Meine Mutter – eine Nutte?

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Man hatte mir schon mehr oder weniger versteckte Andeutungen gemacht, die Art von Andeutungen, die ich besonders liebe, „Weißt Du eigentlich,…“ Ihr wisst, was ich meine. Und dann dieses Getuschel hinter dem Rücken… Für eine gewisse Zeit lässt man es an sich abprallen und kümmert sich nicht darum, aber irgendwann… Jetzt aber der Reihe nach. Gemeinsam mit einigen meiner Kumpels aus der Schulzeit studiere ich in einer nahe gelegenen Stadt.

Ich habe dort eine Bude innerhalb einer WG. Anfangs war ich häufiger zu Hause, aber meine Besuche wurden immer seltener.

Hin und wieder besuchen mich Freunde aus meiner Heimatstadt. Manchmal bleiben sie über Nacht. Und dann wird es feucht-fröhlich… Und da Alkohol bekanntlich die Zunge löst, hörte ich trotz des Lärms um mich herum, dass sie über eine Dame tuschelten. Das war vor einigen Wochen.

Ich fand nicht sofort heraus, über wen sie herzogen, aber wenn es um solche Themen geht, wird man doch schon mal neugierig… Ich rutschte näher heran, befand mich aber noch außerhalb ihres Blickfeldes.

Zunächst konnte ich nur wenige Bruchstücke ihrer Unterhaltung aufschnappen … „geil, …die lässt wohl jeden ran“ und noch einige andere, ziemlich eindeutige Formulierungen. Ich wollte gerade noch näher an die beiden heran rücken, als einer von ihnen einen Namen nannte, Dorothea…Einen Augenblick erschrak ich. Dorothea, so heißt meine Mutter. Aber wahrscheinlich war es Zufall.

So selten ist der Name auch heute wirklich nicht. Ich hätte natürlich gleich nachfassen, nachfragen können.

Aber aus irgendeinem Grund tat ich es nicht. Vielleicht wollte ich es gar nicht erfahren. Der Rest des Abends bzw.

der Nacht war für mich gelaufen. Meine Gedanken umkreisten immerzu dieses Thema…Und mit jedem Schluck wurde ich nüchterner. Meine Mutter ist …na ja, ziemlich attraktiv, sehr attraktiv sogar. Und sie weiß es.

Und wenn wir mal gemeinsam zum Shoppen fahren, kommt es schon vor, dass man ihr hinterher pfeift.

Aber diese Bemerkungen von meinen Kumpels, … sie ließen mir keine Ruhe. Ich musste Sicherheit haben. Aber wollte ich es wirklich? Klarheit? Was wäre denn, wenn sie wirklich…, wenn es zuträfe, worüber die Typen tratschten? Bei diesem Gedanken regte sich etwas in mir… Am darauf folgenden Wochenende war ein Treffen bei einem der Freunde in meiner Heimatstadt geplant, eine Sommerparty in deren Garten. Ich fuhr direkt zu meinem Freund, bei dem ich, wie schon oft zuvor, übernachten würde.

Lust, zu dieser Party zu gehen, hatte ich überhaupt nicht.

Aber in meiner Bude allein herum hängen, das wollte ich auch nicht. Meine Kumpels waren schon leicht angesäuselt. Die Lautsprecher-Boxen beschallten zwar das ganze Garten-Gelände, wie üblich, aber um so auffälliger war, dass die Unterhaltungen bei meinem Eintreten abrupt endeten. Es kam mir vor, als würden mich alle anstarren.

Vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Einige Sekunden, die mir wie Stunden vorkamen, wurde kein einziges Wort gesprochen.

Auch bei der Begrüßung waren sie ziemlich verlegen. Aber wahrscheinlich bildete ich mir das auch nur ein. Ich hatte gewaltigen Nachholbedarf, was den Alkoholpegel betraf.

Aber der Alkohol verfehlte bei mir seine Wirkung, passiert schon mal. Es kam mir jedenfalls so vor. Und irgendwann setzten sie das Geschnatter fort. Ich spürte einen gewaltigen Drang und suchte das Klo im Gartenhäuschen auf.

