Luisa – Die Tochter meiner Freundin, Vorgeschichte 1

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In meinem Haus sind immer viele Leute. Wir wohnen hier Zeitweise zu 5 und einer hat immer Besuch. Das heißt ich mit 4 Mädels. (Grins) Daher haben wir in beiden Stockwerken ein Badezimmer. Irgendwann muss ich ja auch mal aufs WC und bei Zeitweise 4 Mädels mit Besuch im Haus, hätte ich mit einem Bad nicht viele Chancen dazu. Schon gar nicht morgens. Nun sind die Mädels natürlich auch immer bemüht die Räume schön herzurichten.

Mit allem was man so hinstellen kann. Es passierte aber immer mal wieder dass da das eine oder andere Teil plötzlich verschwunden war. Natürlich war das niemand. Irgendwann war mir das zu Bunt und ich überlegte, wie ich es besser rausbekommen könnte wer sich da an den Dingen bereichert. Ich recherchierte im Internet und kam auf getarnte Kameras. Also nichts einfacher als das und erstmal für jedes Bad und die Küche eine bestellt und eingebaut.

Aus Vorsicht nahm ich welche mit extra großem Speicher und Bewegungsmelder. Sicher ist sicher. Nun wurde die Zeit nach dem Einbau aber sehr stressig auf der Arbeit und ich vergaß die Dinger. Als dann endlich mal wieder ein freier Tag kam und ich nach dem Frühstück allein im Haus war, fielen sie mir wieder ein und ich machte mich daran die SD Karten zu kopieren. Nach dem kopieren setzte ich die SD Karten wieder ein.

Ich setzte mich an den Rechner und öffnete die erste Datei, mit dem was ich dann zu Gesicht bekam, hatte ich niemals gerechnet. Es fing ganz harmlos an, eine Freundin meiner großen Tochter, ging ins Bad und puderte sich die Nase usw. Von solchen und ähnlichen Szenen gab es einige. Aber dann kamen zwei Mädels kichernd zusammen ins Bad. Ich erkannte die beiden. Maria, gelockte dunkel Haare, ein feines Gesicht, etwas kleiner aber mit Traumhafter Figur und wohlgeformten Brüsten.

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Die zweite war Claudia, etwas größer als Maria, lange blonde Haare, größeren Brüsten und endlos langen Beinen. Claudia stellte sich an die Duschwand und grinste. Maria ging auf sie zu, nahm mit ihren Händen das Gesicht von Claudia und zog sie an sich ran. Sie gab ihr einen leichten Kuss. Claudia lächelte danach und küsste Maria zurück nur diesmal intensiver. Sie schob ihr dabei ihre Zunge tief in den Mund und die beiden küssten sich sehr wild und ausgelassen.

Eine Hand von Claudia wanderte dabei an ihre Brust und drückte und knetete diese, was ihr ein geiles stöhnen entlockte. Maria schob dafür eine Hand an den Schritt von Claudia. Hob ihr den Rock etwas hoch und verschwand mit der Hand im Slip. Ich konnte genau sehen dass die Hand nicht ruhig da lag, sondern sich bewegte und wild hin und her geschoben wurde. Die so verwöhnte stöhnte auf und sagte: oh ja geil, mach es mir.

Sie setzte sich auf den Wannenrand neben der Dusche, zog sich dabei ihren Rock und den Slip aus. Maria kniete sich vor sie. Mir vielen dabei bald die Augen raus. Ich hatte mir zwar gedacht, dass man wohl das eine oder andere sehen würde mit einer Kamera im Bad. Aber mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Zwei geile, junge Luder die es in meinem Badezimmer treiben. Geil, einfach geil.

Meine Hose spannte sich, bei diesem Anblick und ich wurde extrem Geil. Maria sagte: ja mach deine Beine ganz breit für mich. Zeig mir deine geile feuchte Muschi, damit ich es dir ordentlich besorgen kann. Als sie mit ihrer Zunge die Spalte und die Schamlippen berührte. Stöhnte Claudia auf und warf ihren Kopf in den Nacken und sagte: ja leck mich mit deiner geilen Zunge. Sie öffnete ihre Bluse, einen BH hatte die Süße nicht an und ich konnte gut ihre perfekten prallen Brüste mit den schon steifen Nippeln sehen.

Sie knetete sich ihre Brüste und zog sich an den Brustwarzen dabei. Man hörte es richtig schmatzen wie sie geleckt wurde und ich konnte ihre geile total rasierte Muschi feucht glänzen sehen. Als nächstes führte Maria ihr einen Finger bis zum Anschlag in ihr heißes Loch und fickte sie damit. Mit dem Mund wechselte sie zum Kitzler, saugte diesen ein und verwöhnte ihn mit der Zunge. Man mir platzten bald die Eier bei dem Spiel der beiden und mein steifer Schwanz wollte unbedingt aus der nun viel zu engen Hose und gewichst werden.

Diese beiden Blutjungen geilen Luder dabei zu zusehen, machte mich total Geil. Ich zog mir die Hose aus und fing an meinen Schwanz leicht zu wichsen und meine prallen Eier zu kneten. Beide stöhnten und die geleckte fing an zu zucken. Maria hörte kurz etwas auf und stöhnte: ja geil ich will spüren wie du kommst, du schmeckst so geil, das müssen wir unbedingt öfter machen. Sie stieß ihr den Finger immer schneller ins heiße tropfende Loch und spielte mit der Zunge noch flinker am Kitzler.

