Meine heimliche Affäre mit der Mutter meines Freundes

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Mein Kumpel und ich (Ich war zu dem Zeitpunkt 18 Jahre alt) hatten uns zum Zocken bei ihm verabredet. Und das taten wir auch. Bis tief in die Nacht. Immer mal wieder wechselten wir das Spiel und ich bemerkte immer wieder, dass ich ihm in fast allen Spielen unterlegen bin. Außer in FIFA. Da konnte er sich nicht mit mir messen. Immer wieder machte ich reihenweise die Bälle bei ihm rein. Im Laufe des Abends wurde er allerdings immer besser.

Ihm schien das Zocken richtig in die Wiege gelegt worden zu sein. Irgendwann wurde es dann ziemlich spät. Ich glaube, dass es so 3 Uhr gewesen ist. Da haben wir uns dazu entschlossen, dass es nichts bringt, wenn ich nach Hause fahre, weil sowieso kein Bus mehr fährt. Also gingen wir noch für ein letztes Bier und eine Zigarette auf den Balkon. Danach gab er mir ein Kopfkissen und eine Decke. Zwar nicht das bequemste aber besser, als jetzt 3 Stunden an der Haltestelle zu warten.

Dann legten wir uns hin und schnarchten um die Wette, wie es uns später gesagt wurde. Morgens kam dann die Mutter meines Kumpels in sein Zimmer. „Guten Morgen. “ Sie schaute mich ein Bisschen verwirrt an. „Hast du hier geschlafen?“ Ich nickte nur und dachte im ersten Moment nur darüber nach, warum sie uns so früh wecken musste. Ich hatte gerade erst 4 oder 5 Stunden geschlafen. Auf ihre Frage nickte ich erst nur.

„Was möchtet ihr denn mal frühstücken?“ Ich kratzte mich am Hinterkopf und schaffte es irgendwie meine Augen ganz zu öffnen. Ich schaute Anja, welche zu dem Zeitpunkt braunes Haar und grüne Augen hatte und einen Körperbau zum niederknien. Sie versteckte dies zwar meistens unter nicht ganz so passenden Klamotten. Aber heute, hatte sie ein leichtes Sommerkleid an. Ich konnte ihre Nippel durch den dünnen Stoff sehen. Ich musste seufzen. Sie schaute mich an. Ich bemerkte dies nicht.

Mein Blick war an ihre, wahrscheinlich dunkelbraunen Nippel wie gefesselt und ich stellte mir kurz vor, wie ihre Brüste wohl ohne das Kleid aussehen, wenn sie nackt wäre. „Huhu? Ist es dir Latte, was du zum Frühstück bekommst? Oder willst du so wie er auch Müsli essen?“ Ich schaute kurz an mir herunter. Eine Beule hatte sich in der Decke gebildet. Ich hatte nicht bemerkt, dass ich nen Steifen hatte. „Müsli klingt gut. “, sagte ich ihr etwas peinlich berührt.

„Schön. Dann kann ich ja schon mal eben das Frühstück machen. Und ihr steht dann auf und macht euch mal in Ruhe fertig. “ Ich schaute ihr mittlerweile in die Augen. Ich hatte Mühe meine Augen offen zu halten. Anja zwinkerte mir kurz zu und ging nach unten. Einen kurzen Moment später hatte ich dann ein Kissen im Gesicht, welches mir mein Kumpel ins Gesicht geknallt hatte. „Alter… hast du schon wieder von Sophie geträumt und wie du sie knallst?“ Ich schaute ihn zuerst etwas irritiert an.

„Nein… ich hab geträumt, wie Daniela mir einen lutscht. “ Mein Kumpel grinste. „OK. Sie kann dir einen lutschen. Aber denk dran. Ich bin der Erste, der bei ihr seinen Schwanz versenkt. “ Ich grinste und dachte kurz, dass es wohl sehr gut ist, dass er nicht weiß, dass ich wegen seiner Mutter eine Latte hatte. Wir machten uns dann fürs Frühstück fertig und gingen nach unten. Anja hatte schon alles fertig und ich setzte mich.