„Ich hab sie heute Nachmittag gesehen“. Zwei meiner Kumpels standen draußen, in unmittelbarer Nähe des Klos.

Man konnte jedes Wort verstehen. „Wir müssen aufpassen, wahrscheinlich hat er immer noch nicht spitz gekriegt, dass sie es sich von jedem besorgen lässt. “ „Meinst du, sie ist ne Professionelle?“ „Weiß nicht… aber so aufgedonnert, wie die rum läuft…, ich bin ziemlich sicher.

“ „Hast Du mal darauf geachtet, wie sie steht?“ „Ne, wie meinst Du das?“ „Na ja, die meisten Weiber halten die Beine beim Stehen ziemlich zusammen.

Aber die steht immer so breitbeinig, als hätte sie was dazwischen“. Sie grölten „Rattenscharf, die Alte. Wie alt ist sie eigentlich?“ „Keine Ahnung, ich schätze, Ende 40 muss sie schon sein, hat sich aber frisch gehalten“. „Also, mir ist das völlig egal, Hauptsache, ich hab’ was Heißes in den Fingern“.

„Witzbold…“ Beide lachten „Ob sie uns ranlassen würde? Ich möchte die Alte mal richtig zureiten. “ „Ja, und ich schieb’ ihr dann meinen Prügel in ihr Fickmaul.

“ „Noch etwas – sieh dir mal seinen jüngsten Bruder genau an, wenn wir Sonnabend bei ihm zum Geburtstag eingeladen sind“ „Wieso? Was ist mit dem?“ „Noch nie bemerkt, dass er total krause Haare hat und ziemlich dunkle Augen? Passt überhaupt nicht zu den anderen. “ „Ich ahne, worauf du hinaus willst – die hat sich von einem Freier aus Afrika schwängern lassen“. „Das wär’ ganz schön peinlich, wenn es rauskäme…“ Sie lachten wieder.

„Die sind doch nicht blöd’, die wissen es doch schon lange.

“ „Ich hoff’ mal, dass sie bei seiner Geburtstagsfeier dabei ist. Hoffentlich läuft sie dann wieder in so einem durchsichtigen Fummel herum. Sie hat wirklich geile Titten, schön fest und hart, ja, und spitz. “ „Genau! Und dann stellt sie sich immer noch so vors Fenster oder vor irgendeine andere Lichtquelle, dass man ihre Titten schön erkennt.

“ „Die will es doch so, dieses Luder.

Mal schauen, ob was dran ist. Ich bin jedenfalls scharf auf die. “ Sie hatten über meine Mutter gesprochen, da war ich mir fast sicher… Am Sonnabend sollte nämlich meine Geburtstagsfete starten.

Und ihre Beobachtungen stimmten auch… die Haltung ihrer Beine, wie sie steht, das wurde mir jetzt so richtig bewusst. Aber so richtig registriert hatte ich es eigentlich nie. Und die Sache mit meinem jüngsten Bruder,… ja, sie hatten Recht.

Und ihre Kleidung, auch das traf zu. „Beeil dich mal, wir wollen uns auch einen runter holen“.

Das galt mir. Ich besetzte ja immer noch das Klo. Sie lachten wieder. Und ich war wütend, ich konnte mich kaum noch beherrschen.

„Dauert noch“. Ich fasste mich kurz mit meiner Antwort, damit sie meine Stimme nicht erkannten. Außerdem war meine Stimme ziemlich belegt. Aber endlich gingen sie, und ich konnte das Klo verlassen.

Meine Geburtstagsfeier…am liebsten hätte ich sie abgesagt.

Ich hätte es doch einfach auf Null zurück drehen können. Es sollte ein reiner Herrenabend werden, also ohne Freundinnen Bei dem Gedanken, dass die Kumpels scharf auf meine Mutter waren, oder zumindest einige von ihnen, …schon ein eigenartiges Gefühl… Und meine Mutter hatte schon Tage zuvor angekündigt, dass sie auf alle Fälle zu Hause sein würde… Die nächsten Tage blieb ich zu Hause.

