Mein behinderter Bruder [6]

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06 SchändungMit einen einzigen harten, heftigen Stoß drang Dr. Münster in mich ein. Ich hatte die Länge und den Umfang seines Gliedes doch unterschätzt: Seine Eichelstieß hart an meinen weichen, empfindsamen Muttermund. Ich verkrampfte mich unwillkürlich. Dr. Münster nahm von meinem Schmerz keinerlei Notiz. Seine Hände krallten sich hart und hungrig in meine Brüste und er begann mich, unbarmherzig und ohne jedes Gefühl zu nehmen. Das Eine waren die Schmerzen und die Gewalt, die er mir antat.

Das Andere war das absolute Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins. Ich hätte weinen wollen vor Wut und Erniedrigung, aber in mir blieb alles sprachlos und trocken. Wie eine Dampframme jagte er mir seine Erektion wieder und wieder in meinen Körper. Sein Becken stieß jedes Mal hart gegen meinen Po und seine Hoden schlugen bei jedem Stoß wie zwei schwingende Rasseln an meinen Pobacken an. Dazu das animalische Gestöhne aus seinem Mund, das mir wie ein Hohn auf meine Lage und mein Leid klang.

Bis jetzt hatte ich immer geglaubt, wer menschlich mit seinen Mitmenschen umgeht, der braucht kein Leid zu fürchten. Ich hatte mich getäuscht. Der Akademiker Dr. Münster belehrte mich eines anderen. Schamlos nütze er meine Notlage aus und benützte mich als Objekt seiner sexuellen Begierden. Seine Finger suchten meine Brustwarzen und pressten sie plötzlich hart und unerwartet heftig zusammen. Ich schrie vor Schmerz laut auf. Dieser gequälte Schrei aus meinem Mund schien seine Geilheit zu beflügeln – die nächsten Stöße waren von äußerster Brutalität und Härte.

Er schien Lust daraus zu ziehen, mich mit seinem harten, gefühllosen Glied zu quälen und zu martern. Sehnsüchtig wünschte ich meinen Bruder herbei. Er hätte Dr. Münster rein auf Grund seiner Größe und Kraft im Griff gehabt. DochMarkus lag wahrscheinlich schon in seinem Bett und träumte von mir und meinem sinnlichen Schoß, genau denselben Schoß, den Dr. Münster jetzt mit Bedacht und Absicht genussvoll schändete. Bis jetzt war meine Scheide der Ort der Zuwendung, der Liebe und der Leidenschaft gewesen.

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Jetzt wurde jede einzelne Zelle zum verstörten Empfänger von Schmerz, Ohnmacht und dem grenzenlosen Gefühl, jemand auf Gedeih und Verderben ausgeliefert zu sein. Ich hatte nie was gegen Leidenschaft und sexuelle Gier. Aber tief drinnen spürte ich dabei immer, dass meine Partner mich schätzten, mich wahr nahmen und achteten. Von all diesem war bei Dr. Münster nichts zu spüren und wahrzunehmen. Er bediente sich an meinem Körper, dass er dabei meine Psyche verletzte und meine Selbstachtung zerstörte, war ihm egal.

Plötzlich fuhr er mit einem heftigen Ruck aus mir heraus. Bevor ich mich noch besonnen hatte, packte er mich mit beiden Händen an den Hüften, drehte mich zu sich um und hob mich hoch. Mit meinem Körper wie einer leblosen Puppe in seinen Händen wischte er wie ein Rasender einen großen Teil seiner Schreibtischplatte leer. Ein edler Füllfederhalter, ein Bildrahmen, wahrscheinlich mit dem Familienbild seiner Lieben, eine Blumenvase und eine kleine Skulptur fielen polternd auf den Boden.

Dr. Münster hatte längst seine Beherrschung verloren. Für ihn gab es nur noch seine Bedürfnisse, seine Befriedigung und den gegenwärtigen Augenblick, in dem er uneingeschränkt Macht über mich und meinen Körper hatte. Er setzte mich auf die kalte, sterile Schreibtischplatte,spreizte gewaltsam meine Schenkel und drang erneut hart und heftig in mich ein. Gleichzeitig hielten mich seine Hände, die er hinter meinem Rücken verschlungen hatte, aufrecht. Ich hatte keine Chance, ihm auszuweichen oder wenigstens mein Gesicht von ihm abwenden zu können.

Ich konnte nur hoffen, das mein Martyrium nicht zu lange dauerte. Irgendwann mussten doch die animalische Natur in ihm zum Höhepunkt kommen und er dann von mir ablassen. Aber nichts dergleichen geschah. Ganz im Gegenteil. Dr. Münster schien sich in mir und an mir aufzutanken, zu immer neuen Kräften und Energien zu kommen. Aus seinem Gesicht war längst schon jeder Zug des Menschlichen gewichen. Macht, hemmungslose Gier und egoistische Bedürfnisbefriedigung verzerrten seine Züge.

