Lesbensex im Urlaub mit meiner Arbeitskollegin

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Die SeereiseAls Tanja an diesem Morgen auf dem Weg ins Büro war begann sie bereits den Tag zu verfluchen obwohl die Uhr erst kurz vor 8 Uhr zeigte. Es war ein, wie im Städtchen üblich, ein unheimlich schwüler und drückender Sommer und schon zu dieser frühen Uhrzeit war deutlich zu spüren, dass auch dieser anbrechende Tag keine Erleichterung sondern eher einen neuen Hitzerekord bringen würde. Und jetzt stand sie auch noch mitten im einem nicht enden wollenden Stau am Kreisverkehr.

„Na toll….. da sind wieder so zwei Trottel im Halbschlaf zusammen gerauscht und ich darf es jetzt wieder ausbaden. Das schaffe ich doch nie pünktlich ins Büro“. Tanja hatte das Schiebedach und die Seitenfenster bis zum Anschlag geöffnet aber trotzdem spürte sie bereits jetzt wie sie schon wieder begann Buchstäblich in ihren Sitz fest zu kleben. Wie schon so häufig während der Hitzewelle der letzten Tage verwünschte sie sich mal wieder selbst dafür, dass sie sich im Frühjahr mal wieder nicht von ihrem Cabrio hatte trennen könne, der sie immer zuverlässig überall hin brachte aber nun mal leider nicht über eine Klimaanlage verfügte.

Tanja fragte sich warum sie nicht etwas Luftigeres angezogen hatte als den langen Hosenrock und die recht dicke hoch geschlossene Bluse. Doch die Erfahrungen die sie in den letzten Jahren in der Firma gemacht hatte, hatten sie in dieser Beziehung vorsichtig werden lassen. Besonders wenn man in einer Abteilung arbeitet die zu fast 150 % aus Frauen besteht und dabei auch noch die Position der Assistentin des Bereichsleiters bekleidet. Die Aussicht dass sich die lieben Kolleginnen das Mundwerk zerrissen und darüber munkelten wie man wohl an den Job gekommen wäre, war Tanja einfach viel zu unangenehm, als dass sie sich dafür die zusätzliche Kühlung eines knappen Sommeroutfits gegönnt hätte.

Auch wenn sie sich durchaus dessen bewusst war, dass sie ein solches Outfit durchaus hätte tragen können – ohne bemitleidende Blicke zu ernten.. ganz im Gegenteil…Ihr Körper war dank regelmäßiger Besuche im Fitnessstudio und diverser Spiele Squash pro Woche mit seinen 39 Jahren in einem Zustand, dass so manche 22-Jährige blass vor Neid geworden wäre. Ihre schlanken und leicht muskulösen Beine waren ihr ganzer Stolz und ihr Bauch war so flach und durchtrainiert, dass sogar leichte Ansätze von Bauchmuskeln zu erkennen waren.

Abgerundet wurde der Gesamteindruck von zwei wunderschönen festen Brüsten der Körbchengröße C. Während ihre Gedanken so dahin schweiften, hatte sie den Stau endlich hinter sich gelassen und war wenige Minuten später endlich auf dem Firmenparkplatz angekommen. Trotz der schon merklichen Hitze erlag sie nicht der Versuchung den Aufzug zu nehmen sondern benutzte für die zwei Stockwerke bis zu ihrem Büro die Treppe. Im Büro angekommen bemerkte sie zuerst, dass ihre jüngere 24-jährige Kollegin und Tischnachbarin Tina schon am Schreibtisch saß und bereits alle verfügbaren Ventilatoren in Stellung gebracht hatte um den Tag halbwegs erträglich zu gestallten.

Die beiden begrüßten sich mit einer kurzen Umarmung bevor sich Tanja erschöpft in den Bürostuhl fallen ließ. Tanja und Tina arbeiteten nun schon seit knapp drei Jahren zusammen, nachdem Tina zum Ende ihrer vorigen Tätigkeit in diese Abteilung versetzt worden war. Zuerst war Tanja recht skeptisch und hätte sich eine etwas erfahrenere Kollegin gewünscht, aber sie musste schon bald feststellen, dass Tina für ihr damaliges Alter bereits unheimlich reif und zuverlässig war. Sehr bald schon gaben die beiden ein fast unschlagbares und eingespieltes Team ab, indem sich die eine blind auf die andere verlassen konnte.

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Zusätzlich entwickelte sich eine sehr enge und innige Freundschaft zwischen den beiden und sie verbrachten unter der Woche mindestens drei gemeinsame Abende bei gemeinsamen Besuchen im Fitnessstudio, in der Sauna oder einfach bei leckeren Drinks in ihrer Lieblingscocktailbar. Tanja war amüsiert zu sehen, dass sich Tina bei der Wahl ihrer Garderobe nicht ganz so vornehm zurück genommen hatte wie sie selbst, denn sie trug einen kurzen Rock der gerade mal bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte – dazu ein dünnes weißes Oberteil unter dem sich deutlich ihr BH abzeichnete und ein paar Flip Flops an ihren schlanken Füssen.

Tina machte sich im Gegensatz zu Tanja eher wenig Gedanken darüber was die lieben und vor allem die älteren Kolleginnen über ihr Outfit dachten und solange die Vorgesetzten nichts einzuwenden hatten, hatte sie nicht die geringste Lust in ihrem eigenen Schweiß zu kochen, nur damit sich niemand das Maul über sie zerriss. Die Chance jedenfalls, dass einer ihrer Vorgesetzten jemals etwas gegen ihr Outfit einzuwenden hätte, war sowieso mehr als gering, da die Führungspositionen wie in so vielen Firmen üblich fast ausschließlich mit Männern besetzt war.

Und die wären nicht im Traum auf die Idee gekommen sich selbst den Genuss dieses Anblicks zu vermiesen. Mit ihren 24 Jahren stand Tina in der Blüte ihrer Schönheit und verdrehte mit ihren schlanken, zierlichen Beinen, ihrer schlanken Taille und ihren sofort ins Auge fallenden kleinen Brüsten wohl jedem Mann in der Firma in Sekundenschnelle den Kopf. Hinzu kamen ihre blonden Harre die sie früher fast bis zum Poansatz hatte wachsen lassen, die sie aber seit etwa einem Jahr auf Schulterlänge gekürzt hatte.

Tanja musterte ihre junge Kollegin und sagte lachend „Oh je, oh je… na bei dem Anblick werden wir heute aber wieder ne Menge männlicher Laufkundschaft hier haben. “ „Och.. wenn die alle ein Eis mitbringen habe ich da auch nix dagegen. Ich verstehe die Typen eh nicht, hier im Büro fallen ihnen die Augen raus wenn jemand mal ein etwas knapperes Top trägt. Dabei könnten sie viele der Mädels nach Feierabend im Schwimmbad im Bikini oder sogar Topless sehen.

“ „Mag sein Tina, aber nach Feierabend müssen halt viele von denen die Familie, den Hund und die heimische Couch bewachen. Da ist nix mit ins Schwimmbad gehen und Mädels glotzen“ „Ja stimmt auch wieder, aber wenn die armen, armen Männer sonst keine Gelegenheit haben was Knackiges zu sehen, dann leiste ich hier ja sogar wohltätige Dienste. Dann wäre es ja genau genommen deren Pflicht sich zu revanchieren und uns bei jedem Besuch ein Eis mitzubringen“.

Nach dieser Diskussion amüsierten sich die beiden für den Rest des Tages köstlich darüber, dass sie jeden männlichen Kollegen der in ihre Nähe kam empört darauf hinwiesen, dass er ihr Eis vergessen hätte und das manche tatsächlich auf dem Absatz kehrt machten und wenig später mit einem Eis in der Hand wieder vor ihnen standen. Als sich der Arbeitstag so langsam dem Ende zuneigte und beide aufgrund der in der Zwischenzeit fast unerträglichen Hitze schon sehnsüchtig auf den Feierabend warteten, klingelte plötzlich Tinas Handy.

Tina schaute mit einem Stirnrunzeln auf das Display weil ihr die Nummer offensichtlich nichts sagte, nahm den Anruf aber trotzdem an. „Hm – ja genau das bin ich – am Apparat“ hörte Tanja Tina sagen, die mit einem verwunderten Gesicht zu Tanja rüber schaute, da sie den Anruf offensichtlich noch immer nicht einordnen konnte. Tanja war jetzt schwer neugierig und lauschte gespannt der Unterhaltung. „Ja stimmt.. da habe ich vor ein paar Wochen mal dran teilgenommen….

was ist damit??… …. ich habe was??? Ist das ihr Ernst??? Sie wollen mich nicht veralbern??? Ja aber natürlich nehme ich den Preis an .. und es geht schon nächsten Sonntag los??? Das ist ja der Wahnsinn“. Tina hatte die letzten Worte förmlich ins Telefon gebrüllt und begonnen auf ihrem Bürostuhl auf und ab zu hüpfen, so das Tanja ihre Arbeit jetzt völlig zu Seite gelegt hatte und es kaum noch erwarten konnte bis Tina ihr endlich erklären würde was hier los war.

Endlich legte Tina auf und saß wie benommen auf ihrem Stuhl. „Hee… Kleine was war denn das??? Ist was passiert?“ „Ich … ich habe gewonnen…. ich habe eine Atlantiküberquerung für zwei Personen mit der Queen Mary 2 von Hamburg nach New York incl. Rückflug Erster Klasse gewonnen – wwaaaaahhhh – ich kann es nicht fassen!!!!!“. „Wie bitte?? Das ist ja der Hammer!! Wie hast Du das denn gemacht???“„Ich habe vor etwa 3 Wochen an einem Gewinnspiel der Tageszeitung hier teilgenommen, dass hatte ich in der Zwischenzeit längst wieder verdrängt, aber jetzt haben die mich tatsächlich gezogen“.

In dieser Sekunde legte Tina sämtliche Lethargie und Überraschung ab und tanzte ausgelassen um ihren Schreibtisch. Tanja war zuerst so platt wie Tina, umarmte sie dann herzlich und freute sich riesig für das Glück ihrer jungen Kollegin. „Ich werde sofort Ben anrufen … die Reise geht nächsten Sonntag schon los er muss unbedingt sofort Urlaub einreichen“. Tina und Ben waren seit etwa 4 Monaten ein Paar und Tanja war heilfroh, dass diese Beziehung sich endlich mal als etwas Dauerhaftes erweisen könnte.

Tina hatte mit der Auswahl ihrer Partner nicht immer ein glückliches Händchen gehabt und wenn bei Ihr mal wieder eine Beziehung in die Brüche ging, dann war auch mit ihrer sonst so fröhlichen jungen Kollegin ein paar Tage lang nicht gut Kirschen essen. Tanja selbst hatte ein solches auf und ab in Beziehungsfragen eigentlich zwar auch kennen gelernt, da sie ihren Mann Erik bereits mit 22 Jahren geheiratet hatte aber mittlerweile bis heute eine glückliche Beziehung führte.

Allerdings fragte sie sich manchmal, ob bisher ihr Leben nicht allzu glatt verlaufen war. Denn abgesehen davon, dass sie früh geheiratet hatte, arbeitete sie nun auch schon seit ihrer Ausbildung in der gleichen Firma und hatte sich beständig nach oben gearbeitet. Es gab Momente, da fragte sich Tanja ob sie dieses Leben ohne ein wenig mehr Abenteuer und Aufregung nicht doch eines Tages bereuen würde wenn sie mal ein Alter erreicht hätte in dem es zu spät war das alles nachzuholen.

Aber sie wischte diese Gedanken meist ganz schnell zur Seite und sagte sich, dass 90 % der Weltbevölkerung sich wohl einen Arm abhacken würden um so ein Leben führen zu dürfen, wie sie es hatte und – dass zu wenig Aufregung wohl noch immer die bessere Alternative war als zu viel davon. Aber tief in ihrem Inneren blieb doch immer diese gewisse Sehnsucht und Abenteuerlust und wartete auf den Tag an dem sie ausbrechen dürfte.

Während Tanja ihren Gedanken nachging hatte Tina zum Telefon gegriffen und war gerade dabei die Nummer ihres Freundes zu wählen, als sie es sich plötzlich anders zu überlegen schien und den Hörer wieder auflegte. „Nanu was ist denn jetzt? Willst du ihm die freudige Nachricht nicht mitteilen?“„Hmmm… er kommt sowieso heute Abend zum Essen bei mir vorbei, da überbringe ich ihm die freudige Botschaft doch lieber persönlich bei einem schönen Glas Wein. Ich will mir doch sein Gesicht nicht entgehen lassen wenn ich ihm das stecke.

„„Na – das ist aber schön, dass er sich heute Abend mal die Ehre gibt mit dir zu Essen. Hat er noch immer 60 Stunden Wochen in der Bank??“„Ja.. ich sehe ihn schon nicht so häufig wie ich gerne würde, aber er hat mir gerade am Wochenende ganz fest versprochen, dass es in Zukunft besser wird und er dann auch mehr Zeit mit mir verbringen kann. “ Tanja hätte sich für ihre junge Kollegin wirklich gewünscht, dass es so kommen möge, aber seit sie Ben vor knapp 3 Wochen während eines Besuchs zusammen mit ihrem Mann und Tina beim Mexikaner mal einen Abend näher kennen lernen durfte, da hatte sie doch ihre ernsten Zweifel ob bei Ben der Job oder Tina an erster Stelle stehen würde.

Er hatte sich innerhalb weniger Jahre zum stellvertretenden Filialleiter einer Hegauer Bank, die hauptsächlich im Wertpapierhandel tätig war, hochgearbeitet und hatte für sein Alter von 27 dort einen recht verantwortungsvollen Posten erhalten. Er ließ jedoch keine Gelegenheit aus zu erwähnen, welchen hohen beruflichen Pläne er noch hatte und das er alles daran setzen würde, diese zu erreichen. Tanja war an diesem Abend recht irritiert gewesen dass Tinas Freund voller Leidenschaft über seine beruflichen Zukunftspläne plauderte, aber sich kein einziges Mal äußerte, wie er denn seine private Zukunft plante.

Seit diesem Abend hatte Tanja ein leicht mulmiges Gefühl, was die zukünftige Beziehung zwischen der lebenslustigen Tina und Ben betraf, aber sie hatte Tina gegenüber nichts davon erwähnt und hoffte inständig, dass sie sich irren möge. So gesehen wäre die Kreuzfahrt ein echter Glücksfall für die beiden, da sie auf dem Schiff endlich mal ausreichend Zeit zusammen verbringen könnten. Das einzige was Tanja bei der ganzen Angelegenheit gar nicht passte war die Tatsache, dass Frau Berger während Tinas Urlaub deren Vertretung übernehmen würde und sie von morgens bis abends dieser Schreckschraube gegenüber sitzen müsste.

Frau Berger war seit fast 30 Jahren im Unternehmen und hatte keine Gelegenheit ausgelassen, Tanja spüren zu lassen, dass sie der festen Meinung war, der Posten als rechte Hand des Bereichsleiters stünde eigentlich ihr zu und das Tanja den Job nur wegen ihres Busens bekommen hatte, wie sie erst kürzlich hinter Tanjas Rücken gelästert hatte. Dementsprechend „herzlich“ war das Verhältnis zwischen Tanja und Frau Berger. Aber auch diese Woche würde vorbei gehen und es war schließlich die Hauptsache, dass Tina ihren Urlaub genießen konnte.

Den Rest des Tages kamen beide dann nicht mehr zum Arbeiten, da sich die Neuigkeit in Windeseile im Haus herum gesprochen hatte und alle möglichen Kollegen und Kolleginnen sich das Gerücht von Tina persönlich bestätigen lassen wollten. Als der Feierabend endlich erreicht war verabschiedeten sie Tanja und Tina wie fast jeden Abend mit einer herzlichen Umarmung und begaben sich auf den Weg nach Hause. Als Tanja am nächsten Morgen nach dem unvermeidlichen Stau das Büro mal wieder gerade noch so pünktlich erreichte, saß Tina bereits schon wieder an ihrem Arbeitsplatz.

Da sich die beiden Frauen nun schon so lange kannten merkte Tanja sofort, dass mit Tina etwas nicht stimmte. Sie machte den Eindruck als hätte sie die halbe Nacht nicht geschlafen und ihren Augen war trotz der reichlichen Schicht Schminke deutlich anzusehen, dass sie geweint hatte. In Tanja stiegen dunkle Vorahnungen auf und als Tina von sich aus nicht mit der Sprache rausrückte fragte Tanja sie: „Hey.. meine Kleine ist irgendwas los??? Ist… ist irgendwas mit Ben??“ „Ach Ben ..lass mir bloß meine Ruhe mit diesem Schmalspur-Yuppie der ist für mich gestorben.

„„Oha das klingt aber nicht gut, was ist denn passiert? War er von der tollen Nachricht nicht begeistert?“„Nicht begeistert… ja das könnte man so ausdrücken. Der werte Herr ist leider in seiner Bank unabkömmlich weil sein Chef genau in dieser Woche auf Dienstreise geht und er die Stellung halten muss. “ „Oh, das ist aber wirklich bedauerlich, aber wenn er nicht weg kann, dann kannst du ihm wohl kaum einen Vorwurf machen“„Ja aber das ist doch genau der springende Punkt! Er könnte schon weg, aber er will nicht, weil er Angst hat, die könnten merken dass es auch ohne ihn ganz gut läuft und dass ihm jemand den Rang abläuft.

Als ich ihm freudestrahlend von der Reise erzählt habe, da hat man ihm direkt angesehen wie es in seinem Kopf zu rotieren begann und er abgewogen hat zwischen der Chance sich in der Bank zu profilieren und einer tollen Woche mit mir. Und er hat sich dann innerhalb weniger Sekunden für die Bank entschieden. Danach hatten wir einen gewaltigen Zoff und am Ende habe ich ihn aus der Wohnung geworfen…..“ Tanja konnte Tina deutlich ansehen, dass sie ihre Wut nur mit Mühe zurückhalten konnte und sie hasste sich in diesem Moment dafür, dass sie mal wieder Recht behalten hatte.

„Oh man meine Arme! Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Aber wenn er es so haben will, dann lass ihn doch in seiner Bank vermodern bis er dem Geldautomaten einen Heiratsantrag macht“. „Yo.. das darfst du ihm aber ja nicht vorschlagen – der zieht das noch ernsthaft in Erwägung“ antwortete Tina, die zu Tanjas Überraschung und zu ihrer Erleichterung schon wieder zu sarkastischen Bemerkungen in der Lage war. In Tanja reifte der Verdacht, dass Tina vielleicht doch gar nicht so blind vor Liebe gewesen war wie sie befürchtet hatte und vielleicht schon geahnt hatte, dass dieser Moment eines Tages kommen würde.

„Wie wäre wenn Du einfach mit mir auf die Queen Mary mitkommen würdest??“ fragte Tina plötzlich. Tanja war noch so in Gedanken, dass sie die Frage zuerst gar nicht richtig verstand und sie brauchte einige Sekunden um zu realisieren was Tina da gesagt hatte. „ Ich??? Aber Tina das kann ich doch nicht annehmen. So ein teures Geschenk und außerdem wären deine Eltern bestimmt beleidigt wenn du anstelle ihnen eine Kollegin einlädst“. „Also – zuerst einmal bist du in erster Linie nicht meine Kollegin sondern meine beste Freundin und zweitens – kenne ich meine Eltern gut genug, um zu wissen, dass sie an so einer Reise kein Interesse hätten.

Meine Mutter wird schon seekrank wenn sie ein Schiff nur von außen betrachtet und mein Vater würde wahrscheinlich vor Langeweile sterben. Außerdem würde Mutti ihn nie mit mir auf die Kreuzfahrt schicken. “ Tanja registrierte mit Erleichterung, dass Tina schon wieder in der Stimmung war Scherze zu machen und natürlich hatte die Aussicht auf eine solche Reise einen erheblichen Reiz für sie. „Ach komm schon und sage ja… Erik ist doch eh‘ noch die nächsten 3 Wochen nicht Zuhause oder?“ Auch mit diesem Punkt hatte Tina Recht.

Tanjas Mann arbeitete als Ingenieur bei einer großen Ölgesellschaft und verbrachte immer im Wechsel 6 Wochen auf einer Plattform bei Norwegen und war dann als Ausgleich wieder 6 Wochen Zuhause. Bis zum nächsten Schichtwechsel waren es tatsächlich noch 3 Wochen und gerade diese letzten Wochen vor seiner Rückkehr zogen sich immer wie Kaugummi weil es Tanja alleine Zuhause dann doch recht langweilig wurde. „Ja stimmt – Erik ist noch 3 Wochen weg das wäre kein Problem, aber wir können doch nicht beide gleichzeitig in Urlaub gehen.

Da spielt unser Chef bestimmt nicht mit“ „Also Fragen kostet nix und genau das werde ich jetzt tun“ sprach Tina und erhob sich von ihrem Stuhl. „Wenn ich ihn ganz lieb Frage und meine schärfsten Waffen einsetze, dann sagt er bestimmt nicht nein“. Gerade als Tanja fragen wollte was Tina mit ihren schärfsten Waffen meinte, da stürmte sie schon an ihr vorbei in Richtung Chefzimmer – allerdings nicht ohne sich auf dem Weg noch schnell die obersten beiden Knöpfe ihrer ohnehin schon verdammt eng sitzenden Bluse zu öffnen, was dem Betrachter einen unglaublichen Blick auf ihr zierliches Dekolleté ermöglichte.

Sie zwinkerte Tanja noch mal zu und bevor Tanja noch in irgendeiner Form protestieren konnte, war sie schon durch die Tür verschwunden. Tanja war mal wieder begeistert von der Ungezwungenheit ihrer jungen Kollegin und konnte kaum das Ergebnis der kleinen Besprechung erwarten. Nach wenigen Minuten kam Tina wieder zurück – allerdings waren Trauer und Ärger wieder in ihren Gesichtsausdruck zurückgekehrt. Tina setzte sich wieder an ihren Schreibtisch und sagte nur „Schade – wirklich sehr schade..“„Hey – Kleine, jetzt lass den Kopf nicht hängen.