Mein Kumpel setzte sich neben mich und Anja setzte sich mir gegenüber hin. Ich nahm mir also das Müsli, schüttete etwas Milch dazu und wartete, bis alle anderen auch fertig waren. Dann fingen wir gemeinsam an zu essen. Irgendwann fühlte ich dann was an meinem Bein. Dann guckte ich kurz nach oben und bemerkte, dass Anja mich angrinste und, dass es ihr Fuß war, der sich langsam an meinen Beinen hoch streichelte. Da der Tisch ziemlich klein war, konnte sie ohne Probleme mit ihren Füßen weit an mir hoch gleiten.

Ich ließ sie machen. So lange sie nicht weiter nach oben geht, als mein Oberschenkel und dachte mir auch nichts dabei. Es würde ja bestimmt auch nur ein Verarschen von Anja sein. Da dachte ich falsch. Sie ging weiter nach oben mit ihrem Fuß. Sie versuchte ihren Fuß zwischen meine Beine zu drängen. Ich lies meine Beine langsam auseinander gleiten und sie ihren Fuß an mir weiter hoch. Dann fing sie an, mit ihrem Fuß meinen Schwanz zu kraulen.

Mein Schwanz wurde daraufhin wieder hart. „Ich habe gehört, dass du dir am Arm weh getan hast Lars?“, fragte mich Anja und schaute mich an. „Ja… ich bin beim letzten Fußballspiel gegen den Pfosten geknallt und habe mich am Arm verletzt. “, antwortete ich auf ihre Frage. „Nach dem Frühstück gebe ich dir mal eine Creme mit. Die machst du darauf und musst sie da einmassieren. “ Mein Kumpel schaute mich an „Ich hab dir doch gesagt, dass meine Mutter immer das Richtige bei uns hat und weiß, wie man Sachen richtig anwendet.

“ Ich schaute ihn an „Ja… anscheinend, weiß deine Mutter immer, was man wie machen muss. “ Dann schaute ich wieder Anja an und nahm einen Löffel voll Müsli in den Mund, während sie noch immer meinen Schwanz mit ihrem Fuß massierte. Ich war total aufgegeilt und ließ meinen Fuß ihren anderen Fuß streicheln. Anja nickte und ich ging mit meinem Fuß unter ihrem Kleid ihr Bein hoch, bis zu ihrem Oberschenkel. Wieder ein Nicken.

Da der Rock vom Kleid ziemlich weit geschnitten war, hatte ich keine Probleme damit, noch weiter nach oben zu kommen. Ich kraulte jetzt die Innenseite ihres Oberschenkel mit meinem Fuß. Anja schaute mich an und spreizte anscheinend ein Bisschen die Beine. Langsam tastete ich mich zu ihrem Slip vor und kraulte durch den Slip ihre Muschi. Sie seufzte und begann meinen Schwanz intensiver zu massieren. Ich dachte, dass meine Hose gleich platzt. Ich wurde allerdings auch immer schneller.

„Ich hoffe, dass ihr heute beim Spiel MEHR Druck macht. “, meinte Anja und grinste mich an. Wir beide wurden heftiger mit unseren Bewegungen. „Besonders du Lars, musst heute mehr Bälle halten. Es sollte nicht jeder Schuss ein Treffer sein. “ Wieder grinste sie mich an. „Aber ich denke mal, dass du es hinbekommen wirst und auch schwierige Situationen meistern wirst. “ Langsam griff Anja nach unten und schob ihren Slip bei Seite. Ich merkte, wie sie dann meinen Fuß nahm, meine Socke auszog und ihn sich fast schon an die Möse drückte.

Ich ließ meinen Fuß an dieser Position und ließ meinen Fuß einfach nur noch an ihrer Fotze reiben. „Was ist denn Mama? Du wirkst so abwesend?“, fragte mein Kumpel, während ich es seiner Mutter unterm Tisch mit meinem Fuß besorgte. „Ich…Ich bin einfach noch ein Bisschen müde. “, sagte sie daraufhin. Ich bewunderte ihre Disziplin, dass sie nicht anfing zu stöhnen. Dann merkte ich, dass ich nicht mehr anders konnte. Ich schnappte einmal kurz nach Luft und kam.

