Meine Entjungferung

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Mein erstes Mal, einen lebendigen Schwanz in meiner FotzeIch ging zu dieser zeit noch in die (höhere) Schule und teilte den Schreibtisch mit dem Sitznachbar. So kam es, dass man sich immer mal wieder in die Quere kam sei es mit den Händen oder mit den Knien. Mein Schulkollege ging aber eindeutig weiter mit Berührungen. Die mir aber eher ein Unbehagen bereitete. Platz wechseln war nicht möglich, ich hätte es ja begründen müssen. Also lies ich es zu.

Wobei er immer etwas Frecher wurde mit den Berührungen. Aber mir wurde es langsam klar, dass ich einen schulen Schulkollege hatte, was aber niemand wissen sollte. Schwul sein konnte man nur im Verborgenen. Nach einer Sport Stunde am Ende des Schultages, ging noch duschen, da ich danach noch einen sogenannten Nebenshop hatte und nicht gut so verschwitzt an die Arbeit gehen konnte. Ich meinte, dass ich alleine bin, aber weit gefehlt, ich hörte, dass in der Nachbar Kabine noch jemand da war.

Meine Neugier war gross, also schaute ich nach, und sah mein Schulkollege Michael nackt unter dusche mit einem erigierten Schwanz Gänzlich ohne Kleidung kamen sein muskulöser Körper gut zur Geltung. Ich war ein wenig neidisch, denn ich war noch knabenhaft schlank, manche sagen fast feminine Figur, hatte zwar einen knackigen Po und mein bestes Stück war ja auch noch nicht voll ausgewachsen… Michael hingegen war fast wie ein Athlet, groß, muskulös und sein bestes Stück war im schlaffen Zustand schon nicht zu übersehen.

Ich stellte mich so hin, sodass ich ihn gut beobachten konnte. Ich weiß nicht warum, aber mir kamen plötzlich meine Phantasien mit Männern in den Sinn. Dies hatte natürlich als Auswirkung, dass mein Schwanz blitzschnell zu wachsen begann. Ich konnte nicht mehr so schnell reagieren und stand kurze Zeit später mit einem Steifen da. Nun bemerkte Michael mich und grinste mich an. Ich wäre am liebsten im Boden versunken und versuchte krampfhaft an etwas Unerotisches zu denken um meine Schwellung im unteren Bereich wieder abklingen zu lassen.

Da sah ich, dass auch Michaels Schwanz halbsteif war, was meine Erregung erneut anfachte. Ich versuchte fieberhaft eine Möglichkeit zu finden um wieder aus der Sache rauszukommen, als Michael fragte: „Was hat Dich denn so geil gemacht? Oder hattest Du schon länger keinen Sex mehr?“ Ich lief rot an und stammelte etwas von Phantasie und Entschuldigung. Es war wohl ziemlich unverständlich und ich glaube kaum, dass Michael irgendetwas verstanden hatte. Er grinste mich nur an.

Da sah ich, dass er mit einer Hand seinen Schwanz massierte, der schon zur vollen Größe gewachsen war. „Ich verstehe schon“, meinte er und kam langsam auf mich zu. Ich stand wie angewurzelt da. Nur mein Schwanz stand wie ein Speer. Michael packte diesen und starrte mich an. Als er sah, dass ich wohl nichts dagegen hatte, begann er ihn langsam zu wichsen. Ab diesem Moment war meine Zurückhaltung vorbei. Ich packte ebenfalls seinen Schwanz und massierte ihn.

Michael schien es zu gefallen, denn er begann leicht zu stöhnen. Ich verstärkte meine Bemühung, doch Michael entzog sich mir: „Nicht, sonst spritze ich gleich ab. “ Er kam näher, packte erneut meinen Schwanz und führte ihn zu seinem. Schwanz an Schwanz begann er beide zu wichsen. Es war so geil, dass ich fast gekommen wäre. Doch plötzlich ging die Tür der Umkleidekabine auf und wir hörten Stimmen. Sofort löste sich Michael von mir, schnappte sein Handtuch und verschwand aus der Dusche.

Nachdem ich mich gefangen hatte tat ich es ihm gleich. Nachdem wir uns angezogen hatten, verließen wir die Umkleide rasch und gingen in die nächst gelegener Kneipe, setzen uns in die Ecke um noch etwas zu trinken. Ich war immer noch aufgewühlt vom gerade erlebten und war unsicher was jetzt wäre. Doch Michael versuchte die Situation zu klären:Er entschuldigte sich bei mir für das in der Dusche. Es wäre einfach mit ihm durchgegangen. Er stehe eigentlich mehr auf Männer.