Du findest bestimmt noch eine tolle Begleitung für die Reise – auch wenn ich wirklich sehr gerne dabei gewesen wäre. “ „Hmm… ich wollte eigentlich sagen – es ist wirklich sehr schade für Frau Berger, dass sie in der kommenden Woche den Laden hier alleine schmeißen muss – weil wir uns beide nämlich auf der Queen Mary 2 verwöhnen lassen werden“. Mit diesen Worten ließ Tina die Trauermaske fallen, stürmte um den Schreibtisch herum und die beiden Frauen fielen sich lachend in die Arme.

„Oh mein Gott… oh mein Gott… ich weiß gar nicht was ich sagen soll. „„Na – ein Danke für die Einladung und ich komme gerne mit, fände ich jetzt sehr passend. „„Wahnsinn – na klar bin ich dabei und ich freue mich riesig. Aber ich weiß gar nicht wie ich dir das jemals danken soll meine Süße“. „Och, da mach dir mal keine Sorgen – ich bin da nicht so anspruchsvoll! Du musst mir höchstens ab sofort jeden Morgen die Füße küssen und mir für den Rest unseres gemeinsamen Arbeitslebens jeden Tag mindestens 2 Eis besorgen, aber das wäre dann auch schon alles…“ Tinas schlechte Laune schien wie weggeblasen und die beiden Frauen verbrachten den Rest des Tages damit Pläne zu schmieden und sich auszumalen, wie die Reise wohl werden würde.

„Oh weh – ich habe ja gar nicht genug elegante Sachen zum Anziehen für die ganze Woche“ bemerkte Tina irgendwann. „Mach dir darüber mal nicht so viele Gedanken. Ich habe im Fernsehen schon diverse Reportagen über das Schiff gesehen. Außer zu den Mahlzeiten im großen Speisesaal kannst du relativ leger im Schiff rumlaufen. Und wenn du keine Lust auf den eleganten Speisesaal hast denn gibt es noch diverse Restaurants mit Selbstbedienung, in denen man sich ganz ungezwungen bewegen kann.

“ „Das klingt echt toll!!! Aber so ab und zu möchte ich mich dann doch schon in Schale werfen und mich Bedienen lassen und das Kapitänsdinner lassen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Da werde ich schon ein paar schöne Sachen mitnehmen. “ Die nächsten Tage vergingen wie im Flug und beide Frauen waren voll damit beschäftigt noch alle nötigen Besorgungen zu machen und ihre Sachen zu packen. Dann endlich war der Samstag gekommen und beide ließen es sich nicht nehmen ganz früh morgens im Hamburger Hafen zu stehen und zu bewundern, wie das gewaltige Schiff majestätisch in den Hafen einfuhr und seine Position am Kreuzfahrtterminal einnahm.

„Ich kann es noch gar nicht glauben, dass wir da morgen wirklich an Bord gehen werden“ sagte Tina die mit glänzenden Augen zum schwarz – weißen Koloss hinüber blickte. Die beiden bewunderten zusammen mit den vielen tausend anderen Schaulustigen das Schiff noch eine ganze Weile, bevor sie sich wieder auf den Heimweg machten um die letzten Vorbereitungen für die Reise zu treffen. Am nächsten Morgen stand Tina pünktlich um 10 Uhr samt Taxi vor Tanjas Haustür, die die ganze Nacht kaum schlafen konnte und vor Aufregung und Müdigkeit einen unangenehmen drückenden Kopfschmerz verspürte.

Sie verluden Tanjas Koffer ins Taxi und kamen überpünktlich am Kreuzfahrtterminal des Hamburger Hafens an. „So Tina, jetzt gibt es kein Zurück mehr – jetzt geht das Abenteuer los“ sagte Tanja zu Tina als sie sich mit ihren Koffern dem Check In näherten. „Na hör mal, das will ich doch auch schwer hoffen! Mich würden jetzt keine 10 Pferde mehr davon abhalten dieses Schiff zu entern“. Die Abfertigung am Check-In ging überraschend schnell und bald waren beide für den großen Augenblick bereit, um über die Gangway das Schiff zu betreten.

Kurz vor ihrem Ziel wurden sie allerdings noch von zwei Reportern der Zeitung aufgehalten, welche die Gewinnerin ihres Gewinnspiels natürlich noch umfassend ablichten mussten und noch ein mehr oder weniger belangloses Interview führten. Tanja konnte Tina deutlich ansehen, dass auch sie es kaum erwarten konnte bis diesen Pflichttermin endlich hinter sich hatten. Aber wenn man schon mal so eine Reise geschenkt bekommt, dann nimmt man so eine Kleinigkeit natürlich auch noch gerne in Kauf.

Letztendlich gaben sich die beiden Reporter aber endlich mit allem zufrieden und verabschiedeten die beiden Frauen auf das Schiff. Als Gewinner der Reise wurden beide von einem gut aussehenden Vertreter der Crew mit einem Glas Schampus empfangen der den beiden noch mal herzlich gratulierte und sie dann auf ihre Kabine geleitete. „Also, wenn der Service hier so weiter geht, dann will ich dieses Schiff nie mehr verlassen“ flüsterte Tina als sie dem Stewart in die Kabine folgten.

Tanja war angesichts der Dimensionen und der tollen Ausstattung des Schiffes total von den Socken und konnte nur zustimmend nicken. In der Kabine angekommen erwartete beide die nächste Überraschung. Die Zeitung hatte sich wirklich nicht lumpen lassen und eine großzügige Kabine mit King Size Bett und Außenbalkon gemietet. Nachdem der Stewart sich verabschiedet hatte schauten sich beide in der Kabine um und genossen die Aussicht von ihrem Balkon auf den Hafen wo sich bereits wieder viele tausend Schaulustige versammelt hatten die auf das baldige Auslaufen des Luxusdampfers warteten.

„He Tanja, schau mal – hier wir haben sogar ein Bad mit Dusche und Badewanne. Wir können sogar mal ein Bad nehmen wie schön. „„Ja das ist echt beeindruckend hier, ich hoffe nur, die müssen die Zeitung nicht wegen uns ab morgen 50 Cent teurer verkaufen“. Da es noch etwas dauern würde bis das Gepäck an die Kabine gebracht werden würde, nutzten beide die Gelegenheit um sich intensiv auf dem Schiff umzusehen und begaben sich dann auf das Oberdeck um das Ablegen des Schiffes von dort zu verfolgen.

Endlich war die Zeit gekommen und mit drei mächtig lauten Signaltönen legte die Queen vom Dock ab. „Meine Eltern müssen jetzt auch irgendwo da unten stehen, wirklich schade, dass die Besucher nicht sehr nahe an das Schiff rankommen können. “ Obwohl auf die Entfernung keiner der Schaulustigen wirklich genau zu identifizieren war, winkten Tanja und Tina eifrig zu den Zurückgebliebenen hinüber und blieben noch an der Reling stehen bis das Schiff den Hafen verlassen hatte und die Elbe entlang Richtung Nordsee stampfte.

„Komm Tina wir gehen mal in die Kabine und schauen mal ob das Gepäck jetzt angekommen ist. Wir müssen uns auch so langsam für das Abendessen in Schale werfen. „Nachdem sie ihre Kabine mit Mühe und Not wieder gefunden hatten stellten sie mit Erleichterung fest, dass sämtliches Gepäck vollständig war und bereits in der Kabine auf die beiden wartete. Beide packten Ihre Koffer aus und Tanja verschwand dann als erste ins Bad um zu Duschen und sich für den Abend frisch zu machen.

Da beide sich während zahlloser Besuche im Fitnessstudio und Sauna schon so oft nackt gesehen hatten bewegten sie sich völlig ungezwungen in der Kabine während sie ihre Kleider abstreiften und sich ein paar elegante Kleider für den Abend zurechtlegten. „Wenn du nichts dagegen hast, dann hüpfe ich als erste unter die Dusche weil ich danach noch mal schnell die Apotheke suchen möchte. Ich habe natürlich meine Kopfschmerztabletten vergessen und jetzt brummt mir der Schädel.

“ sagte Tanja zu Tina. „Wieso willst du da extra zur Apotheke? Ich habe meine Aspirin dabei und kann dir gerne mit ein paar Tabletten aushelfen. „„Ne lass mal gut sein, bei Aspirin spielt mein Magen immer verrückt und das möchte ich dann doch nicht vor unserem leckeren Abendessen riskieren. “ Voller Vorfreude auf den schönen Abend duschte Tanja ausgiebig, schminkte und parfümierte sich und machte sich dann schick für den Abend. Tina saß noch in Unterwäsche vor dem Fernseher, da sie mit Begeisterung festgestellt hatte, dass sie nicht mal hier an Bord auf ihre Daily Soap verzichten musste.

„Mach dann nicht mehr so lange meine Süße, ich fürchte am ersten Abend werden sie alle ganz wild darauf sein das große Restaurant zu sehen und das wird ein schöner Andrang werden. „„Nein keine Angst, das ist hier gleich fertig und dann bin ich sofort unter der Dusche verschwunden“. Tanja schnappte sich ihre Handtasche und war schon fast aus der Tür als sie sich entschloss der Toilette noch einen schnellen Besuch abzustatten. Danach verabschiedete sie sich von Tina, die gerade dabei war sich ihrer Unterwäsche zu entledigen und verschwand in den Tiefen des Schiffes um die Apotheke zu suchen.

Nach mehrmaligem Verlaufen hatte sie die Apotheke fast schon erreicht als sie bemerkte, dass sie ihre Handtasche samt Geldbörse wohl bei ihrem Toilettenbesuch im Bad vergessen hatte und ihr nichts anderes übrig blieb als sich fluchend auf den Rückweg zu machen um die Tasche zu holen. „Oh Mädel – du wirst langsam alt“, dachte sie bei sich während sie den schnellstmöglichen Rückweg suchte und zu ihrer eigenen Überraschung auch gleich fand. Als Tanja die Kabine betrat hörte sie aus dem Bad noch das Prasseln von Tinas Duschwasser und da beide nach ihren Fitness und Sauna Session schon häufig gemeinsam geduscht hatten, zögerte sie auch nicht das Bad zu betreten.

Doch kaum hatte sie die Tür geöffnet blieb sie wie von Blitz getroffen im Türrahmen stehen. Tina stand wie erwartet unter der Dusche aber was Tanja nicht erwartet hatte war die Tatsache, dass Tina mit geschlossenen Augen an der Wand der Duschkabine lehnte während sie mit der rechten Hand ihre Brüste massierte und ihre linke Hand zwischen ihren Beinen verschwunden war. Wenn Tanja die Tür sofort wieder geschlossen hätte, dann wäre sie von Tina wahrscheinlich gar nicht bemerkt worden da diese durch das prasselnde Wasser die Tür nicht gehört hatte.

Der vernünftige Teil in Tanjas Gehirn schrie, sie möge sich bloß schnell verkrümeln und vergessen was sie hier sah, aber ihre Augen hafteten wie Magnete auf Tina, der langsam ein Schwall Duschschaum zwischen den Brüsten hindurch über ihren Bauch nach unten glitt bis er ihre Hand erreicht hatte mit der Tina den Bewegungen nach zu urteilen ihre Pussy gerade sehr intensiv verwöhnte. Tanja wollte sich umdrehen und gehen, aber die Faszination dieser ganzen Situation ließ ihre Beine zu Steinsäulen erstarren und sie konnte ihre Blicke einfach nicht vom Körper ihrer jungen Kollegin abwenden.

Mit unendlicher Willenskraft schaffte es Tanja gerade ihre Beine wieder zu bewegen und wollte sich gerade umdrehen als Tina die Augen öffnete. Tina hielt wie vom Blitz getroffen in der Bewegung inne und Tanja konnte deutlich erkennen, dass noch immer zwei von Tinas Fingern in ihrer Muschi steckten während die andere Hand ihren Busen noch immer fest umschlossen hielt. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen und keine wusste so recht wie sie die peinliche Situation auflösen sollten bis Tanja endlich ein gekrächztes „Sorry .. ich wollte nur meine Tasche holen“ raus brachte, durch das Bad zu ihrer Tasche stürmte, diese schnappte und das Bad fluchtartig verließ.

Auf dem Weg zurück zur Apotheke war Tanja noch immer total verwirrt vom dem was gerade geschehen war. Sie irritierte dabei nicht die Tatsache Tina bei der Selbstbefriedigung erwischt zu haben weil Tina nun mal eine junge Frau mit einem aktiven Sexualleben war und Tanja es sich während der wochenlangen Abwesenheit ihres Mannes ebenfalls gerne mal selbst besorgte. Das alleine wäre für Tanja nicht der Rede wert gewesen, was sie aber wirklich verunsicherte war ihre eigne Reaktion auf das Schauspiel.

Sie hatte in ihrem bisherigen Leben keinerlei erotische Kontakte zu Frauen gehabt und eine Frau auch bisher noch nie auf diese Weise betrachtet, aber sie konnte es trotzdem nicht leugnen, dass sie das eben gesehene deutlich erregt hatte. Sie hatte ihre Blicke nicht von Tinas Treiben wenden können und selbst wenn sie sich diese Tatsache im Nachhinein selbst gegenüber hätte leugnen können, so sprach die deutlich spürbare Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen doch eine andere Sprache.

Nachdem Tanja die Tabletten endlich in der Apotheke bekommen hatte und wieder vor ihrer Kabine stand, da musste sie zu ihrer Überraschung feststellen, dass sie fast ein wenig Lampenfieber davor hatte die Kabine zu betreten und Tina gegenüber zu treten. „Jetzt mach dich mal nicht lächerlich altes Mädel“ sagte sie zu sich selbst bevor sie die Kabine betrat. Tina stand in der Nähe des Bettes und hatte sich gerade ihr Abendkleid angezogen als Tanja eintrat.

„Na hast du bekommen wonach du gesucht hast??“ fragte Tina und grinste Tanja dabei schelmisch an. „Du Tina es tut mir unheimlich leid wegen eben – ich hätte nicht so einfach in das Bad stürmen dürfen. „„Ach was mach dir keinen Kopf deswegen, ich hätte die Tür ja abschließen können und schließlich sind wir ja zwei erwachsene Menschen“. Es war Tanja fast schon etwas peinlich, dass ihre jüngere Kollegin die ganze Angelegenheit viel lockerer und „erwachsener“ behandelte als sie selbst und sie lachte über sich selbst und ihre eigene Nervosität die sie noch vor wenigen Minuten ergriffen hatte.

„Das du mich kurz vor dem Orgasmus unterbrochen hast war allerdings nicht die feine Art. Wunder dich also bloß nicht wenn ich heute beim Abendessen total hibbelig auf meinem Stuhl rumrutsche“. „Alles klar – sag Bescheid, wenn es zu schlimm wird dann leihe ich dir meine Servierte zum Unterlegen damit nix ausläuft“. Die beiden lachten herzlich und Tanja war unheimlich froh, dass sich die Situation so schnell entspannt hatte und sie beide jetzt schon wieder Witze über das Geschehene reißen konnten.

Die beiden Frauen verließen die Kabine und gingen Händchen haltend in Richtung des großen Speisesaals. Dort hatte sich bereits eine große Masse elegant gekleideter Menschen versammelt die sich Öffnung des Speisesaals allerdings recht schnell in dem riesigen Raum verteilten. Tanja und Tina staunten über die perfekte Organisation des Abendessens, denn kaum waren alle Plätze besetzt, da huschten die Kellner schon durch den Raum und begannen das 5-Gänge-Menü zu servieren. Wie nicht anders zu erwarten, war das Essen vorzüglich und die beiden schlemmten sich von Gang zu Gang.

Tanja und Tina teilten sich den Tisch mit einem älteren Ehepaar aus den USA die eine vier wöchige Europa Reise hinter sich hatten und sich als krönenden Abschluss jetzt die Heimreise auf der Queen Mary gönnten. Tina machte sich immer wieder einen Spaß daraus, wie angekündigt unruhig auf ihren Stuhl hin und her zu rutschen und sich hin und wieder einen Bissen des Essens übertrieben genussvoll und mit schmachtvollem Blick in den Mund zu schieben.

Tanja grinste Tina dabei immer wieder schelmisch an, aber sie begann schon wieder sich darüber zu wundern warum diese seltsamen Gefühle in ihr aufkamen wenn Tina ihre Gabel so übertrieben intensiv ablutschte. Sie war immer so stolz über ihre eigene Disziplin gewesen und konnte sich einfach nicht erklären, dass die Ereignisse des Tages sie so aus der Fassung gebracht hatten. Nachdem beide das tolle Essen genossen hatten nahmen sie noch einen kurzen Drink an einer der unzähligen Bars und entschieden sich dann dafür relativ früh zu Bett zu gehen, da sie dieser aufregende Tag doch beide ziemlich geschlaucht hatte.

In der Kabine angekommen verstauten sie ihre eleganten Abendkleider wieder höchst penibel im Schrank, da beide nicht genug elegante Klamotten dabei hatten um jeden Abend was Neues zu tragen und so höchst sorgsam mit ihren Kleiden umgehen mussten. Beide brachen dann noch mal in kurzes Gelächter aus, als sie feststellen mussten das sie beide ein fast identisches Negligee angezogen hatten, gaben sich noch einen kurzen Gute-Nacht-Kuss und fielen dann todmüde ins Bett. Obwohl sich Tanja wirklich wie erschossen fühlte, so gelang es ihr einfach nicht einzuschlafen.

Immer wenn sie die Augen schloss dann hatte sie wieder die Bilder vor Augen, wie sie die Tür des Badezimmers öffnete und Tina plötzlich in dieser eindeutigen Position vor ihr stand. Obwohl sie normalerweise nicht gerade über ein fotographisches Gedächtnis verfügte, so konnte sie sich doch an jede Einzelheit erinnern. Tinas feste Brüstchen, deren Nippel weit hervor stachen während sie von Tina massiert wurden, ihr flacher Bauch mit dem Nabelpiercing über den der Duschschaum langsam nach unten glitt und Tinas Hand zwischen ihren Beinen die sie sich auf und ab bewegte während sie sich mit einem Finger (oder waren es zwei?? ) in ihrer Pussy verwöhnte.

„Verdammt was ist nur los mit dir“ fragt sie sich selbst immer wieder während sie sich im Bett hin und her wälzte um endlich Schlaf zu finden. Da es draußen eine sternenklare Nacht war und der Mond nur noch einen oder zwei Tage von Vollmond entfernt sein konnte, fiel durch die Tür zum Außenbalkon relativ viel Licht in die Kabine und tauchte alles in ein geheimnisvolles Licht. Tanja konnte Tinas Umrisse deutlich auf der anderen Seite des Bettes sehen, doch sie zuckte förmlich zusammen als sie plötzlich ihre Stimme hörte.

„Kannst du auch nicht schlafen Tanja?“„Nein, ich bin zwar todmüde aber gleichzeitig auch irgendwie hellwach. Ist wahrscheinlich einfach zu viel passiert heute“. „Oh ja – das kann man wohl sagen … ich hoffe du machst dir nicht noch immer Gedanken wegen dem kleinen Vorfall vorhin?“„Hmmmm – na ja – es ist mir halt noch immer unendlich unangenehm dass ich einfach so ins Bad geplatzt bin. Ich wollte dich wirklich nicht in so eine peinliche Situation bringen“.

„Heee – jetzt hör doch auf dir darüber einen Kopf zu machen das war wirklich nicht schlimm“, und nach einer kurzen Pause fügte Tina plötzlich hinzu „wenn ich ehrlich sein soll, dann fand ich es sogar ganz prickelnd. „Jetzt war Tanja plötzlich wirklich hellwach. „Prickelnd? Du – du meinst es hat dich erregt dass ich dich beobachtet habe?“ „Ich weiß nicht ob es gut ist dir das zu verraten – aber ich hatte meine Augen nicht so fest geschlossen wie es vielleicht ausgesehen hat.

Ich habe genau mitbekommen wie du die Tür geöffnet hast, aber ich konnte einfach nicht aufhören. Und je länger du da standst und mich beobachtet hast, desto schärfer wurde ich. „Die Gedanken wirbelten wie ein Tornado in Tanjas Kopf und wie schon immer in Tanjas Leben kämpfte in ihr die Abenteuerlustige gegen die vernünftige Seite. Bisher hatte fast immer die vernünftige Seite gewonnen, aber jetzt hörte sich Tanja fast zu ihrer eigenen Überraschung sagen: „wenn du schon so ehrlich bist, dann bin ich es auch.

Ich fand es auch unheimlich schön und erregend dich so zu sehen. Deshalb konnte ich auch meine Augen einfach nicht abwenden. „Danach trat ein Augenblick atemloser Stille und Spannung zwischen den beiden ein, so als würde sich keine der beiden trauen noch ein weiteres Wort zu sagen, bis Tina schließlich sprach. „Möchtest du mir gerne noch mal zusehen Tanja? Ich habe vorhin keinen Witz gemacht als ich gesagt habe dass ich total hibbelig bin weil ich mittendrin aufgehört habe.

Ich würde das jetzt sehr gerne zu Ende bringen und fände es total schön wenn du mir dabei zusehen würdest. Tanjas Hals war so trocken als ob sie eine Schaufel Sand verschluckt hätte. Es war ihr kaum möglich zu sprechen aber schließlich sagte sie: „ich würde dir sehr gerne dabei zusehen Tina. Lass dich einfach gehen und mach es dir…“Tanja drehte sich auf die Seite und blickte in Richtung ihrer jungen Kollegin. Diese legte sich auf den Rücken drehte den Kopf zur Seite und schaute Tanja in die Augen.

