Lustvoller Ehesex!

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Die beste EhefrauGeschichten einer langen EheNach vierzig Jahren Ehe kommen schon einige Erinnerungen in das Sammelalbum der Geschlechtsverkehrs Statistik. Meine Frau und ich hatten und haben immer noch ein ausgezeichnetes Sexleben, natürlich nimmt die Anzahl der Vereinigungen mit der Zeit ab. Aber unabhängig davon stieg die Qualität unserer Fickereien proportional nach oben. Wir ließen kaum eine Spielart aus, mit Ausnahme des Analverkehrs, fickten wir uns von vorne bis hinten durch das Kamasutra. Meine Frau liebt es wenn ich ihre Rosette liebkose, lecke oder mit der Zunge ficke.

Auch das Eindringen mit maximal zwei Finger liebt sie ungemein und kommt auch anal zum Höhepunkt. Mein Schwanz ist zirka 18 cm lang, meine Eichel ist jedoch relativ groß und hat einen Durchmesser von 6 cm, und das ist bis heute zu groß für die Arschfotze meiner Gattin. Ich habe schon alles versucht, der Höhepunkt war, mein Schwanz von hinten in ihrer Möse und einen Vibrator mit zirka 3 cm Durchmesser in ihrem Arsch.

Sie wichste sich selbst ihre Klitoris, und ich besorgte es ihr von hinten gleichzeitig mit meinem Schwanz in ihrer Fotze und dem Vibrator in ihrem Hintern. Ich fickte sie mit dem Teil so wie ich sie mit dem Schwanz fickte. Sie ging ab wie eine Rakete und das mit sechzig Jahren! Auch für mich war es ein neues Gefühl, ich spürte das leichte vibrieren ganz intensiv und für meine Frau war es bis dahin auch ein einzigartiges Erlebnis.

Schade, wir hätten das schon früher probieren sollen, egal, wir machen es halt jetzt öfter. Meine Frau ist mit ihren 164 cm eher klein, hat relativ große Brüste, extrem große Brustwarzen. Sie kommt auch nur über die Stimulation ihrer Brustwarzen zu einem Orgasmus. Natürlich hängen ihre Titten schon, aber nicht zu extrem, für ihr Alter genau richtig. Ihr Bauch ist normal und sie hat eine enge Taille an die ein großer Hintern anschließt. Sie ist einfach nur geil anzusehen!Wenn ich es ihr von hinten besorge, dann kann ich sie an ihrer Supertaille hin und her schieben, auch der feiste Arsch ist ganz fest und keinesfalls schwabbelig.

Froh bin ich, daß sie keine rasierte Fotze hat, Fotzenhaare finde ich irrsinnig geil! Ihre großen Schamlippen treten aus dem Haarbusch hervor und geben auch den Kitzler frei. Ihr Kitzler ist unter seiner Vorhaut gut untergebracht, tritt jedoch bei der geringsten Reizung sofort heraus. Er sieht exakt aus wie eine Eichel – nur kleiner halt. Mit etwas Gefühl kann man ihn sogar wichsen wie einem Schwanz. Ich liebe es ihre Fotze und ihre Rosette zu lecken und mit der Zunge zu ficken.

Sie geht ab wie ein Rennwagen!Extrem wird es, wenn ich ihre Klit lecke und sie mit drei Fingern ganz schnell ficke, dann dauert es nicht lange und sie spritzt ab!Ihr war das bis vor kurzem noch richtig peinlich weil sie glaubte, daß sie sich anpisste, bis ich sie bat, sich einfach fallen zu lassen und den damit verbundenen Orgasmus zu genießen. Seitdem verlangt sie sogar danach. Vorher legt sie eine Matte für Inkontinenz über das Bettlaken und so ist das Problem gelöst.

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Sie schwärmt von diesen Orgasmen. Wir haben auch ein tägliches Ritual – wir baden jeden Tag gemeinsam. Immer wieder reinigt sie meinen Schwanz und wichst mich. Mit beiden Händen und ganz, ganz langsam. Sobald ich spritze, stellt sie das wichsen ein, drückt meine Vorhaut so weit es geht nach unten und wartet bis ich meine Säfte heraus gepumpt habe. Oft spritze ich über meinen Kopf hinweg auf die Fliesen hinter mir – einfach geil meine Alte!Und jetzt eine Ficksituation in bereits fortgeschrittenem Alter:Wir haben durchschnittlich zwei Mal Sex in der Woche.