Ich konnte ich mich kaum auf etwas konzentrieren. Ich beobachtete meine Mutter bei allem, was sie tat, wie sie sich bewegte, was sie anzog, wie sie sich schminkte…einfach alles. Und sie? Sie war bestens gelaunt.

Der Tag der Geburtstagsfeier…ich war aufgeregt, nein, erregt, geil, schon beim Erwachen. Ich kann’s nur schwer beschreiben. Einerseits ist sie meine Mutter, und dieses gewisse Kopfkino – Thema sollte tabu sein, schließlich wird es uns ja schon seit Urzeiten so eingehämmert.

Andererseits…sie eine reife Frau, eine sehr attraktive sogar. Und wenn andere, unter anderem auch Kumpels aus meiner Generation, scharf auf sie sind, dann schaue ich auch zweimal hin – und nicht nur aufs Gesicht.

Meine Mutter trägt gern Blusen, bei denen sich ihre Nippel sehr deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. Ich bin überzeugt, dass sie sehr wohl weiß, wie sie auf Männer wirkt – und ich nehme stark an, dass sie es genießt.

Wenngleich sich meine Gedanken im Kopfkino meistens darauf beschränken, dass sie sich mit anderen Männern amüsiert, drängt sich doch manchmal ein anderes Bild auf, in dem ich nicht nur Zuschauer bin… – aber diese Schublade habe ich immer ganz schnell wieder geschlossen. Trotzdem konnte ich nicht immer verhindern, dass dieses Gedanken eine gewisse Eigendynamik entwickelten. Und hin und wieder ging es nicht anders – ich musste mich von diesem Druck befreien und mir einen runter holen… Hinterher war es mir dann unangenehm, peinlich.

Trotzdem stellte sich das Gefühl immer wieder ein – vor allen Dingen dann, wenn sie, wie so oft, aufreizend angezogen das Haus verließ.

Zurück zur Geburtstagsfeier – die Kumpels trafen ein, viel zu früh. Und es waren sehr viele Freunde und Bekannte gekommen, mehr als in den Vorjahren. Einige kannte ich nur flüchtig, quasi Bekannte von den Bekannten Und das hing sicher nicht damit zusammen, dass ich plötzlich in deren Beliebtheitsskala soweit nach oben gerutscht wäre.

Aber ich hatte da so eine Ahnung, warum sie so zahlreich auftauchten… Die Stimmung war eigenartig angespannt. Die Kumpels redeten zwar wie sonst auch, aber alle waren irgendwie gehemmt.

Sie waren nervös, ich ebenfalls. Kurz nach 21h hörte ich das Klappern von Sandaletten auf der Steintreppe. Meine Mutter kam die Treppe herunter. Und alle blickten zur Tür.

Als sie hereinkam, verstummten alle. Sie trug wieder eine ihrer Lieblingsblusen, weiß und durchsichtig, keinen BH.

Ihre Brüste konnte man im Gegenlicht nicht nur erahnen. Sie ging zunächst zum Nebentisch, drehte dabei einigen von uns den Rücken zu und begrüßte dort meine Kumpels. Dabei hob sich hinten ihr Rock und ließ den Blick frei….

frei auf ihre halterlosen Nylons und ihre weißen Oberschenkel, die oberhalb des Saums hervor blitzten. Für einen winzigen Augenblick sah man ihr Höschen. „Ups…“ Meine Mutter lachte und strich mit ihren Händen den Rock herunter.

Obgleich sie sicher genau wusste, was sie offenbarte, wiederholte sich alles, als sie zu meinem Tisch kam und auch hier jeden begrüßte. Jetzt kamen die Freunde am Nebentisch in den Genuss….

Was hatte meine Mutter vor? Wollte sie die Typen provozieren? Ich bemerkte, dass meine Kumpel unruhig wurden und sich gegenseitig anstießen. Bei dem, der direkt neben mir saß, konnte ich erkennen, dass er einen Steifen bekam. Und ganz sicher war er nicht der einzige, dem es so erging.

