Kevin – Die Abenteuer eines jungen MILF Hunters [2]

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Kapitel II

Seit meinem Erlebnis in Italien packte mich eine Sucht. Eine Sucht, vor anderen Frauen ihres Alters zu wichsen. Da noch Ferien waren, beschloss ich mein Glück in Schwimmbädern zu versuchen und ähnliche Momente zu erleben. Doch das war leichter gesagt, als getan. Von all den Tagen voller Fehlschlägen möchte ich erst gar nicht berichten.

Es gehörte viel Geduld dazu, doch dann kam endlich dieser eine schöne Sommertag vormittags im Freibad, der das alles wert war. Hartnäckigkeit zahlt sich eben aus. Wie immer durchstreifte ich die abgelegeneren Plätze der großen Wiese, die zum Teil von Bäumen verdeckt waren. Ich sah eine Frau, die meinem bevorzugten Alter entsprach, die gerade ihre Decke ausbreitete.

Dabei stand ich etwas verdeckt in einem Busch und konnte sie gut dabei beobachten. Als sie sich vorbeugte, um die Decke auszubreiten, fielen mir sofort ihre dicken Brüste auf, die fast schon aus ihrem Bikini herauszukullern drohten.

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Sie sah mich, reagierte aber nicht sonderlich darauf, weil ich einfach nur ein weiterer Schwimmbadbesucher für sie war. Doch als sie feststellte, dass ich sie die ganze Zeit über ansah, sah sie mich fragend an. Ich ging aus dem Gebüsch heraus und präsentierte ihr ohne Umschweife meinen Harten, den ich seitlich aus meiner Badehose heraus holte.

Dies habe ich bei meinen vorherigen Versuchen schon des öfteren gemacht, was mir bei den besagten Fehlschlägen nur empörte Gesichter, Geschimpfe und anderen Ärger einbrockte und ich immer schnell den Schauplatz verlassen musste. Doch diese Frau schien nach der ersten Überraschung recht locker zu bleiben, betrachtete meinen Schwanz ganz genau. Doch dann ging sie einfach.

Ich schaute ihr hinterher und wollte ihr folgen, doch dazu war mein Schwanz zu steif, der aus meiner kleinen Badehose rausgeschaut hätte. Sie ging nämlich leider an einem etwas belebteren Platz vorbei und da ich kein Handtuch hatte, um mich zu verdecken, musste ich wohl oder übel warten, bis ich wieder schlaff wurde.

Ich schaute ihr hinterher so gut es ging und stellte fest, dass sie in ein kleines Duschgebäude ging. Ich war etwas erleichtert, dass ich sie nicht verloren hatte und als mein Kleiner in der richtigen Größe war, eilte ich ihr hinterher, vorbei an den Bänken und dem Tisch mit den Rentnern über die von der Sonne erhitzten schwarzen Bodenplatten und dann in Richtung des Duschgebäudes.

Als ich reinkam, hörte ich bereits das prasselnde Wasser einer Dusche und roch Duschgel in der Luft. Als ich um die Ecke bog und den Raum betrat, der mit 6 Duschköpfen an den Wänden ausgetattet war, sah ich sie, wie sie unter dem nassen Strahl stand. Glücklicherweise war sonst niemand hier und ich spürte meine Aufregung und leichte Geilheit in mir aufsteigen, da ich wusste, dass es nun ernst werden würde.

Sie stand dort, sah mich an und begann dann ihr Bikinioberteil zu öffnen, so dass ihre schönen Brüste zum Vorschein kamen und schön schwer an ihr hingen. Bevor sie anfing ihre Brüste einzuseifen, befreite sie sich noch schnell von ihrem Bikini-Höschen und stand nun nackt vor mir, was mich endlich daran erinnerte, dass ich noch nicht nackt war.

Hastig zog ich meine Badehose herunter und mein bereits vollkommen steifer Schwanz stand bereit. Ich wichste etwas und beobachtete interessiert, was sie tat. „Hilf mir mal“ war alles, was sie plötzlich sagte und nach den ersten Momenten der Überraschung ging ich auf sie zu, zielsicher mit steif aufgerichtetem Schwanz zwischen meinen Beinen, der bei jedem Schritt auf- und abwippte.

Ich stand vor ihr, schaute sie keuchend an. Ich war unglaublich geil, schließlich stand eine nackte Frau vor mir und ich war ebenfalls nackt – mit harten Schwanz, der leicht nach oben gebogen geil von mir abstand. „Wasch meine Titten“ waren die Worte, die meine Geilheit ins Unermessliche steigen ließen. Nicht nur die Tatsache, dass sie das von mir verlangte, sondern auch, dass sie sich so ausdrückte, wie ich es von Frauen nun eigentlich nicht gewohnt bin.

Ich griff in die üppigen Titten, knetete sie leicht, massierte sie und glitt durch den Schaum immer wieder über sie drüber, fuhr darunter. Ihr schien es zu gefallen. Dann drehte sie sich auf einmal um, stand mit dem Rücken vor mir und verlangte, dass ich um sie herum griff, um ihre Brüste zu massieren. Dabei nahm sie die Duschgelflasche, drehte sich etwas herum und bedeckte mit dem Duschgel die Innenseite ihrer Pobacken.