Wenn wir auf Reisen sind, auch öfter. Das liegt wahrscheinlich daran, daß es eine neue und fremde Umgebung ist. Es war Sonntag, ein wunderbarer sonniger Sommertag. Die Terrassentür hatten wir schon geöffnet und die frische und laue Sommerluft drang in unsere Wohnung. Wir saßen mit unserer Nachtwäsche beim Frühstückstisch. Im Sommer haben wir ganz leichte und feine Nachtwäsche an, meine Frau ein meist ein kurzes feines Nachthemd und ich einen feinen kurzen Pyjama. Die Brustwarzen meiner Frau, die ich ab jetzt Caro nenne, sind, wie schon gesagt, extrem empfindlich.

Wir plauderten banales Zeug und genossen das frisch getoastete Brot, die weichen Eier und den vorzüglichen Kaffee. Ich stand auf um mir noch ein Brot zu toasten. Dabei sah ich, daß die Brustwarzen von Caro voll aufgeblüht sind. Ich verzichtete auf das Brötchen und küsste sie von hinten auf ihren Hals, leckte sie und begann ihre Brustwarzen durch das Nachthemd hindurch zu streicheln. Sie hob ihren Kopf nach hinten und begann zu stöhnen. Was machst du da, es ist heller Vormittag, die Terrassentür ist auch offen.

Ihre Brustwarzen wurden steinhart und noch größer. Ich drückte ihr meine Zunge in das linke Ohr, an den Ohren ist sie auch sehr empfindlich. Sie drehte sich um, fasste mich an Hüften und zog mich zu ihr hin. Dann griff sie mir auf meinen Schwanz, ich schob die kurze Hose hinunter und schon hatte sie den Steifen in ihrem Mund. Caro ist eine göttliche Bläserin und wusste auch wie sie mich richtig zu wichsen hat.

Stopp Stopp, gehen wir doch ins Bett und machen dort weiter und genau das machten wir. Schon während des hinein Gehens entledigen wir uns unserer Kleider. Ich legte Caro auf den Bauch, und begann sie vom Nacken an nach unten zu liebkosen. Der Bereich der Hüfte ist auch eine extrem erogene Zone bei Caro. Ich leckte sie durchgehend entlang ihres Rückgrates bis zur Pofalte, und schon wurde sie leicht geschüttelt. Ich öffnete ihre Schenkel daß sie sofort unterstützte und ihre Beine ganz weit spreizte.

Sie kannte dieses Spiel nur zu gut. Dann teilte ich ihre wunderbaren Arschbacken und leckte weiter bis zur Rosette, und die ist wirklich so, zartrosa und frei von Haaren. Mit dem befeuchteten Mittelfinger umkreiste ich ihr Poloch. Ihr gefiel das und sie reckte mir unter lautem Stöhnen ihren Hintern entgegen. Ich drang nicht in ihren Anus ein sondern umspielte ihre Rosette so, daß sie nicht genug davon bekommen konnte. Ihre Fotze wurde feucht und feuchter, und begann richtig zu nässen als ich ihr durch die Lustspalte fuhr.

Ich beendete dieses direkte Spiel und leckte und streichelte die Innenseite ihrer feisten Schenkel. Auch das liebt sie inständig und beginnt regelmäßig zu zittern. Ganz arg ist es, wenn ich zu ihren Kniekehlen komme. Die Zehen lutsche ich ihr auch gerne, aber besonders die Spalten zwischen den Zehen, da geht sie fast ab wenn ich diese lecke. Dieses Spiel dauert sicher eine viertel Stunde lang und wir genießen das beide. Mein Schwanz bleibt während der gesamten Zeit unberührt, es muss auch so sein, sonst käme ich viel zu früh.

Caro griff sich mit ihrer rechten Hand auf ihre Fotze und begann ihre Klitoris zu wichsen und fingerte sich auch. Ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter. Ich beobachte sie gerne wenn sie es sich selbst besorgt. Ab und zu wichsen wir uns selbst und schauen uns dabei zu, wobei das Ziel immer der gleichzeitige Orgasmus ist. In Regel schaffen wir das auch immer, das ist wirklich geil und verlangt gegenseitiges Vertrauen und Respekt.

