Leonies Entjungferung

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von Andrew Schlagweizen 2020Leonie war nicht begeistert, als sie hörte, auf wessen Liste sie stand und dass diese daran schuld war, dass in der Schule und in ihrer sonstigen Umgebung wirklich niemand etwas mit ihr zu tun haben wollte. Und genau ab diesem Augenblick hasste sie auch die Männer. Seit einem Jahr suchte sie mehr oder weniger aktiv nach dem Traum von Mann, der ihr erster sein würde. Aber es war so, als wäre sie verhext, als würde ein Fluch auf ihr lasten.

Weder in ihrem Dorf noch in ihrer Klasse oder gar in der Schule kam ihr ein Mann zu nahe. Okay, ihr Vater, ihre Lehrer, der Busfahrer oder sogar ihr Pfarrer waren mittlerweile schon anzüglich geworden, dass aus unterschiedlichen Motiven und weil sie mittlerweile herumlief wie ein schnell zu habender Fick. Ihr Vater, mit dem sie seit der Trennung alleine lebte, litt besonders unter dem Anblick. zumindest klang so der letzte Versuch, seiner Tochter ihr Outfit auszureden.

Es waren Sandalen, bauchfreies Top und einer Jeans, die einem Microkini Konkurrenz machte. „Wenn du nicht meine Leonie, mein Engel wärst, würde ich dich jetzt auf den Tisch zerren und dich ordentlich durchnehmen. Jetzt muss ich wieder in der Dusche meine Hitze kühlen. “Obwohl es für Leonie merkwürdig hätte klingen können, so etwas vom eigenen Vater zu hören, war nicht ganz so außergewöhnlich. Die Erklärungen, die er ihr bei ihrer ersten Periode gab inklusive der Warnung vor dem Sex im allgemeinen und das ein Glied wie seines ungeeignet für ein erstes Mal sei, war auch so plastisch und direkt gewesen.

Ihr Vater hat wirklich einen großen. Aber Leonie hatte mit diesem nicht mehr zu tun gehabt, als ihn zu sehen. Aber weil sie nun bereits so verzweifelt darüber war, dass niemand in ihrem Alter etwas mit ihr zu tun haben wollte, hatten sie ihn und nur ihn alleine von den Älteren bereits in Betracht gezogen. Er war seit sechs Jahren ihr einziger wahrer Freund, dem sie so gut wie alles erzählen konnte. Er war wegen ihr alleine geblieben.

Er wollte ihr nicht nach dem Tod der eigenen Mutter einen Ersatz vorsetzen. Er hätte es verdient. Trotzdem hatte sie ihm nichts über den wahren Grund ihres Outfits gesagt, weil sie es peinlich fand, und ging trotzdem in dem Aufzug Richtung Bus. Der Dorfpfarrer, der eigentlich auch ganz nett war und mit seinen knapp 28 Jahren auch noch in der erträglichen Grenze derer war, die Leonie jetzt nach einem Jahr auf ihre Liste der Unmöglichen auf Platz zwei führte, war ebenso unbegeistert über ihr Outfit.

„Leonie! Willst du, dass ich dich zum Beichtstuhl zerre und dir den Teufel aus dem Leib prügele?“„Wenn sie dafür ihren Prügel benutzen, vielleicht“, gab sie frech zurück. Seit der Sommerfreizeit vor zwei Jahren und dem Missgeschick im See, wo er beim Schlauchbootkentern seine Badehose verlor, wusste das ganze Dorf, dass er gut bestückt war. Echt eine Schande, dass er ihr katholischer Pfarrer war. Er warf die Hände über den Kopf und ging zurück in die Kirche.

Leonie fragte sich noch, womit ein Pfarrer seinen Druck abbaut, da hielt schon der Bus. Der Busfahrer war auch aus dem Dorf. Dass er ein guter Stecher war, hatte er augenscheinlich schon bewiesen. Er lebte am Ende der Straße in seinem Haus mit seiner Frau und vierzehn Jungs. Leonie munkelte, dass er es so oft versuchte, weil er unbedingt eine Tochter haben wollte, aber gerade wird er sich wohl gedacht haben, wie gut, dass er es nicht geschafft hatte.

„Leonie, was hast du da an? Weiß dein Vater das?“„Du weißt, dass ich meinen Vater alles sage“, gab sie zurück. „Aber trotzdem, du bist fast nackt. “ Wo er recht hatte, hatte er recht, auch ihr Top war so Bauchfrei, dass ihre Titten mehr als deutlich zu sehen waren. Sie hatte es angeklebt, damit sie nicht durch eine Unachtsamkeit mit dem Rucksack mehr zeigte, als sie wollte. Sie setzte sich auch schnell hinter ihn, da in diesem Bus auch die kleinen aus der Grundschule mitfuhren.

Die mussten nicht ganz so viel von ihr sehen. Der Busfahrer schüttelte den Kopf und fuhr weiter. Würde sie ihn ranlassen, wenn er wollte? Seine Söhne auf jeden Fall, aber die würden es nicht tun. Die falsche Religion. Rock und streng gebundene Haare waren bei ihnen Pflicht und auch ein Teil Stolz auf die eigene Identität. Aber das war ja nicht schlimm, gab ja genug andere Männer, in der Theorie, nur eben nicht für sie.

In ihrer Klasse war sie nur bedingt beliebt. Sie war jetzt nicht hässlich. Aber sie war auch eine Streberin. So war ihr Kopf für viele und zu sehr in Büchern und zu wenig bei der Betrachtung der Jungs im Allgemeinen, der richtigen Mode und des Makeups im Besonderen und zu einer Gruppe gehörte sie auch nicht. Keine besondere Freundin zuhaben oder einen Freund, dachte sie bis vor einem Jahr, sei eigentlich nicht so ein großes Problem.

Aber ihre Vorstellung, wie ihr erster auszusehen habe, schloss Luka definitiv aus. Nicht das Luka nicht attraktiv war. Aber er gab damit an, ein Jungfrauenknacker zu sein und damit war er sofort gestrichen. Und dann schienen auch alle anderen kein Interesse mehr gehabt zu haben. Danach hatte sich das in dem Jahr aber irgendwie immer mehr hochgeschaukelt und nun war sie die einzige Jungfrau der Klasse und Luka der einzige, der sie nehmen wollte und genau dieser Angeber sollte es nicht sein.