Das hätte er mir schon früher sagen sollen. Es würde auch nie wieder vorkommen und er hoffte, dass wir noch Freunde bleiben würden. Ich war zuerst völlig perplex, dass ich nichts sagen konnte. Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf und bekam seine Worte anfangs nicht richtig mit. Andererseits hatte mich das Ganze ziemlich aufgegeilt. Aus dem Grund beruhigte ich ihn erstmal und meinte, dass es mir doch auch gefallen hätte. Außerdem gestand ich ihm meine Phantasien mit Männern.

Zuerst wusste er nicht, wie er reagieren sollte, aber dann wollte er mehr wissen. Besonders welche Erfahrungen ich schon hatte und was ich mir vorstellen würde. Ich beichtete, dass ich in dieser Hinsicht noch unerfahren war und dass es mich aber extrem reizen würde Erfahrungen zu sammeln. Aber ich wollte nicht mit irgendwem, sondern mit einer Person, der ich vertrauen würde. Michael hörte gespannt zu. Ich denke, er wog alles gegeneinander ab. Dann sagte er: „Wenn Du wirklich willst, dann kann ich Dir gerne behilflich sein in dieser Hinsicht.

Und ich werde ganz behutsam vorgehen und nur machen, mit dem Du einverstanden bist. Ich gebe dir Bedenkzeit um Dir klar zu werden, ob Du das auch wirklich willst. Du kannst es mir morgen in der schule und mir deine Entscheidung bekannt geben:“ Mit diesen Worten verabschiedete er sich von mir. Ich saß noch lange da und überlegte. Doch ich kam zu dem Entschluss, dass ich es durchziehen wollte. Am nächsten Morgen in der Schule, gleich als erstes, ich will.

Er war sichtlich erfreut über meine Entscheidung und gestand mir, dass er mich schon länger süß findet und schon mehrmals an das gedacht hatte. Nur war er nicht sicher ob ich auf ein männliches wesen stehen würde, ich hätte ja seine Annäherungen immer zurückgewiesen. Ja ich weiss, aber ich war wirklich noch nicht reif für sowas. Aber ich lerne schnell, hast du ja bemerkt, in der Dusche. Wir machten uns ein Treffen für den nächsten Samstag bei ihm aus, da er alleine beim Vater wohnte, der am morgen auch ins Geschäft muss.

Ich war sehr aufgeregt. Die Nacht davor konnte ich nur schwer einschlafen. In der Früh ging ich noch schnell duschen. Irgendwie konnte ich noch gar nicht fassen, dass ich gleich meine ersten wirklichen gleichgeschlechtliche Erfahrungen machen würde. Die Minuten vergingen wie Stunden und ich war erleichtert aber auch ziemlich aufgeregt als es an der Zeit war zu gehen, Ich schellte an seiner Wohnungstür, Michael öffnete und ich trat herein. Er trug eine kurze Hose und ein enges Shirt.

Man konnte deutlich seine Muskeln durch das Shirt sehen. Auch in seiner Hose dürfte es eng gewesen sein, denn man konnte erkennen, dass sein bestes Stück schon fast zur vollen Größe gewachsen war. er führte mich zur Couch und deutete mir, mich neben sich zu setzen. So saßen wir nebeneinander. Beide wohl ziemlich aufgeregt. Michael wandte sich zu mir und wollte sich versichern, ob ich es mir nicht anders überlegt hätte. Ich beichtete ihm, dass ich unheimlich nervös war, aber dass ich auch ziemlich geil war auf das was er mit mir vorhatte.

„Gut“, meinte er und holte eine kleine Tube Gleitcreme und ein paar Kondome aus seiner Tasche und legte sie auch den Couchtisch. „Nur zur Sicherheit, wir müssen aber nicht so weit gehen“, sagte er liebevoll. Ich nickte nur. Mir schossen alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Plötzlich spürte ich Michaels Hand an meinem Oberschenkel. Er streichelte mich und wanderte langsam immer höher zu meinem besten Stück. Dies verfehlte seine Wirkung nicht. Mein Schwanz stand längst, als Michael ihn mit seiner Hand erreichte.