Mein Schwanz pulsierte und wollte nicht mehr aufhören. Von der Situation und meiner Reaktion anscheinen so sehr aufgegeilt, schnappte auch Anja kurz nach Luft. Sie zeigte mir kurz einen Daumen nach oben und zwinkerte mir zu. Sie zog die Socke wieder über meinen Fuß und wir nahmen unsere Füße von dem anderen wieder weg. „Was ist denn mit euch?“, fragte mein Kumpel. Wie aus einem Mund, sagten Anja und ich dann, dass wir uns verschluckt hatten.

Mein Kumpel lachte kurz. Anja und ich guckten uns, als wir alle fertig waren mit dem Frühstück, nochmal an. „Macht euch jetzt lieber fertig für das Spiel. Mein Sohnemann kann dir sicherlich Schuhe und Schienbeinschoner leihen. Mein Kumpel nickte. „Und deine Handschuhe holen wir dann bei dir eben ab, bevor wir zum Fußballplatz fahren. “ Mein Kumpel schaute Anja an. „OK. So machen wir es. Ich hol mal eben meinen Rucksack und packe alles.

“, sagte er und war schon verschwunden. Anja guckte mich mit einem lüsternen Blick an und wir standen auf. Wir gingen um den Tisch herum und nahmen uns in die Arme. Dann sagte sie einfach nur: „Das war geil… ich bin so schön gekommen…“ Ich erwiderte das und wir schauten uns einen Moment an. „Willst du wissen, wie nass ich bin Lars?“ Ich nickte einfach. „Dann guck doch mal. “, forderte sie mich auf.

Meine Hand wanderte unter ihr Kleid und zu ihrer Möse hin. „Du bist ja klatschnass Anja. “, kam es aus meinem Mund. „Ich will dich… ich will dich in mir spüren…“, sagte sie dann und schaute mir in die Augen. „Jetzt? Er ist gleich fertig und kommt wieder runter. “ Sie küsste mich. „Dann gib mir wenigstens einen Vorgeschmack… oder willst du nicht in mir sein?“, fragte sie mich mit einem bettelnden Ausdruck. Ich atmete kurz tief durch.

„Doch Anja… ich will in dir sein…“ Ich öffnete meine Hose und zog sie hinunter bis zu den Knien. Sie hob ihr Kleid, schob wieder den Slip zur Seite und setzte sich auf den Tisch. Ich zog meinen Schwanz 3 oder 4 mal durch ihre Ritze. „ Mach schon…. Stoß ihn endlich rein. Ich will dich in mir spüren…“ Ich grinste nur kurz. Dann stieß ich ihr meinen Schwanz mit einem Ruck rein in ihre triefend nasse Möse.

Anja riss ihre Augen auf und schaute mich notgeil an. „Fick mich…“, kam es leise aus ihrem Mund. „Ja… ich wollte das schon so lange…“, sagte ich und stieß immer weiter in sie hinein. Anja konnte sich irgendwann nicht mehr beherrschen und fing an zu stöhnen. Schnell drückte ich meine Lippen auf ihre. Dann hatten wir das Gefühl, dass Tobias zur Treppe gehen würde. „Mama!? Wo sind meine Fußballschuhe?!“, hörte man meinen Kumpel von oben rufen.

„Die hast du irgendwo nach oben mitgenommen!“, rief Anja zurück und schaute mich an. „Die sind nicht oben. Die sind im Keller… ich habe uns gerade 5 Minuten Zeit erkauft. Wenn du es schaffst in den 5 Minuten uns beide zum kommen zu bringen, dann wird das hier nicht der letzte Fick von uns beiden sein. “, forderte Anja mich heraus. Und ich nahm die auch an. Ich zog sie näher an mich heran und drang jetzt noch tiefer in ihre Fotze ein.

Wieder fing Anja an, heftig zu stöhnen und ich presste meine Lippen auf ihre. Ich hämmerte immer wieder in ihre Möse. Dann öffnete sie ihren Mund und schloss ihre Augen. Unsere Zungen fanden sich. Anja ging mit einer Hand an ihre Möse und fing an ihren Kitzler zu massieren. Kurz danach, kam sie. Ein kurzes aber lauter Schrei kam von ihr „Ohhh jaaaaa!“ Ich ließ mich nicht beirren und fickte sie weiter. Von oben hörte man einen Ruf, ob alles in Ordnung ist.