Es war, als ob er sich selber rein mechanisch zum Höhepunkt treiben würde, mit mir als Opfer seiner Machtphantasien. Zwischendurch hatte ich immer die Befürchtung, ein Beckenknochen von mir würde der unmenschlichen Gewalt nachgeben und brechen. Aber alles hielt und schrie auf unter den unbarmherzigen Stößen. Ich überlegte mir schon, ob ich ihm auf die Hoden greifen sollte, und so das Ende meiner Tortur zu beschleunigen. Aber Dr. Münster würde diese Bewegung sicher falsch und in seinem Sinne deuten.

Was für mich der verzweifelte Notausgang war, würde für ihn die Zustimmung und Einwilligung in den Gewaltakt durch mich als Frau sein. Ich verwarf die Idee augenblicklich. Ich wollte und konnte nicht einmal die Augen schließen. Mit geöffneten Augen vermischten sich die visuellen und sensorischen Eindrücke zu einem Cocktail des Grauens. Mit geschlossenen Augen fielen die Sinneswahrneh-mung durch das Sehen weg und die Rückmeldungen des Spürens und Empfindens wuchsen ins Unermessliche und Unertragbare.

Ich nahm das ganze Geschehen wie abgekoppelt von mir wahr. Ein Teil in mir lag danieder, verletzt, vergewaltigt, geschändet. Ein anderer Teil nahm das ganze Geschehen minutiös wahr. Die Bilder, die ich so in mich aufsaugte, würden mich noch jahrelang beschäftigen und verfolgen. Wie durch eine inneren Nebelwand hörte ich , dass sein Gestöhne noch lauter wurde. Es würde nicht mehr lange dauern, und meine Qual hatte ihr Ende.

In endlosen Schüben kam er in mir. Mein ganzer Unterleib wurde überflutet mit seinem verhassten und unerwünschten Sperma. Dort, wo ich die Liebes- und Hingebungsgabe meiner Lover sonst empfing, wurde ich überschwemmt mit seinem verdammten Saft. Seine Atem röchelte stoßweise, er klammerte sich an mich wie ein kleines, übermächtiges Beuteltier an seine Mutter. Wie ich jede seiner Berührungen hasste und verabscheute. Es würde stundenlang dauern, die Abdrücke und Eindrücke von meiner Haut zu waschen.

Endlich beruhigte sich sein Atem und er kam wieder zu sich. Seine Augen füllten sich wieder mit menschlichen Ausdruck und er blickte mich verwundert und geringschätzig an. – Mach, dass du hier rauskommst!Eigentlich hätten mich seine Worte bis ins Mark treffen sollen, aber ich hatte mein Pensum für heute schon ausgefasst. Langsam ließ ich mich von der Schreibtischplatte auf den Boden herunter. Meine Beine gabennach, als ob nichts Festes, nichts Stabiles in ihnen mehr vorhanden wäre.

Wenn ich mich nicht krampfhaft mit beiden Händen festgehalten hätte, wäre ich völlig ungeschützt auf den Boden aufgeschlagen. Dr. Münster zog sich den Reißverschluss an seiner Hose zu und schloss die Gürtelschnalle. – Hast du nicht gehört, du kleine Schlampe, du sollst verschwinden. Oder hast du immer noch nicht genug?Ich registrierte jedes Wort, hatte aber keine Kraft und Selbstachtung mehr, um zu reagieren. Unendlich müde und gedemütigt hob ich meinen Rock, meinen Slip, den BH und die Bluse vom Boden und vom Sofa auf.

Mir kam alles so fremd, so unwirklich vor. Und sich unter den Augen dieses Gewalttäters noch anziehen. Es war die Fortsetzung und letzte Steigerung der körperlichen und seelischen Qual. Ich streifte mir den Slip über das Becken, schloss den Roch und legte mir die Bluse über. Den BH hielt ich in der Hand. Ich fürchtete, seine sinnlichen und erotischen Form würde Dr. Münstern nur zu einem neuen Übergriff ermuntern.

-Nächsten Donnerstag, zu selben Zeit!Sein sadistisches Grinsen zog mir die Haus über den Knochen zusammen. – Du wirst dich zuerst um deinen debilen Bruder kümmern, dann kommst du zu mir!Er hatte sich von mir abgewandt und hob die Gegenstände auf, die er im Rausch seiner Gier von der Schreibtischplatte gestoßen hatte. – Hast du verstanden?Und wie ich verstanden hatte. Jedes Wort brach unzählige Male in mir und kam als Echo zurück, bis alles in mir klang und schwang zu einem Stakkato des Horrors.

– Du erscheinst in einem leichten Mantel, darunter bist du völlig nackt außer einer Büstenhebe und Strapse!- Und zieh dir gescheite Schuhe an, diese Schuhwerkl, das du heute anhast, kannst du vergessen. Ich war entlassen. Irgendwie wartete ich innerlich noch auf etwas, irgendwie war das Ganze noch nicht abgeschlossen. Gleichzeitig wusste ich, dass diese Geschichte wahrscheinlich nie mehr abgeschlossen werden würde….

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