Ihre Verzweiflung darüber war jedoch in diesem Fall für alle offensichtlich. Und auch auf ihren Klassenlehrer zeigte ihr Outfit Wirkung. Er war auch noch jung, Single und wohnte zusätzlich auch noch in ihrem Dorf. Leonie saß in der ersten Reihe und sah heute nur die ganze Zeit auf die Beule seiner Hose, statt Mathe zu folgen. Der Tag wurde zum Spießrutenlauf. Jeder gaffte und keiner außer Luka sprach sie an. Der war dafür mehr als aufdringlich und als er sie am freien Stück der Titte berührte, erwartete ihn eine Ohrfeige.

„Entweder ich oder du kannst dir einen Platz im Kloster suchen“, hatte er gesagt, bevor er mit blitzenden Augen verschwand. Leonie war danach sauer. Überheblicher Arsch, dachte sie. Aber es kam noch dicker. Nach der fünften Stunde wurde sie von Melanie abgepasst. Die hatte schon öfter Sex gehabt und das nicht nur mit Männern, das war bekannt. Und das die beiden keine Freunde waren, auch. Von ihr in ein Klo gezogen zu werden, war normalerweise mit Sex verbunden, aber Leonie hatte sie nur etwas zu sagen.

“Luka hat eine Liste auf seinem Twitteraccount“, sagte sie Leonie. Was sollte ihr das sagen? Melanie hatte ihr Handy gezückt und zeigte Leonie Lukas Profil. „Auf dieser Liste stehen alle Frau eures Dorfes. Es gibt von jeder mehrere Fotos, wie er sie gefickt hat. Nur du fehlst noch. Und deshalb hat er dafür gesorgt, dass du von niemand anderem angefasst wirst. Also, lass ihn ran! Bring es hinter dich. Ist nicht so besonders, wie du denkst.

“Mit den Worten ließ Melanie Leonie einfach stehen. Leonie starte ihr Bild im Spiegel an. Sie sah die Bitch, die dieses Jahr aus ihr gemacht hatte. Sie sah das Flittchen, die bettelnde Hure, die willige Schlampe, die allen mit ihrer unverhohlenen Nacktheit eine lange Nase gemacht hatte. Aber das war nicht sie. Sie wollte doch nur in den Arm genommen und gehalten werden. Tränen füllten ihre Augen. Plötzlich wollte sie nicht mehr so in der Schule sein, sie wollte die Männer, die Jungs, die lästernden Mädchen hinter ihrem Rücken nicht mehr sehen.

Sie rannte los, rannte fort, raus aus dem Klo, raus aus dem Stockwerk, raus aus der Schule und prallte auf dem Parkplatz von der harten Brust eines Mannes ab. Hart schlug sie mit dem Hintern auf dem Boden auf, sofort beugte er sich besorgt über sie und sie sah nur die Beule in seiner Hose. Das widerte sie in dem Moment nur an. „Leonie, was ist mit dir? Warum weinst du?“Es war ihr Lehrer, ausgerechnet er, Mann Nummer drei auf ihrer Liste der Unmöglichen.

Der Mann, dem alle Mädchen in der Klasse nachschauten und der für Sex unerreichbar war. ‚Gott, was denke ich hier nur‘. Leonie war über sich selbst schockiert. Sie dachte ernsthaft über Sex mit ihrem Lehrer, dem Busfahrer, dem Pfarrer und ihrem eigenen Vater nach und das alles nur weil Luka sie für sich reserviert hatte. „Ich geh nach Hause“, sagte sie. „und ich komme nicht zurück. “Ihr Lehrer sah ernst auf Leonie hinab. „Du gehst nicht.

Nicht so. Ich werde dich fahren. “„Ich kann laufen. “„Das kannst du nicht, nicht so. Steig in mein Auto, keine Widerrede. “Leonie gab auf. Als sie neben ihm saß, bemerkte sie erst so richtig, was ihre Hose alles zeigte. Egal wohin sie diese zog, eine Schamlippe drängte sich vor. Und dieses hin und her erregte sie jetzt auch noch zum Überfluss und ließ ihre Knospen wie Kirschkerne durch das Top hervorstellen. Und er sah das.

Seine Hose war bis zum bersten gespannt. „Leonie, lass es einfach“, bemerkte er jetzt. „Sie etwa auch?“, fragte Leonie jetzt weinerlich. „Was ich jetzt auch?“„Fassen sie mich jetzt auch nicht an, weil Luka es so will?“Ihre Lehrer sah sie jetzt ganz merkwürdig an. „Das wirst du mir erklären wenn wir bei deinem Vater sind. “Leonie versank in ihrem Sitz. Sie hatte ihrem Vater, dem sie vorher immer alles gesagt hatte, nie erzählt, wie sehr sie auf der einen Seite seiner Meinung folgte, dass es für Sex der Richtige sein müsse und auf der anderen Seite sie darunter litt, dass sie diesen als einzige in ihrer Klasse noch nicht hatte.

Wie sollte sie nun das mit Luka erklären? Und es war noch schlimmer. Vor ihrem Haus standen zwei Fahrzeuge. Der Gemeindebus und der Schulbus. Jetzt würden alle vier Männer ihrer Liste der Unmöglichen von ihr Rede und Antwort verlangen. Die, die wenn sie nicht so alt wären, sofort alles mit ihr machen dürften. Und sie würde zwischen ihnen sitzen, mit ihrer angefeuchteten Hose und ihren steinharten Nippeln und diese geilen aber leider alten Männer mit ihren harten in ihren Hosen um sie herum.

Und sie müsste mit diesen über Sex reden. Bitte Gott. Erschlag mich mit einem Blitz. Aber ihre Bitte wurde nicht erhört. Es wurde schlimmer. Die drei Männer waren in ihrem Pool, als Leonie von ihrem Lehrer ums Haus geführt wurde. Leonie wusste, dass sie das von Zeit zu Zeit machten und dass sie dabei nackt waren, wusste sie auch. Das machte normalerweise nichts, weil sie das schon gesehen hatte. Dies allerdings in einem vollkommen unerotischen Zusammenhang.

Aber heute? Heute war sie selbst fast nackt, war sie selbst erotisch, musste sie sogar selber etwas über Sex erzählen und drei der begehrten aber unmöglichen Lustschäfte waren zwar unsichtbar, aber leicht zugänglich in diesem Pool. Ihre eigene Erregung war in diesem Moment unermesslich. Sie wurden begrüßt und mehr als ein Blick lag nun besorgt auf dem verweinten Gesicht von Leonie. Sie wurde auf einen Stuhl am Beckenrand gesetzt und ihr Lehrer nahm einen zweiten.