Durch das dünne Bettlaken konnte Tanja genau die Bewegung von Tinas Händen verfolgen. Zuerst führte Tina beide Hände an ihren Busen und begann in kreisenden Bewegungen über ihre Nippel zu streicheln um dann ihre Brüste in die Hände zu nehmen und diese zu massieren. Langsam schloss sie die Augen und begann dabei tiefer und heftiger zu atmen. Nach wenigen Minuten bemerkte Tanja wie Tinas linke Hand begann von ihren Brüsten nach unten zu wandern bis sie schließlich zwischen ihren Beinen angekommen war.

Tinas Atmung wurde heftiger als sie begann ihre Hand zwischen ihren Beinen zu bewegen. Auch Tanja bemerkte wie sich ihre Atmung ganz unbewusst verändert hatte. Dieser unglaublich erotische und intime Augenblick den Tina mit ihr teilte ließ ihren Pulsschlag beschleunigen und sie spürte bereits wieder eine deutlich zunehmende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Während sie ihren Kopf auf der linken Hand abstütze um Tina besser zu beobachten wanderte ihre rechte Hand ganz unbewusst zu ihren eigenen Brüsten und Tanja begann ebenfalls diese zu streicheln.

Plötzlich hörte sie Tina sagen: „wenn du magst dann darfst du mir gerne mein Bettlaken wegziehen“. Für Sekundenbruchteile kämpfte Tanja wieder mit ihrem eigenen Gewissen aber die Gier und das Verlangen Tinas nackten Körper in Ekstase beobachten zu dürfen, entschieden diesen Kampf sehr schnell. Mit der Hand die noch eben ihre eigenen Brüste verwöhnt hatte, griff sie zitternd nach Tinas Bettlaken und zog dieses langsam zu Seite. Tina hatte den Stoff ihres Negligees unter ihre Brüste gezogen und Tanja verschlug es beim Anblick dieser jugendlichen festen Brüste, deren Nippel jetzt nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt erregt hervor standen, förmlich den Atem.

Das Wissen das Tanja sie jetzt genau betrachten konnte schien Tina noch zusätzlich zu erregen, denn ihr Atem wurde immer schwerer und die Bewegung ihrer Hand zwischen ihren Beinen immer fordernder. Der Anblick ihrer total enthemmten Freundin ließ auch Tanjas Erregung in ungeahnte Dimensionen steigen und bevor sich Tanja überhaupt bewusst war was sie da tat, hatte sie ihr eigenes Bettlaken zur Seite geworfen und ließ ihre Hand ihrerseits zwischen ihre Beine wandern. Ihre Finger wurden von ihrer tropfnassen Pussy empfangen und Tanja begann ihren Kitzler mit ihrem Daumen zu befriedigen während sie ihren Mittelfinger in ihre Muschi einführte.

Tina hatte die Augen geöffnet und beobachtete nun ihrerseits den Körper und die Erregung ihrer Kollegin. Tanja ließ sich auf den Rücken fallen und begann ihre Pussy immer heftiger mit den Fingern zu verwöhnen. Tinas Hand lag zwischen den beiden auf dem Bett und Tanja griff danach und drückte Tinas Hand ganz fest. So lagen beide händchenhaltend auf dem Bett und steuerten unaufhaltsam ihrem Orgasmus entgegen. Tanja spürte wie Tina ihre Hand plötzlich ganz fest drückte und sah aus dem Augenwinkel wie sich ihr junger Körper aufbäumte als sie zum Höhepunkt kam und nur wenige Sekunden später war es auch bei Tanja soweit und ein wahnsinniger Orgasmus raste wie eine Riesenwelle durch ihren Körper.

Die beiden Frauen blieben einige Minuten schnaufend und erschöpft nebeneinander liegen, allerdings ohne den Griff ihrer Hände zu lockern. Dann drehten sich beide zur Seite und lagen sich so nur wenige Zentimeter voneinander entfernt gegenüber. „Das war unglaublich schön Tina. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll“„Mir geht es genauso … ich hätte nie gedacht dass es so erregend sein kann so etwas gemeinsam zu erleben. „„Ich hätte nie gedacht, dass ich zu so was fähig wäre, aber als ich gesehen habe wie unheimlich erregt du warst, da konnte ich einfach nicht anders als mitzumachen.

du hast wirklich eine wahnsinnig sexy Ausstrahlung Tina“. „Also ich bin bestimmt keinen Deut mehr sexy als du selbst Tanja. Ich wage nicht mal davon zu träumen dass ich in 15 Jahren noch so heiß bin wie du jetzt“. „Oh – Danke für die Blumen meine Süße. „Deine Brüste sehen wirklich ganz toll aus Tanja“. Beide lagen sich nach wie vor gegenüber und Tanja registrierte erst jetzt, dass sie so dicht nebeneinander lagen, dass sich die Brüste der beiden Frauen leicht berührten.

Es war mehr eine Ahnung als eine wirklich direkte Berührung, aber alleine dieser leichte Kontakt ließ Tanja innerlich erzittern. Wieder war es Tina die die Stille zwischen den beiden unterbrach. „Spürt man deine Hitze eigentlich?“„Oh ja – und wie!“ „Ich meine auch eher… – na ja… – wenn man sie anfasst – spürt man das denn nicht dass du erregt bist?“ „Also Erik sagte, er würde einen großen Unterschied spüren, wobei ich auch schwer für ihn hoffe, dass er das spürt.

Aber wenn du möchtest dann kannst du natürlich selbst mal probieren ob du was spürst!“ Tanja erschrak fast vor ihren eigenen Worten. Hatte sie ihre junge Kollegin da eben wirklich eingeladen sie zu befummeln? Aber war das wirklich nur ein Versprecher? Wenn sie ehrlich mit sich selbst war, dann war es ein durchaus reizvoller Gedanke die zarten Hände ihrer Freundin zu spüren. Tanja bemerkte erstaunt wie eine ihr völlig unbekannte Seite von ihr selbst Besitz ergriff.

Langsam übernahm diese die Kontrolle über sie und sie hatte nicht vor dieses zu stoppen…. Noch während Tanja diesen Gedanken nachhing, spürte sie plötzlich Tinas Finger die ihr sanft über den Oberarm und über ihre Schultern streichelten. Die sanfte Berührung verursachte eine wohlige Gänsehaut bei Tanja und spätestens jetzt war sie absolut sicher, dass sie Tinas Hände noch an vielen Stellen ihres Körpers spüren wollte. Tina ließ ihre Finger langsam über Tanjas Schultern und ihr Schlüsselbein gleiten und verringerte dabei die Distanz zu ihren Brüsten immer weiter.

Einem spontanen Impuls folgend drehte sich Tanja auf den Rücken um Tina den bestmöglichen Zugang zu ihren Brüsten zu ermöglich und Tina nahm diese Einladung dankend an und streichelte mit ihren Fingern sanft über Tanjas Brustwarzen die noch unter ihrem dünnen Negligee versteckt waren. Durch Tinas Berührungen richteten sich Tanjas Brustwarzen auf und waren bald deutlich durch den Stoff zu sehen und zu spüren. Tina schaute Tanja tief in die Augen dann erhob sie sich aus ihrer liegenden Position, schwang ihr Bein über Tanja und setzte sich auf deren Bauch.

In dieser Position hatte sie nun beide Hände frei und begann sofort Tanjas Brüste mit beiden Händen sanft zu massieren. Tanja begann wieder schwer zu atmen und fragte Tina leise: „und?? Spürst du etwas??“Tina beugte sich zu Tanja herunter ohne den Griff um ihre Brüste zu lockern und flüsterte ihr ins Ohr: „es fühlt sich jedenfalls ganz toll an, aber so genau kann ich das durch den Stoff hindurch noch nicht sagen“. Tanja suchte noch mal kurz den Blickkontakt mit Tina bevor sie sich ihr Negligee über den Kopf zog und somit splitternackt unter Tina lag.

Tina setzte ihr Spiel an Tanjas Brüsten fort und als Tanja die zarten Hände ihrer Kollegin auf ihren nackten Brüsten spürte, verschaffte ihr das Empfindungen die sie so noch nicht kannte. Ihr Mann Erik war ein zärtlicher und einfühlsamer Liebhaber, aber keine seiner Berührungen war auch nur im Ansatz mit Tinas zarten Händen zu vergleichen die über ihre Brüste streichelten und diese liebkosten. Tanja griff nach Tinas Negligee und zog es langsam nach oben.

Tina hob bereitwillig die Arme damit Tanja ihr das dünne Stück Stoff über den Kopf ziehen konnte und setze dann ihr Werk an Tanjas Busen fort. Nachdem Tanja Tinas Hemdchen zur Seite geworfen hatte begann sie mit ihren Händen über Tinas Bauch zu streicheln und etwas mit ihrem Piercing zu spielen. Dann ließ sie ihre Hände langsam nach oben wandern, denn in ihr brodelte inzwischen das brennende Verlangen Tinas Brüste ebenfalls unter ihren Händen spüren zu dürfen.

Sie schloss ihre Hände um Tinas Busen und war überwältigt von dem Gefühl der warmen und vollen Brüste in ihren Händen. Beide blieben für mehrere Minuten in dieser Position und genossen die für beide Frauen völlig neuen Gefühle. „Deine Brüste fühlen sich wahnsinnig gut an Tanja und ich möchte noch viel mehr von deinem Körper spüren“. Mit diesen Worten erhob sich Tina von ihrer sitzenden Position, platzierte ihre Knie und Hände rechts und links von Tanja bis sie auf allen vieren direkt über Tanja war.

Dann senkte sie ihren Körper langsam ab bis sich die Brüste der beiden berührten und begann dann ihren Oberkörper in kreisende Bewegungen zu versetzen. Die Brüste der beiden Frauen streichelten sich so gegenseitig und sie konnten die harten Nippel der jeweils anderen auf der zarten Haut ihrer Brüste spüren. Dann senkte Tina ihren Körper weiter ab bis sie ganz auf Tanja zum liegen kam. Die beiden Frauen schauten sich tief in die Augen und streichelten sich gegenseitig durch das Haar.

Tanja genoss das Gefühl von Tinas zarter junger Haut auf ihrer und die Wärme die sie abstrahlte. Sie beugte sich etwas zu Tina nach oben und flüsterte ihr ins Ohr: „Bitte küss mich“. Tina schaute Tanja noch mal tief in die Augen und beugte sich dann langsam zu Tanja hinab. Die Lippen der beiden trafen sich und zuerst tauschten sie nur schüchterne Küsse mit leicht geöffneten Lippen aus. Doch mit jedem folgenden Kuss öffneten sich die Lippen der beiden Frauen ein Stücken weiter.

Die Küsse wurden immer leidenschaftlicher bis sich Tanja nicht mehr zurückhalten konnte und mit ihrer Zunge vorsichtig in Tinas Mund eindrang. Dort wurde sie bereits von Tinas Zunge erwartet die sofort willig begann mit Tanjas Zunge zu spielen. Nach sanftem und vorsichtigem Beginn wurde das Zungenspiel immer wilder und leidenschaftlicher und beide versuchten verzweifelt so tief wie möglich in den Mund der anderen einzudringen um deren Speichel zu kosten. Während die Küsse sich zu einem wilden und ekstatischen Geknutsche entwickelten spürte Tina plötzlich Tanjas Hand die sich ihren Weg zwischen den beiden Körpern hindurch in Richtung Tinas Muschi suchte.

Tina sah fast Sterne als Tanjas Hand an ihrem Kitzler angekommen war und begann diesen mit kreisenden Bewegungen zu verwöhnen. Dort, wo bei der letzten gemeinsamen Dusche noch ein dunkelbraunes Dreieck geblitzt hatte und sich die süßen Löckchen getummelt hatten, war nun glatte, rosige Haut zu sehen. Tina hatte sich rasiert! „Wow, neuer Look“, scherzte Tanja und sah ihre Freundin frech an. Diese begriff nicht gleich was gemeint war und erst als sie dem Blick der anderen folgte, dachte sie wieder an ihre frisch rasierte Muschi.

„Ach, das meinst du“, lachte sie und streichelte aufreizend über die glatte Haut. „Fühlt sich wunderbar an und ist pflegeleicht“, erklärte sie der Freundin. „Echt – ist es so glatt wie es aussieht?“, wollte Tanja wissen und Tina nahm ihre Hand. „Fühle doch einfach selbst“, sagte sie und zog die Hand der Freundin einfach auf ihren Venushügel. Zögerlich strich sie mit dem Finger darüber und war erstaunt, wie geschmeidig sich die Haut anfühlte. Noch erstaunter war sie allerdings über das lustvolle Zucken, was sich ganz plötzlich in ihrem Unterleib breit machte und so zog sie die Hand schnell wieder zurück.

Tina wollte Tanja ebenfalls dieses unglaubliche Lustgefühl verschaffen und um es ihnen beiden etwas leichter zu machen drehte sie sich zur Seite bis sich die beiden Frauen auf der Seite liegend direkt gegenüber lagen. „Ich werde mich auch rasieren“, dachte sie und beschloss, noch am gleichen Abend dieses umzusetzen. umzusetzen. „Tina – ich glaube, ich lasse das lieber – ich habe doch zu viel Angst, dass ich mich schneide“, gab die Freundin zurück. Doch sie hatte die Rechnung ohne die andere gemacht.

„So ein Unsinn“, brummte Tina, „weißt du was, wir haben doch viel Zeit. Ich rasiere dich jetzt!“ jetzt!“ Mit aufgerissenen Augen starrte Tanja ihre Freundin an. Meinte sie das ernst? Ja, sie meinte es ernst, denn sie war bereits im Badezimmer verschwunden, hatte drei Handtücher, eine Schale mit Wasser und die Utensilien für die Rasur geholt. „Ausziehen, hinlegen und die Beine weit spreizen“, forderte Tina und Tanja wurde abermals rot. „Du kannst mir doch nicht meine, meine….

“ stotterte sie, doch die Freundin lachte nur. nur. „Du wirst sehen, wenn sie erst einmal glatt ist, hast du den ganzen Tag Lust dich zu streicheln“, kicherte sie. „Süße Locken“, grinste sie. Tanja wusste nicht, wie ihr geschah, die Berührungen ihrer Freundin hatte sie auf einen Schlag erregt. Doch Tina duldete keinen Widerspruch und so lag Tanja kurze Zeit später da und ließ sich von ihrer besten Freundin die Schenkel spreizen. „Du bist ja total feucht“, bemerkte die andere, als sie das rosig schimmernde Fleisch der Freundin betrachtete.

Tanja wurde abermals rot, sie konnte ihre Erregung nicht verbergen. „Quatsch, das bildest du dir nur ein“, stammelte sie. Als der Rasierer das erste Mal über die noch haarige Haut glitt, fühlte die Tanja ein Feuerwerk der Erregung durch ihren Körper gehen. Tina verstand ihr Handwerk perfekt, sie glitt mit dem Rasierer sanft über alle Stellen der Venus, entfernte jedes noch so versteckte Haar und prüfte dabei mit Blicken immer wieder verstohlen, ob die Erregung der Freundin zunahm.

„So – wir sind fertig“, rief Tina und klapperte mit dem Rasierer in der Wasserschüssel. „Ich wasche den restlichen Rasierschaum jetzt noch ab und dann schaue ich, ob ich auch wirklich jedes Haar erwischt habe“. Eine Welle der Traurigkeit schoss durch Tanja, sie hätte noch stundenlang so daliegen können, die streichelzarten Hände ihrer Freundin an ihrer Muschi. Allerdings hätte sie nicht dafür garantiert, dass sie keinen Orgasmus bekommen würde, denn immer wenn Tinas Finger versehentlich ihre kleine Perle streiften, zog sich ihre gesamte Muskulatur zusammen.

Mit einem Waschlappen wusch Tina sämtlichen Rasierschaum von Tanjas Muschi und betrachtete das Ergebnis. „Sieht sehr einladend aus“, murmelte sie und strich dann mit dem Finger über die rosigen Lippen. „Herrlich glatt“, sagte sie leise und sah der Freundin in die Augen, um ihre Reaktion zu testen. Tanjas Augen waren geweitet und für einen Moment lang wollte sie sich entziehen, doch dann spürte sie, wie Tinas Finger geradewegs zu ihrer Perle wanderten. Sie atmete scharf ein, als sie die Fingerkuppe auf diesem sensiblen Punkt fühlte und weil sie gleichzeitig erregt und verschämt war, schloss sie die Augen und ließ Tina einfach gewähren.

Diese leckte sich gierig über die Lippen, wollte ihre Freundin aber nicht erschrecken und so beschränkte sie sich zunächst darauf, zärtlich die weiche Haut mit einem Finger zu streicheln. Genau wie Tina es mit ihr machte, so begann auch Tanja Tinas Kitzler sanft zu streicheln und mit kreisenden Bewegungen zu bearbeiten. Es erregte sie unheimlich die Feuchtigkeit ihrer jungen Freundin auf ihren Fingern zu spüren und sie konnte deutlich spüren wie diese Feuchtigkeit mit jeder Sekunde zunahm.

Erst als sie merkte, dass immer mehr Feuchtigkeit entstand und Tinas Atem hektischer wurde, begann sie ihre Hände auf Wanderschaft über den ganzen Körper zu schicken. „Mit der Zunge fühlt man besser, habe ich mal gelesen“, flüsterte sie leise, bevor sie den Venushügel der Freundin mit scheuen Küssen bedeckte. Tanja keuchte erregt auf und ihre Gesichtsfarbe war tiefrot. „Das dürfen wir nicht“, dachte sie, doch um nichts in der Welt hätte sie gewollt, dass Tina mit ihren Berührungen aufhört.

Auch wenn sie sich schon oft selbst befriedigt hatte, war dieses Gefühl kein Vergleich zu dem, was sie gerade erlebte. Ihre Haut war so sensibel, seit keine Haare mehr daran waren, und die Zunge ihrer Freundin war so warm und zärtlich, dass sie eine Gänsehaut am ganzen Körper hatte. Zärtlich spielten ihre Zungen miteinander, Hände spürten Brüste, streichelten Brustwarzen und die Körper der zwei Frauen rieben sich aneinander. Als Tanja die harten Brustwarzen ihrer Freundin auf dem eigenen Busen fühlte, fing auch sie leise an zu stöhnen und drängte ihre Finger zwischen die Beine der anderen.

Die Feuchtigkeit hatte noch mehr zugenommen und jetzt wollte auch Tina endlich wissen, wie sich ihre Freundin dort anfühlte, wie ihre Perle aussah und wie erregt sie schon war. Ein Schauer der Lust erfasste sie, als sie ihren schmalen Finger zwischen die Lippen gleiten ließ und ihn langsam hin und her bewegte. Es fühlte sich ähnlich an wie bei ihr selbst und doch erregte es sie so sehr, dass sie beinahe alles um sich herum vergaß.

Sie drehte sich um und glitt auf Tanjas Körper, ihr Po war vor dem Gesicht der Freundin und sie selbst sah direkt auf die blanke Muschi der anderen. Beide Frauen spreizten ihre Beine und beschauten sich den Intimbereich der jeweils anderen. Die Lust war zu groß und so glitten plötzlich ihre Zungen aus dem Mund und erkundeten Körperregionen, die sie bislang nicht voneinander kannten. Im Raum lag der Duft von erregten Frauen, es war leise und doch waren die Geräusche der Erregung nicht zu überhören.

Immer schneller liebkosten sich die beiden, setzten ihre Finger ein, verließen sich aber trotzdem überwiegend auf ihr mündliches Geschick. Tina war so erregt, dass sie zuerst den Gipfel des Höhepunkts erreichte. Sie stöhnte laut auf und presste ihren Unterleib auf das Gesicht der Freundin, hörte aber gleichzeitig nicht auf, Tanja ebenfalls intensiv zu verwöhnen. Auch ihr Orgasmus war nicht mehr fern und als Tina sie mit zwei Fingern von innen zu liebkosen begann ließ sie los und schrie die Lust einfach heraus.

Atemlos lagen die zwei Frauen wenig später nebeneinander im Bett und waren plötzlich ein wenig schüchtern. Tina war die erste, die ihre Sprache wiederfand. „Das war wunderschön, ich würde aber später gern noch einmal überprüfen, ob ich wirklich kein Haar übersehen habe“, sagte sie leise. Als sie das lüsterne Grinsen der besten Freundin sah wusste sie, dass sie an diesem Tag noch viel mehr miteinander spielen würden. Tanja löste den Kuss für einen kurzen Moment und flüsterte „gib mir bitte deinen Finger, ich will dich in mir spüren“.

Tina ließ ihren Finger an Tanjas Schamlippen entlang gleiten und spürte dass Tanjas Feuchtigkeit mit jedem Millimeter zunahm. Dann ließ sie ihren Finger langsam in Tanjas Körper gleiten wo er sofort wie ein Gefangener von Tanjas unglaublich enger Muschi umschlossen wurde. Tanja hatte in der Zwischenzeit ebenfalls ihren Mittelfinger in Tinas Muschi gesteckt während sie mit dem Daumen weiterhin ihren Kitzler massierte. Die beiden begannen sich gegenseitig mit ihren Finger zu ficken wobei Tanja bald noch einen zweiten Finger in Tinas Pussy einführte.

Tina hätte es ihr gerne gleich getan aber sie hatte angesichts der Enge von Tanjas Pussy doch etwas Angst ihr weh zu tun, weshalb sie es bei einem Finger und der Massage von Tanjas Kitzler bewenden ließ. Während sie sich weiter küssten und gegenseitig mit den Fingern fickten, steigerten sich die beiden Frauen in einer immer hemmungslosere Ekstase bis sie beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Während Tinas Orgasmus bemerkte Tanja erstaunt einen enormen Schwall von Feuchtigkeit auf ihrer Hand.

Sie hatte zwar schon von Frauen gehört die beim Orgasmus ungeheure Mengen an Flüssigkeit absondern und quasi abspritzen, aber sie hätte sich nie zu träumen gewagt es mal zu erleben, dass ihr ihre beste Freundin auf die Hand spritze. Nach ihren Orgasmen küssten sich die beiden Frauen noch eine ganze Weile weiter und streichelten sich sanft über ihre Muschis und Brüste bis sie schließlich in einer engen Umarmung einschliefen. Nach den aufregenden Ereignissen des Vorabends fielen Tanja und Tina in einen langen tiefen Schlaf und Tanja erwachte erst auf, als durch die Tür des Außenbalkons die Sonne bereits in ihr Gesicht schien.