Anja rief zurück, dass sie mit einem Fuß gegen den Tisch geknallt wäre. Ich schaute ihr in die Augen. Ich drückte meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rein und pumpte meinen Saft so tief in sie rein, wie ich nur konnte. Dann küssten wir uns. Anja stand auf und richtete ihr Kleid. Ich zog meine Hose hoch und machte sie zu. „Du bist gegen den Tisch geknallt? Ich dachte schon, dass ICH dich gerade… geknallt habe.

“, sagte ich grinsend. Anja zwinkerte und wir küssten uns noch einmal innig. Dann hörten wir beide, wie mein Kumpel die Treppe runter kam. „Die sind oben nicht…“, meinte mein Kumpel ein wenig genervt. „Dann versuche es doch mal im Keller. “ Mein Kumpel ging also nach unten in den Keller und Anja kam noch einmal zu mir. „Beim nächsten Mal, wird es kein Quickie sein Lars… Dann verbringen wir eine ganze Nacht zusammen.

OK?“ Ich nickte, bevor mir Anja einen Zettel zusteckte. Ich schaute sie fragend an. „Das ist meine Handynummer. Schreib mir. “, flüsterte sie mir ins Ohr und küsste mich noch einmal. Dann kam auch schon mein Kumpel wieder nach oben und gab mir den Rucksack. „Der Tisch ist ja noch nicht abgeräumt… Ihr redet zu viel…“, nörgelte mein Kumpel. Dann nahm sich jeder ein paar Sachen und wir räumten den Tisch ab. Wir standen irgendwann vor der Tür und ich schaute meinen Kumpel an, welcher wieder ein Bisschen genervt war.

„Kommt ihr jetzt endlich?“ Anja und ich hatten wohl den selben Gedanken. Aber, dass seine Mutter und ich schon 2 Mal gekommen sind, haben wir ihm dann doch lieber verschwiegen. Tobias ging dann voraus zum Auto. Anja und ich gingen ungefähr auf gleicher Höhe. Ich kniff Anja in den knackigen Arsch und fragte dann etwas lauter, so, dass mein Kumpel es auch hören konnte: „Ich nehme hinten Platz. “ Anja guckte mich an und wollte gerade antworten, als mein Kumpel ahnungslos rief: „Wenn du willst, kannst du hinten rein.

Also ja. “ Anja und ich guckten uns fast schon lachend an. „Ja… wenn du willst, kannst du auch mal hinten rein Lars. “, sagte Anja und zwinkerte mir zu. Wir fuhren also zu dem Spiel, welches ein eigentlich total langweiliges Spiel war, bis auf, dass mein Kumpel einen Elfmeter verschossen und ich in der letzten Minute eine rote Karte wegen einer angeblichen Notbremse gesehen habe. Wir zogen uns um und Anja wartete schon.

„War das nicht mal ein ereignisreiches Spiel für euch beide? Der eine verschießt einen Elfmeter und der andere fliegt vom Platz. “, sagte sie unter einem Lachen. Ohne ein Wort zu verlieren, setzten mein Kumpel und ich uns ins Auto. Alle schwiegen während der Fahrt. Ich wurde dann bei mir abgesetzt und fing an mich an das, was heute früh geschehen war zu erinnern. Es war der absolute Hammer für mich. Ich hätte sie am liebsten noch weiter gefickt.

Ich hätte sie gerne geleckt, gefingert und von hinten genommen. Es wurde irgendwann Abend und ich holte den Zettel hervor, den Anja mir zugesteckt hatte. Ich speicherte ihre Nummer ein und fing an zu schreiben. Ich: Hey… Anja. Bist du alleine?Sie brauchte nicht lange, um ans Handy zu gehen und die Nachricht zu lesen. Eine Antwort kam sofort. Anja: Ja. Ich bin alleine. Du fehlst mir. Ich wünschte, dass es heute morgen kein Quickie, sondern ein ausgiebiger Fick gewesen wäre…Ich las die Nachricht und grinste.