„So Leonie, jetzt erzähl uns, was hier los ist und was Luka getan hat. “ Leonie wollte versinken. „Schatz, bitte, sag was los ist. Wir wollen dir helfen“, sagte ihr Vater. „Egal was es ist“, sagte nur der Pfarrer. „Es gibt immer eine Lösung. “„Und wenn Luka sich drückt, dann werden wir ihm schon gut zureden und sagen, was Verantwortung ist“, bemerkte ihr Busfahrer. „Luka hat nichts getan“, sagte Leonie sehr schnell. „Jedenfalls nichts mit mir.

Also nicht direkt. “„Was ist es dann“, fragte ihr Lehrer und ihr vom Boden aufsteigender Blick führte zwangsläufig über seine Beule. Sie konnte ihn nur mit Mühe weiter heben. „Er hat mich reserviert“, sagte sie etwas abgelenkt. „Er hat was?“‚Was habe ich da gerade gesagt?‘, dachte Leonie. Sie schlug die Hände vors Gesicht. Wenn sie so niemanden sah, konnte sie vielleicht alles sagen. Und so begann sie: „Ich bin die letzte Jungfrau in meiner Klasse.

Alle anderen haben schon, alle haben einen Freund und erzählen, wie toll es ist, nur ich nicht. Ich dachte, es läge an mir. Dass ich zu sehr Streber bin, dass ich zu wenig cool und sexy aussehe. Und deshalb habe ich versucht, mich attraktiver zu machen und habe immer mehr gezeigt. Aber es hat nichts genützt. Aber ich wusste, dass ich jemanden erregen kann. Dich Papa, ich würde mich freuen, wenn du nicht mein Vater wärst, dir würde ich sofort mein erstes Mal schenken.

Oder dich, Herr Pfarrer, dein Glied muss sich herrlich und voll in mir anfühlen. Und wenn ich mir vorstelle, wie ich in deinem Bus, Herbert, in der letzten Reihe gevögelt werde, dann will ich dir sofort zehn Töchter schenken. Und auch, Martin könnte mich haben. Aber ihr vier seid unmöglich und alle anderen geben sich mit mir nicht ab. Weil Luka diese Liste mit Frauen aus dem Dorf hat, die alle schon seinen Schwanz gesehen und mit ihm gefickt haben.

Nur ich nicht. Und jetzt bleibe ich entweder Jungfrau oder werde einer seiner Trophäen. “ Leonie heulte jetzt ihren ganzen Schmerz in ihre Hände. Sie spürte, wie sie jemand vom Stuhl zog und in die Arme schloss. Der jemand war nass. In der ganzen Art konnte es nur ihr Vater sein. „Unfassbar“, hörte sie die Stimme des Pfarrers. „Wirklich jede“, fragte die schockierte Stimme von Herbert, dem Busfahrer. „Ich denke, Luka braucht eine Lektion“, bemerkte Martin, ihr Lehrer.

„Engel“, sagte nun ihr Vater, „wir kümmern uns darum. Aber erst mal, zieh diese Sachen aus. “„Ja Papa“, sagte sie und zog noch auf seinem Schoß das ungeliebte Top aus. Auch die Hose war schnell geöffnet und landete unbeachtet auf dem Boden. Ihr Vater erhob sich mit ihr und trug sie ins Haus. Sanft legte er sie auf die Couch und wickelte sie in eine Decke. „Warte hier, ich werde mit den Jungs reden.

“Und schon war er wieder aus der Tür. Leonie sah ihn am Beckenrand stehen. Sie hatte den Steifen ihres Vaters bemerkt. Ihre Nacktheit ließ ihn nicht kalt, das wusste sie. Die anderen Männer kamen nun auch aus dem Wasser und alle hatten sie schöne steife Schwänze. Leonie wünschte sich gerade nichts sehnlichster als diese in sich zu spüren. Wie mochte es sein, sie zu lecken, sie in sich zu spüren? Vorne, vielleicht auch hinten?Ihr Finger verirrten sich zwischen ihre Beine, rieben ihre Perle, einen in ihrer Muschi und ein andere in ihrem After.

Wenn sie alle dazu bekäme? Heftiger stieß sie ihre Finger in die zwei Löcher. Wenn sie, wie die Frauen es in den Filmen taten, an der Eichel saugen würde? Sie leckte ihre Lippen, die ganz trocken waren. Wenn eine fremde Hand ihre Perle berühren würde? Sie schloss ihre Augen und ihr Daumen rieb die Klitoris. Ihre starken Hände pressen ihre Titten zusammen. Und da war er, dieser Moment, dieses übermächtige Gefühl, dass sie hinfort spülte.

Ihr Schrei zitterte durchs ganze Wohnzimmer und ließ die Männer herbeieilen. Vier harte Schwänze unter vier besorgten Blicken. Sie wäre beinahe nochmal gekommen. „Und deshalb müssen wir es tun“, sagte ihr Lehrer. „Sie leidet darunter. Das siehst du doch. “„Sie ist meine Tochter“, sagte daraufhin ihr Vater. „Eben, soll sie weiter leiden?“, fragte der Pfarrer. „Gerade du sagst sowas? Was ist mit deinem Zölibat?“„Das ist an meine Haushälterin verloren gegangen“, sagte er mit einem Grinsen.

„An Renate?“, fragte nun Ihr Lehrer ungläubig. Aber der Busfahrer lachte: „Ich glaube, unser Pfarrer kennt das Geheimnis von Renate. “„Aber kennt sie auch Luka?“, wollte Herbert wissen. „Leonie hast du den Namen von Lukas Profil?“Leonie nickte schnell. „Dann hol dein Handy. “Sie sollte aufstehen? Ihre ganze Scham war nass. Ihre Hand war noch immer in ihr, weil sie sich nicht getraut hatte, sich unter der dünnen Decke zu bewegen. Und die Schwänze ihres Traumes zeigten alle auf sie.

„Leonie?“, fragte ihr Vater. Sie musste was tun. Sie fasste die Decke mit der Hand über der Brust und hatte so ein Zelt bis zu ihren Beinen. Sie zog die Hand mit zusammengebissenen Zähnen hervor und wickelte die Decke an ihrem Rücken herum. So bedeckt stand sie auf und huschte auf die Terrasse zu ihrem Rucksack. Dort kramte sie nach ihrem Telefon und kehrte wieder ins Wohnzimmer zurück. Alle Herren hatten sich gesetzt. Auf die Couch.

Vier nackte Schwänze, die sie begehrte und die nicht sein durften und in ihrer Mitte war die kleine Lücke, für sie, damit sie ihnen zeigen konnte, was Luka da so trieb. Leonie bekam eine Gänsehaut. „Komm Leonie“, forderte nun ihr Vater und klopfte auf die freie Stelle. Auf der andere Seite saß Herbert, neben ihm der Pfarrer und neben ihrem Vater Martin, ihr Lehrer, als einziger angezogen. Wie gerne würde sie sich jetzt auf einen Schoß setzen.