Nach ihrem tiefen Schlaf war Tanja noch total verschlafen und verwirrt und brauchte etwas Zeit um ihre Gedanken zu ordnen. Sie war sich zuerst nicht ganz sicher ob sie ihre zärtlichen Kontakte mit Tina nur geträumt hatte aber als sie Tinas zarten Po wahrnahm der gegen ihr Gesäß drückte da kamen ihr die Ereignisse des vergangenen Abends wieder voll ins Bewusstsein zurück – der „Unfall“ als sie Tina unbeabsichtigt beim Wichsen in der Dusche überraschte.

Die Ereignisse hier im Bett, als sie beide unendliche Lust dabei empfanden die andere dabei zu beobachten wie sie es sich selbst besorgte, die Intimrasur und schließlich ihre innigen Küsse und Berührungen als sie es sich gegenseitig mit den Fingern besorgten. Jetzt, da Tanja nicht mehr von ihrer Lust beherrscht wurde und sie einige Stunden Abstand zu den Ereignissen hatte, da übernahm plötzlich wieder ihre vernünftige Seite die Oberhand. Tanja fühlte sich wie jemand der auf einer Party zu viel getrunken hatte und dann im Vollrausch seinem Chef mal richtig die Meinung erzählt hatte.

Wie konnte es nur passieren, dass sie derart die Kontrolle über sich verloren hatte??Tina war nun mal nicht irgendeine Person die sie nach einem Ausrutscher wie diesem am folgenden Morgen einfach verlassen konnte und die sie nie wiedersehen würde. Tina war nun mal ihre Kollegin der sie fast täglich über acht Stunden gegenüber saß und zudem noch ihre beste Freundin mit der sie einen Großteil ihrer Freizeit verbrachte. Wie sollten sie je wieder ein so ungezwungenes Verhältnis zueinander haben, nachdem was letzte Nacht im Rausch der Gefühle passiert war.

„Mein Gott ..ich bin eine erwachsene Frau Ende 30 und ich lasse mich hier auf ein paar lesbische Spielchen ein. Ich muss total verrückt geworden sein. “ Tanja zog sich langsam von Tina zurück und schwang ihre Beine aus dem Bett. Neben dem Bett lagen die beiden Negligés die Tina und Tanja während ihres Liebesspiels achtlos weggeworfen hatten und bei diesem Anblick erinnerte sich Tanja wieder ganz deutlich an den Moment als Tina auf ihr saß und ihr das Negligé über den Kopf zog.

Sie erinnerte sich deutlich daran wie scharf sie der Anblick Tinas kleiner und fester Brüste gemacht hatte und wie sie es kaum erwarten konnte diese Brüste mit ihren Händen zu verwöhnen. Doch bevor diese Gedanken weiteres Unheil anrichten konnten schob Tanja sie schnell zur Seite und begab sich ins Bad ums sich für den ersten richtigen Urlaubstag auf dem Schiff frisch zu machen. Als Tanja eine Weile später aus dem Bad kam war Tina bereits ebenfalls erwacht, sie hatte sich einen Bademantel übergeworfen und stand auf dem Balkon wo sie die Morgensonne und die frische Seeluft genoss.

Als sie Tanja bemerkte kam sie freudestrahlend auf Tanja zu, umarmte sie herzlich und gab ihr einen dicken Schmatz auf die Wange. Tanja war sich dabei ziemlich sicher, dass ihr Tina den Kuss auch auf den Mund gegeben hätte wenn sie nicht ihren Kopf leicht zur Seite gedreht hätte. „Hmmm – ich habe herrlich geschlafen. Ich bin mir nur noch nicht sicher ob es an der guten Seeluft oder an was anderem lag“ sagte Tina und zwinkerte Tanja dabei zu.

„Das muss garantiert die Seeluft gewesen sein“ antwortete Tanja die sich nicht traute Tina in die Augen zu sehen. „Hey Tanja, ich habe hier gesehen, dass im Fitnessstudio gleich heute Morgen ein Spinning Kurs angeboten wird. Da werde ich die Kalorien vom Frühstück gleich wieder verarbeiten. Wie sieht es mit dir aus?? Machst du mit??““Ach lass mal, um die Uhrzeit ist das noch nichts für mich. Ich werde mir wohl eher eine Liege schnappen und ein wenig in meinem Buch schmökern.

“ Während dieser Unterhaltung kramte Tanja weiterhin mehr als umständlich in ihren Klamotten herum und vermied es weiterhin Tina direkt in die Augen zu sehen. Auch Tina bemerkte jetzt die abweisende Haltung Tanjas und nachdem sich Tina ebenfalls im Bad frisch gemacht hatte zogen sich beide mehr oder weniger schweigend nebeneinander an. Tina packte einen kleinen Rucksack damit sie nach dem Frühstück direkt ins Fitnessstudio gehen konnte. Tanja zog ihr kurzes Sommerkleid an, packte ein Badehandtuch, Sonnenöl und ihr Buch in ihren Rucksack.

Sie entschieden sich, ihr Frühstück in einem kleinen legeren Selbstbedienungsrestaurant einzunehmen und nachdem sich beide ihr Tablett ordentlich gefüllt hatten, nahmen sie an einem kleinen, etwas abseits gelegenen 2'er Tisch Platz und genossen das leckere Frühstück. Während der ganzen Zeit lag eine deutlich spürbare Spannung zwischen den beiden die hauptsächlich von Tanja ausging, die sich sichtlich unwohl in ihrer Haut fühlte und einfach nicht wusste wie sie mit der Situation umgehen sollte. „Darf ich bitte erfahren was plötzlich los ist mit dir??“ fragte Tina plötzlich als sie diese unangenehme Spannung nicht mehr länger ertragen konnte und wollte.

„Was mit mir los ist??? Kannst du dir das nicht denken Tina??““Es ist mir schon klar, dass dein seltsames Verhalten etwas mit gestern Nacht zu tun hat. Aber erkläre mir doch bitte, wo genau dein Problem liegt. Es tut mir leid wenn du es im Nachhinein bereust was wir gemacht haben und ich möchte mich bei dir entschuldigen für das was passiert ist, aber ich ertrage es nicht wenn du jetzt nicht mehr mit reden willst“.

Tanja bemerkte, dass Tina bei diesen Worten kurz davor war in Tränen auszubrechen und erst jetzt wurde ihr bewusst wie verletzend ihr Verhalten für Tina gewesen sein musste. Tina so zu sehen gab Tanja einen Stich ins Herz und sie rückte mit ihrem Stuhl näher zu ihrer jungen Freundin rüber und legte ihr den Arm um die Schulter. „Heee – meine Süße – so war das doch nicht gemeint. Erstens musst du dich für gar nichts entschuldigen, denn schließlich habe ich ja freiwillig mitgemacht und zweitens bereue ich absolut nichts von dem was wir gemacht haben.

Ganz im Gegenteil, es war ein tolles Erlebnis und ich habe jede Sekunde davon genossen. „“Aber dann verstehe ich nicht, wo dein Problem liegt!““Mein Problem liegt darin, dass ich nicht so wie du ein freier Vogel bin der von Baum zu Baum fliegen kann und ohne Reue mal an allen Früchten naschen kann. Es war bis gestern das erste Mal, dass ich mit einer Frau Sex hatte und es hat unheimlich Spaß gemacht und mich erregt.

Ich kenne diese Seite gar nicht von mir und ich weiß einfach nicht wie ich mit meinen Gefühlen umgehen soll. „“Ach Tanja – das was wir miteinander gemacht haben hat mir ebenfalls unheimlich Spaß gemacht und ich würde diese Woche sehr gerne nutzen, um noch viele geile Sachen mit dir auszuprobieren. Das hat doch aber nichts mit unserem normalen Leben zu tun in das wir nach dieser Woche wieder zurückkehren werden. Weißt du was dein Problem ist, Tanja? Dass du dich nicht einfach mal gehen lassen kannst und die Dinge so nehmen kannst wie sie kommen, ohne dir gleich Gedanken zu machen wie die Konsequenzen vielleicht irgendwann mal aussehen könnten – eines Tages wirst du bereuen was du alles verpasst hast, dass sage ich dir als deine beste Freundin.

„Mit diesen Worten schnappte sich Tina ihr Tablett, räumte es in den bereitstehenden Servierwagen und verschwand in Richtung Fitnessstudio. Tanja blieb verdutzt und verwirrt am Tisch sitzen. Was ihr Tina gerade an den Kopf geworfen hatte waren genau die Gedanken die ihr selbst immer wieder durch den Kopf gingen, aber diese Worte so deutlich von Tina zu hören brachte sie doch reichlich aus dem Konzept. Schließlich räumte auch Tanja ihr Tablett weg, schnappte sich ihren Rucksack und schlenderte Richtung Sonnendeck.

Tanja hatte keine Probleme eine freie Liege zu finden, da zu dieser Uhrzeit noch nicht viel Betrieb auf dem Sonnendeck herrschte. Sie entledigte sich ihrer Kleidung, und machte es sich dann mit ihrem Buch auf einer der Liegen gemütlich. Doch sie merkte schon bald, dass es ihr unmöglich war sich auf das Buch zu konzentrieren. Immer wieder gingen ihr Tinas Worte durch den Kopf „…eines Tages wirst du bereuen was du alles verpasst hast…“ Sie versuchte sich immer wieder einzureden das Tina leicht reden hatte und die Situation für Tina viel einfacher wäre als für sie selbst, aber war das wirklich die Wahrheit oder nur eine willkommene Ausrede?? Konnte sie in übertragenem Sinne nicht einfach Urlaub von ihrem normalen Leben nehmen und die Dinge einfach geschehen lassen? Und während ihr die Gedanken durch den Kopf schwirrten und sie über die Situation nachdachte drängte sich ein weiterer Satz Tinas immer mehr in den Vordergrund: „….

ich würde diese Woche sehr gerne nutzen um mit dir noch viele geile Sachen auszuprobieren…. „Wenn ihr dieser Satz wieder durch den Kopf ging, bekam Tanja eine leichte Gänsehaut und sie spürte dieses angenehme Gefühl einer einsetzenden Erregung zwischen ihren Beinen. Sie begann ganz unbewusst über ihren Bauch zu streicheln und wenn sie nicht von diversen Leuten umgeben gewesen wäre, dann hätte sie der Versuchung ihre Hand zwischen ihre Beine wandern zu lassen wohl kaum widerstehen können.

Plötzlich war Tanjas Entscheidung wie dieser Urlaub weitergehen sollte gefallen. Sie zog sich wieder an, packte ihre Sachen zusammen und machte sich auf den Rückweg in die Kabine. In der Kabine angekommen fand sie Tinas Sportklamotten auf dem Bett liegend, Tina musste also gerade im Bad sein. Sie öffnete die Tür zum Bad und traf Tina, als diese frisch geduscht gerade aus der Duschkabine kam. „Hallo Tanja mit dir habe ich ja noch gar nicht gerechnet.

So langsam wird es aber zu einer Angewohnheit mich im Bad zu überraschen“ sagte Tina lachend. Als Tina gerade nach einem Handtuch greifen wollte schnappte Tanja nach ihrer Hand und zog Tina ganz nah an sich ran. „Das Handtuch brauchst du nicht meine Süße – ich würde dir die Wassertropfen gerne von deiner Haut lecken als wäre es Nektar von einer Blüte. „Tina riss vor Überraschung die Augen auf, brauchte dann aber nicht mal zwei Sekunden um das Handtuch fallen zu lassen.

Tina grinste Tanja an und flüsterte: „eine gute Entscheidung meine Liebe…“ Dann ging sie vor Tina langsam in die Knie und bückte sich bis sie mit ihrem Gesicht in Höhe von Tinas Knie war. Langsam und sanft begann Tanja das auf Tinas Haut verbliebene Duschwasser von ihrer Haut zu lecken und wanderte dabei mit ihrer Zunge an Tinas Bein immer weiter nach unten bis sie an Tinas Knöcheln angelangt war. Sie nahm Tinas schlanken Fuß in die Hände und hob ihn leicht an.

„Hast du nicht gesagt, ich müsste dir aus Dankbarkeit für die Reise ab sofort jeden Tag die Füße küssen?? Nun ich hoffe das hier trifft so ungefähr deine Vorstellungen. „Mit diesen Worten leckte Tanja zuerst über Tinas Fußrücken und begann danach ihre Zunge mit Tinas Zehen spielen zu lassen. Sie leckte spielerisch über die Zehenspitzen und ließ ihre Zunge dabei auch immer wieder zwischen Tinas süßen Zehen gleiten. Dann ließ sie Tinas Fuß wieder auf den Boden sinken und wiederholte diese Prozedur mit Tinas zweiten Fuß.

Tina hatte ihre Verblüffung in der Zwischenzeit längst abgelegt und genoss mit wachsender Erregung einfach nur Tanjas Behandlung. Tanja begann derweil zuerst an Tinas großer Zehe zu saugen und dehnte diese Behandlung nach und nach auf die weiteren Zehen aus bis Tanja schließlich immer intensiver an ihnen saugte. Tina bewegte ihren Fuß dabei leicht vor und zurück und schob Tanja ihren zarten Fuß dabei immer tiefer in den Mund. Nach einigen Minuten zog Tanja Tinas Fuß langsam aus ihrem Mund, leckte ihr noch mal genüsslich über die Fußsohle und ließ ihre Zunge dann langsam an Tinas Schenkel entlang nach oben wandern.

Tanja leckte sich langsam ihren Weg über Tinas Oberschenkel nach oben und nahm dabei jeden Wassertropfen den sie noch auf Tinas Haut entdecken konnte gierig auf. Sie ließ ihre Zunge über Tinas Becken bis zu ihrem Bauch wandern, umspielte ihren Bauchnabel mit ihrer Zunge und setzte ihren Weg zwischen Tinas Brüsten hindurch nach oben fort. Als sie ihre Zunge genau zwischen Tinas Brüsten hindurch zu Tinas Hals wandern ließ, da konnte Tanja der Versuchung schwer widerstehen, sich jetzt gleich über Tinas Brüste herzumachen und diese mit ihrem Mund zu verwöhnen, aber sie wollte Tina und auch sich selbst noch etwas auf die Folter spannen.

Als Tanjas Zunge Tinas Brüste passiert hatte wanderte sie am Schlüsselbein entlang zur Seite, hob Tinas Arm nach oben und ließ ihrer Zuge dann langsam und genüsslich durch Tinas blank rasierte Achselhöhle wandern. Tina war an dieser Stelle noch nie von einer anderen Person derart verwöhnt worden und war überrascht über die Intensität der Gefühle die Tanjas zarte Zunge in ihrer Achselhöhle verursachte. Tanja leckte Tinas Arm entlang bis sie bei ihrer Hand angekommen war, begann dort zuerst jeden Finger einzeln abzuschlecken.

Erneut spielte Tina dieses Spiel nur zu gern mit, drückte ihre Hand Stückchen für Stückchen weiter in Tanjas Mund und ließ erst davon ab als spürte das Tanja kurz vor einem leichten Würgereiz stand und sich Tanjas Mund mit einem regelrechten See von Speichel gefüllt hatte. Tanja zog Tinas Hand langsam aus ihrem Mund und wanderte den Weg an Tinas Arm entlang zurück zu ihrem Hals. Tina betrachtete fasziniert ihre Finger die von Tanjas Speichel glänzten und während Tanja sich ihren Weg an Tinas Hals entlang zu ihrem Ohr suchte, leckte Tina genüsslich jeden einzelnen Tropfen von Tanjas Speichel von ihren Fingern.

Tanja ließ ihre Zunge an Tinas Hals entlang zu ihrem linken Ohr wandern, leckte ihr langsam und zärtlich über die Ohrmuschel und wanderte dann den gleichen Weg zurück zu Tinas rechtem Ohr. Dort angekommen spielte sie zuerst wieder mit Tina Ohrläppchen, leckte an Konturen ihrer Ohrmuschel entlang, biss ihr leicht ins Ohrläppchen und flüsterte ihr dann ins Ohr: „du hattest vollkommen Recht meine Süße und wenn du es noch willst, dann möchte ich in dieser Woche alles mit dir ausprobieren was uns beiden so in den Sinn kommt.

“ Tina drehte ihren Kopf zur Seite und schaute Tanja direkt in die Augen, doch bevor sie antworten konnte überkam sie das totale Verlangen Tanjas Lippen auf ihren zu spüren und schon bald waren die beiden Frauen in einem wilden und innigen Kuss vertieft. „Tina ich bin schon total heiß zwischen meinen Beinen. Allein dein Anblick bringt mich zum Kochen Schatz“, seufzte Tanja. Sie ging einen Schritt auf Tina zu und nahm sie in ihre Arme.

Schließlich löste Tina den Kuss und antwortete Tanja: „hmmm – also mir kommt da eine Menge in den Sinn, die ich mit dir machen möchte, ich hoffe du weißt worauf du dich da einlässt – du machst mich jedenfalls ganz verrückt Tanja“, hauchte sie ihr zu, während sie ihr ganz tief in die Augen sah. „Ich werde mich einfach mal überraschen lassen was dein süßes Köpfchen so ausbrütet Tina, aber jetzt möchte ich dich schmecken…..“ Tanja zog Tina ganz nahe an sich.

Ihre beiden Hände waren mittlerweile an Tinas Arsch angekommen. angekommen. „Du bist ja völlig nackt unter deinem Kleid. Nicht mal einen Slip hast du dir angezogen, du heißes Weib. Das macht mich ja noch geiler als ich es ohnehin schon bin“, stöhnte Tina in Tanjas Ohr und biss ihr dabei ganz zärtlich in ihr Ohrläppchen. Die beiden Frauen küssten sich noch einmal wild und intensiv bevor Tanja wieder begann sich ihren Weg an Tinas Körper entlang diesmal nach unten zu küssen.

An Tinas Brüsten angekommen nahm sich Tanja einige Sekunden Zeit um den Busen ihrer jungen Freundin aus nächster Nähe zu bewundern. Tina hatte für die Größe ihrer Brüste recht zierliche Brustwarzen die Tanja in deutlicher Erregung jetzt wie zwei kleine Speerspitzen entgegen standen. Tanja streichelte fasziniert über Tinas Busen bis sie ihr Verlangen nicht mehr weiter unterdrücken konnte und begann über die Nippel zu lecken und an diesen zu saugen. Noch vor wenigen Stunden hätte es Tanja für absolut undenkbar gehalten was sie hier gerade tat und jetzt bereitete es ihr eine solche Lust mit Tinas Brüsten zu spielen, dass sie beide Brüste am liebsten gleichzeitig in vollem Umfang in ihren Mund gesaugt hätte.

Tina ermunterte sie noch dazu indem sie Tanjas Kopf fest gegen ihre Brüste drückte. Auch für Tina war es das erste Mal dass ihr Körper in dieser Form von einer Frau verwöhnt wurde und sie war total fasziniert von der Art wie Tanja zärtlich und doch gleichzeitig wild und fordernd mit ihrem Körper spielte. Diese Kombination aus wildem Verlangen und zärtlichen Berührungen würde ein Mann wohl nie auch nur annähernd hinbekommen. Nachdem Tanja die Brüste ihrer Freundin intensiv verwöhnt hatte war sie endgültig bereit auch die letzte Schwelle zu überschreiten, doch Tina kam ihr zuvor.

„Komm schon meine Liebe und zieh dich auch ganz aus – bitte – und dann mach es mir. Ich hab schon total weiche Knie. “ „Ja Schatz, ich bin so heiß auf dich – ich kann es auch kaum mehr erwarten, dich zu verwöhnen“, entgegnete Tanja, „bitte setz dich in den Sessel da drüben und lehne dich darin zurück. “ Tina tat wie von Tanja gewünscht und nahm halb liegend im Sessel Platz.

Tanja kniete sich vor sie hin, öffnete mit sanftem Druck Tinas Schenkel und begann die empfindlichen Innenseiten sanft zu streicheln. Dann legte sie Tinas Beine links und rechts über die Armlehnen des Sessels, so dass ihre süßen Schenkeln sich Tanja weit gespreizt darboten. Sogleich setzte Tanja ihr geiles Spiel an Tina fort. Dieser Anblick versetzte Tanja noch weiter in Erregung. Sie ging langsam vor Tina auf die Knie bis sie mit ihrem Gesicht auf Höhe von Tinas Pussy war, die blank rasiert war und genauso zart und verführerisch aussah wie Tinas restlicher Körper.

Vorsichtig und mit leicht zitternden Fingern zog Tanja die Schamlippen auseinander und bewunderte kurz das Zartrosa und die Feuchtigkeit von Tina. Auch wenn sie zuvor noch ein wenig Angst davor hatte, dass sie dieser Moment Überwindung kosten würde, so lief ihr jetzt beim Anblick von Tinas Feuchtigkeit förmlich das Wasser im Mund zusammen und so näherte ihr Gesicht immer näher an Tinas Pussy, bis ihre Lippen endlich Kontakt mit Tinas Schamlippen hatten. Mit Daumen und Zeigefinger legte sie Tinas Kitzler frei und begann diesen mit der Zunge zu verwöhnen.

Nie wieder in ihrem Leben würde Tanja den Moment vergessen in dem sie zum ersten Mal den Geschmack von Tinas Pussy auf ihrer Zunge schmecken durfte. Als sie ihre Zunge in Tinas junge Pussy einführte rollte ein Kribbeln beginnend von ihrer Zungenspitze durch ihre gesamte Zunge und ihren Gaumen um dann wie ein Feuerwerk in ihrem Kopf zu explodieren. Tanja wollte mehr von diesem süßen Saft schmecken und so begann sie bald Tinas Kitzler mit ihrem Daumen zu verwöhnen, damit sie ihre Zunge dazu nutzen konnte um tief in Tinas Körper einzudringen um so viel wie möglich von Tinas Säften zu schmecken.

