Laura – Meine Traumfrau

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Wir spazieren durch die Stadt. Laura fragt ob wir noch irgendwo was trinken gehen sollen, aber ich habe bereits etwas Besonderes für heute Abend geplant. Ich spare mir die Worte, schaue mich um, und vergewissere mich, dass wir auch unbeobachtet sind. Ich greife ihre Hand und führe sie auf die von meinem halbsteifen Schwanz verursachte Beule in meiner Hose, um ihre Frage zu beantworten. Laura packt direkt zu und fragt mich: „Was hat dich den so geil gemacht?“.

Meine Antwort flüstere ich ihr ins Ohr „Du!“. Darauf greift Laura meine Hand und wir spazieren gemeinsam nachhause. Dort angekommen will Laura ihre High Heels abstreifen, doch ich sage ihr, sie solle sie anbehalten. Laura kommt meinem Wunsch nach, begibt sich in Richtung des Schlafzimmers. Ich folge ihr, schaue ihr nach und kann beobachten, wie Laura die Träger ihres Kleides über ihre Schultern streift. Ihr Kleid gleitet zu Boden. Sie trägt nur noch ihren BH, den passenden Tanga und ihre Heels.

Ihr bewundere ihren Körper, den perfekt geformten Po und ihre unendlich langen Beine. Mein Schwanz versteift sich schlagartig. Im Schlafzimmer angekommen stelle ich mich hinter Laura, schlinge meine Arme um sie und schicke meine Hände auf Wanderschaft, um ihren Körper zu erkunden. Ich bedecke ihren Nacken mit Küssen, arbeite mich seitlich an ihrem Hals entlang, bis ich an ihrem Ohrläppchen angekommen bin und zärtlich daran knabbere. Ich öffne ihren BH um endlich die wundervollen Brüste massieren zu können.

Mit meiner anderen Hand wandere ich tiefer zu ihrer Pussy. Dort angekommen merke ich, dass Laura klatschnass und geil ist. Mit meinem Zeigefinder umspiele ich ihren Kitzler, was Laura aufstöhnen lässt. Mein inzwischen steinharter Schwanz drückt schmerzhaft gegen meine Hose. Ich drehe Laura um, schaue ihr tief in die Augen und küsse sie. Unsere Zungen treffen sich, umspielen sich, fangen sich. Ich löse mich langsam von ihr, öffne meine Krawatte, nutze sie, um Lauras Augen zu verbinden und schubse sie aufs Bett.

Ich lege den Rest meiner Kleidung ab, gehe an die Kommode und hole die Sextoys, die ich für diesen Abend bestellt habe, hervor. „Was hast du vor?“ erkundigt sich Laura. Ich antworte lediglich mit einem leisen „psssst“. Als erstes hole ich die Handschellen, befestige sie zuerst an den Bettpfosten und anschließend an Lauras Handgelenken. Das Klicken der Handschellen lässt Laura kurz zusammenzucken. „Ich habe ein paar Gegenstände besorgt“ gestehe ich Laura. Als nächstes hole ich ein Würfelspiel hervor.

Der erste Würfel ist beschriftet mit Lippen, Brüste, Körper, Nippel, Zehen und einem Fragezeichen, der andere mit Blasen, Lecken, Massieren, Berühren, Reizen und Küssen. Ich nutze Lauras flachen Bauch als Spielfläche und lasse die Würfel fallen. Laura erkundigt sich, was das soll. „Die Würfel entscheiden, was ich mit dir anstelle“ antworte ich ihr knapp. Nippel – Massieren lautet die erste Aufgabe. Meine Hände legen sich um Lauras Brüste, mit den Daumen beginne ich mit den erregten Nippeln zu spielen.

Mit kreisenden Bewegungen massiere ich ihre Nippel, während meine Hände ihre Titten fester zudrücken. Lauras stöhnen signalisiert mir, eine kurze Pause einzulegen und sie etwas zappeln zu lassen. Ich hole wieder die Würfel hervor und bekomme die Aufgabe Zehen – Lecken, worauf ich mich freue, seitdem ich die Würfel ausgepackt habe. Ich begebe mich ans Fußende des Bettes und nehme mir das erste Bein. Ich ziehe ihr langsam den Heel aus, stelle ihn nebens Bett und streiche mit meinen Fingern über Lauras Fußsohle.

Auch den zweiten Fuß befreie ich aus seinem Heel. Als nächstes hebe ich ihren Fuß an, betrachte ihn, bewundere die perfekte Form, die schönen rot lackierten Zehennägel und gebe dem großen Zeh einen zarten Kuss. „Wahnsinn!“ höre ich Laura aufstöhnen. Ich werde mutiger, lecke zuerst mit der Zunge über den Zeh, bevor ich ihn dann in den Mund nehme, daran sauge und meine Zunge weiter um dem Zeh kreisen lasse. Laura weiß von meiner Vorliebe für ihre süßen Füßchen und feuert mich weiter an.