Und das Kribbeln in ihr hörte nicht mehr auf. Aber alle vier waren unmöglich. Sie seufzte und ließ sich nach den paar Schritten zwischen die Männer fallen. Sofort hatte sie mit flinken Fingern die Seite von Luka auf. Eine Bildsammlung nach der anderen sahen die Herren. Luka hatte wirklich alle. Die Bäckerfrau und ihre Tochter, die Frau vom Metzger, die Frau und Tochter vom Grossbauer Schmitz, die arrogante Frau Bankerin und ihre Töchter und viele andere, sogar Herberts Frau.

Die lag mit Seilen gebunden auf einem Bett, die Augen verbunden, ein Knebel im Mund und ihre Scham lag fickfertig da. Es gab eine Serie, wie Luka über den Balkon ins Haus schlich und sich dann an der hilflosen Frau bedient hatte. „Herbert?“, fragte Leonies Vater nach den peinlichen Bildern den hochroten Busfahrer. „Was soll ich sagen? Renate hat mich auf den Geschmack gebracht und meiner Frau gefällt es, schon seit Jahren. “„Ja, aber wo warst du? Wieso liegt sie da so fickfertig, ohne dich.

Das war vor vier Wochen, daran kannst du dich noch erinnern. “ Herbert überlegte und sagte dann: „oh Mist. Das war der Tag mit dem blöden Fisch aus der Kantine. Ich bin an dem Abend bestimmt fünfundzwanzig Mal auf dem Pot gewesen. Dieser Arsch hat das ausgenutzt. Wenn ich den in die Finger bekomme. “ Leonie hatte zugehört und fragte sich gerade, wie das sein müsste, so aufgebahrt angebunden zu sein und nicht zu wissen, wer einen da nahm.

„Ich möchte das auch“, flüsterte sie. Sie sah nicht die vielsagenden Blicke der Männer, die diese austauschten. „Wir werden uns auch da was einfallen lassen“, sagte ihr Vater nun und Leonies Gänsehaut wurde wieder stärker. Die Berührung ihrer nackten behaarten Brüste an ihren blanken Schulter verursachte durch den Satz wieder eine Explosion zwischen ihren Beinen. „Scroll bitte weiter“, sagte der Pfarrer. Gehorsam tat Leonie, wie ihr gesagt. Aufmerksam verfolgten sie Bild für Bild. Bis zum Ende.

„Du bist nicht die letzte im Dorf“, stellte der Pfarrer fest und die anderen nickten. „Ja, er hat Isabella, Mia und Janin auch noch nicht“, bemerkte Leonie resigniert fest. Die drei waren auf der Schwelle zur Pubertät und würden wohl sehr bald auch in sein Beuteschema fallen. Ihr Vater wurde Ernst: „Wenn Luka an diese heran gegangen wäre, dann würden wir jetzt nicht an Denkzettel denken, sondern an die Polizei, aber er ist nicht unter sein Alter gegangen, was ein bisschen für ihn spricht.

“ „Nur ein kleines bisschen“, bemerkte der Busfahrer. „Ein verschwindend geringes bisschen“, bemerkte ihr Lehrer. „Und wer fehlt dann?“, wollte Leonie wissen. „Renate“, sagte ihr Vater. „Schwester Renate?“, fragte Leonie mit einem gewissen Unglauben. „Wie alt ist sie?“„Beim Alter nach oben hat Luka auch kaum Grenzen“, bemerkte Herbert, „meine Frau ist dreiundsechzig. Renate ist jetzt wie alt?“„Fünfundsiebzig?“, fragte der Lehrer. „Die war schon als ich bei ihr war alt“, bemerkte Leonies Vater, „die ist bestimmt achtzig plus.

Oder wie alt?“Die Frage ging an den lächelnden Pfarrer. „Da liegst du fast richtig. Renate, die keine Schwester ist, Leonie, und an die wir alle vier unsere Unschuld verloren haben, ist vor zwei Jahren neunzig geworden. Sie sagt, sie trägt die Tracht nur, damit sie die Männer endlich in Ruhe lassen. “„Und funktioniert es?“, wollte Leonies Vater wissen. „Nur bei den ganz jungen. Die, die wissen, was Renate war, lassen sich noch immer gerne die Zuneigung geben.

“„So wie du“, bemerkte der Lehrer unschuldig. „So wie ich“, antwortete der Pfarrer mit einem Lächeln. „Schwester Renate hat noch Sex“, fragte Leonie ungläubig. „Dreimal pro Woche“, bestätigte der Pfarrer. „Es hält sie jung und fit, meint sie. Ich kann das nur unterschreiben, wenn ich da an andere jüngere Damen in der Gemeinde denke, die sich all wöchentlich in meine Messe schleppen. “„Aber du bist doch Pfarrer? Und sie Nonne?“„Ich ja, sie nein. Eigentlich ist sie die Sünde schlechthin.

Sie hat früher in dem Haus am Friedhof gewohnt, das mit der Roten Lampe. “„Schwester Renate war im Bordell?“, brach es aus Leonie heraus. „Ja. Sie ist die Oma von Gina“, bemerkte nun ihr Vater. „Jedenfalls sie hat Luka auch noch nicht. Also, bevor er zu dir darf, sollte er erst mal das ganze Dorf besucht haben, findest du nicht?“„Aber ich will Luka nicht. Er ist ein Arsch. Ich will es von jemand, der mich wirklich mag und nicht nur diesen Moment in einer Liste abhakt.

“Jetzt küsste sie ihr Vater. „Das wird passieren. Lass dich überraschen, vertrau deinem alten Herrn. “ Wieder war da dieses kribbeln. Würde sein, was nicht sein durfte?Aber an diesem Tag passierte weiter nichts. Die Herren diskutierten weiter darüber, was an Renate besonders und was Luka für ein Arsch war und Leonie döste langsam zwischen ihnen weg. Als sie wieder erwachte, war sie alleine in ihrem Zimmer. Die Decke war um sie gewickelt und ihr Handy lag auf dem Nachttisch.

Auf dem Stuhl lagen Unterwäsche, Jogginghose und Shirt. Ein sicheres Zeichen, dass nackt herumlaufen momentan nicht erwünscht war. Sie seufzte, ging duschen, zog sich was an und ging herunter. In der Küche stand ihr Vater in kurzer Hose und Shirt und kochte das Abendessen. Alles war so, als hätte sie den Tag nur geträumt. Als wäre nichts davon passiert, ja wenn nicht draußen am Pool ihre Klamotten gelegen hätten. „Brauchst du die noch?“, fragte ihr Vater nun und trat hinter sie.