Tina konnte ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken und zog die Luft scharf zwischen den Zähnen ein, als sie das erste Mal heute die warme, feuchte Zunge ihrer Freundin auf ihrer blanken, kleinen Muschi spürte. In ihrem Kopf explodierte ein regelrechtes Feuerwerk als Tanja begann ihre Zunge langsam immer tiefer in ihren Körper zu schieben. In steigender Erregung begann Tina ihr Becken in kreisenden Bewegungen über Tanjas Gesicht zu reiben wodurch Tanjas Zunge abwechselnd in jede Ecke von Tinas Pussy geführt wurde.

Von der Wucht dieser ganzen neuen Gefühle überwältigt, spürte Tina wie sie sich unaufhaltsam ihrem Orgasmus näherte. Sie hätte den Höhepunkt gerne noch eine ganze Weile verzögert aber ihr war absolut klar dass nichts und niemand in der Welt diesen gewaltigen Orgasmus aufhalten konnte der sich gerade in ihrem Körper aufbaute. Mit dem letzten klaren Gedanken den sie noch fassen konnte, versuchte sie Tanjas Kopf von ihrer Pussy weg zu drücken, da sie ahnte, dass dieser Orgasmus bei ihr zu einem gewaltigen Ausbruch führen würde.

Tina hatte mit den Jahren gelernt mit ihrer körperlichen Besonderheit umzugehen aber bei ihrer neuen Liebhaberin war sie trotzdem etwas ängstlich wie diese auf ihren Erguss reagieren würde. Tanja spürte an Tinas immer wilder werdenden Bewegungen und an ihrem Stöhnen, dass Tina kurz vor dem Höhepunkt stehen musste. Sie ließ ihre Zunge noch wilder in Tinas Pussy kreisen um diese zum Höhepunkt zu bringen als sie plötzlich spürte wie Tina versuchte ihren Kopf von ihr wegzudrücken.

Tanja war zuerst irritiert über diese Aktion bis sie sich an Tinas gestrigen Erguss erinnerte den sie deutlich auf ihrer Hand gespürt hatte. Tanja löste ihren Mund kurz von Tinas Pussy schaute nach oben zu ihrer Freundin und sprach: „lass dich gehen Tina – ich will deine Erregung auf meiner Zunge schmecken“. Dann drückte sie ihren Mund wieder fest auf Tinas Pussy und konnte es kaum noch erwarten, bis sie die Liebessäfte ihrer Freundin endlich kosten dürfte.

Wenige Sekunden später durchlief ein Schauder Tinas Körper, sie schrie auf und fast augenblicklich ergoss sich ein Schwall Flüssigkeit aus Tinas Pussy über Tanjas Gesicht. Tanja öffnete den Mund und versuchte gierig jeden Tropfen davon in ihren Mund zu bekommen. Nachdem Tinas Orgasmus vorüber war, hatte sich eine ordentliche Menge von Tinas Liebessäften in Tanjas Mund angesammelt. Tanja zwinkerte Tina kurz zu dann schloss sie langsam ihren Mund und schluckte Tinas Säfte genüsslich hinunter.

Tina hatte immer geahnt, dass in Tanja eine wilde Seite schlummerte die nur darauf wartete erweckt zu werden, aber die Verwandlung die Tanja seit Beginn der Reise durchlebte, hätte auch Tina nicht für möglich gehalten. Nachdem Tanja einmal ihre Entscheidung getroffen hatte und eine Grenze für sie überschritt, war sie von einer selbstbeherrschten und disziplinierten Frau zu einer leidenschaftlichen Liebhaberin mutiert. Tina kam diese Wandlung sehr entgegen, da auch in ihr ein wildes Ich schlummerte das jetzt langsam an die Oberfläche kam.

Sie war sich in dieser Sekunde absolut sicher, dass sie Tanja gegenüber alle ihre Wünsche und Phantasien würde äußern können und die beiden noch eine sehr aufregende Woche vor sich hatten. Nachdem Tanja auch die letzen Tropfen von Tinas Säften von ihren Oberschenkeln geleckt hatte stand sie langsam wieder auf und die beiden Frauen vereinigten ihre Zungen wieder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Tinas Säfte hatten sich über Tanjas komplettes Gesicht verteilt und es war für Tina eine tiefe Befriedigung diese vom Gesicht ihrer Freundin zu schlecken.

„Also ich finde es aber irgendwie ungerecht, dass ich die ganze Zeit nackt rum stehe während du noch immer deine Klamotten trägst. Das müssen wir umgehend ändern meine liebe Tanja. Wie soll ich mich denn sonst bei dir revanchieren???“ Sie hatte das brennende Verlangen es der großgewachsenen, schlanken und 18 Jahre älteren Freundin so richtig zu besorgen. Immer noch schwer atmend stand sie vom Sessel auf und bat Tanja mit den Worten: “jetzt darfst du genießen“, auf dem Sessel Platz zu nehmen.

An Tanjas Oberschenkel lief der Saft mittlerweile fast bis zu den Knien, so geil war sie. „Oh ja Tina – ich, ich sehne mich nach dir“, stammelte sie. Sogleich sank sie in den Sessel und legte ihre unendlich langen Beine über die Armlehnen. Tina kniete sich zwischen Tanjas Beine und hatte so direkt die blanke, schon vollkommen nasse Muschi vor ihren Augen. Dieser Anblick beflügelte sie so, dass sie sofort begann mit ihrer Zunge den Liebessaft Tanjas abzulecken.

Tanja zuckte durch die Berührungen von Tinas Zunge zusammen, als hätte man sie mit einer Peitsche getroffen. Während sie Tanjas Kitzler zu lecken begann, drang Tina mit einem Finger in ihre triefend nasse Möse ein. Tanja erwiderte diese Stimulation mit einem kleinen, kehligen Aufschrei. „Mehr – oh Gott mehr,“ wisperte sie. Tina zog ihren Finger aus der Lustgrotte Tanjas zurück und nahm einen Zweiten dazu um sachte in sie einzudringen. „Oh ja – jaaaa,“ wimmerte Tanja, „mach weiter so – komm schon“, keuchte sie ihre Freundin mit kehlig, fast röchelnder Stimme an.

Wieder zog Tina ihre Finger aus dem nun offenen Lustkanal ihrer Freundin heraus. „Himmel – warum hörst du auf – komm mach weiter – los mach schon“, raunte Tanja Tina an. Langsam begann sie ihre zwei Finger in die Grotte Tanjas einzuschieben. Tina fragte stöhnend: “brauchst du mehr – soll ich dir mehr geben?“„Oh jaaa, jaaaa“, röchelte Tanja, “fick mich“, befahl sie Tina. Tina begann leichte Fickbewegungen auszuführen. Tanja zuckte schon und Tinas Bewegungen wurden intensiver und schneller.

Als sie nun mit ihrer Zunge Tanjas Kitzler berührte, explodierte diese förmlich in einem gewaltigen Orgasmus. Für fast eine kleine Ewigkeit blieb ihr die Luft weg und sie röchelte nur noch. Ihr Körper zuckte unkontrolliert und sie warf den Kopf wie wild hin und her. Immer und immer wieder zuckte ihr bebender, nasser Unterleib nach vorne. Tanja sackte ermattet in sich zusammen. Keuchend lag sie mit geschlossenen Augen und halb geöffneten Mund im Sessel.

Eine ganze Zeit verging, bis sie wieder halbwegs zu sich kam und sich etwas gesammelt hatte. Tina begann Tanja wieder zu küssen und schob sie dabei vor sich her in Richtung des großen Bettes. Endlich am Bett angekommen schubste Tina sie auf das Bett setzte sich neben Tanja auf das Bett und streichelte mit den Händen über Tanjas ganzen Körper. Alleine diese Berührung von Tinas zarten Händen genügte, um Tanjas Leidenschaft schon wieder voll zu entflammen.

Sie schloss die Augen um sich ganz auf Tinas Berührungen zu konzentrieren. „Mein Körper gehört dir Tina und du darfst natürlich jedes Spiel mit ihm spielen das dir in den Sinn kommt“. Tina lächelte zufrieden denn das war natürlich genau die Antwort die sich hören wollte. Sie streichelte immer intensiver über Tanjas Körper und zog ihr schließlich das Oberteil ihres Bikinis über den Kopf. Tina begann sofort Tanjas Brüste zu massieren und ihre Nippel dabei immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und ein wenig zu kneifen.

Sie erhöhte dabei langsam die Intensität und registrierte befriedigt dass diese Behandlung den gewünschten Effekt auf Tanja hatte, die immer schwerer atmete und ihren Rücken immer weiter durchbog wenn Tina ihre Nippel bearbeitete. Dann spreizte Tinas Tanjas Beine und begann sich an Tanjas Schenkeln langsam in Richtung von Tanjas Schritt zu küssen. Tina senkte den Kopf und leckte ganz langsam und genüsslich über die geöffneten Lippen ihrer älteren Freundin. Sie wollte Tanjas Säfte auf ihrer Zunge schmecken.

Tanja hob ihr Becken leicht an um Tina den bestmöglichen Zugang zu ihrer Pussy zu gewährleisten, was diese ihr dankte indem sie mit ihrer Zunge mehrmals tief durch Tanjas Spalte fuhr und den dort angesammelten Saft gierig aufzunehmen. Tina begann Tanjas Kitzler mit der Zunge zu verwöhnen und daran zu saugen während sie ihren Mittelfinger langsam in ihre Pussy einführte. Immer abwechselnd leckte sie über Tanjas Kitzler und fickte sie dann wieder mit dem Finger dem sie bald auch noch den Zeigfinger folgen ließ.

Tanja ergab sich voll und ganz Tinas Behandlung und spürte wie Tina ihre Zunge weiterhin mit ihrem Kitzler spielen ließ. Tina drang mit ihren Fingern immer tiefer in Tanjas Pussy. Doch dann zog Tina die Hand langsam zurück. Tanja erschrak sich etwas, setzte sich etwas auf und schaute zu Tina. „Tina was hast du mit mir vor??““Bleib ganz relaxt und entspann dich, ich wette das wird dir gefallen“ Tanja beschloss sich Tina wie versprochen ohne Wenn und Aber hinzugeben und ließ sich wieder entspannt auf den Rücken sinken.

Um die Lust für Tanja noch zu steigern ging Tina jetzt dazu über, Tanja gleichzeitig mit den Fingern zu ficken und den Kitzler mit der Zunge zu verwöhnen. Sie spürte sehr deutlich wie Tanjas Pussy gegen ihre Hand drückte. Sie schob ihre Finger mehrmals vor und zurück. Tanja fühlte wie es sie erregte, sich so ausgefüllt zu sein während sie zusätzlich noch Tina Zunge spüren durfte, die weiterhin über ihren Kitzler leckte und intensiv an ihm saugte.

Tina hielt ihren Arm still während Tanja begann ihr Becken immer intensiver vor und zurück zu bewegen um sich somit selbst zu ficken. Die Gefühle die Tanja dabei verspürte trieben sie fast in den Wahnsinn und da Tina außerdem nicht nachließ ihren Kitzler weiterhin mit dem Mund zu bearbeiten, dauerte es nicht lange bis sich ihr Höhepunkt unaufhaltsam ankündigte. Tina spürte an Tanjas Bewegungen und ihrer jetzt unkontrollierten Atmung, dass ihre Freundin jetzt kurz vor der Erlösung stand.

Tanja bäumte sich auf während der Orgasmus durch ihren Körper raste und sie sich fühlte als würde ihr gesamter Köper in wenigen Augenblicken explodieren. Tina spürte, dass die Spannung langsam wieder aus Tanjas Körper wich und Tanja erschöpft auf das Bettlaken zurück sank. Sie legte sich neben Tanja und die beiden Frauen begannen wieder zärtliche Küsse auszutauschen. Tina führte ihre Hand zwischen die Gesichter der beiden Frauen und beide begannen langsam und genüsslich Tanjas Säfte von Tinas Hand zu lecken.

Nachdem sie sicher waren, auch wirklich den letzten Tropfen des köstlichen Nektars erwischt zu haben, lagen beide noch eine ganze Weile eng umschlungen auf dem Bett. „Oh Tina – du kleines Luder – du schaffst es wirklich mich soweit zu bringen, dass ich total die Kontrolle über mich verliere. Ich glaube die nächsten Tage können noch sehr aufregend werden. “ „Aber Tanja warum denn nur die nächsten Tage?“ Tanja schaute Tina in die Augen und wusste in dieser Sekunde genau, dass ihre junge Freundin ihr keine leeren Versprechungen machte.

Nach den aufregenden Ereignissen des Vormittags entschieden sich Tina und Tanja den Rest des Tages ganz relaxt und entspannt zu verbringen. Nach ihrem aufregenden Abenteuer blieben beide noch eine ganze Weile entspannt plaudernd im Bett liegen und Tanja musste sich während dieser Zeit immer wieder über sich selbst wundern, da sie ihre Hände selbst während der harmlosesten Plauderei einfach nicht von Tinas Körper lassen konnte. Immer wieder streichelte sie mit ihren Fingerspitzen über Tinas zarte Haut die sich unglaublich sanft unter ihren Fingern anfühlte oder sie ließ ihre Finger spielerisch um Tinas Brüste kreisen.

Die Zweifel die Tanja noch zuvor hatte, waren jetzt wie weg geblasen und hatten einer tiefen Neugier Platz gemacht. Tina wurde von Tanjas zügellosem Verhalten total überrascht aber Tanja war über sich selbst nicht minder verwundert. Nachdem Tanja die Entscheidung getroffen hatte sich auf dieses Abenteuer einzulassen, erschien es ihr, als wäre ein ihr selbst unbekanntes Ich an die Oberfläche getreten und hätte die sonst so kontrollierte und selbstbeherrschte Tanja total verdrängt. Sie hatte den Kampf gegen dieses zweite Ich längst aufgegeben und war stattdessen unendlich gespannt in welche Bereiche der sexuellen Lust sie dieses zweite Ich noch führen würde.

Gegen die Mittagszeit schafften es die beiden mit viel Überwindung das Bett zu verlassen und sich für das Mittagessen frisch zu machen. Sie nahmen ihr Mittagessen im gleichen Selbstbedienungsrestaurant ein in dem sie bereits gefrühstückt hatten und entschlossen sich dann einfach ein wenig die Sonne auf dem riesigen Sonnendeck zu genießen. Als sie dort eintrafen war bereits wesentlich mehr los als noch am Vormittag als Tanja es sich hier für einige Zeit gemütlich gemacht hatte.

Schließlich fanden die beiden doch noch eine Ecke in der noch diverse Liegen frei waren. „Komm Tina wir schieben die Liegen hier ein wenig zusammen, sonst kommt noch jemand auf die Idee und quetscht sich zwischen uns“. „Och so schlimm wäre das vielleicht gar nicht. “ Die beiden lachten herzlich obwohl. Nachdem sie ihre Liegen in Position gebracht hatten, breiteten sie ihre Handtücher auf ihnen aus und gerade als Tanja es sich auf der Liege bequem machen wollte hielt ihr Tina eine Flasche mit Sonnencreme vor die Nase.

„Na komm Tanja, eincremen müssen wir uns schon. Hier auf dem Meer merkt man durch den kühlen Wind die Sonne nicht so sehr, aber die brennt doch ganz schön. Ich möchte doch die restliche Woche nicht mit einem roten Krebs an meiner Seite verbringen“. Tina wedelte bei diesen Worten mit Sonnencreme vor Tanjas Nase und nachdem Tanja sich die Flasche geschnappt hatte dreht sie ihr den Rücken zu und blinzelte verführerisch über ihre Schulter was einer unausgesprochenen Aufforderung gleichkam dass Tanja ihr doch bitte den Rücken eincremen möge.

Tanja zwinkerte zurück, verteilte sich einen ordentlichen Klecks Sonnencreme auf ihren Handflächen und wollte gerade beginnen die Creme auf Tinas Rücken zu verteilen, als diese offensichtlich eine Idee hatte und sich bäuchlings auf ihr Liege legte. „So kannst du mir die Beine und Arme auch gleich noch einreiben Tanja, dass finde ich viel angenehmer als wenn ich das selbst machen würde“. Tanja lächelte kurz, dann setzte sich sie sich ungefähr in Höhe von Tinas Becken neben sie auf die Liege und begann dann langsam die Sonnencreme auf Tinas Rücken zu verteilen.

Ihr fielen dabei sofort Tinas feine Nackenhärchen ins Auge, die sich sofort aufrichteten als Tanjas Hände Tinas Rücken berührten. Tanja verteilte die Creme über Tinas Rücken und konnte der Versuchung nicht wiederstehen den Verschluss von Tinas Oberteil zu öffnen als dieser ihr beim cremen im Weg war. „Hmmm.. ich hoffe mir passiert jetzt nichts das mich zwingt plötzlich aufzuspringen. “ „Oh ja Tina, dieses Schiff ist zwar nicht so konservativ wie ich befürchtet habe, aber Oben-Ohne auf dem öffentlichen Sonnendeck wäre bestimmt ein kleiner Skandal und man würde für den Rest der Woche mit den Fingern auf uns zeigen“.

Tina erwartete offensichtlich von Tanja dass diese ihre Behandlung fortsetzen würde. Da Tanja ihre junge Freundin keinesfalls enttäuschen wollte begann sie auch sofort wieder ihre Hände über Tinas Rücken wandern zu lassen. Während sie Tina eincremte ließ sie ihre Blicke über Tinas komplette Rückseite wandern und bemerkte mal wieder das Tinas zarter Körper von den schlanken Knöcheln über ihren runden und knackigen Po bis hoch zu ihrem zarten Nacken einfach nur als perfekt zu bezeichnen war.

Sie hatte Tina während ihrer gemeinsamen Besuche in der Sauna und im Fitnessstudio schon so oft nackt gesehen, aber jetzt kam es ihr fast vor als würde sie Tinas Rücken zum ersten Mal sehen. Der Unterschied diesen Körper nun aus der Sicht als Tinas Liebhaberin und nicht nur als Tinas Freundin zu betrachten erstaunte und erregte Tanja ungemein. Während sie Tinas Rücken betrachtete blieben ihre Blicke immer wieder in diesem unglaublichen Po hängen. Der sowieso schon sparsame Stoff von Tinas Bikinihöschens war zum großen Teil in ihre Poritze gerutscht, so dass beide Pobacken fast völlig entblößt vor Tanja lagen.

Hätte sie so einen Hintern in einer Unterwäschewerbung gesehen, dann hätte sie ein Monatsgehalt darauf verwettet, dass da nachträglich am Foto manipuliert wurde, denn solche perfekten Rundungen hätte sie in Natur für unmöglich gehalten. Doch nun lagen diese zwei knackigen Pobacken direkt vor ihr und Tanja verspürte den unbändigen Drang diese in ihre Hände zu nehmen und zu liebkosen und alleine bei dem Gedanken daran mit den Fingern durch Tinas Poritze zu streicheln breitete sich eine Gänsehaut auf Tanjas Körper aus.

Obwohl sie die Anwesenheit der vielen Leute total nervös machte konnte sie doch nicht widerstehen kurz am Bund von Tinas Bikinihöschen zu ziehen als sie Tinas unteren Rücken eincremte. Durch diese Aktion wurde der Stoff von Tinas Höschen nun komplett in ihre Poritze gezogen und Tanja hätte schwören können aus Tinas Richtung ein leises „Schhh…..“ zu hören. Als Tanja mit Tinas Rücken fertig war ließ sie wieder ein wenig Sonnencreme auf ihre Handflächen gleiten, sie schaute sich nervös um und bemerkte, das in der Zwischenzeit fast alle Liegen in ihrer Umgebung besetzt waren, aber trotzdem konnte sie der ihrem inneren Drang nicht widerstehen.

Sie ließ ihre Hände von Tinas Rücken langsam nach unten gleiten und verteilte dann die Sonnencreme auf Tinas Hintern. Was wohl jemand denken würde der sie dabei beobachtete, wie sie hier mitten auf dem Sonnendeck die Pobacken ihrer Freundin massierte? Aber das Gefühl der zarten und doch unheimlich prallen Pobacken unter ihren Händen war so erregend, dass Tanja viel länger mit ihren Händen über Tinas Hintern streichelte als sie beabsichtigt hatte und sich auch dann nur schweren Herzens wieder von Tina lösen konnte.

Tanja verteilte noch mal etwas Sonnencreme zwischen ihren Handflächen und begann dann Tinas Beine von den Knöcheln aufwärts einzucremen. Sie genoss jeden Zentimeter von Tinas durchtrainierten Beinen und wieder fragte sie sich wieso ihr nie zuvor aufgefallen war welche sexuelle Anziehungskraft von ihrer jungen Kollegin ausging. Sie streichelte über Tinas Waden und ihre Oberschenkel langsam nach oben und als sie dann wieder an Tinas Po angekommen war, da konnte sie nicht umhin sich auszumalen wohin sie ihre cremigen Finger jetzt gleiten lassen könnte wenn sie mit Tina alleine wäre.

In einer blitzschnellen Bewegung ließ sie ihren Daumen kurz zwischen Tinas Beine gleiten und streifte damit über den Stoff ihres Höschens was Tina wieder einen Zischlaut entlockte. Tina verschloss das Oberteil ihres BHs hinter ihren Rücken und setzte sich dann neben Tanja. „Hmmm das war schön! Am liebsten würde ich mich jetzt auf den Rücken drehen und dich auf der Vorderseite weitermachen lassen, aber ich glaube das heben wir uns für später auf. Jetzt bist du erst mal dran… „Tanja wollte sich wie Tina auf die Liege legen doch diese setzte sich auf die Liege direkt an Tanjas Rücken und drehte Tanja so, dass diese jetzt Richtung Reling schaute.