„Saug an meinen Zehen, leck sie schön ab!“ höre ich Laura sagen. Plötzlich fühle ich Lauras anderes Füßchen über meine prallen Eier und meinen dicken Schwanz streichen. Mit ihren Zehen drückt sie meinen Schwanz gegen meinen Bauch, beginnt vorsichtig mit Wichsbewegungen und führt ihren Fuß rauf und runter. Ich lasse den Zeh wieder frei und lecke Lauras andere Zehen nach der Reihe ab. „Fick mich endlich!“ höre ich Laura flehen. Doch soweit bin ich noch nicht.

Ich unterbreche die Behandlung, auch wenn es mir schwer fällt. Ich lege ihre Beine links und rechts von mir ab, bleibe zwischen den weitgespreizten Beinen sitzen und betrachte diese perfekte, glattrasierte und nasse Muschi. Zugern würde ich sie jetzt auslecken und ihren geilen Saft schmecken. Ich beschließe ein weiteres Mal zu würfeln. Die Würfel fallen auf Körper – Reizen. Dafür habe ich ein weiteres Spielzeug gekauft. Ich hole den Federkitzler hervor, der am anderen Ende eine Gummipeitsche hat.

Ich beginne Lauras gesamten Körper mit den Federn zu erkunden, ihn für die kommende Behandlung vorzubereiten und zu sensibilisieren. Die Federn gleiten über Lauras zarte Haut, die Arme entlang an den Achseln vorbei und verursachen überall eine Gänsehaut. Mit den Federn umkreise ich Lauras Titten. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich stoßweise. Sie drückt mir ihr Becken entgegen, in der Hoffnung, sie endlich zu ficken. Tief mit meinem Schwanz in sie einzudringen, sie völlig auszufüllen und sie an den Rand des Wahnsinns zu bumsen.

Doch ich fahre mit der Behandlung fort. Die Kreise, die ich um ihre Titten ziehe werden immer kleiner, bis ich an Lauras Nippeln angelangt bin. Lauras stöhnen wird immer lauter. Ich beschließe einen Gang zuzulegen und mit der Gummipeitsche weiter zu machen. Die Enden der peitsche streichen über die Nippel, dann hole ich etwas aus und lasse noch etwas zurückhaltend die Gummipeitsche auf die Brust nieder gehen. Laura schreit auf, beißt sich auf die Lippe und fordert mich auf, weiter zu machen und ich wiederhole die Behandlung auf der anderen Titte.

Mit der Peitsche erkunde ich Lauras Körper weiter. Hoch über den Brustkorb, Lauras Hals und Lippen und dann den Körper hinab. An den Innenseiten Lauras Schenkel, die Waden hinab über die Fußsohlen und Zehen und wieder hinauf zu Lauras süßduftender Möse. Ein großer feuchter Fleck breitet sich auf dem Bettlacken unter Laura aus. Ihre Säfte fließen regelrecht aus ihr raus und ich kann es kaum erwarten, dieses Fickfleisch mit meinem Schwanz zu teilen und endlich ihre herrliche Enge zu spüren.

Ich hole mit der Gummipeitsche aus und versetze der Muschi einen leichten Schlag. Laura schreit etwas auf. Zieht laut atmend Luft ein. Ich gehe mit der Peitsche in Schwingende Bewegungen über und die Enden der Gummipeitsche klatschen auf die Schamlippen auf. Laura gewöhnt sich an den Takt, ihr Becken zieht sich im Rhythmus der Peitsche zusammen. Ich erinnere mich daran, ein weiteres Spielzeug gekauft zu haben, lege die Peitsche beiseite und greife nach dem Auflegevibrator.

„Fickst du mich jetzt endlich?!“ erkundigt sich Laura flehend. Ich schweige und starte den Vibrator. Die erste Stufe ist ein durchgängiges ruhiges vibrieren. Mit dem Vibrator gleite ich die Schenkelinnenseiten entlang und lasse es auf Lauras Kitzler zur Ruhe kommen. Laura atmet stoßweise, stöhnt und bettelt nach meinem Schwanz. Ich tue ihr den Gefallen. Meine Eichel berührt Lauras Schamlippen. Ich lasse die Eichel Millimeter für Millimeter in Lauras Fotze eindringen. Nachdem meine dicke Eichel in ihrer Muschi verschwunden ist, halte ich einen Moment inne, genieße das Gefühl und ziehe meinen Penis wieder raus.