Seine starken Arme umfingen sie und schenkten ihr väterliche Wärme. „Nein. Ich mag sie nicht, sie können für immer weg. “„Sie waren sowieso nicht erotisch“, bemerkte ihr Vater. „Nur billig. Am Wochenende wirst du mit uns vieren einkaufen. Jeder spendiert dir ein Teil. Es ist für einen ganz besonderen Abend. “Wieder dieses Kribbeln. Sie löste sich schnell von ihm, damit er es nicht merkte. Draußen nahm sie die Teile, die das alles ausgelöst hatten und trug sie mit zwei Fingern zur Mülltonne.

Genau in dem Moment kam Luka mit seinem älteren Bruder vorbei. Johannes war drei Jahre älter als sein kleiner Bruder und das genaue Gegenteil. Er war zurückhaltend und besonnen und sehr auf seine Umgangsformen bedacht. Er schimpfte jetzt auch mit Luka, als dieser eindeutige Bewegungen Richtung Leonie machte. „Die rausgestreckte Zunge hast du echt verdient“, sagte er. „Entschuldige Leonie. Er ist manchmal einfach ein …“„… Arsch?“, beendete Leonie den Satz. Johannes lachte. „Ja, das ist er wohl.

„Ich bring ihn dann mal nach Hause, bevor du ihm eine scheuerst. “„Hätte er trotzdem verdient. “„Ja, hätte er wohl. “Leonie schaute den Beiden hinterher. Johannes hatte viel von seinem Bruder, die gleiche Statur, etwas weniger Muskeln, etwas mehr Stil. Rein vom Körper wäre Leonie nicht von Luka abgeneigt gewesen, aber den Mensch Luka wollte sie einfach nicht um sich haben. Als sie wieder drin war, fragte ihr Vater, ob das Luka gewesen sei.

„Mit seinem großen Bruder Johannes“, seufzte sie. Ihr Vater schaute sie kurz an und widmete sich dann weiter dem Essen. Die Woche verging wie im Flug, vor allem weil sie in der Schule wieder die normale Leonie war. Nicht mehr ganz so wie vor einem Jahr, etwas mehr gestylt lief sie doch noch durch die Gegend, aber die zu allem bereite Bitch war Geschichte. Sie fieberte regelrecht dem Wochenende entgegen, denn da würde etwas passieren.

Am Freitag trat dann Luka an ihren Tisch. „Also ist der Eisblock doch geschmolzen“, fragte er frech grinsend. „Hab ich dich jetzt da, wo ich dich haben will?“Leonie verstand nichts. Ihr Lehrer stand in der Nähe und kam nun leise herüber. „Oh Luka, ein Date in der roten Laterne, bist du dafür nicht etwas zu jung?“Erschrocken fuhr Luka herum. „Ich, ich …“„Ach nicht schüchtern junger Mann, du bist bei weitem nicht der erste, der dort seine Unschuld verlor.

Aber ohne deinen Bruder wirst du da nicht reinkommen. “Der Lehrer grinste vielsagend. Luka wurde immer roter. „Und die Frau im roten Kleid erwartet dich, die letzte Frau vom Dorf. Das ist echt toll. Ihr werdet Spaß haben, das weiß ich. “Luka murmelte etwas und verschwand. „Der glaubt, ich werde mit ihm ein Date im Bordell haben“, zischelte jetzt Leonie zu ihrem Lehrer. „Oja“, grinste der. „Ihr beide werdet dort ein Date haben, nur nicht zusammen.

Aber hab Geduld. Ich hole dich morgen um neun Uhr ab. “Als er weg war, kam Melanie zu ihr. „Du und unser Lehrer?“, stellte sie eine folgenschwere Frage, „ich gab gesehen, wie du zu ihm in den Wagen bist, am Montag. “„Kann sein“, grinste Leonie und ließ sie stehen. In der Nacht schloss sie kein Auge. Morgen würde etwas passieren. Und es würde ihn der roten Laterne passieren, in ihrem dorfeigenen Bordell. Das Haus hatte Geschichte, weshalb es wohl bisher jeder Ordnungsmacht standgehalten hatte.

Selbst Versuche die rote Laterne, wegen der Nähe zum Kindergarten und dem Schulweg zu schließen, wussten die Dorfbewohner geschickt zu umgehen. Wofür gab es Hecken und Mauern. Und dass das Haus quasi ein Familienunternehmen war, war auch hinlänglich bekannt. Leonie war nie drin gewesen. Ihr Vater und seine Freunde scheinbar schon. Und das sie jetzt wusste, dass Schwester Renate eigentlich Oma Renate war und ihre Enkelin das Bordell führte, machte die ganze Geschichte nur noch skurriler.

Lady Gina war auch schon Mitte vierzig und zwei ihrer Töchter gingen mit Leonie auf die Schule. Und bei ihr hatte sie am nächsten Abend ihr Date. Wer war es? Wer würde es mit ihr haben? Einer der vier unmöglichen? Ihr Vater? Sie sah wieder sein wippendes Glied vor sich, wie er im Wohnzimmer vor ihr gestanden hatte. Sie sehnte sich nach einem Schwanz, wäre sie doch nur seine Stieftochter. Dann wäre es nicht ganz so unmöglich.

Es war früher morgen, als sie einschlief und entsprechend unausgeschlafen stieg sie am nächsten Morgen in des Lehrers Auto. Sie fuhren zu einem Schuhgeschäft. „Ich hab genug Schuhe“, bemerkte sie. „Aber keine solchen“, sagte ihr Lehrer und zeigte auf Teile, die nur aus Schnüren zu bestehen schienen. „Du hattest doch mal Ballett, hat uns dein Vater erzählt. “Leonie starrte die Schuhe an. Ja als Ballerina konnte man auf sowas laufen. Aber bei ihr war das jetzt vier Jahre her.

Mit zwölf oder dreizehn hatte sie das letzte Mal so gestanden. Entsprechend unsicher stand sie nun auch im Laden auf den Dingern. Als sie damit durch den Laden ging war sie aber direkt zwölf Zentimeter größer und fast auf Augenhöhe zu ihrem Lehrer. Das gefiel ihr gerade am meisten. Ihr Lehrer übergab sie dann an den Pfarrer. Der führte sie in den teuersten Laden der Stadt: ein Modeladen für Abendgarderobe. „Wir möchten ein rotes Kleid“, sagte er zu der Bedienung, die süffisant lächelte.