Ich: Ich wünschte mir das Gleiche. Aber vielleicht ist es ja nur der Startschuss zu einer langen Sache. Anja: Geschossen hast du ja wegen mir schon 2 Mal. Aber ich kam wegen dir heute schon 3 Mal…Ich: Warum 3 Mal? Ich dachte, dass du 2 Mal gekommen bist. Anja: Ja. Ich bin 2 Mal mit dir gekommen und ein drittes Mal wegen dir. Ich habe mich beim zuschauen langsam von den Anderen weg geschlichen und es mir selbst gemacht.

Ich konnte nicht anders. Ich: Oh man Anja… du bist wirklich die geilste Frau überhaupt. Ich bekomme schon wieder eine Latte von dir und dem Gedanken, wie du es dir selbst machst. Anja: Ich will sie sehen… deine Latte…Ich machte ein Foto von meinem Schwanz und schickte es ihr. Ich: Wo willst du ihn denn haben?Anja schickte mir nicht nur ein Bild zurück, sondern gleich 3. Anja: Ich will ihn in meinem Mund, meiner Muschi und meinem Arsch.

Hast du da Lust drauf?Mein Schwanz schwoll noch einmal mehr an. Ich: Oh ja… ich will alle deine Löcher besamen…Anja: Soll ich dir noch etwas zeigen?Ich fragte mich, was sie damit wohl meinte. Sie hatte mir doch schon 3 Fotos geschickt. Ich: Ja… zeig es mir. Anja: OK… mach dich auf was gefasst. Dann kam erst mal nichts. Und ich fragte auch nicht. Als wieder eine Nachricht von ihr kam, guckte ich erst mal verwirrt, freute mich dann aber, auf das, was da wohl gekommen ist.

Es war ein Video. Anja rieb darauf ihre nasse Möse und stöhnte immer wieder meinen Namen und, dass ich in sie spritzen soll. Ich überlegte kurz. Ich: Das ist so geil, es zu sehen und zu hören. Anja: Zeigst du mir auch was?Ich überlegte nicht lange und machte ein kleines Video, wie ich mir den Schwanz wichste und dabei ihren Namen stöhnte. Anja: Ich hätte ihn jetzt so gerne in mir… Ich würde ihn jetzt so gerne spüren…So ging es noch bis 4 Uhr morgens.

Wir schrieben uns alles mögliche. Fast nur über Sex und, wann wir es denn endlich richtig treiben können. Irgendwann schlief ich dann auch ein und wachte gegen 13 Uhr auf. Langsam ging ich nach unten und machte mir etwas zu essen. Es war ein Samstag und meine Mutter war schon zur Arbeit. Also setzte ich mich vor den Fernseher und guckte irgendeinen Schrott, der um die Uhrzeit halt im Fernsehen kommt. Als ich fast fertig war mit dem Essen, brummte mein Handy.

Eine Nachricht von Anja. Anja: Heute Nacht. Heute Nacht geht es. Sohnemann ist bei seiner Tante und schläft dort. Bist du heute Abend bei mir?Ich: Ja… ich bin nicht nur BEI dir… ich werde auch IN dir sein… Es kam nur ein Herz zurück, welches ich erwiderte. Schon heute Abend wird es also so weit sein, dachte ich mir und freute mich total darauf. Ich versuchte also die Zeit so schnell wie möglich vorbei zu bekommen.

Irgendwie schien die Zeit aber nicht vorbei zu gehen. Eine Minute fühlte sich an, wie eine Stunde. Irgendwann war die Zeit aber um und ich ging zum Bus. Nach 8 Haltestellen musste ich dann aussteigen und ging zum Haus, wo mein Kumpel wohnt. Ich klingelte und mein Kumpel machte die Tür auf. Ich fragte mich, was er wohl noch hier machen würde. „Entschuldige bitte. Aber ich wollte gerade los zu meiner Tante. Sie hat Geburtstag und ich bin eingeladen.

Ich werde auch dort schlafen. “, sagte mein Kumpel zu mir. „Ach so. OK… dann warte ich hier noch, bis der nächste Bus fährt. “, gab ich ihm als Antwort und dachte im Hinterkopf nur, dass ich ja auch die ganze Nacht nicht bei mir sein würde. Sondern bei oder besser IN seiner Mutter. Anja kam auch zur Tür und schaute mich an. „Geh schon mal zu deiner Tante Sohnemann. Ich mache für Lars und mich einen Tee und dann kann er den nächsten Bus zu sich nehmen.