Laura merkt wie ich meinen Schwanz zurückziehe und drückt mir ihr Becken entgegen. Ich warte einen kleinen Moment und stoße wieder zu. Langsam lasse ich meinen Schwanz in Laura eindringen, während ich den Vibrator immer noch auf ihrer Klitoris halte. Lauras Muschi zieht sich immer wieder zusammen, umschließt meinen steinharten Schwanz und lässt ihr Loch noch enger vorkommen. Tief in ihr steckend, durchlaufe ich jedes Programm des Vibrators. Als erstes wird das vibrieren stärker.

Lauras Atmung und Stöhnen stellt sich auf das stärkere vibrieren ein und wird Lauter und unregelmäßiger. Auch in der nächsten Stufe legt das Vibrieren nochmal an Stärke zu. Laura regiert darauf, indem sie ihre Beine noch weiter spreizt und ihr Becken meinem Schwanz entgegen drückt. Wieder ein Knopfdruck. Der nächste Modus erinnert an einen Morsecode. Kurz – Kurz – Lang – Lang. „Ich kann nicht mehr!“ schreit Laura auf. Knopfdruck nächster Modus. Ähnlich einem Maschinengewehr vibriert das kleine Spielzeug in dicht aufeinanderfolgenden Salven.

„Wirklich! Ich hab das Gefühl mir gleich in die Hose zu machen!“ stöhnt Laura. „Du hast gar keine an, genieß es einfach und lass dich fallen!“ entgegne ich ihr. Wieder wechsele ich den Modus. Dieses Mal ähnelt es einem starken Pumpen. „Bitte Schatz, dass ist wirklich nicht witzig!“ aber ich lasse mich nicht beirren. In einem Artikel habe ich von der weiblichen Ejakulation gelesen. Die Autorin beschrieb ihr erstes Abspritzen auf eine ähnliche Art und Weise, weshalb ich beschließe, die Behandlung fortzuführen.

Das letzte Programm erinnert an eine Sirene. Das vibrieren beginnt recht zaghaft, wird fließend stärker und klingt wieder ab. Für Laura scheint es zu viel zu sein. Ihre Bauchdecke hebt und senkt sich unregelmäßig sie stöhnt und schreit, zieht ihr Becken zurück. Mein Schwanz flutscht aus ihr raus, ihre Beine zucken unkontrolliert und eine kleine Fontäne Muschisaft ergießt sich aus Lauras Möse. Ihr Orgasmus scheint gar kein Ende nehmen zu wollen. Laura windet sich unter mir, ihr Becken und ihre Beine zucken weiterhin und sie kann nicht aufhören zu stöhnen.

Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, will sie jetzt bumsen. Doch Laura fleht mich an, ihr eine Sekunde zeitzugeben und sich kurz zu erholen. Ich gebe ihr den Moment Erholung, wichse meinen knüppelharten Penis und bewundere diesen makellosen Körper. Laura scheint sich beruhigt zu haben. Sie nickt mir zu. Ich nehme ihre Beine Lege sie links und rechts auf meine Schultern, habe diese geilen Füßchen im Gesicht, dirigiere meinen Schwanz zu Lauras Möse, dringe in sie ein, Lecke ihre Fußsohle, stoße zu, ziehe mein Becken zurück, stoße wieder zu.

Laura stöhnt, drückt mir ihr Becken entgegen, „Fick mich! Jaaaa! Fick mich! Hör nicht auf!“. Wie der Vibrator nehme ich rhythmische gleichmäßige Bewegungen auf. „Lutsch an meinen Zehen!“ fordert Laura mich auf. Dieser Bitte komme ich nach, nehme diese kleinen Zehen in meinen Mund auf und sauge an ihnen. Ich merke wie ich meinem Orgasmus nähere, wie mein Sperma sich den Weg bahnt. Meine Stöße werden nochmal schneller und Kräftiger. Lauras Atmung passt sich den Stößen an.

„Ich komme gleich!“ warne ich sie. „Los spritz mich endlich voll!“. Ich kann nicht mehr ziehe, meinen Schwanz aus ihr raus und der erste Schub Wiche spritzt aus mir raus, zieht eine Spur bis in Lauras Gesicht. Ein weiterer Schub spritzt bis auf Lauras Titten. Ich stecke meine Eichel wieder in Lauras Muschi und verteile mein restliches Sperma in ihrer Fotze. Zufrieden betrachte ich mein kleines geiles und mit meinem Sperma verziertes Kunstwerk, nehme Laura die Augenbinde ab und küsse sie.

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