Während sie sagte „Wasch mich auch da“ drückte sie mir ihren Hintern entgegen, so dass mein Schwanz der Länge nach oben einfach zwischen ihre Pobacken rutschen musste. Ich schaute ungläubig nach unten, musste mir erst klar machen, dass mein Schwanz doch tatsächlich zwischen ihren nackten, schönen, runden Arschbacken lag. Ich konnte gar nicht anders als mich zu bewegen und ihn dazwischen auf und ab zu reiben, was recht einfach ging durch das Duschgel.

Dabei knetete ich weiter von hinten ihren Busen, spürte das Gewicht davon auf meinen Handflächen liegen. Doch meine Priorität lag auf ihren Arschbacken, zwischen die ich immer wieder meinen Schwanz auf und ab rieb, dabei meine Eichel sehen konnte, wie sie immer bei jedem Stoß oben herausragte. Ich stand mit leicht angewinkelten Beinen hinter ihr, unsere Körper nah aneinandergepresst und bewegte mich langsam, wollte meine gesamte Länge genüsslich zwischen ihren Backen reiben, wurde dann jedoch etwas schneller, weil es sich so geil anfühlte.

Ich fickte mit meinem Schwanz die Arschbacken einer Frau ging es mir durch den Kopf. Mein stahlhartes Teil rieb immer und immer wieder zwischen ihren weichen Arschbacken und es dauerte auch nicht lange, bis ich spürte, dass es mir kam. Ich bekam nur mit, wie sich mein Schwanz entlud, schön mein Sperma zwischen ihren Pobacken verteilte, während ich die Augen geschlossen und mich in ihre Titten verkrallt hatte und mich beim abspritzen immer weiter bewegte und an ihr rieb. Mein Schwanz glitt durch den Schaum und mein Sperma und es fühlte sich atemberaubend an.

Nachdem ich fertig gespritzt hatte, wurde ich langsamer mit meinen Bewegungen und ging dann einen Schritt zurück, sah noch wie mein Schwanz mit einem Spermafaden mit ihrem Arsch verbunden war und bemerkte, wie weiße dicke Tropfen von ihren Pobacken nach unten tropften. Ich war so geil, dass ich am liebsten weitergemacht hätte.

Sie drehte sich um, schaute erst mich und dann meinen Schwanz an und griff danach. „Mmh…“ raunte sie mit einer schönen tiefen Stimme, offenbar sichtlich überrascht und erfreut, dass er immer noch stahlhart war. Ich war für alles bereit, doch dann hörte ich etwas. Stimmen. In Windeseile hastete ich zu meiner Badehose und eilte zu der Dusche in der Ecke unter die ich mich mit dem Rücken zum Raum stellte, da ich noch immer einen harten Ständer hatte.

Eine Familie kam herein und ich bekam zu meiner Enttäuschung mit, dass die Frau ihre Sachen anzog und die Dusche verließ, nachdem sie sich von meinem klebrigen Geschenk saubergewaschen hatte. Erneut konnte ich ihr nicht hinter her und diesmal wäre es nicht so leicht gewesen, sie wieder zu finden.

Da ich diesmal nicht die Zeit hatte, zu warten, tat ich, was getan werden musste: Die Dusche auf eiskalt eingestellt und nach kurzer Zeit schrumpfte alles wieder so zusammen, dass meine Badehose keine verräterische Beule mehr zeigte. Ich ging nach draußen, schaute mich um und stellte erleichtert fest, dass sie an einem der Tische saß. Ich ging zu ihr, setzte mich ihr gegenüber hin und schaute sie freudig an.

„Hallo“, sagte sie nur lächelnd, was ich erwiderte. „Ich bin die Rosi“, stellte sie sich vor. „Kevin…“ entgegnete ich etwas unsicher und fuhr fort: „Das eben war echt geil.“ „Ja, das war es…“ grinste sie und fügte an „…und du aber auch.“ Dabei zwinkerte sie mir zu. Ich wollte nicht lange um den heißen Brei herum reden, obwohl ich tierisch aufgeregt war. „Könnten wir… also könnten wir vielleicht auch mal…“ stammelte ich sehr unbeholfen „…auch mal richtig ficken?“

Sie lachte daraufhin auf und ich schaute sie ganz ernst an, weil ich dachte, dass sie mich auslachen würde. „Och, du bist echt ein Süßer“, sagte sie. „Und mit so einem süßen Boy wäre ich wirklich nicht abgeneigt, vor allem, weil du einen wirklich schönen Schwanz hast.“ Sie zwinkerte erneut und ich wurde recht stolz. „Das heißt, dass Sie…ähm, du meinen Schwanz geil findest?“ fragte ich sehr primitiv.

