mit uns vergnügen. Als der Typ sich tatsächlich auszog und du mich schon wieder um den Verstand gefummelt hattest, war mir alles nur noch scheißegal. Ich fühlte mich jetzt sowieso als Nutte und dreckige Schlampe.

Was sollte da noch Schlimmeres kommen, als von einem Fremden gefickt zu werden?“„Ihr habt wirklich einen Dreier abgezogen?“ „Oh ja, das haben wir. Mit allem Pipapo. “ „Ja, du süßer Dreckskerl. Vor allem Po. Nicht nur, dass ich beiden die Schwänze blasen musste. Auch nicht, dass mich einer gestoßen hatte und ich den anderen weiterlutschte. Und auch die Stellungswechsel waren sogar richtig geil. Die haben mich gefickt wie die Tiere und total ungehemmt abgegriffen.

Und dann kam der Moment, den ich dachte mit der Müllnummer umgangen zu haben. Ich lag gerade auf dem Nachbarn und massierte ihm mit meiner Punze den Lümmel. Da spürte ich, wie du mich hinten schon wieder befummelst und einschmierst. Und gerade als ich von dem anderen runterhüpfen wollte, hält der mich fest, du schiebst mir deinen Schwanz in die Kimme und drückst ihn mir ins Arschloch. Ganz großes Kino! Ich krallte mich in den Teppich und wusste nicht, ob ich jetzt vor Scham und Erniedrigung oder vor Wut heulte.

Aber wenigstens habt ihr es langsam angehen lassen. Erst als ihr gemerkt hattet, dass es mir wieder egal war, habt ihr Gas gegeben. Und ich ergab mich erneut komplett und ließ mich treiben. Und es trieb mich, was ich nicht für möglich hielt, wieder in diese geile Gefühlswelt. “„Nach einer gefühlten Ewigkeit, zahlreichen Lochwechseln und sogar der sogenannten Arschindenmundnummer, spürte ich, wie es sich wieder in mir zusammenbrodelte. Die Kerle haben es echt geschafft mich zum Höhepunkt zu ficken.

Und dann kam der Nachbar zum Schluss. Ich lag gerade auf dir und er auf mir. Er zog seinen Prügel aus meinem Arsch und klatschte mir seine Brühe in die Fresse. Als er fertig war, setzte er sich aufs Sofa und sah uns weiter zu. Da ging dein Handy los. Ich hätte mir eine Pause gewünscht, wenn du drangegangen wärst. Aber es interessierte dich nicht. Und wenig später wusste ich auch warum. Ich musste mich jetzt nochmals umdrehen und deinen Schwanz mit meinem Arschloch reiten.

Du hast mich mit Tittenkneten, Fotzenfummeln und Arschklatschern nochmal so hochgejagt, dass ich mich nicht einmal vor Marion erschrecken konnte, die gerade in der Tür stand und sich eins feixte. Im Gegenteil. Ich hatte in diesem Moment wohl den lautesten Abgang den je einer gehört hatte. Und da schubst du mich runter, kniest dich neben mich und wichst deinen versudelten Schwanz auch noch in meine Fresse ab. Danke, dass ich ihn auch noch sauberlutschen durfte.

Als ich mich wieder abreagierte, fragte Marion dich, ob du ihre SMS bekommen hättest. Und nicht nur das. Meine dreckige, hinterfotzige Schwester hatte das ganze eingefädelt. Sogar die Nummer mit dem Nachbarn. Und die SMS war nur das Zeichen, dass sie heimkam. Ich wäre ihr am liebsten um den Hals gefallen. Aber nicht nur aus Dankbarkeit. Die komplette Nummer. Du, der Nachbar und all das was ich durchmachen musste. Alles eine irre Idee meiner Schwester, um mich aus mir selbst heraus zu locken.

Heute kann ich drüber lachen und nur nochmals danke sagen. Damals hätte ich euch umbringen können. Wir tranken danach alle miteinander den Kaffee, den ich ja vorher aufgestellt hatte. Aber gefickt wurde an dem Tag nicht mehr. Und ich war froh endlich duschen zu dürfen. “ „Ja, und warum durfte sie zwischendurch nicht mal duschen oder sich frisch machen?“ „Damit sie auch lernte, dass sie selbst versudelt und bekleckert noch so anmachend aussah, dass jeder mit ihr ficken würde.

“„Naja, so wurde also aus dem kleinen grauen Mäuschen das Luder, das du heute kennst. Er hätte mir zwar so Dinger wie den Müll runterbringen und den Nachbarn ersparen können. Und die Sachen mit den Leuten vom Fensterputzen und der Paketbote kamen ihm als Beigabe ganz recht. Aber im Nachhinein war es doch sowas wie eine Befreiung für mich. Danach fühlte ich mich regelrecht befreit. Ich wagte mich viel mehr. Wir zwei hatten nochmal so eine richtig geile Nummer.

Als der Nachbar mich nochmal ansprach, landeten wir auch nochmal in seinem Bett. Dann irgendwann traf ich dich. Dass du ausgerechnet ein Freund von ihm da warst, wusste ich ja nicht. Und du? Bist du uns jetzt böse?“ „Quatsch. Es sei denn, du sagst jetzt nein. Denn ich bin von der Geschichte jetzt so geil, dass ich einen Dreier abziehen will. “ Nun … Jule war blau genug, um ja zu sagen, aber noch nüchtern genug, um den Dreier voll auszukosten.

Mehrfach. Von Tobi und mir ganz zu schweigen. Gut, dass am nächsten Tag Sonntag war.

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