„Kleines, ein Pfarrer?“, fragte sie hinten Leonie. „Er ist ein Freund meines Vaters, die haben irgendetwas ausgeheckt. “„Ein Sugardaddy“, fragte die Bedienung, aber Leonie wusste nicht so recht, was das sein sollte und nickte deshalb. Die Frau lächelte. „Willst du ihn so richtig anmachen?“Leonie dachte an das Outfit vom Montag und schüttelte den Kopf. „Also nichts so wie dieses?“ Die Frau zeigte auf ein Kleid, das bis zum Boden ging, aber hinten war es fast ebenso weit offen.

„Wird das angeklebt“, fragte Leonie und erntete anerkennende Blicke. „Etwas mehr geschlossen“, bestimmte Sie nun. Die Frau führte sie weiter. Erst war es zu bauschig, dann zu kurz oder man brauchte eine Oberweite, die Leonie fehlte. Aber als sie schon an Jeans mit bluse dachte, kam doch noch ein Wahnsinnskleid. Es ähnelte dem ersten, war vollkommen glatt, hatte an den Seiten Schlitze, am Bauch war es offen und der Rücken frei. „Darf ich das anprobieren?“„Das ist aber noch geiler als das erste.

“„Ja, aber anders. “„Da brauchst du aber noch Schuhe. “„Die habe ich schon, die hat mir mein Lehrer gekauft. “„Sexualkunde?“ , versuchte es die Bedienung mit einem Scherz. „Mathe und Physik“, sagte Leonie mit dem Kopf in der Tüte, in der ihre Heels waren. „Also dein Vater, dein Pfarrer und dein Lehrer haben was mit dir? Respekt. “ Leonie stutzte. „So ist das aber nicht, versuchte sie zu erklären“, aber die Heels in ihrer Hand bestätigten die Meinung des Verkäuferin.

Leonie zog sich aus und die Heels an. „Also das Höschen muss auch noch weg“, sagte die Frau und sorgte für ein kurzes Erbeben von Leonie Fantasie. Dann stand sie auch schon ohne da. „Du solltest dich rasieren“, sagte sie. „Alte Männer stehen auf sauberes nacktes Fleisch. “ Leonie mochte die Frau immer weniger und als sie sah, dass ihr das Kleid passte, bestimmte sie das sie es haben wolle und zog sich schnell wieder um.

Draußen saßen Herbert und der Pfarrer. „Die gehören beide zu mir“, würgte Leonie eine mögliche Bemerkung der Frau ab. Und nach dem Bezahlen klinkte sie sich bei Herbert ein und gab dem Pfarrer einen Kuss. Bis später flötete sie und zerrte sie aus dem Geschäft. „Ich wünsche dir einen schönen Abend“, sagte der Priester und zog von dannen. „Er ist heute Abend nicht dabei?“„Das bin ich auch nicht, nur in der Nähe. Nenn mich deine Rückendeckung“, bestätigte Herbert.

„Und wohin entführst du mich?“„Lass dich überraschen. “ Als sie vor dem letzten Geschäft standen, sagte Leonie nur: „da lassen die mich nicht rein. “„Mit mir schon, ich bin hier öfter. “„Aber das ist…“„Ein gut sortierter Erotikladen, der wirklich tolle Dessous hat. Und das Beste ist, du musst sie nicht ausprobieren. Du kannst sie dir vorführen lassen. “Er zog sie in den Laden. Ein kurzes Flüstern mit der Frau hinter der Theke und kurze Zeit später stellte sich ein Mädchen vor, das Leonie in Größe und Statur ähnlich war.

Und dann ging es los. Strümpfe. Strapse. Korsetts oder nur Brustheber. weiß, schwarz, rot, pink, neongrün. Leonie war verzückt über die Auswahl und konnte sich nicht entscheiden. Da half Herbert nach und zeigte der Frau das Kleid und bat sie um ihre Meinung. Kurzes anhalten von Stoff an Leonies Arm und sie gab zielsicher eine Nummer bekannt. Leonie hatte keine Ahnung, welche das war und nickte tapfer. Sie vertraute jetzt einfach Herbert und dieser Frau.

Sie hätte die Hälfte der Wäsche gekauft und keines je in der Öffentlichkeit angezogen. Mit solchen Sachen am Körper konnte sie direkt „Fick mich“ als Schild um ihren Hals hängen. Ein dezenter Pfeil auf ihre Scham wäre jedoch auch schon mehr als genug aussagefähig. Zuhause war sie allein. Ein Zettel von ihrem Vater sagte ihr, dass sie bis achtzehn Uhr fertig sein solle. Herbert würde sie abholen und zur Laterne bringen. Sie hatte noch zwei Stunden.

Schnell ging sie duschen. Was würde sie erwarten? Wer würde sie erwarten? Ihr gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Als ihre Finger an ihrer Scham waren, dachte sie an die Worte der blöden Frau. Sollte sie das tun? Würde es ihrem Lehrer, Herbert oder ihrem Vater gefallen? Sie dachte an Herberts Frau. Sie konnte sich an kein Haar auf dem Bild erinnern. Aber wie bekommt man die ab? Da sah Leonie den Nass-Trocken-Rasierer ihres Vaters.

Ob der ginge? Als sie das vibrierende ding an ihre Scham führte, wäre sie beinahe gekommen. Sie musste sich richtig aufs schneiden konzentrieren. Und dass sie sich dabei nicht schnitt. Nach fünfzehn Minuten war alles weg und es fühlte sich so unendlich geil an. Jetzt wurde es aber Zeit, dass sie sich eine Frisur machte, sich schminkte, um dann in dieses Kleid zu steigen. Als sie die Dessous aus der Tüte holte, dachte sie es fehle was.

Es fehlte der Slip. Halterlose Strümpfe waren darin, deren seidene Enden bis zu ihrer Scham hochgezogen wurden. Wenn sie lief, wurde sie bei jedem Schritt gekitzelt, als wenn jemand mit einer Feder dort entlang strich. Sie bekam eine Gänsehaut vom feinsten. Sie waren nicht nur Schwarz, es waren auch noch am oberen Rand Glitzersteine eingebaut. Als Leonie das Kleid anzog und die Heels um ihrer Wade verschnürte sah es aus, als würden sie ihre Beine wie Ranken empor wachsen.

Als sie vor dem Spiegel im Flur trat erkannte sie sich selbst nicht wieder. Das war doch nicht sie. Weder der kleine Nerd noch die billige Schlampe waren in diesem Spiegelbild zu sehen. Letzte Jungfrau im Dorf? Im Leben nicht. Leonie fühlte sich einerseits fremd andererseits vollkommen erregt in diesem Outfit. Von der Tür kam in diesem Moment ein „Wow. “Scheu lächelte sie Herbert entgegen. „Leonie. Vor fünfundvierzig Jahren hätte ich spontan um deine Hand angehalten.