„Tut mir sehr leid, meine Lieben, aber ich kann heute Abend nicht mit euch feiern. Ich wollte es, wirklich.

Ihr müsst es mir glauben. Aber ich muss noch einmal weg. Ich beeile mich, vielleicht sehen wir uns später noch. “ „Tut mir leid, mein Schatz, ich habe es erst vorhin erfahren.

“ Sie kam zu mir, beugte sich zu mir herunter und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn.

Als meine Mutter sich zu mir herunterbeugte, öffnete sich der Ausschnitt ihrer Bluse, und ein sehr schwerer, süßlicher Duft strömte mir entgegen. Der Duft einer sehr schönen, reifen Frau… Etwas später klingelte jemand an der Hautür. Obwohl ich eigentlich niemanden mehr erwartete, öffnete ich. Nein, es war ein Typ aus der Nachbarschaft.

Ich kannte ihn flüchtig, weil er sich mit meiner Mutter abwechselte, um die Kleinen in die Schule zu bringen.

Den allerbester Ruf hatte er nicht, aber ich gebe nicht viel auf irgendwelche Schludereien. „Bist du soweit, Doro?“ Wieso nennt er sie beim Vornamen, und dann noch mit Kosenamen? Na ja… Meine Mutter lief zur Tür, ohne sich eine Jacke oder einen Mantel überzuziehen. Aber es war ja auch immer noch recht warm draußen.

Die zwei verließen das Haus. Der Abend zog sich hin, nachdem meine Mutter gegangen war.

Es kam einfach keine Stimmung auf. Und ich ahnte den Grund. Die Stimmung war langsam auf den Nullpunkt gesunken, aber trotzdem war es lauter geworden, wahrscheinlich lag das am Alkohol, der mittlerweile in Strömen floss.

Irgendwann klingelte ein Handy, das war so gegen 1 Uhr. Wer der Anrufer war und worum es ging, konnte ich nicht verstehen. Aber einige Typen, die in der Nähe saßen, schauten auf. Und anschließend tuschelten sie miteinander.

Sie faselten irgendetwas von einer Bar, soviel hörte ich noch heraus.

Mit einer wirklich fadenscheinigen, nein, eher dümmlichen Ausrede verabschiedeten sie sich und mit ihnen auch die Typen, die nicht unbedingt zu meinem engsten Freundeskreis gehören. Und etwa 30 Minuten später gingen die nächsten. Ich war plötzlich allein mit 2 wirklich guten Freunden, dem „harten Kern“. Und die beiden guckten verlegen auf den Boden.

„Los, spuckt schon aus – was gibt es?“ Ich war sauer, weil die Fete einfach ein Flop war.

Sie schauten sich an, wollten aber nicht damit herausrücken, was sie gehört hatten – oder bereits wussten. “Mensch, ihr nervt, also was wird hier gespielt?“ „ Sie sind in die Bar gefahren“. „Ja, und?“ Ich wusste, welche Bar sie meinten, kannte den Laden, aber ich hatte sie noch nie aufgesucht. Die Bar liegt in einer Gegend, in der man fündig wird, wenn man gewisse Bedürfnisse hat.

„Wollen wir auch da mal hin?“ Was sollten wir allein hier herum hängen? „Jetzt noch? Ist doch viel zu spät, außerdem ist heute viel zu viel Trubel in der Stadt wegen der Eröffnung der „Kieler Woche“ Sie hatten keine rechte Meinung.

„Ich fahr da jetzt hin, kommt ihr nun mit?“ Ich schaute sie fragend an. Sie schüttelten den Kopf. Aber was soll’s… 10 Minuten später saß ich im Taxi.

Ich fuhr allein in die Altstadt. Unterwegs kam mir der Gedanke, doch noch einen kleinen Abstecher zu machen in das Restaurant, in dem meine Mutter hin und wieder bei einer Freundin als Bedienung aushalf. Bekanntlich ist die Innenstadt insbesondere zu dieser Zeit an Wochenenden nahezu ausgestorben, aber jetzt, während der „Kieler Woche“ ging es wirklich rund.