“, lenkte Anja die Aufmerksamkeit zu sich, bevor mein Kumpel anbieten konnte doch noch mit mir zu warten. „OK. Dann bist du ja erst mal im Warmen. “, sagte mein Kumpel noch und ging. Anja machte hinter ihm die Tür zu und grinste mich an. Ich zog Jacke und Schuhe aus. Dann drehte ich mich um zu Anja. Ich zog sie an mich ran und wir umarmten uns. Sofort fingen wir an, uns heftig zu küssen.

Wir lösten uns kurz voneinander. Sie trug eine enge Jeans und ein Oberteil mit tiefem Ausschnitt. Ich zog sie wieder an mich ran und wir küssten uns wieder intensiv. Ich lies meine Hände an ihrem Rücken hinunter gleiten und knetete ihre Arschbacken. Langsam lösten wir uns voneinander und schauten uns in die Augen. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo wir uns wieder langsam anfingen, uns zu fangen. Ich legte Anja auf ein Sofa und schaute sie lüstern an.

„Zeig mir, wie sehr du mich willst Lars…“ Ich zeigte es ihr. Ich nahm das Oberteil mit beiden Händen und zerriss es fast genau in der Mitte. „Das meinte ich zwar nicht… es ist aber geil…“, sagte Anja unter einem Grinsen zu mir. Ich küsste sie und knetete mit einer Hand ihre prallen Titten. Immer wieder tanzten unsere Zungen miteinander. Wir schauten uns wieder an, während ich weiter ihre Brüste knetete. Anja fing auf einmal an zu grinsen und zog mir mein Oberteil aus.

Ich öffnete dann vorne ihren BH und saugte an ihren nussbraunen Nippeln. Sie seufzte und kraulte meinen Hinterkopf. Ich fühlte, wie Anjas andere Hand den Weg zu meiner Hose suchte und schob mein Becken ein Bisschen vor. Langsam öffnete sie meine Hose, während ich das gleiche mit ihrer Hose machte und sie runter zog. Anja kam mit ihrem Oberkörper hoch, während ich mich kurz hinstellte. Sie zog mir die Hose hinunter und dann ganz aus.

Das selbe machte ich dann mit ihrer Hose. Ich wollte es auch mit ihrem Slip machen. Aber da war keiner. Ich grinste sie an. „So rattig, dass du gar keinen Slip an hast?“ Auch Anja musste grinsen. „Anscheinend so rattig wie du. Denn du hast ja auch nichts unter deiner Jeans. “ Ich hockte mich wieder vor das Sofa und lies eine Hand zwischen ihren Beinen entlang gleiten. Leise kam ein Stöhnen aus Anjas Mund.

„Wollen wir ins Schlafzimmer gehen?“, fragte mich Anja und ich nahm ihre Hand. Wir gingen ins Schlafzimmer und küssten uns wieder intensiv. Vor dem Bett stieß Anja mich dann und ich fiel aufs Bett hinauf. „Bist du bereit?“, fragte sie mich, wartete aber nicht auf eine Antwort, sondern legte sich mit ihrem Kopf zu meinen Füßen hin. Sofort fing sie an, meinen Schwanz zu wichsen und an ihm zu lecken. Ich genoss es kurz einfach nur, ging dann aber mit meinen Armen unter ihren Beinen hindurch und legte meine Hände auf ihre Arschbacken, bevor ich anfing ihre Möse zu lecken.

Anja seufzte ebenfalls auf und dann machten wir es uns gegenseitig mit dem Mund. Immer gieriger wurden wir. Wenn Anja gieriger wurde, wurde ich es auch. Und wenn ich gieriger wurde, wurde es auch Anja. So stöhnten wir uns bald ohne zurück halten gegenseitig in Grund und Boden. Ich leckte immer wieder quer durch ihre Spalte und saugte an ihrem Lustknopf, während sie mir einen wichste und an meinem Schwanz lutschte. Kurz nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund.