Er massierte ihn durch meine Hose. Dabei öffnete er meinen Knopf und versuchte zur Short vorzudringen. Ich hob meinen Hintern ein wenig und er zog mir die Hose ein Stück herunter. Er kniete sich vor mich und zog mir mit einem Ruck Hose und Short bis zu den Knöcheln. Sofort sprang ihm mein steifer Schwanz entgegen. Er schnappte ihn sich und begann ihn vorsichtig zu wichsen. Ich war so geil, dass sich schon der erste Lusttropfen an meiner Schwanzspitze abzeichnete.

Als Michael diesen erblickte, beugte er sich ein wenig nach vor und leckte ihn ab. Das war fast zu viel für mich. Ich stöhnte kurz auf. Michael nahm das wohl als Zustimmung und ließ meinen Schwanz zwischen seine Lippen verschwinden. Er nahm ihn ganz in seinem Mund auf, verharrte kurz und begann dann eine regelrechte Blasorgie. Bis zu dem Zeitpunkt wurde ich noch nie so geil geblasen. Da war es keine Wunder, dass ich nach kurzer Zeit meinen Saft aufsteigen spürte.

Ich drückte Michaels Kopf weg und meinte, dass ich kurz vorm abspritzen war, aber es noch gerne etwas hinaus zögern wollte. Michael trennt sich nur widerwillig von meinem Schwanz. Ich meinte, dass es Zeit war, dass auch er sich seines Gewandes erledigen sollte. Er kam meiner Aufforderung sofort nach. Als er seine Shorts heruntergezogen hatte und vor mir stand, nutzte ich die Gelegenheit und schnappte mir seinen zur vollen Größe angewachsenen Schwanz. Er war gut 20cm lang und auch bei ihm war ein Lusttropfen zu sehen.

Erst jetzt sah ich, dass auch er beschnitten war. Ich begann langsam seinen Schwanz zu wichsen. Dabei führte ich ihn immer näher an meinen Mund heran. Michael schien immer geiler zu werden, denn plötzlich nahm er meinen Kopf und drückte meine Lippen auf seinen Schwanz. Ich ließ es willig geschehen, öffnete meine Lippen und nahm seinen Schwanz in meinem Mund auf. Seine Lust war förmlich zu schmecken. Michael begann zuerst vorsichtig, dann immer heftiger meinen Mund zu ficken.

Dabei fasste ich ihm an seine Eier und massierte diese. Sein Stöhnen wurde immer lauter und ich erwartete, dass er jederzeit seinen Saft in meinen Rachen pumpen würde. Jedoch nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz wieder aus meinem Mund und meinte: „Du bläst wundervoll, aber ich hätte nicht mehr lange durchgehalten. “ Mit den Worten zog er mich auf die Couch. Ich legte mich auf den Rücken. Michael kam über mich und begann an meinen Brustwarzen zu saugen.

Ich fasste zwischen seine Beine und wichste erneut sein bestes Stück. Langsam zog ich ihn höher, bis unsere beiden Schwänze übereinander lagen. Er verstand sofort und bewegte sich leicht auf- und ab, sodass sein Schwanz an meinem rieb. Es war ein unheimlich geiles Gefühl. Nach ein paar Mal auf und ab legte er sich ganz auf mich und rieb sich an meinem Körper. Dabei rutschte sein Schwanz etwas nach unten und ich spürte ihn an meinem Po.

Plötzlich sagte er: „Ich bin so geil, ich will Dich ficken. Ich verspreche Dir, dass ich ganz zärtlich sein werde und es wird Dir sicher gefallen. “ Ich war ebenfalls so geil, dass ich meine Bedenken, ob ich so einen großen Schwanz überhaupt aufnehmen kann und dass es sicher weh tun würde, einfach beiseite. „Dann fick mich doch endlich, Du geiler Hengst“; erwiderte ich. Das ließ sich Michael nicht zweimal sagen. Er drehte mich auf den Bauch und sagte: „Hab keine Angst.

Ich werde Dich ausreichend vorbereiten. “ Dann spürte ich seine Zunge an meinem Hintereingang. Er leckte meine Po Fotze und versuchte mit der Zunge auch ein wenig einzudringen. Dabei wichste er meinen Schwanz. Ich begann zu stöhnen, denn es war ein extrem geiles Gefühl. Es war das erste Mal, dass meine Po-Fotze geleckt wurde. Um nicht sofort abzuspritzen, wies ich Michael an, dass er mit dem wichsen aufhören sollte. Er kam meinem Wunsch nach und entfernte seine Hand von meinem Schwanz.