Caro drehte sich um und sagte zu mir, komm, Leck mich, Leck meine verfickte Fotze und meinen Arsch, los, Fang schon an. Ich wollte nicht so schnell wie Caro das wollte, und begann sie nun vorne zu lecken. Ihre Achselhöhlen sind ebenfalls sehr empfänglich für erotische Leckereien. Zu diesem Zweck legte ich ihre beiden Hände nach hinten und leckte ihre Achselhöhlen – sie erwiderte das mit Stöhnen und der Aufforderung weiter zu machen. Meine Hände bearbeiteten ihre Brustwarzen.

Diese werden zirka 1 cm dick, sicher 1,5 cm lang und wirklich steinhart. Ich lutschte und saugte fest und langsam, dabei streichelte ich ihre nun klatschnassen Achselhöhlen mit meinen Fingern. Sie stöhnte immer heftiger. Extrem empfindet sie Liebkosungen im Bereich ihres Nabel und in der Bauchfalte darunter. Da kann es schon vorkommen, daß sie intensiv kommt. Ihr Nabel hat es mir aber besonders angetan, gleichzeitig streichle ich sie an den Hüften um dann endgültig zu ihrem Venushügel vorzustoßen.

Mit meinem Kopf bin ich nun zwischen ihren Schenkeln, davor schiebe ich ihr einen doppelten Polster unter ihre Hüften. Sie spreizt dann ihre Beine, greift sich mit beiden Armen von außen her unterhalb der Kniekehlen und zieht sich die Beine bis fast auf Brusthöhe hoch. Das ist ein herrlich geiles Bild! Nun geht die Leckerei erst richtig los. Mit dem Zeigefinger und Mittelfinger teile ich ihre Schamlippen um freien Zugang zur Klitoris zu bekommen.

Mit den Fingern der anderen Hand wichse ich ganz zart und langsam ihre Klit wie einen Penis. Caro schreit auf, keucht, stöhnt und beginnt sich zu winden. Sie greift auf meinen Kopf und drückt ihn ganz fest auf ihre Fotze. Es kommt dann vor, daß es ihr intensiv kommt und das auch mit ihrer Stimme entsprechend laut kund tut. Mit zwei oder drei Fingern die ich parallel zusammendrücke wische ich ganz schnell und einigermaßen mit Druck über ihre Fotze.

Sie schreit nach Intensivierung und daß ich ihr endlich einen Finger in den Arsch stecken soll. Das machte ich natürlich und dann kommt sie, spritzt zwischen den drei Fingern, die immer noch über ihre Muschi wischen, ihre Mösensäfte heraus, ihren Körper biegt sie so weit es geht nach oben durch. Wahrscheinlich auch, um den Druck gegen ihre Fotze zu erhöhen. Sie stöhnt, gurgelte und schlussendlich bittet sie, daß ich ihr den Schwanz von hinten in die Fotze stecke und sie ficke.

Dazu kniet sie sich vor mich hin, spreizt die Beine und beginnt sich den Kitzler zu wichsen. Ich lecke an ihrer Rosette und führe einen Daumen, meist ist es der rechte, in ihren Darm ein. Dann beginne ich sie zu ficken und der Daumen flutscht gleichgeschaltet ebenfalls hin und her. Immer schneller wichst sie ihre Klit, drückt ab und zu den Finger in ihre Möse und kündigt ihren bevorstehenden Orgasmus an. Jaaaaa, weiter ich koooooookommme, schneller, fick mich fester!Oft kommt sie vor mir, das genieße ich dann besonders und beobachtete sie dabei.

Dann ziehe ich meinen Schwanz aus der Möse und wichse mich selbst fertig. Ich spritze ihr meine Säfte über ihren sagenhaften Arsch bis hinauf zu ihrem Nacken. Sie merkt das oft gar nicht, weil sie noch immer mit ihrem Orgasmus beschäftigt ist. Dann liegen wir noch einige Zeit nebeneinander um wieder zu Kräften zu kommen. Caro leckt mir dann immer noch den Schwanz sauber und ich spiele mit ihren Brustwarzen. Wir genießen unseren intensiven Sex immer noch mehr, jeder kennt den anderen, naja, nach mehr als 40 Ehejahren sollte es auch so sein.

Unsere Liebe ist unendlich!.


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