Das Taxi blieb im Getümmel stecken, und ich legte den Rest zu Fuß zurück. Allerdings war ich jetzt schon beinahe bei der Bar angelangt, so dass ich den Besuch im Restaurant auf später verschob.

Die Bar war mehr als überfüllt, Einheimische waren wohl kaum vertreten, überwiegend Besucher der Kieler Woche, aber vor allen Dingen Marine-Angehörige aller Nationalitäten. Meine Kumpels konnte ich nicht entdecken. Aber was mich nervte, das waren diese blöden Laser-Blitze, die man sonst immer nur in Discos sieht.

Permanent wird man geblendet. Ich hielt mich etwas im Hintergrund, wo meine Augen sich langsam an diese Lichtverhältnisse gewöhnen konnten.

Meine Kumpels würde ich hier in dem Gedränge wahrscheinlich nicht entdecken, und ich war schon im Begriff zu gehen. Und dann entdeckte ich doch jemanden, zwar nicht die Kumpels, aber statt dessen meine Mutter. Mir fiel sofort auf, dass sie jetzt immerhin einen BH trug, wenngleich es ein ziemlich ausgefallenen Exemplar war – eine Art Büstenhebe, knallrot.

Und die zeichnete sich deutlich ab unter der durchsichtigen Bluse, dazu dann immer noch dieser kurze Fummel von Rock und die High Heels. Mir drängte sich ein Gedanke auf, den ich nicht los wurde, sie sah irgendwie ….

nuttig aus. Sie bahnte sich gerade einen Weg quer durch das Gedränge auf der Tanzfläche, in der Hand balancierte sie ein Servier-Tablett mit Getränken. Bediente sie jetzt hier, in diesem Bums-Schuppen? Davon hatte sie nie gesprochen.

Auch mein Vater hat darüber nie ein Wort verloren. Oder wußte er eventuell gar nichts davon? Das Umfeld hier gefiel mir überhaupt nicht.

Etwas später kam sie mit leerem Tablett zurück. Es kam mir so vor, als bewegte sie sich etwas unsicher auf den Beinen. Als sie sich gerade zwischen 2 Tischen hindurchzwängen wollte, hielt einer der dort sitzenden Typen meine Mutter an den Armen fest und zog sie zu sich herunter.

Er wollte sie küssen, aber sie wehrte ihn ab. Sie stand mit ihrem Rücken zu mir, als der Kerl dann seinen Arm um den Hals meiner Mutter legte und sie erneut zu sich herunterzog.

Dabei hob sich hinten ihr Rock – wie schon vorher zu Hause. Den Kerlen am Nebentisch eröffnete sich freie Sicht auf ihre Beine, die schwarzen Nylons mit den Strapsen. Sie musste sich also vorher umgezogen haben.

Und das Höschen war jetzt einem String gewichen… Ich wagte mich etwas näher heran.

„Na, meine Hübsche, hast du mal Lust auf ein paar junge Schwänze?“ Sie reagierte nicht. Und die anderen Gäste, die das gehört haben mussten, grinsten nur. Meine Mutter konnte sich befreien und ging weiter Richtung Bartresen, als sei nichts geschehen. Ihr Rock wippte bei jedem Schritt.

Verstärkt wurde es wohl noch durch ihren aufreizenden Gang – und durch die Wirkung des einen oder anderen Gläschen Sektes… Und meine Mutter zeigte dabei viel Bein, sehr viel Bein sogar.

„Dorothea, wo steckst du? Du bist dran“. Der DJ holte mich aus meinen Gedanken zurück in die Realität. Er benutzte sein Mikro und rief nach ihr. Er kannte sie also auch.

Und womit war sie „dran“? Ich würde es wohl bald heraus finden. Aber dann nahm das Ganze eine andere Wendung, vorerst. Dieser Tanz gehört dir, mein Schatz“ sie gurrte förmlich. Sie hatte mich entdeckt… „Ich wollte es dir noch erzählen, dass ich hier aushelfe, aber nur während der „Kieler Woche“.