Tina und Tanja hatten sich die letzten beiden Liegen in der Reihe ausgesucht, so dass Tanja den restlichen Gästen jetzt den Rücken zudrehte. Tina begann die Sonnencreme auf Tanjas Rücken zu verteilen und massierte ihr sanft über die Wirbelsäule und die Schulten. Plötzlich bemerkte sie wie Tinas linke Hand in Höhe ihres Bauches nach vorne wanderte und auf der Vorderseite angekommen langsam nach oben wanderte. „Tina was machst du da?? Die Leute – bist du wahnsinnig geworden?““Pssst ganz ruhig mein Schatz, die sehen uns alle nur von hinten.

Ich möchte jetzt deine Brüste spüren, aber du kannst mich natürlich gerne aufhalten wenn das nicht möchtest“. Tanja wusste das Tina wohl recht hatte und in der Sekunde als Tinas Hand unter ihr Bikini Oberteil wanderte und sie ihre zarte Hand an ihrer Brust spürte, da wäre ihr wohl alles egal gewesen. Tina begann Tanjas Brust mit ihrer noch cremigen Hand zu massieren und Tanjas Nippel mit den Fingern zu verwöhnen. Plötzlich wanderte auch Tinas rechte Hand um ihren Bauch herum nach vorne und dann vom Bauchnabel abwärts langsam in Richtung von Tanjas Höschen.

Tanja begann schwer zu atmen und konnte nur mit Mühe flüstern: „oh Tina bitte – bitte mach das nicht – wenn du mir jetzt ins Höschen greifst, dann muss ich schreien so heiß bin ich. Ich halte das nicht aus…“ Tina antwortete zunächst nicht auf Tanjas flehen, allerdings ließ sie ihre Hand jetzt sehr viel langsamer nach unten wandern. Als sie an Tanjas Höschen angekommen war ließ sie ihre Finger langsam von rechts nach links am Rand des Höschens entlang wandern.

Tanja war sich fast sicher, dass Tina nicht auf sie hören würde und sie in der nächsten Sekunde ihre zarten Finger auf ihrer Pussy spüren würde. Eigentlich wünschte sie sich sogar, dass Tina es genauso machen würde als diese ihr ins Ohr flüsterte: „na gut – wenn du es nicht willst, dann fasse ich dir eben nicht ins Höschen“. Obwohl Tina nur Tanjas Wunsch nachkam machte sich in dieser gerade eine riesige Enttäuschung breit als Tina plötzlich Tanjas Höschen schnappte und mit einem Ruck in Richtung deren Bauchnabels nach oben zog.

Durch diese Bewegung wurde der dünne Stoff zwischen Tanjas Schamlippen gezogen und fest gegen ihren Kitzler gepresst. Tanja hielt die Luft an und konnte nur mit allergrößter Willensanstrengung einen Schrei unterdrücken. Tina begann das Höschen von links nach rechts zu bewegen wodurch der Stoff immer tiefer zwischen ihre Schamlippen gezogen wurde und ihren Kitzler stimulierte. Tanja schloss die Augen und musste sich fest auf die Unterlippe beißen um ein Stöhnen zu unterdrücken das mit aller Macht aus ihrer Kehle nach außen dringen wollten, während Tina ihr ins Ohr flüsterte: „na was ist denn los Tanja? Ich habe dir doch wie versprochen gar nicht ins Höschen gefasst“.

Als wollte sie sich über ihre eigenen Worte lustig machen zog Tina bei diesen Worten noch ein wenig stärker an dem Höschen, das jetzt unter solcher Spannung stand, dass Tanja Angst hatte der Stoff könne jeden Moment reißen. „Oh Tina du verdammtes kleines Luder – das ist so gemein – du kannst mich doch hier nicht zum Höhepunkt bringen“. „Oh, ich glaube schon dass ich das kann – und wenn du ehrlich bist, dann macht es dich doch an, oder??“Tanja war sich dessen selbst noch gar nicht so bewusst geworden, aber der Reiz der Situation steigerte ihre Erregung tatsächlich noch weiter.

Sie hätte nie gedacht, dass sie diese Erkenntnis eigentlich nicht wirklich überraschte. „Vielleicht hast du ja recht Tina – vielleicht macht es mich wirklich an…“ „Oh ja – ich glaube es macht dich sogar ganz sicher an und weil es dich so anmacht wirst du jetzt aufstehen, damit jeder sehen kann wie tief dein Höschen zwischen deinen Schamlippen sitzt“. Tanja glaubte ihren Ohren nicht zu trauen, dass konnte Tina doch nicht von ihr verlangen.

Da sie mit dem Rücken zu den restlichen Gästen saß wäre es zwar nicht so auffällig, aber jeder der ihr etwas genauer auf den Hintern sah könnte genau sehen, dass ihr Höschen tief zwischen den Schamlippen steckte. Doch so verrückt die Situation auch war, irgendetwas in ihr konnte ihrer jungen Freundin keinen Wunsch abschlagen, egal was Tina von ihr verlangt hätte. Mit zitternden Knien erhob sich Tanja langsam von der Liege, da Tina direkt hinter ihr saß wurde sie noch von Tinas Rücken verdeckt als sie bereits ganz aufgestanden war.

Tanja hob langsam ihr Bein und war gerade dabei den Schritt zur Seite zu machen der jedem Gast den freien Blick auf ihren Hintern ermöglicht hätte als sie plötzlich Tinas Hände an ihren Hüften spürte die sie langsam wieder auf die Liege zurück zogen. Tanja setzte sich wieder auf die Liege direkt vor Tina und atmete erleichtert aus. Aber war es wirklich Erleichterung die sie da spürte? Irgendwie war da sogar eine gewisse Portion Enttäuschung in ihr darüber, dass sie diesen letzten Schritt nicht gehen musste, aber irgendwie ahnte sie auch, dass diese Gelegenheit bald wiederkehren würde.

Tanja erwartete eigentlich, dass Tina jetzt ihr Werk an ihrer Pussy und den Brüsten fortsetzen würde, aber diese verteilte nur noch den Rest Sonnencreme auf Tanjas Rücken und machte es sich dann auf dem Bauch liegend auf ihrer Liege bequem als wäre nichts geschehen. Tanja zog langsam den Stoff ihres Höschens zwischen den Schamlippen hervor und legte sich dann ebenfalls auf ihre Liege und begann in ihrem Buch zu schmökern. Doch wie schon am Vormittag konnte sie sich auch diesmal nicht auf die Buchstaben konzentrieren.

War es am Vormittag noch ihr Gewissenskonflikt der sie nicht zum Lesen kommen ließ, so wanderten ihre Augen jetzt immer wieder nach links zu ihrer jungen Freundin die ganz entspannt auf dem Bauch lag und vor sich hin döste. Tanjas Augen wanderten immer wieder von Tinas schlanken Schenkeln über ihren runden und knackigen Hintern und über die zarte Haut ihres Rückens. Sie betrachtete Tina mit einer solchen Faszination, als würde sie ihre junge Freundin zum ersten Mal sehen.

Zum wiederholten Mal wünschte sich Tanja nichts sehnlicher als jetzt mit Tina alleine zu sein und anstatt ihrer Augen ihre Finger und ihre Zunge über Tinas Rückseite wandern lassen zu dürfen. Schließlich gab Tanja den Versuch ihr Buch zu lesen endgültig auf, legte das Buch zur Seite und schloss für ein paar Minuten die Augen um sich zu entspannen. Das tiefe Brummen der Schiffsmotoren und die leichte Meeresbriese ließen Tanja total relaxen und wenige Minuten später war sie eingeschlafen.

Tanja fiel in einen tiefen Schlaf und erwachte erst wieder als sie knapp zwei Stunden später von Tina wach gerüttelt wurde. „He Du Schlafmütze, du willst unseren ersten kompletten Tag auf See doch nicht verschlafen oder? Ich hätte Lust ein wenig shoppen zu gehen, wie sieht es bei dir aus?““Na zu einer kleinen Shoppingtour sage ich doch niemals nein. Ich bin nur nicht so sicher, ob wir als Normalverdiener auf diesem Luxusdampfer so fürchterlich weit kommen, aber schauen kostet ja nix.

„Da beiden zogen sich ihre legeren Klamotten über die Bikinis und verschwanden im Inneren des Kreuzfahrtschiffes. Sie waren total begeistert von den unzähligen Einkaufsmöglichkeiten die auf dem Schiff geboten wurden, doch leider sagte ihre Reisekasse sehr oft auch Nein zu den üppigen Preisen die größtenteils verlangt wurden. Schließlich kamen die beiden an einem Laden vorbei der wunderschöne Unterwäsche im Schaufenster hatte und Tina bleib wie plötzlich wie gebannt vor diesem Schaufenster stehen. „Na meine Süße, hast du was gesehen das dir gefällt?“ „Whow Tanja, schau dir mal dieses schwarze Teil da an.

“ Tina zeigt mit dem Finger auf einen wunderschönen schwarzen BH aus hauchzartem Stoff der zusammen mit dem passenden String auf eine Schaufensterpuppe gezogen war. Durch den hauchzarten Stoff waren die Körperkonturen der Puppe deutlich zu sehen und Tanja war sich sicher, dass dieses Stücken Stoff von einem echten Körper auch nicht mehr verbergen würde. Tanja wollte noch etwas zu Tina sagen als sie bemerkte, dass diese bereits im Geschäft verschwunden war und sich mit einer Verkäuferin unterhielt.

Tanja schlenderte hinter Tina her und als sie diese erreichte, da hatte die Verkäuferin Tina bereits diesen schwarzen BH und String rausgesucht und in die Hand gedrückt. „Hm, der sieht bestimmt toll aus Tina probier ihn doch mal an“ Tina schaute zu Tanja und zwinkerte ihr in ihrer unnachahmlich süßen und doch verführerischen Art zu. „Also ich habe mir das Teil ehrlich gesagt in deiner Größe geben lassen Tanja. Sofort als ich das Teil im Schaufenster entdeckt habe, da wusste ich, dass ich das Teil unbedingt auf deinem Körper sehen muss“Mit diesen Worten drückte Tina der verdutzten Tanja die zwei Teile in die Hand und schob sie sanft in Richtung Umkleidekabine.

Da Tanja die Wäsche ebenfalls wunderschön fand, musste sie nicht lange überredet werden und verschwand in der Kabine wo sie sich aus ihren Klamotten und dem Bikini schälte und die schwarze Unterwäsche anzog. Sie begutachtete das Ergebnis im Spiegel der Umkleide und musste sogar etwas stolz zugeben, dass die Wäsche auf ihrem Körper sogar noch besser zur Geltung kam als auf der Puppe. Ihre Brüste wurden von dem zarten Stoff perfekt in Form gehalten und auch der String schmiegte sich um ihre Hüften als wäre er ihr auf den Leib geschneidert worden.

Wie schon zu erwarten war, verbarg der hauchzarte Stoff so gut wie gar nichts von ihren Brüsten und sogar die Konturen ihrer Schamlippen waren durch den dünnen Stoff des Strings deutlich zu sehen. „Na wie schaut es aus?? “ hörte sie Tina von außerhalb der Kabine flüstern. „Oh Tina – der sitzt einfach perfekt. Wirf doch mal einen Blick hier rein und überzeuge dich selbst…“ „Ich glaube dir, dass er an deinem Körper umwerfend aussehen muss, aber den Anblick würde ich mir gerne noch für später aufheben.

Willst du ihn nehmen??“ „Aber natürlich werde ich den nehmen…“ wollte Tanja gerade antworten als ihr Blick zum ersten Mal auf das Preisschild fiel, „whow – 150 Dollar für den BH und 30 für den String – die sind ja wahnsinnig geworden Tina“. „Oh – na das ist ja wirklich ein Hammer. Schade – aber das wäre dann doch etwas übertrieben,“ hörte Tanja Tinas Antwort durch den Vorhang der Kabine und sie hörte auch deutlich die Riesenenttäuschung die in Tinas Stimme mitschwang.

Kurz entschlossen riss Tanja die beiden Preisschilder von dem BH und dem String kramte in ihrer Tasche nach ihrer Geldbörse und reichte Tina die Geldbörse samt Preisschildern durch den Vorhang nach draußen. „Ich bin hier im Urlaub und werde mir jetzt mal was gönnen! Sei so lieb und bezahl die Teile schon mal für mich, ich behalte sie gleich an“. Von Tina kam nur ein kurzes „Juppi“ und dann verschwand diese bereits in Richtung Kasse, während Tanja noch ihre Jeans und Bluse überzog.

Als Tanja wieder aus der Kabine kam, wartete Tina bereits freudestrahlend am Ausgang wo sie Tanja ihre Geldbörse und die Quittung in die Hand drückte. „Ich habe es mir übrigens anders überlegt“ „Ähh.. was hast du dir anders überlegt Tina?“ „Ich würde die Wäsche doch sehr gerne schon vor heute Abend an deinem Körper sehen“. Tanja lächelte Tina verführerisch an „Na aber gerne doch. Komm lass uns schnell auf die Kabine verschwinden“. Tanja wollte schon los als sie von Tina am Arm festgehalten wurde.

„So meinte ich das nicht Tanja. Ich würde die Wäsche gerne JETZT an Dir sehen“ Tanja brauchte einige Sekunden um zu begreifen was Tina da sagte. „Du – du meinst hier…..aber ich kann doch nicht…“ „Doch du kannst – los ab in die Umkleidekabine – und zieh bitte deine Bluse aus Tanja“. In der Umkleidekabine wandte sich Tanja Tina zu die sie herausfordernd anstarrte. Tanja schaute Tina in die Augen und als sie dieses brennende Verlangen in ihnen sah, da gab sie jeden Widerstand auf.

Sie begann langsam ihre Bluse aus ihrer Jeans zu ziehen und diese Knopf für Knopf von unten nach oben zu öffnen. Als alle Knöpfe geöffnet waren zog sie den Stoff der Bluse wie in Zeitlupe mit beiden Händen zur Seite und ließ sie über ihre Schultern gleiten. Tinas Augen fixierten Tanjas Brüste und sie ließ ihre Finger langsam über den dünnen Stoff des BHs gleiten. Tanja schloss vor Lust die Augen und genoss die Berührung von Tinas Fingern die sie durch den dünnen Stoff fast wie auf nackter Haut fühlte.

„Oh Gott – wenn uns jemand sieht…“ flüsterte sie Tina ins Ohr, die noch die noch immer dicht an Tanja geschmiegt mit deren Brüsten spielte. Tina hatte den Stoff von Tanjas BH in der Zwischenzeit zur Seite geschoben und kümmerte sich intensiv um Tanjas Brüste. Sie nahm Tanjas Nippel immer wieder zwischen die Zähne und ließ dabei ihre Zungenspitze in schnellen rechts-links Bewegungen über die empfindlichen Brustwarzen streichen. Während Tanja diese Behandlung genoss, spürte sie wie Tinas Hand langsam an ihrem Bauch entlang nach unten wanderte und sich schließlich an dem Knopf von Tanjas Jeans zu schaffen machte.

Als der Knopf geöffnet war, ließ Tina ihre Hand langsam in Tanjas Jeans und unter ihren Slip wandern und begann ihren Kitzler zu streicheln. Die Lust und das Verlangen hatte nun komplett die Kontrolle über Tanja übernommen, sie streichelte mit ihren Händen durch Tinas Haare und drückte deren Kopf immer wieder fest gegen ihre Brüste. Plötzlich hörte sie Tina flüstern: „zieh jetzt deine Jeans aus Tanja“. Ein letztes Mal versuchte in Tanja so etwas wie der letzte Funke Vernunft noch die Kontrolle über die Situation zu erlangen.

Doch Tina drang mit ihrer Hand nur noch ein Stück weiter in Tanjas Jeans ein und ließ ihren Mittelfinger langsam in Tanjas Pussy gleiten und mit dieser Berührung war auch der letzte Funke Widerstand in Tanja gebrochen. Sie ließ von Tinas Haaren ab und ihre Hände wanderten langsam bis zu ihrem Reißverschluss den sie langsam öffnete. Tina die die ganze Zeit direkt vor Tanja gekniet hatte erhob sich etwas und stellte sich nun leicht seitlich neben Tanja, begann von dieser neuen Position aus sich sofort wieder intensiv um Tanjas Brüste zu kümmern.

Sie erhob sich etwas, griff mit den Händen links und rechts in den Hosenbund und begann dann langsam ihre Jeans nach unten zu drücken. Sie erwartete fast, dass Tina sie wie schon auf dem Sonnendeck in der letzten Sekunde stoppen würde, aber diesmal bestand Tinas Reaktion nur darin den Finger in ihrer Pussy nur noch schneller raus und rein zu bewegen und noch etwas heftiger an Tanjas Nippeln zu saugen. „Hmmm – du bist ein braves Mädchen“ flüsterte Tina während sie sich langsam von Tanjas Brüsten bis hoch zu Ihrem Mund küsste wo sie bereits Tanjas geöffneter Mund erwartete um einen leidenschaftlichen Kuss mit Tina auszutauschen.

Während sich die beiden Frauen küssten zog Tina ihren Finger aus Tanjas Pussy und führte ihn zwischen die beiden Münder wo er sofort von den beiden Zungen gierig sauber geleckt wurde. Tina wiederholte diese Prozedur noch mehrmals und Tanja genoss es unendlich ihren eigenen Saft in Verbindung mit Tinas Speichel zu schmecken. Diese ganze verrückte Situation erregte Tanja so sehr, dass sie das Gefühl hatte ihre Säfte würden förmlich aus ihrer Pussy fließen. „Oh Tanja willst du mir etwa Konkurrenz machen? Du läufst ja förmlich aus.

Ich glaube ich muss was unternehmen, damit du dieses Schiff hier nicht komplett unter Wasser setzt. Komm, dreh dich um und lehne dich mit den Ellenbogen auf den Hocker. “ Ohne eine Sekunde zu zögern tat Tanja was Tina von Ihr verlangt hatte. Da der Hocker recht tief war wurde dadurch ihr Hinterteil ganz weit nach hinten und in die Höhe gestreckt. Tina begann sofort mit ihrer Zunge an Tanjas Wirbelsäule entlang nach unten zu lecken.

Sie ging hinter Tanja in die Hocke und zog ihr den String langsam über die Schenkel nach unten. Obwohl Tina sehr gerne Spielchen spielte, so war der Anblick von Tanjas feuchter und weit geöffneter Pussy jetzt doch viel zu verlockend um sich selbst und Tanja noch weiter auf die Folter zu spannen. Tina drückte ihr Gesicht fest zwischen Tanjas Beine und begann sofort intensiv über ihre Pussy zu lecken und ihre Zunge tief in Tanjas feuchte Pussy zu schieben was ihr aus dieser Position besonders gut gelang.

Als Tinas Zunge in sie eindrang konnte Tanja es nur mit größter Mühe vermeiden laut zu schreien. Als Tanja schon glaubte es könne keine Steigerung mehr geben, da begann Tina auch noch langsam mit ihrer Zunge nach oben zu wandern und intensiv durch Tanjas Poritze lecken. Wie ein Blitz durchzuckte es Tanja jedes Mal wenn Tinas zarte Zunge über ihr Arschloch leckte und beim nächsten Zyklus als Tina wieder über diesen empfindlichen Punkt leckte, da griff sie nach hinten und drückte Tinas Kopf fest zwischen ihre Pobacken.

„Oh Tina leck mir bitte meinen Arsch“, war alles was sie noch hervorbringen konnte. Dann musste sie sich wieder auf ihre Unterlippe beißen um nicht laut aufzuschreien als sie spürte wie Tina ihre Zunge in immer schnelleren Bewegungen über ihr Arschloch gleiten ließ. Als Tina auch noch begann mit ihrem Daumen über Tanjas Kitzler zu rubbeln, da war es um Tanja endgültig geschehen und sie kam zu einem berauschenden Höhepunkt. Obwohl Tanja Tinas Kopf wieder losgelassen hatte blieb diese noch für einige Sekunden hinter Tanja hocken und leckte weiter genüsslich durch Tanjas Poritze.

Dann küsste sie sich ihren Weg wieder langsam Tanjas Rücken hinauf bis sich die Lippen der beiden Frauen wieder zu einem langen und intensiven Kuss vereinigten. „Du schmeckst einfach überall zuckersüß Tanja. Erinnere mich daran, dass ich bei Gelegenheit noch mehr von dir probieren möchte!““Hmm – nichts lieber als das, aber ich fürchte viel feuchter als eben kann ich nicht mehr werden meine Süße. „“Oh lass das mal meine Sorge sein, aber jetzt sollten wir langsam verduften.

“ Als die beiden den Shop ein paar Meter hinter sich gelassen hatten, schauten sie sich kurz in die Augen und brachen in lautes Gelächter aus. Tanja hakte sich in Tinas Arm ein und die beiden gingen eilig in Richtung Kabine um sich langsam für das Abendessen fertig zu machen. Tanja war von den letzten Minuten noch total aufgedreht, Trotzdem hatte sie das Gefühl dass der Höhepunkt des Tages sogar noch vor ihnen lag.

Nach dem Abenteuer im Shop schlenderten Tina und Tanja noch eine kurze Weile Händchen haltend durch das Schiff und stöberten in den Auslagen der Schaufenster. Hätte ihr noch gestern jemand erzählt, dass sie sich jemals so gehen lassen würde und sich auf Sexspielchen mit einer Frau einlassen würde, dann hätte sie denjenigen aus voller Überzeugung für verrückt erklärt. Und jetzt hatte sie sich gerade mitten in der Umkleidekabine des Shops auf einem Kreuzfahrtschiffes von ihrer jungen Kollegin verwöhnen lassen.