Jedoch nur um sich kurz seine beiden Finger abzulecken und mir einen davon in meinen Po zu rammen. Ich stöhnte auf als sich sein Finger immer weiter in meinen Darm schob. Es war ein komisches Gefühl. Doch ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn Michael bohrte schon seinen zweiten Finger ebenfalls in meinen Po. Dann begann er mich mit den zwei Fingern vorsichtig zu ficken. Zuerst tat es ein wenig weh und war ein komisches Gefühl, aber langsam gewöhnte ich mich daran.

Als er merkte, dass es mir immer besser gefiel erhöhter er das Tempo. Ich musste vor Geilheit stöhnen. Mein Schwanz war immer noch steinhart. „Ich glaube langsam bist Du so weit“, meinte Michael. Er zog seine Finger aus meinem Po und schnappte sich die Tube Gleitcreme vom Tisch. Jetzt wurde mir bewusst, dass es ernst werden würde. Michael verteilte etwas Gleitmittel an meiner Po-Fotze und streifte sich ein Kondom drüber. Dann spürte ich seinen steifen Schwanz an meinen Pobacken.

„Ich werde zuerst einmal versuchen Dich ein wenig zu dehnen bis Du meinen Schwanz aufnehmen kannst. “ Michael führte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken. Langsam erhöhte er den Druck und ich spürte seinen Schwanz direkt an meiner Rosette, die ihm erheblichen Widerstand entgegenbrachte. Er zog meine Pobacken etwas auseinander und mit erhöhtem Druck drang sein Schwanz ein wenig in mich ein. Der Schmerz ließ mich aufstöhnen. Michael zog sich sofort wieder zurück. Er verteilte noch etwas mehr Gleitmittel und startete den nächsten Versuch.

Durch den Widerstand meiner Rosette und dem vielen Gleitmittel rutschte er mehrmals ab. „Ich werde es ohne Kondom versuchen, da es mit dem ganzen Gleitmittel viel zu glitschig ist. Wenn Du Dich dann an meinen Schwanz gewöhnt hast, nehme ich ein neues, ok“, fragte er mich. Ich willigte ein. Er zog das Kondom ab und setzte seinen Schwanz wieder an meinem Po an. Diesmal zog er meine Pobacken noch weiter auseinander und sein Schwanz glitt langsam in mich.

Ich stöhnte erneut vor Schmerzen auf, doch ich sagte zu ihm, dass er ihn drinnen lassen sollte. Michael verharrte kurz, dann versuchte er wieder etwas weiter vorzudringen. „Mann bist Du eng“, meinte er. Ich keuchte nur und krallte meine Finger in die Couch. Michael zog sich kurz zurück um dann im nächsten Moment etwas tiefer in mich vorzudringen. Das wiederholte er ein paar Mal. Langsam aber doch bohrte sich sein mächtiges Teil immer tiefer in meinen Darm.

Je tiefer er eindrang, desto mehr wich der Schmerz der Lust. Endlich hatte er es geschafft seinen Schwanz ganz in mir zu versenken. Ich fühlte mich vollkommend ausgefüllt. Michael verharrte so auf mir um meinen Po kurz Zeit zu geben sich vollständig an seinen Schwanz zu gewöhnen. Dann zog er ihn fast ganz heraus und drückte ihn erneut bis zum Anschlag in meinen Darm Ich stöhnte auf. Diesmal aber mehr vor Lust als vor Schmerz.

Michael wiederholte das Ganze ein paar Mal. Auch er konnte sein Stöhnen nur schwer unterdrücken: „Du bist so verdammt eng. Das finde ich richtig geil, aber wenn wir so weitermachen komme ich gleich. “ „Dann fick mich doch endlich mal ordentlich“, erwiderte ich und drückte ihm meinen Po entgegen. „Aber…“, ich ließ ihn nicht ausreden, sondern wiederholte meine Bitte. Dabei massierte ich so gut ich konnte mit meiner Po-Fotze seinen in mir steckenden Schwanz.

Das zeigte Wirkung und Michael begann nur mich richtig zu ficken. Zuerst war er noch vorsichtig und behutsam, aber ich spürte, dass er sich nicht mehr lange Zurückhalten konnte. Er wurde immer schneller und stieß mit seinem harten Schwanze immer fester in mein enges Fickloch. Dabei wurde sein Stöhnen immer lauter. Auch ich stöhnte vor Lust und raunte: „Ja, gib’s mir Du geiler Hengst. Ich will Dich tief in mir spüren!“ Das spornte Michael noch mehr an und er rammte mir seinen Prügel noch fester hinein.