Jetzt sah ich wie Claudia kam. Ihr sexy Körper zuckte extrem, sie warf den Kopf immer hin und her und krallte sich in den Haaren von Maria mit ihren Fingern fest. Sie schrie ihren Orgasmus raus. Und als Maria ihren Finger aus der befriedigten Muschi von Claudia zog spritzte ihr ein ordentlicher Schwall von dem heißen Muschi Saft ins Gesicht und in den Mund. Wow geil sagte Maria und leckte sich über die Lippen.

Maria stand auf, kam mit ihrem feuchtem Gesicht und ihren Lippen Claudia nahe und küsste sie. Jetzt kannst du dich auch schmecken, sagte sie und die beiden umarmten sich dabei. Das war zuviel für mich, ich wichste wie der Teufel und spritzte alles im hohen Bogen und mit mehreren Schüben ab. Als das schier endlose küssen endete. Lachten beide und zogen sich wieder an oder richteten ihre Sachen. Beide wuschen sich die Hände und das Gesicht und öffneten dann die Tür.

Dabei schlug Maria, Claudia auf den Hintern und sagte: Siehst du sowas kommt dabei raus wenn man eine Wette verliert. Aber ich glaube wir hatten doch beide etwas davon. Kichernd verschwanden sie. Das war aber Geil. Ich war gespannt was noch auf dem Rest der Dateien war. Vieles was folgte ist nicht erwähnenswert. Aber endlich fand ich eine Datei auf der Kopie von der Küche. Eine Blondine kam völlig nackt in die Küche.

Ging zum Tresen und legte sich mit ihrem Bauch und dem Kopf drauf. Ihr Hintern streckte sich in Richtung Tür. Kurz darauf kam ein Mann hinterher ebenfalls nackt, ungefähr im gleichen Alter wie die Blondine. Zielstrebig ging er auf die dort liegende zu, packte ihren vorgestreckten Hintern mit beiden Händen und steckte ihr sofort ohne etwas zu sagen seinen riesigen steifen Schwanz von hinten in die Muschi. Die blonde schrie leicht auf und feuerte ihn dann an sie richtig zu ficken.

Das tat er auch. Erst langsam und mit kurzen Stößen und dann immer schneller und tiefer. Man hörte wie die blonde immer feuchter wurde. Man hörte es schmatzen wie sein Schwanz in sie rein und raus fuhr und dabei seine Eier an ihren prächtigen Hintern knallten. Ihr stöhnen wurde immer wilder und lauter. Sie schrie; ja fick mich so, mach es mir, besorg es mir richtig und presste ihren Hintern ihm dabei entgegen.

Das nahm er dankend an und erhöhte noch einmal das Tempo. Zusätzlich nahm er einen Finger, zog ihn mehrfach durch ihre Spalte und rieb ihn über ihren Anus. Dann drückte er seinen Finger an ihr hinteres Türchen und rieb ihn hin und her. Das machte die blonde noch heißer, oh ja geil stöhnte sie, steck mir deinen Finger rein und ficke mich in meinen Arsch damit. Selber drückte sie eine Hand unter sich, hin zu ihrem nassen Loch und rieb sich den Kitzler.

Ich wurde bei diesen Bildern schon wieder Geil und mein schon abgewichster Schwanz richtete sich wieder auf und wollte mehr. Ich packte ihn wieder aus und rieb ihn mir leicht. Die blonde fing an zu zucken und man sah ihr an das der Orgasmus den ihr dieser Schwanz bescheren sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Sie lief immer mehr aus und er fickte sie immer härter, bis es ihr kam.

Sie schrie oh ja es kommt mir, mach weiter so. Ja jeeeetzt. Sie verdrehte dabei die Augen und genoss den Orgasmus. Der Mann hinter ihr fickte einfach weiter, bis auch er soweit war. Als die Blonde merkte dass er jetzt spritzen will, drehte sie sich vom Tisch, kniete sich vor ihn hin und nahm seinen schon tropfenden Schwanz in den Mund und blies ihn bis er endgültig kam. Sie ließ ihn etwas in ihren Mund spritzen, zog dann den spritzenden Schwanz raus und hielt ihn auf ihre geilen Brüste.

Auf denen entleerte er sich dann stöhnend vollständig. Anschließend steckte sie sich den abgespritzten Schwanz wieder in den Mund und lutschte ihn sauber. Sie verrieb sein Sperma auf ihren heißen Brüsten und ging mit ihm aus der Küche. Wow, was mache ich jetzt. Ich bin Geil und möchte auch eine Frau spüren. Ich entschied mich auf meine Freundin zu warten. Ich wollte es mit ihr genauso und genau da auf dem Tisch machen wie ich es gerade von den beiden gesehen habe.

Das machte ich dann auch und spritzte meine ganze Geilheit tief in sie rein. Meine Freundin war begeistert was für Ideen ich doch hätte und wie scharf ich doch heute auf sie gewesen sei. Mein Essen an diesem Tisch schmeckt mir jetzt immer besonders gut. Alle Rechte dieser Geschichte bleiben bei mir. Autor: TT.

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Kommentare

tt 14. Juli 2017 um 22:03

Teil drei ist leider auf dem Nachbarportal veröffentlicht worden

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