Diese Bar gehört einem Nachbarn von uns.

Und du kennst ihn auch. Bist du schockiert?“ Welcher Nachbar? Bevor ich mir weiter Gedanken machen konnte, zog sie mich zur Tanzfläche, als sei überhaupt nichts geschehen. Meine Mutter schaute mich an – und an ihrem Blick erkannte ich, dass sie vielleicht doch schon ein wenig zuviel getrunken hatte. Mir war absolut nicht wohl.

Ich wollte sie aus der Bar heraus holen.

Aber sie dirigierte mich durch das Gewühl. Auf dem Weg zur Tanzfläche konnte ich den Blick nicht abwenden von ihren Hüften, Meine Mutter bewegte sich mit sehr aufreizenden Schritten. Jetzt bloß keinen schnellen Tanz, dachte ich. Ihr Rock würde doch nur hoch gewirbelt.

Und zu schnelle Drehungen wären jetzt auch nichts für sie. Aber der DJ hatte ein Einsehen. Er spielte einen Schmuse-Rock. Und das war fast noch schlimmer.

Sie schmiegte sich an mich, schlang ihre Arme um meinen Hals, und ich wusste nicht, wo ich mit meinen Händen abbleiben sollte.

Dazu kam noch dieser aufregende Duft Ihres Parfüms. Sie spürte wohl meine Unsicherheit, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Hüfte. Dadurch empfand ich dieses Wiegen ihrer Hüften noch intensiver. Und es machte mich wahnsinnig.

Meine Hände verselbständigten sich plötzlich. Ich begann, ihren Rücken zu streicheln.

Sie schaute mich an, legte ihren Kopf etwas schräg…und lächelte… Und ich spürte den Druck ihrer Brüste, ihrer Nippel, die spitz aus der Büstenhebe heraus ragten. Mein Mund war trocken – ich wollte etwas sagen, aber es kam kein Wort heraus. Was hätte ich denn auch sagen sollen? Ihre geschminkten Lippen glänzten, waren dicht vor mir.

Sie hielt den Mund leicht geöffnet, der tiefrot geschminkte Mund, die weißen Zähne, wie Perlen, hin und wieder zuckte ihre Zunge hindurch – Sie war verführerisch, und sie wusste es genau, einfach nur …ja, geil! „Du bekommst jetzt erst einmal deinen Geburtstags-Kuss!“ Sie hob ihr Gesicht zu mir.

Vielleicht war’s der Alkohol, jedenfalls öffnete sie leicht ihren Mund. Einen Moment zögerte ich. Gerade wollte ich sie küssen, da schüttelte sie kaum merklich den Kopf. Ich presste sie an mich, ließ dann eine Hand an ihren Hüften herab gleiten – sie neigte ihren Kopf etwas zur Seite, und ich vergrub mein Gesicht an ihrem Hals zwischen Schulter und Haaransatz.

Sie stöhnte kaum hörbar auf. Ihre Nackenhaare, die sich am Haaransatz leicht kräuselten, …ich musste versuchen, auf andere Gedanken zu kommen, ganz schnell! Aber ich konnte meinen Blick nicht abwenden, und meine Gedanken ebenfalls nicht.

Alles kreiste um SIE. Und immer wieder starrte ich auf ihre nackten Schultern, ihre Brüste. Hin und wieder blitzten zwischen Rock und Saum der Nylons ihre weißen Schenkel hindurch.

Meine Mutter drehte sich aus meinen Armen heraus. „Bis bald…“ Dann stöckelte sie auf ihren High Heels zur Bar, wo der DJ schon aufgeregt mit den Armen herum fuchtelte. Einen Augenblick später war sie im Gedränge verschwunden

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Kommentare

Andreas 1. September 2016 um 16:16

Ich hoffe die Geschichte geht noch weiter. Das muss doch noch mehr passieren

Antworten

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