“Leonie wurde rot und fragte sich dann kurz, wie alt Herbert wirklich war. Er trug einen schwarzen Anzug, weißes Hemd und sah einfach nur toll aus. Er führte sie raus zu seinem Familienbus, wo sie hinten einsteigen durfte. Eigentlich war es blöd, mit dem Bus zu fahren. Von Haus ihres Vaters bis zur Roten Laterne waren es nur fünfhundert Meter. Das hätte sie locker laufen können, auch mit diesen Schuhen. Aber dann hätte sie das halbe Dorf mit Herbert gesehen und dass in dieser Aufmachung.

So wurde sie nach kurzer Fahrt von Lady Gina in Empfang genommen. Diese lächelte und führte sie nach drinnen, wo in einem Raum, der mit rotem Samt verkleidet war, ein Tisch mit zwei Stühlen und weißen Kerzen auf sie wartete. Ihr Vater war da. „Oh Leonie, du siehst einfach fantastisch aus. “ Er hatte Tränen in den Augen. „Du bist ein wunderschöner Engel. “„Und du bist mir der liebste Daddy auf der Welt, mein Sugardaddy.

“Ihr Vater hob die Augenbrauen: „wo hast du das denn her. “„So hat dich eine Verkäuferin genannt. “„Nicht alles, was solche Frauen sagen, ist nett. “Er küsste seiner Tochter die Hand und führte sie zum Tisch. Es folgte für beide ein Candlelightdinner mit kleinen Speisen, die wechselnd von ihrem Lehrer und Lady Gina serviert wurden. Nach den flambierten Kirschen in Schokolade, war Leonie überaus glücklich. Auch ohne Sex war dieser Abend das erotischste, was sie bisher erlebt hatte.

Diese Gefühl, hier an diesem Ort zu sitzen, als Prinzessin behandelt zu werden, dass alle so tief bei ihr Blicken konnten und dann noch dieses Gefühl der kitzelnden Spitze an ihrer Scham, wenn sie ihre Beine bewegte. Einfach gigantisch. Lady Gina kam irgendwann zu ihrem Vater und flüsterte: „es ist soweit. “Er nickte und sah zu seiner Tochter. „Engel, vertraust du mir?“„Du bist mein Vater. Ich vertraue dir mein Leben und meine Unschuld an“, gab sie mit zittern in der Stimme zurück.

Ihr Vater lächelte, stand auf, trat um den Tisch herum und zog ein schwarzes Tuch hervor. Damit verband er ihre Augen. Er half ihr beim Aufstehen und geleitete sie nach oben zu den Zimmern. Jetzt würde es also passieren, jetzt würde sie endlich ihr erstes Mal haben. Jeder Schritt strich ihr durch die Scham und steigerte ihre Erregung. Sie glühte bereits, als sie die weichen Kissen des Bettes spürte. Ohne ihr zu helfen, sich zu entkleiden, wurde sie von ihrem Vater aufs Bett gedrückt.

Dann spürte sie seidene Schals, die um ihre Handgelenke und auch um ihre Knöchel gelegt wurden. Sie war jetzt vollkommen gespreizt und sie zitterte vor Erregung. Ihr Vater stand vom Bett auf und sie hörte seine Schritte im Raum. Er zieht sich jetzt bestimmt aus, dachte Leonie. Sie stellte ihn sich vor, wie er da so gestanden hatte. Wie sein Glied auf sie gezeigt hatte. Dann hörte sie die Stimme ihres Vaters in der Nähe der Tür.

„Sei nett zu ihr. “„Werd ich. “Sie konnte die Stimme dieses kurzen Satzes nicht zuordnen. Aber es würde nicht ihr Vater sein, der jetzt diesen Akt vollzog. War es Herbert? Martin, ihr Lehrer? Der Pfarrer?Es war nicht Luka. Dessen Stimme hasste sie und sie hätte geschrien, wenn es er wäre. Sie hörte Schritte, das Rascheln von Stoff, das Geräusch einer Hose, die geöffnet wurde. Wie gerne hätte sie heimlich geschaut, wer das war, aber sie hatte ihrem Vater gesagt, dass sie ihm vertraue und das tat sie jetzt.

Sie spürte Hände an ihren Beinen, die ihre Knöchel befreiten. Spürte sie die Schlitze nach oben gleiten. Sie spürte eine flache Hand an ihrem Bauch, spürte wie das Gewicht des Mannes das Bett neben ihrer Hüfte herunter drückte. Und dann war er ihr ganz nah. Sie roch das Aftershave. Es war das ihres Vaters. War er es doch? Hatten sie die Worte nur gewechselt, um sie von dem Gefühl zu befreien, dass der eigene Vater es nicht sein sollte, der jetzt hier mit ihr lag?Lippen berührten ihre.

Nur sanft. Es waren Lippen, um die keine Haare wuchsen. Damit war es nicht ihr Vater, aber auch nicht Herbert, beide trugen Bart. War es der Pfarrer oder ihr Lehrer? Wieder die Berührung der Lippen, diesmal leicht geöffnet. Eine Zunge schob sich zwischen ihre Lippen. Ein Kuss, ein echter Kuss, sie stöhnte ihre Begierde in diesen Kuss. Eine Hand fuhr nach unten, während dieser Mann mit dem Geruch ihres Vaters ihre Zunge umspielte. Sie spürte die Hand auf ihrer Perle und diese wusste genau, was sie zu tun hatte.

Das war eine erfahrene Hand, auf keinen Fall die des Pfarrers. Obwohl?Eine kleine Explosion durchfuhr Leonie, als die Finger nun ihre Grotte eroberten. Sie heizten sie richtig auf, diese Finger. Doch bevor sie kommen konnte, waren sie weg. Sie jammerte, bettelte darum, sie mögen weiter machen. Aber dieser Mann mit seiner talentierten Zunge küsste sich nun ihren Hals herunter und legte ihre kleinen harten Titten frei. Sie keuchte auf, als seine Lippen ihre zarte Knospe umhüllte, um anschließend sanft in sie zu beißen.

Und dann war da dieser Lufthauch, als dieser Mann ihr Kleid hob und ihre vor Erregung pochende Scham freilegte. Sie streckte sie ihm entgegen und flüsterte: „bitte!“„Bitte was?“ sagte eine leise aber dunkel warme Stimme. Wer war das?„Bitte komm in mich. Mach mich zur Frau, bitte. “Und schon spürte sie es. Diesen Runden Kopf eines Penis. Geformt wie ein Ball, der langsam in sie drängte. Sie erbete. Sie wollte ihn sehen. Bevor er sie jetzt richtig nahm, wollte sie sehen, wer es war.