Er fickte mich wie ein Besessener. Ich war völlig wehrlos unter ihm. Auf einmal wurde er abrupt langsamer und sagte: „Deine Arschfotze ist so geil, dass ich gleich abspritze. “ „Und, mach doch“, erwiderte ich. „Aber wir ficken gerade ohne, falls Du Dich noch erinnern kannst. “ „Egal bitte fick mich weiter. Ich will Dich ganz tief in mir spüren und halte Dich nicht mehr zurück. “ Als er sich vergewissert hatte, dass ich es ernst meinte, erhöhte er sein Tempo wieder.

Er fickte mich wieder hart und tief in mein enges Fickloch. Ich genoss jeden seiner tiefen Stöße. Auch sein Stöhnen machte mich noch geiler. Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt wieder steinhart. Michael trieb nun seinen Schwanz so tief er konnte in meinen Darm. Sein Stöhnen wurde beinahe zu einem Grunzen. Nach ein bis zwei sehr tiefe Stöße spürte ich seinen Schwanz zucken. Im nächsten Augenblick schoss er auch schon seine erste Ladung, so tief er konnte, in meinen Darm.

Ich dachte er würde gar nicht mehr aufhören, denn er pumpte mir eine ziemliche Menge Sperma in mein Fickloch. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl ihn in mir kommen zu spüren. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz vorsichtig aus mir. Ich spürte einen Schwall Sperma aus meinem Po über meine Eier rinnen. Ich lag noch erschöpft am Bauch. Er meinte: „Und hat es Dir gefallen?“ „Und wie, ich würde am liebsten gleich noch einmal“, erwiderte ich.

Er grinste nur. Erst jetzt bemerkte ich, dass sein Schwanz gar nicht kleiner geworden war. Michael drehte mich auf den Rücken und setzte seinen Schwanz abermals an meinem Po an. Mein Fickloch war voll von seinem Sperma und so drang sein Schwanz leicht ein. „Diesmal werde ich Dich ordentlich ficken, ohne dass Du mich gleich abmelken kannst“; grinste er mich an. Schon war sein Schwanz erneut bis zum Anschlag in meinem Darm verschwunden. Diesmal nahm er keine Rücksicht mehr und begann sofort mich mit tiefen und harten Stößen zu ficken.

Er rammte mir seinen Schwanz noch heftiger in mein Fickloch als beim ersten Mal. Ich ließ ihn willenlos gewähren. Mein Stöhnen machte ihn noch wilder. Ich bewunderte seine Ausdauer, denn seine Stöße waren nach minutenlangem heftigem Ficken immer noch so hart und tief wie am Anfang. Es schien auch nicht so, als ob er bald kommen würde. So fickte er mich immer weiter. Ich weiß nicht, was er gemacht hatte, aber plötzlich verspürte ich ein ziemlich geiles Gefühl.

Er fickte mich so geil, dass ich kurz vorm Kommen war, ohne dass er oder ich meinen inzwischen wieder steinhart Schwanz berührten. Ich spornte ihn an, dass er unbedingt so weiter machen sollte. Das ließ sich Michael nicht zweimal sagen. Er rammte seinen Schwanz immer wieder mit gleicher Härte und Tiefe in mich. Kurz darauf merkte ich, dass mein Saft in mir aufstieg. Ich wollte ihn gerade darauf hinweisen, da spritze ich unter lautem Stöhnen meine volle Ladung auf meinen Bauch.

Michael verlangsamte sein Ficktempo. So heftig bin ich vorher noch nie gekommen. Als ich den letzten Tropfen herausgespritzt hatte, zog auch er seinen Schwanz heraus. Er kniete sich zwischen meine Beine und wichste seinen Schwanz. Kurz darauf schoss er seine Ladung auf meinen Bauch und Brust. Sein Sperma vermischte sich mit meinem. Er tauchte einen Finger ein und streckte ihn mir hin. Ich leckte ihn genüsslich ab. „Das war fantastisch“, meinte Michael. Ich gab ihm recht und bestand darauf, dass so bald als möglich zu wiederholen.

Da mein erstes Mal doch einige zeit her ist, beide waren wir 18 Jahre alt, und mein Tagebuch nicht mehr sehr viel hergab musst ich viel fantasieren, da ich den Zugang oder den Schlüssel zu diesem Archiv nicht mehr finden konnte. Über weitere Fickdates habe ich nichts mehr gefunden, das war ja auch kurz vor den langen Sommerferien, wo ich auch wieder neue Erfahrungen machen konnte.

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