„Oh ja… Lars… nicht aufhören… ich… ich komme… ich komme…“, stöhnte sie jetzt ohne Hemmungen aus sich raus. Ihre Beine zitterten und sie drückte mir ihr Becken ins Gesicht, sodass ich fast keine Luft mehr bekam, aber mit meiner Zunge leicht in ihre Lustgrotte eindrang. Ihr Orgasmus flaute ab und ich war überwältigt vor Geilheit. „Los… spritz mir in den Mund…“, feuerte mich Anja noch an. Und ich brauchte auch nicht lange, da spritzte ich ihr meine volle Ladung in den Mund.

Sie schluckte alles und drehte sich nach einem Moment, in dem wir uns beide erst mal beruhigen mussten um. Sie schaute mir in die Augen und ich küsste sie. „Du hast mich so geil geleckt, wie noch niemand vor dir…“, machte mir Anja ein geiles Kompliment. Ich schaute kurz an mir hinunter und wieder in ihre Augen. „Und du hast mir so schön einen geblasen wie noch keine andere vorher. “, gab ich das Kompliment an Anja zurück.

„Du hast jetzt mein erstes Loch besamt… was kommt wohl als nächstes?“, fragte sie mich. „Ich muss erst mal ein paar Minuten verschnaufen… du hast mich bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt…“ Anja schaute mich an und hatte wieder dieses notgeile Grinsen im Gesicht. „Und was, wenn ich dir helfe, dass ER wieder einsatzbereit ist?“ Ich guckte kurz zur Decke, als würde ich darüber nachdenken. „Versuche es. Man soll ja jedem seine Chancen geben.

“ Anja fackelte nicht lang. Sie setzte sich auf mich und lies meinen Schwanz immer wieder durch ihre Spalte gleiten. Dann fing sie wieder an, mich zu küssen. Immer und immer wieder lies sie meinen Schwanz durch ihre feuchte Ritze gleiten, bis ich wieder eine Latte hatte. „Na also… hat nicht mal 3 Minuten gedauert du geiler Ficker…“ Wir grinsten und dann gab Anja mir eine Flasche mit Gleitgel in die Hand. Sie schaute mich an und sagte nur: „Du bist der erste, von dem ich in den Arsch gefickt werden will…“ Ich guckte sie an und sie legte sich auf den Bauch.

Ich zog ihren Arsch nach oben. Sie war jetzt auf allen Vieren vor mir. Ich legte das Gleitgel bei Seite und verteilte Spucke an ihrem Loch. Dann setzte ich meinen Schwanz an und drückte ihn Zentimeter für Zentimeter in sie rein. Anja keuchte und ich wollte meinen Schwanz zuerst raus ziehen. Doch Anja forderte mich dazu auf, weiter zu machen. Also drückte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rein. Sie keuchte immer schwerer.

„Fick mich… es fühlt sich geil an… fick mich…“, kam es von ihr und ich tat, was sie und mein Schwanz von mir verlangten. Ich fing an zu stoßen. Anja wurde sofort laut im Stöhnen. Ich stieß sie immer härter und schneller in ihren Arsch. Irgendwann griff sie sich zwischen die Beine und fing an, ihren Kitzler zu reiben. „Nicht aufhören… wenn du jetzt aufhörst, bringe ich dich um. “, stöhnte Anja und ich stieß daraufhin so hart und schnell in sie, wie ich konnte.

Ich musste mich schon extrem zusammen reißen, dass ich nicht schon abspritze. Aber dann kam Anja mir zuvor. Sie fing an, am ganzen Körper zu zittern und schrie schon fast den Orgasmus aus sich raus. Sie spritzte ihren Saft kreuz und quer in alle Richtungen. Dann konnte ich mich nicht mehr zusammen reißen. Ich pumpte meinen Samen in ihr Arschloch hinein. Mein Schwanz pulsierte. Es war das Geilste, was ich bis dahin gemacht hatte.

Ich legte meinen Oberkörper auf ihrem Rücken ab und küsste ihren Hals. „Du fickst mich kaputt Lars…“ keuchte sie, während ich ihren Rücken küsste. „Du wolltest es so Anja. Und jetzt ficke ich dich durch. “, gab ich zurück. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und legte mich neben sie. Und sie legte sich auch wieder auf den Rücken. „Das war der geilste Orgasmus, den ich jemals hatte…“, sagte Anja halb zu mir und halb zu sich selbst.