Sie zog kräftig an den seidenen Fesseln, die sich widererwartend schnell lösten. Sie spürte, wie sich der Mann zurückzog, um zum finalen Stoß auszuholen. Ihre Hände zuckten zum Schal und zerrten ihn von ihren Augen, da kam er über sie. Dieser kurze Schmerz und dann das geile Gefühl, bis in die letzte Tiefe durchdrungen zu werden. „Johannes“, schrie sie durch den Raum und explodierte gleichzeitig im Orgasmus. Sie brauchte etwas, bis sie sich wieder fing.

Bis sich ihre pochende Schnecke beruhigte. Die ganze Zeit stand er hart und fest in ihr. Sie schaute zu ihm auf. Johannes, der Bruder von Luka. Der junge Mann, dem sie hinterher geschmachtet hatte, heimlich, so dass es keiner merkte. Auch nicht Johannes selber. Ihrem Vater hatte sie es gesagt, aber nur in einem Satz. Er hatte ihr gesagt, sie solle ihm vertrauen und er hatte ihr ihren Traumprinzen gebracht. „Fick mich“, flüsterte sie jetzt.

„Leonie, ich kann dich nicht verstehen. “ „Du sollst mich ficken“, sagte sie nun etwas lauter. „Ich hör dich immer noch nicht. “Leonie griff zu seiner Schulter und zog sich hoch. Ihre Beine überkreuzte sie hinter seinem Rücken. Sie küsste ihn, und sagte dann nochmal leise, „bitte fick mich. “Johannes hatte ein einsehen und schob seine Hände unter ihren Hintern. Nun bewegte er sie im sanften Rhythmus auf seinem Schwanz. Sie keuchte mit dem Kopf an seiner Schulter.

Er war so stark. Er war so mächtig. Er erfüllte sie so wundervoll, dass sie ihre erneute Erfüllung spürte. Da ließ er sich selber langsam nach hinten gleiten. Sie lag nun auf seiner Brust, erregt, wusste aber nicht recht, wie es weitergehen sollte. „Reite mich“, sagte er. „Ich weiß nicht, wie. “„Mach es, als würdest du auf einem Pferd sitzen. “Hatte sie noch nie. Aber auf einer Ferienfreizeit hatte die auf einer Kuh gesessen, ob das auch ging?Sie richtete sich auf und begann ihr Becken kreisen zu lassen.

„Mein Gott, was tust du“, fragte Johannes. „Dich reiten, wie du das wolltest. “„Du bist crasy und so geil. Leonie. “Seine Hände schnellten nach oben und griffen ihre Brüste. Fest knetete er sie, was Leonie wiederum unermesslich erregte und dann spürte sie etwas Neues. Das Glied in ihr zuckte und dann spürte sie es. Ein Gefühl, wie wenn der Massagestrahl ihres Duschkopfes in ihren Bauchnabel drang. Ein kräftiger Strahl massierte ihr Innerstes und sie kam selber, heftig und überwältigend.

Sie verlor sich darin. Sie spürte noch, wie die Hände sie fingen und sie herunter zog. Sie lächelte, als sie sich wieder bewusster wurde. Er war noch immer in ihr, kleiner zwar, aber er war noch da. Der Luststab, der sie vom Mädchen zur Frau gemacht hatte. Aber es trieb sie jetzt ein anderer Gedanke um, Luka. Jetzt gab es keinen Grund mehr, ihn von sich zu weisen, außer…?„Johannes? Darf ich dich was fragen?“„Natürlich meine kleine Prinzessin.

“„Sind wir jetzt ein Paar?“Johannes sah sie erst an und dann lächelte er: „Ja Leonie, wir sind ein Paar. “Er küsste sie und sie war so überaus glücklich, wie noch nie in ihrem Leben. „Sollen wir zu den anderen gehen?“, fragte er. „Ich würde gerne dein Zimmer sehen oder dir meins zeigen“, sagte er. „Ich zeig dir meins“, stellte Leonie fest und richtet sich auf. Mit etwas bedauern entließ sie Johannes Schaft aus ihrem Innern.

Sie spürte, wie ihr Schleim auslief. Ob da Blut war? Wer konnte das sagen auf einem roten Laken. Sie stand auf und ihre Knie zitterten. Sofort war er da und hielt sie, bis sie sich gefangen hatte. Anschließend zog auch er sich wieder an und sie verließen gemeinsam das Zimmer. Unten saßen die verschwörerischen Vier mit Lady Gina und lächelten ihr erwartungsvoll entgegen. Sie fiel ihrem Vater um den Hals: „danke Papa, ich danke dir so sehr.

“„Schon gut, das musste ich doch tun, für meinen kleinen Engel. “„Dann können wir ja alle gehen“, sagte sie nun. „Du kannst gehen“, bemerkte ihr Lehrer. „Ich denke, Johannes und du habt noch etwas vor. “Leonie nickte grinsend. „Und was macht ihr?“„Wir passen auf, das Luka nicht abhaut. “„Luka ist hier? Warum?“Johannes lächelte und führte sie zu einem Zimmer auf der gleichen Etage. Noch bevor sie durch die Tür schauten, hörten sie einen klatschenden Schlag.

„Mein Bruder bekommt gerade eine Lektion in Demut von Lady Renate. “ Leonie hob eine Augenbrau und musste sich ein Lachen verkneifen, als sie um die Ecke sah. Luka kniete in der Mitte des Raumes. Seine nackter hinter war knall rot. Vor ihr, in einem roten Dominakleid, stand Lady Renate. Die eine Hand am Hinterkopf von Luka, der ihre Scham leckte. Der andere hielt ein Paddel. „Mehr rechts“, kommandierte sie und das Paddel pfiff durch die Luft und schlug auf die glühende Arschbacke von Luka.

Das gönnte Leonie ihm nun total und bevor sie jetzt durch Lachen die Situation störte, zog sie Johannes von der Tür weg. Sie hatten beide noch eine schöne Nacht bei ihr.

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Kommentare

Joschka 2. Mai 2021 um 2:51

Was ist denn das für eine bescheuerte Story?
Taugt allenfalls für den Schreiberling als Wichs-
vorlage!

Antworten

Anonymous2 12. Mai 2021 um 17:21

Eine sehr schöne, fast schon realistische Geschichte. Sie mag nicht unbedingt allen gefallen, aber sie ist ech gut! Bitte Teil 2!

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