Wieder lachte sie. „Ja, da kannst du stolz drauf sein. Vor allem hat mir seine Härte gefallen. So hart wie du danach warst, hätten wir es direkt danach noch treiben können, was?“ Ich konnte nicht glauben, was ich hörte und entgegnete „Ja, ich kann auch zwei mal hintereinander abspritzen, wenn ich geil bin. Ich wichse oft.“ Mir war kaum klar, dass ich mit einer erwachsenen Frau so freizügig über mich reden konnte und zudem noch über ein Thema, was mir sehr viel Freude bereitete, aber sonst sehr intim war.

„Da können sich die ganzen jungen Mädels aber freuen, wenn sie gleich mehrmals von dir gefickt werden können und der immer wieder steht, hm?“ „Naja, ich wichse nur, weil ich noch keine Freundin hatte…“ „Du bist noch Jungfrau?!“ fragte sie daraufhin sichtlich überrascht, um dann langsam anzufügen „Also… hör mal. Etwas Spaß zu haben wie eben ist ok, aber dein erstes Mal solltest du nicht auf diese Art und Weise und vor allem nicht mit einer Frau in meinem Alter haben.“

Ich war enttäuscht als ich das hörte und versuchte zu erklären, warum ich es dennoch wollte. „Aber ich finde dich unglaublich toll und würde es liebend gern mit dir machen.“ Sie entgegnete: „Ich glaube dir das. Aber dennoch ist das nicht richtig. Such dir ein Mädel in deinem Alter, die ebenfalls noch keine Erfahrungen hat. Entdeckt sie gemeinsam. Das ist viel besser als mit einer Frau zu schlafen, die deine Mutter sein könnte.“ Ich wollte nicht locker lassen doch mir gingen die Argumente aus und ich merkte, dass ich sie nicht überzeugen würde.

„Doch ich bin immer noch sehr geil und würde gern noch mal etwas wie eben machen. Ginge das denn wenigstens?“ flehte ich fast schon. Sie schmunzelte, wahrscheinlich merkte sie mir meine von Geilheit getriebene Verzweiflung an. „Na, dann will ich mal nicht so sein, wenn der Herr denn noch mal abspritzen möchte“ war alles, was sie sagte und ich spürte, wie ich von ihren Worten wieder einen Steifen bekam. Sie hatte also nichts dagegen, dass ich noch mal abspritzen würde.

Sie würde mir sogar wieder dabei helfen. „Komm mit.“ Sie stand auf und ich ging mit ihr um das Duschgebäude herum. Dort auf der Rückseite konnte uns keiner sehen. Sie setzte sich vor mich hin und zog mir langsam meine Badehose herunter. Ich fand das total geil, denn ich musste gar nichts tun und überließ ihr alles. Mein Schwanz stand steif vor ihr und sie legte ihre Hand um ihn.

„So einen jungen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr gewichst…“ sagte sie, als sie begann meine Vorhaut vor- und zurückzuschieben, erst langsam, dann schneller. Sie griff mit ihrer Hand richtig um meinen Schwanz und packte hart zu, wollte seine Härte wohl richtig in ihrer Hand spüren. Dabei schaute sie mir grinsend in die Augen während ich mit großen Augen nach unten starrte.

Sie holte während sie mich wichste, geschickt erst ihre eine Brust und dann ihre andere aus ihrem Bikini, so dass diese nun heraus hingen und durch ihre Bewegungen herrlich wackelten, was mich unglaublich heiß machte. Dann ließ sie kurz von meinem stahlharten Schwanz ab, der steif nach oben gerichtet stand und leckte sich langsam über ihre gesamte Handfläche, die sie nun von ihrem Speichel befeuchtet wieder um meinen Schwanz legte.

So glitt ihre Hand viel schöner darüber was zudem noch ein versautes Geräusch verursachte und sich unglaublich anfühlte. Ich kündigte es nicht an und ließ es einfach spritzen. Sie wollte wohl, dass ich auf ihre Titten kam, doch mein Schwanz bäumte sich richtig auf und die ersten Spritzer gingen in ihr Gesicht, was sie überraschte, da sie die Augen schloss, etwas angewidert schaute und direkt mein Sperma ausspuckte als es auf ihre Lippen traf. „Pfffffffftt“ war das Geräusch was sie machte, als sie sich mein Sperma von den zusammengepressten Lippen blies.

Mir war das egal und sie machte zum Glück weiter, versuchte dabei meinen Schwanz nach unten zu drücken, so dass ich auf ihre Titten und ihren Bauch spritzte. Ich ließ mich stöhnend von ihr bis zum Ende wichsen während ihr mein Sperma am Gesicht herunterlief. Als nichts mehr kam, griff sie nach ihrem Handtuch und wischte sich meinen Saft vom Gesicht und ihrem Körper. Ich glaube, sie war deswegen tatsächlich sauer, denn sie sagte überhaupt nichts mehr und ließ mich einfach so mit steifem Schwanz stehen. Als sie ging bedankte ich mich noch etwas unsicher.

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Kommentare

Christoph 22. Juni 2016 um 12:15

Geile Geschichte, hat mir sehr gefallen. Man könnte meinen sie sei wirklich so geschehen. Auch sehr gut geschrieben. Würde mich über eine Fortsetzung freuen.

Antworten

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