Tanja fragte sich wie es sein konnte, dass ihre 18 Jahre jüngere Freundin plötzlich einen so großen Einfluss auf sie ausüben konnte und wie sie es schaffte, dass Tanja keine Hemmungen mehr kannte und bereit war auf nahezu alle Wünsche Tinas einzugehen. War es einfach nur, weil sie so scharf auf die perfekten Rundungen ihrer jungen Kollegin war, oder schlummerte diese unbekannte Seite schon immer in ihr und Tina war nur der Auslöser der diese Seite jetzt zum Vorschein brachte? Letztendlich war es Tanja auch egal, denn sie hatte sich entschlossen dieses Spiel zu Ende zu spielen und konnte es kaum erwarten in welche unbekannte Ecken sie dieses Spiel noch führen würde, denn sie war sich sicher, dass Tina in ihrer jugendlichen Spontanität noch viele aufregende Einfälle haben würde.

Die beiden erreichten schließlich die Kabine und nachdem die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, konnte Tanja nicht anders als Tina gleich an sich zu ziehen und ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Die beiden Frauen standen in der Mitte des Zimmers, drückten ihre Körper eng aneinander während sie sie ihre Zungen miteinander spielen ließen. Tanja streichelte dabei immer wieder über Tinas Rücken bis zu den festen Rundungen ihrer Pobacken, die sie schon auf dem Sonnendeck so fasziniert hatten und begann sie zu kneten.

Tanja wollte Tina langsam auf das Bett drücken um sich für Tinas Behandlung zu revanchieren, aber Tina entwand sich ihrem Griff und lächelte Tanja schelmisch an. „Na, na, na – was hast du denn vor Tanja? Wenn wir beide jetzt zusammen in dieses Bett steigen, dann verpassen wir garantiert noch das Abendessen und nach zwei Mahlzeiten mit Selbstbedienung würde ich mich heute Abend eigentlich ganz gerne wieder mal im Restaurant verwöhnen lassen. “ „Na dann – komm doch zu mir aufs Bett, ich könnte mir im Moment nichts Schöneres vorstellen als dich ein wenig zu verwöhnen, dafür musst du nicht extra in den Speisesaal rennen.

“ Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, ließ Tanja, die nun direkt vor Tina auf dem Bett saß ihre Hand von Tinas Knie aufwärts wandern bis sie an Tinas Schenkeln zwischen ihren Beinen angekommen war und begann Tinas Pussy durch den Stoff ihrer Hose hindurch zu streicheln. Tina schloss die Augen und genoss diese Berührung für einige Sekunden. Tanja konnte förmlich spüren, wie sie mit der Versuchung kämpfte sich zu Tanja auf das Bett zu legen, aber gerade als Tanja schon glaubte sie hätte gewonnen, da öffnete Tina die Augen und trat einen Schritt zurück.

„Hmmm – ein verflixt guter Versuch meine Liebe! Fast hättest du mich rum gekriegt, aber jetzt verschwinde ich schnell unter der Dusche und dann gehen wir lecker essen. Wir werden heute Abend schon noch genug Gelegenheit haben uns miteinander zu beschäftigen. “ Tina beugte sich noch mal kurz zu Tanja nach unten und drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen, bevor sie im Bad verschwand. Tanja seufzte enttäuscht bevor sie anfing sich langsam auszuziehen.

Sie nutzte die Gelegenheit sich noch mal ausgiebig in ihrer neuen Unterwäsche im Spiegel zu betrachten und stellte mit Befriedigung fest, dass sie mit ihren 39 Jahren noch so manch jüngere Frau locker in den Schatten stellen konnte. Besonders dann, wenn ihre Rundungen durch solch schöne Wäsche betont wurden wie die gerade im Moment. Wie schon vor einigen Stunden im Laden bewunderte Tanja wie sich der zarte schwarze Stoff des BH's an ihren Busen schmiegte und wie der schwarze Tanga die Hügel ihrer Pussy noch eher betonte als sie zu verbergen.

Tanja konnte der Versuchung nicht widerstehen ihre Hand in ihr Höschen wandern zu lassen und spürte sofort die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen die noch immer von Tinas Liebkosungen herrührte. Tanja ließ ihre Finger ein paar Mal über ihre Pussy gleiten und als sie ihre Hand schließlich wieder aus dem Höschen zog, betrachtete sie fasziniert ihre eigenen Säfte auf ihren Fingern. Sie nahm diese Finger langsam in den Mund und wünschte sich nichts sehnlicher als das sie endlich wieder von Tinas Säfte kosten durfte.

Seit sie am Vormittag förmlich über Tina hergefallen war und sie deren Liebessäfte und sogar Tinas Erguss gierig aufgenommen hatte, waren zwar nur wenige Stunden vergangen, aber Tanja wusste trotzdem nicht, wie sie noch weitere Geduld aufbringen sollte. In diesem Moment als Tanja gerade genüsslich an ihren Fingern lutschte trat Tina aus dem Bad und lächelte Tanja verführerisch an. Tina ging langsam auf Tanja zu und blieb etwa einen Meter von ihr entfernt stehen.

Sie hatte jetzt zum ersten Mal Gelegenheit die neue Wäsche ausgiebig zu betrachten und Tanja merkte an Tinas Blick wie sehr gefiel was sie da sah, während sie Tanja von oben bis unten musterte. „Na das habe ich doch toll für dich ausgesucht oder?? Du siehst wirklich umwerfend aus Tanja aber wenn ich ehrlich bin dann finde ich dich ohne Höschen sogar noch erregender. “ Mit diesen Worten ging Tina vor Tanja in die Knie und begann ihr langsam das Höschen über die Schenkel zu streifen.

Sie zog ihr das zarte Stück Stoff ganz aus, stand wieder auf und betrachtete Tanja nochmals ausgiebig. Dann kam sie wieder näher an Tanja heran und flüsterte ihr ins Ohr: „es würde mich unheimlich scharf machen wenn du heute Abend einen Rock ohne Höschen darunter anziehen würdest. Tust du mir diesen kleinen Gefallen??““Aber für dich schon – Tina. Es ist zwar schade, dass der sündhaft teure Tanga im Schrank liegen bleibt, aber für dich mache ich das gerne“.

„Ach Tanja, er muss doch nicht im Schrank liegen bleiben. Da findet sich doch bestimmt eine andere Verwendung für das schöne Stück. “ Tina ging wieder langsam vor Tanja in die Knie und streichelte dabei mit dem Stoff des schwarzen Höschens an Tanjas Körper entlang. Tanja spürte ihre Berührungen an ihrem Hals, dann an ihren Brüsten, ihrem Bauch und schließlich spürte sie wie Tina mit dem Höschen langsam über Tanjas Pussy rieb. Schon diese zarte Berührung ließ Tanja bereits wieder vor Verlangen erschauern und sie stellte sich instinktiv etwas breitbeiniger vor Tina.

Am liebsten hätte sie Tina jetzt am Kopf gepackt und Tinas Gesicht zwischen ihre Beine gedrückt, aber stattdessen verschränkte sie ihre Hände hinter ihrem Rücken und ließ ihre junge Freundin gewähren. Tina begann mit dem Stoff des Höschens über Tanjas Kitzler und an ihrer Spalte entlang zu reiben. „Oh Tanja, du bist so feucht, dass du jeden Sessel auf dem du heute Platz nimmst hoffnungslos einsauen würdest, da müssen wir dringend vorsorgen“. Tanja schaute fragend nach unten zu Tina als sie plötzlich spürte wie Tina begann ihr den Stoff des Höschens Stückchen für Stückchen in die Pussy schieben.

Da Tanja noch immer vor dem großen Spiegel stand konnte sie genau beobachten wie der schwarze Stoff Stück für Stück immer weiter in ihrem Körper verschwand bis schließlich nur noch ein ganz kleines Stück zwischen ihren Schamlippen zu erkennen war. Tina ließ ihre Finger zu Tanjas Kitzler wandern und betrachtete ihr Werk fasziniert während sie langsam über Tanjas Kitzler streichelte. Dann wanderten ihre Finger wieder zurück zwischen Tanjas Schamlippen. Sie schaute Tanja noch mal herausfordernd in die Augen und begann dann den Stoff mit Zeige- und Mittelfinger so tief wie möglich in Tanjas Pussy zu schieben bis nichts mehr von ihm zu sehen war.

Tanja warf den Kopf in den Nacken und begann schwer zu atmen als sie spürte wie Tinas Finger immer tiefer ins sie eindrangen und dabei den Stoff des Höschens vor sich her schoben. „So meine Süße, das Teil kann sich jetzt in Ruhe mit deiner Lust voll saugen. Ich kann es kaum erwarten bis ich es heute Abend aussaugen darf. “ Die beiden Frauen schauten sich tief in die Augen und küssten sich zart.

Tanja hatte noch immer das tiefe Verlangen Tina jetzt sofort zu verwöhnen, aber sie hatte eingesehen, dass sie wohl tatsächlich bis nach dem Essen würde warten müssen. Schweren Herzens löste sie den Kuss und wand sich in Richtung Bad um ebenfalls eine kurze Dusche zu nehmen. Doch schon nach den ersten Schritten in Richtung Bad blieb sie stehen und zog scharf die Luft durch die Lippen. Sie spürte die reibenden Berührungen des Höschens in ihrem Körper bei jedem Schritt, was ihr jedes Mal einen wohligen Schauer über den Rücken jagte.

An der Badezimmertür musste Tanja erneut stehen bleiben um von diesen Gefühlen wieder etwas herunter zu kommen. „He Tina das kannst du mir nicht antun, ich halte das keine 10 Minuten aus, dann breche ich mit einem Megaorgasmus zusammen, egal wo wir dann gerade sind. „Doch Tina lächelte Tanja nur kurz an und wand sich dann ihrem Kleiderschrank zu um sich für den Abend schick zu machen. Tanja murmelte noch ein kurzes: „du Luder..“ bevor sie in die Dusche verschwand.

Je mehr sich Tanja bewegte, desto mehr gewöhnte sie sich an das Gefühl und als sie aus der Dusche stieg hatte sie nicht mehr das Gefühl gleich explodieren zu müssen, obwohl sie den Stoff auch weiterhin bei jeder Bewegung spürte. Als sie wenig später aus dem Bad kam, hatte sich Tina offensichtlich bereits angezogen denn die Tür zum Balkon stand offen und Tanja konnte die dünne Rauchwolke einer Zigarette sehen die an der Tür vorbei zog.

Sie durchstöberte erst mal den Kleiderschrank auf der Suche nach einem Outfit das ihrem erotischen Spiel mit Tina gerecht werden würde. Wenn sie vor Beginn der Reise auch nur im geringsten geahnt hätte was hier so alles passieren würde, dann hätte sie ihre Garderobe sicher ein wenig anders zusammen gestellt, aber so musste sie nun sehen wie sie aus den zur Verfügung stehenden Klamotten eine möglichst reizvolle Kombination zusammenstellen konnte. Sie entschied sich schließlich für ein paar cremefarbene halterlose Strümpfe, einen grauen Rock den sie hauptsächlich deshalb auswählte weil er mit Abstand der kürzeste war den sie zur Verfügung hatte und eine weiße Bluse.

Sie warf noch einen unschlüssigen Blick auf ihre Wäsche aber Tina hatte sie ja sowieso darum gebeten das Höschen weg zu lassen und sie würde bestimmt keine Einwände haben, wenn sie unter ihrer dünnen Bluse auch keinen BH tragen würde. Als sie vor dem Spiegel stand und sich die Bluse langsam zuknöpfte, da schoss ihr für einen kurzen Moment wieder die Frage: „was tust du hier eigentlich??“ durch den Kopf. Sie würde gleich mehr als spärlich bekleidet in einem mit über 1000 Menschen bevölkerten Speisesaal sitzen und jeder der einen günstigen Winkel erwischte würde wahrscheinlich sehen könne, dass ihre Brüste alle Freiheiten unter ihrer Bluse genossen.

Aber im gleichen Augenblick als ihr dieser Gedanke durch den Kopf ging, da spürte sie auch gleichzeitig die Erregung die ihr dieser Gedanke bereitete. Mit einem Lächeln im Gesicht knöpfte sie die Bluse zu und betrachtete dann noch mal durchaus zufrieden ihr Werk im Spiegel. „Hey Tina, genug gequalmt von mir aus können wir los!“ Tanja hörte ich kurzes: „ich komme schon“ vom Balkon und wenige Augenblicke später trat Tina durch die Balkontür in die Kabine.

Tanja hätte sich beinahe die Augen gerieben und musste zweimal hinsehen um zu realisieren, dass es wirklich Tina war die da durch die Balkontüre kam. Ihre junge Freundin die sich sonst bei jeder Gelegenheit eher sportlich und leger kleidete war kaum wieder zu erkennen. Sie trug wie Tanja eine helle und wunderbar sitzende Bluse und dazu eine schwarze Stoffhose die ihre schlanken Beine derart elegant betonte, dass diese Hose nur für Tina maßgeschneidert worden sein konnte.

Abgeschlossen wurde das Ganze von zwei schwarzen Pumps mit extrem hohen Metallabsätzen. „Na – gefalle ich dir Tanja?“ „Ob du mir gefällst?? Das ist absolut atemberaubend – ich weiß gar nicht was ich sagen soll!“Tina grinste Tanja sichtlich erfreut an: „Na wenn du eh‘ sprachlos bist, dann können wir ja aufbrechen. Ich sterbe schon vor Hunger – keine Ahnung ob das an der Seeluft oder an der körperlichen Betätigung liegt. “ Mit einem Zwinkern schob sich Tina an Tanja vorbei und stöckelte in Richtung Kabinentür.

Obwohl Tanja sie noch nie mit solchen Schuhen gesehen hatte bewegte sie sich in den hohen Absätzen so sicher als würde sie Turnschuhe tragen und Tanja bemerkte sofort, dass von diesem Anblick eine eigenartige Faszination ausging die sie noch nicht ganz deuten konnte. Als ihr Tina den Rücken zuwandte und Richtung Tür ging, da sah Tanja erst, dass sie den eigentlichen Höhepunkt an Tinas Outfit noch gar nicht bemerkt hatte. Denn die eng anliegende Stoffhose schmiegte sich so wunderbar eng um Tinas runde und knackige Pobacken als wäre sie eine zweite Haut die untrennbar mit ihrem Hintern verschmolzen ist.

Entweder trug Tina einen Tanga oder sie hatte ebenfalls auf die Unterwäsche verzichtet, denn die Konturen eines Slips unter dieser Hose wären Tanja sofort aufgefallen. Sie wollte noch etwas zu Tinas Outfit sagen, aber sie war wirklich sprachlos und so beeilte sie sich hinter Tina her zu laufen da diese bereits durch die Kabinentür nach draußen trat. Die beiden machten sich auf den ca. 10 minütigen Weg zum Speisesaal und jetzt da die beiden mit flottem Schritt unterwegs waren, konnte Tanja auch wieder deutlich das Höschen in ihrer Pussy spüren, dass sie beim Anblick Tinas fast schon vergessen hatte.

Ihre Erregung steigerte sich von Minute zu Minute und sie fragte sich, ob Tina mit ihrer Vermutung dass sie heute Abend jeden Stuhl durchnässen würde vielleicht doch noch Recht behalten würde. Während die beiden durch die Gänge des Schiffs liefen, konnte Tanja einfach nicht anders als immer ein kurzes Stück hinter Tina zu laufen um ja keine Sekunde von Tinas Rückansicht zu verpassen. Ihre Blicke wanderten immer wieder von ihren Pobacken die schlanken Beine entlang bis zu ihren Absätzen die bei jedem Schritt ein klackendes Geräusch verursachten.

Dann wanderten ihre Blicke wieder aufwärts bis sie wieder bei diesen wahnsinnig heißen Pobacken ankamen deren Bewegungen bei jedem Schritt deutlich durch die Hose zu erkennen waren. Tanja hatte wirklich Mühe sich zu beherrschen um nicht auf der Stelle hinter Tina auf die Knie zu fallen und ihr die Hose vom Hintern zu reißen. Sie verging fast im Verlangen diesen Hintern zu streicheln, ihn zu massieren und ihre Zunge über die Pobacken wandern zu lassen.

Gerade als Tanja glaubte ihrem Verlangen wirklich nicht länger widerstehen zu können, da erreichten die beiden den großen Speisesaal dessen Türen gerade vor wenigen Augenblicken geöffnet worden sein mussten, denn die Gäste waren gerade dabei dicht gedrängt in den Saal zu strömen. Die beiden schlossen sich der Masse an und Tanja nutzte die Gelegenheit des allgemeinen Gedränges um sich ganz dicht hinter Tina zu stellen und ihre beiden Pobacken kurz fest in die Hände zu nehmen und zu drücken.

Tina schaute erstaunt über ihre Schulter und schenkte Tanja wieder dieses verschmitzte Zwinkern das Tanja so an ihr liebte, bevor beide schließlich den Speisesaal betraten. Tina die vorne weg ging, hielt angestrengt Ausschau nach einem Tisch und fand schließlich sogar noch einen freien Zweiertisch der Aufgrund seiner Lage in der Nähe der Damentoiletten nicht so sehr begehrt war wie die Tische mit Blick auf das Meer. „Nicht die schönste Lage aber wenigstens sind wir hier unter uns“ „Na ja Tina, unter uns ist relativ.

Ein paar andere Leute sind ja auch noch hier. So etwa 1000 um genau zu sein“. „Es wäre mir auch egal wenn es 10. 000 wären, ich habe doch eh‘ nur Augen für dich und die Dekoration des Tisches finde ich auch äußerst praktisch. „Tanja schaute den Tisch hinunter und bemerkte schnell was Tina meinte. An diesem Abend waren die Tische mit eleganten weißen Tischdecken gedeckt die bis fast auf den Boden reichten und so einen perfekten Sichtschutz für alle Aktivitäten unter dem Tisch boten.

Kaum hatten alle Gäste Platz genommen da begann schon wieder diese perfekt organisierte Maschinerie der Servicekräfte, die in Windeseile allen Gästen die Vorspeisensuppe servierten. Tina und Tanja genossen die Cremesuppe und als sie nach der Suppe auf den nächsten Gang warteten schaute Tina Tanja plötzlich tief in die Augen und fragte: „hatte das eigentlich einen bestimmten Grund das du mir auf dem Weg hierher ständig auf den Arsch geglotzt hast??“Tanja musste schmunzeln, wurde aber gleichzeitig ein wenig rot und sie spürte wie sich ihre Brustwarzen beim puren Gedanken an diesen Anblick unter ihrer Bluse aufrichteten und gegen den dünnen Stoff drückten.

„Oh, war das so auffällig ja?? Ok – ok – ich muss zugeben, dass mich dein Hintern in dieser engen Hose extrem anmacht!!“ „Hmm – und darüber zu reden scheint dich auch nicht gerade kalt zu lassen, oder frieren deine Nippel womöglich gerade?“ „Oh nein – ganz im Gegenteil je mehr ich an deine geile Rückansicht denke desto wärmer wird mir. „Die beiden Frauen waren in der Zwischenzeit ganz nah an die Tischkante gerückt und beugten sich über dem Tisch nach vorne, so dass ihre Gesichter nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt waren.

Sie schauten sich tief und in die Augen und ihr Gespräch wurde immer mehr zu einem leidenschaftlichen Flüstern. „Ist es nur mein Arsch oder macht dich noch mehr an mir an??“ Ohne dass Tanja großartig überlegte, kam ihr zu ihrer eigenen Überraschung sofort die Antwort über die Lippen: „deine Schuhe finde ich auch extrem scharf. Ich kann nicht sagen wieso, aber ich musste dauernd diese High-Heels anstarren“. Ein Lächeln huschte über Tinas Lippen. Sie veränderte fast unmerklich ihre Position auf ihrem Stuhl, rückte ganz nah an die Tischkante und meinte plötzlich.

„Meinst du diese Schuhe??“ Tanja spürte wie Tina ein Bein auf den Stuhl zwischen Tanjas Beine gelegt hatte und nun versuchte mit dem Pump in Tanjas Rock vorzudringen. Tanja schob vorsichtig die Tischdecke etwas über ihren Schoß um unerwünschte Blicke zu vermeiden und öffnete dann ihre Beine soweit es ihr enger Rock zuließ. Sie spürte wie sich der spitze Metallabsatz an ihrem Schenkel entlang nach oben schob, allerdings wurde der Vorwärtsdrang bald gebremst, da Tanja ihre Beine durch den engen Rock nicht sehr weit öffnen konnte.

Tina veränderte ihre Position noch mal ein wenig und versuchte angestrengt einen besseren Winkel zu bekommen, als plötzlich zwei Bedienungen auf ihren Tisch zusteuerten, um die leeren Suppenteller abzuräumen und den Hauptgang zu servieren. Tina und Tanja blieben wie eingefroren in ihrer momentanen Position und versuchten ein möglichst unbeteiligtes Gesicht zu machen, was beiden aufgrund ihrer steigenden Erregung sehr schwer fiel. Der erste Kellner räumte die Suppenteller ab und der zweite Kellner servierte die Teller mit dem Fisch zuerst bei Tina und dann bei Tanja.

Tina und Tanja schmunzelten, bevor Tina wieder versuchte mit ihrem Fuß weiter zwischen Tanjas Beine vorzudringen. Doch bald musste sie feststellen, dass sie so nicht an ihr Ziel vordringen konnte und beschränkte sich darauf mit dem spitzen Absatz immer wieder an Tanjas Schenkel auf und ab zu reiben, wobei sie das feine Nylon von Tanjas Strümpfen bald völlig ruiniert hatte und Tanja das kühle Metall auf der Haut ihrer Schenkel spürte. Tanja hätte sich am liebsten den Rock ein ganzes Stück nach oben geschoben um Tina mehr Platz zu schaffen aber das wäre auch durch das Tischtuch nicht zu verbergen gewesen.

So versuchte sie sich auf den leckeren Fisch zu konzentrieren, aber jedes Mal wenn Tinas Absatz an ihrem Schenkel entlang fuhr musste sie die Augen verdrehen und konnte vor Erregung nicht schlucken. „Du darfst dich gerne revanchieren mein Schatz – aber lass uns doch lieber schnell auf die Kabine gehen. Ich habe da noch eine nette Überraschung“ Bei der Vorstellung auf Tinas süße Säfte krampfte sich Tanjas Magen förmlich zusammen und nickte Tina kurz zu.