Ich schaute sie an und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und wir schauten uns tief in die Augen. Dann sagte sie etwas zu mir, was mir erstmal den Atem raubte. „Ich glaube ich bin dabei mich in dich zu verlieben… Nein… ich liebe dich Lars. “ Ich atmete tief durch. „Bist du dir da sicher?“ Sie küsste mich. „Geht es dir denn nicht auch so?“ Ich musterte sie. „Ja… doch… es geht mir genauso.

Aber wir müssten es geheim halten Anja. “ Sie küsste mich und schaute mir direkt in die Augen. „Haben wir unsere Gefühle für einander denn nicht schon lange für uns behalten und vor dem anderen geheim gehalten?“ Ich fing an sie zu streicheln. „Ja. Das haben wir. Vielleicht sogar zu lange. “ Wieder küssten wir uns. „Dann… bekommen wir das schon hin. “ Langsam legte sie sich auf mich und küsste mich, während ich sie am Rücken kraulte.

Anja unterbrach den Kuss. „Darf ich dich dann, wenn niemand dabei ist… Schatz nennen?“ Mein Herz pochte wie wild. „Ja. Das darfst du… mein Schatz. “ Wir grinsten beide und schauten uns einfach kurz an. „Dann… nimm mich mein… Schatz. Nimm mich jetzt…“ Sie küsste sich an mir hinunter und leckte eine Zeit über meinen Schwanz, bis er wieder stand. Dann küsste sie sich wieder an mir hoch und schaute mir wieder in die Augen und küsste mich.

„Ich will dich in mir spüren Lars… ich meine… Schatzi. “ Ich küsste sie. „Und ich will in dir sein mein Juwel. “, erwiderte ich und mein Schwanz glitt langsam in sie hinein. Immer weiter drang mein Schwanz in ihre enge, feuchte Möse vor. Anja fing an zu stöhnen, als ich damit begann, sie langsam aber mit tiefen Stößen zu ficken. „Lass es uns genießen…“, flüsterte mir Anja ins Ohr, bevor sie mit ihrem Oberkörper nach oben ging und meine Hände auf ihre schönen Brüste wanderten.

Anja begann mich zu reiten und ich knetete ihre wunderbaren Titten. Sie wurde immer schneller und ich wurde immer fester mit dem kneten ihrer Brüste. Manchmal kam ich hoch und saugte an ihren Nippeln. Sie ritt mich nun sehr schnell und ich stieß ihr immer härter entgegen. Nach einer Weile, wurde ihr Stöhnen lauter und lauter. Ihre Möse erbebte und sie schrie ihren nächsten Orgasmus aus sich raus. Sie kam runter und küsste mich.

Dann legte sie sich auf den Rücken und ich mich ohne zu zögern auf sie drauf. Sie guckte mich mit einem Lächeln an. „Gibs mir Schatzi“, flüsterte sie schon fast. „Ja…“, hauchte ich zurück und mein Schwanz glitt wieder in ihre Möse. Ich fing wieder langsam an, in sie zu stoßen. „Fick mich so hart, wie du kannst. Halte dich nicht zurück. “, flüsterte Anja mir zu. Und ich tat es dann auch. Ich wurde sofort so schnell und hart ich konnte.

Es dauerte auch nicht lange, bis Anja kurz vor dem nächsten Orgasmus war. Aber ich konnte mich da auch nicht mehr lange zurück halten. Ich tat alles um noch nicht zu kommen. Und dann kam Anja wieder zu einem heftigen Höhepunkt. Ihre Fotze pulsierte. Dadurch konnte ich mich dann auch nicht mehr zurück halten und spritzte ihr so tief ich konnte in ihre geile Muschi. „Bleib noch in mir…“, hauchte Anja in mein Ohr und ich tat es.

Wir küssten uns wieder. Und irgendwann flutschte mein Schwanz aus ihr raus. Sie legte mich auf den Rücken und küsste mich noch mal. „Lass mich ihn sauber machen…“, flüsterte Anja mir zu und küsste sich an mir herab. Sie leckte meinen Schwanz sauber und küsste sich wieder an mir hinauf. „Das wird wohl nicht das letzte mal gewesen sein. “, sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht zu Anja und sie grinste zurück. „Nein… das wird nicht das letzte mal gewesen sein mein Schatz.

“ Und es war auch nicht das letzte Mal.

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