Die beiden brachten ihre Garderobe so schnell wie möglich in Ordnung und wollten den Speisesaal verlassen. Der Fisch war bereits abgeräumt worden und eine Auswahl diverser Käsesorten stand stattdessen auf ihrem Tisch. Die beiden würdigten das Essen allerdings keines Blickes sondern stürmten schnellstmöglich in Richtung Ausgang. Auf dem Weg zurück in die Kabine konnte Tanja ihre Blicke wieder nicht von Tinas Pobacken wenden. Nur noch die wenige Meter bis zur Kabine trennte Tanja davon endlich diesen Prachtarsch verwöhnen zu dürfen, aber der eigentlich kurze Weg schien sich unendlich in die Länge zu ziehen.

Nach einer Zeit, die Tanja wie eine Ewigkeit vorkam, war die Kabine endlich erreicht und Tanja schaffte es vor Aufregung kaum die Karte in den Schlitz der elektronischen Türöffnung zu bekommen. Als sie endlich in der Kabine waren war es dann um Tanjas Selbstbeherrschung endgültig geschehen. Sie schob Tina so schnell vor sich her in Richtung Bett dass sich diese auf Händen und Knien abstützen musste. Über ihre Schulter blickte Tina herausfordernd Tanja an.

Sie wackelte kurz mit dem Hintern und hauchte ein: „alles für dich mein Schatz“, bevor sie den Kopf auf das Bett legte und sich ganz in Tanjas Hände begab. Tanja kniete sich hinter Tina auf das Bett und ließ ihre Hände zuerst über den Stoff von Tinas Hose und über deren Hintern wandern bevor sie um Tinas Hüfte griff und Tinas Hose öffnete. Sie zog die Hose in einem Rutsch über Tinas Hintern und erkannte jetzt, dass diese tatsächlich ebenfalls auf ein Höschen verzichtet hatte.

Sie zog Tinas Hose über ihre Beine und warf sie dann achtlos in die Ecke. Von diesem Hindernis befreit, spreizte Tina ihre Beine noch ein ganzes Stück weiter auseinander und reckte ihr erhobenes Hinterteil so weit wie möglich Tanja entgegen. Tanja ließ ihre Hände über Tinas Pobacken wandern und war jetzt erst recht hin und weg angesichts der Perfektion dieser beiden Rundungen die sie da wieder vor sich hatte. Fast andächtig streichelte sie weiter über Tinas Po bis sie mit beiden Händen zwischen die Pobacken griff und diese auseinander zog.

Tinas pinkfarbene Schamlippen die vor Feuchtigkeit glitzerten und ihr zartes rundes Poloch schienen Tanja förmlich anzulächeln. Sie gab Tina mit einer Hand einen zärtlichen Klaps auf den Hinten was diese mit einem genüsslichen „Hmmmmm“ beantwortete. Als zarten Ausgleich beugte sie sich nach unten und bedeckte die Stelle ausgiebig mit Küssen und verwöhnte sie mit ihrer zarten Zunge. Tanja rückte dann noch etwas näher an Tina ran und rieb ihrem Finger über Tinas Schamlippen und ließ diesen dann durch ihre Poritze wandern.

Dann rutsche sie etwas nach vorne zu Tinas Gesicht und ließ diese ihre eigenen Säfte von ihrem Finger lecken. Tina nutze die Gelegenheit und saugte intensiv an Tanjas Nippeln bis diese schließlich wieder begann sich ihren Weg an Tinas Rücken entlang nach unten zu küssen. Am Ziel angekommen zog sie Tinas Pobacken wieder mit beiden Händen auseinander und näherte sich Tinas saftiger Pussy mit ihrem Gesicht ganz langsam von hinten. Sie hatte viele quälend lange Stunden auf diesen Moment warten müssen und konnte es fast noch gar nicht glauben dass sie Tinas süßen Saft jetzt endlich wieder auf ihrer Zunge schmecken durfte.

So vorsichtig als wäre Tinas Pussy aus Zucker und könnte bei einer unbedachten Bewegung zerbrechen, ließ sie ihre Zunge immer wieder an Tinas Schamlippen entlang gleiten wobei sie bei jeder Bewegung tiefer in ihre Pussy eindrang wo sich bereits eine Unmenge an Feuchtigkeit angesammelt hatte die nur darauf zu warten schien von Tanja genüsslich aufgeschleckt zu werden. Tanja drückte ihr Gesicht ganz fest von hinten zwischen Tinas Pobacken und konnte so mit ihrer Zunge ungeahnt tief in Tina eindringen wo sie deren Hitze auf ihrer Zunge spürte und ihren Saft genießen durfte.

Nachdem ihre Zunge jeden Millimeter von Tinas Pussy erkundet hatte, ließ sie ihre Zunge langsam weiter nach oben wandern und schleckte dann langsam und genüsslich durch Tinas Poritze. Immer wieder leckte sie die Poritze auf und ab wobei sich ihre Zunge den Weg durch Tinas pralle und muskulöse Pobacken förmlich erarbeiten musste. Sie zog die Pobacken so weit wie möglich mit ihren Händen auseinander und öffnete so auch Tinas Poloch ein wenig bis das rosa Innere von Tinas Rosette zu erkennen war.

Tanja drückte ihr Gesicht wieder zwischen Tinas Pobacken ließ ihre Zunge um die Rosette wandern und versuchte dabei immer wieder mit ihrer Zunge in Tinas Arschloch einzudringen. Dann befeuchtete sie ihren Zeigefinger, rieb in kreisenden Bewegungen über Tinas Rosette und drang dann langsam mit dem Finger in ihr Poloch ein. Doch als sie gerade mal mit ihrem Fingernagel in Tina eingedrungen war hielt Tina plötzlich ihre Hand fest. „Warte mein Schatz, ich habe was besseres“.

Tina krabbelte ein Stückchen nach vorne bis sie das kleine Nachttischchen neben ihrem Bett erreichen konnte, sie wühlte kurz in der Schublade und zog schließlich freudestrahlend eine etwa zwanzig Zentimeter lange Schnur auf der fünf Kugeln aufgereiht waren aus der Schublade. Die Größe der Kugeln war von unten nach oben aufsteigend, wobei die erste Kugel in der Reihe etwa die größte einer Murmel und die letzte Kugel etwa die Größe eines Golfballs hatte. „Ich habe dir doch versprochen, dass ich noch eine kleine Überraschung habe“, sagte Tina bevor sie den Kopf in den Nacken legte und die Kugeln eine nach der anderen in ihrem Mund verschwinden ließ.

Als sie die Kette wieder hervor zog glänzten die Kugeln von Tinas Speichel und sie reichte Tanja die Kette. „Komm mein Schatz – schieb sie mir rein“. Tanja nahm die Kette lächelnd entgegen während Tina ihren Kopf wieder auf das Bett legte und ihren Hintern Tanja verführerisch entgegen streckte. Tanja nahm die erste kleine Kugel zwischen Daumen und Zeigefinger und massierte damit zuerst kurz über Tinas Rosette bevor sie die Kugel endlich langsam mit dem Zeigefinger in Tinas Arschloch schob.

Sie wieder holte diese Prozedur mit den nächsten drei Kugeln wobei mit der steigenden Größe der Kugeln auch der Widerstand von Tinas Rosette immer größer wurde und Tanja so jedes Mal ein wenig fester drücken musste bis die Kugel in Tinas Arsch verschwand. Tina stöhnte jedes Mal laut auf und bog ihren Rücken durch wenn ihre Rosette durch eine Kugel gedehnt wurde und gab ein erleichtertes Jauchzen von sich wenn der Widerstand überwunden war und wieder eine Kugel in ihrem Darm verschwand.

Zwischen jeder Kugel machte Tanja eine kurze Pause die sie dazu nutzte ausgiebig über Tinas Pussy zu lecken und deren Säfte die jetzt förmlich aus ihr flossen gierig aufzuschlecken. Schließlich war nur noch die letzte und größte Kugel übrig und Tanja massierte auch mit dieser eine ganze Weile über Tinas Rosette. Sie war sich dabei aber nicht sicher, ob sie Tina dieses große Ding wirklich zumuten konnte. Doch Tina entledigte sie aller Zweifel indem sie Tanjas Hand packte und gegen ihr Hinterteil drückte was ein eindeutiges Zeichen war das sie diese Kugel unbedingt auch noch in sich spüren wollte.

Tanja erhöhte den Druck auf Tinas Rosette und als die große Kugel begann deren Rosette zu dehnen krallte sich Tina am Kopfende des Bettes fest, warf ihren Kopf in den Nacken und gab ein lautes „Aaaaargggh“ von sich bis die Kugel schließlich ganz in ihrem Arsch verschwunden war. Tina begann mit ihrem Becken zu kreisen und genoss sichtlich die Gefühle die ihr die Kugeln dabei in ihrem Darm bescherten, während Tanja über ihre Pobacken streichelte und fasziniert die dünne Schnur betrachtete die in Tinas Rosette verschwand als wäre sie von der Unendlichkeit verschluckt worden.

„Oh Tanja das ist so ein wahnsinniges Gefühl. Ich halte das alles nicht länger aus – bitte leck mir jetzt meine Muschi bis ich komme – bitte,“ bettelte Tina. Tanja kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach, denn sie konnte sich vorstellen dass Tinas zu erwartender Höhepunkt durch die langwierig aufgebaute Erregung noch viel gewaltiger ausfallen musste als am Vormittag und sie konnte es kaum erwarten die Säfte aus Tinas Körper wieder schmecken zu dürfen.

Sie kniete sich tief hinter Tina und ließ ihre Zunge mit deren Schamlippen spielen während sie gleichzeitig begann ihren Kitzler mit dem Daumen zu massieren. Aus dieser Position hinter Tina konnte sie aus wenigen Zentimetern Entfernung beobachten wie Tina nach der Schnur griff und begann daran zu ziehen. Tinas Rosette wölbte sich nach außen als die dicke Kugel von innen gegen Tinas Arschloch drückte und Tina zuckte merklich zusammen als die Kugel plötzlich aus ihrem Arsch gefloppt kam.

Tina kreiste weiter mit dem Becken und schrie bei jeder Kugel die sich ihren Weg nach draußen suchte lauter auf, bis sie plötzlich nach Tanjas Hinterkopf griff und diesen ganz fest auf ihre Pussy drückte. Tanja ahnte was jetzt kommen würde, sie öffnete ihren Mund soweit die konnte und drückte ihn fest gegen Tinas Pussy als diese sich plötzlich aufbäumte „Oh Gott, Tanja – oh Gott – Jeeeeeetzt!!!“ Bei ihrem Höhepunkt landete eine gewaltige Menge Flüssigkeit aus Tinas Pussy in Tanjas Mund und obwohl diese ihr Gesicht so fest sie konnte an Tinas Möse drückte, lief doch ein Teil davon über ihr Kinn und ihre Lippen.

Nachdem Tinas Orgasmus abgeebbt war, krabbelte Tanja um Tina herum und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss wobei sie die in ihrem Mund gesammelten Säfte langsam in Tinas gierigen Mund fließen ließ. Die beiden küssten sich noch für mehrere Minuten wobei sie Tinas Säfte immer wieder von Mund zu Mund wandern ließen, bis beide schließlich ihren Teil genüsslich schluckten. Sie blieben beide noch eine kurze Weile nebeneinander auf dem Bett liegen ohne ein Wort zu reden, da beide noch einen Moment brauchten um die Erlebnisse und Gefühle der letzten Stunden zu verarbeiten als Tina plötzlich wieder begann zuerst über Tanjas Brüste zu streicheln und dann mit ihrer Hand langsam über ihren Bauch nach unten zu wandern.

„Hmmm… das war besser als jede Hauptspeise die uns im Restaurant hätte serviert werden können, aber ich glaube jetzt möchte ich doch meinen Nachtisch haben!!“ Tanja schaute Tina kurz fragend an bis ihr plötzlich wieder in den Sinn kam, dass sie ja immer noch immer ihr Höschen in sich trug das Tina vor dem Abendessen in ihrer Pussy versteckt hatte und das sich in der Zwischenzeit sicherlich mit ihren Säften vollgesogen haben musste. Tina krabbelte zwischen Tanjas Beine und streichelte zuerst sanft über ihre Schamlippen bevor sie mit dem Zeige- und dann noch mit dem Mittelfinger in Tanja eindrang und sich mit ihren Fingern langsam immer tiefer in die Pussy ihrer Freundin vorarbeitete.

Tina spielte eine ganze Weile mit ihren Fingern in Tanjas Pussy und Tanja bekam langsam schon Angst, der Stoff wäre durch ihre Bewegungen zu tief in ihren Körper gewandert und sie fragte sich schon wie sie das wohl einem Arzt erklären solle, als Tina plötzlich triumphierend lächelte und sie den Stoff endlich zu fassen bekam und ihn langsam aus Tanjas Körper zog. Als das erste Stückchen des schwarzen Stoffs zwischen Tanjas Schamlippen zu erkennen war schnappte sich Tina dieses Stück mit ihren Zähnen und beförderte jedes Stückchen Stoff das zum Vorschein kam direkt in ihren Mund.

Schließlich war das komplette Höschen aus Tanjas Pussy in Tinas Mund gewandert und diese genoss mit geschlossenen Augen Tanjas Körpersäfte aus dem Stoff zu saugen. Als der Stoff seine kostbare Fracht endgültig abgegeben hatte, zog sich Tina den Stoff betont langsam und lasziv aus dem Mund und warf das Höschen neben das Bett. „Das war sehr lecker mein Schatz. Du schmeckst wirklich überall süß wie Honig“. „Ich würde dir am liebsten literweise meinen Saft geben Tina, aber leider habe ich nicht die gleiche Veranlagung wie du und kann nicht so viel Flüssigkeit entwickeln wie du – egal wie geil ich bin und wie intensiv mein Orgasmus ist“.

Die beiden Frauen blieben noch eine ganze Weile liegen bevor sie sich kurz abduschten um dann schließlich gemeinsam ein schönes heißes Vollbad zu genießen. Am nächsten Morgen erwachten die beiden fast gleichzeitig und gingen nacheinander ins Bad zum Duschen. Anschließend richteten sie sich für das Frühstück und begaben sich wieder in das Selbstbedienungsrestaurant das sie schon tags zuvor schon besucht hatten. Tina hatte sich zu ihrem Frühstück noch einen Obstteller vom Buffet genommen und naschte hin und wieder davon.

“Ich nehme den mit in die Kabine – ich hab da eine Idee”. Sprach‘s und stand auf. Sie gab Tanja ein Zeichen ihr zu folgen. Kaum waren sie in der Kabine, schlang sie ihre Arme um den Hals von Tanja und presste ihren Körper an den von Tanja. Die umfasste sogleich Tina und presste ihren Unterleib ihrer Freundin entgegen. Tina bugsierte Tanja unter wildem Geknutsche in Richtung Bett und zog ihr in Blitzeseile die Klamotten vom Leib und schubste sie auf das Doppelbett.

“Mach es dir bequem – ich bin auch gleich soweit”. Genauso schnell war sie aus ihren eigenen Kleidern geschlüpft und huschte zu Tanja ins Bett. Ihren Obstteller hatte sie zuvor auf dem Nachttisch deponiert. Dann verteilte Tina die Obststückchen auf dem ganzen Körper von Tanja. Auf den Brustwarzen setzte sie jeweils eine halbe Erdbeere und auf ihren schon leicht geöffneten Schamlippen eine aufgeklappte Kirsche. Dann begann sie die Obststückchen von ihrem Körper zu knabbern.

Die Erdbeere und Kirsche sparte sie sich für den Schluss auf. Dabei achtete sie darauf den Obstsaft sorgfältig wieder vom Körper Tanjas zu lecken. Tanjas Atem beschleunigte sich – erst recht als Tina die Erdbeerhälften von Tanjas Brustwarzen knabberte und dabei mit ihrer Zunge die Brustwarzen verwöhnte und an denen knabberte. Als Tina sich der Kirsche, das heißt Tanjas Schamlippen und ihren Kitzler um genau zu sein widmete wurde Tanja in einen Strudel der Lust gerissen.

Sie stöhnte und keuchte und zog Tina an ihrem Becken über sich. Immer heftiger umkreisten ihre Zungen den Kitzler der anderen und fuhren in der ganzen Länge durch die offene Spalte – auch den Anus ließen sie nicht aus. Die Kabine war von schmatzenden Geräuschen, Stöhnen und Keuchen erfüllt. Die Mösen der beiden waren schon tropfnass. Sie ließen zuerst einen, dann zwei Finger in der nassen Spalte der anderen verschwinden und stießen sie in ihrem Lutschrhythmus hinein.

Auch am Hintereingang ließen sie ihren Zeigefingern kein Halt machen. „Warte mal, Tina – lass uns mal was probieren“, unterbrach Tanja ihr Treiben. „Setz‘ dich mal auf und stütze dich mit den Händen ab. Ja, genauso – und jetzt stelle deine Beine an und rücke an mich heran. “ Tanja legte ein Bein über das von Tina und rückte ebenfalls an Tina heran – soweit bis sie sich Pussy an Pussy gegenüber saßen.

Tanja veränderte ihre Position so, dass sich ihre Kitzler berührten. Als dies geschah, durchfuhr beide ein elektrisierendes Zucken. „Oh Gott, das ist der Wahnsinn!“ Instinktiv ließ Tina ihr Becken kreisen und immer wenn sich ihre Kitzler berührten, zuckten die Körper der beiden elektrisiert zusammen und jagte ihren Lustpegel wie eine Rakete nach oben. Sie trieben unweigerlich auf den Höhepunkt zu als diesmal Tina unterbrach. „Warte mal – ich habe auch eine Idee“, keuchte Tina Tanja an.

Sie rückte etwas zurück und wühlte in der Schublade ihres Nachttisches. Als sie sich wieder der neugierig, aber mit enttäuschtem Gesicht dasitzenden Tanja zuwandte, hielt sie einen langen Doppeldildo in der Hand. „So, Tanja und jetzt probieren wir das gleiche zusätzlich mit dem Spielzeug. “Als sie nahe genug waren, wollte Tina den Dildo ansetzen und fragte noch mit einem Augenzwinkern. „Vorne oder hinten, Tanja??“ „Hmm – ich weiß nicht, ich habe noch nie…..“ „Also hinten“, entschied Tina kurzerhand und drückte den angefeuchteten Dildo vorsichtig durch Tanjas Anus.

Tanja stieß hörbar die Luft aus und schon bald war dem Schmerz ein bisher unbekanntes Lustgefühl gewichen, das sich in ihrem Unterleib immer weiter ausbreitete. Dann drückte sich auch Tina das andere Dildoende mit der Eichelspitze in den Arsch. „Los Tanja und jetzt rücke wieder so dicht an mich heran wie vorher. So haben wir den doppelten Genuss. “ Genuss. “ Der Dildo war nahezu komplett in den beiden verschwunden als sich ihre Kitzler berührten.

berührten. „Ohh Gott, Tina – was hast du nur vor mit mir? Willst du mich umbringen indem du meine Geilheit ins Unerträgliche treibst??“, kam es diesmal von Tanja. Anstelle einer Antwort begann Tina ihr Becken kreisen zu lassen und stieß dabei Tanja entgegen. Der zusätzliche Druck den ihre Kitzler dabei aufeinander ausübten, ließ beide laut aufstöhnen. Schon bald hatten beide ihren Rhythmus gefunden indem sie ihre Becken entgegengesetzt kreisen ließen und dabei immer wieder ihre Kitzler aneinander rieben.

Ihr lautes Stöhnen und Keuchen war sicherlich bis auf den Gang hinaus zu hören, was den beiden gerade völlig egal war. Tanja stand kurz vor dem Höhepunkt, krallte ihre Fingernägel in Tinas Rücken und schob ihr Becken noch weiter ihr entgegen. „Bitte komm mit mir mit, Tina“, keuchte Tanja ihr ins Ohr, „ich bin gleich soweit“. „Oh Gott – ja – jaa – ich…“ konnte Tina nur noch stammeln, schlang ihre Arme um Tanja und presste ihre verschwitzten Körper so fest aneinander, dass sie kaum noch Luft bekamen.

„Gleich, Tanja, gleich – jetzt, jetzt, bitte komm mit – ja, ja, ja, jaaaaaahhhhh…..“ „Tina – JJEEEETZZT !!!“ Eine wilde Woge durchflutete die verschwitzten Körper der beiden Frauen mit endlosen Zuckungen. Nur ganz langsam begann sich der Atem der beiden Frauen wieder zu beruhigen. Und als sie vor Erschöpfung ermattet auf die Seite kippten, verabschiedete sich der Dildo mit einem Schmatzen aus ihren Ärschen. Als sie sich wieder beide gegenüber lagen und sich in die Augen schauen konnten, bemerkte Tina dass Tanja Tränen in den Augen hatte.

Das waren allerdings Glückstränen – jedenfalls sprach der verzückte Gesichtsausdruck von Tanja Bände. „Was ist, Tanja??“ „Tina, du hast mir mit der Einladung zu dieser Reise eine große Freude gemacht. Und was sich hier dann entwickelt hat, ist für mich der helle Wahnsinn. Du hast mich Seiten an mir entdecken lassen, die mir bisher völlig unbekannt waren. Und dafür möchte ich dir von Herzen danken!!! Diese Reise wird ewig in meinem Gedächtnis eingebrannt bleiben“.

„..und ich freue mich, dass wir zukünftig eine größere Verbundenheit miteinander haben werden als bisher“. „Aber wir sollten darauf achten, dass unsere Erfahrungen hier einen Teil unserer Reise bleiben sollten – Kabine ist Kabine und Büro ist Büro. “ Tina nickte und besiegelte ihr Einverständnis mit einem tiefen und lang andauernden Zungenkuss.


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Kommentare

Torsten 16. Januar 2023 um 21:41

Absolut top geschrieben……

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